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Wir wollen diesen Podcast noch besser machen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen könnten.
Tesla baut in Brandenburg seine dritte Gigafactory. Dort sollen ab nächstem Jahr 500.000 Autos pro Jahr vom Band laufen. Doch der Ort hat eine bewegte Geschichte.
Elon Musk baut in Grünheide eine Gigafactory und hält auch trotz Corona-Krise an seinem engen Zeitplan fest. Umweltverbände und Bürgerinitiativen protestieren gegen die neue Fabrik. Sie befürchten, dass die Fabrik ihre Grundwasserversorgung beschädigt.
Renate Meinhof war mehrmals in Grünheide vor Ort und hat über die aktuellen Proteste, aber auch die Geschichte des Ortes berichtet. Denn Grünheide hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Direkt neben dem zukünftigen Tesla-Gelände befand sich die Abteilung M, eine Einrichtung der Stasi. Was diese Abteilung genau gemacht hat und wie der historische Ort mit dem neuen Großprojekt umgeht - darum geht es in dieser Folge von "Das Thema".
[Ihre Recherche können Sie auch hier nachlesen.]
Zum Weiterlesen
[Diskussion über Baugenehmigungen, Bürgerversammlung und Corona]
[Podcast über Proteste der Bürger*innen]
[Mehr zur Stasi-Vergangenheit von Grünheide]
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Redaktion: Sophia Fehrenbach, Theresa Parstorfer
Produktion: Julia Ongyerth
_Weiteres Audiomaterial von Youtube-Kanal des Goldenen Lenkrads
Wir wollen diesen Podcast noch besser machen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen könnten.
Überall in den USA gehen die Menschen in den letzten Wochen auf die Straße, um gegen Polizeigewalt und den strukturellen Rassismus in den USA zu demonstrieren. Auch in Deutschland finden Demonstrationen statt - denn auch hier gibt es diese Probleme.
Zwar kann man die Situation in den USA nicht mit der in Deutschland vergleichen, aber es wäre zu bequem, bei dem Thema nur mit dem Finger auf die USA zu zeigen. Schon länger berichten Betroffene, aber auch Anwältinnen und Anwälte von mal unterschwelligem, mal sehr offen zur Schau getragenen Rassismus in den Reihen der Polizei. Beispiele gibt es viele - repräsentative Statistiken fehlen allerdings.
Ronen Steinke schreibt für die Innenpolitik der SZ. Er hat zu Polizeigewalt und Rassismus in der Polizei recherchiert. Im Podcast beschreibt er die Ausmaße des Problems und erklärt, welche Rolle die Polizeigewerkschaften dabei spielen.
Seine Recherche können Sie auch hier nachlesen.
Außerdem zu hören ist Biplab Basu. Er arbeitet für die "Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt in Berlin", und berät dort Betroffene. Wir haben ihn gefragt, was man als Opfer oder Zeuge von Diskriminierung tun kann.
Hier können Sie ein längeres Interview mit Herrn Basu lesen.
Hier geht es zur Website der "Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt".
Zum Weiterlesen
Die SZ hat 18 deutsche Prominente gefragt, was ihr Schwarzsein im Alltag bedeutet. Das sind ihre Antworten.
In den USA sterben im Schnitt mindestens zwei Menschen am Tag durch die Hand eines Polizisten. Viele sind schwarz und unbewaffnet. Wie systemischer Rassismus die Gewalt fördert, erklärt diese Digitalreportage.
Eine Recherche zu diesem Thema findet sich auch in der "Zeit".
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Redaktion: Gabriel Garbers, Franziska Koohestani
Produktion: Julia Ongyerth
Weiteres Audiomaterial von dpa, Youtube-Kanal des SWR1 sowie Reuters
Die SZ feiert dieses Jahr ihren 75 Geburtstag - das nehmen wir zum Anlass, mit vier Korrespondentinnen und Korrespondenten der SZ über ihre Arbeit zu sprechen: Wie man in Kriegsgebieten recherchiert, welche Geschichten ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind und wie man trotz vieler schlechten Nachrichten noch optimistisch bleibt.
Sie haben auch Fragen an uns, unsere Korrespondenten oder die SZ generell? Dann schreiben Sie uns eine Mail an [email protected]
Im Podcast kommen zu Wort:
Cathrin Kahlweit (London)
Tomas Avenarius (Istanbul)
Kai Strittmatter (Kopenhagen)
Lea Deuber (Peking)
Den von Lea Deuber im Podcast angesprochenen Essay über Chinas Jugend können Sie unter diesem Link nachlesen.
Alle Infos zu 75 Jahre SZ und zu unser Leseraktion finden Sie hier.
Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Produktion, Redaktion: Carlo Sarsky
Imageboards bieten die Möglichkeit, sich im Internet anonym und ohne Zensur auszutauschen. Viele User nutzen das für harmlose Dinge und tauschen sich über ihre Hobbys und Interessen aus. Viele dieser Foren haben aber auch Unterseiten, auf denen menschenverachtender Content geteilt wird. Wer länger auf diesen Foren unterwegs ist, stumpft oft ab - oder wird im schlimmsten Fall selbst gewalttätig.
Denn auf diesen Boards waren auch die Terroristen von Christchurch oder Halle unterwegs, die ihre Taten als Livestream an ihr Publikum vor den Bildschirmen übertragen haben.
Es sind vor allem junge weiße Männer ohne ein reales soziales Umfeld, die sich auf Foren wie 8chan radikalisieren, sagt Digitalredakteur Simon Hurtz, der in der Szene recherchiert und einige Nutzer getroffen hat. Im Podcast geht es um diese digitale Schattenwelt und ihren Einfluss auf die Verbreitung von Gewalt und Verschwörungstheorien. Außerdem geht es darum, welche Probleme Ermittler mit dieser Form des neuen Terrorismus haben, und ob solche Foren reguliert oder gesperrt werden könnten.
Zum Weiterlesen:
Die ganze Recherche von Simon Hurtz, Florian Flade und Max Hoppenstedt lesen Sie mit SZ Plus hier.
Im Podcast geht es nur kurz um die neuen Verschwörungstheoretiker in Corona-Zeiten, hier hat Simon mehr dazugeschrieben.
Zu den Löschstrategien der größeren sozialen Medien können Sie hier mehr lesen.
Simon spricht im Interview auch das Thema Medienkritik an. Dazu empfiehlt er diesen Text seines Kollegen Bastian Berbner von 2017.
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Produktion, Redaktion: Julia Ongyerth
Der Syrer Hussein Gher ist Blogger und Aktivist und setzt sich für die Meinungsfreiheit in seinem Land ein - bis er von Handlangern des Assad-Regimes eingesperrt wird. Er ist jahrelang im Gefängnis, nachdem er entlassen wird, flüchtet er nach Deutschland.
Und genau hier holt ihn seine Vergangenheit wieder ein, denn er ist ein wichtiger Zeuge in einem historischen Prozess gegen Kriegsverbrecher wie Anwar R., der ein Foltergefängnis in Damaskus geleitet hat.
Moritz Baumstieger hat vor dem Verfahren mit Zeugen, Anwälten und Angehörigen der Täter gesprochen. Im Podcast geht es um ihre Hoffnung auf Gerechtigkeit, die gefährliche Suche nach Beweisen, und die Signalwirkung dieses bisher einmaligen Verfahrens.
Unter diesem Link können Sie mit SZ Plus auch die Recherche von Moritz Baumstieger und den Kollegen Ronen Steinke und Lena Kampf nachlesen.
Einen Bericht vom Prozessauftakt lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Wir möchten diesen Podcast noch besser machen! Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie an dieser kurzen Umfrage teilnehmen würden: sz.de/themaumfrage
Joe Biden wird bei den US-Präsidentschaftswahlen im November für die Demokraten gegen Donald Trump antreten. Sein letzter Konkurrent Bernie Sanders hat Anfang April aufgegeben. Jetzt wollen beide zusammenarbeiten - zumindest ein bisschen. Schließlich ist das große Ziel, Donald Trump im November zu schlagen.
Es spricht nicht viel gegen ihn, aber auch nicht besonders viel für ihn - das sagt US-Korrespondent Thorsten Denkler über Biden. Im Podcast werden die Stärken und Schwächen des Kandidaten beleuchtet, außerdem geht es darum, wie sich die Corona-Krise auf den Wahlkampf und die Wahl auswirkt. Denn eine Briefwahl im November kommt für viele Republikaner nicht in Frage.
Moderation, Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Weiteres Audiomaterial über die Youtube-Accounts von Joe Biden, The White House, Kamala Harris, The White House Obama, ABC News
Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele bestätigte Corona-Infektionen wie in den USA. In Israel versucht der Staat, die Ausbreitung des Virus mit dem Geheimdienst zu bekämpfen. In Argentinien halten sich die meisten an die sehr strengen Ausgehbeschränkungen, weil alle wissen, wie sehr das Gesundheitssystem am Boden liegt. Und in China versucht man, die Schuld für die Pandemie Anderen zuzuschieben.
Eine Folge mit (in dieser Reihenfolge): Thorsten Denkler (USA), Christoph Gurk (Argentinien), Alexandra Föderl-Schmid (Israel), Lea Deuber (China)
Wir möchten diesen Podcast noch besser machen! Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie an dieser kurzen Umfrage teilnehmen würden: sz.de/themaumfrage
Zum Weiterlesen:
In Indien stehen Millionen Wanderarbeiter vor dem Abgrund (SZ Plus)
IS: Das Kalifat will die Corona-Krise ausnutzen
Wie es in Italien zur Katastrophe kam (SZ Plus)
Großbritannien: Vor dem Kollaps (SZ Plus)
Ungarn: Demokratie unter Quarantäne
Moderation: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Mittlerweile steht fest, dass die Oberammergauer Passionsspiele verschoben werden. Bei der Aufnahme des Podcasts am 16. März war diese Entscheidung zwar sehr wahrscheinlich, aber noch nicht gefallen.
Mitte Mai sollte Premiere sein: Die Oberammergauer Passionsspiele finden nur alle zehn Jahre statt, locken eine halbe Million Zuschauer an und mehr als die Hälfte der Oberammergauer auf die Bühne und das schon seit 1634. Die Oberammergauer hatten diese Tradition ursprünglich gestartet, weil ihr Dorf von der Pest verschont blieb. **Dieses Jahr wird das Event verschoben - wegen des Coronavirus. **
Was der Ausfall durch Corona mit der Kulturszene macht und wie diese darauf reagiert, darüber spricht SZ-Redakteurin Christiane Lutz, die die Proben in Oberammergau schon seit Herbst 2018 begleitet und auch ein Buch darüber schreiben wollte.
Zum Weiterlesen:
Passionsspiele Oberammergau: Die Reise der 37 Apostel
Bildergalerie: Wer in Oberammergau auf der Bühne stehen sollte
Für alle, die Lust auf digitale Kulturangebote haben, hier eine kleine Auswahl:
Eine Übersicht finden Sie hier
Die Bayerische Staatsoper überträgt am 21. März beispielsweise “Schwanensee” oder am 11. April “7 Death of Maria Callas”.
Die Berliner Staatsoper unter den Linden hatte mit der Liveübertragung der Premiere von "Carmen" 160.000 Menschen erreicht. Diese kann hier nach wie vor gestreamt werden.
Die Berliner Philharmoniker laden in die Digital Concert Hall ein. Dort gibt es 600 Orchesterkonzerte der letzten zehn Jahre zu hören.
Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Christina Winkler
Produktion: Julia Ongyerth
Weiteres Audiomaterial über Oberammergauer Passionsfestspiele Website, Twitter-Account Igor Levit, Reuters
München gilt als das Paradebeispiel für Mietwahnsinn: Der Wohnraum ist knapp, es gibt kaum noch freie Flächen und große Tech-Unternehmen, die sich in der Stadt ansiedeln, treiben die Mieten einmal mehr in die Höhe. Gerade jetzt – kurz vor den Kommunalwahlen - sorgt das Thema bezahlbarer Wohnraum vermehrt für Diskussionen.
Anna Hoben und Sebastian Krass aus der München-Redaktion der SZ beschäftigen sich mit Wohnen und Bauen in München. Sie schildern Projekte, wie die Stadt bereits jetzt auf den immensen Zuwachs an Menschen reagiert und wie sinnvoll die Strategien der Politik sind.
Kommunalwahl 2020 München: Welche Partei vertritt sie am besten? Unter diesem Link finden Sie den SZ-Wahlcheck
Zum Weiterlesen
Stadtentwicklung in Freiham: Das sind die Konflikte
Apple plant neuen Standort in München
Strengere Regeln für Investoren gefordert
Alle Texte von Anna Hoben lesen Sie hier.
Alle Texte von Sebastian Krass lesen Sie hier.
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Julia Ongyerth
Fast ein Jahr ist es her, da schockte der Youtuber Rezo mit seinem Video „Die Zerstörung der CDU“ Deutschlands größte Volkspartei. Aus der fast einstündigen Anklage lässt sich viel ableiten, wie politische Debatten in Zeiten der Digitalisierung geführt werden.
In dieser Folge erklärt Rezo, wie er einen Angriff wie den seinen als CDU-Generalsekretär abgewehrt hätte und wieso er mit Politikerinnen und Politikern so hart umspringt. Zudem beschreibt Dirk von Gehlen, der Leiter für Innovationen und Social Media bei der Süddeutschen Zeitung, worauf es bei politischen Inhalten in den sozialen Medien ankommt - und was die wichtigste Lektion aus dem Rezo-Video ist.
Zum Weiterlesen:
In diesem Essay beschreibt Dirk von Gehlen, wie das Internet Konfliktlinien in der Gesellschaft sichtbar macht.
Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen hat in der SZ einen Gastbeitrag darüber geschrieben, warum er die Reaktion auf das Rezo-Video so schlecht fand.
Mit SZ-Plus-Abo können Sie hier einen Artikel über die Politisierung der Jugend lesen und wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer und Rezo ihre Argumente vorbringen.
Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro
Redaktion, Produktion: Laura Terberl
Produktion: Carlo Sarsky, Carolin Lenk, Justin Patchett
Audiomaterial über den Youtube-Kanal von Rezo, Instagram-Account von Philipp Amthor und ZDF
Dieser Podcast wird unterstützt von der "Apotheken Umschau". Mehr Informationen unter apotheken-umschau.de
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