Die fünfte Schweiz

Die fünfte Schweiz

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Die fünfte Schweiz episodes

  • Annina Schmid: «Die Universität Oxford inspirierte Harry Potter»
    Annina Schmid arbeitet in Oxford (GB). Die angesagte Neurowissenschaftlerin erforscht mit ihrem Team an der weltberühmten Elite-Universität die Ursachen von Nervenschmerzen. Die 47-Jährige lebt mit ihrem Partner und Hund Baloo mitten auf der Themse in einem kleinen Arbeiterhäuschen.
    Annina Schmid lebt seit dreizehn Jahren in Oxford und forscht dort als Neurowissenschaftlerin an der renommierten Universität. Schon während ihrer Zeit als Physiotherapeutin wollte sie verstehen, woher Schmerzen kommen und weshalb sie chronisch werden. Diese Neugier brachte sie bis nach Australien, wo sie Neurowissenschaften studierte. Heute verfolgt sie als Schmerzwissenschaftlerin ihre Mission in Oxford weiter: «Wir entschlüsseln die Mechanismen von Nervenschmerzen und entwickeln neue und wirksame Therapien.» Die Universität von Oxford erinnert mit ihren historischen, altehrwürdigen Gebäuden an «Hogwarts» aus Harry Potter, sagt Annina Schmid: «Die Studierenden tragen zum Mittagessen schwarze lange Übermäntel. Es ist eine uralte Tradition.» Tatsächlich diente die Universität als Vorbild und Inspiration für die Harry Potter Verfilmungen.
    Wohnen auf der Themse
    Annina Schmid lebt mit ihrem Partner Robert und Baloo in einem typisch englischen «Workers-Cottage.» Das Besondere: Das ehemalige Arbeiterhaus steht auf einer Insel mitten in der Themse: «Im Sommer kann man vom Garten aus direkt in den Fluss springen.»
    43 min
  • Elise Till – Die Clownin aus Ilpendam
    Elise Till ist in Otelfingen (ZH) aufgewachsen und heute in Holland zu Hause. Die Lehrerin unterrichtet in Amsterdam an einer Grundschule und macht gerade eine Ausbildung zur Clownin: «Es berührt mich jedes Mal, wenn ich jemandem ein Lächeln schenken kann.»
    Elise Till stammt aus Otelfingen (ZH), hat aber holländische Wurzeln. Ihre Mutter ist Niederländerin. Vor 27 Jahren zog Elise zurück zu ihren Wurzeln und lebt heute mit ihrer Familie im kleinen Dorf Ilpendam bei Amsterdam.
    In Amsterdam arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule, in der viele Nationalitäten aufeinandertreffen. Diese Vielfalt schätzt sie besonders: «Ich lerne hier jeden Tag so viel über unterschiedliche Kulturen.» Als eines ihrer Kinder im Spital war, traf Elise dort einen Spitalclown. Diese Begegnung berührte sie so sehr, dass sie heute selbst eine Ausbildung zur Clownin macht. Der Schweiz bleibt sie eng verbunden. Als Präsidentin des Schweizer Clubs organisiert sie Begegnungen und sorgt dafür, immer wieder Schweizerdeutsch zu sprechen.
    Wer in Holland läuft hat sein Velo verloren
    Die Niederlande sind nicht ohne Grund das Velo Land schlechthin. Eine erstklassige Infrastruktur, echte Fahrradkultur und die flache Landschaft machen das Land zu einem Paradies für alle, die gern auf zwei Rädern unterwegs sind. Elise Till fährt täglich von Ilpendam nach Amsterdam mit dem Velo zur Arbeit und sorgt für einen kleinen Hingucker: «Ich trage ganz schweizerisch konsequent einen Velohelm, während die meisten ohne fahren.»
    39 min
  • Massimo Biondi in Tokio
    Seit zwanzig Jahren lebt Massimo Biondi im Herzen der japanischen Hauptstadt Tokio. Mit seiner Frau Natsue wohnt er in einem traditionellen Quartier und pendelt zwischen IT-Job, Schauspielrollen und seinem Amt als Präsident des Schweizer Clubs.
    Massimo Biondi hat sich in Tokio ein Leben aufgebaut, das abwechslungsreicher kaum sein könnte. Der 54-jährige Zürcher arbeitet als IT-Spezialist, steht aber immer wieder auch als Schauspieler vor der Kamera und spielte bereits in verschiedenen japanischen Produktionen mit. Gemeinsam mit seiner Frau Natsue lebt er im Herzen der Millionenstadt. In einem Viertel, das bis heute seinen traditionellen Charme bewahrt. Und als Präsident des Schweizer Clubs in Tokio, pflegt er zudem die Verbindung zur Heimat: «Wir haben einmal im Monat unseren Stammtisch. Es tut gut, sich mit Menschen aus demselben Kulturkreis auszutauschen.» Besonders fasziniert Massimo Biondi die kulinarische Vielfalt in Japan. In Tokio gibt es über 100'000 Restaurants von Sushi Bars bis zum Italiener findet man alles: «In der Sake-Bar um die Ecke, habe ich sogar schon mal ein Raclette-Essen organisiert.»
    Ungeschriebene Regeln in Japan
    In Japan gibt es viele ungeschriebene Regeln, die Besuchende oft erst auf den zweiten Blick erkennen. Zum Beispiel beim Essen: Stäbchen stellt man nie senkrecht in den Reis, sagt Massimo Biondi: «Das ist Teil eines Trauerrituals und gilt im Alltag als tabu.» Auch im öffentlichen Verkehr läuft vieles anders: In Zügen und Aufzügen spricht man nicht, Ruhe wird als Zeichen von Respekt verstanden. Und generell gilt im öffentlichen Raum eine Kultur der Zurückhaltung. Lautes Auftreten oder auffälliges Verhalten wird schnell als unhöflich empfunden.
    45 min
  • Mirjam Zehnder – Volleyball Scout in Südschweden
    Die Bernerin Mirjam Zehnder lebt seit 2018 in Südschweden und hat sich dort als Volleyball-Scout einen Namen gemacht. Für die Volleyballmannschaft von Lund analysiert sie Spiele und schreibt Statistiken. Daneben engagiert sie sich seit vielen Jahren mit Herzblut für ein Kinderhilfswerk in Äthiopien.
    Mirjam Zehnder ist auf einem Bauernhof in Eriswil (BE) aufgewachsen. Seit 2018 lebt sie in der Stadt Lund im Süden von Schweden. Eine lebendige Studentenstadt nahe Malmö. Dort arbeitet sie als Scout im Trainerteam des Volleyballclubs von Lund. Bereits seit sie zwölf Jahre alt ist, spielt Mirjam mit Leidenschaft Volleyball und hat im schwedischen Volleyballverband längst einen festen Platz gefunden. Als Scout analysiert sie Spiele, Spielerinnen und gegnerische Teams: «Ich zeichne Ballkontakte auf, führe detaillierte Statistiken darüber, was auf dem Spielfeld passiert, und erstelle Videoanalysen für taktische Entscheidungen.» Nach ihrem Bachelor in Germanistik und Politikwissenschaften in Bern und einem Zwischenjahr bei einem Radiosender zog Mirjam für ihren Master in Medien- und Kommunikationswissenschaften nach Schweden.
    Kinderhilfswerk in Äthiopien
    Neben dem Volleyball schlägt Mirjams Herz seit vielen Jahren für ein Kinderhilfswerk in Äthiopien. Bereits mit 19 war sie drei Monate in Addis Abeba und arbeitete dort bei einer regionalen Zeitung. Seither kehrt die 35-Jährige immer wieder für einige Wochen zurück. Ihr Engagement für die Kinder begleitet sie bis heute genauso wie der Volleyball, der sie in Schweden heimisch gemacht hat.
    37 min
  • Vom Jazzstudio in Ostermundigen auf die grosse Tanzbühne
    Georgia Begbie ist in Ittigen (BE) aufgewachsen, hat irisch-schottische Wurzeln und lebt heute als Profitänzerin in Mannheim. Beim Tanzfestival «Steps» steht sie dieses Jahr erstmals selbst auf der Bühne. Ein lang gehegter Traum.
    Die 31-jährige Georgia Begbie entdeckte das Tanzen mit vierzehn Jahren. Nach ersten Jazzdance-Stunden in Ostermundigen führte sie ihr Weg nach Dublin und später an die renommierte Fontys-Tanzschule in Tilburg in den Niederlanden. Dort fand sie ihre künstlerische Heimat im zeitgenössischen Tanz: «Ich habe relativ spät mit dem Tanzen begonnen, aber ich wusste von Anfang an, ich will Tänzerin werden.» Dieses Jahr tritt sie erstmals beim renommierten Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps auf. Mit der belgischen Dance Company «Circumstances» und dem Stück «Beyond». Ein besonderer Moment in ihrer tänzerischen Laufbahn: «Früher sass ich im Publikum, heute darf ich mein Können auf der Bühne zeigen.»
    «Mannheim wirkt industriell aber dahinter pulsiert eine lebendige Subkultur.»
    Seit sieben Jahren lebt die Bernerin Georgia Begbie in Mannheim (D). Dort hat sie ihren Lebensmittelpunkt gefunden und in zahlreichen Tanzprojekten mitgewirkt. Auf den ersten Blick wirke die Stadt unscheinbar, doch ihr Charme zeigt sich schnell. Mannheim biete einiges. Eine kreative Szene, offene Menschen und mit dem Louisenpark am Neckarufer sogar ein idyllisches Naherholungsgebiet: «Wie wir hier zu sagen pflegen: Man weint zweimal in Mannheim. Wenn man ankommt und wenn man wieder gehen muss.»
    46 min
  • Christine Grieder in Neuseeland – Leben wie vor 100 Jahren
    In Wakefield auf Neuseelands Südinsel hat die Baselbieterin Christine Grieder ein kleines Freilichtmuseum geschaffen, das an Pionierzeiten erinnert. Zwischen historischen Gebäuden pflegt sie einen üppigen Garten und züchtet Monarch-Schmetterlinge.
    Christine Grieder wanderte vor 34 Jahren von Sissach (BL) nach Neuseeland aus. In Willow Bank bei Wakefield baute sie auf ihrem Grundstück über die Jahre ein kleines Dorf auf, das die Zeit vor über hundert Jahren lebendig macht. Mit Bäckerei, Post, alter Kirche und Cottages, in denen Gäste sogar übernachten können. «Es kommen auch viele Schulklassen zu Besuch und versetzen sich in die damalige Zeit.»
    Christine selbst lebt in einem historischen Haus aus dem Jahr 1879. Früher etablierte sie sich als Antiquitätenhändlerin und verschiffte 18 Container voller Möbel und anderer europäischer Stücke nach Neuseeland: «Dann kam das digitale Zeitalter mit Onlineplattformen.» Viele dieser antiken Gegenstände finden heute ihren Platz im Freilichtmuseum Willow Bank. Dank zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern hält Christine die Geschichte Neuseelands lebendig: «Hier kann man Geschichte anfassen!» Ihr kleines Dorf lässt Besucherinnen und Besucher in die Pionierzeit eintauchen.
    Grosser Garten und Schmetterlinge
    In ihrem Selbstversorgergarten wachsen Tomaten, Kartoffeln, Beeren, Bohnen, Chilis, Pflaumen und Rüebli. Fast alles, was man sich vorstellen kann. Daneben züchtet Christine Grieder mit viel Passion Schmetterlinge für die Natur. Mit grosser Geduld zieht sie Monarch-Schmetterlinge auf und lässt die prachtvollen Falter später in die wilde Natur Neuseelands ausfliegen.
    44 min
  • Richy Hafner und Family – Liebe Grüsse vom anderen Ende der Welt
    Richy Hafner ist mit seiner Familie nach Wellington ausgewandert in Neuseelands Filmhochburg, wo Filme wie «Herr der Ringe» und «Avatar» entstanden. Jetzt will der Filmemacher aus Horgen (ZH) dort Fuss fassen.
    Richy Hafner ist Filmemacher, Storyteller und Regisseur. Der 51-Jährige hat letzten Oktober mit seiner Familie den Zürichsee gegen die windige Hauptstadt Neuseelands getauscht. Wellington gilt als Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. Die spektakuläre Natur dient als Kulisse für Grossproduktionen wie «Herr der Ringe» und in den Filmstudios entstehen Blockbuster wie «Avatar». Regisseur James Cameron liess sich sogar einbürgern und ist jetzt ein Neuseeländer.
    Genau hier im kreativen Schmelztiegel der Hauptstadt will Richy als Filmemacher Fuss fassen und seine neue Chance nutzen: «Die Filmindustrie ist hier viel offener und neugieriger für Ideen.»
    Haus am Meer
    Richy und Carly Hafner leben mit ihren beiden Kindern Riley und Jonah in Eastbourne, einem kleinen Vorort in der Bucht von Wellington. Ihr Haus liegt am Ende der Strasse, wo der Leuchtturm steht und nur paar Gehminuten vom Strand entfernt: «Hier ist es ruhig. Es gibt einen Metzger, einen Supermarkt und ein Café», sagt Richy. Mit der Fähre kann man gemütlich nach Wellington City, auf die Seite von Downtown fahren. Richy Hafner hat einen 25-jährigen Sohn aus erster Ehe. Iain plant bereits, ihnen nach Neuseeland zu folgen.
    41 min
  • Urs und Minda Grünig – Freiheit auf vier Rädern
    Seit acht Jahren leben Urs und Minda Grünig ohne feste Adresse in ihrem kleinen VW-Bus mit Anhänger und Motorrad. Zwischen Tasmanien und dem australischen Festland erleben sie Natur, Freiheit und pures Abenteuer.
    Der Berner Urs Grünig, einst selbständiger Kameramann und Cutter für Film- und Fernseh- Produktionen, kehrte nach Jahren in Australien zurück in die Schweiz. Doch vor acht Jahren, zog es ihn erneut nach Down Under. Mit 70 lebt er heute zusammen mit seiner Frau Minda als moderner Nomade im VW-Bus. Besitz verkauft, Adresse aufgegeben, Freiheit gewonnen. «Warum soll ich im Alter in einer Wohnung sitzen und Däumchen drehen. Der VW-Bus ist unsere Altersresidenz auf vier Rädern», sagt Urs Grünig. Das Leben in der Freiheit sei immer wieder aufs Neue ein Abenteuer: «Jeder Tag ist anders, wir treffen auf die verschiedensten Menschen und erleben Momente, die man nie vergisst!»
    Tasmanien als Homebase
    Urs und Minda Grünig pendeln regelmässig zwischen dem australischen Festland und Tasmanien. Tasmanien sei ihre «Fluchtinsel», sagt Urs: «Hier ist alles ruhiger, die Menschen sind herzlich und das Klima deutlich angenehmer als auf dem Festland.» Was er aus seiner Schweizer Heimat am meisten vermisst, sind seine Familie, die Berge und richtig gutes Brot. «Darum backe ich mein eigenes, direkt aus der Backstube in unserem kleinen Zuhause auf vier Rädern».
    39 min
  • Urs Gysin lebt in einem Schleusenwärter-Haus im Burgund
    Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert.
    Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt.
    Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l’Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien.
    Canal de Bourgogne
    Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.
    40 min
  • Die Welt mit eigenen Augen sehen – Franz und Pia unterwegs
    Seit bald anderthalb Jahren reisen Franz und Pia Feldmann mit ihrem Wohnmobil-Truck um die Welt. «Wir nehmen jeden Tag, wie er kommt, haben keinen genauen Plan», so Franz. Die Spontanität gebe viel Freiheit. Momentan weilt das Paar im Oman im Südosten der arabischen Halbinsel.
    Franz und Pia Feldmann leben ihren Traum. Ihren Job als Lehrerin und Sportjournalist haben die beiden an den Nagel gehängt und entdecken die Welt. Seit September 2024 reisen die Abenteurer mit ihrem umgebauten Bundeswehr-Lastwagen um den Globus, so lange, wie es sich richtig anfühlt. Begonnen hat ihre Reise in Wangen (SZ): «Wir dachten, wir fahren mal Richtung Ostsee, mit der Idee, wieder heimzukehren und erste Reparaturen zu erledigen. Doch wir kamen noch nie zurück», sagt der ehemalige Oberstufenlehrer und Sportjournalist. Stattdessen fuhren sie quer durch Europa. Über Schweden und Finnland bis nach Griechenland, wo sie den Winter verbracht haben. Danach reisten die Glarner weiter nach Armenien und Georgien und schliesslich durch den Irak in den Oman, wo sie derzeit mit ihrem Camper unterwegs sind und eine neue, fremde Welt entdecken.
    «Eine schier grenzenlose Gastfreundschaft»
    Mit ihrem umgebauten Truck sorgen Franz und Pia Feldmann fast überall für Aufsehen. Ihr Camper sei eigentlich ein Tiny House auf Rädern, erklärt Franz. Oft werde gehupt, fotografiert oder gewinkt, wenn sie Halt machen. Kein Wunder bei diesem rollenden Zuhause. Besonders beeindruckt sind die beiden von der teilweise grenzenlosen Gastfreundschaft unterwegs: «Die Leute sind unglaublich herzlich, laden uns ein und helfen uns jederzeit weiter.»
    32 min

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