Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst

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Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst episodes

  • Selbstbewusste Körperhaltung & wie sie dein Leben leichter macht

    Selbstbewusste Körperhaltung: Wieso hältst du dich selbst klein? Und das auch noch wortwörtlich?

    Du kennst das bestimmt, dass du Erfolge von dir, oder manchmal auch dich selbst, kleiner machst: „Ach naja, so gut war das auch wieder nicht.“ Ist dir bewusst, dass du dich auch mit deiner Körperhaltung unbewusst klein hältst? Kopf runter, Blick zum Boden, damit dich auch ja keiner sieht. Wir drehen das jetzt um.

    Positive innere Haltung ist entscheidend, wenn du selbstbewusst sein willst.

    Hier sind wir intensiv auf deine positive Haltung zu dir eingegangen. Je positiver du von dir denkst, desto selbstbewusster fühlst du dich. Wie positiv denkst du heute von dir? Welche Gedanken kommen dir, wenn du an deine positiven Eigenschaften denkst? Welche Erfolge der letzten 2 Wochen fallen dir ein? 

    So weit, so gut. Was aber, wenn da noch so viel mehr Potenzial liegt, das du nutzen solltest, um dich selbstbewusst zu fühlen?

    Die innere Haltung ist das ein guter Anfang … aber wir wollen MEHR.

    Und du bekommst mehr. Los gehts.

    Jetzt kommt der Trick: Selbstbewusste Körperhaltung

    Wenn du zusätzlich zu deiner positiven inneren Haltung deine selbstbewusste Körperhaltung einsetzt, bist du unschlagbar. Zumindest kann dich nichts mehr so leicht aus der Bahn werfen. Mit einer positiven inneren und selbstbewussten Körperhaltung gehst du zuversichtlich an schwierige Situationen ran. Gleichzeitig strahlst direkt mehr Selbstbewusstsein aus. 

    Mit einer positiven Haltung zu dir gehst du leichter durchs Leben.

    Die positive innere Haltung zur dir selbst macht dich zuversichtlicher und sorge dafür, dass du dir mehr zutraust. Damit überwindest du Herausforderungen leichter. Schwierige Situationen machen dir nicht mehr so viel aus, du weißt ja, dass du es schaffen kannst, denn du hast immer deine positiven Seiten im Fokus. Und es kommt noch besser …

    Selbstbewusste Körperhaltung macht dich auch innerlich selbstbewusst, sagt die Biopsychologie

    Dank vielseitiger Studien und Untersuchungen aus der biologischen Psychologie wissen wir, dass deine selbstbewusste Körperhaltung (aufrecht, Blick nach vorn) dich selbstbewusster fühlen lässt. Amy Cuddy hat in ihren Studien herausgefunden, dass bei aufrechter Körperhaltung das Dominanz-Hormon „Testosteron“ ausgeschüttet wird. Das sorgt unter anderem auch dafür, dass du dich selbstsicherer fühlst.

    Wenn du beides kombinierst bist du unschlagbar. 

    Wenn du jetzt auch noch deine selbstbewusste Körperhaltung bewusst nutzt, bringst du dich vor wichtigen Situationen in dein selbstbewusstes Mindset und verstärkst das mit deiner Körperhaltung. Dann fühlst du dich genau dann selbstbewusst, wenn du nervös, aufgeregt oder unsicher bist. Nutze die Übung, wann immer du dieses Gefühl brauchst. 

    Keine Sorge, du musst das nicht allein können. Wir starten das gemeinsam.

    Die genaue Übung für diese Kombination aus dem Audiokurs „selbstbewusster werden“ leite ich dir hier persönlich an. Hier kombinieren wir bewusst Körperhaltung und positive Haltung. Am besten speicherst du die Übung auf deinem Handy und hast sie dann immer bei dir, damit du sie nutzen kannst, wenn du sie brauchst. Tipp: Je öfter du sie nutzt, desto selbstbewusster fühlst du dich auch langfristig. 

    Sofort-Tipp für deine selbstbewusste Körperhaltung: „Die Krone“

    Setz deine Krone auf, wann du willst, wo du willst

    Das Beste ist: Du kannst die Krone immer und überall aufsetzen, so oft du willst. Je mehr du diese Kombination nutzt, desto selbstbewusster wirst du dich im Laufe der Zeit fühlen. Es ist auch eine Übungsfrage, wie gut du innere Haltung und Körperhaltung verbinden kannst. Sei dabei geduldig mit dir und spüre jedes Mal, wie du ein bisschen selbstbewusster wirst. 

    Alles Liebe, Deine Laura 

    P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

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    25 min
  • Karrierefrau trotz Krise? Katharina Lewald

    Katharina Lewald im Interview: Wie kannst du trotz Krise Karriere machen? Aktuell stehen viele meiner Klientinnen (mich eingeschlossen) vor beruflichen Herausforderungen wegen der Corona-Krise: Mir fallen z. B. einige Workshops und Impulsvorträge weg, die ich sonst in den letzten Wochen und nächsten Monaten gehalten hätte. Auf die hatte ich mich monatelang vorbereitet und darauf hingefiebert. Einigen meiner Klientinnen fallen ebenfalls Kurse aus, Yoga-Stunden müssen verschoben oder Online abgehalten werden. Andere Kundinnen von mir müssen verkürzt arbeiten oder verlieren ihren Job gleich ganz.

    Wie kannst du in so einer Situation trotzdem selbstbewusst sein & trotzdem Karriere machen? Dafür habe ich heute eine Expertin für dich an Board: Katharina Lewald führt seit 2014 erfolgreich ihr eigenes Online-Business und unterstützt Frauen dabei, selbstständig erfolgreich zu sein. Und das auch noch Online, was in Zeiten von Corona & Kontaktsperre absolut fantastisch ist.

    Im Interview erzählt dir Katharina, wie ihr Weg zum erfolgreichen Unternehmen war und welche Tipps sie für dich parat hat.

    Mit ihrem erfolgreichen Signature-Programm Launchmagie®, ihrer aktiven Facebook-Community und ihrem Business-Podcast „Online-Business leicht gemacht“ inspiriert und motiviert Katharina Lewald Menschen weltweit ein orts- und zeitunabhängiges Business mit Onlinekursen aufzubauen und ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Sie beweist, dass es sich lohnt dranzubleiben, regelmäßig seine Komfortzone zu verlassen und dass man auch mit einer introvertierten Persönlichkeit Spaß am Verkaufen haben kann. Inzwischen ist sie eine der führenden Onlinekurs-ExpertInnen im deutschsprachigen Raum.

    Katharinas Aha-Effekte aus unserem Interview:
    #1 Katharina Lewald: Ich habe erst rückblickend gemerkt, dass ich meine Stärken für meine Karriere optimal einsetzen kann.

    Manchmal fühlen sich Stärken nicht nach Stärken, sondern Schwächen an. Das liegt oft daran, dass sie zu stark ausgeprägt sind. Wenn du dir allerdings bewusst bist, dass du eine Stärke hast, die etwas übertrieben ausgeprägt ist (du z. B. ein sehr analytischer Mensch bist und daher die Dinge oft zerdenkst), kannst du die Stärke bewusst etwas abschwächen und sie so optimal einsetzen.

    #2 Katharina Lewald: Deine Stärken entscheiden nicht darüber, was du kannst und was nicht, sondern sie entscheiden, WIE du etwas machst.

