Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

By Dr. Albert Kitzler und Jan LiepoldSociety & CultureHealth & FitnessMental HealthPhilosophy
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Der Pudel und der Kern - Philosophie to go episodes

  • #166 Dating. Zwischen Resonanz, Projektion und echter Nähe.

    „Liebe ist nicht in erster Linie ein Verhältnis zu einer bestimmten Person, sondern eine Haltung, eine Charakterorientierung.“ (Erich Fromm)

    Dating wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz persönliche Angelegenheit und steckt meist voller Emotionen, Erwartungen und Hoffnungen. Doch bei genauerem Hinsehen verbirgt sich dahinter ein zutiefst philosophisches Thema: Was suchen wir im anderen? Geht es um Resonanz, Nähe oder auch Bestätigung? Und wie unterscheiden wir zwischen flüchtiger Anziehung und echter Verbundenheit? Schon Platon, Aristoteles und die Stoiker haben sich gefragt, wie Liebe und Partnerschaft zu einem gelingenden Leben beitragen können. Fragen, die in Zeiten von Dating-Apps und endlosem Swipen aktueller sind denn je.

    In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, wie wir im Dating authentisch bleiben können, was es bedeutet, einem Menschen „wirklich zu begegnen“ und wie sich alte Weisheiten auf die Herausforderungen moderner Partnersuche anwenden lassen. Es geht um den schmalen Grat zwischen Wunsch und Bedürftigkeit, Projektion und echter Nähe und darum, was wir selbst tun können, um in der Liebe nicht nur zu suchen, sondern auch zu finden.

    Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

    Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

    Platon, Sokrates, Seneca, Erich Fromm

    Weiterführende Links:

    • „Was ist humanistisches Dating?“ Psychologie heute-Interview mit der Sozialpsychologin Johanna Degen über Intimität im digitalen Zeitalter und humanistisches Dating.

    • „Überrascht, wie viel Romantik es im Netz gibt“ Deutschlandfunk-Interview mit dem Soziologen Kai Dröge, der in Frankfurt und Luzern das Online-Dating erforscht, über Romanzen im Netz.

    • Das „Pudelkern-Buch“ bei Amazon bestellen und gerne bewerten.

    • 30 min
    • #165 Souveränität. Bei sich bleiben, auch wenn es stürmisch wird.

      Hier gibt es die Online-Tickets für den Pudelkern-Livepodcast am 14. Oktober 2025 in Coburg.

      „Wer in sich selbst ruht, den kann kein Sturm erschüttern.“ (Seneca)

      Souveränität ist mehr als Gelassenheit. Sie beschreibt die innere Haltung, auch dann bei sich zu bleiben, wenn das Leben stürmisch wird. Ein souveräner Mensch kennt seine Werte, trifft bewusste Entscheidungen und wahrt seine Integrität, ohne in starre Selbstkontrolle zu verfallen. Es geht nicht darum, immer alles im Griff zu haben, sondern darum, Klarheit auch unter Druck zu bewahren und handlungsfähig zu bleiben.

      In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die vielen Facetten von Souveränität, von Autonomie und Entscheidungsfreiheit bis zu ihrer Rolle in Konflikten oder Krisen. Die beiden beleuchten, wie sich Souveränität von bloßer Selbstbeherrschung unterscheidet, ob man sie lernen kann und warum sie gerade in unsicheren Zeiten so wertvoll ist. Außerdem geben sie Impulse, wie jeder von uns diese innere Stärke kultivieren kann, um auch im Sturm klar und selbstbestimmt zu handeln.

      Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

      Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

      Empedocles, Sokrates, Mark Aurel, Seneca, Epiktet, Cicero, Jean Bodin, Viktor Frankl

      Weiterführende Links:

      • „Souveränität: Bedeutung & Tipps für souveränes Auftreten.“ Karrierebibel-Artikel von Jochen Mai mit Hintergrundinfos, was souveränes Verhalten ausmacht und welche Tipps dabei helfen.
      • „Rhetorik lernen - souverän argumentieren und überzeugen“ In Diskussionen kompetent wirken und Kritik elegant parieren, das wünscht sich jeder. Mit den vier Tipps des Psychologen und Rhetorikexperten im Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ funktioniert es.
      • 27 min
      • #164 Sehnsucht. Da muss doch noch mehr sein.

        Hier gibt es die Online-Tickets für den Pudelkern-Livepodcast am 14. Oktober 2025 in Coburg.

        „Die Sehnsucht ist die tiefste Wahrheit des Menschen.“ (Søren Kierkegaard)

        Sehnsucht ist ein Gefühl, das viele kennen. Ein innerer Impuls, der uns zeigt, dass etwas in unserem Leben noch fehlt. Sie bewegt sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen dem Jetzt und dem, was sein könnte. Ob als unerreichbare Utopie, leise Melancholie oder drängender Impuls zur Veränderung: Sehnsucht lässt uns spüren, dass wir mehr wollen, als die Gegenwart gerade bietet.

        Doch was genau ist Sehnsucht? Mangel oder Motor oder beides? Warum begleitet sie uns ein Leben lang, und wie verwandelt sie sich im Laufe der Zeit? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophischen, psychologischen und existenziellen Dimensionen der Sehnsucht und darüber, wie aus innerer Leere eine kraftvolle Orientierung entstehen kann.

        Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

        Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

        Konfuzius, Cicero, Mark Aurel, C.G. Jung, Søren Kierkegaard

        Weiterführende Links:

        • „Nur wer die Sehnsucht kennt…“ Psychologische Einordnung des Gefühls als Antrieb deren Funktion und die Veränderung über die Lebensspanne von Prof. Dr. Alexandra M. Freund vom Psychologischen Institut der Universität Zürich.
        • „Sehnsucht nach Zukunft“ Essay des Trend- und Zukunfstforschers Matthias Horx darüber, wie Visionen, Utopien, Dystopien und Hypertopien uns mit dem Morgen verbinden.
        • 28 min
        • #163 Verzweiflung. Wenn die Nacht am tiefsten ist.

          Hier gibt es die Online-Tickets für den Pudelkern-Livepodcast am 14. Oktober 2025 in Coburg.

          „Wenn das Leben überhaupt einen Sinn hat, dann muss auch das Leiden einen Sinn haben.“ (Viktor Frankl)

          Verzweiflung ist mehr als nur ein Tief. Sie entsteht, wenn Hoffnung, Sinn oder Halt verloren gehen. Dann wirkt alles leer und schwer. Doch Verzweiflung muss kein Ende sein, sondern kann auch einen Wendepunkt einleiten. Wer sich ihr stellt, kann darin Klarheit finden und neue Wege entdecken.

          Aber was genau ist Verzweiflung? Worin unterscheidet sie sich von Trauer, Wut oder Angst? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über philosophische und psychologische Zugänge zu einem existenziellen Gefühl. Sie zeigen, warum Verzweiflung nicht verdrängt, sondern durchlebt werden muss und wie daraus neuer Halt entstehen kann.

          Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

          Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

          Seneca, Buddha, Karl Jaspers, Viktor Frankl

          Weiterführende Links:

          • „Soforthilfe für die Seele in der Krise.“ Psychologie-heute-Artikel von Susanne Ackermann über sinnvolle Reaktionen auf Krisen und Verzweiflung.
          • „Was ist Verzweiflung?“ In seinem Artikel für das e-Journal „Philosophie der Psychologie“ analysiert Ulrich Diehl den Begriff der Verzweiflung und zeigt, dass Verzweiflung vor allem als Zustand radikaler Hoffnungslosigkeit verstanden werden kann.
          • 29 min
          • #162 Amor Fati. Liebe dein Schicksal?

            „Meine Formel für die Größe am Menschen: Das Notwendige nicht bloß ertragen, noch weniger verhehlen, sondern es lieben.“ (Friedrich Nietzsche)

            Das Schicksal zu lieben, klingt groß, fast übermenschlich. Doch genau darum geht es: das Leben nicht nur anzunehmen, wie es ist, sondern es gerade mit seinen Brüchen, Umwegen und Rückschlägen zu bejahen. Die Haltung stammt aus der stoischen Philosophie und wurde später von Nietzsche als radikale Zustimmung zum eigenen Dasein weiterentwickelt. Für ihn war Amor Fati die „Formel für die Größe des Menschen“, der „höchste Zustand“, den ein Philosoph erreichen kann.

            Aber wie gelingt es, das Unvermeidliche nicht nur zu akzeptieren, sondern wirklich zu lieben? Was unterscheidet Amor Fati von bloßer Akzeptanz und wo liegen seine psychologischen Stärken? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die Philosophie des Schicksals, über die Kraft des inneren „Ja“ und darüber, wie man auch dann aufblühen kann, wenn das Leben anders kommt als geplant.

            Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

            Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

            Seneca, Marc Aurel, Demokrit, Epiktet, Meister Eckhart, Goethe, Friedrich Nietzsche

            Weiterführende Links:

            • „Wie Nietzsche uns hilft, nicht zu verzweifeln.“ School-of-Life-Artikel über Friedrich Nietzsches Ideal von einer radikal akzeptierenden Haltung zum Schicksal.
            • „Amor Fati“ Spektrum der Wissenschaft bzw. Metzlers Lexikon Philosophie- Hintergrundtext zu Amor Fati.
            • 25 min
            • #161 Kontrolle. Gutes Gefühl oder gefährlicher Reflex?

              „Der größte Teil unseres Leidens rührt daher, dass wir versuchen, die Dinge zu lenken, die nicht in unserer Macht stehen.“ (Michel de Montaigne)

              Kontrolle gibt uns Halt: über unser Leben, unsere Beziehungen, unseren Alltag. Doch was passiert, wenn wir plötzlich feststellen, dass wir die Dinge eben nicht mehr im Griff haben? Kontrollverlust gehört zu den tiefgreifendsten Erfahrungen, die wir machen können – sei es durch Krankheit, Krisen oder Konflikte. Und er wirft eine zentrale Frage auf: Wie gelingt es, in Momenten der Ohnmacht wieder handlungsfähig zu werden?

              In dieser Folge von Der Pudel und der Kern sprechen Albert und Jan über das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Vertrauen. Sie beleuchten, warum unser Bedürfnis nach Kontrolle so stark ist, wie wir mit Unsicherheit besser umgehen können – und weshalb gerade das Loslassen oft der erste Schritt in Richtung innere Stärke ist.

              Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

              Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

              Konfuzius, Menzius, Laotse, Bhagavadgita, Platon, Cicero, Seneca, Marc Aurel, Demokrit, Epiktet, Viktor Frankl, Hartmut Rosa

              Weiterführende Links:

              • „Selbstregulation. Zeit loszulassen.“ Spektrum der Wissenschaft-Artikel von Christophe André zu den Grenzen von Disziplin und Kontrolle.
              • „Zwangsstörung (OCD).“ Übersichts-Artikel des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu zwanghaften Kontrollhandlungen, Symptomen und möglichen Behandlungen.
              • 29 min
              • #160 Lebensweisheiten VII. Hundertjährige verraten, welche Werte wirklich zählen.

                „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.“ (Epiktet)

                Was würden Menschen sagen, die ein ganzes Jahrhundert erlebt haben? Welche Einsichten bleiben, wenn man auf das Leben zurückblickt – auf Zeiten des Krieges, der Liebe, des Verlusts, der Freundschaft, des Wandels?

                In dieser Folge nehmen sich Albert und Jan fünf Lebensweisheiten von Hundertjährigen vor – und prüfen sie auf ihren philosophischen Gehalt. Zwischen Stoizismus, Existenzialismus und Alltagsweisheit fragen sie: Was hilft, wenn nichts sicher ist? Was bedeutet echte Freiheit? Und wie wächst man über sich hinaus?

                Diesmal geht es um folgende Aussagen:

                • Einsicht in die Notwendigkeit sorgt für innere Freiheit.
                • Trau dich mehr, als du dir zutraust. Dann entdeckst du, dass du immer mehr kannst, als du dir zutraust.
                • Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will. Sondern nicht tun zu müssen, was man nicht will.
                • Wirkliche Armut ist Einsamkeit.
                • Sicherheit ist eine Illusion.
                • Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

                  Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

                  Seneca, Platon, Konfuzius, Menzius, Demokrit, Hans Erich Nossack, Sigmund Freud

                  Weiterführende Links:

                  • „100 Jahre Leben. Welche Werte wirklich zählen.“ In ihrem Buch trifft Kerstin Schweighöfer zehn Hundertjährige aus ganz Europa – vom Priester bis zur Geschäftsfrau – und sammelt bewegende, oft überraschende Antworten auf die großen Fragen des Lebens: über Liebe, Verlust, Freundschaft und das, was am Ende wirklich zählt.
                  • Das „Pudelkern-Buch“ bei Amazon bestellen und gerne bewerten.
                  • 31 min
                  • #159 Meister Eckhart. Der Meisterdenker des Loslassens und Findens.

                    „Je mehr du loslässt, desto mehr bist du." (Meister Eckhart)

                    In dieser Folge von Der Pudel und der Kern sprechen Albert und Jan über Meister Eckhart, den wortgewaltigen Meisterdenker und bedeutendsten christlichen Mystiker des Mittelalters. Eckhart predigte Gelassenheit, Entwerden und innere Freiheit – und wurde damit zum Vordenker einer radikalen Innerlichkeit, die bis heute nachwirkt. Für ihn liegt das Wesentliche nicht im äußeren Tun, sondern im Loslassen: Wer sich selbst zurücknimmt, findet Gott – und sich selbst.

                    Die beiden diskutieren, warum Eckharts Lehren heute aktueller sind denn je – in einer Welt voller Tempo, Reizüberflutung und Kontrollzwang. Was bedeutet es, gelassen zu sein – nicht gleichgültig, sondern wach und präsent? Welche Kraft liegt darin, nichts festhalten zu müssen? Und wie kann Eckharts Denken helfen, mit Krisen, Stress und Selbstverstrickung gelassener umzugehen?

                    Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

                    Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

                    Meister Eckhart, Xenophon, Platon. Sokrates. Aristoteles, Seneca, Buddha, Hegel, Schopenhauer, Erich Fromm

                    Weiterführende Links:

                    • Meister Eckhart: Meisterdenker und Mystiker. Philosophen-Portrait im Magazin der Hochschule für Philosophie München.
                    • „Meister Eckhart“, Artikel zum Werk, Werdegang und der philosophischen Bedeutung des mittelalterlichen Mystikers im Metzler Philosophen Lexikon.
                    • 34 min
                    • #158 Overthinking. Wie du das Gedankenkarussell stoppst.

                      „Wir leiden mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“ (Seneca)

                      Grübeln kann helfen, Probleme zu lösen. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwann kippt produktives Nachdenken ins destruktive Gedankenkreisen. Wir hängen fest in Endlosschleifen, spielen Szenarien durch, die nie eintreten und verlieren dabei Präsenz, Klarheit und oft auch den Schlaf. Overthinking ist kein Zeichen von Klugheit, sondern oft ein Ausdruck von Unsicherheit und Kontrollbedürfnis.

                      Was unterscheidet gesunde Reflexion von lähmendem Grübeln? Warum ist es so schwer, das Gedankenkarussell zu stoppen? Und was hilft konkret im Alltag? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über psychologische Auslöser, philosophische Gegenmittel und praktische Übungen, die helfen, aus dem Kopf zurück ins Leben zu finden.

                      Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

                      Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

                      Platon, Sokrates, Seneca, Marc Aurel, Plutarch

                      Weiterführende Links:

                      • „Overthinking wird unterschätzt.“ Psychologie heute-Kolumne des Philosophen Pablo Hubacher Haerle zu den Vor- und Nachteilen des Grübelns.
                      • „Overthinking. 7 Tipps gegen das Grübeln.“ Barmer-Artikel von Janina Jetten mit Erklärungen und Tipps, woran wir erkennen, dass wir zu viel grübeln – und wie wir das Gedankenkarussell stoppen können.
                      • 33 min
                      • #157 Leichtigkeit. Mehr Sein, weniger Müssen.

                        „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“ (Marc Aurel)

                        Leichtigkeit klingt nach Sommerabend, Müßiggang und Unbeschwertheit – doch in Wahrheit ist sie eine der anspruchsvollsten Haltungen im Leben. Sie bedeutet nicht, oberflächlich oder naiv zu sein, sondern mit innerer Klarheit, Selbstverantwortung und Gelassenheit auch durch schwere Zeiten zu gehen. Leichtigkeit entsteht dort, wo wir Kontrolle loslassen, im Moment leben, uns von Perfektionismus oder Grübelschleifen nicht länger lähmen lassen und uns dabei wohl fühlen.

                        In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die Bedeutung von Leichtigkeit zwischen Philosophie und Psychologie. Sie zeigen, warum Leichtigkeit nicht Verdrängung, sondern Reife ist – und wie wir sie kultivieren können: durch Loslassen, Selbstakzeptanz und die Kunst, auf den Wellen zu reiten, statt gegen sie zu kämpfen.

                        Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

                        Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

                        Diogenes, Marc Aurel, Epiktet, Epikur, Xunzi, Konfuzius, Laotse

                        Weiterführende Links:

                        • „Resilienz und die Psychologie der Leichtigkeit. Mit Leichtigkeit Wahrnehmungs-Perspektiven erweitern.“ Namensartikel der Psychologin Ina Hullmann in der Fachzeitschrift Praxis Kommunikation.
                        • „Mehr Leichtigkeit leben. Was mein Leben einfacher macht.“ Artikel von Anselm Grün zu Übungen im Alltag, die zu mehr empfundener Leichtigkeit führen.
                        • 30 min

                        About Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

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                        Der Pudel und der Kern – der Philosophiepodcast zu den wichtigen Fragen des Lebens.

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