
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Die Starnberger Rechtsanwältin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 Bundesjustizministerin. Heute ist sie stellvertretende Vorsitzende der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung und gilt noch immer als eine der wenigen prominenten Vertreterinnen des bürgerlichen Liberalismus in der FDP.
Anlässlich des traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart spricht sie über den Unterschied von Liberalen und Libertären wie Elon Musk oder Argentiniens Präsident Javier Milei. Die FDP-Politikerin erklärt, dass Liberale einen ganzheitlichen Freiheitsbegriff verfolgen, der neben der Wirtschaft auch die sozialen Rechte und Freiheitsrechte der Bürger umfasst. Libertäre hingegen setzen einseitig auf wirtschaftliche Freiheit – ohne Rücksicht auf die Rechte des Einzelnen.
Leutheusser-Schnarrenberger verdeutlicht in dem Gespräch die Notwendigkeit von Reformen und Transformationen in Deutschland, ohne dabei den Kern des Liberalismus aufzugeben. Für sie ist Elon Musk “ein Demokratieverächter”.
Weitere Nachrichten: FPÖ-Chef Kickl könnte Kanzler in Österreich werden; Terroranschlag von New Orleans; sechs Tote bei Anschlag in Magdeburg.
Zum Weiterlesen und -hören:
Einen Artikel über den wahrscheinlich neuen Kanzler Kickl in Österreich lesen Sie hier.
Ein Portrait über die Liberale, die die Koalitionsgespräche mit ÖVP und SPÖ hat scheitern lassen, finden Sie hier.
Den Podcast "Das Thema" über ein Jahr Milei in Argentinien finden Sie hier.
Das "Das Thema" über Lindners geplanten Bruch der Ampel können Sie hier hören.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Jonathan Brandis, Sina-Maria Schweikle
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD, Christian Linder bei X.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Als der Wahlkampf in den USA mit dem “Super Tuesday” im März 2024 in die heiße Phase gestartet ist, konnte niemand ahnen, wie ereignisreich die kommenden Monate werden würden: Donald Trump wurde beinahe Opfer eines Attentats, Joe Biden verpatzte eine Debatte und wurde zum Rückzug gezwungen, Kamala Harris löste eine lange nicht gekannte, aber doch nur kurz währende Euphorie im Lager der Demokraten aus – und am Ende ging alles weniger knapp aus als das ganze Jahr über prognostiziert worden war.
In unserem Jahresrückblick sprechen wir noch einmal über die prägendsten Momente dieses US-Wahljahres, wie es dazu gekommen ist und welche Konsequenzen sie auch noch in den kommenden Jahren haben werden.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 13.12.2024 um 12 Uhr.
Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Redaktion: Carolin Lenk
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über The White House (Youtube), MSNBC, CNN, FOX 5 Atlanta, AP, Sky News, PBS NewsHour, @Tim_Walz (X), ABC News, FOX 9 Minneapolis-St.Paul, The Telegraph, XXX und @NoahGarfinkel (X).
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am 6. November 2024 stellt sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor die Kameras und entlässt Finanzminister Christian Lindner (FDP): Der Moment markiert das Ende der Ampelkoalition. Was als “Fortschrittskoalition” begonnen hatte, endete in persönlichen Vorwürfen. Die Regierungskoalition, die nie für geräuschloses Regieren bekannt war, geht mit einem sehr lauten Knall zu Ende.
In diesem Jahresrückblick sprechen Nicolas Richter, Leiter des Berliner Parlamentsbüros der SZ, und seine Stellvertreterin Henrike Roßbach, über die Momente, die zum Ampel-Bruch geführt haben. Und sie geben einen Einblick, wie sie zu dem politischen Skandal des Jahres recherchiert haben: dem “D-Day”-Papier der FDP.
Zum Weiterlesen:
Die Recherche zum "D-Day"-Papier der FDP finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Jakob Arnu
Redaktionsschluss war am Montag, 23.12.2024, um 14 Uhr.
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über: Phoenix, Tagesschau, Reuters, Instagram (@christianlindner).
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Das sich zu Ende neigende Jahr hat den Nahen Osten durchgerüttelt wie kaum ein Jahr zuvor. Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel mit mehr als 1200 Toten und die Geiselnahmen von 250 Menschen hat neue Kriege nach sich gezogen: Die Auswirkungen der Kämpfe im Gaza-Streifen sind katastrophal.
Das israelische Militär gibt an, seit Beginn des Einsatzes fast 400 Soldaten und Soldatinnen verloren zu haben. In Gaza führte die oft als maßlos kritisiert Härte der israelischen Armee nach palästinensischen Angaben bereits zu mehr als 45 000 Toten und mehr als 107 000 Verletzen. Die medizinische Versorgung ist apokalyptisch, viele irren auf ihrer Flucht umher und laut UN-Angaben leiden dort mehr als 1,1 Millionen Menschen an katastrophalem Hunger.
Die israelische Armee kämpft allerdings an mehreren Fronten. Im Libanon hat sie die gesamte Führungsspitze der libanesischen Hisbollah eliminiert – dazu mindestens 3500 weitere Todesopfer. Zwar herrscht in diesem Konflikt aktuell eine labile Waffenruhe. Aber gleich nebenan, in Syrien, kommt der nächste Stein ins Rollen: Das Assad-Regime, einst eng verwoben mit Hisbollah und Teheran, fällt Anfang Dezember durch die Hand islamistischer Rebellen. Und die israelische Luftwaffe setzt nach.
Wie geht es weiter in dieser Region? Antworten des SZ-Krisen- und Kriegsreporters Tomas Avenarius, der vor wenigen Tagen aus dem Nahen Osten nach Berlin zurückgekehrt ist.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Montag, 23.12.2024, um 14 Uhr.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Saladin Salem, Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über France 24, ntv Nachrichten, IsraeliPM, Guardian News, AP, TV-Sender I24.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Abt Nikodemus steht dem Benediktiner-Orden der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem vor. Der Experte für die östlichen, orthodoxen Kirchen ist zudem Auslandsseelsorger für die deutschsprachigen Katholiken in Israel und Palästina.
Im Podcast "Auf den Punkt" spricht der Geistliche über die Bedeutung der Weihnachtsbotschaft in diesen Zeiten des Blutvergießens und des Leids so vieler Menschen im Nahen Osten. Für ihn aber wird das Leid in der Welt von Menschen verursacht, nicht von Gott. Nikodemus sieht Gott an der Seite der Unterdrückten.
Trotz der schwierigen Umstände hat er Hoffnung, dass die Menschen, die für Versöhnung und Dialog stehen, an Einfluss gewinnen werden. Momentan aber werde Religion verstärkt dazu missbraucht,politische Ziele zu rechtfertigen. Zum Schluss spricht er für alle Hörer des Podcasts einen Segen.
Zum Weiterlesen:
Eine aktuelle Reportage aus der Abtei in Jerusalem meiner Kollegin Sonja Zekri lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zusätzliches Audiomaterial über Dormitio-Abtei.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in der Hauptstadt Sachsen-Anhalts Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen. Der Haftrichter hat Untersuchungshaft gegen den 50-jährigen mutmaßlichen Täter
Der Festgenommene ist ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie aus Bernburg, nahe Magdeburg. Er wurde in der Saudi-Arabien geboren, kam 2006 nach Deutschland, zunächst für eine Ausbildung und wurde später als Flüchtling anerkannt, sagt der SZ-Experte für Innere Sicherheit, Christoph Koopmann.
SZ-Korrespondentin Jana Stegemann berichtet über die tiefe Betroffenheit in Magdeburg, über die Trauer und den Schmerz in der Stadt. Stegemann und Koopmann sprechen zudem darüber, wie bereits kurz nach der Tat von rechter Seite versucht wurde, die Tat zu instrumentalisieren. Dabei dauern die Ermittlungen zum Motiv an, bislang ist es noch diffus und unklar, was den Täter angetrieben hat. Denn nach bisherigen Erkenntnissen gilt er nicht als Islamist, sagt Koopmann. Vielmehr sei er seit Jahren als Islamhasser bekannt und gelte in seinen Positionen als AfD-nah.
Weitere Nachrichten: "Shutdown" in den USA abgewendet, Einigung auf Sparplan für VW.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Artikel über den in letzter Minute angewendeten "Shutdown" in den USA finden Sie hier.
Weitere Informationen über den Deal bei VW finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Tausche
Produktion: Carlo Sarsky
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über MDR.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
All die Toten der Kriege im Nahen Osten und der Ukraine, das Leid der Menschen in Bürgerkriegsländern wie Sudan oder Jemen – die Liste der Menschenrechtsverletzungen ist noch viel länger. Da stellt sich die Frage: Was bringen die Menschenrechte überhaupt, wenn sie niemand wirksam schützt? Für UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk ist es dennoch ein guter Zeitpunkt, zur Wiederbelebung der Hoffnung auf Menschenrechte. Türk koordiniert weltweit die Menschenrechtsaktivitäten der Vereinten Nationen.
In dieser Folge von „Auf den Punkt“ spricht Türk über den Stand der Menschenrechte in der Welt – und über die Zukunft einer der hoffnungsvollsten Ideen der Menschheitsgeschichte.
Zum Weiterlesen und -hören
Die Deklaration der Menschenrechte finden Sie hier.
Die vierte Staffel des Podcasts „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“ hören Sie hier – und überall, wo Sie Podcasts hören.
