
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Der Apfelbaum im Garten der Kindheit oder die Linde im Hinterhof der ersten eigenen Wohnung – die meisten Menschen haben einen Lieblingsbaum. Die traurige Nachricht ist: Den Bäumen in Deutschland geht es schlecht. Es ist ihnen schon jetzt zu warm und zu trocken. Das macht sie anfällig für Schädlinge wie den Borkenkäfer, Pilze und Bakterien – und erst recht für Brände.
Ganze Wälder sind bedroht. Auf dem Holzmarkt ist davon allerdings nichts zu spüren, es gibt mehr Holz denn je. Aber wir brauchen den Wald nicht nur als Holzlieferanten, sondern wegen all der anderen Dinge, die er für uns tut.
Können wir unsere Wälder noch retten und wie? Darüber spricht in dieser Folge Marlene Weiß, Chefin des SZ-Ressorts Wissen. Und erklärt auch, warum sich Spaziergänger zwar freuen, wenn im Oktober die Kastanien nochmal blühen, das aber gar kein gutes Zeichen ist.
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Redaktion: Franziska von Malsen
Produktion: Carlo Sarsky
Zum Weiterlesen:
SZ-Autorin Katrin Blawat schreibt über die Kastanien, die im Herbst blühen und was das zu bedeuten hat.
Die Meta-Verschwörung "QAnon" hat sich vor allem über das Internet rasant verbreitet - auch in Deutschland gibt es immer mehr Anhänger. Keine der Behauptungen von QAnon lässt sich belegen - wieso ist die "Bewegung" trotzdem so erfolgreich?
Schon seit einigen Jahren taucht der Buchstabe “Q” immer wieder bei Trump-Unterstützern auf Wahlkampfveranstaltungen auf. In diesem Sommer sah man “Q” auch immer häufiger bei Demonstrationen in Deutschland. Es ist das Erkennungszeichen von Anhängern einer skurrilen Meta-Verschwörung: Sie nennt sich “QAnon”. Ihre Anhänger sehen in Trump den Retter der Welt. Beweisen können sie davon nichts.
Woher kommt "QAnon" und was macht diese "Bewegung" so gefährlich? Das erklärt in dieser Folge SZ-Digitalredakteur Simon Hurtz. Außerdem sprechen wir mit der Psychologin Pia Lamberty. Sie erklärt, wieso Menschen an Verschwörungstheorien glauben und was man als Angehöriger tun kann.
Moderation: Laura Terberl
Zum Weiterlesen und Weiterhören:
Pia Lamberty hat gemeinsam mit Katharina Nocun ein Buch über Verschwörungstheorien geschrieben: Fake Facts. Alle Infos zu dem Buch finden Sie hier: https://bit.ly/2Gcosx9
Simon Hurtz hat Anfang 2020 mit uns auch schon über Imageboards gesprochen und wie sie zur Radikalisierung beitragen. Die Podcast-Folge findet sich hier: https://bit.ly/3jbmITc
Das Oktoberfest-Attentat ist das schlimmste rechtsradikale Attentat in der Geschichte der Bundesrepublik – doch im Abschlussbericht der Ermittler steht 1982: Gundolf Köhler war ein Einzeltäter. Das hat dramatische Folgen für die Opferangehörigen und Überlebenden des Anschlags. Für sie beginnt ein jahrzehntelanger Kampf um Anerkennung, Entschädigungen und Gerechtigkeit. Ist der wenigstens erfolgreich?
Darum geht es in dieser folge von “Das Thema”. Es ist die zweite von zwei Folgen zum Oktoberfest-Attentat, anlässlich des 40. Jahrestags der Tat. Der erste Teil wurde am 16. September veröffentlicht. Sie finden ihn hier: https://bit.ly/3hXoMN4
Parallel zum Podcast ist am 19. September auch ein Text zum Thema erschienen. Den können Sie hier mit SZ-Plus lesen: https://bit.ly/32SwYdj
Alle aktuellen SZ-Texte zum Thema finden Sie hier: https://bit.ly/33QHL7b
Redaktion: Annette Ramelsberger, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Julia Ongyerth
1980 sterben bei einem Anschlag auf dem Oktoberfest 13 Menschen, über 200 werden verletzt. Kann so ein Attentat wirklich von einem Einzeltäter verübt werden, wie es im Abschlussbericht der Ermittler steht?