    Nur, weil du z. B. eine introvertierte Persönlichkeit bist, heißt das noch lange nicht, dass du keine erfolgreiche Karrierefrau sein kannst. Du bist dann eben auf deine eigene Art und Weise erfolgreich und gehst mit einer gelassenen Ausstrahlung auf neue Menschen zu. Es braucht keinen „Rampensau“-Charakter, um erfolgreich zu sein.

    #3 Katharina Lewald: Entscheide nichts aus der Angst heraus

    Sondern nimm dir für wichtige Entscheidungen Zeit. Am besten probierst du eine Atemtechnik aus, die dich beruhigt, wenn du dir zu viele Sorgen um deine berufliche Zukunft machst. Für die Atemtechnik atmest du 4 Sekunden aus, machst 4 Sekunden Pause und atmest 4 Sekunden ein. Das wiederholst du ein paarmal und wirst schnell merken, wie du dich entspannst.

    Probiere dich ruhig aus in einem eigenen Online-Business. Für mich persönlich ist das gerade der ideale Zeitpunkt: Im Juni kommt unsere „Charisma Queen II“ raus mit Schwerpunkt darauf, wie du dein Selbstvertrauen entwickelst. Dazu möchte ich schon lange einen Onlinekurs für dich entwickeln, bei dem ich dich dabei begleite, dein Selbstvertrauen auch im Alltag umzusetzen. Ich nutze die Chance, und probiere mich in Katharinas Online-Bootcamp aus, wäre das auch was für dich?

    Alles Liebe, Deine Laura

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    30 min
  • Vertrauen ins Leben, so kannst du es lernen

    Vertrauen ins Leben | Du willst dir so gern mehr zutrauen, willst Veränderungen in deinem Leben zu lassen. Am Ende bleibt doch alles beim Alten, weil du dir die Veränderung einfach noch nicht zutraust. Was brauchst du, um so viel Vertrauen ins Leben zu haben, dass du selbstbewusst mit Veränderungen umgehen kannst? Sie vielleicht sogar selbst hervorrufen kannst?

    Wir haben in den letzten Artikeln sehr viel für dein Selbstvertrauen getan: Du hast viel über dich erfahren und darüber, wie du dir mehr zutrauen kannst. Was du jetzt noch brauchst, ist das Vertrauen ins Leben. Ehrlich gesagt, gibt es auch bei mir noch Momente, in denen ich nicht so sehr ins Leben vertraue, wie ich das gern würde. Zum Beispiel fühle ich mich in Sachen „Liebe & Beziehung“ ziemlich unsicher und vertraue leider (noch) nicht so stark, wie ich das gern würde. Und damit wir beide lernen, dieses Urvertrauen ins Leben zu entwickeln, habe ich heute eine Expertin für den Bereich „Vertrauen & Glauben ins Leben“:

    Simone Janiga: Liebescoach & spirituelle Beraterin.

    Woran liegt es, dass doch so viele Frauen Schwierigkeiten haben, Vertrauen ins Leben zu entwickeln?

    Simone: Das hängt sehr stark mit den Erfahrungen zusammen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben. Meistens sind es wirklich nur bestimmte Lebensbereiche, in denen uns dieses Vertrauen noch fehlt. Entweder haben wir dann oft Dinge erfahren, die es uns schwermachen zu vertrauen, oder wir übertragen schlechte Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen oder von anderen Menschen auf unser eigenes Leben. Wenn wir verletzt worden sind, ist es schwieriger, wieder Vertrauen in diesem Bereich zu entwickeln. Aber es ist auf jeden Fall machbar, mit Übungen, Bewusstsein und Glauben an sich selbst.

    Glaube an sich selbst klingt schon sehr groß bzw. auch ein bisschen, sagen wir, frei interpretierbar. Wie entwickeln wir ganz konkret diesen Glauben an uns?

    Simone: Wenn es bei uns im Leben manchmal nicht ganz so läuft, wie wir uns das wünschen, konzentrieren wir uns meistens nur auf diesen einen Bereich, der nicht läuft. Z. B. der Bereich „Liebe & Partnerschaft“. Dabei gibt es garantiert trotzdem noch mindestens genauso viel in deinem Leben, was super läuft. Freundschaft, die Beziehung zu deiner Familie oder dein Job. Ganz häufig können wir aus Erfolgen, die wir in bestimmten Lebensbereichen haben, Lösungen für die Probleme in anderen Bereichen finden. Darauf kannst du deinen Glauben an dich und damit auch das Vertrauen ins Leben aufbauen: Lege deinen Fokus auf all das, was du erreicht hast und was fantastisch bei dir läuft.

    Danke dir, Simone, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir Menschen tendieren leider auch aus psychologischer Sicht dazu, negative Erfahrungen viel intensiver wahrzunehmen. Der Effekt nennt sich „negativity bias“ und wird schon länger intensiv in der Psychologie erforscht. Wenn wir das wissen, können wir noch viel besser darauf reagieren und unseren Fokus bewusst aufs Positive lenken.

    Welche Übungen hast du für uns, um Vertrauen ins Leben und den Glauben an uns zu stärken?

    Simone: Ein toller Weg ist immer, dir deiner Stärken bewusst zu sein. Wenn du weißt, was du kannst, weißt du auch, worauf du bei dir und in deinem Leben vertrauen kannst. Es gibt einige gute Persönlichkeitstests im Internet. Wenn du weißt, wie deine Persönlichkeit gestrickt ist, kannst du darauf auch deine Stärken ableiten. Ich dann den „16 Personalities„-Test sehr empfehlen.

    Vielen Dank, Simone. Den Test finde ich auch super. Ich bin der „Aktivist“ (der gleiche Persönlichkeitstyp wie Carrie Bradshaw aus Sex and the city, das fand ich schon mal sehr sympathisch“. Probier du auch unbedingt mal den Persönlichkeitstest aus, ich war ganz positiv überrascht, wie gut der Test mich beschrieben hat. Bestimmt lernst du dabei auch einiges über dich.

    Wenn du noch mehr von Simone erfahren willst, schau dir unbedingt ihren Podcast & ihre Website an!

    Willst du noch mehr Vertrauen in dich entwickeln? Auch dabei kann Simone dich begleiten, z. B. in ihrem neuen Buch „Der Weg zu deiner Erfüllung: Der Schlüssel zum Glück liegt in dir“, lies unbedingt mal rein, es lohnt sich wirklich.

    Alles liebe, Deine Laura

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    25 min
  • Motivation finden: Wie kannst du durchhalten?

    Motivation finden & halten: Manchmal fragst du dich, wozu das Ganze? Wozu gebe ich mir solche Mühe, wozu reiße ich mir so den A*** auf? Das macht doch alles am Ende sowieso keinen Unterschied. Kraftlos und müde lässt du du deinen Kopf auf die Tischplatte sinken (oder fallen, je nachdem, wie groß deine Kraftlosigkeit schon ist) und willst nicht mehr. Aber Stop, es macht einen Unterschied, dich weiter zu entwickeln, und der Unterschied ist für dich selbst am größten.

    „Woher nimmst du die Kraft durchzuhalten? Zumal die Konkurrenz gerade in diesem Genre sehr groß ist oder?!“

    Die Frage haben mir meine TestleserInnen für die „Charisma Queen II“ gestellt und ich bin sicher, aus meinen Überlebensstrategien ist auch was für dich dabei und du kannst die nutzen, um deine eigene Motivation zu finden.

    Meine Tipps zum Durchhalten kannst du nutzen, ausprobieren und auf deine persönliche Situation übertragen: Ich glaube, gerade ist es wegen der Corona-Krise für jeden schwieriger als sonst. Kraft ziehen können wir aus vielen Dingen, am besten aus uns selbst. Innere Motivation, die kannst du immer wieder neu entdecken.

    Wie sollst du deine Motivation finden, wenn Zweifel & Ängste größer werden?

    Manchmal weiß ich selbst nicht mehr, woher ich die Kraft nehmen und wie zum Henker ich auch noch meine Motivation (wieder) finden soll. Um mein 2. Buch zu veröffentlichen, bin ich grundsätzlich mega motiviert, aber seit Corona sanken die Verkaufszahlen von der „Charisma Queen“ ziemlich stark … Zweifel, Ängste, Demotivation schauten abwechselnd bei mir vorbei (manchmal auch alle gleichzeitig). Aber ja, gerade jetzt will ich es trotzdem machen, weil das erste Buch schon vielen geholfen hat und genau das gibt mir u. a. auch Kraft, weiterzumachen. 

    Jeder von uns hat also mal Durchhänger und ich weiß eben auch manchmal nicht, woher ich noch die Kraft nehmen soll. Wenn es an manchen Tagen gar nicht mehr geht, setze ich mich aufs Sofa, esse Schokolade und mache den Tag nichts mehr außer Serienschauen und rate, am nächsten Morgen sieht die Welt wieder bunter aus. Dann hab ich wieder Lust, Energie, Ideen und kann die „Charisma Queen II“ weiter ins Leben rufen.

    Du willst schon kleine Einblicke aus der Charisma Queen II, kostenlose Leseproben, Blicke hinter die Kulissen und am Prozess dabei sein, mich manchmal auch am Verzweifeln erleben? Sei auch meine Testleserin, www.seidirselbstbewusst.com/testleser-werden – jeden Donnerstag kommen Leseproben für dich, z. B. zum Thema „Frauen & Technik“ und wie wir uns gegen solche Sprüche wehren können.

    Motivation finden = Genau wissen, was du überhaupt willst

    Durchhalten kannst du auch gut, wenn du weißt, wofür du etwas machst. Du willst selbstbewusster sein? Warum? Wie sieht es dann aus, wenn du es geschafft hast? Unsere Hirnstruktur entwickelt sich jeden Tag weiter. Es liegt bei dir, in welche Richtung sie sich verändert: Selbstbewusster & zuversichtlich oder bleibst du bei Zweifeln & Unsicherheit? Wenn du erstmal dabei bist, dich selbst zu hinterfragen und deine Stärken und Erfolge besser kennen zu lernen, fühlst du dich auch selbstbewusster. So gehts Miriam in der „Charisma Queen II“ und so wird es dir beim Lesen auch gehen. Das stellst du bestimmt auch in der ersten Leseprobe schon fest 😉 

    Meine besten Sofortstrategien , um deine Motivation zu finden:

    #1 Was genau willst du eigentlich erreichen, wofür willst überhaupt deine Motivation finden?

    #2 Vertrauen in dich und die Fähigkeiten aufbauen, die du zum Durchhalten brauchst.

    #3 Kraft dafür aus dir selbst ziehen, weil du die Person bist, der du am meisten vertrauen kannst. 

    Das alles machen wir zusammen in der Charisma Queen II, ich freue mich schon drauf!

    Alles Liebe,

    Deine Laura

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    21 min
  • Vertrauen aufbauen, damit du dir im Job mehr zutraust

    Du kannst das Vertrauen aufbauen in dich, um dir im Job mehr zuzutrauen 

    Vertrauen aufbauen, in dich und deine Fähigkeiten: Du hast schon alles, was du brauchst an Wissen und Fähigkeiten, jetzt musst du es dir nur noch zutrauen. Kennst du das Gefühl? Ein neues Projekt wird frei bei dir im Team und du würdest es so gern machen. Gleichzeitig schießen dir Fragen durch den Kopf: „Schaffe ich das? Kann ich das? Brauche ich nicht noch mehr Knowhow und Erfahrungen? Bin ich nicht zu jung?“ Dicht gefolgt von dem Gefühl, überfordert zu sein. Dabei ist das gar nicht echt. Was wir jetzt machen sollten ist, das Vertrauen aufbauen, das du in dich haben solltest.

    Bevor wir jetzt tiefer einsteigen, habe ich eine Empfehlung für dich: Ich suche gerade noch Testleserinnen für mein 2. Buch mit einem Thema, das dich interessiert, Thema ist Selbstvertrauen spürbar machen und Vertrauen aufbauen. Und weil du das hier liest, bin ich sicher, das Buch wird dich interessieren. Testleserin kannst du werden, wenn du hier klickst. Das Buch erscheint Anfang Mai und bis Ende April kannst du noch dabei sein als Testleserin. 

    Den ersten Teil vom Romanratgeber „Charisma Queen“ findest du hier, lies gleich mal rein!

    Vertrauen aufbauen geht wie von allein, wenn du weißt, wie es geht

    Wenn du dir mehr zutrauen kannst, übernimmst du leichter mehr Verantwortung und kannst Aufgaben machen, die dich im richtigen Maß fordern. Du glaubst, du brauchst noch mehr Wissen. Ich verrate dir, du hast dein Wissen schon, du brauchst nur noch das Vertrauen, dass du dein Wissen auch nutzen kannst. 

    Wir kommen gleich dazu, was das aus Sicht der Psychologie und Hirnforschung bedeutet. Vorher ein kleines Beispiel von mir, als ich zwar die Fähigkeiten hatte, mir das aber noch nicht zugetraut hatte: Da kommt die Erinnerung an meine Studienzeit hoch, die Zeit der Sprechwissenschaft. Ich war eine der jüngsten Studentinnen und hätte gern so viel mehr ausprobiert und gemacht und mich freiwillig für Projekte gemeldet. Aber ich hab mich nie getraut. Rational wusste ich, ich kann und will das. Emotional war ich nicht bereit dazu. Da haben zu viele Komponenten gefehlt. Ich hätte mich da gern selbst trainiert, war aber noch nicht so weit.

    Ich hätte damals selbst schon so gern Vertrauen in mich aufgebaut

    Ein ganz konkretes Beispiel ist das hier: Redeübungen gab es aus Rhetorik jede Woche immer Donnerstags morgen mit 12 Leuten praktisches Seminar. Viel geübt und Aufgaben ausprobiert. Entweder als Akteur oder Beobachter. Wer war ich? Ich hab mich nicht getraut und immer nur zugeguckt, wie andere sich entwickelt haben. Dabei lag meine eigene Entwicklung da direkt vor mir. Und deine liegt da auch. Bevor du dir mehr zutrauen kannst, solltest du Vertrauen aufbauen in die Fähigkeiten, die schon da sind. Bei mir waren das: Vorträge halten, präsentieren, Reden, meine Stimme bewusst einsetzen. Das kannte ich noch aus meinen 8 Jahren Theater- und Musical Zeiten. Die Fähigkeiten waren da. Ich brauche das Vertrauen. 

    Wie entsteht dieses Vertrauen & wie baust du es auf?

    Du brauchst die Kombination aus Emotion und Rationalität, Gefühl und Gedanken. Studien und Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen: Wir Menschen können uns entwickeln und unsere Persönlichkeit auch. Unser Hirn ist neueoplastisch, das heißt, es formt und verändert sich immer wieder. Ob wir wollen, oder nicht. 

