Die fünfte Schweiz

Die fünfte Schweiz

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Die fünfte Schweiz episodes

  • Jacqueline Rüfenacht hat als Regattaseglerin die Nase vorn
    Jacqueline Rüfenacht hat in ihrem Leben viele Regatten gesegelt: «Das Segeln zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.» Die Profiseglerin hat sich auch als Bootsbauerin einen Namen gemacht. Heute lebt die Seftigerin in Breskens, einem kleinen Fischerdorf in Holland.
    Bei der Berufswahl war für die leidenschaftliche Seglerin Jacqueline Rüfenacht schnell mal klar, dass sie Bootsbauerin werden möchte: «Mich fasziniert das vielseitige Handwerk. Du arbeitest mit den verschiedensten Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff.» Die Bootsbauerin arbeitete in diversen Werften der Schweiz und im Ausland. Als Profiseglerin war sie an vielen internationalen Regatten am Start. Heute lebt sie im idyllischen Fischerdorf Breskens in Holland. 
    Verträumtes Fischerdorf
    Seit fünf Jahren wohnt Jacqueline Rüfenacht im Hafenstädtchen Breskens im Südwesten der Niederland. Ihr freistehendes Haus mit grossem Garten ist ihr kleines Paradies: «Die Holländer haben nur kleine Gärten und pflastern meistens alles zu. Bei mir wächst alles.» Es brauche Zeit, bis man mit den Einheimischen auf Augenhöhe ist: «Als Seglerin dachte ich immer, die Fischer sind genauso weltoffen wie wir Segler. Aber sie sind ziemlich verknorzt.» Heute hat es Jacqueline Rüfenacht gut mit den Einheimischen.
    14 min
  • Markus Hürlimann eröffnet in Kolumbien eine Schweizer Schule
    Markus Hürlimann hat schon als Bub von einem Leben im Ausland geträumt. Heute lebt der gebürtige Abtwiler (SG) in Medellín, der zweitgrössten Stadt Kolumbiens. Dort will er eine Schweizer Schule aufbauen.
    Markus Hürlimann lebt mit seiner Tochter inmitten von Medellín, der zweitgrössten Stadt Kolumbiens. Die kolumbianische Metropole war einst Zentrum des Drogenkartells. In den vergangenen Jahren hat sich Medellín jedoch zu einer modernen Stadt herausgeputzt und zieht Touristen aus aller Welt an: «Die Kriminalität ist zurück gegangen. Ich kann mich hier frei bewegen.» Auch das milde Klima zieht viele Schweizerinnen und Schweizer nach Medellín: «Mann nennt sie auch die Stadt des ewigen Frühlings. Hier ist es immer grün und es herrscht ein subtropisches Klima mit angenehmen Temperaturen.»
    Herzensprojekt Schule
    Markus Hürlimann kennt das kolumbianische Schulsystem durch und durch. In Sachen Bildung gäbe es grossen Nachholbedarf: «Staatliche Schulen sind nicht so gut und es gibt kaum mehrsprachige Schulen.» Markus Hürlimann musste darum nicht lange überlegen, als die Anfrage kam, in Medellín mitzuhelfen, eine Schweizer Auslandschule aufzubauen: «Die Schweiz hat in Kolumbien einen sehr guten Ruf und es gibt auch schon eine Auslandschule in Bogota. Ich bin überzeugt, das ist eine gute Sache» Ende August 2024 soll die Schweizer Schule ihre Pforten öffnen.
    17 min
  • Sabrina Dedler: «Ich träumte von Island und wollte da leben»
    Sabrina Dedler verwirklicht auf Island ihren Lebenstraum. Zusammen mit ihrem Mann zog es die Luzernerin vor sechs Jahren auf die grösste Vulkaninsel der Welt: «Island ist mit seiner spektakulären Landschaft und den Nordlichtern ein magisches Land.»
    Sabrina Dedler lebt mit ihrem Mann Andreas und den gemeinsamen Söhnen in der kleinen Stadt Selfoss im Süden Islands. Die junge Familie vermietet aussergewöhnliche Ferienhäuser aus Glas inmitten der wilden Natur. Aus dem Bett heraus, kann man die einzigartigen Nordlichter bestaunen. Die Idee kam ihr über Nacht: «Ich habe davon geträumt und am nächsten Tag eine Skizze gemacht.» Sabrina Dedler hat viel Herzblut in ihre Panorama Häuser gesteckt: «Ich habe auch das Interior selber entworfen.» An den Isländern mag die Luzernerin die entspannte Lebensweise: «Hier sind alle sehr offen und spontan. So unter dem Motto, das wird schon.»
    Gefragte Hair- und Makeup Artistin
    Sabrina Dedler ist neben der Ferienhausfirma auch eine gefragte Hair- und Makeup Artistin auf Island. Mit ihrer Agentur hat sich die 39-Jährige auf Hochzeiten spezialisiert. Mittlerweile beschäftigt sie zwölf Artistinnen und Artisten: «Wenn es die Zeit zulässt, reise ich immer noch gerne an Hochzeiten quer durch Island.»
    19 min
  • «Am Meer zu leben, war schon immer mein Bubentraum»
    Vor elf Jahren machte Billo Heinzpeter Studer seinen Bubentraum wahr und zog ins italienische Friaul ans Meer. Die ersten Jahre lebte er direkt am nördlichsten Strand des Mittelmeers, in Monfalcone. Heute wohnt er am Fusse der friaulischen Alpen.
    Billo Heinzpeter Studer war bis vor kurzem Leiter und Präsident einer internationalen Organisation, die sich für das Wohl der Fische einsetzt. Jetzt mit 76 Jahren hat er sein Amt niedergelegt und findet endlich Zeit seiner eigentlichen Passion, dem Schreiben nachzugehen: «Ich bin selbständiger Autor, Buchgestalter und Kleinstverleger.» Aktuell publizierte der Winterthurer zwei Kinderbücher. Sie sensibilisieren Kinder auf die weltweite Überfischung und das Leiden der Fische.
    Die Natur direkt vor der Haustüre
    Billo lebt am Stadtrand von Cividale del Friuli mitten im Grünen: Die historische Stadt ist bekannt für ihre sagenumwobene Teufelsbrücke «Ponte del Diavolo», die sich heroisch über den Fluss Natisone spannt. Billo geniesst die Ruhe auf der friaulischen Ebene. Seine treue Wegbegleiterin ist seine Katze: «Sie braucht viel Liebe und Aufmerksamkeit.»
    16 min
  • César Krauer – Liebesglück in Slowenien
    César Krauer fuhr mit seinem Motorrad quer durch Slowenien und war fasziniert von der vielfältigen Landschaft. Heute lebt der 68-Jährige in der kleinen Ortschaft Duplek in der Nähe der zweitgrössten Stadt Maribor. Seine grosse Liebe Milena, lernte er bei einem Tanzkurs kennen.
    Slowenien ist für seine Berge, Seen und Thermalquellen bekannt. Aber auch für die Gastfreundschaft der Slowenen. César Krauer ist vor sieben Jahren in die kleine Gemeinde Duplek ausgewandert. Die kleine Ortschaft habe alles, was es braucht zum Leben, sagt César Krauer: «Es hat einen Arzt, Einkaufsläden und viele nette kleine Restaurants.» Der Luzerner verbringt viel Zeit im örtlichen Generationenhaus. Dort treffen sich Alt und Jung: «Man kann basteln, singen oder zusammen kochen.» Die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen sei enorm: «Ich gab anfangs Deutschkurse für Anfänger und lernte im Gegenzug die slowenische Sprache.»
    Liebe auf den ersten Blick
    Seine Frau Milena lernte César Krauer bei einem Tanzkurs im Gemeindehaus kennen: «Zwar haben wir uns am Anfang mit Händen und Füssen verständigt. Aber die Liebe war stärker als die Sprachbarriere!» Heute spricht César Krauer fliessend slowenisch. Das Paar geht regelmässig wandern und fährt schon mal paar hundert Kilometer mit dem Velo durch die Gegend: «Ich war eher unsportlich, bis Milena in mir den Wandervogel weckte. Sie ist eine Powerfrau und hält mich fit!»
    17 min
  • Jeannine Käser – Zurück zu ihren Wurzeln nach Curaçao
    Die Künstlerin Jeannine Käser wollte eigentlich nur einen kurzen Abstecher in ihre zweite Heimat Curaçao machen. Daraus wurden fünf Jahre: «Ich bin meiner Intuition gefolgt und wusste, hier muss ich bleiben.» Heute lebt sie auf der Karibikinsel und macht sich stark für starke Frauen.
    Jeannine Käser ist in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Der Vater ist Schweizer, die Mutter stammt aus Curaçao. Die niederländische Karibikinsel ist bekannt für ihre traumhaften Strandbuchten und Korallenriffe. Aber auch für ihre düstere Kolonialgeschichte: «In der Vergangenheit war es der Sklavenumschlagplatz für die Franzosen, die Spanier oder Portugiesen.» Viele Nationen treffen aufeinander und so entstand die Sprache Papiamentu. Jeannine Käser spricht sie fliessend und unterrichtet Ausländer, die auf der Insel leben: «Es ist eine Mischung aus westafrikanischen Sprachen, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch und einem Hauch von Französisch.»
    Die 33-Jährige hat sich aber auch als Künstlerin einen Namen gemacht. Mit ihren Fotografien reflektiert sie das Leben auf der Insel. In ihrer ersten Solo Ausstellung im Museum von Curaçao, thematisierte sie die Geschichten von Frauen: «In Curaçao tragen die Frauen die Gesellschaft in all ihren Facetten, bekommen dafür aber wenig Anerkennung. Ich wollte mit der Ausstellung die Stärke und Resilienz der Frauen hervorheben. Und zeigen, dass wir uns oft in den Geschichten von anderen wieder erkennen können.» Mit ihren Projekten und Workshops will Jeannine Käser einen Beitrag zur Heilung tiefer Wunden leisten. Dies in Zusammenarbeit mit dem heilenden Element des Meeres.
    Leben in der Abgeschiedenheit
    Jeannine Käser wohnt in der Nähe der Hauptstadt Willemstad. Das Haus ihrer Grosseltern liegt auf einem abgelegenen Hügel mit viel Land rund herum: «Hier kann ich mich auf meine Arbeit konzentrieren und ich geniesse die Stille. Meine Stube ist meine Terrasse.»
    18 min
  • Gian Badraun – The Swiss Pirate from New Zealand
    Das Leben von Gian Badraun ist abenteuerlich. In den 1970er Jahren zog es den Bündner nach Neuseeland. Er arbeitete auf Forschungsschiffen des internationalen Meeresforschungsinstituts. Als Clown eroberte er die Herzen der Kinder. Heute ist er Selbstversorger auf einer abgelegenen Insel.
    Gian Badraun lebt mit seiner australischen Frau weitab vom Rummel. Das Paar besitzt eine Farm auf Great-Barrier-Island. Die Insel befindet sich rund hundert Kilometer von Auckland, Neuseeland. Strom und Wasser gibt es kaum: «Wir haben eine eigene Wasserquelle und eine Solaranlage.» Die Selbstversorger haben sich in den letzten fünfzehn Jahren ein kleines Paradies erschaffen. Im Treibhaus wachsen die verschiedensten Gemüsesorten. Auf dem Gelände tummeln sich Kühe und Hühner. Und auch Obstbäume aller Art gedeihen rund um das Haus: «Wir haben Apfel- und Birnbäume. Aber auch exotische Fruchtbäume wie Kaki oder Avocado.» Viel Arbeit, sagt der 67-Jährige mit einem Augenzwinkern: «Das ist kein Paradies zum Schlemmen.»
    «Wir leben in einem abgelegenen Tal auf einer abgelegenen Insel»
    Mit der Fähre erreicht man die neuseeländische Insel Great-Barrier in fünf Stunden. Die Zeit scheint dort stehen geblieben zu sein. Unberührte Strände, heimisches Buschland und einige seltene Vogel- und Eidechsenarten sind zu entdecken. Nur gerade mal 1'200 Einwohner hat die Insel: «Es gibt eine Tankstelle, zwei kleine Supermärkte und eine Post. Bankomaten findet man hier nicht.» Dafür aber einige Schweizer: «Es ist interessant. Ich nenne es die kleine Schweiz von Neuseeland!»
    18 min
  • Simon Schlegel analysiert die politische Lage in der Ukraine
    Der Sozialwissenschaftler und Ukraine-Experte Simon Schlegel lebt in Kiew. Für eine unabhängige internationale Organisation macht der 40-Jährige regelmässig politische Analysen und Einschätzungen über die Lage in der Ukraine.
    Simon Schlegel aus Buchs (SG) ist leitender Ukraine Analyst für eine internationale Organisation. Mit seinen Berichten und politischen Analysen gibt er wichtige Einschätzungen zur Lage in der Ukraine «Ich rede jeden Tag mit den verschiedensten Leuten, die vom Krieg betroffen sind. Es sind Politiker, NGOs, das Militär, bis zu Bauern, die über ihre verminten Felder berichten.» Simon Schlegel lebt seit 2017 in der Ukraine. Aus Sicherheitsgründen wohnte er mit seiner Frau für einige Zeit in einem Vorort von Kiew: «Nach der Invasion lebten wir in einem kleinen Haus mit eigenem Generator und Cheminée.» Seit diesem Frühling ist das Paar wieder zurück in Kiew.
    Ein Stück Normalität
    In Kiew versuchen die Menschen so gut es geht, einen normalen Alltag zu leben, sagt Simon Schlegel: «Die Menschen gehen arbeiten, Cafés, Restaurants und die Supermärkte sind geöffnet.» Mit seiner ukrainischen Frau lebt Simon Schlegel in einer Stadtwohnung. Wenn Raketen auf Kiew fliegen, rennt man in den Keller. Immer dabei ein Rucksack mit den nötigsten Sachen wie Wasser, Lebensmittel und Kleider: «Die ehemalige Bar dient als Luftschutzkeller für die Hausbewohner.» Direkte Bombeneinschläge seien Dank der Luftabwehr selten: «Die Abwehrsysteme sind jedoch sehr laut. Unter dem Boden fühle ich mich am sichersten.» Nach der Bombardierung steigt man aus dem Keller und der Alltag geht weiter.
    19 min
  • Werner Wenger: «Die Portugiesen sind ein wunderbares Volk»
    Werner Wenger lebt seit zwölf Jahren in Portugal. Zusammen mit seinem Partner Mario betreibt der 59-Jährige ein angesehenes Bistro im Herzen der Altstadt von Lissabon. Eigentlich wollten die beiden Möbel restaurieren, doch ihre Gastfreundschaft hat sich rasch bei den Einheimischen rumgesprochen.
    Möbel restaurieren und verkaufen. Daneben Kaffee und Kuchen servieren. Das war die Idee, als Werner Wenger vor zwölf Jahren nach Portugal ausgewandert ist. Was einst klein angefangen hat, ist heute ein namhaftes Bistro in Lissabon. Mitten in der Altstadt führen Werner Wenger und sein Partner Mario ein kleines Restaurant. Ihre Spezialität sind portugiesische Tapas, sogenannte Petiscos: «Viele Quartiere in der Altstadt sind wie ausgestorben, darum schätzen die Einheimischen unser kleines Bistro.» Lissabon ist in den letzten Jahren zum Hotspot geworden, sagt der 59-Jährige: «Viele vom Ausland haben sich in der Altstadt eine Wohnung oder ein Haus gekauft. Dadurch sind die Quartiere zum Teil nicht mehr so belebt.»
    Oase ausserhalb von Lissabon
    Lange Zeit wohnte das Paar oberhalb des Bistros in einer kleinen Wohnung. Doch als Gastgeber arbeiten Werner Wenger und sein Partner rund um die Uhr. Viel Zeit zum Abschalten bleibt da nicht, sagt Werner Wenger: «Wir suchten darum ein neues Refugium auf dem Land.» Heute leben die beiden in Campelos e Outeiro da Cabeça. Ein kleiner Weiler nicht unweit vom Meer: «Hier finden wir unsere Ruhe zusammen mit drei Hunden, drei Katzen und den Hühnern.»
    18 min
  • Doris Nufer: «Marokko verzaubert mich bis heute!»
    Akrich liegt in den Ausläufern des Atlasgebirges auf einem Hügel mit atemberaubendem Blick über die Weiten Marokkos. Unweit des kleinen Berberdorfes lebt Doris Nufer. Auf drei Hektaren Land hat sich die Bernerin ihren Traum verwirklicht. 
    Verborgen zwischen Olivenbäumen, dem prächtigen Garten und plätschernden Brunnen verteilen sich die stilvoll gebauten Bungalows und Häuser aus Lehm. Im Innenhof tummeln sich Esel, Hühner, Enten und die fünf Hunde von Doris Nufer: «Sie sind meine Bewacher und treue Begleiter.» Vor neunzehn Jahren entdeckte die heute 74-Jährige das Stück Land auf dem Hügel in der Nähe des Berberdorfes Akrich. Das Anwesen liegt rund 20 Kilometer von Marrakesch entfernt: «Ich wusste, dies ist mein Platz!» Die Pläne für ihr Paradies entwarf sie in Eigenregie: «Ich habe meine Ideen auf ein Stück Papier gekritzelt.» Die ehemalige Food-Stylistin hat alles im typischen Marokko-Stil eingerichtet. Ihr Refugium wird nicht nur von Kreativen aufgesucht, sondern war auch schon Kulisse für Filme.
    «Ich hatte grosses Glück»
    Das schwere Erdbeben in Marokko hat Doris Nufer hautnah miterlebt. In vielen Gebieten vom Atlasgebirge bis zur berühmten Altstadt von Marrakesch wurden teils Gebäude völlig zerstört. Doris Nufer lebt nur rund fünfzig Kilometer vom Epizentrum entfernt: «Ich wollte gerade schlafen gehen, als alles begann heftig zu schütteln und die Gläser aus den Regalen fielen.» Sie flüchtete nach draussen: «Zum Glück habe ich solide Mauern aus Lehm und Zement.»
    17 min

About Die fünfte Schweiz

From the publisher's feed

Über 800'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben ihren festen Wohnsitz im Ausland. Sie leben in über 65 Ländern.

More shows like Die fünfte Schweiz

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

11 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

10 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

21 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

6 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

Kafi am Freitag by Kafi Freitag, Judith Wernli

Kafi am Freitag

1 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

16 Listeners

mal ehrlich by Andrea Jansen & Michèle Widmer

mal ehrlich

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

16 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

33 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

24 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

21 Listeners