Am 26. September 1980 sterben bei einem Anschlag auf dem Oktoberfest in München 13 Menschen, über 200 werden verletzt. Es ist das schlimmste Attentat dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik – und die Ermittler identifizieren schnell einen Täter: Gundolf Köhler, ein Geologie-Student aus Donaueschlingen hat die Bombe gezündet. Er soll komplett alleine gehandelt haben, ohne Unterstützer. Aber kann das wirklich sein? Kann so ein Attentat wirklich von einem Einzeltäter verübt werden?
Darum geht es in dieser folge von “Das Thema”. Es ist die erste von zwei Folgen zum Oktoberfest-Attentat, anlässlich des 40. Jahrestags der Tat. Der zweite Teil wird am 23. September veröffentlich.
Alle aktuellen SZ-Texte zum Thema finden Sie hier: https://bit.ly/2ZLM1DQ
Redaktion:: Annette Ramelsberger, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Julia Ongyerth
Vor zwanzig Jahren mordete der Nationalsozialistische Untergrund zum ersten Mal. Es war der Anfang der größten rassistischen Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik. Weshalb haben Behörden und Politik diese Gefahr so unterschätzt? Und wie wurde der NSU zum Vorbild in der rechten Szene?
Darum geht es in der achtteiligen Podcast-Serie "Deutsche Abgründe" der Süddeutschen Zeitung, von der Sie hier die erste Folge hören können. Alle weiteren Folgen finden Sie unter: sz.de/nsu-podcast – mit SZ-Plus-Zugang. Die Serie ist auch auf der Audioplattform FYEO erschienen.
Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via [email protected]. Wir freuen uns über Ihr Feedback.
Redaktion: Annette Ramelsberger und Vinzent-Vitus Leitgeb
Mitarbeit: Carolin Lenk
Produktion: Carlo Sarsky
Sounddesign: Bony Stoev
Regie und Teamleitung: Laura Terberl
Redaktion FYEO: Isabel Lübbert-Rein und Tristan Lehmann
Die gesammelten Protokolle des NSU-Prozesses von Annette Ramelsberger, Wiebke Ramm, Tanjev Schulz und Rainer Stadler sind im Kunstmann Verlag erschienen. Sie wurden von Sebastian Brummer, Mascha Müller und Martin Zips gelesen.
In Gotha verschwinden 1979 fünf Gemälde aus einem Museum. 40 Jahre später tauchen die Bilder wieder auf. Wo waren die "Alten Meister" - und wieso hat so lange keiner den Diebstahl aufklären können?
Niemand will etwas bemerkt haben, als im Dezember 1979 im Schloss Friedenstein fünf bedeutende Gemälde aus der Gothaer Kunstsammlung verschwinden. Vierzig Jahre bleiben die Bilder verschollen, bis sie im vergangenen Dezember überraschend wieder auftauchten. Wer hatte sie geraubt? Wo waren sie all die Jahre?
SZ-Redakteur Philipp Bovermann hat sich auf Spurensuche begeben, in alten Polizeiberichten und Stasi-Akten recherchiert. Im Podcast erzählt er von seiner Recherche - und erklärt, wieso der Diebstahl so lange nicht aufgeklärt werden konnte.
Lesen Sie die ganze Recherche von Philipp Bovermann unter diesem Link: https://bit.ly/3bn0Pgs
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth, Carlo Sarsky
Mitarbeit: Ania Kozlowska
Ein Podcast über das Tabuthema Tod: Warum sich manche Menschen entschließen, ihre verstorbenen Angehörigen illegal zu bestatten.
Denn in Deutschland ist streng geregelt, was mit den sterblichen Überresten eines Menschen geschieht. Die Urne mit der Asche darf zum Beispiel nicht zu Hause aufbewahrt werden. Doch manche Angehörige beschließen, diese Gesetze zu brechen.
SZ-Magazin-Autor Roland Schulz hat mit ihnen gesprochen um herauszufinden, wieso sie sich für diesen Schritt entschieden haben.
Im Podcast erzählt er von dieser ganz besonderen, emotionalen Recherche: Von trauernden Ehefrauen und Eltern. Von Bestattern und Anwälten. Und von einer veralteten Gesetzeslage, die viele Dinge komplizierter macht.
Seine ganze Recherche im SZ-Magazin können Sie auch hier lesen: https://bit.ly/313uFDu
Seine frühere Recherche zum Thema Tod lesen Sie hier: https://bit.ly/310tbts
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Redaktion: Christina Winkler
Produktion: Julia Ongyerth, Carlo Sarsky