    Jetzt stell dir die Situation aus dem Anfang vor, nur mit mehr Vertrauen in dich. Du weißt, was du kannst und du weißt, dass du deine Fähigkeiten jederzeit und überall einsetzen kannst. Zu diesem Wissen kommt auch das Gefühl, dass du es kannst. Du fühlst dich zuversichtlich, selbstsicher und gehst ganz gelassen in jedes Meeting, in jedes Personalgespräch und in jeden Arbeitstag. Wenn das nächstes Mal ein Projekt vergeben wird, wirst du dir zutrauen, es zu übernehmen. Du wirst dich dabei wohl fühlen, anstatt überfordert zu sein.

    So überträgst du dann dein Selbstvertrauen in dein tägliches Leben

    Ab diesem Moment kannst in jeder Sekunde davon profitieren. Was du am meisten davon haben wirst: Dir machen diese neuen Aufgaben dann Spaß. Da ist kein Zweifeln mehr und keine Unsicherheit. Mein Beispiel: Früher war ich immer irre aufgeregt vor Moderationen oder Impulsvorträgen, sodass mir manchmal richtig schlecht war, wenn ich Aufträge für Firmen hatte. Das ist doch kein Leben, das macht ja krank. Letzen Donnerstag war ich wieder Für einen Impulsvortrag in einer Firma, Thema war „Charisma & positive Wirkung“. War ich aufgeregt und nervös? Nein, gar nicht. Voller Energie und Vorfreude, ja, es waren positive Emotionen. Aber da war keine Übelkeit mehr und keine zitternden Hände. Weil ich über die Zeit gelernt hab, meine Methoden für Selbstvertrauen zu entwickeln und zu leben.

    Entwickle Selbstvertrauen mit dem Mix aus Gefühl & Gedanken

    Denk dabei immer an den Mix aus Emotionen und Gedanken. Wie kannst du das jetzt in dein Leben übertragen? Starte mit der Situation: Wann genau willst du dir mehr zutrauen? Wie würdest du dich dann fühlen? Je konkreter du das weißt, desto besser können wir deine Strategien für gelebtes Vertrauen entwickeln. 

    Wir steigen so richtig zusammen im 2. Teil meiner Charisma Queen ein und ich möchte dich gern als Testleserin dabei haben, was meinst du?

    Deine nächsten Schritte, damit du Vertrauen aufbauen & selbstsicher leben kannst

    Wir fassen einmal für dich zusammen: Du kannst dir im Job viel mehr zutrauen, weil du die Fähigkeiten dafür schon hast. Sonst hättest du deinen Job nicht, stimmt’s? Um dieses Vertrauen in deine Fähigkeiten zu entwickeln, brauchst du die Kombination von Emotionen, dass du dir das zutraust und dem rationalen, richtigen Denken. Mentalität & Emotion. Denk bitte auch immer daran: Denken ist gut und wichtig. Aber es braucht viel mehr, als Gedanken, um deine Realität zu formen. Du brauchst auch ein neues Verhalten, eine neue Haltung, die dir helfen wird, dich im Alltag wirklich voller Selbstvertrauen zu fühlen und auch so zu handeln. Das machen wir gemeinsam im nächsten Teil für dein Selbstvertrauen.

    Alles Liebe, Deine Laura

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    28 min
  • Lauter sprechen, damit du immer gehört wirst!

    Lauter sprechen | Du hast eine tolle Idee, zumindest in deinem Kopf und möchtest sie jetzt endlich mit deinen Kollegen teilen. Du willst sie begeistern von dir und natürlich auch von deiner Idee. Alle Worte hast du dir schon seit Tagen ganz genau zurechtgelegt und es öfter in deinem Kopf durchgesprochen. Ihr sitzt im Meeting und euer Chef frage wie immer, ob jemand noch was hat. Das ist deine Chance! Aufregung steigt in dir auf und dein Herz schlägt schneller. Du holst tief Luft und fängst du an zu sprechen. Leider klappt es nicht so ganz, wie du dir gewünscht hast. Deine Stimme zittert, vor Nervosität traust du dich nicht richtig und sprichst etwas zu leise und irgendwie kommt nicht so richtig rüber, was du sagen willst.

    „Hä, was hast du gesagt?“, fällt dir dann auch noch deine Kollegin ins Wort, die am anderen Ende des Raums sitzt. Du wirst rot und sagst nur: „Ach, nicht so wichtig.“

    Dabei ist deine Meinung wichtig, sie ist sogar verdammt wichtig. Aber es ist dir unangenehm, wenn andere Menschen nicht sofort verstehen, was du sagen willst. Du bist damit nicht allein. Ganz vielen Frauen geht es so, dass unsere Stimmen in den wichtigen Momenten plötzlich zittern und wir zu leise sprechen. So passiert es auch Miriam in der „Charisma Queen“, bevor sie anfängt, ihre Stimme zu trainieren.

    Lauter sprechen oder leiser? Egal, Hauptsache du entscheidest

    Du brauchst übrigens nicht immer lauter zu sprechen. Wichtig ist, dass du selbst entscheiden kannst, wie laut oder leise du sprichst. Ich muss mir von meinem Partner öfter anhören: „Schrei doch nicht so.“ Ups. Das passiert, wenn ich ihm von einem Thema erzähle, dass mich begeistert. Dann brenne ich dafür und verfalle eine sehr, sagen wir, lebendige Sprechweise, bei der ich gern auch mal etwas lauter werde. Wie laut du sprichst hängt auch oft von der Situation ab. Tendenziell ist mir persönlich zu laut lieber, als wenn du zu leise sprichst und noch nicht mal einen kleinen Raum mit deiner Stimme füllen kannst: Du willst gehört werden und möglichst jeder soll von Anfang an von deiner Stimme (und dir) überzeugt sein. Ohne Anstrengung willst du klar, deutlich und selbstbewusst sprechen, ohne dass dich jemand unterbricht. Das geht. Wir brauchen nur die Sprechtechnik, die am besten zu deiner Persönlichkeit und deiner natürlichen Stimme passt.

    Lauter sprechen fällt vielen Menschen schwer, weil wir nie gelernt haben, unsere Stimme richtig einzusetzen

    Damit du weißt, wie du deine Stimme selbstbestimmt einsetzen kannst, werden wir zusammen deine Stimme trainieren. Lauter sprechen kannst du üben, du brauchst dafür einen Mix aus Sprechtechnik, Atmung und Mut.

    Keine Sorge, du wirst bei mir alles bekommen, was du dafür brauchst. Wenn du bisher dachtest, deine Stimme ist eben dünn und leise, da kann man nichts machen, wird dir jetzt ein Licht aufgehen: Jede Stimme ist trainierbar. Du brauchst nur die richtige Sprechtechnik. Lass uns dafür die Grundlage legen:

    Wie klingt deine Stimme aktuell? Auf einer Skala von 1 (unhörbar leise) -10 (marktschreierlaut) – wie laut ist deine Stimme? Wann genau wünschst du dir, dass du lauter sprechen kannst? Und die wichtigste Frage: Wie wirst du dich fühlen, wenn du lernst, in den wichtigen Momenten lauter zu sprechen? 

    Lauter Sprechen mit der Sprechtechnik, die am besten zu deiner Stimme passt

    Diese Sprechtechnik entwickeln wir gemeinsam. Während meiner gesamten Ausbildung zur Sprechtrainerin war eine ganze Bandbreite an Techniken dabei, aus denen ich die passende für dich zusammenstelle. Das reicht von Körperstimm-Training über Kraftstimme bis hin zu einer bestimmten Atemtechnik, die deine Stimme optimal unterstützt. Dein größter Vorteil ist, dass du die Sprechtechnik dein ganzes Leben lang immer und überall nutzen kannst. Nachdem wir sie einmal entwickelt haben, gehört sie ganz dir. Dafür sollten wir beide uns am besten jetzt sofort persönlich sprechen. Im 1:1-Sprechtraining bekommst du dein individuelles Feedback zu deiner Stimme und wir entwickeln deine Sprechtechnik.

    Wenn du selbst im Alltag jetzt schon starten willst, lauter zu sprechen, lege ich dir meinen Audiokurs „lauter sprechen“ ans Herz. Hier bekommst du praktische Übungen, mit denen du deine Stimme im Alltag sofort stärken kannst.

    Dein nächster Schritt sollte sein, dass du die Fragen oben beantwortest, damit wir im Sprechtraining direkt darauf aufbauen können und du direkt danach im Alltag schon lauter sprechen kannst. 

    Wenn du deine natürliche, starke Stimme gefunden hast, kannst du selbstsicher vor anderen sprechen. Ohne Angst, dass du zu leise bist. So wirst du gehört und die Menschen verstehen, was du zu sagen hast:

    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

    Lauter sprechen: Der Aha-Effekt…

    … sollte jetzt für dich sein: Du sprichst vielleicht manchmal noch zu leise und undeutlich. Deshalb wirst du oft nicht ernst genommen, du wirst unterbrochen und traust dich nicht, deine Meinung zu sagen. Grund dafür ist, dass deine Stimme zu dünn und zu leise klingt. Daher willst du gern lauter sprechen.

    Dein ganz persönliches Stimmtraining:

    #1 Beobachte deine Stimme im Alltag: Wann genau wünschst du dir, lauter zu sprechen?

    #2 Wie würdest du dich fühlen, wenn du dich immer auf deine Stimme verlassen könntest?

    #3 Deine kraftvolle Stimme beginnt bei deiner Atmung, geht über dein Zwerchfell und endet damit, dass du deine Worte klar und deutlich formst. Das ist das Wichtigste, das du vorerst wissen solltest.

    Deine Stimme ist trainierbar. Du hast es also selbst in der Hand, wie selbstsicher du im nächsten Meeting sprichst! Das ist fantastisch, denn auf dich selbst kannst du dich am besten verlassen. 

    Viel Spaß dabei, Deine Laura

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    23 min
  • Selbstkritische Gedanken ausschalten

    Selbstkritische Gedanken: Sie sorgen dafür, dass sich dein Bauch zusammenzieht und Panik in dir aufsteigt. „Ich bin nicht gut genug.“ „Ich mache das sowieso alles falsch.“ „Ich schaffe das nicht.“ Die Gedanken sind nur in deinem Kopf, aber die negativen Gefühle, die sie hervorrufen, sind echt. Diese selbstkritischen Gedanken laufen jeden Tag unbewusst in deinem Kopf ab. Wir können sie uns bewusst machen und verändern. Und das kannst du auch. Im Moment verunsichern dich selbstkritische Gedanken und halten dich davon ab, im Job deine Ideen umzusetzen und deine Meinung zu sagen. Diese Gedanken können dafür sorgen, dass du dein Leben lang unter deinen Möglichkeiten bleibst.

    Das muss nicht so bleiben. Das Schöne ist: du hast es selbst in der Hand, wie du über dich denkst. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie sehr ich mir den Kopf darüber zerbrochen habe, was ich alles nicht schaffe und warum ich nicht gut genug für das bin, was ich erreichen will.

    Mich haben selbstkritische Gedanken ganz schön fertig gemacht

    Noch vor 3 Jahren bin ich morgens aufgewacht und das erste, was ich dachte war: „Wie soll ich das nur schaffen? Das ist zu groß für mich. Ich versuche es schon so lange und es klappt einfach nicht, ich kann nicht mehr. Ich mache das einfach alles falsch. Ich Idiot…“ und so ging das dann weiter. Das war, als mich ganz frisch selbstständig gemacht hatte als Trainerin und mich zum ersten Mal in den 1:1-Online-Training ausprobiert hatte. Zu der Zeit hatte ich schon meinen Blog und Podcast für Stimme & Rhetorik und obwohl ich es besser wusste, kamen die selbstkritischen Gedanken unbewusst immer wieder.

    Ich kann mich so gut an diese aufsteigende Panik erinnern, die durch meine selbstkritischen Gedanken entstanden ist. Inzwischen kommen diese Gedanken ganz selten und wenn, kann ich sie so umwandeln, dass sie konstruktiv werden. Das ist eine Strategie, die du auch für dich und deine selbstkritischen Gedanken anwenden kannst. Grundlage für die Strategie waren wirklich meine eigenen selbstkritischen Gedanken und die meiner Kundinnen.

    Lass uns damit direkt einsteigen und dir deine Gedanken bewusst machen. Das war damals auch mein erster Schritt.

    Wie sehr beeinflussen dich deine selbstkritischen Gedanken?

    Das kannst du mit einem kleinen Test ganz leicht feststellen: Wie reagierst du, wenn dir jemand ein Kompliment macht? 

    Geh in Gedanken die letzten Wochen durch und finde heraus, wie du in solchen Situationen reagierst. Viele meiner Kundinnen machen sich selbst klein und ihnen fällt es sehr schwer, stolz auf sich zu sein. Selbst mir ist es letzte Woche aufgefallen, dass ich auf ein Kompliment mit „Ach, das ist auch nicht so wichtig“, reagiert hatte, anstatt mich einfach zu bedanken! Diese selbstkritischen Stimmen sind so gefährlich, dass wir sie im Alltag oft nicht mehr bemerken. In diesem Online-Workshop „Selbstbewusst“ findest du heraus, wie du selbstkritische Gedanken so veränderst, dass sie sich stärken. Dann kannst du dir selbst vertrauen und deine Erfolge wirklich als solche wahrnehmen. Vor allem werden dann auch andere Menschen endlich sehen, wie viel du drauf hast! Du wirst wissen, was du kannst und deine selbstkritischen Gedanken haben keine Chance mehr, dich klein zu halten. Dann weißt du, dass es wertvoll ist, was du zu sagen hast und traust dich, im nächsten Meeting deine Meinung zu sagen.

    Wenn du im Alltag spürst, dass trotzdem noch selbstkritische Gedanken auftauchen, nutze Coaching-Sessions

    Nutze die Coaching-Sessions direkt vor schwierigen Situationen. Sobald du merkst, dass selbstkritische Gedanken bei dir auftauchen. Am besten nutzt du dafür die Coaching-Sessions aus dem Audiokurs „selbstbewusster werden“, die ich für dich entwickelt habe. Dabei begleite ich dich im Alltag dabei, in schwierigen Momenten deine selbstkritischen Gedanken zu steuern. Die Lektionen „Worauf bereitest du dich in Gedanken vor: Erfolg oder Misserfolg?“ Und „Wie stärkt dich deine Persönlichkeit?“ Sind dabei die besten Strategien, wenn wir deine selbstkritischen Gedanken loswerden wollen.

    Dabei verbinde ich zwei verschiedene Strategien aus der positiven Psychologie. Damit wird dir bewusst werden, welche selbstkritischen Gedanken sich wie genau auf deine Gefühlswelt auswirken. So können wir an der richtigen Stelle ansetzen, um selbstkritische Gedanken auszuschalten. Die Strategien sind direkt aus dem echten Leben, weil ich sie für meine 1:1-Kunden und meine Teilnehmer in den Workshops entwickelt habe, an alltäglichen Beispielen. Deshalb kannst du sie besonders gut auf dein Leben anwenden.

    Selbstkritische Gedanken hast du immer mal wieder.

    Ja, selbstkritische Gedanken kommen immer wieder. Die Kunst ist es, sie so umzukehren, dass sie dich stärken. Nutze diese Kraft für dich, dann wirst du dich nie wieder unsicher fühlen, nur, weil deine selbstkritischen Gedanken dich niedermachen. Sei dabei bitte unbedingt geduldig mit dir. Deine Gedanken bewusst zu verändern braucht Zeit, ja, dafür es lohnt sich. Du wirst dein Leben lang von deinen Gedanken begleitet. Warum sorgen wir also nicht gleich dafür, dass du positive Gedanken zu dir hast?

    Dein nächster Schritt gegen selbstkritische Gedanken:

    Wenn du direkt Unterstützung brauchst, kann ich dir den Online-Kurs gegen Panikattacken von HelloBetter ans Herz legen. Gegen Rezept bekommst du ihn sogar kostenfrei.*

    Mach dir bewusst, wie sehr selbstkritische Gedanken dich beeinflussen. Leider meistens negativ. Gleichzeitig bist du selbst für deine Gedanken verantwortlich und das ist fantastisch. Das bedeutet, du kannst sie so umformulieren, dass sie dich im Arbeitsalltag selbstbewusster machen. Selbstkritische Gedanken sind Kritik und hey, es gibt gute und schlechte Kritik. Genauso kannst du deinen Fokus auf selbstkritische Gedanken lenken, die konstruktiv sind und dich selbstbewusst machen. Kehre deine selbstkritischen Gedanken um und beobachte, wie du dich veränderst. Falls das nicht sofort bei dir klappt, begleite ich dich gern persönlich dabei.

    Deine Laura Maria

    P. S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    *[Aktualisiert am 16.05.2022] Beitrag in Zusammenarbeit mit HelloBetter.

    Trainertipps:
    Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben.

    Bis dahin, probier im Online-Workshop das Modul „Selbstkritische Gedanken loswerden“ aus, hier kannst du dich kostenlos anmelden:



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    14 min
  • Das Sprechtraining für deine schönste Stimme in jedem Meeting

    Sprechtraining, damit du jeden Tag gehört wirst! Du bist auf einer Party und erzählst gerade eine unglaublich witzige Geschichte. Um dich herum bildet sich eine Traube von Menschen, vorbeieilende Kellner und die Sektgläser auf ihren Tabletts werden ignoriert und die Leute hängen an deinen Lippen. Du hast richtig Spaß daran, zu erzählen. Du strahlst dein Publikum an und –

    Puff. Fertig ist der Tagtraum.

    Deine Realität sieht anders aus. Deine Geschichte klingt gut in deinem Kopf, aber wenn du versuchst, sie lebendig zu erzählen, weißt du nicht, wie. Deine Stimme klingt dünn, monoton, fast schon langweilig. Wie schaffst du es nur, dass andere Menschen dir genauso gern zuhören, wie in deiner Vorstellung? Dass deine Stimme laut und kraftvoll klingt und du die Menschen erreichst?

    Zeit, mal über ein Sprechtraining nachzudenken. Damit du immer gehört wirst.

    Bevor ich selbst Sprechtraining gegeben habe, habe ich selbst zwei Jahre lang meine Stimme entwickelt, zusammen mit meiner Stimmtrainerin. Mein erster Augenöffner war, dass ich 20 Jahre lang höher gesprochen habe, als meine natürliche Stimme ist. Und plötzlich klang meine Stimme voller, tiefer und Sprechen war viel Entspannter für mich – und ich wurde seitdem nie mehr unterbrochen. Deine eigene Stimme hat auch dieses Potenzial, wir brauchen uns nur einmal genau ansehen, wie du am besten sprechen kannst. Hast du einmal gespürt, wie sich deine Stimme anhören kann, willst du nie mehr zu hoch oder zu angespannt sprechen. Das ist, als würdest du dein Leben lang in zu kleinen Schuhen herumlaufen, du ziehst sie aus und spürst enorme Freiheit.

    Sprechtraining braucht Zeit und lohnt sich immer

    Du denkst, du hast halt so eine leise Stimme, die oft überhört wird? Du kannst deine Stimme trainieren, so wie jeden anderen Muskel auch! Wie klingt deine Stimme heute, wie würdest du deine Stimme beschreiben? Im Sprechtraining starten wir immer damit, dass du dir deiner Stimme bewusst wirst und dein echtes Potenzial erkennst. Wie wohl fühlst du dich beim Sprechen? 

    Selbstbewusst sprechen bedeutet Freiheit & Mut

    Genau das Gefühl wirst du mit deiner Stimme haben, wenn wir im Sprechtraining das Beste herausholen. Räuspern und Heiserkeit gehören dann der Vergangenheit an. Du sprichst klar und kraftvoll, ohne, dass es dich anstrengt. Vor allem hören wir alle Menschen gern zu, sodass du mit deiner Stimme überzeugst und sympathisch klingst. Deine Stimme ist stark und hat viel Potenzial: Lass es uns jetzt im Sprechtraining gemeinsam entdecken! Dann kannst du morgen schon mit deiner kraftvolleren Stimme in den Tag starten.

    Dafür verbinde ich alle meine Erfahrungen als Stimmtrainerin: Körperhaltung, Atemtechnik und Entspannungsstrategien verbinde ich zu deinem individuellen Sprechtraining. Dazu kommen auch Techniken aus der Psychologie, weil Stimme natürlich auch viel mit deiner Persönlichkeit und Stimmung zusammen hängt. Wichtig ist für dich: Das Sprechtraining ist praktisch und gibt dir Sprechtechniken, die du ab sofort in deinem Alltag einsetzen kannst. Unterschätze bitte niemals die Wirkung deiner Stimme. Wenn sie zittert und dünn klingt, kann sie dich genauso unsicher machen, wie eine starke Stimme dich selbstbewusst macht. Wir werden deine Stimme individuell entwickeln und dabei mit viel Spaß an die Sache herangehen, das ist mir persönlich besonders wichtig. Am Ende hast du deine Stimme, mit der du dich immer 100% wohlfühlst und in jeder Situation selbstbewusst deine Meinung sagen und andere Menschen von deinen Ideen begeistern kannst. 

    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

    Wie trainierst du deine Stimme? Das machen wir gemeinsam im Audiokurs „Lauter sprechen“. Das ist ein praxisnahes Stimmtraining mit einfachen Übungen, der richtigen Atemtechnik & Mentalübungen von mir, damit du deine laute Stimme trainieren kannst. Gleichzeitig fällt es dir mit dem Kurs auch leichter, aus dir rauszugehen und dich zu trauen, deine „neue“, laute Stimme einzusetzen.

    Hier kommen meine wichtigsten Tipps, damit du jetzt schon die Grundlage für deine starke Stimme legen kannst. Denk immer dran, Ausprobieren und Umsetzen ist dabei das allerwichtigste, ich unterstütze dich dabei:

    #1 Atemtechnik im Sprechtraining:

    Atmung ist der Motor des Lebens und deiner Stimme. Ohne die richtige Atmung zittert deine Stimme, klingt dünn und du sprichst zu angespannt und zu leise. Genau das, was wir nicht wollen. Deshalb entwickeln wir im Sprechtraining zuerst die Atemtechnik, die für dich persönlich am besten ist. Wichtig ist, dass du diese Atemtechnik ab sofort einsetzen kannst, wann immer du sprechen willst. Übrigens: Die richtige Atemtechnik kannst du sogar einsetzen, wenn du aufgeregt bist. 

    Deine individuelle Atemtechnik entwickeln wir gemeinsam im 1:1-Sprechtraining. So entfalten wir sofort das Potenzial deiner Stimme.

    #2 Körperhaltung

    Was hat Körperhaltung mit Stimme zu tun? Alles. Wie du weißt, ist die Atmung der Motor deiner starken Stimme. Wie willst du tief einatmen, wenn du mit eingefallener Körperhaltung da sitzt? Es geht nicht. Deshalb entwickeln wir im Sprechtraining ein paar praktische Sofort-Strategien für eine aufrechte Körperhaltung, die deine freie Stimme /dich beim Sprechen optimal unterstützt. 

    #3 Entspannungstechnik: 

    Wie oft bist du im Alltag verspannt, z. B. im Nacken, nachdem du den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen hast? Verspannungen im Nacken wirken sich negativ auf deine Stimme aus, denn die Stimm-Muskulatur ist sehr sensibel. Wenn dein Nacken verspannt ist, sind auch die Muskeln deiner Stimme verspannt. Knirschst du nachts manchmal mit den Zähnen und wachst am nächsten Tag mit Kieferschmerzen auf? Wie willst du mit verspanntem Kiefer deutlich und selbstsicher sprechen? Eben  – auch hier ist Entspannung für den Kiefer entscheidend. Genau das ist die dritte Grundlage im Sprechtraining. 

    Damit haben wir die Grundlage gelegt, um deine Stimme im Sprechtraining aufs nächste Level zu heben. Mach dir bewusst, wie viel Potenzial deine Stimme hat. Du hast es verdient, immer gehört zu werden.

    Deine Laura

    P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

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    22 min
  • Positive Haltung zu dir selbst: So kannst du sie entwickeln

    Positive Haltung entwickeln: Fällt es dir auch oft schwer, deine Erfolge zu sehen und stolz auf dich zu sein? Der Grund könnte sein, dass du noch eine positive Haltung zu dir selbst brauchst. Vielleicht gehst du zu hart mit dir um und siehst dich viel negativer, als du in Wirklichkeit bist. Alle deine kleinen „Fehler“ und Zweifel bekommst du ungefiltert mit. Wenn du allerdings eine positive Haltung zu dir entwickelst, kannst du diese Zweifel annehmen und umwandeln, damit sie dich stärker machen.

    Wann wünschst du dir eine positive Haltung zu dir selbst?

    Was sind das für Momente, in denen du dich einfach selbst umarmen und sagen willst: Hey, das war doch gut so, du hast alles gegeben. Je eher du im Alltag herausfindest, wann du dich in einem positiveren Licht sehen willst, desto konkreter können wir deine positive Einstellung entwickeln. Ich selbst weiß bei mir ganz genau, wann ich mich zu negativ sehe:

    Erst vor zwei Tagen, als ich die Videos für den Online-Workshop hier geschnitten hab, ist mir ein riesiges Malheur passiert. Nach drei Stunden Schnittarbeit musste ich meinen Laptop ausmisten, weil nicht mehr ausreichend Speicherplatz für das letzte Video da war. Also hab ich gelöscht, was ich nicht mehr brauchte – und darunter dummerweise eines der Videos, die ich für den Online-Workshop ganz frisch geschnitten hatte. Den Papierkorb hatte ich natürlich auch schon gelöscht – und war ziemlich sauer auf mich, weil ich ganze drei Stunden umsonst geschnitten hatte (wohlgemerkt, Freitagnacht bis 2.00 morgens). Inzwischen weiß ich allerdings, wie ich in diesen Momenten umgehen kann, in denen ich früher sauer auf mich gewesen wäre. Ich kann mich trotzdem in einem positiven Licht sehen.

    Du willst dich genauso lieben, wie du bist, also los jetzt!

    Du willst dich auch annehmen und dir große oder kleine Misserfolge verzeihen. Je besser du das kannst, desto positiver wird deine Haltung zu dir selbst und desto besser kannst du aus kleinen Fehlern lernen. Oft kannst du sowieso nicht ändern, wenn etwas schiefgeht. Also akzeptiere das für dich, lach kurz darüber und dann mach weiter, denn das fühlt sich am allerbesten für dich an.

    Die positive innere Haltung kommt aus der positiven Psychologie. Im Online-Workshop verbinden wir diese Haltung zu dir damit, dass du selbstkritische Gedanken so umwandelst, dass sie dich unterstützen. So bekommst du die beste Kombination, um dich selbstbewusst zu fühlen, auch, wenn du dich eigentlich unsicher fühlst.

    Dein Vorteil: Schnell, lebensnah & sofort umsetzbar

    Die Strategie in der Lektion „Positive innere Haltung“ kannst du direkt in dein Leben übertragen. Dafür nutze ich im Online-Workshop Beispiele aus dem Alltag meiner Klientinnen, weil ich weiß, dass dir auch ähnliche Herausforderungen begegnen:

    Du bist nicht allein damit, dass es dir schwer fällt, dich in einem positiven Licht zu sehen

    Allein bei meinen 1:1 Trainings habe ich oft Menschen bei mir, die richtig was auf dem Kasten haben. Nur sehen sie es oft selbst nicht. Jedes Mal könnte hier noch etwas besser sein und da ist was nicht ganz so gelaufen, wie es hätte sein können. Dann finden wir in den Trainings z. B. heraus, dass sich im Laufe der Zeit Ideale und Ziele entwickelt haben, die absolut utopisch sind. Wenn diese Ziele dann nicht erreicht werden, entsteht ein Gefühl von Minderwertigkeit.

    Genau dieses Gefühl kannst du ausbremsen. Ich denke, dass dir auch ähnliche Herausforderungen begegnen: Du traust dich nicht, über dich hinauszuwachsen, stehst nicht für dich ein und denkst, was du erreicht hast, hätte noch schneller und besser passieren sollen. Das gleiche Phänomen entsteht, wenn du deine Meinung sagen willst, in einem Meeting z. B. Du denkst, es könnte falsch sein, was du sagst oder du könntest jemanden verletzen. Na und? Wenn du nicht sagst, was du denkst, verletzt du dich selbst. Deine Meinung ist die wichtigste in deinem Leben. Vergiss das nie! Mit deiner positiven Haltung zu dir selbst wirst du das erkennen. Lass sie uns gemeinsam entwickeln!

    To Do´s für deine positive Haltung
    1. Räume dir jeden Tag 10 Minuten ein, in denen du bewusst deine positive Einstellung entwickelst und deinen Fokus auf die positiven Ereignisse und deine Erfolge und deine positiven Eigenschaften legst. Das ist ein erster Schritt, wie du eine positive Haltung zu dir entwickelst. Vorsicht, das ist am Anfang schwer, weil wir Menschen auf diesem Grund hier eher negativ gepolt sind.
    2. Sorg dafür, dass du deine Erfolge wieder siehst und vor allem spürst. Unterschätze dir Kraft davon nicht und nimm dir Zeit dafür, deine Erfolge wahrzunehmen. So fühlst dich stolz auf das, was du erreichst und auf dich selbst.
    3. Das unterstützt dich im nächsten Schritt dabei, weniger selbstkritisch mit dir zu sein, weil du deinen Fokus auf deine Erfolge und das Positive legst. Das unterstützt dich auch dabei, dich nicht mehr zu sehr unter Druck zu setzen.
    4. Weniger selbstkritisch sein, durch diese positive Haltung zu dir und dem, was du tust, macht dich stark. Diese Kombination sorgt dafür, dass dein Alltag an Schwere verliert und du leichter durchs Leben gehst.
    5. Starte jetzt am besten damit, dir im Alltag die 10 Minuten Zeit für dich, nur für dich, zu nehmen. Das ist dein wichtigster Schritt, um zu verstehen und zu beginnen, deine positive Haltung zu leben.

      Alles Liebe, Deine Laura

      P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

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      15 min
    6. Lampenfieber loswerden oder Auftritte lieben lernen

      Lampenfieber loswerden|

      „Wer von euch wäre nervös, wenn er hier auf der Bühne stehen würde?“ Das sind meine ersten Worte vom Vortrag „Lampenfieber loswerden“ & ich teile in dieser Podcastfolge und im Blogartikel meinen Auftritt und mein Lampenfieber mit dir! Damit du weißt, worum es geht: Als Trainerin halte ich regelmäßig Vorträge über Selbstbewusstsein, Charisma und Persönlichkeit und moderiere Events, Tagungen oder andere Veranstaltungen. Lampenfieber loswerden muss also in irgendeiner Form Teil meines Lebens sein, oder? 

      Lampenfieber loswerden: Normalerweise treten in solchen Momenten die Schutzmechanismen des Körpers ein: Kampf oder Flucht. Herzschlag beschleunigt, Atmung geht flach – wir fühlen uns nervös und das Lampenfieber hat uns. Vielen von euch fallen bestimmt auch andere Dinge ein, die sie lieber machen würden, als Vorträge zu halten. 

      Warum niemand von uns um Lampenfieber herumkommt

      Wer macht sowas schon gerne? Dabei kommen wir manchmal nicht drum herum. Wir müssen Ideen vorstellen, von uns selbst überzeugen (im Job, beim Bewerbungsgespräch, beim 1. Date) und fühlen uns dabei jedes Mal etwas unwohl. Dabei lässt sich dieses unwohl Gefühl, dieses Lampenfieber, gut erklären. Ihr nehmt eine kleine Strategie mit, sodass ihr am Ende Lampenfieber loswerden und selbstsicher Vorträge halten könnt. Wie würde sich das anfühlen, selbstsicher vor anderen Menschen zu sprechen, mit einer gesunden Portion Aufregung? Aber ohne zitternde Knie und zitternde Stimme? Ohne Angst, sich zu blamieren und ohne Zweifel, das nicht zu schaffen? Die Gedanken und negativen Emotionen, die mit Lampenfieber verbunden sind, sind einerseits sehr individuell. Andererseits liegen ihnen die gleichen Muster zugrunde. 

      So hebst du den negativen Lampenfieber-Effekt auf

      Ihr würdet freier und gelassener in solche Situationen reingehen, in denen ihr andere von euch überzeugen wollt. Vielleicht würdet ihr sogar so gerne Vorträge halten, dass ihr gar nicht mehr von der Bühne wollt. Ein psychologischer Grund für Lampenfieber liegt im negativity bias, auch Negatitivätseffekt genannt. Dieser Effekt stammt aus der Sozialpsychologie und beschreibt, dass negative Ereignisse und Erfahrungen stärker wahrgenommen werden, als positive. Beispiel: Ihr hattet einen schönen Tag, Erfolge im Job, habt positives Feedback bekommen und die beste Freundin hat sich für euren Ratschlag bedankt. Jetzt nur noch mal schnell die Mails checken und da ist sie: Die Mail mit dem Betreff „Das geht ja gar nicht! Korrigiere das sofort!“ Von dem netten Kollegen, der den einen Fehler in der Präsentation gefunden hat und damit ist jetzt der ganze Abend versaut.

      Von diesem einen kleinen Fehler. Der negatitivy bias wirkt.

      Von allen Vortragssituationen haben wir uns oft die negativen Momente eingeprägt.

      Bei Meetings und Präsentationen im Job, bei Bewerbungsgesprächen, bei Vorträgen in der Uni und Schule oder auch beim Gedichte Vortragen in der Schule. Bestimmt werden zurzeit viele Kinder traumarisiert, weil sie diverse Weihnachts-Gedichte müssen.

      Und immer bleiben die negativen Momente hängen. Das sorgt dafür, dass die innere Einstellung zum Vortrag halten negativ geprägt ist und Lampenfieber negative Auswirkungen hat. Dabei wäre es so viel entspannter, Spaß an Vorträgen zu haben und das Lampenfieber positiv zu nutzen.

      Wie machen wir das? In Seminaren und 1:1-Trainings gehe ich immer die gleichen Schritte mit meinen Teilnehmern. Genau die könnt ihr auch gehen, am besten jetzt gleich. Im Online-Workshop „Selbstbewusst“ entwickeln wir ganz speziell eine positive Haltung zu dir UND zu solchen schwierigen Situationen. Einen Auszug der Strategie hab ich hier für dich mitgebracht:

      1. Schritt seid ihr gerade schon alle gegangen:

      Wissen, dass es den negativity bias gibt und wissen, wie er wirkt. Check!

      2. Den Fokus umlenken und damit positive Effekte verstärken:

      Bei der nächsten Vortragssituation lenkt ihr die Aufmerksamkeit bewusst auf das, was gut gelaufen ist: Nach positivem Feedback fragen oder fragen: Was hat euch bei meinem Vortrag gefallen?

      3. Langfristig eine positive Einstellung zu Vorträgen entwickeln:

      Was habt ihr davon, tolle Vorträge zu halten? Fühlt euch dabei entspannter, selbstsicher, denn so werdet ihr beruflich viel erfolgreicher sein. So könnt ihr von euren Ideen begeistern und von euch überzeugen. Dafür braucht es tolle Redner und die positive Einstellung dazu, einer zu sein, ist die halbe Miete.

      4. Wirkung ist alles:

      Lampenfieber kommt auch durch unsichere Wirkung zustande. Nutze eine starke Stimme für Vorträge und entwickle die mit einem einfachen Stimmtraining (Atmung, Sprechimpulse und Sprechmelodie). Entwickle eine Körpersprache, die dich mit aufrechter Haltung selbstsicher und deinen Vortrag durch Mimik und Gestik spannend macht. Vorsicht: Nutze eine Körpersprache, die zu DIR passt.

      Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben

      5. Trainiere deine Rhetorik, mit der du genau das sagst, was du denkst und jeder weiß, was du meinst:

      Noch ein paar stichhaltige Argumente dazu und dein Vortrag hat alles. Lampenfieber kommt vor allem durch negative Einstellung zu bestimmten Situationen zustande und diese Einstellung kommt vom negatitivy bias. Testet die Strategie, um beim nächsten Vortrag selbstsicher zu sein!

      Alles Liebe,

      Deine Laura

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