Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst

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Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst episodes

  • Erfolgreich präsentieren: 15 Sofort-Strategien
    Wie kannst du erfolgreich präsentieren?

    Was unterscheidet wirklich starke Speaker von „So lala“-Vorträgen, die jeder nach 5 Minuten vergessen hat? Wie du immer sicher präsentierst, finden wir gemeinsam im Online-Stimmtraining raus!

    „Bei Podcasts wird oft viel um den heißen Brei geredet. Lauras Podcast ist da ganz anders: Sie bringt die Sache auf den Punkt und gibt direkt Strategien für den Alltag mit. Und dabei fühlt es sich an, als würde eine gute Freundin mit die Ratschläge geben. Ich freue mich auf jede weitere Folge! Danke“ – Ich danke dir für das Feedback! Das bringt gleich auf den Punkt, worum es im Podcast geht: Konkrete Strategien, damit du bei nächsten Auftritt selbstsicher und authentisch bist. Mit Stimme & Psychologie. Heute habe ich die 15 Sofort-Strategien für dich, die du für deinen Besten Auftritt brauchst.

    „Erfolgreich präsentieren – das klappt doch automatisch, wenn ich das öfter mache“

    Erfolgreich präsentieren klappt doch automatisch, wenn ich das nur übe, oder? JA und nein. Natürlich gewinnst du durch Übung Praxis und fühlst dich wohler auf der Bühne. Aber dein Publikum persönlich zu erreichen und zu begeistern, braucht mehr. Laut meiner 15 Jahren Bühnen-Erfahrung kann ich sagen, 20% sind Talent, 30% Übung und 50% ist die Technik. Sprech-Technik, psychologische Methoden, um dich sicher zu fühlen und dein Publikum zu erreichen. Dafür kombinieren wir jetzt meine besten Strategien aus Psychologie, Coaching und Stimmtraining. 

    Deine authentische Stimme, damit du erfolgreich präsentieren & dein Publikum erreichen kannst

    Eine meiner Klientinnen hatte die Herausforderung, dass ihr Publikum sie im ersten Moment als „unnahbar“ und „kühl“ wahrgenommen hatte. Im Stimmtraining fanden wir heraus, dass das u.a. daran lag, dass sie vor Aufregung etwas zu hoch gesprochen hatte. Dadurch klang ihre Stimme dünner und nicht wie sie selbst. Mit der richtigen Sprechtechniken & Coaching-Methoden fanden wir ihre natürliche Stimmlage. Dadurch war sie auf der Bühne wieder sie selbst. Das spürt jetzt auch ihr Publikum und sie erreicht mit ihrer authentischen Stimme mehr Menschen.

    #1 Sei du selbst auf der Bühne

    Sei du selbst auf der Bühne. Je natürlich du bist, desto wohler fühlst du dich und desto mehr Menschen erreichst du. Entwickle dafür zuerst deine authentische Stimme. Am besten in Kombination mit deiner Persönlichkeit. Das fällt dir besonders leicht, wenn du in dich und deine Persönlichkeit vertraust. Diese Basis an Selbstvertrauen entwickelst du z.B. gemeinsam mit Miriam in meinem 2. Romanratgeber „Selbstvertrauenssache“. Du kannst dir das Buch hier auf Audible sogar von mir als Hörbuch vorlesen lassen. Hier wendet Miriam übrigens im letzten Teil einige dieser Tipps erfolgreich an.

    #2 Nutze deine natürliche, schönste Sprechstimme

    Trainiere deine Stimme auch dafür, deine Botschaft selbstsicher zu vermitteln, damit die Menschen dir zuhören. Dazu gehören die Fragen: Sprichst du in deiner richtigen Stimmlage oder vor Aufregung zu hoch? Sprichst du zu leise, zu dünn oder zittert deine Stimme? Lass das los und entwickle deine selbstsichere, souveräne Stimme.

    #3 Sprich Lebendig und begeistere von deinem Thema

    Innerlich BIST du schon von deinem Thema begeistert. Aber vor Aufregung bringst du diese Begeisterung nicht rüber. Stattdessen wirst du verkrampft und hölzern. Bring mehr Lebendigkeit in deinen Auftritt – mit einem Warm-Up für Geist & Stimme. Vor allem kurz vor einem Auftritt unterstützen dich dabei praktische Stimmübungen.

    #4 Der erste Eindruck zählt

    Weitere Psychologischer Effekt: Nutze den Halo-Effekt, oder auch „Heiligenschein-Effekt“ genannt aus der Sozialpsychologie. Der bedeutet, dass dein erster Eindruck entscheidend ist, wie du auf dein Publikum wirkst. Der erste Eindruck überstrahlt den Auftritt wie einen Heiligenschein. Wenn du im ersten Moment souverän und selbstsicher wirkst, unterstellt dir dein Publikum unbewusst, dass du souverän und selbstsicher BIST. 

    #5 Persönlichkeit kennen & die Stärken daraus nutzen

    Du bist einzigartig, genauso wie deine Erfahrung und Persönlichkeit. Mach dir das für deinen Auftritt zu nutze! Wie oft hast du schon Vorträge erlebt, bei denen die Menschen nicht authentisch waren, sondern angestrengt und aufgesetzt? Vielleicht hast du das bei dir selbst auch schon erlebt. Das liegt daran, dass du nicht weißt, was deine Persönlichkeit ausmacht. So versuchst du, möglichst erfolgreich und überzeugend zu wirken, das entspricht aber gar nicht deinem Wesen. Lerne deine Persönlichkeit kennen und bringe dein Wesen in deine Körpersprache, Stimme und sogar deine Wortwahl. 

    Wie kannst du deine starke Stimme & Persönlichkeit entwickeln, damit du selbstsicher sprechen kannst? Das machen wir gemeinsam im Online-Stimmtraining. Hier lernst du, wie du auf jeder Bühne du selbst bist und deine Persönlichkeit mit deiner Stimme zeigen kannst.

    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

    #6 Die Persönlichkeit deines Publikums kennen

    Je besser du die Persönlichkeiten deines Publikums kennst, desto besser erreichst du sie auf persönlicher Ebene. Das erzeugt Verbindung zu deinen Hörern. Was für Menschen willst du erreichen, wer wird dir zuhören? Was ist den Menschen wichtig? Sprich das an! So fühlt sich dein Publikum von dir verstanden. Kenne die Persönlichkeitstypen unter den Menschen. Besonders gut solltest du die Menschen kennen, die in deinem Publikum sitzen werden. Wen willst du erreichen? Wen willst du ansprechen?

    #7 Nutze deine Stärken auf der Bühne

    Du kannst besonders emphatisch auf andere Menschen zugehen? Du hast einen besonderen Humor? Nutzt das auf der Bühne! Das gibt deinem Auftritt eine ganz persönliche Note. Sei du selbst auf der Bühne. Je natürlich du bist, desto wohler fühlst du dich und desto mehr Menschen erreichst du. Entwickle dafür zuerst deine authentische Stimme.

    #8 Erreiche die Menschen mit deiner authentischen Stimme

    Sprichst du bei Vorträgen auch zu hoch, zu dünn oder zu leise? Viele Klientinnen von mir haben die Herausforderung, dass sie durch Aufregung eine ganz andere Stimme haben. Dünner, höher und gar nicht mehr wie sie selbst klingen. Lerne deine natürliche Stimme in solchen wichtigen Situationen zu nutzen, denn erst dann kannst du eine tiefe Verbindung zu deinem Publikum aufbauen. Wie klingt also deine authentische Stimme? Finde das heraus.

    #9 Sprich Lebendig und begeistere von deinem Thema

    Innerlich BIST du schon von deinem Thema begeistert. Aber vor Aufregung bringst du diese Begeisterung nicht rüber. Stattdessen wirst du verkrampft und hölzern. Bring mehr Lebendigkeit in deinen Auftritt – mit einem Warm-Up für Geist & Körper. So kannst du deine authentische Stimme viel lebendiger einsetzen.

    #10 Entwickle eine positive innere Haltung zur Vortragssituation

    Bei einer Umfrage unter meinen Klienten kam heraus: Vor dem Training bei mir sagen 90%, dass sie nur ungern einen Vortrag halten würden. Das ist schade! Entwickle stattdessen eine Haltung: Endlich hast du die Chance, deine Botschaft mit anderen Menschen zu teilen. So hast du Spaß daran, vor anderen zu sprechen. Das erreichen wir, indem du neue Überzeugungen im Unterbewusstsein platzierst. Die beeinflussen deine Haltung zum Auftritt positiv. 

    #11 Entwickle eine positive Haltung zu dir selbst

    Wie überzeugt bist du von deinen Auftrittsfähigkeiten? Wie selbstkritisch bist du mit dir? Lass das los und lege den Fokus auf deine Stärken. Sei überzeugt davon, dass du einen erfolgreichen Vortrag halten wirst. Das klappt, indem du dir deinen Stärken, deiner Wirkung und dir selbst bewusst bist. Wie? Dafür bist du hier genau richtig.

    #12 Selbstsichere Körperhaltung

    Innere Haltung ist wichtig, aber noch nicht alles. Die äußere Haltung zählt: Nutze eine offene, selbstsichere Körperhaltung, von der ersten Sekunde an. Diese Sekunde geht los, BEVOR du auf die Bühne gehst. Deine Körperhaltung wirkt sich schon auf dich selbst aus. Hängende Schultern = Stresshormon Cortisol, das macht dich unsicher. Aufrechte Haltung = Dominanzhormon Testosteron, macht dich selbstsicher – aufrechte Haltung 5 Minuten vor der Bühne. 

    #13 Blickkontakt mit dem Publikum

    Virtuell heißt das, schau in die Webcam, immer mal wieder. Vor Publikum lässt du deinen Blick im Publikum wandern. Schau den Leuten in die Augen. Und wenn es nur kurz ist, wenn es dich am Anfang nervös macht. Es wird mit jeder Sekunde leichter. 

    #14 Trainiere Strategien, die zu dir passen

    Für einen wirklich starken Auftritt heißt es auch: Training, Training, Training deiner Strategien. Such das aus, was am besten zu DIR passt. Du brauchst dein Handwerkszeug. Methoden aus Psychologie, Stimmtraining & Rhetorik und wende sie in deinen Auftritten an. Was gut für dich funktioniert, finden wir gemeinsam im Stimmtraining heraus.

    #15 Feedback, so viel, wie möglich

    Hole dir Feedback zu dir und deiner Wirkung so oft du kannst. Wie ist dein erster Eindruck, wie wirkst du auf der Bühne auf andere Menschen? Das ist immer das erste, was wir in den Gruppen-Trainings machen. Dein Vorteil im Gruppen-Training ist, dass du nicht nur von mir, sondern von den anderen Teilnehmern Feedback zu dir bekommst. Im 1:1 kann ich dafür noch individueller auf dich eingehen. Beides Vorteil. Was ist dir in deiner jetzigen Situation am wichtigsten? 

    Welche der Strategien willst du als erstes ausprobieren?

