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Kati Coacht ist Coach für Frauen. Insbesondere coacht sie Frauen, die Mama und dabei trotzdem noch so vieles mehr sind. „Ich bin schüchtern“, ist ein Gedanke, der sie eine lange Zeit begleitet hat. Wobei „schüchtern sein“ leider heutzutage ein Begriff ist, der oft negativ besetzt ist. Wer schüchtern ist, ist nicht selbstbewusst, erfolgreich und (… setzte hier ein, was immer du denkst). Das sind alles ganz typische Trugschlüsse.
Schüchtern sein ist eine starke Eigenschaft, die dich in der Steinzeit vermutlich vor der ein oder anderen Gefahrensituation bewahrt hätte. Kati teilt im Interview mit uns ihre eigenen Höhen und Tiefen auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Wobei sie dabei trotzdem noch in bestimmten Situationen schüchtern ist, zumindest am Anfang.
Kati coacht: Wenn ich allein auf Veranstaltungen bin, fällt es mir oft schwer, mich bei einer Gruppe dazuzustellen. Ich denke immer, die Leute unterhalten sich schon und ich will nicht aufdringlich sein. Dabei ist das ein Gedanke, der mich nur in meinem Kopf zurückhält. Ich schließe von meinen Gedanken auf das Verhalten der anderen Menschen und durch ein bestimmtes Verhalten, dass ich dann unbewusst zeige, kann es passieren, dass mich die Menschen wirklich abweisend behandeln. In solchen Situationen mache ich mir genau diesen „falschen“ Gedankengang von mir bewusst. Warum „falsch“? Weil er mich verunsichert und verhindert, dass ich selbstbewusst auf neue Menschen zugehen kann. Durch das Bewusstmachen fällt es mir leichter, meine kurze Angst zu überwinden, und andere Menschen anzusprechen.
Kati coacht: Sei neugierig und lebe mehr im Moment. Das beobachte ich an meiner Tochter immer wieder. Sie ist so unbefangen und spricht auf einer Party die anderen Kinder einfach an. Wenn einer dann mal nicht mit ihr spielen will, ist sie zwar kurz enttäuscht. Denkt sich dann wohl aber „Na gut, dann eben nicht“ und geht zum nächsten Kind. Diese Unbefangenheit können wir Erwachsenen genauso für uns nutzen. Ohne Interpretation, Vorbehalte oder andere (negativen) Gedanken, die und im Alltag verunsichern, einfach locker und entspannt in die neuen Situationen reingehen.
Sobald du merkst, dass du unsicher wirst und dich etwas nicht traust, nutze diesen Trick: Such dir einen Reiz, durch den du dich die Unsicherheit durchbrichst. Je nachdem, ob du eher auf visuelle, auditive oder gefühlte Reize reagierst, suchst du dir den Reiz aus. Er sollte am besten immer der gleiche sein. Auditiv: Du sagt klar und laut etwas in deinen Gedanken, z. B. „STOP, es reicht“ und wirst dir damit der Unsicherheit bewusst.
Hier findest du alle Links zu Kati & ihren Coachings
Alles Liebe, Deine Laura
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps:
Der Beitrag 101| Kati Coacht Interview: Welche Fehler machst du? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusstsein & 10 Dinge, die du über dich wissen musst. Und damit ist das die (Trommelwirbel) 100 Podcastfolge im Seidirselbstbewusst Podcast & Blog! Im Audiotraining „Selbstbewusster werden“ leite ich dir alle Strategien an, die du brauchst, um dich sofort selbstbewusst zu fühlen. Den Kurs hast du immer bei dir. Egal, ob du gerade kurz vor einem Bewerbungsgespräch, einem ersten Date oder einem wichtigen Meeting stehst.
„Was ich sage, interessiert sowieso keinen.“ Hast du das schon mal gedacht? In irgendeinem Moment? Vielleicht auch begleitet von dem Gedanken: „Ich hab eigentlich was beizutragen, ich weiß nicht, wie ich anfange und dann denke ich, ich kann es nicht spannend erzählen“, und du sagst am Ende: Nichts. Und das ist nicht nur verdammt schade. Und dass nur, weil dir manchmal die richtigen Worte fehlen. Das können wir doch üben! Machst du aber nicht. Sondern du enthältst anderen Menschen möglicherweise auch noch DIE Story ihres Lebens vor. Wer weiß, was du verändern könntest, wenn du deine Gedanken teilst?
Jein. Natürlich wächst du an deinem Selbstbewusstsein und mal fällt es dir leichter, zu sagen was du denkst. Dann gibt es aber wieder Tage, an denen bist du einfach nicht so in Form und du fühlst dich unsicherer. Das ist vollkommen ok. Mach dir klar, dass du auch mal unsicher sein darfst, deshalb bist du insgesamt trotzdem selbstbewusster geworden.
In welchen Situationen hast du schon mal gedacht: „Ich wäre so gern sicherer gewesen“, oder „Ach, hätte ich nur mal so und so reagiert!“ Das sind genau die Gedanken, an denen du die Momente herausfindest, in denen du gern selbstbewusster wärst. Genau auf diesem Momenten bauen wir im Audiokurs auf.
Auch diese Momente gibt es. Momente, in denen du schon selbstbewusst bist, vollkommen gelassen, in deinem Element und mit dir im Reinen. Das kann sich ganz unterschiedlich anfühlen: Mal bist du einfach gelassen und fühlst dich wohl in der Situation. Mal ist es eher ein Drang, dich anderen mitzuteilen, weil du dich euphorisch fühlst und für eine ganz bestimmte Sache brennst. Finde diese Momente heraus. Darauf bauen wir dann weiter auf.
Oho, schwieriges Glatteis. Damit will sich nämlich keiner befassen. Ist aber wichtig. Damit sind deine Zweifel, Sorgen, Ängste verbunden, die dich vom Selbstbewusstsein aufbauen abhalten. Und damit stehst du dir nur selbst im Weg und das ist schade. Sammle die Momente, die Gedanken, die Gewohnheiten, die dich unsicher machen. Dann können wir sie eliminieren oder wenigstens reduzieren. Die Strategien dafür leite ich dir persönlich im Audiokurs „Selbstbewusster werden“ an.
Mir fällt es schwer, das zu schreiben, weil das mein größtes Laster war. Ich hab mich oft unter ziemlichen Druck gesetzt und war alles andere als geduldig mit mir. OBWOHL ich weiß, wie wichtig es ist, das nicht zu tun. Ich weiß es aus psychologischer und persönlicher Sicht und trotzdem fällt es mir manchmal noch schwer. Achte deshalb dabei gut auf dich.
Mit Selbstvertrauen fühlst du dich gelassener, befreit und sicher. Damit setzt du dich gleichzeitig weniger unter Druck. Wenn du also mit kleinen Übungen, wie den oberen Fragen z. B., anfängst, dein Selbstvertrauen aufzubauen, wirst du gleichzeitig geduldiger mit dir. Dann kannst du schwierigen Situationen gelassener begegnen, was dich wiederum noch selbstbewusster macht. Du spürst statt zittrigen Händen und Herzklopfen ein Gefühl von Zuversicht und weißt, dass du dir selbst vertrauen kannst. Weil du schon in anderen Situationen selbstbewusst gewesen bist. So wirst du frei sein von negativen Gedanken und dich nicht mehr selbst zurückhalten. Sondern kannst das zeigen, was du kannst – ohne Zweifel, ohne Unsicherheit. Du kannst für dich einstehen und der Welt zeigen, was du drauf hast. Bist mutig und gelassen. Das ist das Ziel vom Selbstbewusstsein.
Stimme und Persönlichkeit hängen so eng miteinander und mit dem Selbstbewusstsein zusammen, wie kaum was anderes. Stimme und Stimmung sind nicht umsonst zwei so ähnliche Begriffe. Wenn du aufgeregt bist, was passiert mit deiner Stimme? Wenn das passiert, was passiert mit dir? Die Stimme fängt an zu zittern oder bricht dir weg. Vielleicht redest du auch aus Unsicherheit zu schnell oder zu leise. Dann fragt jemand: „Was hast du gesagt?“ Und das macht dich nur noch unsicherer. Puh. Teufelskreis, den wir durchbrechen wollen.
Ich erlebe das so oft in den Stimmtrainings, dass die Stimme den Sprecherinnen erst im Weg steht. Dann probieren wir aus, woran es liegt: Stimme zu hoch? Stimme zu angespannt? Zu wenig Spannung? Wenn die Teilnehmerinnen einmal raushaben, wie sie ihre Stimme richtig einsetzen, gibt es kein Halten mehr. Das ist jedes Mal herrlich zu sehen, äh, hören.
Entwickle deine Stimme so, dass sie sich selbstbewusst macht! Kraftvoll, klar, deutlich, damit du sagen kannst, was du sagen willst und immer gehört wirst. Melde dich bei mir für ein 1:1 Stimmtraining und wir lassen deine Stimme aufleben!
Hierfür habe ich eine kleine Praxisaufgabe für dich: Du hörst dir jetzt ein paar Begriffe an und überlegst, welcher der Begriffe am besten zu deiner Körpersprache passt. Kraftvoll, ruhig, vorsichtig, fahrig, gesetzt, gelassen, zappelig, sicher, entspannt, hastig, bedacht, unsicher, zittrig, angespannt, unruhig. Wie würdest du deine Körpersprache beschreibe? Körpersprache kann dich genauso verunsichern oder selbstsicher machen, wie die Stimme. Nur solltest du sie dafür zuerst genau kennen. Dann bauen wir darauf auf. Damit du dich mit deiner Körpersprache am wohlsten fühlst.
Du kannst ein 1:1 Training bei mir gewinnen. Du kannst aussuchen, in welchem Bereich du dich weiterentwickeln willst. Selbstvertrauen, Persönlichkeit, Stimme, Körpersprache oder der Bereich rund um Rhetorik, deine Worte und Gedanken? Mach dir das bewusst, damit du beim 1:1 Training genau weißt, was wir zusammen erreichen wollen.
Wichtig ist, dass du folgendes weißt: Ob du dich verunsichern lässt, dir jemand ins Wort fällt oder du endlich für dich einstehst: Es liegt bei dir. Du entscheidest heute, wie selbstbewusst du morgen bist.
Viel Erfolg dabei dir!
Alles Liebe, Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps:
Der Beitrag 100| 10 Dinge, die du über dein Selbstbewusstsein wissen musst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusstsein stärken: Womit hältst du dich zurück? Hier kommen wie versprochen die 3 schlechten Gewohnheiten, die dich immer wieder kleinmachen werden. Das Gute ist: Es liegt wirklich in deiner Hand und du kannst entscheiden, ob du die „Fehler“ machst oder ob du lernst, neue Strategien für dein tägliches Leben und mehr Selbstbewusstsein zu nutzen. Für jeden Fehler, den wir heute beschreiben, bekommst du in den nächsten Wochen einen ganzen Artikel mit mehreren Praxis-Strategien, die du im Alltag anwenden kannst, um dein Selbstbewusstsein zu stärken. Gleichzeitig findest du solche Situationen und wie die Strategien angeleitet und angewendet werden in meinem Romanratgeber „Charisma Queen: Mehr Ausstrahlung & Selbstbewusstsein für dein Leben“. Falls du jetzt direkt mit der Umsetzung starten willst 😉
Oft bist du selbst die Person, der du es niemals recht machen kannst. Alle kleinen Fehler, vermeintlichen Macken, Unsicherheiten … Gleichzeitig bist du ungeduldig mit dir und willst, dass dir alles schneller und besser gelingt. Dass du schneller selbstbewusster wirst und dir nicht mehr selbst im Weg stehst. Miriam wird am Anfang auch immer wieder wütend auf sich, wenn Selbstzweifel laut werden und dann legt die kritische Stimme so richtig los. Selbstbewusstsein stärken ist dann fast unmöglich. Allerdings gelingt es ihr schon während der ersten Kapitel, diese Stimme auf ihre Seite zu ziehen. Das kannst du auch. Wenn du dich in diesem Fehler wiederfindest, werden die Strategien im Part „Gedankenkarussell um Mitternacht“ besonders spannend sein für dich. Da erfährst du auch, wie du dein negatives Gedankenkarussell umdrehen kannst.
Wenn du deine Meinung sagen willst: „Was ich sage, ist doch sowieso nicht so wichtig.“ Wenn dir jemand ein Kompliment macht, weil du etwas wirklich gut gemacht hast: „Ach naja, so toll war es auch nicht und ich hatte auch viel Hilfe.“ Kommen die diese Gedanken bekannt vor? Damit stehst du dir immer wieder selbst im Weg. Das sind ganz typische Dinge, die auch meinen Teilnehmer*innen immer wieder passieren. In den 1:1 Trainings kann ich direkt darauf aufmerksam machen und wir können daran arbeiten. Im Alltag helfen dir dabei die Strategien aus dem Audiokurs „Selbstbewusster werden“, dass du bei solchen Gedanken sofort die richtige Strategie anwendest.
„Alle anderen sind besser als ich“ – du vergleichst dich mit allen anderen Menschen, die dir im Alltag oder Internet begegnen und natürlich sind sie alle besser, klüger, schöner, erfolgreicher, selbstbewusster (… füge ein, was immer du willst) als du. Miriam vergleicht sich leider immer wieder mit ihrer charismatischen Kollegin Klarissa. Die ist immer im Mittelpunkt und genießt, ja braucht die Aufmerksamkeit fast schon. Das hat aber nichts mit Miriam zu tun und nur weil Miriam eher ein ruhiger Mensch ist, ist sie nicht weniger wertvoll als Klarissa. Verschiedene Persönlichkeiten zu vergleichen bringt dich nicht weiter. Auch hierfür gibt es ein paar einfache Strategien, mit denen du DEINE Persönlichkeit zu schätzen lernst. Dabei hilft dir das Coaching im Part „Du verstehst deine Persönlichkeit und wie sie dich stärkt“ im Audiokurs. So kannst du die schlechte Gewohnheit in eine positive umwandeln und gleichzeitig dein Selbstbewusstsein stärken.
Du willst deine Meinung sagen, wissen, dass deine Gedanken wertvoll sind, deine Stärken kennen und auch in schwierigen Situationen auf dich selbst vertrauen können. Das gelingt dir, wenn du die Gewohnheiten ablegst, die dich bremsen. In meinen Trainings finden wir schnell raus, woran genau es hapert. Mal, wenn du dich verunsichert fühlst, mach dir bewusst:
Welchen der 3 Fehler hast du gerade begangen? Schreib dir auf, wann du dich wo und wie kleiner gemacht, selbst kritisiert oder mit anderen verglichen hast. Und warum dir das nicht gut getan hat. Diese Bewusstmachung ist der erste wichtige Schritt.
Dann wendest du die Strategie, die genau für diesen Fehler funktioniert, direkt in der entsprechenden Alltagssituation an. Damit fühlst du dich anstelle von verunsichert direkt selbstsicherer und kannst so langfristig dein Selbstbewusstsein stärken. Die „Charisma Queen“, habe ich genau für diese Alltagsmomente entwickelt. Du kannst dir die Strategien jederzeit im Buch anleiten lassen und erleben, wie Miriam damit über sich hinauswächst.
Damit gelingt es dir leichter, die Übungen und Erfolge in deinen eigenen Alltag zu bringen. Egal, wo du gerade bist. Nach einem miesen Gespräch, vor einem wichtigen Meeting, bei dem die Selbstzweifel laut werden wollen … genau DANN liest du die richtige Strategie im Buch. Damit Selbstkritik dich nicht mehr runterzieht, sondern du dich stark und selbstsicher fühlst. Lies jetzt kostenlos in die „Charisma Queen“ rein!
Viel Spaß beim Lesen,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
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Der Beitrag 99| Selbstbewusstsein stärken & 3 Fehler Teil 2 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusstsein stärken | Das Wort „Fehler“ ist ein oft nicht gern gehörter Begriff. An der Stelle finde ich ihn allerdings umso passender: Wenn du dein Selbstbewusstsein stärken willst, gibt es eben diese 3 Dinge, die dich zurückhalten. Und damit dein Selbstbewusstsein eher schwächen als alles andere. Mit Fehlern meine ich nicht, dass etwas schief läuft und du daraus lernen könntest. Fehler sind an der Stelle Verhaltensweisen, mit denen du dir selbst im Weg stehst. Das werden wir hier so schnell wie möglich ausräumen. Diese Fehler sind also oft mehr schlechte Gewohnheiten. Die nehmen wir am Beispiel von mir und meinen Trainererfahrungen genau unter die Lupe.
Was meinst du, wie oft machst du im Alltag Dinge, mit denen du dich selbst verunsicherst? Das erkennst du bei dir selbst oft wesentlich schwieriger als bei anderen. Deshalb erlebt die Hauptfigur der Charisma Queen (Miriam), den gesamten Ratgeber über immer wieder Situationen, die sie verunsichern. Wenn sie ihre Meinung sagen will, halten sie Gedanken wie „Ach, was ich denke ist eh nicht so wichtig!“ zurück. Wenn sie mal einen richtigen Erfolg hingelegt hat, macht sie sich mit „Naja, so toll war es auch wieder nicht“, selbst klein. Kommt dir bekannt vor? Tja, ich verspreche dir, bei Miriam werden dir diese schlechten Gewohnheiten, mit denen sie sich selbst zurückhält, wesentlich leichter auffallen, als bei dir selbst. Du kannst hier einfach kostenlos in die Charisma Queen und das Leben von Miriam reinlesen.
Damit machst du dir bewusst, mit welchen schlechten Gewohnheiten du dir im Weg stehst und wie sie dich vom Selbstbewusstsein stärken abhalten.
Gleichzeitig nenne ich dir für jede einzelne „schlechte“ Gewohnheit eine Strategie aus der positiven Psychologie mit, die du jederzeit im Alltag anwenden kannst und die ich dir im Audiokurs persönlich anleite und erkläre.
Du hast bestimmt deine ganz eigene Vorstellungen von schlechten Gewohnheiten oder typischen Fehlern, die dich davon abhalten, dein Selbstbewusstsein zu stärken.
Bevor wir richtig starten, nimm dir kurz 1 Minute Zeit und beantworte folgende Frage: Was glaubst du, mit welchen Verhaltensweisen stehst du dir selbst im Weg, wenn du dich selbstbewusst fühlen willst?
Beobachte dich im Alltag, gehe in Gedanken bestimmte Situationen durch, in denen du gern selbstbewusster gewesen wärst, es aber nicht geschafft hast. Je besser du dich dabei verstehst, desto leichter wirst du die Gegenstrategien von mir anwenden können, mit denen du dein Selbstbewusstsein stärken kannst. Glaub mir, ich selbst mache das auch jeden Tag. Obwohl ich es auch besser weiß, falle sogar ich manchmal in solche schlechten Gewohnheiten zurück und stehe mir selbst im Weg.
So gehts übrigens vielen anderen Menschen auch, du merkst es nur nicht. Nessa, eine Leserin der Charisma Queen, schreibt z. B. In einer Buchrezension auf Amazon: „Wer ständig an dich zweifelt, sollte dieses Buch lesen“ und ich bin wirklich beeindruckt von ihrer Ehrlichkeit und wie gut sie sich selbst reflektieren kann.
„Ich fühle mich in unserer Welt noch nicht angekommen und würde mich eher als orientierungslos bezeichnen. Das ganze wird von Selbstzweifeln getoppt, da ich ständig meine eigenen Fähigkeiten infrage stelle. Deswegen fällt es mir leicht, mich in die Rolle von Miriam reinzuversetzen. Sie steht sich mit ihren Selbstzweifeln ständig im Weg. Für jemanden, der das Gefühl hat, dass seine Selbstzweifel ihn im Leben zu sehr einschränken kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.“
Diese Zweifel sind da und sie bremsen dich immer wieder. Erkenne deshalb unbedingt die Situationen, in denen du dich selbst zurück hältst.
Die Aufgabe für dich ist jetzt: Beobachte dich bis zur nächsten Podcastfolge und Blogpost im Alltag: Wo und wann stehst du dir mit Gedanken, Worten oder bestimmten Verhaltensweisen selbst im Weg? Vergleiche diese Situationen mal mit den Herausforderungen, die Miriam in der Charisma Queen begegnen. Welche der Strategien aus dem Buch kannst du für dich anwenden?
Im 2. Teil dieses Artikels erfährst du, welche Fehler es jetzt sind, die dir als schlechte Gewohnheiten im Weg stehen. Die sind oft unbewusst, deshalb startest du am besten jetzt mit der Praxisaufgabe, bei der du dich im Alltag beobachtest. Lies parallel die „Charisma Queen“ und beobachte, wie Miriam sich im Weg steht und wie sie damit umgeht, damit du die Strategien, um dein Selbstbewusstsein zu stärken, selbst anwenden kannst. Leseprobe und Buch findest du hier oder direkt auf Amazon.
Probier dich aus und hol dir damit das Selbstbewusstsein in dein Leben, was du dir wünschst.
Viel Erfolg, Deine Laura
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Der Beitrag 98| Selbstbewusstsein stärken & 3 schlechte Gewohnheiten Teil 1 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wie du dir nicht mehr selbst im Weg stehst | Hindernisse. Sie stehen uns immer im Weg rum und scheinen für alle anderen Menschen kein Problem zu sein. Meistens räumen wir sie uns sogar selbst in den Weg. Wenn gerade irgendetwas schief geht, kannst du bestimmt folgende Sprüche nicht mehr hören: „Herausforderungen sind dazu da, um an ihnen zu wachsen.“ Oder, mein absoluter Liebling: „Wenn man dir Steine in den Weg legt, bau was Schönes draus.“ Nein, nein, NEIN!! Ich will keine verdammten Steine im Weg liegen haben. Es soll bitte alles schön eben und glatt und klar und einfach sein. Stimmt´s?
Hindernisse, die uns zurückhalten und bremsen nerven. Aber das Beste (oder Schlimmste, je nachdem) ist, dass du selbst deine größte Bremse bist und dir am meisten im Weg stehst. Was könnten das für Dinge sein, mit denen du dir selbst im Weg stehst?
Das ist keine rhetorische Frage. Versuch wirklich mal in deinem Alltag zu schauen, wo du dich möglicherweise selbst zurückhältst. Aus den Erfahrungen meiner Seminare und der 1:1-Trainings kann ich sagen, ich merke es ganz oft, dass sich starke, selbstbewusste Menschen durch verschiedene Gewohnheiten oder zurückhalten. Heute wollen wir ein paar von ihnen unter die Lupe nehmen und dabei gleich aus deinem Alltag verbannen.
Bei allen anderen geht es doch auch. Und dabei sieht es auch noch alles so einfach aus. Der Vortrag der Kollegin, die Gelassenheit des Chefs oder der Spruch des besten Kumpels, alles wirkt so locker und natürlich. Du würdest auch gern so locker sein, aber dabei bitte trotzdem glaubwürdig und souverän rüberkommen. Mit solchen Vergleichen und Anforderungen an dich selbst setzt du dich zu sehr unter Druck. Versuch lieber, dich in verschiedenen Situationen wohler und selbstbewusst zu fühlen, dann kommen Souveränität und Sympathie oft automatisch dazu.
Absolut nicht. Und das will ich dir auch beweisen. Als ich im November 2018 die „Charisma Queen“ veröffentlicht hab, dachte ich auch noch, das wird ein Klacks. Sah ja bei allen anderen Buchveröffentlichungen auch so leicht aus. Pustekuchen. Hätte ich vorher gewusst, was für eine Sch*** Arbeit das ist, ich hätte es gelassen. Schreiben, Lektorat, Korrekturlesen, Buchsatz, Cover, Dateien erstellen, Probedrucke, Farbauswahl, Druckereien, ISBN-Nummer … Immer, wenn ich dachte, es kann nicht mehr schlimmer werden, musste noch was und noch was und noch was erledigt werden. Und fast jedes Mal gab es Probleme. Hier hat die Farbkombi nicht geklappt, dann was das Lektorat zu schlecht und ich musste noch ein weiteres machen lassen (was Zeit UND Geld gekostet hat und unzählige Nerven). Aber hast du am Ende viel davon mitbekommen? Oder bekommst du was davon mit, wenn du dir das Buch auf Amazon ansiehst?
Und genauso wenig bekommst du von den Herausforderungen und Hindernissen der anderen etwas mit. Nur dein Gedanke, dass nur bei dir nichts klappt, hält dich auf. Damit stehst du dir auch selbst im Weg.
Denn der Perfektionsspruch ist eine einzige Ausrede. Die hält dich nur davon ab, überhaupt loszulegen damit, dich etwas zu trauen. Von diesen Ausreden gibt es viele. Mach dir ganz genau bewusst, mit welchen Ausreden du dich diese Woche zurück hältst. Was für Märchen erzählst du dir, die dich verunsichern? Wann passiert das und warum machst du es? Oft sind wir bequem oder es ist eine Gewohnheit oder wir haben Angst davor, was passiert, wenn wir wirklich erfolgreich werden. Beobachte deine Ausreden!
Sie alle bremsen dich und sorgen wieder dafür, dass du dir selbst im Weg stehst. Die Fahrkarte raus aus dem Ausreden-Land, bekommst du auch mit der „Charisma Queen“, denn mit genau den gleichen Ausreden und Bremsklötzen steht sich auch Miriam, die Hauptfigur der „Charisma Queen“ im Weg.
Lass uns gemeinsam aus dem Weg räumen, was dich zurückhält, damit du dich befreit und selbstsicher fühlst. Ich unterstütze dich dabei als Trainerin in der Charisma Queen.
Hol dir hier gleich deine Begleitung für den Alltag: Das Selbstbewusstsein für die Handtasche. Viel Spaß beim Lesen!
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
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Der Beitrag 97| Bremst du dich noch oder fliegst du schon? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Depressive Phasen? Nicht mit dir! Diese Frage wurde mir auf Instagram (@seidirselbstbewusst) gestellt: Wie gehe ich besser mit depressiven Phasen um und die kann ich sie vorbeugen? Gerade, wenn es dir an bestimmten Tagen schlecht geht oder eine depressive Phase die nächste jagt, fühlst du dich, als würdest du nie wieder froh sein können. Dann kannst du bestimmt die ganzen klassischen Tipps wie Dankbarkeit und Erfolgstagebuch nicht mehr hören. Ich auch nicht. Deshalb bekommst du heute ein paar neue Strategien von mir, mit der die nächste depressive Phase schnell überwunden ist. Bevor wir genauer einsteigen: Wir unterscheiden in depressive Phase und Depression als klinischer Störung.
Die sind emotional und auch hormonell bedingt. So eine depressive Phase ist im Vergleich zur Depression weniger schwer und meistens nach ein paar Tagen wieder vorbei. Die psychische Erkrankung „Depression“ dauert mindestens 2 Wochen und bringt Symptome wie:
Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen sowie Konzentrations- und Entscheidungsschwierigkeiten mit sich. An fast allen Tagen, die meiste Zeit des Tages, so klassifiziert es das Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen (kurz: DSM-5).
Darum soll es heute NICHT gehen, solltest du das Gefühl haben, dass du mit einer Depression zu kämpfen hast, hol dir bitte professionelle Hilfe bei einem Psychotherapeuten.
Mir geht es heute um die depressiven Phasen, Durchhänger, die jeder von uns mal hat.
So eine depressive Phase ist oft verbunden mit starker Selbstkritik und den damit verbundenen Gedanken. Vielleicht ist dir an dem Tag etwas nicht so gelungen, wie du wolltest und du bist enttäuscht von dir. Dann kommt das Gefühl in dir hoch, dass du nie was richtig machst, dass es sowieso alles nicht klappt und du nie was auf die Reihe bekommst. Du wirst so selbstkritisch, dass nichts und niemand eine Chance hätte, dir die Wahrheit zu zeigen. Genau das wäre in solchen Momenten das Beste: Wenn du es schaffen würdest, dich aus den Augen eines anderen zu betrachten, aus einer anderen Perspektive und mit Abstand. Dann würdest du erkennen, was du tatsächlich schon erreicht und geleistet hast. Dein Selbstwertgefühl würde wieder steigen und die kritischen Stimmen hätten weniger Macht. Du kannst selbst entscheiden, ihnen den Macht zu nehmen.
Wichtige Frage: Wann kommt es zu diesen depressiven Tiefs? Gibt es einen Auslöser oder eine Regelmäßigkeit? Beobachte dich dafür im Alltag, am besten schon, bevor die depressiven Tiefs überhaupt anfangen können.
Wir sind es so sehr gewöhnt, dass immer alle toll und fröhlich und gut drauf sind. Instagram, Soziale Medien, Serien, Filme … überall werden wir mit Happy-Hippo-Glitzer-Folie überzogen. Fast so, als ob wir uns dafür schlecht fühlen sollten, dass es uns schlecht geht. Gerade Instagram ist da ein besonderer Spezialist: Überall sollten wir dankbar sein für alles. Das kann uns aber auch ganz schön unter Druck setzen, immer funktionieren zu müssen. Mach dich davon frei. Es darf dir auch mal schlecht gehen.
Nutze eine Mentalreise aus der positiven Psychologie, um deine Gedanken einfach schweifen zu lassen und dich zu entspannen. Hier verlinke ich dir ein Interview mit einer Psychologin, die dir da eine ganz tolle Übung anleitet.
Das wird nicht umsonst gesagt, sondern entspannt deinen Körper. Besonders ein tiefes Seufzen sorgt dafür, dass dein Körper mit Glücks- und Entspannungshormonen durchströmt wird. Damit kann dich die richtige Atmung auch langfristig selbstbewusster machen.
Schlafen, liegen, essen, Serienmarathon, spazieren gehen, Sport, eingekuschelt Lesen mit deiner Lieblingsschokolade … Was immer dir gut tut. Du willst dich am besten immer glücklich und selbstbewusst fühlen, frei von negativen Gefühlen … Das klappt besser, wenn du dich wohl fühlst. Versuch also, dir im Alltag irgendwo kleine Oasen zu schaffen, bei denen du dich wohl fühlst.
Dabei werden Endorphine ausgeschüttet, die dich mit Energie und positiven Emotionen durchfluten. Tanze durchs Zimmer (aber Vorsicht, wenn ich das lesen würde, während es mir nicht gut geht, würde ich mir denken: „Du hast sie ja nicht alle, als ob ich jetzt rumtanzen würde.“ Dann lass es und geh lieber eine Runde laufen.
Am besten nutzt du es in Kombination mit entspannter Atmung und einer Mentalübung, die dich in ein selbstbewusstes Gefühl bringt. Genau die Übung sorgt dafür, dass du dich körperlich glücklich fühlst und mental diesen Effekt noch verstärkst. Dein großer Vorteil ist, dass du die Übung immer und überall machen kannst, ohne, dass es jemand merkt. So kannst du im Alltag direkt schon bei kleinen Anzeichen einer depressiven Phase etwas dagegen tun.
Beobachte dich im Alltag und finde raus, wann solche depressiven Phasen bei dir auftreten. Je besser du das weißt, desto besser kannst du sie vermeiden. Desto besser kannst du mit ihnen umgehen. Such dir 2 (!!!) der Strategien aus, die besonders gut zu deiner Person passen. Die Strategien sollten auch unbedingt gut in deinem Alltag umsetzbar sein. Da tickt jeder von uns etwas anders. Je besser du weißt, welche Strategie du nutzen willst, desto besser funktioniert sie für dich, wenn die depressive Phase dann doch mal durchschlägt. Machen wir uns nichts vor, bei uns Frauen passiert das meistens ca. einmal im Monat. Dann hast du es selbst in der Hand, wie du dich fühlst.
Du hast es selbst in der Hand, wie es dir geht. Die Übung hab ich für dich intensiv im Audio-Training „Selbstbewusster werden“ angeleitet. So kannst du dir deine positive, selbstbewusste Haltung immer wieder ins Leben rufen. Lade dir das Audio-Training jetzt runter und starte sofort damit, deine Strategien gegen die depressive Phase im Alltag zu nutzen.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
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Der Beitrag 96|Depressive Phase mit SOS-Strategien bekämpfen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Stärken erkennen braucht oft mehr, als sie nur zu nennen. Als ich meinen Klienten gestern beim 1:1-Skype-Training nach seinen Stärken fragte, sagte er:
„Ich bin aufgeschlossen und gehe schnell auf andere zu.“
Als die Stärke dann an ein paar Beispielen konkret machen wollten, war das gar nicht so einfach. Die eigentliche Stärke in diesem Zusammenhang, war gar nicht Aufgeschlossenheit, sondern Einfühlungsvermögen. Erkenne deine Stärken und nutze sie im Alltag!
Das ist wirklich nur eine Frage der Übung, ich teste das in meinem Alltag auch noch aus, wie das privat für mich am besten klappt.
Du sagst, klar kenne ich meine Stärken. Was denkst du denn im Moment konkret über deine Stärken? Wenn ich in Workshops und 1:1-Trainings mit meinen Leuten arbeite, gehen wir bei der inneren Selbstsicherheit vor allem auf die Persönlichkeit ein. Dazu zählen natürlich auch die Stärken und die bearbeite ich am liebsten mit Coaching-Übungen, die ich aus Psychologie und meinen Erfahrungen aus Stimmtraining, Rhetorik und Körpersprache entwickelt habe.
Genau dann werden dich andere auch behandeln, wie einen selbstbewussten Menschen und dir mehr zutrauen. Deine Stärken zu erkennen dient vor allem auch dazu, dir in bestimmten Situationen zu vertrauen. Dann weißt du, dass du dich auf dich und deine Stärken verlassen kannst und gehst direkt entspannt, selbstsicher und gelassener durch schwierige Momente. Meine Erfahrung als Trainerin zeigt mir nur oft, dass es manchmal schon zu spät ist, wenn du bei deinem ersten Vortrag oder deinem wichtigen Bewerbungsgespräch anfängt, an deinen Stärken zu arbeiten.
Du fühlst dich direkt schon wohler, genauso, wie du bist. Deine Stärken geben dir Kraft und zeigen dir, dass du zukünftige Situationen erfolgreich meistern wirst, weil du das ja schon einmal getan hast. Genau dafür ist die Sofort-Strategie #3 da. Einmal erkannt, wirst du die Stärke langfristig auch einsetzen und weiterentwickeln können. Genau darauf kommt es an und in diese Umsetzung möchte ich dich unbedingt bringen. Deshalb starten wir jetzt mit Sofort-Strategie #3
Dazu gehört, dass du deine Stärken erkennen und spüren kannst. Nur so nutzen sie dir am meisten und nur so kannst du sie entwickeln. Die Stärken nur zu nennen, reicht oft nicht. Wir gehen da noch einige Schritte tiefer rein. Da passiert das, was ich dir oben schon in der Geschichte aus meinem Trainer-Alltag erzählt hab. Um die Strategie direkt im Alltag nutzen zu können, lass sie dir von mir in genau den Situationen anleiten, die dich unsicher machen. Oder am besten direkt davor: Hör das Audiotraining vor dem Meeting, vor deinem Vortrag, vor dem Bewerbungsgespräch!
Wenn du dir von mir noch mehr Unterstützung wünschst und deine Stärken wirklich erkennen und nutzen willst, damit sie sich selbstsicher machen, dann lad dir hier das Audio-Training „Selbstbewusst werden“ runter. Dabei begleite ich dich im Alltag mit praktischen Coaching-Übungen, Strategien aus der Psychologie und der Rhetorik, wie du dich innerlich selbstbewusst fühlen und deine Stärken erkennen kannst.
Alles Liebe, Laura
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Der Beitrag 95| Stärken erkennen: Sofort-Strategie #3 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusst fühlen klappt wirklich sofort, du musst es nur für andere Situationen wiederholen können. Ein Beispiel:
„Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so unsicher fühlen und gleichzeitig so selbstsicher wirken könnte. Da fühle ich mich jetzt schon viel sicherer.“ Die Aussage kommt von einer Teilnehmerin beim Charisma Training und bezieht sich auf das Feedback nach der ersten Übung. Da ging es vor allem darum zu erfahren, wie die anderen Teilnehmer den Redner wahrnehmen. Das Gefühl, was die Redner*innen jeweils hatten, war wesentlich negativer, als sie beim Zuschauer angekommen sind.
Wichtige Tipps, damit die Umsetzung der Strategien auch bei dir klappt:
Weil ich weiß, dass du bestimmt auch manchmal dazu neigst, alles auf einmal zu wollen, bekommst du die Sofort-Strategien in den nächsten Wochen Häppchenweise von mir. Wenn du wissen willst, wie wir gestartet sind, klicke hier auf Sofort-Strategie #1.
Du wirst dich freier und selbstbewusster fühlen, wenn du die Strategie für dich anwendest. Räume dir dafür Platz im Alltag ein, um dich gelassener zu fühlen und dich vom Zwang nach Perfektion zu befreien.
Wenn du diese Übung auch machst wirst du spüren, wie viel selbstbewusster du schon wirkst und das lässt dich gleichzeitig selbstbewusst fühlen. Mach dir diesen Fakt öfter bewusst, vor allem im stressigen Alltag. Und vor allem dann, wenn Selbstzweifel wieder lauter werden.
Die konkrete Übung dafür, leite ich dir persönlich an. Lade sie dir jetzt im Audiotraining „selbstbewusster werden“ runter, damit du die Übung überall im Alltag hören und durchführen kannst. So kannst du dich direkt selbstbewusst fühlen, auf dem Weg zur Arbeit, in der Bahn oder schon morgens nach dem Aufstehen.
Ich dir alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps:
Der Beitrag 94| Selbstbewusst fühlen: Sofort-Strategie #2 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstsicher werden würden wir besonders dann gern, wenn es gerade besonders kniffelig ist: Erstes Date, Gehaltsverhandlung, Vorstellungsgespräch oder (der größte Horror vieler Menschen) einen Vortrag halten. Ganz ehrlich: in genau diesen Momenten sind wir oft am unsichersten. Da hilft es besonders, wenn wir jetzt schon mal anfangen, selbstsicher werden zu trainieren. Damit es genau dann, wenn es drauf ankommt, schon sitzt, das ominöse „selbstsicher werden“.
Das beste daran ist: Du kannst all diese Strategien im Alltag einsetzen. So wie Karo, sie war Teilnehmerin beim Charisma Training in Berlin und hat uns erzählt, dass sie die Übung mit der „Krone“ aus dem Buch „Charisma Queen“ jedes Mal anwendet, wenn sie zur Kaffeemaschine geht. Allein dieses kleine Ritual hat jetzt schon dafür gesorgt, dass sie sogar schon von Bekannten auf ihre Ausstrahlung angesprochen wurde. Gleichzeitig fühlt sie sich selbst damit jedes Mal ein bisschen selbstsicherer. Vielleicht hast du es schon erraten: Genau das unterstützt sie auch beim Selbstsicher werden.
Und du bekommst nicht nur irgendeine Sofort-Strategie zum Selbstsicher werden. Du bekommst gleich 5. Und nicht nur irgendwelche, sondern meine 5 besten Strategien, die Psychologie, Rhetorik, Stimme und Körpersprache miteinander verbinden. Das Wichtigste ist: Du kannst sie sofort im Alltag umsetzen, so, wie die Story, die ich dir ganz am Anfang von meiner Teilnehmerin im Charisma Training erzählt hab.
Wichtige Tipps, damit die Umsetzung der Strategien auch bei dir klappt:
Weil ich weiß, dass du bestimmt auch manchmal dazu neigst, alles auf einmal zu wollen, bekommst du die Sofort-Strategien in den nächsten Wochen Häppchenweise von mir.
Wenn du diese Strategie anwenden kannst, kannst du dich in jedem noch so schwierigen Moment selbstsicher fühlen. Vor allem dann, wenn dir eigentlich die Knie schlottern und das Herz bis zum Hals schlägt. Die Strategie ist dafür da, dich dann selbstsicher zu machen, wenn du besonders unsicher bist. Dafür erzeugen wir in der Strategie ein Gefühl von Selbstsicherheit.
Hier noch eine kleine Hintergrundinformation aus der biologischen Psychologie: Unser Körper kann nicht unterscheiden, was real ist und was nicht. Er weiß nicht, ob es sich um gerade wirklich erlebte Emotionen handelt oder um künstlich erzeugte. Deshalb leite ich dir Strategie Schritt für Schritt für dich im Audiokurs an, damit du dich dann selbstsicher fühlst, wenn du es brauchst.
Nutze das für dich!
Mach einen kleinen Deal mit dir selbst und entscheide, dass du jede Woche die eine neue Sofort-Strategie ausprobieren willst, die du hier von mir bekommst. Dann wirst du am Ende wissen, was am besten für dich funktioniert.
Alles Liebe, Deine Laura,
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Trainertipps:
Audio-Training: Lad dir das Audio-Training „selbstbewusster werden“ runter. Damit bekommst du die ganze Sofort-Strategie und Coaching-Übungen direkt von mir, die du nutzen kannst, wann und wo du willst, um selbstsicher zu werden.
Der Beitrag 93| Selbstsicher werden: Sofort-Strategie erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstsicher werden | „Ich dachte am Anfang, wenn ich nur eine Sache mitnehme, hat es sich schon gelohnt. Die erste Sache war gleich dein erster Satz.“
Ein Satz am Ende des Charisma Trainings von einem Seminarteilnehmer, wo mir das Herz aufgegangen ist.
Der erste Satz meines Charisma Training Seminars gestern in Berlin:
„Charisma ist nicht permanent, es ist eher wie ein Gefühl, wie eine Stimmung, die mal da ist und mal nicht.“ Das nimmt dir gleich ganz viel Druck, den du dir vielleicht selbst machst, wenn du vorher dachtest, du müsstest IMMER strahlen und die Menschen mitreißen und stark sein und so auftreten. Gleichzeitig merkst du so auch, dass kein Mensch da draußen, immer charismatisch und selbstbewusst sein kann. Alle Menschen sind mal unsicher, wie du und ich. Vielleicht können einige nur besser mit Unsicherheit umgehen, das habe ich auch gelernt. Und das will ich dir auch zeigen, wie du mit deinen unsicheren Momenten leichter fertig wirst.
Wie hast du bisher über selbstsichere Ausstrahlung und über Charisma allgemein gedacht?
Vielleicht konntest du meinen Gedanken am Anfang folgen, weil du auch von bestimmten Eindrücken (den Medien, Menschen in deinem Umfeld) das Gefühl bekommst, erfolgreiche Leute müssen immer präsent und strahlend sein. Hiermit möchte ich dir sagen: Das ist nicht so. Und ich erzähle dir auch, warum. Denkst du, ich bin immer charismatisch? Dieses Feedback (1000 Dank dafür!) hab ich gestern im Charisma Training bekommen. Da war ich auch wirklich charismatisch: Ich war vollkommen in meinem Element – so konnte ich selbstsicher werden. Als ich allerdings nach Hause gefahren bin an diesem Tag, im Zug und vom Seminar völlig knülle, war ich garantiert alles andere als charismatisch, weil ich meine ganze Energie in das Seminar gesteckt hatte. Das ist völlig ok, jetzt hab ich wieder aufgetankt und kann hier hinterm Mikro wieder charismatischer sein, als gestern im Zugabteil, den Kopf an die Fensterscheibe gelehnt und meinen Gedanken nachhängend.
Das kannst du auch, ich zeige dir hier, was die ersten Schritte sein können und die können wir auch gemeinsam gehen. Sei dabei unbedingt geduldig mit dir. Und allem voran sage ich dir hier: Du wirst immer auch Momente haben, in denen du unsicher und weniger charismatisch bist. Jeder von uns hat das. Je eher du das für dich annimmst, desto leichter wirst du langfristig selbstsicher werden. Trotzdem gibt es Tage, da fühlst du dich unsicher, wie ein Schulkind am ersten Tag. Genau dann hast aber einen wichtigen Termin, bei es wirklich auf dich ankommt und an dem du sofort selbstsicher werden willst.
Und jetzt?
Dafür hab ich dir ein paar Sofort-Strategien entwickelt, die Mentalübungen aus der Psychologie mit körperlichen Übungen aus Rhetorik und Stimmtraining verbinden. Diese Übungen nutzen wir auch immer in den Seminaren, wenn die Nervosität bei allen Teilnehmern steigt, kurz vor der finalen Rede-Übung. Damit verbinde ich meine ganze Erfahrung für dich, damit du das optimale Ergebnis hast und dich direkt nach der Sofort-Strategie selbstsicher fühlst und dieses Gefühl mit in solche monströswichtigen Momente nehmen kannst. Ich kann dafür nicht immer bei dir sein, aber mein Audio-Training „Selbstbewusster werden“ kann das. Du hast das Audio-Training immer bei dir und hörst deine Lieblingsmentalübung an, zwei Minuten bevor der wichtige Termin startet. Damit bringst du dich automatisch in die selbstbewusste Haltung, mit der du dein charismatisches Ich ins Leben rufst. Dieses charismatische Ich wird dir Energie geben, sodass du die Leute vom Hocker haust!
Und dich damit gleichzeitig jeden Tag ein bisschen selbstsicherer fühlst. Hör dir dafür gleich die ersten Lektionen des Audio-Trainings an, damit du dich heute direkt schon selbstsicher werden kannst.
Viel Erfolg dabei,
Deine Laura
P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“
Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.
Trainertipps:
Der Beitrag 92| Selbstsicher werden: Geht doch über Nacht? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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