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Starke Stimmungsschwankungen müssen nicht sein. Wenn du dich mal voller Energie fühlst, positiv, glücklich und vor Selbstbewusstsein strahlst – fühlst du dich plötzlich von einen auf den anderen Moment unsicher, traurig oder zweifelst an allem. Wie sollst du da selbstbewusst auftreten? Für viele Frauen sind solche starken Stimmungsschwankungen fast schon Alltag. Dabei ist unser Zyklus als Frau gar nicht dafür gedacht, dass es uns schlecht geht.
Sina ist Podcasterin, Hormoncoach für Frauen und Autorin von 2 fantastischen Büchern. Ihren „Zyklus-Code“ lese ich gerade und darin geht sie intensiv darauf ein, was Ursachen für starke Stimmungsschwankungen sein können.
Sina erzählt uns im Interview, was die Ursachen für starke Stimmungsschwankungen sein können. Es kann oft ein Hilferuf unseres Körpers sein, dass wir nicht in Balance sind. Vielleicht brauchen du und dein Körper gerade eine Pause und Erholung, du steckst aber mitten in einem stressigen Projekt. Oft kommen Gefühle wie Gereiztheit oder Aggression von solchen Ungleichgewichten. Den Körper versucht mit dir zu kommunizieren. Nutze das für dich.
Unser Körper folgt einem bestimmten Zyklus: Innerhalb dieser Phasen fühlen wir uns mal voller Energie & selbstbewusst (genau der richtige Zeitpunkt für eine Präsentation oder eine Gehaltsverhandlung). In einem anderen Zeitpunkt fühlen wir uns erschöpft, sind sehr reflektiert und wollen uns am liebsten zurückziehen.
Sina erzählt dir im Interview, wir du deinen Zyklus als Frau für dich nutzen kannst und was Ursachen dafür sind, wenn dich immer mal wieder starke Stimmungsschwankungen aus der Bahn werfen. Ein absoluter Schlüssel ist unsere Ernährung. Das ist mir immer mehr bewusst geworden, als ich Sinas Buch „Zykluscode“ gelesen habe. Bei mir selbst spüre ich auch wirklich, dass ich mit einer guten Ernährung (das sieht für jede von uns anders aus) viel ausgeglichener bin und mich auch während meiner Periode wohler fühle und kaum mehr unter Stimmungsschwankungen leide.
Besonders geholfen haben mir nach Sinas Empfehlung Spirulina (bringen unser Hormonsysten ins Gleichgewicht) und Vitamin C – das gibt es z.B. stark konzentriert in Hagebuttenpulver, das wirkt gleichzeitig als Antioxidant, also gegen alle Schadstoffe, die wir so über Nahrung und Umgebung aufnehmen. Alles, was du für deine gesunde Ernährung brauchst, findest du bei Koro. Mit dem Code „SELBSTBEWUSST“ bekommst du Rabatt und sparst bei jeder Bestellung. Probier aus, wie dich deine Ernährung bei starken Stimmungsschwankungen unterstützen kann.
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Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Grübelst du manchmal zu viel und willst gern aus dem Gedankenkarussel aussteigen? Im Audiokurs „Selbstzweifel loswerden“ mit Mentaltraining lässt du Sorgen & Zweifel hinter dir. Hier kannst du kostenlos reinhören.
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:
Der Beitrag Starke Stimmungsschwankungen? Interview mit Sina Oberle von Frauensache erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Gute Laune | Wie können wir in der heutigen Zeit deine Stimmung heben? Dafür bekommst du heute 3 Strategien, die du jeden Tag anwenden kannst. Vor allem dann, wenn alles grau, kalt, trostlos und kurz vor dem Super-Lockdown in Corona-Zeiten steht. Wir arbeiten dafür mit 2 Bausteinen: Deiner positiven Haltung (zu dir und zu bestimmten Situationen) und deiner positiven Stimmung.
Woher kommt gute Laune? Eine Ursache sind Botenstoffe, die unser Körper ausschüttet, wenn wir z.B. etwas tolles erreicht haben oder einen Menschen getroffen haben, der uns wichtig ist. Dann schüttet unser Körper Glückshormone, wie z.B. Dopamin oder Serotonin aus. Wir können deinen Körper dabei unterstützen, solche Glückshormone zu produzieren. Die können auch durch die richtige Ernährung unterstützt werden. Ananas, Bananen und Pflaumen sind die Serotonin-Power-Früchte in deinem Obstsalat. Sie sind süß, gesund und machen glücklich, denn sie enthalten einen hohen Wert an Tryptophan. Diese Aminosäure hilft deinem Körper, den Botenstoff Serotonin zu bilden. Ein klassisches Glückshormon.
Zu der körperlichen Komponente bekommst du jetzt noch Strategien, die du dich innerlich in eine positive Stimmung bringst.
Wieso fühlst du dich manchmal unsicher, unzufrieden oder denkst, du seist nicht gut genug? Der Grund könnte sein, dass du noch eine positive Haltung zu dir selbst brauchst. Vielleicht gehst du zu hart mit dir um und siehst dich viel negativer, als du in Wirklichkeit bist. Alle deine kleinen „Fehler“ und Zweifel bekommst du ungefiltert mit. Wenn du allerdings eine positive Haltung zu dir entwickelst, kannst du diese Zweifel annehmen und umwandeln, damit sie dich stärker machen.
Was sind das für Momente, in denen du dich einfach selbst umarmen willst? Je eher du im Alltag herausfindest, wann du dich in einem positiveren Licht sehen willst, desto konkreter können wir deine positive Einstellung entwickeln. Wenn du weißt, wann schwierige Momente in deinem Leben auftauchen, kannst du leichter damit umgehen. Dir ist ein Missgeschick passiert – wie reagierst du? Du willst deine gute Stimmung & Energie behalten. Das kannst du! Du willst dich annehmen und dir große oder kleine Misserfolge verzeihen.
Oft kannst du sowieso nicht ändern, wenn etwas schiefgeht. Also akzeptiere das für dich, lach kurz darüber und dann mach weiter, denn das fühlt sich am allerbesten für dich an. Entwickle eine positive Haltung zu dir, immer, egal, was du gerade machst. Das machen wir zusammen im kostenlosen Online-Workshop „Selbstbewusstsein stärken“ und besonders im Modul „Positive Haltung zu dir entwickeln“.
Die positive innere Haltung unterstützen wir mit Methoden aus der positiven Psychologie:
Je eher du akzeptierst, dass negative Emotionen dazu gehören, desto eher kannst du deine gute Laune wiederfinden. Mit dem Wissen wirst du negative Gefühle und Gedanken leichter loslassen können. Wenn du an etwas nicht denken willst, was Machst du dann? Stichwort: „Denke nicht an einen rosa Elefanten mit Tutu.“ Woran denkst du jetzt?
Bestimmte Emotionen gehören einfach dazu. Du darfst dich auch mal schlecht fühlen. Nimm das bewusst wahr und akzeptiere das für dich.
Nutze negative Gefühle, um auf dich zu hören: Was sagen dir die negativen Gefühle und was fehlt dir, wieso sind sie da? Bring dich damit in Balance und erkenne, was du brauchst und was du dir geben kannst. Ich bin für dich da und begleite dich dabei. Der Kurs „Selbstvertrauen stärken“ 2020 war schnell voll und auch die 1:1-Termine haben aktuell Wartezeiten, deshalb unterstütze ich dich im nächsten Online-Workshop, der startet am 01. März 2021.
Wenn du dir selbst vertraust, beeinflusst das dein Verhalten. Es führt dazu, dass du dich gelassen fühlst und bei Herausforderungen nicht gleich aus der Haut fährst. So bewahrst du dir deine gute Laune am besten. Lerne dabei gleichzeitig, stressige Gedanken zu erkennen und auszuschalten. Mach dir bewusst, welche Stärken du hast und welche Stärken deine Persönlichkeit hat. Je besser du das weißt, desto leichter kannst du diese Stärken im Alltag einsetzen. Das sorgt dafür, dass du Spaß an deinem Leben hast und das sorgt natürlich auch für – na klar – gute Laune!
Wende 1 davon regelmäßig im Alltag an und du wirst spüren, wie du unbewusst immer bessere Laune bekommst, dich wohler fühlst und dir äußere Umstände weniger ausmachen. „Ausprobieren“ & „regelmäßig“ sind hier die Stichworte. Ich begleite dich dabei.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Grübelst du manchmal zu viel und willst gern aus dem Gedankenkarussel aussteigen? Im Audiokurs „Selbstzweifel loswerden“ mit Mentaltraining lässt du Sorgen & Zweifel hinter dir. Hier kannst du kostenlos reinhören.
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:
Der Beitrag Gute Laune Strategien: Wir trotzen der Krise erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Stress reduzieren | Spürst du manchmal eine innere Unruhe, die verhindert, dass du abschalten kannst? Du kommst nach der Arbeit nach Hause, kuschelst dich in deinem Lieblingspulli aufs Sofa und könntest dich endlich erholen. Wenn da nicht immer diese Gedanken wären, die zu deinem aktuellen Projekt wandern würden. Hättest du nicht doch noch die letzten Mails schnell beantworten sollen? An dem ein oder anderen Tag checkst du auch nach Feierabend noch deine Mails und nimmst Anrufe entgegen. Du kommst einfach nicht zur Ruhe, fühlst dich wie unter Strom und gleichzeitig total k.o. bist du gestresst oder fühlst eine innere Unruhe?
Stress kann negative Auswirkungen auf dein ganzes Leben und deinen Körper haben und auch zu Schlafproblemen führen. Wir unterstützen dich in dieser Podcastfolge mit einem Mix aus mentalen Übungen, damit Stress in Gedanken gar nicht erst auftaucht und körperlichen Übungen, damit du wirklich entspannen kannst. Eine Grundlage dafür ist die natürliche Balance der Hormone in deinem Körper von Stress & Entspannung. Wenn du dich selbstbewusst fühlen willst, brauchst du deine Kraft und Energie. Stress nimmt dir das und wirkt sich schnell negativ auf deine Psyche & dein selbstbewusstes Auftreten aus. Du kannst lernen, deine Balance zu finden und Stress reduzieren.
Wandere mal mit deinen Gedanken zurück zu deinem Tag: Wie hast du den ganzen Tag am Computer gesessen und gearbeitet? Warst du angespannt? Hast in einer stressigen Situation die Zähne zusammengebissen, ohne es zu merken?
Wenn du wirklich entspannen willst, solltest du die Anspannung loslassen, die sich tagsüber bei dir angesammelt hat. Aus Entspannungsphasen (dazu gehört auch erholsamer Schlaf) ziehst du dann deine Energie und hast am nächsten Tag wieder Fokus und Begeisterung für das, was du machst.
Entspannungstechniken in meinem Stress-Seminar wirken schon während der 10 Minuten Anwendung im Seminar. Normalerweise liegen meine Teilnehmerinnen (und Teilnehmer – beim Stressmanagement sind die Herren durchaus auch öfter vertreten) entspannt auf Yoga-Matten. Wegen Corona findet das nur noch virtuell, statt. Das hat auch was. So können die Teilnehmenden direkt nach der Entspannungstechnik am Ende des Seminars direkt aufs Sofa fallen: tiefenentspannt. Probiere verschiedene Entspannungstechniken aus und nutze dann die, die am besten für dich funktioniert. Hier ist eine kleine Auswahl für dich, damit du dich ausgeglichen fühlst und jederzeit deine Balance findest:
Du kannst körperliche Anspannung wortwörtlich abschütteln. Mach das am besten direkt, wenn du nach Hause kommst. Mach deine Lieblingsmusik an, irgendeinen Song, der einen schnellen Beat hat, und schüttle deine Arme, Beine, deinen ganzen Körper. Mach das mindestens 3 Minuten lang und du wirst spüren, wie dein Körper durchblutet wird und du geistig und körperlich abschalten kannst.
Diese Entspannungstechniken stammen ursprünglich aus der Psychotherapie und unterstützen ihre Patienten dabei, emotionalen Stress loszulassen. Inzwischen sind sie weit verbreitet und finden Anwendung in fast allen Bereichen des Stressmanagements. Hier findest du ein paar Anleitungen für diese Entspannungstechniken. Probiere aus, welche der Techniken am besten funktioniert bei dir. Erfahrungsgemäß liebt die eine Hälfte meiner Teilnehmerinnen das autogene Training, während die andere auf PMR schwört.
Wenn du tief durchatmest, kannst du Stress loslassen und deine Balance wiederfinden. Eine kurze Atemübung kannst du wirklich jederzeit und überall in deinem Alltag einbauen, wetten? Ich beweise es dir: Wir machen im Podcast zusammen eine ganz kurze Atemübung für 3 Minuten, die dich schon entspannen wird:
Verfolge mit deinen Gedanken die Atmung. Jetzt stell dir mit jedem Einatmen vor, dass du frische Luft einatmest, die deinen Körper mit Energie versorgt. Mit jedem Ausatmen lässt du alte, verbrauchte Luft los und lässt los, was du nicht mehr brauchst: Stress, Anspannung, Sorgen – alles das lässt du beim Ausatmen los.
Wie kannst du das Gedankenkarussell abschalten, das dich nach der Arbeit noch grübeln lässt? Damit Freizeit auch Freizeit ist, solltest du lernen, dich mental stärken. Damit du selbst entscheidest, worüber du nachdenkst und wie gut du von Sorgen und Arbeitsstress loslassen kannst. Nimm dir am besten täglich ca. 10 Minuten Zeit, z.B. direkt nach der Arbeit, um dich mit einem Mentaltraining unterbewusst zu stärken. So fühlst du dich zuversichtlich, ausgeglichen und fühlst dich vom Arbeitspensum nicht überfordert, sondern selbstsicher. Dafür kann ich dir das Audiotraining aus „Selbstzweifel loswerden“ besonders ans Herz legen.
Nimm dir regelmäßig Zeit, um zu meditieren. Konzentriere dich ganz auf deine Atmung und beobachte, welche Gedanken bei dir auftauchen. Lass die Gedanken dann gleich wieder ziehen, als wären sie Vögel, die am Himmel auftauchen und wieder aus deinem Blickfeld verschwinden. Wenn dir die stille Meditation schwerfällt, kannst du dir auch Meditationen von mir anleiten lassen. Z.B. findest du in Podcastfolge „Positiver Abschluss 2020 & Meditation“ eine schöne Meditation, in der ich dich auf einen Winterspaziergang mitnehme.
Dafür solltest du zuerst unterscheiden können: Was kannst du ändern und was nicht? Dafür teile ich jetzt eine Übung mit dir, die meine Teilnehmenden im Stress-Seminar besonders gern im Alltag anwenden – meistens unbewusst. Stell dir dafür 3 Kreise vor, die aussehen, die eine Zielscheibe. Ein kleiner roter Kreis ist ganz in der Mitte. Ein grauer Kreis ist außen herum und der äußerste Kreis ist schwarz.
Alles, was dich interessiert, ist der mittlere Kreis. Dort stehen alle Dinge, die du zu 100% beeinflussen kannst. Deine Ernährung, dein Schlaf, deine Gedanken … Der Mittelkreis ist die „Grauzone“. Alles, was hier steht, kannst du teils beeinflussen, brauchst aber Unterstützung von Außen. Ganz außen in dem Kreis steht alles, was du NICHT beeinflussen kannst. Dieser Kreis symbolisiert die Realität. Alles, was dort reinzählt, lässt du los.
Hast du Interesse an einem kurzen Audiokurs zum Thema „Balance, Entspannung & Stressmanagement“? Online-Workshop, den ich dazu mache, können wir als Grundlage nutzen. Schreib mir gern, was dich dazu interessiert an [email protected]
#1 Stress loslassen, indem du Anspannung abschüttelst
#2 Autogenes Training & PMR (Progressive Muskelrelaxation)
#3 Tief durchatmen & Stress loslassen
#4 Mentaltraining für mentale Stärke
#5 Meditation (frei oder geführt)
#6 Unterscheide, was du ändern kannst und was nicht
Welche der Strategien willst du als erstes ausprobieren?
Alles Liebe, Deine Laura
P.S. Hier sind die Shownotes aus der Podcastfolge für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurse: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps:
Wenn dir der Podcast gefällt, in dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:
Der Beitrag Stress reduzieren: 6 Strategien für jeden Tag erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Besser einschlafen | Die letzten 30 Minuten deines Tages bestimmen die nächsten 8 Stunden. Davon hängt ab, wie gut du nachts schläfst. Wie gut du nachts schläfst, bestimmt, wie viel Energie du am nächsten Tag hast. Deshalb entwickeln wir jetzt deine persönliche Abendroutine. Was dich zusätzlich auch beim Einschlafen unterstützen wird, ist das Schlaf-Spray von Brain-Effect, mit dem Code selbstbewusst20 bekommst du darauf auch 20% Rabatt. Bevor wir deine persönliche, beste Abendroutine entwickeln, mit der du besser einschlafen kannst, halten wir deinen Status Quo fest:
Wie hast du gestern die letzten 30 Minuten deines Tages verbracht? Was hast du gemacht, welche Gedanken gingen dir vorm Einschlafen durch den Kopf?
Jeder von uns hat eine Abendroutine, den wenigsten Menschen ist sie bewusst. Deshalb besteht sie bei vielen aus Fernsehen, Chips und Schokolade futtern (zum Abschalten, das hab ich mir nach dem anstrengenden Tag verdient) und vor Müdigkeit schläft der ein oder die andere dann direkt vorm Fernseher sein. Praktisch, wenn der dann auch direkt im Schlafzimmer steht. Oje. Kein Wunder, wenn es vielen Menschen dann schwer fällt, abends einzuschlafen.
Mir ging es auch lange Zeit so, dass ich extreme Schwierigkeiten hatte, Abends zur Ruhe zu kommen. Teilweise hab ich 2-3 Stunden wachgelegen und konnte nicht schlafen, obwohl ich müde war. Und je später es wurde, desto panischer versuchte ich, einzuschlafen. Nach dem Motto: „Der Wecker klingelt in 3 Stunden! Jetzt schlaf doch endlich ein!“ Dreimal darfst du raten, wie gut das geklappt hat. Mir gingen einfach zu viele Gedanken durch den Kopf, Projekte, die ich umsetzen und Buchzeilen, die ich schreiben wollte. Wollte ich ja auch. Nur nicht mitten in der Nacht.
Seit ich meine persönliche Abendroutine gefunden habe, kann ich so viel besser zur Ruhe kommen und meine Gedanken in eine positive Richtung lenken. Jetzt schlafe ich nicht nur mit einem guten Gefühl ein, sondern auch schneller. Jede von uns hat ihre eigenen, persönlichen Rituale am Abend. Und weil die so individuell sind, gebe ich dir jetzt 12 verschiedene „Bausteine“ für deine Persönliche Abendroutine mit. Du suchst dir die aus, die am besten für dich passen.
Versuche, wenigstens 30 Minuten vor dem Einschlafen nicht mehr auf einen Bildschirm zu gucken, nicht aufs Handy, keine letzten Nachrichten schreiben und den Fernseher auszuschalten. Das blaue Bildschirmlicht verhindert, dass du gut einschlafen kannst, denn es macht dich wach. Stell auch bei deinem Laptop und Handy ab ca. 18.00 den Nachtmodus ein, das dämpft den Blauanteil im Bildschirmlicht.
Was hältst du davon, vor dem Einschlafen eine kleine Yoga-Session einzulegen? Damit verbindest du Körper, Geist und Atmung. Dein Körper kann sich lockern nach einem langen Arbeitstag und du kannst deine Gedanken schon sanft zur Ruhe bringen. Zurzeit liebe ich die Yoga-Videos von „Yoga with Adriene“, vielleicht ist das auch was für dich?
Am besten Funktionieren zum Entspannen sanfte Kräutertees, achte nur darauf, dass es nicht Schwarztee ist, der würde dich eher wach machen durch das enthaltene Koffein. Das gilt auch für Jasmin-, grüne und weiße Tees. Lavendel, Baldrian oder Melisse wirken dagegen beruhigend und machen dich schläfrig. Trink sie am besten verteilt über den Abend.
Für die ein oder den anderen ist auch das Ritual Abends im Bad eine schöne Möglichkeit, abzuschalten und „den Tag abzuwaschen“. Wenn du das langsam machst und die Zeit genießt, dich abzuduschen, abzuschminken, dich und deine Haut zu pflegen, kannst du auch aus dem abendlichen Zähneputzen ein entspannendes Ritual machen.
Hier kannst du einfach frei aufschreiben, welche Gedanken dir heute durch den Kopf gegangen sind, was dich beschäftigt hat oder generell bewegt hat. Das hilft dir schon dabei, deine Gedanken zu beruhigen und Grübeleien abzuschalten, falls sie dich nachts nicht schlafen lassen.
Reflektiere dich und deinen Tag. Diese kleine Übung geht noch etwas tiefer, als Tagebuchschreiben. Beantworte dir dafür 3 Fragen, die deinen Tag ausgemacht haben. Die Fragen kannst du dir selbst aussuchen, je nachdem, was für dich am besten passt:
Was hat mir heute besonders gut gefallen? Wie fühle ich mich jetzt gerade? Welche 3 schönen Dinge hast du heute erlebt? Was möchtest du morgen anders machen? Was hast du heute Gutes für andere getan? Was hast du heute Gutes für dich getan?
Wenn wir am Tag etwas positives und etwas negatives gesagt wurde: An welches der beiden Dinge erinnerst du dich? Unser Kopf ist leider zu sehr darauf programmiert, nur das Negative zu sehen. Deshalb trainieren wir hiermit dein Mindset darauf, positive Dinge zu sehen. Das macht dich gleichzeitig auch langfristig krisenfest.
Mit dieser Übung lenken wir deine Gedanken am Abend bewusst auf positive, schöne Aspekte deines Lebens. 3 Dinge, auf die du heute stolz bist, sie gemacht oder erreicht zu haben. 3 Dinge, für die du heute dankbar bist. Du kannst die Dinge aufschreiben oder still für dich im Kopf durchgehen.
Wenn wir uns über etwas ärgern, dass am Tag passiert ist, holt uns das meistens spätestens jetzt, wenn wir schlafen wollen, wieder ein. Meistens entsteht ein unangenehmes Gefühl bei dir, dir graut es vor dem nächsten Tag oder du träumst sogar schlecht oder kommst so ins Grübeln, dass du gar nicht einschläfst. Dafür habe ich eine Geheimwaffe: Lerne, Selbstzweifel und negative Gedanken loszuwerden, bevor sie ein negatives Gefühl bei dir auslösen können. Dann fühlst du dich abends gelassen, bist mit deinen Gedanken ganz bei den positiven Dingen, die dir passiert sind und du schläfst mit einem guten Gefühl ein.
Mach jeden Abend kurz vor dem Einschlafen ein paar Minuten ein Mentaltraining, das dich innerlich stärkt. Dabei kann ich dir das Mentaltraining aus meinem Audiokurs besonders ans Herz legen. Damit programmierst du dein Unterbewusstsein vor dem Schlafengehen darauf, dass du dich selbstsicher fühlst. Das ist kurz vor dem Einschlafen besonders wirkungsvoll, denn da ist unser Unterbewusstsein am leichtesten beeinflussbar. So wachst du am nächsten Morgen voller Energie auf. Nur Vorsicht: Das geht leider auch umgekehrt, wenn du also vor dem Schlafengehen grübelst oder dich ärgerst, beeinflusst das dein Unterbewusstsein auch – nur leider negativ.
Der Klassiker und besonders wirksam. Nimm dir die letzten 5-10 Minuten vor dem Einschlafen Zeit, um still zu meditieren. Konzentriere dich ganz auf deine Atmung und beobachte, welche Gedanken bei dir auftauchen. Lass die Gedanken dann gleich wieder ziehen, als wären sie Vögel, die am Himmel auftauchen und wieder aus deinem Blickfeld verschwinden.
Tief Atmen und damit in die Ruheatmung kommen, die dein Körper auch beim Schlafen hat. So kannst du fast direkt von Meditation & der Atemübung in den Schlaf gleiten.
Such dir ein Mantra aus, das aus 1-2 kurzen Sätzen besteht. Sag es dir mehrmals kurz vor dem Einschlafen auf, z.B. nehme ich zurzeit gern „Ich bin gelassen, glücklich und gesund.“ Dabei kann dich auch das Mentaltraining (Coachingübung #9) unterstützen.
Wie sieht deine aktuelle Abendroutine aus? Ich freue mich, davon in den Kommentaren zu lesen. Und was glaubst du, welche der Dinge mache ich jeden Abend?
Viel Spaß, die Dinge auszuprobieren und deine persönliche Abendroutine zu finden. Wenn es dir allein noch nicht gut gelingt, Zweifel oder Sorgen auszuschalten oder du in einem Stimmtraining deine Atemtechnik intensiv entwickeln willst, unterstütze ich dich im 1:1-Training gern dabei.
Shownotes der Episode:
Bedtime-Yoga with Adrienne
Sleep Spray (mit „selbstbewusst20“ bekommst du 20% Rabatt)
Mentaltraining
Selbstvertrauen Videokurs
Anzeige *Beitrag enthält bezahlte Werbung
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Selbstzweifel loswerden im Audiokurs für deinen Alltag | Wie kannst du Selbstzweifel loswerden? Am besten, bevor sie anfangen, dich im Alltag unsicher zu machen. Vielleicht kennst du die folgende Situation: Du hast ein wichtiges Meeting und willst endlich ein Projekt präsentieren über das du seit Wochen nachdenkst. Doch dann kommen Gedanken bei dir auf, wie: „Wer bin ich schon, dass ich das vorschlagen kann?“ „Das schaffe ich sowieso nicht, dann sollte ich es gleich lassen.“ Und anstatt deine Idee vorzustellen, sagst du lieber nichts.
Das führt leider dazu, dass du im Leben immer wieder hinter deinen Möglichkeiten zurückbleibst. Dann traust du dir weniger zu. Vielleicht sorgen diese Selbstzweifel sogar dafür, dass du dich unsicher fühlst, nachts nicht schlafen kannst oder dich überfordert fühlst. Vielleicht dachtest du schon mal, dass das normal ist und du dich eben manchmal so fühlst, wie „Mit dem falschen Fuß aufgestanden“. Dabei kommen diese negativen Gefühle aus den Selbstzweifeln, die dich unterbewusst beschäftigen.
An der Zeit, diese Selbstzweifel loszuwerden, oder?
Hast du schon mal gedacht, du bist mit deinen Selbstzweifel ganz allein auf der Welt? Deine Kolleginnen wirken doch auch immer so sicher, die wissen genau, was sie können und zeigen das auch. Die haben bestimmt keine Selbstzweifel.
Oh doch, die haben sie, das verspreche ich dir, du bist nicht allein: Fast jeder Mensch auf der Welt kennt Selbstzweifel. Ich hab sie regelmäßig, bevor ich neue Projekte starte. Besonders schlimm war es, bevor ich mein 2. Buch veröffentlich habe. Anstatt mich davon abhalten zu lassen, habe ich mir gesagt: Klar, es gibt schon viele Bücher zum Thema „Selbstvertrauen“, aber dieses eine, das Ratgeber und Romangeschickte kombiniert, sowas gibt es noch nicht. So haben mich meine Selbstzweifel nicht davon abgehalten, das zu erreichen, was ich erreichen wollte.
So schaffen wir es für dich auch, dass du deine Selbstzweifel loswerden kannst.
In welchen Situationen in deinem Alltag fühlst du dich unsicher oder überfordert? Wann tauchen solche Gedanken wie „Ich schaffe das nicht, das ist mir alles zu viel, ich bin nicht gut genug dafür …“ bei dir auf?
Je besser du dir bewusst machst, welche Situationen diese Gedanken bei dir auslösen, desto leichter kannst du diese Selbstzweifel loswerden. Du wirst sehen, es tut dir gut, dich mit deinen Zweifeln auseinander zusetzen. Stell dir vor, wie es dir gehen würde, wenn du deine Selbstzweifel nicht mehr hättest? Wie würdest du dich fühlen, wie würdest du morgens aufstehen? Bestimmt wäre es dann leichter für dich, dein Gehalt erfolgreich zu verhandeln, von deinem Projekt zu überzeugen und neue Menschen kennenzulernen. Male dir genau aus, wie du dich dann fühlen würdest, wenn du die Selbstzweifel loswerden könntest. Du würdest nicht mehr so viel grübeln, dich nicht mehr infrage stellen, sondern könntest selbstsicher sagen, was du denkst.
Wenn im Leben mal was schiefgeht (eine Krise, die die ganze Welt in Atem hält und dein Leben beeinflusst), dann kannst du selbstsicher und gelassen darauf reagieren. Selbstzweifel müssen dich nicht verunsichern, es kommt darauf an, dass du richtig mit ihnen umgehst. Dann fühlst du dich gelassen und voller Vertrauen. Wie du Selbstzweifel loslässt, lernen wir zusammen im Audiokurs „Selbstzweifel endlich loswerden“. Dabei kombiniere ich für dich meine ganze Trainererfahrung aus den 1:1-Trainings und meinen Online-Workshops rund um Psychologie, Körpersprache & Atemtechnik. Vor allem bekommst du ein Mentaltraining, das du immer dann hören kannst, wenn du dich unsicher fühlst, es wird dich selbstsicher machen.
Dein größer Vorteil an dem Audiokurs ist, dass du dir die praktischen Übungen immer und überall von mir anleiten lassen kannst. So hast du mich als Trainerin immer in der Tasche und wir schaffen es zusammen, die Selbstzweifel loszuwerden.
Baue dir jetzt dein persönliches Mantra, das du im Alltag immer nutzen kannst, wenn Selbstzweifel auftauchen. Du kannst dir hier dein liebstes Mantra aussuchen und in Gedanken still für dich sprechen:
„Alles, was geschieht, geschieht für mich.“
„Ich vertraue auf mich und meine Fähigkeiten.“
„Meine Ängste und Zweifel nehme ich wahr, das ist ok, dass sie da sind.“
„Heute lasse ich meine Selbstzweifel los.“
Probiere aus, was davon am Besten für dich und deinen Alltag funktioniert.
Denn du bist nicht alleine mit deinen Selbstzweifeln. So verhinderst du, dass du dich zusätzlich zu dem negativen Gedanken auch noch selbst verurteilst. Du bist nicht allein, ich unterstütze dich damit, die Selbstzweifel loszuwerden und du bist auch nicht die einzige Person auf der Welt, die mit Selbstzweifel zu tun hat.
Male dir aus, was du dann erreichen, wie selbstsicher und gelassen du dich fühlen wirst. Mach dir bewusst, dass du jetzt schon dafür sorgen kannst, dass dich die Zweifel nicht mehr so mitnehmen und dass du die negativen Emotionen, wie Unsicherheit, loslassen kannst.
Unser menschliches Gehirn ist neuroplastisch, das bedeutet, es passt sich an deine Denkgewohnheiten an. Wir etablieren in diesem Mentaltraining neue Denkweisen, die dich weg von Zweifeln hin zu Vertrauen und mentaler Stärke bringen. So fühlst du dich selbstsicherer.
Such dir dein eigenes Mantra, dass du in Kombination mit einer tiefen, ruhigen Atmung in Gedanken aufsagst. So lenkst du deinen Fokus bewusst weg von den Zweifeln hin zu positiven Gedanken, die dich stärken. Dein Körper wird dich damit belohnen, dass er Hormone ausschüttet, die dich selbstsicherer machen.
Wie setzt du das am besten im Leben um? Vielleicht weißt du schon viele dieser Dinge und denkst dir: Das weiß ich schon. Das Wichtigste ist, dass du lernst, diese neuen Gedanken und Übungen in deinem Alltag umzusetzen. Such dir dafür am besten 1 Übung aus, die dich auf den ersten Blick am meisten ansprichst und baue sie dreimal die Woche in deinem Alltag ein. Dann wirst du bald merken, wie sich positive Effekte einstellen und du deine Selbstzweifel loswerden konntest. Denk immer dran, du bist nicht allein: Ich unterstütze dich gern dabei.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S.
Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Audiokurs: Grübelst du manchmal zu viel und willst gern aus dem Gedankenkarussel aussteigen? Im Audiokurs „Selbstzweifel loswerden“ mit Mentaltraining lässt du Sorgen & Zweifel hinter dir. Hier kannst du kostenlos reinhören.
Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:
Der Beitrag Selbstzweifel loswerden: Selbstcoaching für dein Leben erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Geführte Meditation: Die 5 wichtigsten Übungen für deine selbstbewusste, positive Ausstrahlung und innere Stärke |
Wir alle hatten und haben unsere Herausforderungen dieses Jahr gehabt. Was oft schwierig ist, wir funktionieren, ohne auf uns selbst zu achten. Wollen alle Probleme im Außen schnell lösen, die Miete, die Rechnungen zahlen, einen neuen Job suchen, mit Kurzarbeit oder Jobverlust umgehen … Heute gebe ich im Podcast dir eine kleine Meditation auf den Weg, bei der du immer Kraft tanken kannst, wenn dir danach ist. Dazu findest du hier ein besonderes Weihnachtsgeschenk von mir. Die geführte Meditation:
Nutze die Zeit, um dich selbst zu entwickeln und deine selbstsichere Ausstrahlung zu trainieren. So fühlst du dich auch innerlich selbstsicher und nimmst neue Herausforderungen und Krisen gelassener an. Dafür stelle ich dir hier die wichtigsten Übungen & Podcastfolgen aus 2020 zusammen:
Genauer, mit deiner persönlichen Haltung zu dir selbst: Podcastfolge & Blogartikel vom 10. Januar 2020: „Positive Haltung zu dir selbst: So kannst du sie entwickeln“ – Mentaltraining im Alltag anwenden, um positiv von dir zu denken und Herausforderungen leichter zu nehmen.
„Das Sprechtraining für deine schönste Stimme in jedem Meeting: Auch Online“ In dieser Podcastfolge bekommst du Atem- und Sprechübungen für deinen Alltag. Damit deine Stimme selbstbewusst klingt und du dich mit jedem Tag wohler beim Sprechen fühlst. Egal, ob im Online-Meeting, am Telefon oder wenn du persönlich mit anderen Menschen sprichst.
Wenn du zusätzlich zu deiner positiven inneren Haltung deine selbstbewusste Körperhaltung einsetzt, bist du unschlagbar. Zumindest kann dich nichts mehr so leicht aus der Bahn werfen. Mit einer positiven inneren und selbstbewussten Körperhaltung gehst du zuversichtlich an schwierige Situationen heran. Dafür hörst du dir die Podcastfolge oder den Blogartikel hier dazu an.
Wie machst du das? Das entdecken wir zusammen mit Miriam im Hörbuch-Auszug aus „Selbstvertrauenssache“. Wenn du lieber selbst liest, kannst du dir natürlich auch den passenden Auszug als Blogartikel durchlesen. Viel Spaß dabei!
Schritt 5: Wie soll ich in Krisen Selbstvertrauen haben? Probiere diese geführte Meditation:
Krisen bewältigen & dabei selbstbewusster werden? Hier bekommst du 6 Strategien, wie du Krisensituationen sicher überstehst. Du wirst sogar selbstbewusster und stärker daraus hervorgehen können. Diese Strategien kannst du auf alle Krisen, Lebenskrisen, berufliche oder solche großen, wie die Corona-Krise übertragen.
Wahrscheinlich hast du auch eine bestimmte Haltung gegenüber der aktuellen Krisensituation. Viele Aspekte einer Krise können wir nicht beeinflussen und ändern. Was wir ändern können, ist wie wir mit der Situation umgehen. Lassen wir uns stressen, Angst machen und verunsichern oder gehen wir gelassen und selbstsicher durch die Krise? Was davon fühlt sich besser an? Wie du das machst, erfährst du in Schritt 5 unseres Audiokurses im Podcast.
Welche Themen wünschst du für Blog, Podcast & geführte Meditationen?
Stimme & Stimmtraining: Selbstbewusste Stimme am Telefon, wenn du die andere Person nicht kennst? Selbstsicher auftreten, auch im Online-Meeting? Themen aus Persönlichkeitspsychologie, Rhetorik & Körpersprache kommen auch wieder stärker zum Einsatz. Schreib mir gern deine Fragen oder Themenwünsche an [email protected]
Alles Liebe, Deine Laura
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Der Beitrag Geführte Meditation für mehr Selbstsicherheit erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Krisen bewältigen & dabei selbstbewusster werden? Hier bekommst du 6 Strategien, wie du Krisensituationen sicher überstehst. Du wirst sogar selbstbewusster und stärker daraus hervorgehen können. Diese Strategien kannst du auf alle Krisen, Lebenskrisen, berufliche oder solche großen, wie die Corona-Krise übertragen.
Wahrscheinlich hast du auch eine bestimmte Haltung gegenüber der aktuellen Krisensituation. Viele Aspekte einer Krise können wir nicht beeinflussen und ändern. Was wir ändern können, ist wie wir mit der Situation umgehen. Lassen wir uns stressen, Angst machen und verunsichern oder gehen wir gelassen und selbstsicher durch die Krise? Was davon fühlt sich besser an?
Was ist das Schwierige an diesen Krisen? Das Gefühl, fremdbestimmt zu sein. Klassisch ist hier das Beispiel der aktuellen Corona-Krise: Nicht entscheiden zu können, wann gehe ich wohin? Wann reise ich? Wann muss ich eine Maske tragen und so weiter. Dazu kommen viele Details der Unsicherheit, wie geht es mit deinem Job, der Wirtschaft, deiner Gesundheit weiter?
Was du jetzt brauchst, ist ein Mindset, das es dir leichter macht, Krisen bewältigen zu können. Mindset bedeutet, dass du eine bestimmte Denkweise, eine innere Haltung hast. Das Mindset, das dich in Krisensituationen am besten unterstützt, ist das sogenannte „Growth-Mindset“. Das bedeutet so viel wie „Wachstums-Mindset“ und macht dir klar: Deine Fähigkeiten, Talente und Stärken sind nicht in Stein gemeißelt, sondern du kannst dir alles aneignen, was du willst. Dazu zählt auch, dass du überzeugt bist, zu lernen, was dich die Krise bewältigen lässt oder zu wissen, dass du Selbstvertrauen trainieren kannst.
Klingt leichter, als es ist, ich weiß. Das spüre ich selbst und immer wieder in den Online-Workshops. Es geht hier darum, dass du dich nicht mehr unnötig in negative Gefühle verstrickst, dich nicht mehr machtlos oder genervt oder deprimiert durch die Krisensituation fühlst. Je öfter du Nachrichten zum Krisenthema hörst, je mehr du dir Sorgen machst oder Horror-Szenarien ausmalst, desto stärker werden jedes Mal deine negativen Emotionen dazu.
Mach dir bewusst: Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob das real ist, was gerade in deinem Kopf vorgeht, oder ob du dir negative Szenen „nur„ ausmalst. Die Emotionen, die durch deine negativen Gedanken entstehen, sind echt. Du fühlst dich wirklich traurig, hilflos oder deprimiert dadurch. Also lass diese negativen Gedanken rund um die Krise los. Wie? Da hilft Strategie #3.
Dafür solltest du zuerst unterscheiden können: Was kannst du ändern und was nicht? Stell dir dafür 3 Kreise vor, die aussehen, die eine Zielscheibe. Ein kleiner roter Kreis ist ganz in der Mitte. Ein grauer Kreis ist außen herum und der äußerste Kreis ist schwarz. Alles, was dich interessiert, ist der mittlere Kreis. Dort stehen alle Dinge, die du zu 100% beeinflussen kannst. Deine Ernährung, dein Schlaf, deine Gedanken, dein Selbstbewusstsein … Der Mittelkreis ist die „Grauzone“. Alles, was hier steht, kannst du teils beeinflussen, brauchst aber Unterstützung von Außen. Ganz außen in dem Kreis steht alles, was du NICHT beeinflussen kannst. Dieser Kreis symbolisiert die Realität. Alles, was dort rein zählt, lässt du los.
Eine Teilnehmerin von mir war von dem Konzept der 3 Kreise absolut begeistert. Es ging um einen Workshop für mehr Selbstbewusstsein, indem die Teilnehmerinnen lernen, gelassener zu sein. Sie hatte diese 3 Kreise so für sich verinnerlicht, dass sie seit dem Seminar in jeder Situation, die sie sonst aufgeregt hätte, gelassen wurde. Bei jeder roten Ampel oder jeder neuen Corona-Nachricht, sah sie vor ihrem inneren Auge die 3 Kreise und sagte sich:
„In welchen Kreis gehört das? Kann ich das ändern?“
Aha – Außenkreis, Realität. Das kann ich nicht ändern.
„Haken dran.“ Mit diesem Gedanken klappte das am besten für sie. Probier das auch für dich aus und lass damit konsequent sofort los, was du nicht ändern kannst.
Hinterfrage, was genau dich an der Situation stresst. Am schlimmsten an der aktuellen Krise ist oft, dass du ein diffuses Gefühl von Unwohlsein hast, du weißt nicht, was als nächstes passieren wird. Viele von uns wissen nicht, ob sie gesund bleiben, ob sie ihren Job behalten werden und welche Auswirkungen die Maßnahmen und Einschränkungen noch mit sich bringen werden. Allein, wenn du dir darum Sorgen machst, stressen dich diese Gedanken. In 90% der Fälle ist das unnötig.
Wie du diese positive Haltung in deinem Leben umsetzt, fühlst du dich stattdessen befreit von diesen Sorgen. Du spürst, dass du dir selbst die Sicherheit geben kannst, die du brauchst. Anstatt dich angespannt zu fühlen, merkst du, wie du dich leichter, freier fühlst. Das erreichst du mit dieser positiven Haltung und wir machen das zusammen im Audiotraining „Selbstbewusster werden“ – das kannst du immer und überall anhören, so oft du willst. Als hättest du mich als Trainerin immer in der Tasche. Du findest es unter:
Schreib auf, welche konkreten Ängste du zur Krise hast. Was kommt da alles bei dir hoch? Mach deine „Ängste“ so konkret wie möglich, damit nimmst du ihr gleich die Kraft des „großen Unbekannten“. Frage dich: Was steckt eigentlich hinter diesen Ängsten? Was ist es wirklich, das du brauchst? Oft ist es das Bedürfnis nach Sicherheit und wissen, was auf dich zukommt. Mach dir klar, wie du dir dieses Gefühl selbst geben kannst.
Welches positive Potenzial steckt für dich in der Krise? Wir wollen hier die Situationen nicht schönreden, darum geht es nicht. Dieser Gedanke, die positiven Aspekte zu sehen, macht es dir leichter, die positive Haltung, die wir in #5 entwickelt haben, anzuwenden. Vielleicht kannst du dir jetzt Zeit nehmen und dich zurück ziehen.
Du kannst Hörbücher hören, die dir ein schönes Gefühl geben, dich weiterzuentwickeln oder etwas zu lesen, das dir Kraft gibt und dir gut tut. Ändern kannst du es sowieso nicht, aber deine Haltung dazu kannst du beeinflussen. Mach das bewusst jeden Tag und fühl dich jedes Mal ein bisschen selbstbewusster.
Alles Liebe,
Deine Laura
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Für sich selbst einstehen | Im Interview mit dem Magazin „Freundin“ fragte mich Redakteurin Edith Einhart, wie wir Frauen es schaffen, für uns selbst einzustehen. Das Interview erschien in der Ausgabe vom 14.10.2020 und erzählt auch von 6 Frauen, die es geschafft haben, ihre Wünsche zu äußern.
Eine davon ist Tina. Sie hat es geschafft, ihrem Chef die Meinung zu sagen. Nachdem sie sich monatelang unwohl im Job gefühlt hatte und nicht nur sie, sondern auch ihre Kollegen unter ihrem cholerischen Chef gelitten hatten. Sie sagte ihm am Tag ihrer Kündigung ganz ehrlich, dass sie seinetwegen und wegen seines unfairen Verhaltens die Firma verließ und stand dabei selbstbewusst für sich ein. Allerdings sagt sie selbst von sich: „Ich habe zu lange die Klappe gehalten.“
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei uns Frauen besonders von zwei Dingen abhängt: Es ist die Haltung, die wir zu uns selbst haben. Wenn du von dir denkst, deine Meinung sei nicht wichtig. Vor allem wir Frauen sehen uns selbst viel kritischer und machen uns kleiner. Das macht es dir schwer, selbstbewusst für sich selbst einstehen zu können.
Die zweite Seite ist deine Haltung zu der Situation, wenn du für dich einstehen willst. Was denkst du von dir, wenn du jemandem sagst, was du willst, was du brauchst? Wie fühlst du dich, wenn du für dich einstehen willst? Das ist auch oft negativ belegt in deinen Gedanken und du malst dir das Schlimmste aus. „Was passiert, wenn mein Wunsch abgeschlagen wird? Was, wenn ich abgelehnt werde?“, die Angst davor hält dich davon ab, für dich einzustehen.
Entwickle deshalb unbedingt eine positive Haltung zu diesen beiden Dingen: Eine positive Haltung zu dir, damit du weißt, dass deine Meinung wichtig ist und dass du es wert bist, für dich einzustehen. Dazu entwickelst du eine positive Haltung zu der Situation, in der du für dich einstehen willst. Am besten gelingt dir das, wenn du erkennst, welche positiven Veränderungen du mit deiner Idee anstoßen könntest.
Die größte Angst, die uns davon abhält, ist die Angst davor, abgelehnt zu werden. Wenn du einen Vorschlag machst und das negativ ankommt, fühlst du dich abgelehnt. Im ersten Schritt hilft es dir, wenn du diese Angst neutral betrachtest, damit du sie ablegen kannst. Diese Angst vor Ablehnung ist eine alte Urangst, die und damals das Leben gerettet hat. Du kannst sie mit einem ganz einfachen Gedanken ablegen:
Nicht du als Mensch wirst abgelehnt, nur deine Idee. Dein Vorschlag gefällt nicht? Das bedeutet nicht, dass die Menschen dich nicht mögen, sondern nur, dass sie in diesem Moment deine Idee nicht passend finden.
Stell dir eine neue Situation vor, in der du dir wünschst, du würdest für dich einstehen. Wie fühlst du dich, wenn du es schaffst und wenn die Situation für dich positiv ausgeht? Wahrscheinlich bist du stolz auf dich, fühlst dich erleichtert und befreit und weißt, dass es dir in einer nächsten Situation wieder gelingen kann. Wie wäre es, wenn du diese positiven Gefühle schon hast, bevor die Situation positiv ausgeht? Wir bringen dich mit einer wirkungsvollen Mentalübung in eine selbstbewusste Haltung, damit du es schaffst, für dich einzustehen.
Diese Mentalübung basiert darauf, dass wir uns eine Stärke deines Unterbewusstseins zu nutze machen. Dein Unterbewusstsein kann nicht entscheiden: Ist die Situation, die da gerade in deinem Kopf abläuft echt oder denkst du dir das gerade aus? Die Gefühle, die dann durch diese gedankliche Situation ausgelöst werden, sind echt. Jetzt stell dir vor, wie oft du dir ausmalst, was alles schiefgehen könnte. Auch da kann dein Unterbewusstsein nicht erkennen, dass das nicht echt ist. Mit solchen negativen Gedanken fühlst du dich unsicher und traust dich auch nicht so leicht, für dich einzustehen.
Dann hast du ein gutes Gefühl dir und der Situation gegenüber. Damit erzeugen wir das positive Gefühl, als hättest du die Situation schon erfolgreich geschafft: Du fühlst dich selbstbewusst, stolz auf dich und gehst mit dieser positiven Haltung in die Situation. Diese Übung kannst du dir immer und überall von mir anleiten lassen, am besten direkt 5 Minuten vor dem Moment, in dem du für dich einstehen willst. Das gibt dir Mut und je öfter du die Übung machst, desto selbstbewusster fühlst du dich auch langfristig. Hier kommst du zum Audiokurs & der Mentalübung.
Für diese Übung kombiniere ich meine Erfahrungen als Trainerin für Stimme & Körperhaltung mit neuesten Erkenntnissen der Psychologie. In meinen Workshops nutzen wir diese Mentalübung immer dann, wenn meine Teilnehmerinnen mehr Selbstbewusstsein brauchen, z.B. kurz bevor wir üben, vor anderen Menschen die eigene Meinung zu sagen oder eben für sich selbst einstehen wollen. Stell dir die zukünftigen Momente vor, in denen du für dich einstehen könntest. Jetzt denke daran, wie oft du dich selbst mit negativen Gedanken davon abgehalten hast, es doch zu tun. Genau dann kannst du die Mentalübung anhören, egal wann und wo du unterwegs bist. Dabei begleite ich dich.
Wenn du jetzt an Tina vom Anfang denkst, die ihrem Chef die Meinung gesagt hat: Was meinst du, wie viel leichter wäre es ihr gefallen, wenn sie schon vorher in der selbstbewussten Haltung gewesen wäre, die sie nach dem erfolgreichen Gespräch hatte? Wenn du dich selbstbewusst fühlst, fällt es dir leichter, deine Meinung zu sagen, so, wie Tina.
Diese selbstbewussten Gefühle, die dich dabei unterstützen, kannst du selbst erzeugen. Je öfter du das machst, desto wohler fühlst du dich im Leben. Das Beste ist, dass du dein neues Selbstbewusstsein auch in anderen Lebenssituationen nutzen kannst, wenn du jemandem die Meinung sagst oder auch bei einem ersten Date. Die nächste Situation, in der du das ausprobieren kannst, kommt bestimmt. Dabei wünsche ich dir jetzt schon ganz viel Erfolg & sei dir immer mehr selbst bewusst.
Alles Liebe
Deine Laura
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Der Beitrag Für sich selbst einstehen: Interview Magazin „Freundin“ erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Sich selbst akzeptieren: Wie ändert sich das Leben dann? Wie würdest du dich fühlen, wenn du dich super finden würdest, so, wie du bist? Was würdest du sagen, wenn du genau wüsstest, wie wichtig deine Meinung ist? Und wie könnte sich dein Leben verändern, wenn du dich vollkommen wohl mit dir selbst fühlen würdest? Mit dir, deinem Körper, deiner Persönlichkeit und deinen Erfahrungen? Das klingt alles ganz toll. Trotzdem fällt es uns unglaublich schwer, und selbst zu akzeptieren.
Von Selbstliebe hast du ganz bestimmt schon oft gehört. Leichter gesagt als getan, oder? Wie oft hast du schon versucht, „dich selbst zu lieben“, wie es uns so oft von Instagram-Sprüchen empfohlen wird? „Selbstliebe“ ist ehrlich gesagt ganz schön viel verlangt. Normalerweise finden wir Menschen erst einmal ganz ok, dann fangen wir an, sie zu mögen, so richtig gern zu haben und echte Liebe entwickelt sich erst über eine längere Zeit. Wieso setzen wir uns also selbst so unter Druck damit, uns sofort lieben zu müssen? Lass uns damit anfangen, Selbstakzeptanz zu lernen. Dich selbst zu akzeptieren, wie du bist, ist leichter, als dich direkt mit allen „Fehlern“ und „Macken“ zu lieben.
In meinen Seminaren erlebe ich oft, wie sehr wir uns selbst unter Druck setzen. Meine erste Frage geht dann in die Richtung: Wer von euch ist gut darin, sich selbst zu kritisieren? Meistens sind meine Leute dann überrascht, wenn ich mich zuerst melde. Oh ja, ich bin eine Meisterin der Selbstkritik und des Perfektionismus´. Das akzeptiere ich für mich und so kann ich leichter damit umgehen. Darauf kommt es an: Akzeptieren, wie deine Eigenschaften, deine Persönlichkeit und sogar dein Körper (ja, auch ich hab mir oft 5 Kilo weniger oder 10 cm mehr gewünscht, darauf werden wir Frauen ja leider fast trainiert) sind und für dich das Beste daraus entwickeln. Ich denke sehr viel nach, habe mich früher oft hinterfragt mich und ja, auch an mir gezweifelt.
Anstatt mein vieles Nachdenken und mich selbst zu akzeptieren, hab ich mich geärgert, dass ich nicht einfach leicht und entspannt durchs Leben gehen kann. Weißt du, was das gebracht hat? Genau, nichts.
Ich hab mich weiterhin hinterfragt und gezweifelt und mich noch dazu schlecht gefühlt, weil ich das gemacht habe.
Inzwischen weiß ich, warum ich so bin, wie ich bin. Durch die Psychologie-Aspekte in meinen Trainings habe ich mich jahrelang intensiv mit meiner Persönlichkeit auseinandergesetzt. Wieso sind wir Menschen, wie wir sind? Wieso fühlst du dich manchmal unsicher und wieso zweifeln wir beide ab und zu an uns? Ein Grund dafür liegt in unserer Persönlichkeitspsychologie. Es gibt dabei Menschen, die wegen ihrer Persönlichkeitsstruktur, die mehr zu Selbstkritik und Zweifeln neigen. Diese Menschen (du und ich?) denken besonders viel nach, was es schwierig macht, spontan deine eigene Meinung zu sagen, ohne vorher an dir zu zweifeln.
Du willst dich wohlfühlen mit dir selbst und dir mehr zutrauen. In einem Gespräch oder Meeting willst du selbstsicher für dich und deine Meinung einstehen. Ohne Unsicherheit, sondern überzeugt von dir und davon, dass du und deine Gedanken wichtig sind. In schwierigen Situationen willst du spüren, dass du dir selbst vertrauen kannst, denn dann schaffst du alles, was du dir vornimmst.
Je mehr du dich und deine Persönlichkeit verstehst, desto mehr kannst du auch die Stärken deiner Persönlichkeit nutzen. Wir entwickeln Strategien, um mit deinen Schwächen umzugehen, sie vielleicht sogar für dich zu nutzen. Das machen wir im Modul „Deine Persönlichkeit verstehen und lieben lernen“ im Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken“. Dafür nutzen wir die Kombination aus Psychologie, Atem- und Mentaltechniken und sorgen dafür, dass du dich mit dir selbst vollkommen wohl fühlst, so, wie du bist.
1.Spüre dich & deinen Körper
Das bedeutet auch, dass du dich in deinem Körper absolut wohl fühlst. Du gehst aufrecht, mit selbstbewusster Körpersprache durchs Leben, schaust den Menschen in die Augen und akzeptierst dich und einen Körper so, wie ihr seid. Mir persönlich hilft es dabei besonders, meinen Körper zu spüren, z.B. durch Atem-Meditation. Was auch unglaublich hilfreich dafür ist: Entwickle eine positive Haltung zu dir selbst, zu deinem Körper und deinem Leben.
2. Fühl dich wohl in deinem Körper & entwickle deinen eigenen Stil
Wann fühlst du dich wohl? Dabei spielt eine große Rolle, wie du dich kleidest. Das ist nichts Oberflächliches, sondern beeinflusst direkt, wie selbstbewusst du bist. Wenn ich Seminare auf Management-Ebene gebe, laufen da alle mit Krawatte und schwarzem Anzug herum, nur eine Person ist da in bunten Farben, Kleid oder Shirt: Ich.
Denn ich fühle mich in einem Kostüm mit Bleistiftrock und am besten noch hochhackigen Schuhen überhaupt nicht wohl, das bin ich nicht. Das würde ich in meinen Seminaren nie tragen können, denn dann könnte ich die nicht mit Leichtigkeit und Humor gestalten. Genauso kannst du z.B. bei Happy-Size für dich deinen Kleidungsstil entdecken, mit dem du dich immer wohl fühlst.*
3. Akzeptiere, wie dein Leben bisher gewesen ist
„Hätte ich damals nur etwas gesagt“, „Ich wünsche, ich hätte mich damals getraut, das zu probieren“ – wieso quälst du dich mit solchen Gedanken? Selbstakzeptanz fängt genau da an, dass du auch akzeptierst, wie dein Leben bisher gelaufen ist. Selbstakzeptanz bedeutet auch, deine gesamte Biografie und deine Entscheidungen. Unterstützen kann dich dabei folgende kleine Mentalübung aus meinem Audiokurs:
„Ich habe damals so gehandelt, weil ich es nicht besser wusste. Das war in diesem Moment meine beste Entscheidung, die sich richtig angefühlt hat. Ich vergebe mir, dass ich es damals nicht besser wusste und freue mich darauf, es beim nächsten Mal anders zu machen.“
4. Dich selbst akzeptieren bedeutet, du akzeptierst Vergangenheit & Gegenwart und entwickelst dich in Zukunft weiter
Mach dir bewusst, dass dich selbst akzeptieren nicht heißt, dass du jetzt nur noch auf dem Sofa liegst und dich nicht entwickeln darfst. Im Gegenteil: Wenn du dich zuerst akzeptierst, kannst du auf dieser Basis auch deine Erwartungen an dich selbst neu bewerten. Dann wird es realistisch, was du erreichen möchtest und du wirst in kleinen Schritten selbstbewusster. Damit setzt du dir realistische Ziele, die du dann auch schaffst. Das wirkt sich wieder positiv auf dein aktuelles Selbstbewusstsein aus. Denk immer dran: Wir machen das Schritt für Schritt und mit Geduld und Spaß an deiner Entwicklung.
Wenn du diese Schritte so gehen kannst, wirst du schon merken: Dich selbst akzeptieren fällt leichter, als du denkst. Diese kleinen ersten Schritte kannst du schon in deinem Alltag einbauen, am besten so, dass ich dich in Gedanken dabei begleite. Dann fühlst du dich motiviert, bleibst dran und kannst dich am besten auch mit anderen Menschen austauschen, denen es ganz genauso geht wie dir. Allein dieses Gemeinschaftsgefühl, das im Online-Workshop entsteht, gibt dir Kraft, dich auch in schwierigen Momenten zu akzeptieren. Damit wird die so Vieles leichter fallen, wenn du immer wieder lernst, dich so anzunehmen, wie du bist.
Dich selbst so nehmen, wie du bist, gibt dir unglaubliche Leichtigkeit. Du wirst dich befreit fühlen und sanfter mit dir umgehen.
Auf der Basis entwickelst du dich, wirst selbstbewusster. Wenn du das nächste Mal in einer Situation bist, in der du gern für dich einstehen würdest, wirst du genauso reagieren, wie du es dir wünschst. So wirst du (dir) selbstbewusst.
Alles Liebe,
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Der Beitrag Sich selbst akzeptieren vs. Selbstliebe? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Meinung sagen & Selbstbewusstsein: Wie kannst du mutig deine Meinung sagen, dich selbstbewusst fühlen, auch, wenn du vielleicht sonst eher schüchtern bist? Wieso ist es manchmal sogar gut, Unsicherheit zuzugeben, um Unsicherheit zu überwinden? Und wieso fällt es oft uns Frauen so schwer, für uns einzustehen? Das sind Fragen, die mir Edith, die Redakteurin des Magazins „Freundin“ gestellt hat. Im Interview sprechen wir darüber, mit welchen Strategien du es schaffst, selbstbewusst für dich einzustehen. Es geht auch darum, wieso es so vielen von uns Frauen so oft schwerfällt zu sagen, was wir wollen und wie wir es trotzdem schaffen. Das Interview erscheint in der Ausgabe vom 14.10. und hier kannst du schon exklusiv einen kleinen Auszug lesen.
Ja, grundsätzlich können wir das auf jeden Fall. Wichtig ist, dass du für dich trainierst, für dich einzustehen. Stell dir dafür vor, wie sich deine Ausstrahlung, deine Sprechweise und Körpersprache verändern, wenn du selbstbewusst bist. Wir sollten uns dafür bewusst machen, dass es viele verschiedene Arten von Selbstbewusstsein gibt. Wenn du eher ruhig und schüchtern bist, dann brauchst du dich nicht zu verbiegen und die Alleinunterhalterin spielen. Selbstbewusstsein als Frau fällt uns deshalb so schwer, weil wir uns mit diesem Klischee oft nicht identifizieren können. Damit wirst du dich als schüchterne Person niemals wohlfühlen. Sondern du kannst lernen, auf deine eigene Art und Weise Selbstbewusstsein auszustrahlen. Selbstbewusst auftreten kannst du auch, wenn du schüchtern bist, z.B. auf eine ruhige, gelassene Weise, das ist für dich viel angenehmer. Gleichzeitig nimmt es dir ganz viel Druck, dich verstellen zu müssen, um selbstbewusst für dich einzustehen.
Entwickle eine selbstbewusste Ausstrahlung, mit der du dich persönlich wohl fühlst und die zu deiner Persönlichkeit passt. Mit welcher Sprechweise und mit welcher Stimmlage fühlst du dich selbstbewusst? Viele Frauen sprechen zu hoch, weil sie glauben, dass das besonders freundlich wirkt. Erwischst du dich manchmal auch dabei? Das macht dich unbewusst eher unsicher und verhindert, dass du dich selbstbewusst fühlst.
Am besten klappt das, wenn du dich auf zwei Ebenen vorbereitest: Trainer es, deine Meinung zu sagen. Am besten mit einer weiteren Person, die das auch gern lernen möchte oder mit anderen Menschen in einem Workshop oder mit mir in unseren 1:1-Trainings. Bereite dich auf diese konkrete Situation ganz genau vor, nutze Strategien aus der Rhetorik, mit denen du deine Gedanken und Argumente sortierst. Dann kannst du auch in spontanen Situationen leichter reagieren. Wenn du das übst, fällt es dir im Alltag leichter, zu sagen, was du denkst, obwohl sonst du schüchtern bist.
Damit du deine Meinung sagen kannst, willst du dich in der Situation wohl fühlen, selbstbewusst und ganz gelassen sein. So traust du dir auch gleich zu, deine Gedanken zu äußern und weißt, dass deine Meinung wichtig ist. Das schaffst du, indem du dich innerlich in einen selbstbewussten Zustand bringst. Wir können mit unserem Geist und unserem Körper so viel beeinflussen. Nutze das für dich, indem du dir die Mentalübungen aus dem Audiokurs „Selbstbewusster werden“ von mir anleiten lässt. Am besten direkt vor der Situation, in der deine Meinung wichtig ist, das hat einen Sofort-Effekt, der dich auch langfristig selbstbewusster macht.
So spürst du sehr schnell, dass schüchtern sein und dich selbstbewusst fühlen, gut zusammen passen können. So kannst du auch deine Meinung sagen, wenn du normalerweise schüchtern bist und dich nicht trauen würdest. Ja, es braucht manchmal etwas Zeit und Mut, das für dich auszuprobieren. Diese Zeit in dich selbst zu investieren ist genau das, was dich in den nächsten Alltagssituationen mutiger und selbstsicherer fühlen lässt. Diese positiven Gefühle können dich dann dein ganzes Leben begleiten.
Dabei wünsche ich dir viel Erfolg & begleite dich gern.
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