Anfang 2019 schockt der Fall Lügde ganz Deutschland. Jahrzehntelang haben zwei Männer auf einem Campingplatz in Ostwestfalen Dutzende Kinder sexuell missbraucht. Ein Skandal - auch weil die Behörden viel zu lange Hinweise übersehen haben und die Polizei bei den Ermittlungen viele Fehler macht. Im September 2019 werden die beiden Haupttäter verurteilt.
Doch in den darauffolgenden Monaten werden in Nordrhein-Westfalen zwei weitere Missbrauchsfälle öffentlich. In Bergisch Gladbach decken Ermittler ein riesiges Netzwerk aus Pädokriminellen auf. Und in Münster verhaftet die Polizei einen 27-Jährigen wegen des Verdachts auf schweren Missbrauch. Selbst erfahrene Ermittler sind von der Masse an Verdächtigen und dem sichergestellten Material geschockt.
Jana Stegemann ist Korrespondentin für die SZ in Düsseldorf. Im Podcast erklärt sie, was die Polizei aus dem Fall Lügde gelernt hat und jetzt bei den Ermittlungen besser macht. Aber auch, welche Probleme es bei der Strafverfolgung solcher Taten gibt und wie man diese furchtbaren Fälle zukünftig verhindern könnte.
Jana Stegemann berichtet laufend über die Missbrauchsfälle in NRW, alle Artikel dazu finden Sie auf Ihrer SZ-Autorinnenseite:
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Weiteres Audiomaterial über dpa, faz und Reuters
Menschenrechtsverletzungen, unfairer Wettbewerb und jetzt auch noch die anfänglichen Vertuschungen der Corona-Pandemie. Die EU-Staaten hätten viele Gründe, um die Chinesische Regierung zu kritisieren. Und trotzdem schweigen sie oft. Warum? Ist die wirtschaftliche Abhängigkeit zu groß? Oder will sich Europa einfach nicht Trumps scharfer Anti-China-Rhetorik anschließen?
Noch steckt die Welt in der Corona-Pandemie. Aber die chinesische Wirtschaft hat sich nach offiziellen Angaben aus China schon weitestgehend wieder erholt. Werden chinesische Übernahmen dadurch wahrscheinlicher?
Darauf will Deutschland während der EU-Ratspräsidentschaft eine Antwort finden. Angela Merkel will endlich EINE einheitliche EU-China-Politik formulieren. Wie die aussehen könnte, darüber spricht Lea Deuber in dieser Folge von „Das Thema.“ Sie ist die SZ-Korrespondentin in China.
Weitere Artikel zum Thema:
https://bit.ly/3hndSQU
https://bit.ly/2WGVOJT
https://bit.ly/39ngNq3
Moderation, Redaktion: Sophia Fehrenbach
Redaktion: Vinzent Vitus-Leitgeb, Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Weiteres Audiomaterial vom Deutschen Bundestag und von den YouTube-Kanälen des Weißen Hauses und New China TV.
Der Dax-Konzern ist tief gefallen. Doch warum sind die Unstimmigkeiten in der Bilanz so lange offenbar nicht aufgefallen? Was bei Wirecard schiefgelaufen ist - und was sich deshalb jetzt ändern muss.
2018 gilt Wirecard noch als Hoffnungsträger des deutschen Finanzmarktes. Alle bewundern den rasanten Anstieg des Unternehmens. Die Investoren sind glücklich, die Aktie klettert immer weiter nach oben.
Aber dann fehlen im Juni 2020 offenbar 1,9 Milliarden Euro. Der Vorstandsvorsitzende, Markus Braun, tritt zurück - und wird verhaftet. Sein enger Vertrauter Jan Marsalek ist auf der Flucht und ein dritter Manager sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.
Wie aus dem Börsenstar ein Kriminalfall wurde und wer für diesen Skandal verantwortlich ist, das erklären in dieser Folge von “Das Thema” Nicolas Richter, der Leiter des Ressorts für investigative Recherche, und Jan Willmroth, Redakteur im Wirtschaftsressort.
Weitere Artikel zum Thema Wirecard:
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Redaktion: Sophia Fehrenbach,
Produktion: Julia Ongyerth
_Weiteres Audiomaterial vom Youtube-Kanal „Bloomberg Market and Finance“, dpa und reuters.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

61 Listeners

220 Listeners

40 Listeners

37 Listeners

125 Listeners

54 Listeners

108 Listeners

13 Listeners

60 Listeners

36 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

59 Listeners

26 Listeners

0 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners