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Friedrich Merz und Markus Söder präsentieren in Berlin das Wahlprogramm der Union für die Bundestagswahl. Sie fordern darin eine Wende in der Migrationspolitik, wollen Steuern senken und die Wirtschaft ankurbeln. Die Pläne sind teuer, etwa 100 Milliarden Euro dürften sie kosten. Die Frage, wie das finanziert werden soll, ist aber noch ungeklärt.
Dennoch zeigt sich die Union zufrieden mit dem Programm. Robert Roßmann aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ sagt, vor allem CSU-Chef Markus Söder kann mit dem Wahlprogramm zufrieden sein. Denn besonders in der Migrationsfrage ist die CDU auf seine Seite gerückt.
Weitere Nachrichten: Anschlag auf russischen General in Moskau, Verfassungsschutzbericht zur Einstufung der AfD in Brandenburg.
Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text von Kerstin Bund über den entfesselten Mietmarkt.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Phoenix, Youtubekanal @robert.habeck.
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Olaf Scholz hat im Bundestag die Vertrauensfrage gestellt – und sie wie geplant verloren. Jetzt kann der Bundestag aufgelöst und Neuwahlen angesetzt werden, sehr wahrscheinlich werden sie für den 23. Februar terminiert. Daniel Brössler hat Olaf Scholz für die SZ in den vergangenen Ampel-Jahren eng begleitet. Er zieht in dieser Podcastfolge Bilanz – und erklärt, warum das Land nie richtig mit Scholz warm geworden ist.
Weitere Nachrichten: Entwurf für Grünen-Wahlprogramm steht; Israel greift Ziele in Syrien an.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text zum Wahlprogramm der Grünen lesen Sie hier.
Den Text zum Wandel auf Linkedin lesen Sie hier.
Die neue SZ-Plus-Serie „Die Kiste“ hören Sie hier auf sz.de.
Sie können „Die Kiste“ auch auf Spotify hören.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
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Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt".
Eine Reise zur Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame in Paris wäre eigentlich ein Termin für einen amtierenden US-Präsidenten gewesen.Doch vergangenes Wochenende begrüßte Emmanuel Macron dort nicht Joe Biden, sondern Donald Trump, der sich auch mit dem ebenfalls angereisten Wolodymyr Selenskyj traf. Insgesamt wird Trump vielerorts – nicht zuletzt in Washington – so behandelt, als sei er bereits im Amt. Warum? Und was macht Joe Biden eigentlich aktuell, um das Erbe seiner Regierung womöglich doch noch zu sichern?
Darum geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Außerdem hat Trump sein erstes Fernseh-Interview seit der Wahl gegeben – und schürt dort Unsicherheiten.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 12.12.2024 um 11:30 Uhr.
Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Sky News, NBC News, @RonFilipowski (X) und gettrumpfragrances.com.
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Weltweit feiern Syrerinnen und Syrer den Sturz von Diktator Baschar al-Assad. Aber für viele ist da ist auch Unsicherheit. Was wird jetzt aus Syrien? Denn bisher ist die Lage in noch instabil. Die Wirtschaft ist an Boden, viele Häuser zerstört. Und noch ist völlig unklar, in welche Richtung sich das Land entwickelt.
Über den Umsturz in Syrien spricht in dieser Folge des Podcasts der syrische Autor Ahmad Katlesh. Er hat Lyrik- und Prosabände in Syrien und Jordanien veröffentlicht. 2020 ist sein erster Gedichtband auf Deutsch erschienen.
Katlesh ist vor zwölf Jahren aus Syrien geflohen. Inzwischen lebt er in Berlin. "Ich habe viele gemischte Gefühle", sagt er über die Ereignisse der vergangenen Tage. Da sei Hoffnung, aber auch Sorge. Und auch Ärger über die innenpolitische Debatte, syrische Geflüchtete in ihr Heimatland zurückzuschicken. "Wir haben uns doch in den vergangenen Jahren kennengelernt", sagt Katlesh. "Ist unsere Beziehung nicht mehr als das?"
Außerdem geht es in dieser Folge um Vorwürfe des Bundesrechnungshofs gegen Verkehrsminister Volker Wissing, die Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien und den Zeitplan für die Vertrauensfrage von Olaf Scholz.
Zum Weiterlesen und -hören
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 13.12.2024 um 17 Uhr.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
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In New York wird Brian Thompson, CEO des größten US-Krankenversicherers, auf offener Straße erschossen. Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Attentäter nach ein paar Tagen Fahndung fest. Schnell machen sein Name Luigi Mangione und Fotos von ihm die Runde im Internet. Und seitdem ist ein Hype um Mangione entstanden: Social Media ist voll mit Videos und Posts, die dem mutmaßlichen Attentäter Solidarität zusichern.
Was sagt das über den Zustand der USA aus? Und über das US-Gesundheitssystem? Das ordnet in dieser Folge von Auf den Punkt Kathrin Werner ein. Sie ist die ehemalige SZ-Korrespondentin in New York und hat auch aktuell über den Fall Mangione berichtet.
Weitere Nachrichten: Ampel einigt sich auf Entlastungen, François Bayrou zu Frankreichs neuem Premier ernannt.
Zum Weiterhören:
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Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zusätzliches Audiomaterial über Instagram (@mrgrandeofficial).
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Der Verfassungsschutz warnt schon länger davor, dass Russland die Bundestagswahlen 2025 beeinflussen könnte. Eine neue Studie des Thinktanks „Center for the Study of Democracy“ zeigt jetzt, wie Russland aktuell Einfluss auf die deutsche Wirtschaft und die öffentliche Meinung ausübt. Die Studie wurde von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in Auftrag gegeben.
Weitere Nachrichten: Mario Voigt zum Ministerpräsident von Thüringen gewählt, EZB senkt Leitzins, Gukesch ist jüngster Schachweltmeister.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text von Bernd Dörries aus dem syrischen Homs lesen Sie hier.
Den neuen SZ-Podcast "Die Kiste" über eine deutsch-chinesische Liebesgeschichte in den 1930er Jahren, hören Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
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In dieser Woche stehen gleich zwei Ministerpräsidenten-Wahlen an: Am Mittwoch hat der Brandenburger Landtag im zweiten Wahlgang Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wiedergewählt. Am Donnerstag soll Mario Voigt (CDU) im Thüringer Landtag bestätigt werden. Dort sind die Mehrheitsverhältnisse noch komplizierter als in Brandenburg. Droht in Thüringen ein ähnlicher Eklat wie vor vier Jahren, als sich Thomas Kemmerich (FDP) zum Ministerpräsidenten wählen ließ – wohl mit Stimmen der AfD? Oder haben sich die Abgeordneten aus dem demokratischen Lager diesmal besser vorbereitet?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Inlandskorrespondentin Iris Mayer, die unter anderem über Thüringen berichtet.
Weitere Nachrichten: Razzia bei Adidas, Rückkehr-Aufruf der syrischen Regierung, Scholz stellt Antrag auf Vertrauensfrage.
Zum Weiterlesen und -hören:
Das Interview mit Sahra Wagenknecht finden Sie hier.
Die neue Staffel „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“ können Sie hier finden.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
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Am Tag nach dem Sturz von Syriens Diktator Baschar al-Assad hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge alle offenen Asylverfahren für Menschen aus Syrien gestoppt. 47 000 Anträge werden nun also erstmal nicht bearbeitet. Und aus der Union kommen Forderungen und Vorschläge, die eins zum Ziel haben: Möglichst viele syrische Geflüchtete sollen das Land wieder verlassen.
Dabei ist noch längst nicht klar, in welche Richtung sich Syrien entwickeln wird und ob es ein sicheres Land werden kann. SZ-Parlamentskorrespondentin Constanze von Bullion aus Berlin ordnet in dieser Folge die Migrationsdebatte ein.
Weitere Nachrichten: Israelische Angriffe auf Syrien, Festnahme wegen Terrorverdachts.
Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die Folge von “Das Thema” zum ersten Jahr in Argentinien unter Präsident Milei.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: ARD und ntv.
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Innerhalb von nur zehn Tagen haben syrische Rebellen zunächst Aleppo und am Sonntag auch Damaskus erobert. Die syrische Armee galt einst als eine der stärksten im Nahen Osten, jetzt war sie nicht mehr in der Lage, sich der Offensive entgegenzustellen. Dem nach Moskau geflohenen Diktator Baschar al-Assad fehlte die Unterstützung aus Russland, Iran sowie die Loyalität seiner Soldaten um sich noch länger an der Macht zu halten.
Der Wechsel der Macht in die Hände der islamistischen Rebellen könnte jedoch noch unabsehbare Auswirkungen auf die verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen haben, sagt SZ-Korrespondent Raphael Geiger. Insbesondere die Kurden und die Alawiten, zu denen auch Assad gehört, könnten zum Ziel von Racheakten werden. Die Frage, ob Syrien als Gesamtstaat bestehen bleiben wird oder in ethnisch-religiöse Teilgebiete zerfällt, bleibt offen. Möglicherweise entstehe dort ein arabischer Staat mit föderaler Struktur mit lokalen Verwaltungen, sagt Geiger.
Zum Weiterlesen:
Die wichtigsten Texte über die aktuelle Entwicklung in Syrien finden Sie hier. Hier eine Reportage über den Tag des Sturzes von Assad. Hier ein Portrait des Anführeres der Rebellen und hier einen Bericht über die Rolle Russlands im Konflikt und Assads Flucht nach Moskau und hier eine Chronik der Ereignisse.
Den Text über die merkwürdige Hutmode der Orcas finden Sie hier.
Weitere Nachrichten: Neue Streiks bei VW; Brombeer-Koalition in Thüringen; Trump plant Begnadigungen.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Saladin Salem,, Nadja Schlüter, Leopold Zaak
Produktion: Aylin Sancak
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Seit Monaten steigt der Deutsche Aktenindex. Und in dieser Woche hat der Dax schon wieder ein neues Rekordhoch erreicht: 20 000 Punkte. Zum allerersten Mal in seiner Geschichte. Und das obwohl die deutsche Wirtschaft doch eigentlich in einer Krise steckt.
Zum Weiterlesen und -hören:
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Hinweis: In dieser Folge wird fälschlicherweise von einem Schwangerschaftsabbruch nach 12 Monaten Schwangerschaft gesprochen - natürlich sind 12 Wochen gemeint. Nach 12 Monaten sollte eine Schwangerschaft in der Regel längst vorbei sein.
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