    Das sind die Basis-Strategien für deinen besten Auftritt. Jetzt liegt es an dir: Was davon willst du in deinem nächsten Auftritt ausprobieren? Wissen ist nett, aber ich will dich hier vor allem ins Umsetzen bringen. Wenn du das schaffst, fühlst du dich beim nächsten Vortrag schon viel sicherer, gelassener und begeisterst dein Publikum von der ersten Sekunde an. Dabei unterstütze ich dich im 1:1-Training. Trag dich für mehr Unterstützung in meine kostenlosen Trainertipps ein.

    Viel Spaß dabei, dich beim nächsten Vortrag selbstsicher zu fühlen. 

    Alles Liebe, Deine Laura

    P.S. Um bei deinem Auftritt wirklich gehört zu werden, brauchst du Stimme & Persönlichkeit. Dann sind die Zeiten von dünner, hoher & zitternder Stimme vorbei und du sprichst authentisch und sicher mit starker Stimme & Persönlichkeit. Beides bekommst du in unserem Online-Stimmtraining.

    Audiokurs „Stimmtraining & lauter sprechen“ für deine selbstbewusste Stimme, damit jeder dir zuhört.

    Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Motivation & Übungen willst, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    VORNAME

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    25 min
  • Maxim Mankevich über Ego, Erfolg als Speaker & Lebensfreude
    Autor, Vortragsredner & Unternehmer Maxim Mankevich

    Maxim Mankevich im Interview: Wie kannst du selbstsicher auf der Bühne sein, ohne dich zu verstellen? Ich begleite dich hier dabei, wie du auf deine eigene Art selbstsicher bist, auch auf eine ruhige und gelassene Art. Wie du deine eigene Art als Speaker entwickelst, finden wir gemeinsam im Online-Stimmtraining raus. Denn du brauchst eine starke Persönlichkeit UND Stimme, wenn du erfolgreich vor anderen sprechen willst.

    Wir habenn heute einen Speaker im Podcast, der mit einer starken Präsenz vor 1000 Menschen auf Bühnen spricht und dabei absolute Gelassenheit ausstrahlt. Maxim Mankevich ist auf nationalen und internationalen Bühnen zu Hause und begeistert jedes Jahr Tausende von Menschen. Er hält europaweit Seminare & Vorträge und lebt dabei das, was wir im Podcast von Seidirselbstbewusst immer besprechen: Sei authentisch und du selbst auf der Bühne, dann erreichst du auch dein Publikum.

    Wie findest du am besten heraus, wer du im Kern bist, was dir wichtig ist und wie du das ausstrahlst? Maxim Mankevich teilt seine Erfahrungen mit dir.

    Hi Maxim. Klasse, dass du da bist. Du bist auf deine eigene Art selbstsicher und strahlst Ruhe, Gelassenheit und auf der Bühne aus. Dabei hast du eine starke Präsenz und begeisterst dein Publikum. Wie bist du selbst ein so starker Redner geworden und welchen Rat würdest du deinem jungen Redner-Ich geben oder Leuten, auch selbstsicher präsentieren lernen wollen?

    Maxim Mankevich: Erfahrung, persönliche Entwicklung & Charakter

    Für mich war es vor allem die Mischung aus Erfahrungen und persönlicher Entwicklung, die mich zum Speaker macht. In meiner Welt entsteht Charisma ganz viel durch Charakter. Wenn ich meine Persönlichkeit kenne und lebe, dann fühle ich mich automatisch wohl und bin im Einklang mit meinen Werten und Vorstellungen. Gleichzeitig ist eine wichtige Grundlage, die richtigen Werkzeuge zu kennen, um mit deren Hilfe Schritt für Schritt persönliche Entwicklung und selbstsichere Ausstrahlung zu entwickeln. Alles Wissen bringt uns aber nicht weiter, wenn wir nicht anfangen. Wir sollten umsetzen, uns verändern, neue Dinge wagen und in uns selbst investieren, dann entwickeln wir auch Charisma.

    Wie schaffe ich es, mich selbst und das Leben nicht so ernst zu nehmen? 

    Maxim Mankevich: Bewusstsein unserer Lebenszeit & Endlichkeit

    Ich nutze dafür gern den Perspektivwechsel und schaue mir genau an: Wie viel Lebenszeit verwende ich wofür? Im Durchschnitt wird ein Mensch in Europa heute ca. 80 Jahre als (Männer 79, Frauen 83). Wir haben also 80 Sommer vor uns, wenn wir auf die Welt kommen. Eine junge Frau mit 32 Jahren hat schon mehr als ein Drittel ihrer Lebenszeit hinter sich. Wie sieht das bei dir aus? Wie viel Lebenszeit hast du schon und wie hast du sie verbracht? Noch viel wichtiger ist: Wie viel Lebenszeit hast du noch vor dir und wie willst du sie am liebsten verbringen? Unsere Zeit ist endlich, das sollten wir uns bewusst machen.

    Wie können wir heute schon mehr Lebensfreude & Lebensenergie haben?

    Maxim Mankevich: Sei dir selbst und deiner Werte bewusst.

    Passend zu deinem Podcasttitel: Sei dir selbst und deiner Werte bewusst. Stell dir vor, du kannst dich heute Abend mit 7 Menschen aus der Welt-(Geschichte) zum Abendessen verabreden. Welche 7 Menschen wären das? Egal, ob tot oder lebendig. Dann frage dich: Welche 3 Eigenschaften dieser Menschen sprechen dich an? Aus diesen verschiedenen Werten filterst du die 3 heraus, die dir am wichtigsten sind. Diese Werte im Alltag zu leben, beruflich, privat, das entscheidet darüber, mit wie viel Lebensfreude und Energie du durchs Leben gehst.

    Oft setzen wir uns selbst mit Gedanken und Glaubenssätzen wie „Ich muss perfekt sein“ oder „Ich schaffe das nicht“, unter Druck. Wie lassen wir unser Ego und damit verbundene negative Gedanken los? 
    Maxim Mankevich: Stell dir die richtigen Fragen

    Indem wir anfangen, die richtigen Fragen zu stellen. Oft schwirren uns Gedanken wie „Warum passiert mir das immer, warum habe ich immer Pech?“ Durch den Kopf. Frage dich stattdessen lösungsorientiert: „Was kann ich jetzt tun, um mit der Situation bestmöglich umzugehen?“ Dann kommen dir automatisch auch positive, unterstützende Gedanken Sinn. Auf diesem Weg kannst du auch dein Ego loslassen, denn das ist mit den negativen Fragen und Gedanken stark verbunden.

    Welche Fragen stellst du dir selbst?
    Maxim Mankevich: „Was darf ich loslassen?“

    Ich frage mich oft „Was darf ich noch loslassen?“ „Was kann ich noch abgeben?“ „Was will ich lernen?“ Das sind Fragen, die mir selbst im Alltag immer wieder die richtige Richtung weisen und mich motivieren, mich weiter zu entwickeln. Was ich auch empfehlen kann ist: Fang an. Setze das um, was du heute gehört und erfahren hast. Schreibe dir Ideen auf, die dir kommen und suche dir Gelegenheit, sie im Alltag umzusetzen. Nur so veränderst du wirklich langfristig etwas in deinem Leben.

    Vielen Dank, dass Maxim und ich dich dabei begleiten durften, dir selbst bewusster zu werden. Wir wünschen dir dabei viel Erfolg, deine Werte & deine Persönlichkeit noch besser zu verstehen und damit selbstsicher aufzutreten, egal, ob auf der Bühne oder im Online-Meeting. Bestimmt hilft dir beim nächsten Vortrag auch der Gedanke: „Wie kann ich mein Lampenfieber loslassen?“ Anstatt „Warum bin ich jetzt so aufgeregt?“

    Wie kannst du selbst richtig stark bei deinem nächsten Auftritt sein? Mit starker Stimme & Persönlichkeit:
    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

    Alles Liebe

    Maxim & Laura

    P.S.

    Für deinen starken Auftritt brauchst du Stimme & Persönlichkeit. Dann sind die Zeiten von dünner, hoher & zitternder Stimme vorbei und du sprichst authentisch und sicher mit starker Stimme & Persönlichkeit. Beides bekommst du in unserem Online-Stimmtraining.

    Hier kannst du dich jetzt schon in die Warteliste für unser Stimmtraining eintragen.



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    44 min
  • Podcast Selbstbewusstsein: Authentisch vor anderen sprechen
    So stärkst du mit diesem Podcast dein Selbstbewusstsein

    Im Podcast für dein Selbstbewusstsein lernst du, selbstsicher auf der Bühne zu sein. Was ist dein erster Gedanke, wenn es heißt: „Halte morgen einen einen Vortrag“? „JA, endlich zeige ich, was ich kann“ oder „Oh bitte nicht, hoffentlich mache ich nichts falsch“. Was wäre deine Reaktion?

    Bei meiner Umfrage dazu sagten 80% der Befragten am Anfang unseres Stimmtrainings: „Oh bitte nicht, bloß nicht vor anderen Menschen sprechen.“ Du kannst es lernen, Spaß auf der Bühne zu haben und andere Menschen von dir zu begeistern. Dafür kombinieren wir psychologische Methoden mit meiner Erfahrung als studierte Psychologin und Stimm- und Auftrittstrainerin. Seit 15 Jahren stehe ich auf der Bühne und liebe es inzwischen, vor anderen zu sprechen. Ich zeige dir, wie du das auch schaffst. Du erreichst mit deiner Bühnenpräsenz mehr Menschen, gewinnst neue Kunden und bist erfolgreicher und gelassener. Dazu brauchst du deine Stimme, dein Charisma und deine Persönlichkeit. So wirst du selbstbewusster und hast eine tiefere Verbindungen mit dir und anderen Menschen. Das entwickeln wir gemeinsam im Podcast für dein Selbstbewusstsein.

    Wie kannst du andere Menschen auf jeder Bühne von dir begeistern?

    Mit Stimme & Persönlichkeit – hier entwickeln wir beides. Mir schrieb erst vor kurzem eine Klientin: „Das Thema [überzeugend vor anderen Menschen sprechen] sitzt bei mir ganz tief. Bitte erschrecke dich nicht, falls bei mir die ein oder andere Träne fließt.“ Oft ist die persönliche und stimmliche Entwicklung emotionaler, als meine Klienten am Anfang denken. Keine Angst davor, denn wenn Aha-Effekte so tief greifen, dass vor Erleichterung Tränen fließen, haben wir viel erreicht. Diese Entwicklung habe ich selbst auch durchgemacht. Echtes, tiefes Selbstbewusstsein ist unbezahlbar: Hast du dich schon mal gefragt, wie es ist, wenn du andere Menschen erreichst? Wenn du selbstsicher vor anderen Menschen sprichst? Wie du dir in jeder schwierigen Situation vertraust?

    Das gibt dir ganz viel Freiheit und Sicherheit.

    Vielleicht kennst du die Situation, dass du locker und natürlich vor anderen sprechen willst, aber es klappt nicht. Stattdessen fühlst du dich unsicher und verkrampft. Gar so natürlich und gar nicht wie du selbst. Lass innere Anspannung und Unsicherheit los, dann bist du authentisch auf jeder Bühne. Die Strategien dafür gebe ich dir aus Psychologie & Stimmtraining mit auf den Weg.

    Was ist dein Weg zum selbstsicheren Auftritt?

    Ich bin Laura Wällnitz, Trainerin & Autorin und begleite professionelle Speaker dabei, erfolgreich auf der Bühne zu stehen. In meiner Zeit als Trainerin habe ich bemerkt, dass es nicht ausreicht „nur“ Stimme oder „nur“ Rhetorik zu trainieren. Wir brauchen auch die Ebene deiner Persönlichkeit, damit du wirklich von dir überzeugt bist und andere von dir begeisterst. So bist du auf der Bühne du selbst und fühlst dich gelassen und selbstsicher.

    Als Kind war ich zuerst aufgeschlossen und selbstsicher. Mit 5 Jahren stand ich bei meiner Oma auf dem Küchentisch und habe meine ersten „Reden“ gehalten. In der Grundschulzeit am mir das abhanden, ich fand keinen Anschluss, wurde ausgegrenzt, zog mich immer mehr zurück und wurde ruhig und unsicher. Das änderte sich erst Stück für Stück, als ich mit 12 Jahren anfing, Theater und Musical zu spielen. Nach jeder Probe war ich selbstsicherer und habe mich mit meiner Stimme wohler gefühlt. Meine Körpersprache & Stimme entwickeln hat mich wieder zu mir selbst gebracht. Das habe ich im Sprechwissenschaftsstudium (Stimmtraining, Auftrittstraining, Rhetorik) und meiner Trainerausbildung noch verstärkt. Zu der Zeit fing ich an, die ersten Seminare zu geben und meine Erfahrung und die Entwicklung an andere Menschen weiterzugeben.

    Stimme & Persönlichkeit, du brauchst beides, um selbstsicher aufzutreten und bekommst beides im Podcast für dein Selbstbewusstsein

    Nach meinem ersten Stimmtraining dort fragte mich eine Teilnehmerin: „Machst du das auch im Einzelcoaching?“ Da begann ich, Menschen stimmlich und persönlich zu entwickeln. Ziemlich schnell kam ich an meine Grenzen und merkte ich, dass es noch mehr braucht. Die äußere Ebene, Körpersprache & Stimme trainieren ist extrem wertvoll. Es wird NOCH wertvoller, wenn wir die psychologische Ebene dazu entwickeln. Ich wollte die Persönlichkeit noch besser verstehen, um meine Leute noch mehr zu unterstützen und studierte Psychologie.

    Jetzt kombiniere ich in jedem Workshop, Vortrag und 1:1-Training Stimmtraining mit Psychologie & Coachingübungen. Das führt dazu, dass meine Klienten sich nicht nur im Auftreten entwickeln, sondern auch persönlich. Damit wirken sie auf der Bühne nicht nur authentisch und selbstbewusst., sie sind es. Das ist mein innerer Antrieb. Ich möchte Menschen, ich möchte DICH so selbstsicher machen, dass du dich in jeder Situation wohl fühlst. Damit du immer selbstbewusst und authentisch bist. Egal, ob du deine Ideen deiner besten Freundin erzählst oder auf der Bühne vor 100 Menschen sprichst.

    Wann willst du dich selbstsicher fühlen?

     Du darfst in jeder Situation du selbst sein und dich selbstsicher fühlen. Damit erreichst du die Menschen. Dein Publikum ist von dir begeistert und hört dir zu. Bei mir im Training sind Menschen, die fachlich absolute Experten sind. Sie könnten der Welt ganz viel bieten. Leider sind sie oft selbstkritisch und halten sich dadurch vor der Kamera und auf der Bühne zurück. So erreichen sie ihr Publikum nicht. Ich wünsche mir, dass die Menschen, die viel drauf haben, stärker wahrgenommen werden. Mindestens so, wie Menschen, die viel reden, wo aber wenig dahintersteckt. Kommt dir das bekannt vor? DU kannst viel, hast Erfahrung, eine starke Expertise, bist aber gleichzeitig sehr selbstkritisch? 

    Welche Botschaft willst du in die Welt bringen?

    Ich unterstütze dich, so selbstsicher zu sprechen, dass die Welt auch zuhört. Gleichzeitig fühlst du dich dann auf jeder Bühne gelassen & selbstsicher. Angst oder Lampenfieber brauchst du dann nicht mehr. 

    Wie schaffst du es, in der nächsten Präsentation von dir zu überzeugen?
    1. Wir entwickeln deine Persönlichkeit mit Basis der Persönlichkeitspsychologie und Coaching.

    Ein gewisser Persönlichkeitstyp ist sehr selbstkritisch. 90% meiner Kunden & Kundinnen gehören zu diesem Typ. Ich selbst übrigens auch. Wir hinterfragen und reflektieren uns viel. Gehts dir auch oft so? Das bringt dich weiter und hilft, dass du dich verbesserst. Gleichzeitig bist du sehr perfektionistisch, hast hohe Ansprüche an dich und bist selbstkritisch. Das verunsichert dich und sorgt dafür, dass du nie wirklich zufrieden bist. So kannst du auf der Bühne auch nicht zufrieden sein, weniger Verbindung zum Publikum aufbauen und bist nicht zu selbst. Der innere Druck, dass du jetzt eine starke Leistung bringen musst, hält dich klein. 

    Allein das Verständnis dafür hilft dir, leichter mit die umzugehen. Im nächsten Schritt entwickeln wir dann individuelle Strategien, um die Stärken deiner Persönlichkeit zu nutzen. Wir arbeiten auch mit vermeintlichen „Schwächen“, wie Perfektionismus, Selbstkritik, Unsicherheit.

    2. Welche Stärken & Schwächen hat deine Persönlichkeit?

    Vergleichst du dich oft zu deinem Nachteil? Dieser Vergleich geht immer schlecht für dich aus, du siehst dann nur noch Nachteile für dich. Wie sollst du so selbstsicher auf der Bühne stehen?

    Bist du zu selbstkritisch? Dann entwickeln wir Strategien, um das zu überwinden.

    Unser Fokus liegt insgesamt auf deinen Stärken. Je besser du sie kennst, desto leichter fällt es dir, sie bei deiner nächsten Präsentation zu nutzen. Das gibt dir auch ganz viel Vertrauen in deine Auftrittsfähigkeiten. Was sind die Stärken, deiner Persönlichkeit? Die setzen wir bewusst für deine Stimme & deine Bühnenpräsenz ein.

    3. Deine schönste Stimme: natürlich, sympathisch, authentisch

    Die andere Basis ist deine Stimme. Du sprichst jeden Tag, erwartest, dass deine Stimme stark und voll klingt und du beim Sprechen die Menschen erreichst. Manchmal zittert deine Stimme vor Aufregung oder klingt dünn und zu leise. Wie viel Zeit hast du bisher in deine Stimme investiert? 

    Deine Stimme ist dein wichtigstes Werkzeug, wenn du vor anderen sprichst. Jeder Sportler trainiert seine Beine und erwärmt seine Muskeln, bevor er startet. Wieso erwartest du von deiner Stimme, dass sie aus der Kalten von allein funktioniert?

    Wie sprichst du laut genug, ohne, dass es dich anstrengt? Wie schaffst du es, locker und natürlich zu sprechen, wenn du eigentlich aufgeregt bist? Keine Sorge, wir entwickeln deine Stimme gemeinsam im Stimmtraining, genauso wie deine Persönlichkeit. Du Bleibst in deiner natürlichen Stimme, auch, wenn du nervös bist. Damit fühlst du dich wohler, vor anderen sprechen. Du bist nicht zu leise und hast keine Angst, nicht gehört oder unterbrochen zu werden. So erreichst du mehr Menschen mit deiner authentischen Stimme. 

    Bei deiner Präsentation bist du souverän & selbstsicher – auch bei spontanen Fragen

     Wir arbeiten mit konkretem Feedback an deinem souveränen Auftritt. Damit kannst du jederzeit auf deine Präsentationsfähigkeiten vertrauen. Du überzeugst mit deinen Inhalten und fühlst dich auch in Diskussionen in großer Runde selbstsicher. Selbst spontane Fragen werden dich nicht mehr verunsichern. Nutze dafür mein professionelles Feedback und die praktischen Methoden aus Psychologie & Stimmtraining. Die wendest du im Alltag an und spürst sofort positive Veränderungen für deine nächste Präsentation.

    Darum gehts bei Seidirselbstbewusst: Praktische Übungen, Erkenntnisse über dich selbst und Erfolge, die du direkt im nächsten Vortrag ausprobieren kannst. Dafür haben wir Gruppen-Trainings, 1:1-Begleitung, bei denen du direkt dabei bist und den Charisma Call im Podcast. Bei diesem Format schickst du mir bei Instagram eine Sprachnachricht mit einer Frage, die ich im nächsten Charisma Call beantworten soll. Beim nächsten Charisma Call beantworte ich die Frage: „Wie werde ich Selbstzweifel los, helfen Affirmationen?“ & „Wie setze ich beim Auftritt meine Stimme richtig ein?“ Wir kombinieren hier wie immer Stimme & Psychologie.

    Ich danke dir, dass ich dich auf dem Weg zu mehr Selbstsicherheit begleiten darf. 

    Alles Liebe,

    Deine Laura

    P.S. Hier findest du erste Sofort-Strategien, damit du dir selbstsicher auftreten kannst:

    Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag negative Gedanken direkt loslässt? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    Trainertipps:
    Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    29 min
  • Innere Anspannung lösen & fantastisch Präsentieren
    Mehr Gelassenheit, weil du innere Anspannung lösen kannst

    Innere Anspannung lösen: Innere Unruhe, deine Gedanken rasen, manchmal auch das Herz. Der Gedanke „Ich schaffe das nicht“, wird plötzlich immer öfter laut in deinem Kopf. Dieser Stress macht dich unsicher und verhindert, dass du erfolgreich vor anderen Menschen sprichst und überzeugst. Im Stimmtraining entwickeln wir deine starke Stimme & Persönlichkeit, denn du brauchst beides, um gehört zu werden.

    Wie kannst du diese innere Anspannung lösen? Dafür gebe ich dir in dieser Podcastfolge die besten Strategien & eine Atemmeditation mit. Diese Folge ist der 2. Teil meines Online-Vortrags „Mentaler Stress & wie du ihn für mehr Selbstsicherheit nutzt“.

    Innere Anspannung lösen, damit du selbstsicher auftreten kannst

    Woher kommt innere Anspannung, die dich unsicher macht? Oft ist es eine Kombination aus mentalem Stress & körperlicher Anspannung. Eine Teilnehmerin im Online-Training fühlte sich vor jedem Meeting mit ihrem neuen Team gestresst. Jedes Mal, wenn sie eine Idee im Meeting teilen oder einen Kommentar abgeben wollte, spürte sie innere Unruhe. Diese Symptome des Stresses verhinderten, dass sie selbstsicher sein konnte.

    Statt überzeugt von sich zu sein, wurde sie immer nervöser. Sie spürte, wie ihr Atem immer schneller ging, wie ihre Hände zitterten und ihre Gedanken rasten. „Keinen interessiert, was ich denke und bestimmt sind alle anderen sowieso besser als ich.“ Wir erarbeiteten zusammen, wie sie solche Gedanken loslassen konnte, um die innere Anspannung lösen. Es geht dabei nicht nur darum, den Gedanken loszulassen. Es geht darum, die Ursachen in der eigenen Persönlichkeitsstruktur und den eigenen Erfahrungen zu erkennen. Gleichzeitig entwickelten wir neues Verhalten, das innere Gelassenheit und Sicherheit ausstrahlt.

    Was hat deine Persönlichkeit damit zu tun, dass du innere Anspannung spürst?

    Im nächsten Schritt haben wir rausgefunden, woher die innere Anspannung der Teilnehmerin kam. Die Anspannung entstand bei ihr durch zu hohe Ansprüche an sich selbst und durch ihre teils melancholische Persönlichkeitsstruktur (perfektionistisch, selbstkritisch). Diese Erkenntnisse kannst du auf dich übertragen, um deine innere Anspannung zu lösen:

    Mach dir bewusst: Dein Denken steuert dein Verhalten, deine Gefühle und umgekehrt. Wenn du weißt, woher die stressigen Gedanken kommen, kannst du sie neutral betrachten. Dann lösen sie keine Unsicherheit und andere negative Empfindungen mehr in dir aus.

    Welche Gedanken stressen dich innerlich? Welche Aspekte deiner Persönlichkeit könnten Auslöser dafür sein? Wie kannst du die Stärken deiner Persönlichkeit nutzen, um innere Anspannung zu lösen?

    Welches Verhalten löst Stress & Unsicherheit aus?

    Dein Verhalten spielt eng mit den Gedanken, Gefühlen und der Persönlichkeit zusammen. All das entscheidet am Ende: Bist du selbstsicher oder nicht? Entspannt oder angespannt? Im nächsten Schritt haben wir im Online-Training mit der Teilnehmerin herausgefunden, welches Verhalten aus ihrer Persönlichkeitsstruktur, ihren Gedanken und der inneren Anspannung entsteht. Dabei beschrieb sie sich selbst als zurückhaltend und dass sie eher schnell und leise sprechen würde, wenn etwas sagte.

    Innerlich fühlte sie sich dadurch angespannt, setzte sich selbst unter Druck, dass sie doch jetzt endlich selbstsicherer auftreten wollte, warum das nicht endlich klappte. Daraus resultierte noch mehr innere Anspannung, eine zitternde Stimme und Nacken- und Kopfschmerzen. Das alles führte dazu, dass sie selten aus sich herauskam, meistens lieber beobachtete und die anderen sprechen ließ. Der Wunsch, auf sich aufmerksam zu machen, locker und entspannt im Meeting zu sprechen und sich selbst nicht mehr unter Druck zu setzen, wurde immer größer.

    Auch das kannst du auf deine Situation übertragen: Wann fühlst du dich unter Druck gesetzt, wann setzt du dich selbst unter Druck? Wie wirkt sich das auf dein Verhalten, auf deine Sprechweise, deine Stimme und Gedanken aus?

    Durch Atmung, Stärken & Persönlichkeit die innere Anspannung loslassen

    Nach diesen vielen Erkenntnissen haben wir im Online-Training neue Strategien entwickelt. Die Teilnehmerin hat gelernt, wie sie die Stärken ihrer Persönlichkeit bewusst nutzen und die Schwächen ausgleichen kann. Gleichzeitig ging es darum, neue Verhaltensweisen zu integrieren und destruktive Denkweisen zu bearbeiten. Praktische Sofort-Übungen machen es der Teilnehmerin (und dir) leichter, die Erkenntnisse im Alltag umzusetzen. Als Beispiel findest du die Atemmeditation in der Podcastfolge oder hier das Mentaltraining, das Selbstzweifel auflöst.

    Wenn du erfolgreich präsentieren willst, hält dich innere Anspannung davon ab, authentisch zu sein. Je besser du diese Anspannung auflöst, desto erfolgreicher wirst du vor anderen sprechen.

    „Warum stresst es dich nicht, vor anderen zu sprechen?“

    Die Frage kam im Online-Vortrag auf, als ich sagte „Hier vor Euch zu sprechen ist für mich kein Stress, das macht mir Spaß und gibt mir Energie.“ Eine Teilnehmerin war ganz überrascht und wollte wissen: „Warum ist das so, hast du das gelernt oder war das schon immer so?“ Früher hatte ich Angst, vor anderen zu sprechen. Toll vor anderen zu präsentieren und dabei Spaß zu haben, das habe ich über Jahre gelernt. Zuerst im Theater und beim Musical, später im Studium beim Rhetorik- & Stimmtraining und danach in meiner Trainerausbildung und beim Radio. Es war für mich ein langer Weg dahin, zu lernen, wie ich erfolgreich vor anderen Menschen spreche. Heute wächst meine Leidenschaft dafür mit jedem Vortrag, mit jedem Workshop. Meine Erfahrungen und Methoden, wie ich das gelernt habe, gebe ich am meine Leute im 1:1-Training und meinem Online-Workshop weiter.

    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

    Was ist der Kern, damit du fantastisch präsentieren kannst? Entwickle eine Stimme & selbstsichere Körpersprache, die zu deiner Persönlichkeit passt. Sprich in deiner natürlichen Stimmlage, nicht zu hoch, vor allem nicht, wenn du aufgeregt bist. Trainiere deine rhetorischen Fähigkeiten, damit „Ähm“ und Blackouts der Vergangenheit angehören. Baue durch deine Persönlichkeit eine enge Bindung zu deinem Publikum auf. Sei du selbst auf der Bühne & damit ganz authentisch. Wie? Indem du Aufregung und innere Anspannung loslässt:

    #1 Finde deine innere Gelassenheit, die innere Anspannung löst

    Woher kommt innere Gelassenheit? Indem du alles aus deinen Gedanken verbannst, was du nicht ändern kannst. Was genau stresst dich zurzeit, worüber ärgerst dich? Wenn es etwas ist, das in der Vergangenheit liegt, lass es los. Wenn es eine Situation ist, die du selbst nicht beeinflussen kannst, lass los. Fokussiere deine Energie nur auf das, was du ändern kannst. Das gibt dir ganz viel Gelassenheit.

    Entwickle zusätzlich auch eine positive Haltung zu dir und zum Präsentieren. Wenn du darauf Lust hast, von dir und deinen rhetorischen Fähigkeiten begeistert bist, wirst du eine starke Verbindung zum Publikum aufbauen. So kannst du erfolgreich auftreten.

    #2 Nutze deine Stärken jeden einzelnen Tag

    Wie gut kennst du deine Stärken? „Kennen“ ist ein erster, schöner Schritt. Wirklich spannend wird es, wenn du deine Stärken wirklich nutzt. Deine Stärken geben dir Zuversicht, damit du spürst: „Ich kann das schaffen, weil ich die und die Stärke habe, die mich dabei unterstützen wird.“ Mit dem Stärkenprofil gelingt es dir noch leichter, deine Stärken zu erkennen und im Alltag zu entwickeln.

    Wenn du das schaffst, fühlst du dich innerlich gelassen und weißt, dass du auf deine Stärken vertrauen kannst. So kommt innere Anspannung gar nicht erst auf. Im Modul „Stärken erkennen & leben“ vom Online-Training entwickelst du deine Stärken zusammen mit den anderen Teilnehmern und mit mir. Hier bekommst du die Motivation und den Mut, um deine Stärken und dein Vertrauen zu entwickeln und im Alltag zu nutzen. Dann fühlst du dich innerlich angekommen und selbstsicher. Weder negative Gedanken noch innere Anspannung belasten dich dann noch.

    #3 Atem-Meditation, mit der du im Alltag innere Anspannung loslässt

    Bei meinen Teilnehmer*innen im Seminar stellten wir fest: Die Atemmeditation funktioniert super, sorgt für ein Gefühl von „Ich schaffe das, ich bin angekommen, ich bin gelassen“. Allerdings stellte eine Teilnehmerin auch fest, dass die Gelassenheit sich vor einem wichtigen Gespräch mit ihrer Chefin einfach nicht einstellen wollte. Egal, was sie versuchte, sie blieb angespannt. Ich fragte sie dann: „Wie oft hast du es schon geschafft, die Atemmeditation zu üben?“ „Ehrlich gesagt, wenig bis gar nicht, ich hatte einen anderen Fokus.“

    Damit die Atemmeditation auch in stressigen Situationen funktioniert, muss unser Körper die entspannte Atmung vorher trainieren. Je öfter du die Atemmeditation im Alltag übst, desto schneller löst sich die innere Anspannung, die du vor wichtigen Terminen spürst.

    Welche der Methoden willst du ausprobieren, um innere Anspannung zu lösen? So trittst du in Meetings und bei deiner nächsten Präsentation viel erfolgreicher auf und bist dabei gleichzeitig innerlich ganz entspannt.

    Ich begleite dich im Online-Training gern dabei!

    Alles Liebe, Deine Laura

    P.S. Hier werden wir gemeinsam deine Persönlichkeit entwickeln & verstehen: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Selbstzweifel jeder Art kannst du mit diesem Audiotraining loslassen: Ich begleite dich als deine Trainerin dabei, du hast mich quasi immer in der Tasche.

    Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Motivation & Übungen willst, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    VORNAME

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    48 min
  • Anna Craemer: Übung fürs Erfolgsmindset & Richtig entscheiden
    Life Coach & Podcasterin Anna Craemer im Interview

    Anna Craemer: Es gibt da etwas, das dich immer wieder runterzieht. Eine alte Situation, die dich noch emotional belastet. Du weißt nicht, was es ist, spürst aber, dass du dich unzufrieden fühlst. Lass los, was dich belastet, damit du dich innerlich selbstsicher fühlst. Das strahlst du dann auch bei deinem nächsten Vortrag aus. Es wirkt sich sogar positiv auf deine Stimme & deine Ausstrahlung aus. So führst du das glückliche und erfolgreiche Leben, als die selbstsichere Person, die du sein willst. 

    Anna Craemer teilt mit dir Übungen für ein erfolgreiches Mindset. Um emotionalen Ballast loszuwerden, leitet sie dir in unserer heutigen Podcastfolge ein paar Übungen an. Hör dir hier das ganze Interview an, wir wünschen dir ganz viel Spaß dabei!

    Wie lasse ich los, was mich belastet?
    Anna Cramer: Indem du weglässt, was dich unsicher macht.

    Im Laufe des Lebens haben wir alle negative Erfahrungen gemacht. Was du brauchst, ist loszuwerden, was du nicht mehr brauchst. Im Laufe unseres Lebens passiert Dinge, mit denen wir nicht rechnen. Dadurch hören wir auf, uns, dem Leben und anderen zu vertrauen. So entstehen Überzeugungen über das Leben und dich selbst. Z.B. „Ich kann dem anderen Menschen nicht vertrauen“ oder „Ich kann mir selbst nicht vertrauen.“ Es geht darum, diese alten Überzeugungen loszulassen, damit du dich wieder selbstsicher fühlst. 

    Danke dir. Wir lassen also gedanklichen Ballast los, der uns nicht gut tut. Dazu lassen wir auch den emotionalen Ballast los, der uns genauso verunsichert. Durch negative Gedanken fühlen wir uns kleiner, als wir sind.

    Wie lassen wir negative Glaubenssätze los?
    Anna Craemer: Kombiniere Denken, Fühlen & Handeln

    [Die gesamte Übung leitet Anna dir Schritt für Schritt im Podcast an. Da kannst du direkt mitmachen und beobachten, wie du dich fühlst, wenn du deinen negativen Gedanken loslässt.]

    Wenn du etwas dauerhaft auflösen willst, reicht es nicht, nur das Denken anzusprechen. Bearbeite den negativen Gedanken mit Denken, Fühlen und Handeln, damit du ihn wirklich im Alltag auch loslassen kannst. Deshalb kombinieren wir das in dieser Übung. Denn du bist in diesem negativen Gedanken auch mit emotionaler Erfahrung eingestiegen. So hängen das Neurone und das Emotionale damit zusammen. Wir sprechen deine Emotionen an, um aus den negativen Erfahrungen auszusteigen.

    Nehmen wir das Beispiel „Ich bin nicht gut genug.“ Der wichtigste Trick dafür ist die Frage: „Stimmt das wirklich?“ Wenn nur eine Antwort zählen würde, glaubst du wirklich, dass du nicht gut genug bist? Die meisten Menschen antworten dann mit: „Nein, eigentlich weiß ich, dass das Quatsch ist.“

    Die nächste spannende Frage ist: Wozu erzählst du dir diese Geschichte? Wozu führt es, wenn du diesen negativen Gedanken hast? Der Gedanke „Ich bin nicht gut genug“ führt vielleicht dazu, dass du dich mehr anstrengst, dass du dich überarbeitest, stresst und trotzdem unsicher fühlst. Oder vielleicht dient dir der Gedanke als Ausrede, wenn du dich etwas nicht traust. Das verhindert, dass du selbstsicher vor anderen sprechen und erfolgreich im Job sein kannst.

    Wie entwickle ich ein erfolgreiches Mindset?
    Anna Craemer: Indem du aufhörst, anderen Menschen die Schuld zu geben, wenn du nicht erfolgreich bist.

    Nimm stattdessen selbst die Verantwortung für dein Glück und dein erfolgreiches Leben in der Hand. Es liegt an dir, wofür du dich entscheidest und es liegt an dir, was du aus der Entscheidung machst. Gerade bei Erfolg ist wichtig, dass du verantwortlich handelst. Es passiert so schnell, dass wir in den Modus fallen von: Wenn die Gesellschaft anders wäre, wenn mein Kollege und meine Chefin erst sehen würden, was ich mache … 

    Beobachte tagsüber deinen Verstand, wann Gedanken aufkommen, die anderen die Schuld geben. Dann fang an, stattdessen in genau diesen Momenten selbst die Verantwortung zu übernehmen.

    Verantwortung bedeutet, dass du entscheidest, wie du auf gewisse Situationen reagierst. Du kannst Leid nicht verhindern, aber du kannst verhindern, lange zu leiden.

    Verantwortung bedeutet auch, dass ich eigene Entscheidungen treffe. Oft ist es schwierig, weil wir nicht genau wissen, wie das Ergebnis der Entscheidung aussehen wird.

    Wie schaffe ich es, die richtige Entscheidung zu treffen?
    Anna Craemer: Vertraue dir selbst, dass du die Entscheidung meistern wirst

    Ob die Entscheidung wirklich zu deinem gewünschten Ergebnis führt, das weißt du nicht. Frage dich: Was ist das Ergebnis, das ich will? Wenn du z.B. entscheiden willst: ziehe ich nach Berlin oder nach München oder nach Sylt? Frage dich, was du langfristig willst. Willst du Erfolg im Job oder ein ruhigeres Leben? Wenn deine höchste Priorität ist, viel Geld zu verdienen, nimmst du den Job in München an. Dann kann es trotzdem sein, dass du nach einem Jahr dort deinen Job verlierst und bei dem anderen Job hätte es vielleicht besser geklappt. Es kann dir keiner garantieren, dass deine Entscheidung zu dem Ergebnis führst, das du willst. 

    Was du brauchst, wenn du erfolgreich sein willst und falls es die falsche Entscheidung ist: Selbstvertrauen. Damit meine ich nicht, dass du dir einredest, alles sei toll. Sondern Selbstvertrauen im Sinne von: Selbst, wenn es die falsche Entscheidung ist, du vertraust dir, dass du das schaffen wirst. Vielleicht wird es sogar noch besser, weil du diese Herausforderung gemeistert hast. So vertraust du in dich und kannst viel gelassener sein, egal, was kommt.

    Je besser du deine Persönlichkeit und deine Stärken kennst und nutzt, desto größer wird dein Selbstvertrauen. Mit dem Stärkenprofil lernst du, deine Stärken für mehr Selbstvertrauen zu nutzen. Trainiere dieses Vertrauen im Alltag jeden Tag. Das macht dich gelassener, freier und erfolgreicher im Leben. Das Mentaltraining, Persönlichkeitspsychologie und meine Begleitung im Onlinekurs unterstützen dich dabei.

    Probiere diese Übungen für dich im Alltag aus, damit du dir jeden Tag mehr zutraust und selbstsicher auf jeder Bühne sprichst. 

    Wir wünschen dir dabei viel Erfolg 

    Anna & Laura

    P.S. Hier findest du noch mehr Sofort-Strategien, damit du dir mehr zutrauen kannst:

    Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag negative Gedanken direkt loslässt? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    Trainertipps:
    Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    P.P.S. Hier findest du alle Infos zu Anna, Ihrer Masterclass und unser Podcastinterview bei ihr, viel Spaß!

    Anna Craemer ist Bewusstseinscoach und unterstützt dich dabei, das erfüllte und erfolgreiche Leben zu führen, das du dir wünschst. Sie ist dazu auch noch eine unfassbar charismatische, selbstbewusste und sympathische Persönlichkeit. Mehr Power durch Bewusstseinsfrieden:

    Annas Podcast mit unserem Interview

    Annas Website

    Annas Youtube-Kanal

    Annas Coaching-Masterclass

    Was ist Annas Coaching-Methode?

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    46 min
  • Selbstbewusst wirken: Körpersprache, mentale Haltung & Rhetorik entscheiden
    So wirst du sicher, souverän & selbstbewusst wirken

    Selbstbewusst wirken: Deine Körpersprache entscheidet darüber, wie selbstbewusst du im ersten Moment wirkst. Wie ist deine Körperhaltung jetzt gerade in diesem Moment? Deine Schultern, dein Blick, deine Arme und Beine – nimm einmal ganz bewusst deine aktuelle Körpersprache wahr. Allein deine Körperhaltung beeinflusst stark, wie selbstsicher du dich fühlst. Eine selbstsichere, aufrechte Körperhaltung sorgt dafür, dass du präsent und selbstbewusst wirkst. Gleichzeitig schüttet der Körper bei einer aufrechten Körperhaltung das Dominanzhormon Testosteron aus und macht dich unbewusst selbstsicher.

    Selbstbewusst wirken mit aufrechter Körperhaltung: Die Krone

    Damit du dich im Alltag an deine aufrechte Körpersprache erinnerst, wende die Übung mit der „Krone“ an. Du stellst dir vor, dass du eine große, prunkvolle Krone auf dem Kopf trägst, während du gehst oder sitzt. Dadurch, dass du die Krone auf dem Kopf balancierst, richtet sich dein Blick automatisch auf und du hast eine präsente Haltung. Bau die Übung in deinen Alltag ein. Eine ehemalige Teilnehmerin im Charisma Training sagte zu mir: „Laura, ich kenne die Übung „Krone“ schon aus deinem Charisma Queen-Buch und wende sie jeden Tag im Büro an, immer dann, wenn ich zur Kaffeemaschine gehe und muss gar nicht mehr drüber nachdenken.“

    Wann willst du die Übung in deinem Alltag einbauen?

    Kannst du trotz „Ähm“ selbstbewusst wirken?

    Viele Menschen denken, sie dürften gar keine Füllworte oder „Ähms“ benutzen. Dabei sind ein paar davon sogar ganz sympathisch und wirken natürlich. Schwierig wird es dann, wenn du so oft „ähm“ sagst, dass dir dein Publikum gar nicht mehr folgen kann. Das wirkt leider alles andere als selbstbewusst, sondern unsicher und es ist anstrengend, dir zu zu hören. Versuche, möglichst wenig „ähm“ und andere Füllworte zu verwenden. Am besten kannst du das loslassen, indem du dir zuerst bewusst machst: Welche Art der Füllworte nutzt du und wann? Sobald du das weißt, kannst du bewusst in bestimmten Situationen trainieren, die Füllworte gegen Pausen oder eine entspannte Atmung auszutauschen. Sei dabei geduldig mit dir und denk immer dran: Ein paar „ähms“ sind ganz normal. Ich lege dir außerdem ans Herz, das spontane Sprechen und Sprechdenken zu trainieren, das sorgt automatisch dafür, dass es dir leichter fällt, die richtigen Worte zu finden und du verhaspelst dich weniger.

    Wie ist deine innere Haltung zum Thema „Vor anderen sprechen“?

    Was brauchst du, um innerlich von dir überzeugt zu sein? Das ist die Basis für echtes Charisma. Damit du dich innerlich selbstsicher fühlst und selbstsicher auftrittst. Es geht dabei darum, deine Persönlichkeit zu entwickeln und eine positive innere Haltung zu dir selbst zu entwickeln. Die innere Haltung zu der Situation, in der du Charisma haben möchtest, spielt ebenfalls eine Rolle. Welche Gedanken hast du jeden Tag? Gibt es da Selbstzweifel, die dich verunsichern? Gedanken, wie „was ich sage, ist sowieso nicht wichtig“, je eher du solche Zweifel loslassen kannst, desto besser. Nutze am besten jeden Tag ein Mentaltraining, bei dem du die negativen Gedanken mit positiven Gedanken austauschst. Dann kombinierst du den neuen positiven Gedanken mit emotionalen und rationalen Belegen, suchst dir Situationen, in denen du bereits selbstsicher aufgetreten bist und visualisierst die im Mentaltraining.

    Ich wünsche dir viel Spaß dabei, zu lernen, wie du selbstbewusst wirken kannst und begleite dich dabei.

    Alles Liebe, Deine Laura

    Deine Laura

    P.S. Hier legst du die Basis, um deine Persönlichkeit zu entwickeln & zu verstehen: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs „Stimmtraining & lauter sprechen“ für deine selbstbewusste Stimme, damit jeder dir zuhört.

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    35 min
  • Erster Eindruck? So bestimmst du ihn selbst!
    So wird dein erster Eindruck der beste

    Erster Eindruck: Was denken andere Menschen, wenn sie dich sehen? Dazu gehört auch die Frage, wie die Wirkung von dir auf dich selbst ist. Deshalb lohnt es sich so sehr für dich, deinen ersten Eindruck zu kennen und zu wissen, wie du deine gesamte Wirkung positiv beeinflussen kannst. Dann wirkst du selbstsicher & fühlst dich gleichzeitig auch so. Hier habe ich genau zu diesem Thema einen Auszug aus einem Impulsvortrag zum Thema „Ersten Eindruck & Charisma entwickeln“.

    Welche Elemente beeinflussen Euren ersten Eindruck?

    Wenn du weißt aus welchen Elementen dein erster Eindruck besteht, kannst du jedes einzelne Element trainieren. Worauf achtest du bei anderen Menschen, wenn du ihnen z.B. bei einem Vortrag zusiehst? Welche Dinge fallen dir dann auf? Bestimmt achtest du in unterschiedlichen Situationen auf unterschiedliche Aspekte, das ist ganz normal. Mir als Stimmtrainerin ist eine angenehme Stimme sehr wichtig, falls mich eine Rednerin anpiepst, fällt es mir sehr schwer, ihr zuzuhören. Studien haben übrigens ergeben, dass zu hohe Frauenstimmen von anderen Menschen unterbewusst mit Kinderstimmen assoziiert werden und diese Rednerinnen dadurch automatisch unglaubwürdig wirken. Schade, oder? Ein wichtiges Element des ersten Eindrucks ist also deine Stimme & deine Sprechweise.

    Was andere Menschen auch zu allererst wahrnehmen, ist die Körpersprache, also Mimik, Gestik und die Körperhaltung. Zum Schluss bestimmt auch deine Rhetorik deinen ersten Eindruck: Was für Worte verwendest du, wie oft sagst du „ähm“ und wie klar drückst du dich aus? Körpersprache, Stimme & Rhetorik werden dabei von deiner Persönlichkeit und einer Erfahrung beeinflusst. Die Elemente, die deinen ersten Eindruck bestimmen und die du trainieren kannst, sind:

    #1 Körpersprache

    #2 Rhetorik

    #3 Stimme

    #4 Persönlichkeit

    Deine Persönlichkeit bestimmt deinen ersten Eindruck

    Was bist du für ein Typ Mensch und mit welchen Adjektiven beschreibst du dich? Ruhig oder aufbrausend, gelassen oder gestresst, cholerisch oder melancholisch? Je besser du deinen Persönlichkeitstyp kennst, desto besser kannst du einschätzen, wie du auf andere Menschen wirkst. Desto authentischer wirkst du im Umkehrschluss auch, wenn du deinen ersten Eindruck positiv beeinflussen willst. Schade ist es, wenn du versuchst, jemand anders zu sein, z.B. fröhlicher oder extravertierter, als deine Persönlichkeit eigentlich ist. Das sorgt dann dafür, dass du dich unwohl fühlst und von anderen Menschen als unnatürlich wahrgenommen wirst. Lerne stattdessen die Stärken deiner Persönlichkeit kennen und wende sie im Alltag an. Dann bist du auf deine ruhige, gelassene Art selbstsicher.

    Ist dein erster Eindruck sympathisch oder nicht? Deine Stimme entscheidet!

    Wenn dein Stimmklang und deine Sprechweise gut zu deinem Charakter passen und du in deiner natürlichen Stimmlage sprichst, wirkst du selbstsicher. Oft bist du nervös, wenn du vor anderen Menschen sprichst und die Nervosität verleiht deiner Stimme einen „Pieps-Faktor“. Den kannst du mit der richtigen Sprech- und Atemtechnik überwinden. Deine Stimme ist wie ein Muskel, den du mit einfachen Übungen trainieren kannst. Je besser du deine Stimme trainierst, desto wohler fühlst du dich beim Sprechen und beeinflusst dabei deinen ersten Eindruck positiv.

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    Trainiere dafür am besten zuerst eine tiefe Bauchatmung. Die sorgt dafür, dass deine Stimme die nötige Kraft und Stütze erhält, kraftvoll und dabei gleichzeitig entspannt klingt.

    Körpersprache & Rhetorik sollten zu Stimme & Persönlichkeit passen

    Du bist deiner Stimme bewusst, sprichst in der Tonlage, die dir angenehm ist und kannst Nervosität weg atmen. Gleichzeitig weißt du, welche Eigenschaften deine Persönlichkeit beschreiben und welcher erste Eindruck damit gut zu deinem Charakter passt. Das ist ein Teil der ersten Basis, um deine Wirkung positiv zu beeinflussen. In meinen 1:1-Trainings und Workshops entwickeln wir das Basistraining für die gesamte Wirkung aus diesen 4 verschiedenen Bausteinen. Zuerst finden wir dabei im professionellen Feedback heraus, welches der Elemente dein größtes Potenzial enthält. Dann bekommst du ein Training, das individuell auf deine Bedürfnisse, deinen Charakter und deinen Alltag abgestimmt ist. Finde im ersten Schritt also heraus: Welches der 4 Elemente birgt dein größtes Potenzial?

    Wie du deine Körpersprache positiv beeinflussen kannst und was deine rhetorischen Fähigkeiten für eine Rolle spielen, erfährst du im 2. Teil des Charisma-Vortrags.

    Ich wünsche dir viel Spaß dabei, deinen selbstsicheren ersten Eindruck zu entwickeln und begleite dich dabei.

    Alles Liebe, Deine Laura

    Deine Laura

    P.S. Hier legst du die Basis, um deine Persönlichkeit zu entwickeln & zu verstehen: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs „Stimmtraining & lauter sprechen“ für deine selbstbewusste Stimme, damit jeder dir zuhört.

    Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Motivation & Übungen willst, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    38 min
  • Nie mehr vergleichen: Coaching aus dem Hörbuch Selbstvertrauenssache

    Du hast einen tollen Erfolg erreicht. Aber Moment, hat deine Kollegin etwa doppelt so viele neue Kunden gewonnen, wie du? Und schon erscheint dir dein Erfolg weniger wertvoll und du fühlst dich enttäuscht. Wieso fällt es auch der einen Freundin so leicht, auf neue Menschen zuzugehen und dabei immer gute Laune zu haben? Wenn du doch nur etwas mehr sein könntest, wie sie! Solche Gedanken gehen auch Miriam, unserer Hauptfigur der „Selbstvertrauenssache: Charisma Queen II“ durch den Kopf. Mit Unterstützung ihres besten Freundes Maxim und einfachen Sofort-Übungen, schafft sie es, ihre Erfolge stärker wahrzunehmen und sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen.

    Leseprobe „Selbstvertrauenssache“: Warum „Vergleiche“ jedes Selbstbewusstsein im Keim ersticken

    Miriam lief langsam durch den kleinen Park, der zwischen der Haltestelle und ihrer Wohnung lag. Manchmal war ihr danach, ein bisschen mehr zu laufen und sie stieg ein oder zwei Stationen früher aus. Heute war so ein Tag, der Himmel war ganz klar und die Luft roch irgendwie frisch. So, als würde bald der Frühling kommen und trotzdem war es noch klirrend kalt für Ende Februar.

    Einfach sagen zu können, was sie wollte, das wäre fantastisch. Vielleicht war der erste Schritt, zu wis- sen, was sie wollte? So richtig konnte das ja aber nicht sein, sie hatte schließlich ganz genau gewusst, dass sie ihren Karamell-Kaffee wollte. Und trotzdem war sie nicht in der Lage gewesen, dafür einzustehen. Klarissa … Klarissa machte es einfach, sie sagte und tat, was sie wollte.

    Was hatte Klarissa, was sie nicht hatte? – Stop! Das war genau so ein Gedanke, wie Miriam ihn nicht mehr haben wollte! Sie war eben Miriam und das war okay so.

    Miriam war es zusehends leid, bei Vergleichen immer im Glanz anderer zu verblassen. Stattdessen wollte sie lieber an etwas ganz anderes denken, wenn ihre Gedanken zu Klarissa abzudriften drohten. Am liebsten an etwas, das ihr ein gutes Gefühl brachte. Fabian. Der hatte ihr ganz schön aus der Patsche geholfen und sie freute sich schon darauf, endlich richtig im Kreativ-Team zu arbeiten. Vielleicht könnte sie dann auch mal zusammen mit ihm ein Projekt betreuen? Dann konnte Miriam allen, und auch Fabian, zeigen, was sie drauf hatte. Während sie die letzten Meter zu ihrer Wohnung zurücklegte, stellte sie sich vor, wie es wäre, endlich selbst Kampagnen zu leiten und ihre Ideen umzusetzen. So kam sie weg von den Gedanken, die sie doch nur zu sinnlosen Vergleichen mit anderen führten.

    Was bringen solche Gedanken, die Miriam eben geplagt haben?

    Ja, was hatte Miriam davon? Was hast du von solchen Gedanken? Du bist frustriert und kannst mit deinen Erfolgen niemals wirklich zufrieden sein.

    Denn irgendwo ist immer irgendjemand „besser“ als du. Es bringt dich kein bisschen weiter und im schlimmsten Fall können diese Vergleiche dich so negativ beeinflussen, dass du dein Hobby, deine Leidenschaft, dein großes Talent aufgibst, weil du immer Angst hast, nicht gut genug zu sein. Oder weil du dich immer wieder unsicher und nicht gut genug fühlst und dir dadurch nichts zu- traust. Und nicht nur das, diese Vergleiche kosten dich Energie. Vergleiche bringen nichts. Wenn du dich ständig vergleichst, wirst du nicht besser, klüger, kreativer …, Vergleiche bringen dich kein bisschen weiter. Egal, wie oft oder mit wem du dich vergleichst. Mach dir das immer wieder klar und nutze deine Energie stattdessen für die Dinge, die dich deinem Ziel näher bringen.

    So hörst du auf, dich mit anderen zu vergleichen
    #1 Mach dir im Alltag klar, warum es dir nicht gut tut, dich mit anderen zu vergleichen

    Du kannst dich nicht mit anderen vergleichen. Das liegt nicht daran, dass du nicht gut genug bist. Es ist einfach nicht möglich, dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Genauso wenig, wie du deine Erfolge mit denen anderer vergleichen kannst. Denn dich zu vergleichen verhindert, dass du mit dir selbst zufrieden sein kannst. Ganz oft vergleichst du dich unbewusst und merkst nicht mal, wie negativ sich dieser Prozess auf dich auswirkt. Deshalb solltest du im ersten Schritt immer bewusst wahrnehmen, wenn du dabei bist, dich wieder zu vergleichen. Und zwar am besten, BEVOR du es machst. Oft vergleichst du dich unbewusst und denkst dann, ach, toll, die ist schon so weit und ich hänge immer noch in meinem Assistenz-Job rum (das wäre ein klassischer Miriam-Gedanke).

    Wie entspannt wärst du, wenn du einfach mit deinen Gedanken bei dir bleiben und damit zufrieden sein könntest, wie du bist? Dann lenkst du gleichzeitig deine Energie viel produktiver auf deine eigenen Ziele und Projekte und fühlst dich gleichzeitig entspannter.

    #2 So brichst du aus dem Teufelskreis des „Vergleichens & Unsicherseins“ aus

    Sobald du merkst, dass du dich vergleichst, steigst du bewusst aus der Situation aus, indem du deine Aufmerksamkeit auf deine eigenen Erfolge lenkst und sie rational mit Argumenten untermauerst. Im zweiten Schritt belegst du sie zusätzlich mit emotionalen Empfindungen, die mit deinen Erfolgen verbunden sind, indem du dich mental und emotional in die erfolgreiche Situation zurück versetzt.

    #3 Du brichst aus dem Muster aus, indem du bewusst den einzigen Vergleich nutzt, der wirklich funktioniert.

    Moment mal. Du liest hier die ganze Zeit davon, wie unmöglich und sinnlos Vergleiche sind, und nun soll es doch einen Vergleich geben, der klappt?

    Ja! Du kannst dich immer und überall mit dir selbst vergleichen. Das ist die einzige Art von Vergleich, die wirklich Sinn hat. Hättest du diese Präsentation letztes Jahr schon so souverän gehalten, wie letzte Woche? Wusstest du schon zwei Monate vorher, dass du in der neuen Abteilung so einen super Job machen würdest? Du entwickelst dich selbst immer weiter, egal auf welche Weise oder in welchem Gebiet. Du musst dir deiner Fortschritte nur noch bewusst werden. So stärkst du auch dein Selbstvertrauen, bist zufriedener mit dir und das bringt dich viel schneller voran! Hättest du gedacht, dass du heute über die Zweifel von vergangenem Monat lachen kannst?

    Vergleiche deine aktuelle Situation mit deiner Situation vor einem Jahr, vergleiche dein aktuelles Selbst mit deinem vergangenen Selbst. Schau einfach mal auf das zurück, was in der Zwischenzeit passiert ist. Woran bist du gewachsen? Was hast du erreicht? Was hast du geschafft?

    Auf Miriam Art

    Miriam erkannte Maxim schon von Weitem. Er war etwa der Überzeugung, dass im Winter sowieso schon alles grau in grau war, und daher müsse man das Ganze nicht noch grauer machen. So erkannte Miriam ihn auch heute schon aus zig Metern Entfernung an seinem leuchtend gelben Wintermantel und den blauen Stiefeln. Seine blonden, lockigen Haare versteckten sich unter einer dicken Wollmütze. Nur an der Seite blitzte eine helle Locke hervor. Er stand direkt neben der lebensgroßen Statue von irgendeinem Philosophen, der ihre Stadt mal besucht hatte und winkte Miriam zu.

    „Super, dass du das so schnell geschafft hast.“

    Die beiden schlenderten einfach so die kleinen Wege entlang, der Schnee war schon längst klumpigen Eisbrocken gewichen und würde bestimmt in den nächsten Tagen anfangen zu schmelzen.

    „Du sag mal Maxim, findest du, ich bin zu schüchtern?“ „Wie kommst du darauf?“
    „Jetzt sag einfach.“

    „Naja, eine Rampensau bist du jetzt nicht gerade, aber ich mag das. Muss doch nicht jeder immer so auf die Kacke hauen.“ Die beiden gingen kurz schweigend weiter, die Hände in den Manteltaschen vergraben. Miriam dachte kurz an ihr Treffen mit Klarissa. „Nein, ich meine ja nicht, ob ich eine Rampensau bin, sondern eher dieses, naja, die eigene Meinung sagen und so.“ Maxim sah sie fragend an und Miriam setzte nach.

    „Also, ich war eben mit Klarissa einen Kaffee trinken und hab einen Latte Macchiato mit Karamell bestellt.“ „Ach, da in Luna ́s Café? Die Teile liebe ich!“ „Ja, genau da. Jedenfalls kommt die Bedienung und bringt mir einen Cappuccino.“ „Also nicht das, was du wolltest.“

    „Nicht, was ich wollte, genau. Und was mache ich?“ Maxim hob fragend eine Augenbraue und sah sie abwartend an. „Nichts – ich habe NICHTS gesagt, ich wollte einfach keine Umstände machen.“

    „Und hast dafür nicht das bekommen, was du wirklich wolltest.“

    „Am Ende doch, weil Klarissa plötzlich die Kellnerin etwas forsch damit konfrontiert hat, dass ich etwas anderes bestellt hätte. Und ich selbst hab bis dahin irgendwie kein Wort rausbekommen. Bin ich zu verklemmt? Wieso kann ich nicht auch so mutig, so, so …“

    „…wie diese Klarissa sein?“, beendete Maxim ihren Satz.

    „Genau.“

    Nachdenklich drehte Maxim einen Zweig in der Hand, den er zuvor vom Boden aufgehoben hatte. Miriam hatte ihm schon öfter von Klarissa erzählt. Fast schon vorgeschwärmt. Dabei klang diese Person für ihn alles andere als sympathisch. Er mochte diese Wichtigtuer nicht, die sich immer in den Mittelpunkt drängen und heraushängen lassen mussten, wie toll sie waren. Er fand es schade, dass sich Miriam so oft an Klarissa zu messen schien.

    „Vielleicht ist dein Problem gar nicht, dass du nicht wie Klarissa bist, sondern dass du nicht so richtig für dich selbst einstehen kannst.“ „Verstehe ich nicht, das ist doch dasselbe?“ „Naja, Miriam, ich glaube du könntest auch für dich einstehen ohne gleich wie Klarissa zu sein. Indem du eben trotzdem sagst, was du willst, aber auf die Miriam-Art, eine ruhigere Art. Das ist doch nicht verkehrt“

    In Miriams Welt war es das irgendwie schon. Wer wollte denn schon ruhig und zurückhaltend sein, wenn alle erfolgreichen Menschen immer laut und fordernd waren?

    „Aber Klarissa IST nun mal besser als ich“, stieß Miriam etwas trotzig hervor. „Sie arbeitet in der Kreativ-Abteilung, stellt jede Woche neue Projekte für neue Kunden vor und übernimmt diese Projekte auch meistens. Sie ist so viel weiter als ich! Dabei bin ich sogar ein Jahr älter. Was stimmt denn da nicht?“

    Maxim drehte sich zu ihr und packte sie kurz an den Schultern. Manchmal wollte er sie bei solchem Gerede einfach nur durchschütteln, bis der Verstand wieder am richtigen Platz saß.

    Klarissa ist anders als du, das heißt nicht, dass sie ein besserer Mensch ist.

    „Sie ist anders als du. Mensch, Miriam. Lass Klarissa und ihre Projekte doch mal sein. Was ist denn los mit dir? Weißt du nicht mehr, was du in den letzten Monaten alles erreicht hast?“

    Miriam überlegte kurz. Aufgewühlt wie sie war wollte sie am liebsten Nichts! antworten. Aber dann dachte sie noch einmal genauer an die letzten Monate. Sie hatte mit ihrem Chef darüber gesprochen, intern in Klarissas Kreativ-Abteilung versetzt zu werden. Er hatte Entgegenkommen signalisiert, als Bedingung hatte er jedoch mehr Engagement von ihr gefordert. Miriam hatte die Herausforderung angenommen und unter großem Einsatz in den letzten Wochen immer wieder zusätzliche Aufgaben übernommen und ihrem Chef ihre kleinen Fortschritte und neue Ideen per Mail geschickt. Schriftlich konnte sie viel hartnäckiger sein, als in den Momenten, in denen sie ihrem Chef direkt gegenüber stand.

    „Ja stimmt schon. Ich wollte ja unbedingt zu Klarissa in die Kreativ-Abteilung und letzte Woche meinte mein Chef, ich sollte öfter mal bei den Meetings ihrer Abteilung teilnehmen.“

    „Na, siehst du!“ Maxim ließ ihre Schultern los und fing an, beim Reden zu gestikulieren, das machte er immer, wenn ihm ein Thema besonders wichtig war. Das musste eine seiner Lehrerangewohnheiten sein. Er hielt auch öfter vor seinen Schülern kleine Motivationsreden.

    „Da ist es doch, du hast selbst schon viele Erfolge erreicht, aber eben auf deine Art. Auf Miriam-Art.

    musst nur mal anfangen, deine Erfolge auch wahrzu- nehmen. Aber wie soll das gehen, wenn du mit dei- nen Gedanken ständig bei Klarissas toller Karriere hängst? Bleib mehr bei dir selbst! DU hast auch schon viel erreicht. Darauf kannst du doch aufbauen.“

    Miriam musste kurz lachen, sie stellte sich gerade vor, wie Maxim einer ganzen Schulklasse voller unmotivierter und vielleicht genervter Teenager diese Brandrede hielt. Sie lächelte ihn an und holte zu einer Erwiderung aus.

    Wenn dir der Auszug gefallen hat, ist das Buch „Selbstvertrauenssache: Charisma Queen II“ genau richtig für dich.

    Alles Liebe

    Deine Laura

    P.S.

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    27 min
  • Caroline Preuss: So überwindest du Perfektionismus & inneren Druck
    Unternehmerin & Podcasterin Caroline Preuss im Interview

    Caroline Preuss ist erfolgreiche Online-Marketing-Expertin. Sie unterstützt Frauen dabei, ihr eigenes, erfolgreiches Business aufzubauen und strahlt dabei selbst eine unfassbare Power & ein Charisma aus. Wir konnten sie für dich als Interviewgast gewinnen & sie erzählt dir, wie sie Perfektionismus überwunden hat und inzwischen viel gelassener im Business ist und dafür umso erfolgreicher.

    Viele Frauen werden von Zweifeln oder Ängsten zurückgehalten, trauen sich dadurch weniger zu und haben immer wieder Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“, „Ich muss noch mehr lernen“ oder „Ich bin nicht gut genug“. Wie bist du mit solchen Gedanken umgegangen, als du dein Business gegründet hast?

    Caroline Preuss: Mir wurde das erste Mal bewusst, dass ich diese Zweifel überhaupt habe.

    Das ist etwas, was dich & Seidirselbstbewusst auch auszeichnet: Ich habe mir bewusst gemacht, dass ich diese Gedanken und Glaubenssätze habe. Früher hatte ich davon noch nie gehört, hatte unbewusst diese Gedanken und hatte trotzdem meine Vision, wollte es unbedingt allen Leuten zeigen. Ich wusste nicht, dass es Glaubenssätze sind, habe aber gespürt, dass es Zweifel sind, die auch nicht unbedingt rational sind und auch nicht der Wahrheit entsprechen. Mir hat geholfen, dass ich mir rational immer wieder meine wirklichen Erfolge vor Augen geführt habe. Das Buch „Feeling great“ von Micheal Burns hat mich dabei auch unterstützt. Er beschreibt dabei eine Strategie, dass man sich immer wieder die eigenen Erfolge vor Augen führt. Als ich das bei ihm gelesen hab, was ich ganz überrascht, dass ich das damals schon unbewusst gemacht hab.

    Danke dir, Caro. Stimmt, wir Menschen brauchen klare Argumente, die unsere Erfolge belegen. Am besten kombinieren wir das noch mit Emotionen, die dir mit den Erfolgen verbinden. Das macht uns innerlich noch selbstbewusster. Trotzdem kann es vielen von uns nie perfekt oder gut genug sein. Perfektionismus hält viele Menschen davon ab, sich mehr zuzutrauen und selbstsicher aufzutreten. Caro, du bist erfolgreich in deinem Business und auch eine Perfektionistin. Wie schaffst du es, trotzdem so viel in die Tat umzusetzen und deinen Perfektionismus zu überwinden?

    Perfektionismus überwinde ich mit Bewusstsein

    Ich hatte es erst heute morgen, als ich eine Insta-Story hochgeladen und gesehen hab, dass mein Lippenstift nicht ganz sauber aufgetragen war. Kurz hab ich überlegt, das Video neu zu drehen und dann dachte ich: Stop! Das ist wieder der Perfektionismus, der durchkommt und dann habe ich das Video bewusst so gelassen. Ich habe einen inneren „Perfektionismus-Alarm“ und mache mir das damit immer bewusst. Jedes Mal, wenn ich feststelle, dass, ich zu übertrieben „perfekte“ Ergebnisse abliefern will, lasse ich die Dinge dann bewusst genau so stehen. Meistens ist es sogar sympathisch, kleine „Fehler“ zuzulassen.

    Caro, wir kennen dich auch als absolut energiegeladenen Menschen. Du hast dein Business in kurzer Zeit erfolgreich aufgebaut. Kennst du das auch, dass du ungeduldig bist, Erfolge gar nicht schnell genug gehen können und du dich unter Druck setzt? Wie gehst du damit um?

    Caroline Preuss: Kenne ich! Ich betrachte dann alles aus der Vogelperspektive

    Ich fühle mich oft sehr getrieben, gerade, als ich mein Business aufgebaut habe. Sonst wäre ich vielleicht auch nicht so schnell dahin gekommen, wo ich jetzt bin. Heute bin ich wirklich entspannter. Ich versuche immer, einen Moment inne zu halten und versuche dann, aus der Vogelperspektive aus mein „Ich“ zu schauen. Da gibt es ein Buch von Micheal Singer „Die Seele will frei sein“. Der Autor beschreibt ganz schön, wie du dein Ich mit etwas Abstand betrachtet. So lässt du dich nicht mehr so sehr treiben und gehst mit einer entspannteren Haltung ans Leben. Jedes Mal, wenn mir alles nicht schnell genug gehen kann und ich diesen inneren Antrieb, fast schon Druck spüre, betrachte ich alles mit etwas Abstand. So schaffe ich das, den aktuellen Moment besser anzunehmen und zu akzeptieren, was ist. Es bringt ja nichts, wenn du das Leben wie in einem Hamsterrad lebst. Ist es eine Erfüllung, jeden Tag 12 Stunden zu arbeiten, immer gestresst und schlecht gelaunt zu sein? Ich bin auch dabei, das immer noch zu lernen, das hilft mir gerade total.

    Vielen Dank Caro, für das schöne Gespräch. Das vollständige Interview findet du im Podcast & hier kommst du zum Interview mit mir in Caros Podcast.

    Hier findest du noch mehr zu Caro:

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    Podcast

    Website & Blog

    Webinar von Caro

    Wir wünschen dir viel Erfolg dabei, dir selbst über deine Erfolge & Stärken bewusst zu werden.

    Alles Liebe

    Deine Caro & Laura

    P.S.

    Hier legst du die Basis, um deine Persönlichkeit zu entwickeln & zu verstehen: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“ Angebot für kurze Zeit: 179€ 99€

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    Selbstsicher Sprechen auf jeder Bühne? Das kannst du! Ich begleite dich im Audio-Stimmtraining dabei.

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    36 min
  • Selbstzweifel: Psychologie kann helfen, sie zu überwinden
    Die besten Strategien, um Selbstzweifel mit Psychologie loszuwerden

    Selbstzweifel, Psychologie & deine Persönlichkeit: Alle kannst du beeinflussen. | „Wie schaffst du es, dass du selbst nicht mehr an dir zweifelst?“, fragt mich eine meine Teilnehmerinnen im Online-Workshop und mir klappt (zumindest innerlich) kurz die Kinnlade runter.

    „Gar nicht“, ist die pragmatische, ehrliche Antwort. Es geht nicht darum, dass du nie mehr an dir zweifelst, sondern darum, dass dich die Zweifel im Leben nicht zurückhalten. Wie viel du dich hinterfragt und wie oft du zweifelst, hängt stark von deiner Persönlichkeitsstruktur ab. Je besser du deine Persönlichkeit verstehst, desto leichter fällt es dir, weniger selbstkritisch zu sein und dir dafür mehr zu zu trauen. Selbstzweifel, Psychologie, Erfahrungen – das sind alles Dinge, die deine Persönlichkeit stark beeinflussen. Dazu ist deine Persönlichkeit an sich stark geprägt von Umwelt, deinen Genen und deinen Erfahrungen. Was wir daraus machen und wie du damit umgehst, dass du eher selbstkritisch bist, das liegt bei dir.

    Selbstzweifel, Psychologie und wieso mein Persönlichkeitstyp ZU viel zweifelt

    Ich bin von meinen Genen und meinem Persönlichkeitstyp her in jeder Hinsicht für Selbstzweifel prädestiniert. Würde mein Ich von vor 6 Jahren sagen, was es am besten kann: Zweifeln, am liebsten, an sich selbst. Die Ursachen dafür liegen in meiner Persönlichkeitsstruktur. So tendiere ich z.B. nach dem Persönlichkeitsmodell der 4 Elemente zu Typ Wasser (sehr selbstkritisch) & Feuer (sehr zielstrebig) – du merkst, dass ist eine explosive Mischung. Wie sieht dein Persönlichkeitstyp aus?

    Inzwischen kann ich besser damit umgehen, habe mir über die Jahre Strategien zurechtgelegt, mit denen ich meine hohen Ansprüche an mich hinterfrage. Dazu wende ich Methoden an, die Psychologie & selbstsicheres Auftreten miteinander verbinden. Das sorgt dafür, dass mein inneres Selbstbewusstsein sich positiv auf mein Verhalten auswirkt. Das hat mich viele Jahre an Erfahrung, Ausprobieren und Scheitern gekostet – dafür kann ich dir jetzt das Beste aus diesen Jahren in meinen aktuellen Strategien mitgeben.

    Die Basis gegen Selbstzweifel: Psychologie & mentale Gesundheit

    Oft ist es so, dass viele biochemische Prozesse in unserem Körper ablaufen, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Bei viel Stress schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus, das macht uns fahrig und unsicher. Dazu verstärkt es den Hang dazu, sich Sorgen zu machen und zu zweifeln. Um deinen Körper ins Gleichgewicht zu bringen, gibt es natürliche Unterstützung: Bachblüten sorgen dafür, dass du innerlich ruhiger wirst und deine Gedanken und dein Körper sich entspannen kann*. Dabei wirken sie natürlich und unterstützen dich dabei, die Übungen gegen Selbstzweifel, mit Psychologie Methoden, noch wirkungsvoller zu machen.

    #1 Wie ist Deine Einstellung zu Selbstzweifeln?

    Selbstzweifel sind was Gutes für dich. Ob du willst oder nicht, wir werden sie niemals ganz losbekommen und das ist auch gut so. Selbstzweifel sind ein Schutzmechanismus. Heute schützen sie dich davor, sich in etwas zu Verrennen, zu viel von dir zu fordern oder deine mentalen und körperlichen Grenzen zu oft zu überschreiten. Natürlich nur in einem gewissen Maß. Deshalb ist wichtig, dass du deinen Selbstzweifeln die „Übermacht“ nimmst und im Alltag so dafür sorgst, dass sie keine negativen Emotionen bei dir hervorrufen. Entwickle also eine positive Haltung gegenüber Selbstzweifeln.

    #2 Persönlichkeit, Selbstzweifel & Psychologie: Alles liegt bei dir

    Finde heraus, warum du oft Selbstzweifel hast und selbstkritisch bist. Denn das hat extrem viel mit deiner Persönlichkeit zu tun. Wir entdecken gemeinsam, wie deine Persönlichkeit aufgebaut ist und was die Besonderheiten sind. Nutze die wertvollen Impulse aus dem Bereich der Persönlichkeitspsychologie. Die führen dazu, dass du dein Verhalten veränderst und damit im Alltag wirklich selbstsicherer wirst, dir mehr zutraust und Selbstzweifel damit automatisch verringert werden. Damit fühlst du dich gleichzeitig freier, entspannter und bleibst auch bei Herausforderungen zuversichtlich. Die Basis dafür legen wir im Online-Workshop gemeinsam: Schau direkt ins Modul „Persönlichkeit verstehen & lieben lernen“ rein und beobachte die ersten positiven Veränderungen in deinem Alltag.

    #3 Wieso bist du zu selbstkritisch? 2 Praxis-Übungen für jeden Tag

    Bist du oft zu selbstkritisch mit dir? Lerne, wie du selbstkritische Gedanken ausschaltest, damit sie dich im Alltag nicht unsicher machen. Übung 1: Stärke deinen Fokus im Alltag ganz bewusst und lenke ihn immer wieder auf deine Stärken, anstatt auf deine selbstkritischen Gedanken. Dabei unterstützt dich das kostenlose Stärkenprofil, das ich für dich entwickelt habe. Trainiere das an alltäglichen Beispielen, so oft, wie du kannst.

    Mit Übung 2 lernst du eine Methode, mit der du selbstkritische Gedanken so veränderst, dass sie dich selbstsicherer machen. Oft können wir selbstkritische Gedanken, genauso wie Selbstzweifel, nicht verhindern. Stattdessen sorgst du dafür, dass dich selbstkritische Gedanken selbstsicher machen, indem du sie so umformulierst, dass sie dich dein Unterbewusstsein stärken. Das braucht Übung ja, aber sobald es in dein Unterbewusstsein vorgedrungen ist, fühlst du dich bei selbstkritischen Gedanken viel selbstbewusster. Am besten nutzt du dafür das Mentaltraining, das du am besten kurz vorm Einschlafen anwendest. Denn dann ist dein Unterbewusstsein am besten zu beeinflussen.

    Dabei begleite ich dich gern und wünsche dir viel Erfolg, immer selbstsicherer zu werden.

    Alles Liebe

    Deine Laura

    P.S.

    Hier legst du die Basis, um deine Persönlichkeit zu entwickeln & zu verstehen: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“ Angebot für kurze Zeit: 179€ 99€

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    Selbstsicher Sprechen auf jeder Bühne? Das kannst du! Ich begleite dich im Audio-Stimmtraining dabei.

    Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Motivation & Übungen willst, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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