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By Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Was diese wichtige Woche für die Tech-Branche bedeutet. Erst der Milliarden-Vergleich zwischen dem Internetkonzern Meta und zahlreichen amerikanischen Bundesstaaten, dann die überwältigenden Geschäftszahlen des KI-Unternehmens Nvidia, und schließlich ein Aufsatz des Microsoft-Mitgründers Bill Gates über Künstliche Intelligenz: Wie in einem Brennglas hat diese Woche gezeigt, in welchem Spannungsfeld sich die Digitalisierung gegenwärtig befindet. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.

Nico Reichen ist der KI-Chef der Unternehmensberatung PWC in Deutschland. Er sagt, worauf es in der Transformation ankommt. Dass Künstliche Intelligenz die Schlüsseltechnologie ist, die über Erfolg und Misserfolg der allermeisten Unternehmen entscheiden wird, ist längst bekannt. Große und kleine Firmen adressieren das Thema inzwischen allerorten, gründen KI-Teams oder ganze KI-Abteilungen, starten Pilotprojekte oder sind schon viel weiter. Doch wovon hängt eigentlich ab, ob das klappt? Und scheitert? Nico Reichen ist Partner der Unternehmensberatung PWC in Deutschland und berät genau in diesen Fragen. KI ist eine Führungsaufgabe für alle und kein Nischenthema der IT-Abteilung, sagt er. Und macht auch deutlich, wo der Nachholbedarf am größten ist: Den normalen Angestellten gibt er im Schnitt die Note 3 in der KI, den KI-Anbietern hierzulande die Note 2 – den Führungskräften die Note 4. Denn die müss(t)en den richtigen Umgang erstens persönlich vorleben. Und zweitens eine überzeugende Strategie anbieten. Für Reichen ist wichtig: Es geht nicht so sehr um eine KI-Strategie für ein Unternehmen, zunehmend macht KI wesentlich die gesamte Geschäftsstrategie aus. Er spricht über seine Erfahrung im Alltag der Kunden. Und verrät auch, wo KI in PWC drinsteckt inzwischen. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.

Warum ein lokaler Konflikt im beschaulichen Roßdorf lehrreich ist für die Debatte um Arbeitszeit. Wenn wir an Streiks und Gewerkschaften in der Metall- und Elektroindustrie denken, haben wir oft ein klassisches Bild vor Augen: das Fließband, die Werkshalle, den traditionellen Autobauer. Doch die Arbeitswelt wandelt sich – und mit ihr auch der Arbeitskampf. Zu sehen war das unlängst im beschaulichen Roßdorf südlich von Darmstadt. Dort standen Menschen mit IG-Metall-Fahnen und roten Westen auf der Straße, die beispielsweise promovierte Chemiker sind, die Software entwickeln und Hochtechnologie-Lösungen für die globale Halbleiterindustrie entwickeln. Sie arbeiten für Zeiss SMT, eine Sparte des Optik-Konzerns, die vom gegenwärtigen KI-Boom profitiert. Und trotzdem – oder gerade deshalb? – knirscht es dort gewaltig. Die Belegschaft fordert einen Tarifvertrag und die 35-Stunden-Woche. Wir erzählen, was dahintersteckt. Was passiert, wenn Start-up-Kultur auf Konzernstrukturen trifft und warum dieser lokale Konflikt symptomatisch für die aktuelle Debatte um Arbeitszeiten in Deutschland ist. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.

Fast unscheinbar am Main liegt das IT-Unternehmen Hilscher. Ein Ortsbesuch und Gespräch mit dem Chef. Wer an Unternehmen der Chip- und Automatisierungsindustrie denkt, kommt nicht unmittelbar auf Okriftel. Der Hattersheimer Stadtteil im Main-Taunus-Kreis ist ein eher ruhiger Ort am Main, kein Hightech-Hotspot. Mit einer Ausnahme: Hinter Supermärkten, beinahe versteckt, steht ein weißes Gebäude mit rot gerahmten Fenstern. Darin arbeiten Softwareentwickler, Hardwareingenieure und Mitarbeiter einer eigenen Fertigung an einer Technologie, ohne die viele moderne Fabriken nicht funktionieren würden. Das Unternehmen heißt Hilscher Gesellschaft für Systemautomation und ist einer der deutschen Hidden Champions, von denen immer wieder die Rede ist, ein mittelgroßer Anbieter in Familienhand. Hilscher entwickelt und produziert Komponenten für die industrielle Kommunikation – also für den Datenaustausch zwischen Maschinen, Antrieben, Steuerungen und Sensoren. Die Produkte sorgen dafür, dass die Geräte in einer Fabrik nicht nur Strom bekommen, sondern auch verstehen, was die jeweils anderen von ihnen wollen. Die Kunden sitzen rund um den Globus, die Fertigung ist in internationale Lieferketten integriert, die bis nach Taiwan und Japan reichen. Gegründet wurde das Unternehmen Hilscher im Jahr 1986 von Hans-Jürgen Hilscher. Die ersten Arbeitsplätze lagen nicht in einem Gewerbegebiet, sondern im Familienhaus, nur wenige Straßen vom heutigen Stammsitz entfernt. Der ursprüngliche Plan des Gründers war ein eigenes Ingenieurbüro mit zehn bis 15 Mitarbeitern. Inzwischen hat das Unternehmen mehr als 400 Mitarbeiter, macht Software und Hardware und steht auf mehreren Beinen. Längst hat sein Sohn Sebastian Hilscher die Geschäftsführung übernommen. Mit ihm haben wir gesprochen in Okriftel – über das Unternehmen, den Weltmarkt für Spezialhardware, KI und die Weitergabe einer Firma von einer Generation an die nächste. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.

Der CEO der Krypto-Plattform über die Anlageklasse, den Börsengang und mehr. Wie schlagen sich Kryptoanlagen wie der Bitcoin gerade? Und gibt es europäische Unternehmen, die in diesem Geschäft aktiv sind? Bitpanda ist eine digitale Investmentplattform mit Sitz in Wien, gegründet im Jahr 2014. Nutzer können dort – abhängig von ihrem Wohnsitz und dem jeweiligen Produkt – verschiedene Anlageklassen handeln. Dazu zählen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum, aber auch Aktien und ETF. Lukas Enzersdorfer-Konrad ist der gegenwärtige Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, das in den vergangenen Jahren deutlich größer geworden ist. Er spricht über die Entwicklung der Plattform, wer dort handelt (nicht nur Jüngere!) und wie seiner Ansicht nach Kryptoanlagen in ein normales Porfolio gehören. Natürlich sagt er auch, wie es um einen möglichen Börsengang steht, wo er KI einsetzt. Und schließlich, welches Geschäft Bitpanda als technologischer Infrastrukturanbieter mit Finanzinstituten macht. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.
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