Den SZ-Plus-Podcast „Die Kiste“ hören Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 20.12.2014, um 16 Uhr.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Den längsten "Government Shutdown" in der Geschichte der USA gab es über den Jahreswechsel 2018/2019, während der ersten Amtszeit von Donald Trump im Weißen Haus. Kurz vor seiner erneuten Präsidentschaft droht ein neuer "Shutdown". Also eine quasi arbeitsunfähige Bundesregierung und ein Staat, der kaum noch etwas zahlen kann. Dabei hatten sich Demokraten und Republikaner bereits auf einen Übergangshaushalt geeinigt. Doch Trump torpedierte mit Last-Minute-Forderungen die Verabschiedung am Mittwoch – gemeinsam mit Elon Musk, der für Trump die Regierungsausgaben radikal kürzen soll.
Doch damit widerspricht sich Trump eigentlich selbst – und Grundüberzeugungen der US-Republikaner. So sagt das Reinhard Krumm, der das Büro der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington leitet. Trump werde Schwierigkeiten haben, seine eigene Partei hinter sich zu bringen, da sich viele Republikaner gegen seine Pläne wehren werden, den Staatshaushalt aufzublähen und die Staatsverschuldung zu erhöhen. Denn das sei nötig, um all seine ambitionierten Vorgaben durchsetzen.
Weitere Nachrichten: Finanzierung für 58-Euro-Ticket gesichert, Bundesrat verabschiedet zahlreiche Vorhaben, erste Einigung auf Sparplan für VW.
Zum Weiterlesen und -hören:
Einen Bericht über den drohenden "Shutdown" in den USA lesen Sie hier.
Weitere Informationen über den möglichen Deal bei VW finden Sie hier.
Die vierte Staffel des SZ-Podcasts "Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen" können Sie hier hören.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter, Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Robert Garcia bei X, Philharmonischer Kinderchor Dresden.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wegen schwerer Vergewaltigung wurde Dominique Pelicot am Donnerstag vor einem Gericht in Avignon zur Höchststrafe von 20 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Fast ein Jahrzehnt hat Pelicot seine damalige Frau Gisèle Pelicot immer wieder mit Medikamenten betäubt und vergewaltigt. Zudem hat er über das Internet Männer eingeladen, sich ebenfalls an ihr zu vergehen, und das auf hunderten Fotos und Videos festgehalten. In dem Verfahren wurden noch 50 weitere mutmaßliche Täter angeklagt. Fast alle von ihnen wurden am Donnerstag ebenfalls wegen schwerer Vergewaltigung und teils zu langen Haftstrafen verurteilt.
Was Gisèle Pelicot durchgemacht haben muss, ist nicht vorstellbar. Trotzdem hat sie beschlossen, dass dieser Prozess öffentlich sein soll. Ihr Name und ihr Gesicht sind deshalb mittlerweile weit über Frankreich hinaus bekannt – sie ist zu einer feministischen Ikone geworden. An jedem Prozesstag standen Menschen vor dem Gerichtsgebäude, haben Gisèle Pelicot mit Applaus begrüßt und für die Rechte von Betroffenen sexueller Gewalt demonstriert.
Die Bedeutung des Falls Pelicot geht also weit über diesen Prozess und die Rechtsprechung hinaus: Er hat eine gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Welche Konsequenzen diese noch haben könnte, darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Kathrin Müller-Lancé, Frankreich-Expertin der SZ.
Weitere Nachrichten: Bundestag schützt Verfassungsgericht; drohender Shutdown in Washington.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier finden Sie die Reportage über den Prozess in Avignon.
Hier geht es zur neuesten Folge von "Das Thema" über die Krise der Bayer AG.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lars Langenau
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nach dem Sturz des Diktators Assad versucht die islamistische HTS versucht in Syrien so etwas wie Ordnung zu schaffen. Doch viele Syrerinnen und Syrer müssen erstmal, die Gewalt und den Terrorverdauen, die in den vergangenen Jahrzehnten geherrscht haben. Wie tief diese Wunde ist, wird besonders an den nun leer stehenden Foltergefängnissen deutlich, in denenMilitär und Geheimdienste Hunderttausende Menschen gequält und viele von ihnen getötet haben. Angehörige suchen noch immer nach mehr als 150 000 Vermissten, die in den Folterkellern verschwunden sind.
Bernd Dörries, SZ-Korrespondent für den Nahen Osten hat das Gefängnis Saidnaya besucht. In dieser Folge erzählt er, was er dort gesehen und erlebt hat.
Weitere Nachrichten: Kretschmer wird Ministerpräsident in Sachsen, Festnahme nach Anschlag auf General in Moskau, Diskussion um TV-Duelle zur Bundestagswahl.
Zum Weiterhören: Hier finden Sie die neue Folge vom Wirecard-Podcast.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter
Produktion: Aylin Sancak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

220 Listeners

106 Listeners

40 Listeners

125 Listeners

54 Listeners

44 Listeners

27 Listeners

108 Listeners

49 Listeners

61 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

59 Listeners

14 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

141 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners