Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst

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  • Positiv denken! Und warum es bei DIR nicht klappt
    Positiv denken DAS Audio-Training – Wenn es mal so einfach wäre … Positiv denken ist so wichtig, es entscheidet darüber, wo deine Energie hingeht und bla bla bla… Das hast du garantiert schon gehört, und du WILLST positiv denken, aber es klappt bei dir einfach nicht. Oft hast du das Gefühl, du machst nicht genug. DuWeiter Lesen
    21 min
  • Gute Redner: Bist du der geborene Speaker?
    Gute Redner und wie dich in einen verwandelst

    Gute Redner und deine Gedanken und Überzeugungen: Talent hat man oder eben nicht. Damit haben wir im Artikel „Talentfrei“ so richtig aufgeräumt.  Es gibt NUR geborene,  gute Redner. Selbstsicher sein, toll auftreten, dein Publikum begeistern und mitreißen. (Nur zum Verständnis, wir reden nicht wirklich davon, gute Redner zu werden, sondern einzigartig, einmalig, unvergesslich großartig! Wir stecken uns ja hohe Ziele.) Wenn du ein Mensch bist und die physiologischen Vorraussetzungen zum Sprechen hast, bist du der geborene gute Redner. Und gut reden zu können, ist verdammt wichtig für dich und deine Karriere. Die schönsten Ideen, dein stärkster Charakter nutzt nichts, wenn du es der Welt nicht zeigen und erzählen kannst.

    Der gute Redner und was ihm (und DIR) um Weg steht

    Was du jetzt noch brauchst, um auf der Bühne, beim Auftritt zu strahlen und dich selbstsicher zu fühlen, bekommst du hier. Mit „Auftritt“ meine ich die großen und die winzig kleinsten Bühnen. Das ist schon ein Auftritt, wenn du ein 1:1 Gespräch mit deinem Chef hast. Das ist ein Bewerbungsgespräch, eine Gehaltsverhandlungen oder ein Meeting, in dem du deine eigene Meinung selbstbewusst sagen willst.

    Praxis-Training: Wenn du weißt, dass du morgen eine kurze Präsentation halten sollst, oder auch nur 30 Sek. Das aktuelle Projekt deiner Abteilung pitchen willst.

    Wie fühlst du dich bei dem Gedanken?

    Vielleicht bist du nervös vorher. Du weißt, dass alle Blicke auf die liegen werden oder hast sogar das Gefühl, dein Publikum wartet darauf, dass du einen Fehler machst. Die Ängste, Zweifel, Nervosität halten sich zurück. Nicht nur dich, sondern jeden. Jeder gute Redner, egal wie erfahren oder toll, hat Zweifel, Nervosität und Lampenfieber. Jetzt geht es auch darum, damit umzugehen und es sogar für dich zu nutzen. Genau das macht er, der gute Redner und das kannst du auch.

    Wie ist der so, der gute Redner?

    Was du brauchst ist das Handwerkszeug, das jeder gute Redner täglich benutzt. In unseren Trainings fragen wir gern zuerst: Was ist für dich ein toller Redner? Praxis-Übung: beantworte die Frage in den Kommentaren.

    Wir haben unterschiedliche Vorstellungen und Erfahrungen gemacht. Du selbst standest schon mal auf einer Bühne, egal wie groß oder klein, und hast gezittert, dich unwohl gefühlt und dir gewünscht, dass es schnell zu Ende ist. Das ist schade, weil du garantiert viel mehr Potenzial hast, als du denkst. Wie sagst du etwas – stehst du vollkommen dahinter, kennst du dein Thema und kannst du Begeisterung dafür entwickeln. Deine Begeisterung auf dein Publikum zu übertragen ist gleichzeitig schwierig und leicht. Schwierig, weil es oft Übung, Geduld, Training und Ausprobieren braucht. Jeder gute Redner hat das durch, auch, wenn wir es ihnen in der kurzen Zeit auf der Bühne nicht ansehen.

    Bestimmte Techniken funktionieren für den einen super, für den anderen klappt etwas anderes besser. Ich entwickle jedes mal neue Strategien und finde es unglaublich schön und spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse in den Trainings sind. Leicht ist es gleichzeitig genau deshalb: Es gibt für jeden von uns die richtige Strategie und die Grundbausteine sind oft die gleichen.

    Der gute Redner und was du brauchst, um einer zu werden

    Deine Haltung und Einstellung zu dir und der Situation. Wenn du Angst hast, und lieber tot umfallen willst, als vor einer Gruppe von Menschen zu sprechen, kümmern wir uns zuerst darum. Für deine Bühnenpräsenz auch die gleichen Dinge. Blickkontakt – Körpersprache, spielen und erzählen mit deinen Augen, deiner Stimme und gleichzeitig mit deiner Körpersprache. Geschichten erzählen, dein Publikum da abholen, wo es ist. Verständnis und Empathie für deine Hörer haben. Kraftvoll und selbstsicher sein und wirken. Deiner Stimme genug Power und Volumen geben. Mit der richtigen Atmung, der richtigen Tonlage. Besonders wir Frauen sprechen oft zu hoch, vor allem dann, wenn wir nervös sind. Das klingt merkwürdig, unsicherer und unecht klingt.

    Gute Redner verbinden alles: Körper, Stimme, Inhalt sind Teil des Trainings
    Der gute Redner liebt Feedback alias Kritik – du auch?

    Um rauszufinden, an welchen Schrauben wir für dich drehen können, halt zuerst deinen Ist-Zustand fest. Als du das letzte mal vor anderen Leuten gesprochen hast – was viel dir leicht, was schwer, was kam von deinem Publikum als Feedback? Auf der Grundlage setzen wir an und bringen das versteckte Potenzial von dir raus. Das Gefühl und das Ergebnis, das du danach hast, ist zweigleisig. Du erfährst ein direktes Ergebnis danach: Du bist stolz auf dich, fühlst dich entspannt, fokussiert auf dich und deine Atmung, deinen Körper, deine ganze Präsenz. Fühlst dich befreit und gelassen.

    Es ist ein bisschen wie das „auf Wolken schwebe-Gefühl“ nach Yoga oder Sport, nur dass du gleichzeitig deine Soft Skills und berufliche Fähigkeiten entwickelst. Gleichzeitig lernst du dich und deine Wirkung besser kennen und fängst an zu verstehen, warum bestimmte Menschen auf die eine oder andere Art auf dich reagiert haben. Weil du eben eine bestimmte Wirkung als Speaker hast. Und welche Wirkung das im Moment ist, muss nicht so bleiben. Du selbst entwickelst deinen Speaker in dir. Die langfristige Wirkung ist genau das: Schritt für Schritt entwickelst du eine positive, selbstsichere Ausstrahlung. Du fühlst dich wohler, wenn du Montags auf Arbeit gehst, trittst du selbstsicherer auf, weil du es bist.

    Sei der (großartige, unverwechselbare, einzigartige) gute Redner, der in dir steckt

    Lernst deine Stärken besser kennen und hast bei der nächsten Bühnensituation Spaß daran, deine Meinung zu sagen. Und Lust darauf, die Präsentation zu halten, die dir vor einigen Wochen noch schlaflose Nächte bereitet hätte. Was GENAU dir dazu jetzt noch im Weg steht und was dir schlaflose Nächste bereitet, finden wir im individuellen 1:1 Training raus. Mit deinen Themen und deiner aktuellen Herausforderung für deinen nächsten Auftritt und deinen ganzen Job-Alltag. Schreib mir dazu direkt eine Mail mit deiner Herausforderung an [email protected] und gern auch deine Frage und dein Thema in die Kommentare. 

    Das ist die Praxis-Aufgabe heute für dich, um mehr ins Umsetzen und Verändern deiner aktuellen Situation zu kommen. Formuliere genau, was dich gerade beschäftigt und inwiefern du dir (von mir) Unterstützung wünschst. Damit erkennst du gleichzeitig, woran es bei dir haken kann und wie du es am besten überwinden kannst.

     

    P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    Trainertipps: Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:

     



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    22 min
  • Talentfrei – und Jetzt?! Wirst du dadurch erfolgreich
    Talentfrei – und wie du das nutzen kannst

    Talentfrei – sind wir das nicht alle ein bisschen? Jetzt kommt es nur darauf an, was wir daraus machen. „Talent hat man oder man hat es eben nicht.“ „Die anderen haben so viel Selbstbewusstsein abbekommen, schade, dass ich so unsicher bin, das ist so unfair!“ Oder auch schön: „Naja, ich kann das eben nicht so gut, da kann ich nichts machen.“ Worte,  die dich dabei ausbremsen, deine Karriere auf Erfolg um zu stellen. Worte, die dazu führen, dass du auf der Bühne nicht ansatzweise das zeigst, was in dir steckt. Dabei könntest du so auftreten, dass deine Zuhörer leuchtende Augen und gar nicht mehr genug von dir bekommen.

    Talentfrei und trotzdem sprühst du vor Begeisterung

    Du hast ganz bestimmt ganz viel Leidenschaft für dein Thema – nur klappt es nicht immer, die auch zu zeigen und schon gar nicht, den Funken, ach was, das FEUER direkt auf deine Zuhörer zu übertragen. Und diese Begeisterung könntest du entfachen, wenn du weißt wie, und wenn du es umsetzt. Mit deiner Ausstrahlung, der Macht deiner Stimme und indem du deine Persönlichkeit einsetzt. Doch du tust es nicht. Warum? Ganz einfach, du bremst dich immer wieder selbst aus. Indem du von dir denkst, du bist einfach keine Rampensau und redest nicht gut und schon gar nicht gern vor anderen Leuten.

    Dabei willst du zeigen, was in dir steckt und traust dich nicht. Damit setzt du dich unter Druck und bist enttäuscht von dir selbst, weil du es am Ende gar nicht erst versuchst. Talentfrei ist die Ausrede, die dir am meisten im Weg steht und hinter der du dich versteckst, weil du Angst hast, dein ganzes Potenzial zu entdecken. Das könnte ja anstrengend sein und Arbeit machen. Und noch schlimmer: Es könnte erfolgreich sein. 

    Auf welcher Ausrede ruhst du dich aus? Heute: Talentfrei

    Diese Ausrede nutzt du selbst immer und immer wieder auf die eine oder andere Art. Das, was dir dabei oft im Weg steht, sind Ausreden, die du für dich selbst parat hast und einige Davon räumen wir jetzt für dich aus dem Weg. Talent fürs Reden ist angeboren, Eigenschaften für Erfolg und mein Lieblingsspruch: „Selbstbewusstsein hat man oder man hat es nicht.“ Hab ich alles schon oft genug gehört sowohl im Job als auch im privaten Umfeld. Vor allem, wenn ich sage, dass ich Trainer für Selbstsicherheit, Auftritt und Ausstrahlung bin. Und es IST trainierbar. Wir sehen es jeden Tag in unseren 1:1 Trainings, den Gruppen-Workshops und sogar bei uns selbst.

    Praxistipp Talentfrei und To Do für dich: Inwiefern hält dich die Ausrede „Ich hab halt kein Talent dazu, ich kann das nicht“ davon ab, selbstsicherer und erfolgreich zu sein und aufzutreten?

    Talentfrei in der Live-Coaching-Couch

    In der letzten Coaching-Couch auf der SDS FB-Seite gab es über die Talentfrei – Frage eine starke Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen von unseren Zuschauern. Die doch alle einen sehr ähnlichen Kern hatten. Ein Spoiler voran: Talentfrei hält dich nicht vom Erfolg ab. Im Gegenteil.

    Die Erfahrungen unserer Zuschauer: Talentfrei ist gar nicht mal schlecht

    „Talent ist sicher ein Vorteil, aber vieles kann man erlernen. Ich rede gern vor Leuten und hab auch keine Angst meine Meinung vorm Chef zu vertreten, aber dass ich immer den richtigen Ton treffe oder es schaffe, Leute für eine Sache zu begeistern – dafür braucht es einiges an Erfahrung und Training. Da will ich viel mehr dazu lernen.“

    „Von nichts kommt nichts. Übung ist das, was den wirklichen Erfolg ausmacht. Zumindest meine Erfahrung.“

    „Talent gibts für mich nicht. Für mich gibt es nur die Leidenschaft. Ich habe meine Leidenschaft gefunden und war lange davor verzweifelt, weil ich nicht wusste, was es denn nun ist. Man muss Geduld mit sich haben. Zu sich selbst finden, den Mut nie verlieren und wissen, dass man alles lernen kann.“

    Unser Ende vom Lied ist: Talent ist schön und gut, aber wirklich erfolgreich und gut bei etwas wirst du NUR, wenn du auch trainierst. Am Ende macht es nicht den großen Unterschied, ob du etwas vorher schon konntest oder nicht. Ohne Talent geht es manchmal sogar einfacher, weil du deine Speaker-Fähigkeiten, Selbstsicherheit und Co. neu lernen und immer wieder auch in neuen, unbekannten Situationen anwenden kannst. Du kannst deine Fähigkeiten reproduzieren.

    Talentfrei und trotzdem selbstsicher werden?

    WIE genau die Sache mit dem Speaker-Sein, der Selbstsicherheit und dem wachsenden Selbstbewusstsein aussieht – darum kümmern wir uns in dem nächsten Blogartikel. Du erfährst, was du ganz individuell brauchst und bekommst Übungen, die du direkt umsetzen kannst. Ganz wichtig noch:

    Du erfährst, welches Ergebnis du am Ende davon haben wirst, wenn du es für dich durchziehst. Bis dahin bekommst du die ersten Praxis-Tipps schon in den Trainertipps:  Kostenlos & garantiert aus dem Leben gegriffen!

    Und das Umsetzungs-ToDo heute für dich:

    Finde raus, worauf du so programmiert bist, was die Talentfrage angeht. Schreib genau das in die Kommentare. Deine Meinung, deine Erfahrungen und Gedanken zu „Talentfrei“? Damit die wertvolle Diskussion da erst so richtig starten kann!

    Alles Liebe, Deine Laura

    P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    Trainertipps:

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    16 min
  • Carina Herrmann & ihre Erfolgstipps für Frauen
    Carina Herrmann von „Um 180 Grad“.

    Carina Herrmann, erfolgreiche Reise-Bloggerin, Autorin und Business-Coach für Frauen, die mehr vom Leben wollen. Wir Mädels denken ganz oft, wir können das nicht. Sind hierfür nicht gut genug und werten unsere Leistungen ab, seit wir denken können. Ohne, dass uns das wirklich bewusst ist. Ist eben einfacher, wenn wir vor dem Projekt sicherheitshalber sagen, dass das „sowieso nicht so gut wird“. Damit ist jetzt Schluss. Oder zumindest der erste Schritt zum „Schluss“ und zum Startschuss für dein mutiges, selbstbewusstes Ich. Das Ich,  das auch einfach mal auf den Tisch und dir selbst auf die Schulter haut, wenn du etwas super gemacht hast.

    Selbstzweifel runter und Selbstvertrauen hochschrauben. Carina von 180 Grad erzählt dir dazu ihre eigene Geschichte und gibt dir ihre Tipps für deinen Erfolg auf den Weg. Auch, oder gerade WENN du selbst oft eher schüchtern und zurückhaltend bist. Denn du hast es verdient, dass du für dich einstehst und dir das nimmst, was du willst. Das Leben und die Karriere lebst, die du wir wünschst.

    Carina Herrmann: Und wann drehst du deine Karriere auf Erfolg?

    Carina Herrmann hat ihre Karriere 2013 selbst in die Hand genommen. 6 Jahre als Kinderkrankenschwester gearbeitet und sich eingestanden, dass das einfach nicht das ist, was sie sich vom Leben erhofft. Carina ist ein Freigeist, liebt es zu reisen und andere Menschen zu inspirieren. Mit ihrem Blog „Pink-Kompass“ jettet sie um die Welt. Verändert sich und ihre Sicht auf die Dinge unglaublich. Wird freier, selbstbewusster und gesteht sich immer mehr ein, was sie wirklich im Leben will und macht wirklich diese 180 Grad Wende innerhalb kurzer Zeit. Du kannst dich auf deine eigene Art verändern. Was auch immer du brauchst, um dich erfolgreicher und selbstbewusster zu fühlen und es auch zu werden.

    In unserem Interview teilt Carina Herrmann mit ihrer sympathischen, ehrlichen Art ihre Gedanken mit dir, die Ängste, die sie am Anfang der Veränderung hatte und wie du deine ersten Schritte zu deinem neuen Ich gehen kannst. Völlig egal, wie das aussieht! Wie DU dich wohl fühlst und wie DU du selbst bist und wie du es schaffst, für dich einzustehen, deine Stärken und deinen Wert zu erkennen und zu leben.

    Carina Herrmann und ihre Tipps für deinen Erfolg
    #1 Nimm dir die Zeit (und den Mut) ganz für dich allein zu sein

    Wir reden alle immer von Stärken und Schwächen, der Karriere, dem Traumjob – und haben dabei ganz oft gar keine Ahnung, was wir überhaupt wollen. Was für eine Art von Leben du dir für dich wünschst, kannst nur du selbst beantworten. Natürlich bist du dabei von Familie, Freunden, Partner und Co. sehr stark beeinflusst. Von der Gesellschaft, deren Erwartungen und manchmal auch deren Bild von Frauen, die angeblich nicht Gehalt verdienen dürfen, wie Männer (Equal pay day?).  Von diesen ganzen Bildern, Erwartungen und Lebensvorstellungen, solltest du dich lösen. Damit du rausfindest, was du wirklich machen willst. Nimm dir Zeit für dich – vielleicht sogar indem du, wie Carina, mit deinem Rucksack durch die Welt reist. Oder ein Wochenende nur für dich, in der Natur, beim Spazieren, Sport den Kopf freibekommen. Und für dich ganz ehrlich beantworten: Wo willst du hin im Leben?

    #2 Mach dich frei vom Gesellschaftsdruck, immer unterwegs sein zu müssen

    Erfolgreich durchstarten können wir am besten mit Fokus, Energie und Konzentration. Dem Einen gelingt das super, wenn er viel unter Menschen und viel unterwegs ist. Netzwekveranstaltungen, Meet-Ups und Co. sind auch super Karriere-Booster. Anderen tut das weniger gut. Wenn du immer wieder ja sagst, auf jeder Party und Veranstaltung dabei bist, kann dich das total fertig machen. Vor allem, wenn du deine Energie aus Ruhe und Entspannung ziehst und lieber auf der Couch ein Buch lesen würdest. Wir sollten uns da selbst Grenzen setzen, auch wenn das alles Spaß macht und dich weiterbringt. Das Problem ist, dass wir ganz oft nicht mehr die Energie dazu haben. Vor allem als introvertierte Menschen. Schalt ab. Hol dir deine Energie da, wo sie dir am meisten gut tut. Damit du Veranstaltungen, Meetings und Co. wieder genießen und 100% da sein kannst.

    #3 Finde raus, was dir wie viel Energie zieht – und strukturiere deinen Alltag danach

    Introversion ist ganz unterschiedlich ausgeprägt. Ich musste für mich auch zuerst rausfinden: Wie viel Energie hab ich denn und was kostet mich wie viel Energie. Z. B. hab ich festgestellt, dass mich individuelle Gespräche und Smalltalk viel mehr Kraft kosten, als wenn ich als Speakerin vor vielen Menschen auf der Bühne stehe. Wenn ich in großen Gruppen unterwegs bin und weiß, ich muss mich ganz intensiv mit Menschen austauschen, dann weiß ich, nach 5 Stunden bin ich total kaputt. Dann kann ich vorher schon reagieren und mir 1-2 Stunden Pause einbauen, mich zurück ziehen und dann Abends nochmal mit voller Energie losziehen. Entwickle dein Feingespür und finde raus, wie viel du aushältst und welche Situationen an dir zehren. Und dann im Kalender ganz bewusst Puffer einbauen. Ich hab z. B. die Regel, dass ich nur einen Skype-Call pro Tag hab.

    Finde für dich damit auch deine Mitte raus. Es nützt dir gar nichts, wenn du auf jedem Meeting, jeder Veranstaltung dabei sein willst, aber jedes mal zu k. o. bist, um deine Kollegen, Chefs und Mitarbeiter von dir und deiner besten Leistung zu überzeugen. Pausen einbauen. Kraft tanken und rausfinden, worin du gut bist und dann in die Offensive! 

    Alles Liebe, 

    Deine Laura Maria

     



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    27 min
  • Auftrittstraining: Selbstsicher, frei, erfolgreich – DU
    Das Auftrittstraining für deine beste Bühnenpräsenz Auftrittstraining, um wirklich erfolgreich zu sein. Du fühlst dich nicht wohl, wenn du im Mittelpunkt stehst. Schon gar nicht auf einer Bühne, bei einem Auftritt, wenn alle Augen auf dich gerichtet sind und jeder nur so darauf wartet, dass du einen Fehler machst.  Außerdem bist du eher  der ruhige,Weiter Lesen
    20 min
  • Vortrag halten: Löse die verdammte Handbremse und begeistere von dir!
    Vortrag halten – aber nicht nur irgendwie so ganz ok…

    Sondern selbstsicher, erfolgreich und so, dass dir die Herzen deiner Zuhörer sofort zufliegen. Und sie sofort motiviert und begeistert aufspringen und rufen: Erzähl mir mehr! So hättest du es am liebsten. In Wirklichkeit denkst du dir aber nach deinem letzten Auftritt: „Hm, das war ganz ok, aber irgendwie lahm.“ GANZ OK?! Dabei ist das DEIN Thema und du hast wesentlich mehr drauf, als nur ganz ok. Das ist nicht das, was in dir steckt. Du hast das Gefühl, dass du dich nicht getraut hast, zu zeigen, was du wirklich kannst. Als würdest du mit deinem Auto so richtig Vollgas geben wollen – aber da hält dich was zurück. Mist. Handbremse vergessen. Diese Handbremse vergessen wir oft, wenn wir einen wirklich tollen Vortrag halten wollen. Oder sogar eine Motivationsrede, mit der du dein Publikum für dein Thema so sehr begeistern willst, dass es sie von den Stühlen hebt.

    Vortrag halten – professionell und routiniert vs. Charakter und Begeisterung

    Das Gefühl, dass du nicht wirklich alles gegeben hast und diese Handbremse angezogen hattest beim Auftritt, kennen wir aus den vielen Auftrittstrainings sehr gut. Du bist nicht allein damit. Das Problem haben wir am Anfang unserer ersten Auftritte, Reden und Vorträge wirklich alle. Das kann z. B. so aussehen:

    Wir sind ganz am Anfang unseres Auftrittstrainings und steigen damit ein, wo das größte Potenzial unserer Teilnehmer ist und wo ihr euch am meisten im Weg steht. Dafür gibts eine ganz einfache Aufgabe. Ihr dürft 3 Minuten über ein Thema erzählen, das euch wirklich begeistert. Mit dabei: Anna und Gabi. Die beiden kennen sich schon länger, sind Kolleginnen und inzwischen auch gute Freundinnen. Anna erzählt uns von einem Theaterstück, das sie letzte Woche gesehen hat und wirklich toll fand. Das macht sie sehr gut, professionell, fast schon routiniert. Das Feedback, das sie dann von ihrer Freundin Gabi bekommt, überrascht uns dann extrem:

    „Anna, Mensch, ich hab dich gar nicht wiedererkannt. Du hast mir erst gestern von diesem Stück erzählt, warst ganz begeistert und ich hatte direkt Lust, es mir selbst anzusehen. So sehr hast du mich angesteckt. Davon kam jetzt gar nichts rüber. Du warst jetzt so, zurückhaltend, kalt fast schon langweilig. Als wärst du mit angezogener Handbremse unterwegs.“

    Deinen Vortrag halten, aber bitte mit PERSÖNLICHKEIT!

    Der erste Eindruck zählt und bleibt. Wenn er etwas langweilig und eher so lala ist – vergessen die meisten Menschen dich sofort wieder. Das willst du nicht. Du willst deine Zuhörer erreichen und begeistern. Trau dich dafür, deine Begeisterung wirklich freizulassen. Trau dich, auf der Bühne loszulegen. Das gilt auch schon, wenn du kleine Präsentationen oder Meetings im Job hältst vor deinen Kollegen. Auch die wollen DICH sehen, nicht die zurückhaltende, pseudoprofessionelle Version von dir. Dafür lösen wir jetzt Schritt für Schritt die ersten Dinge und Gedanken – vor allem sind es Ängste – die dir im Weg stehen, einen wirklich starken Auftritt hinzulegen.

    Die 3 Handbremsen, die dich vom großartigen Vortrag halten abhalten
    #1 Angst vor Ablehnung

    Du hältst dich zurück, weil du Angst hast, abgelehnt zu werden. Du hast Angst, deine wirklich Leidenschaft und Begeisterung beim Vortrag halten rauszulassen. Weil du denkst, dass die Menschen dich dann vielleicht blöd finden, oder zu aufdringlich oder zu unprofessionell. Dabei ist es genau das, was dich und deinen Vortrag besonders machen. Du und deine Persönlichkeit. Wenn du wirklich zeigst, wie sehr dich dein Thema begeisterst, machst du dich menschlich. Aber auch auf eine gewisse Weise verletzlich und angreifbar. Das ist es, was dich davon abhält, deine Begeisterung zu zeigen. Das ist es allerdings auch, was die besondere Verbindung zu deinem Publikum schafft und was du brauchst, um einen wirklich unvergesslichen Vortrag halten zu können.

    Diese Angst legst du ab, indem du dir eine grundlegende Selbstsicherheit für dein Thema aufbaust. Direkt vor dem Vortrag bringst du dich in das richtige Speaker-Mindset. Machst dir bewusst, warum du der Experte für dein Thema bist. Welche Erfolge, Fähigkeiten und Erfahrungen du deinem Publikum bieten kannst. Oder du nutzt die Autosuggestion und stellst dir vor, wie dein Vortrag genauso abläuft, wie du es dir wünschst und dein Publikum absolut dankbar und begeistert ist. Da gibt es ganz verschiedene Techniken für dich und die richtige Situation. Im Auftrittstraining finden wir raus, was davon am besten zu dir und deinem nächsten Auftritt passt.

    #2 Aufregung und Lampenfieber bremsen dich aus

    Mit zitternder Stimme spricht es sich nicht gut. Mit schlotternden Knien und schwitzigen Händen kannst du keinen erfolgreichen, selbstsicheren Auftritt hinlegen. Je besser du dich VOR dem Vortrag halten locker machst und die Aufregung los wirst, desto gelassener und selbstsicherer wird dein Auftritt. Hier gibts auch wieder ganz viele verschiedene Möglichkeiten. Was ist es, was dir während deines letzten Auftritts im Weg gestanden hat? Entsprechend nutzt du dann das richtige Warm-up, um z. B. mit einer ganz entspannten Tiefenatmung dich und deinen Herzschlag zu beruhigen. Das kombinierst du direkt mit der Autosuggestion aus #1, die dich in das richtige selbstsichere Speaker-Mindset bringt.

    #3 Beim Vortrag halten den absoluten Blackout haben

    Der Blackout ist eine große Angst, die deine Begeisterung bremst. Aber es reichen auch schon Kleinigkeiten aus, wie dass du zu oft „Ähm“ sagst oder dich verhaspelst. Gegen diese Angst hilft es dir, dein spontanes freies Sprechen zu trainieren. Indem du z. B. 3 Minuten lang zu einem Thema frei erzählst. Je öfter du das machst, desto sicherer wirst du im freien Sprechen und desto besser gelingt es dir dann in richtigen Auftrittssituationen.

    SOS-Strategien gegen Blackouts beim Vortrag halten

    Gleichzeitig lassen sich Blackouts manchmal einfach nicht vermeiden. Du bist mitten im Thema, mitten im Satz und schaust deinem Zuhörer direkt in die Augen, der gähnt plötzlich und du bist total abgelenkt. Und verlierst den Faden, weißt nicht mehr, was du sagen wolltest – und da ist er, der gefürchtete Blackout. Die Kunst ist es jetzt für dich, damit umzugehen. Wie du SOS-Blackout-Strategien der Rhetorik und aus den Auftrittstrainings für dich nutzen kannst, darauf gehen wir im nächsten Artikel ganz genau ein.

    Vortrag halten: Was ist dein größtes Problem, das du mit diesem Blogartikel lösen wolltest?

    Wir sind grade mitten in der Renovierung von unseren Angeboten, Trainings für Selbstsicherheit und Auftreten und Präsentationen. Womit stehst du dir noch selbst im Weg? Damit ich dir aus meiner Erfahrung und meiner Trainer-Expertise genau das geben kann, was du brauchst, brauche ich jetzt deine Hilfe: Was ist dein größtes Problem, das du gern mit diesem Blog lösen möchtest? Lass es mich jetzt wissen! Schreib mir direkt in den Kommentaren oder als Mail an [email protected].

    Danke dir sehr und wünsche dir einen schönen Tag,

    Alles Liebe, Deine Laura

    P.S. Hier sind noch mehr Sofort-Tipps für dich & dein Selbstbewusstsein: Zum Online-Workshop „Selbstvertrauen stärken & leben“

    Audiokurs: Wie kannst du im Alltag selbstbewusster werden? Im Audiokurs hast du die Übungen & mich als Trainerin immer direkt in deiner Tasche mit dabei. Hör hier kostenlos rein.

    Trainertipps:

    Wenn dir der Podcast gefällt und du noch mehr Tipps für dein Selbstbewusstsein möchtest, bist du hier in den Trainertipps und dem kostenfreien Online-Workshop gut aufgehoben:



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    22 min
  • SDS 61: Selbstvertrauen gewinnen
    Dirty Dancing: 3 Tipps, mit denen du Selbstvertrauen gewinnen wirst

    Dirty Dancing & Selbstvertrauen: Wie hat Baby das überhaupt geschafft – von 0 zum Tanzprofi? Wie du das auch schaffst, und wie du damit Selbstvertrauen gewinnen kannst. Dazu brauchst du nur 3 Schritte. Du brauchst dafür noch nicht mal zu tanzen!

    #1 Raus aus dem, was du kennst & als Belohnung Selbstvertrauen gewinnen

    Das wird auch gerne „Komfort-Zone“ genannt. Heißt nichts anderes, als die Dinge, die du kennst. Die Dinge, in denen du schon gut bist, die dir Spaß machen. Das ist super, keine Frage. Aber wenn du Dinge machst, die du schon kennst, wirst du nicht (viel mehr) über dich hinaus wachsen. Also raus aus deiner Komfort-Zone und rein in Neues, Aufregendes!

    In Dirty Dancing stürzt sich Baby in die Welt des Tanzes – was sie vorher (so) noch nie gemacht hat. Sie fängt bei null an, hat keine Ahnung von Bewegung, Haltung oder den leisesten Hauch von Rhythmus-Gefühl. Am Anfang macht ihr das alles sogar ganz schön Angst. Aber sie hat so viel Respekt vor der Leidenschaft der Tänzer und ist so fasziniert, dass sie das auch lernen will. Und so katapultiert sie sich selbst aus ihrer Komfort-Zone raus.

    Was ist deine Komfort-Zone?

    Das kann für dich bedeuten, dass du mal was alleine unternimmst, auch einen neuen Tanz lernst oder eine neue Sprache. Vielleicht reicht es für dich sogar schon, wenn du jemanden auf der Straße nach dem Weg fragst oder jemanden an einer Bar ansprichst. Die Komfort-Zone ist für jeden von uns unterschiedlich. Nach dem Weg fragen ist für mich (inzwischen sogar auf Spanisch :D) gar kein Problem. Einen neuen Tanz zu lernen dagegen schon eine ganz andere Hausnummer. Was ist es für dich?

    #2 Dranbleiben, grade WENN es schwierig wird & Selbstvertrauen gewinnen

    Wir sehen bei so vielen erfolgreichen Menschen nur das Ergebnis. Wir sehen bei Dirty Dancing am Ende auch nur, wie toll die beiden zusammen tanzen. Wie leicht und frei und einfach das aussieht! Wunderschön! Was wir nicht sehen, sind die tausenden von Stunden, die die beiden (Schauspieler) zusammen trainiert haben. Wir sehen in dem Film, wie Baby am Anfang unsicher ist und trotzdem immer weiter macht. DAS ist das, was dich selbstbewusster mache! Weitermachen, wenn es schwierig wird.

     

     

     

    Du setzt dir ein Ziel. Wie ein Versprechen: Du wirst das und das erreichen. Du wirst dieses Jahr noch eine Präsentation halten, denen Chef um eine Gehaltserhöhung bitten, Tanzen lernen und und und. Wenn du dir dieses Versprechen gibst und es wirklich einhältst, fängst du an dir mehr zu vertrauen. Und gewinnst – na, was? Klar, mehr Selbstvertrauen

    #3 Such dir Unterstützung, Menschen, die auch Selbstvertrauen gewinnen wollen

    Lass Menschen in dein Leben, die dich dabei unterstützen. Dir Feedback geben, Tipps, für dich da sind, wenn du nicht weiter weißt. Die dir auch mal in den Hintern treten, wenn du mal durchhängst. Richtig wertvoll sind auch Menschen, die auf dem gleichen Level sind, wie du. Ihr könnt euch gegenseitig pushen, euch inspirieren, motivieren – auf eurem Weg zum Ziel füreinander da sein!

    So oder so kannst du mit diesen Tipps über dich hinauswachsen! Ich versuche das auch zurzeit. Mit dem „neuen Leben“ in Spanien – die Sprache fordert mich schon gewaltig. Jedes mal, wenn ich in der Schule was sagen will, komme ich nicht weit. Schon nach dem 2. Wort werde ich korrigiert, dann nach dem 4. und so weiter. Das demotiviert verdammt. Aber ich mache weiter!

    Wie wirst du dich weiterentwickeln & Selbstvertrauen gewinnen?

    Ich werde mir genau das zum Vorbild nehmen: Dirty Dancing und damit mein Selbstvertrauen gewinnen. Wollte sowieso irgendeinen tollen Tanz lernen in Spanien. Und mache mich die Tage auf die Suche nach einer Salsa-Schule. Hab schon einen guten Tipp bekommen. Und eins kann ich dir sagen: Auch, wenn ich durchaus Selbstvertrauen hab und normalerweise sehr selbstsicher bin-davor geht mir ganz schon die Muffe.

    Das ist nicht mehr meine Komfort-Zone. Ich werde es durchziehen! Du auch? Das komplette Video über mehr Selbstvertrauen durch den Dirty Dancing Film!

    Hier entwickelst du dein Selbstvertrauen, genauso wie unser Interview-Gast Lisa Koch. Jungunternehmerin und Designern, die mit ihrem Selbstvertrauen ihre eigene Firma aufgebaut.



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    20 min
  • Authentisch sein auf jeder Bühne: Deine ersten Schritte
    Authentisch sein. Wie schaffst du das?

    Einfach du selbst sein. Einfach authentisch sein. Gleichzeitig wollen wir unbewusst von jedem gemocht werden, sympathisch und beliebt sein. Damit du andere von dir begeistern kannst, musst du zuerst selbst von dir begeistert sein. Damit du wirklich authentisch sein kannst, solltest du hinter dir stehen und von dir selbst begeistert sein. Wenn wir das gelingt, wird dir immer mehr egal, was andere sagen. Dann bist du authentisch und du selbst, egal, wie blöd sie gucken. 

    Es gibt Menschen, die können das einfach. Die sind selbstsicher, sich bewusst, was sie drauf haben und gehen raus in die Welt als sie selbst. In jedem einzelnen Moment.  Davon gibt es nur ganz, ganz wenige Menschen. (Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es sie überhaupt gibt oder diese vermeintlich superauthentischen „Naturtalente“ nicht einfach nur gut schauspielern können. Aber in Tränen ausbrechen, wenn keiner hinguckt.)

    Authentisch sein gehört zu Ausstrahlung und Charisma dazu

    Das alles kannst du lernen.  Ich bin Trainerin für Rhetorik und Stimme und damit auch dafür, du selbst zu sein. Wie passt das zusammen? Wir wollen unbewusst den Menschen gefallen. Also passen wir uns ihnen an, wir kopieren, was das Zeug hält. Das geht so weit, dass wir noch nicht mal unsere normale Stimme benutzen. Wir melden uns am Telefon mit einem hohen, möglichst freundlichen: „Ja hallo???“ Und im schlimmsten Fall fragt der Anrufer: „Kann ich mal die Mutti sprechen?“ Weil wir klingen, wie ein kleines Mädchen. 

    Rauszufinden, wie du wirklich bist, wie du authentisch in deinem ganz persönlichen Stil sprichst, deine Stimme einsetzt und deine Körpersprache entwickelst, deine Körperhaltung und deine innere Haltung zu dir selbst, ist meine Mission. Meine Mission, dass du absolut von dir überzeugt und begeistert bist, so wie du bist. Und das den Menschen auch zeigen kannst.

    Da kostet es mich im Leben immer wieder neu Überwindung, authentisch zu sein.

    Dazu zu stehen, was ich mache. Weil so wenige Menschen im privaten Umfeld verstehen, was ich mache. Und dann fällt es mir auch wieder leicht, weil ich genau weiß, wofür ich das mache. Weil ich genau weiß, wie wichtig es ist, dass auch wir zurückhaltenden Menschen von uns überzeugt sind und unsere Fähigkeiten und unsere Mission raus in die Welt schreiben: „Ich bin der Größte!“ höre ich von Frauen wesentlich seltener, als von Männern. Und das wirkt sich so richtig negativ aus, auf den beruflichen Erfolg von uns Frauen. DAS will ich bewegen. Deshalb mache ich immer weiter.  

    Authentisch sein: Die besten Tipps, wie du auf jeder Bühne du selbst bist (Und ganz nebenbei von dir begeisterst)
    #1 Werd die Angst los, dass Menschen dich nicht mögen, wenn du ihnen dein „wahres Gesicht“ zeigst
    Wie kannst du authentisch sein, wenn du Angst vor Ablehnung hast?

    Was uns wirklich daran hindert, authentisch zu sein, wir selbst zu sein, ist die Angst vor Ablehnung. Grundpsychologische Angst, die noch ganz tief aus der Evolution in uns verankert ist. Wenn du in der Steinzeit von deiner Sippe verstoßen wurdest, abgelehnt wurdest, wurdest du vor dir Tür gesetzt und musstest die Nacht draußen vor der Höhle verbringen. Die Wahrscheinlichkeit das zu überleben, ohne zu erfrieren oder vom wilden Bären gefressen zu werden, war relativ gering und damit dein Todesurteil.

    Die Ablehnung anderer Menschen heute zu überleben,

    ist wesentlich höher. Dafür brauchst du Mut, du brauchst Übung. Du solltest dir auch deinen Werten immer bewusster werden. Für mich geht das auch nicht von heute auf Morgen. Ehrlich gesagt hab ich schon vor 15 Jahren oder noch eher angefangen, meinen Weg zum Ich selbst sein zu suchen. Und hab den immer wieder verloren und das passiert mir manchmal auch jetzt noch. Überwinde die Angst, diesen Urinstinkt davor, abgelehnt zu werden. Allein zu wissen, dass das tief in unserem Bewusstsein verankert ist, hilft dir. Mach dir bewusst, dass das ein Überbleibsel aus unserer Evolution ist. Allein mit dem Bewusstsein dieser Angst und ihres Ursprungs, nimmst du ihr die Kraft und findest mehr Mut, authentisch sein zu dürfen.

    #2 Die Reaktionen der Menschen, wenn du wirklich authentisch sein kannst

    Meistens brauchst du gar keine Angst vor den Reaktionen der Menschen haben. Denn so viel Reaktionen werden nicht kommen, wie du befürchtest. Außerdem werden auch, wenn du nicht du selbst bist, bestimmte Reaktionen kommen. Negative und positive Reaktionen. Je entspannter du dich auf der Bühne fühlst desto schöner wird auch deine Präsentation für dein Publikum sein. Dieses leichter, lockere, selbstsichere Gefühl auf der Bühne kommt selten – gaaaanz selten – von allein. WENN es dann aber da ist, dann bleibt es für immer bei dir und du kannst es in jeder neuen Auftrittssituation anwenden. Egal, ob vor 30 Kollegen im Meeting oder vor 5000 Menschen auf großen Bühnen. Hast du deine innere Selbstsicherheit und natürlich Stimme einmal gefunden, begleiten sie dich dein ganzes Leben. Wir entwickeln beides hier gemeinsam:

    Stimmtraining: Überall, jederzeit mit Audio-& Videotrainings15 Video- & Audiotrainings + BonusBasicVideokurs zum Selbstumsetzen für Macher!Online | Lebenslanger Zugang | Stimmtraining, Atemübungen, Psychologie & Coaching Jetzt kaufen & Starten!Stimmtraining (Premium) Exklusives 1:1 | exzellente Expertise & Erfolge3 MonateV.I.P.Videokurs & individuelle Begleitung von mir als dein Stimmcoach✓ 3 Online 1:1-Sessions mit mir ✓ 15 auf dich abgestimmte Video- & Audiotrainings ✓ 3 Monate persönliche Begleitung ✓ Wirkungsvolle psychologische Methoden für deinen Alltag ✓ Integrales Coaching & Stimmtraining für starke Persönlichkeit & StimmeHier klicken & auf einen der limitierten Plätze bewerben
    #3 Authentisch sein bedeutet, dass du dich verletzbar machst

    Authentisch sein bedeutet, zuzugeben, wenn mal etwas nicht so läuft. Dass du etwas noch nicht kannst. Das macht sich menschlich, aber auch verletzlich, angreifbar. Jemand könnte mir jetzt schreiben: Wenn du es selbst nicht immer 100% kannst, wieso solltest du es mir dann beibringen? Weil ich genau weiß, wie es sich anfühlt, wenn du dich nicht traust, du selbst zu sein. Weil ich genau weiß, wie schwierig es sein kann und ich da auch durchgegangen bin. Teilweise in bestimmten Situationen immer wieder durchgehe. Das macht die Erfahrungen als Trainer für dich gleichzeitig so wertvoll.

    Authentisch sein bedeutet damit auch, dass du dich menschlich machst.

    Du schaffst eine Verbindung zwischen dir und deinen Zuhörern. Fehler, Schwächen, Ängste zugeben. Damit können wir alle was anfangen, das kennt jeder von uns. Es fällt schwer, aber es ist wichtig, wenn du authentisch sein willst. Du kannst das üben. An Kleinigkeiten, jeden einzelnen Tag. Indem du mal ehrlich antwortest auf die Frage: „Wie gehts dir?“ „Richtig, gut, heute war total schön, dass ich endlich meine 5 Minuten entspannt in Ruhe meditieren konnte!“

    Da guckt deine Freundin vielleicht erstmal komisch, wenn sie vorher nicht wusste, dass du das machst. Vielleicht sagt sie aber auch: „Wow, du meditierst auch? Wusste ich gar nicht! Ich mach das auch sehr gern.“ Mit solchen kleinen Übungen lernst du jeden Tag mehr, du selbst zu sein. Und verlierst mit jeder ehrlichen Antwort die Angst davor, ehrlich zu sein.

    Mein Weg zum authentisch Sein

    ist auch noch mitten im Prozess: Was meine Probleme sind und warum es mir manchmal so schwer fällt, erzähle ich dir hier. Deshalb weiß ich auch genau, wie ich dich bei deinem Weg zum Authentisch-Sein am besten unterstützen kann. Ich bin den holprigen, langen Weg mit vielen Umwegen gegangen.

    Und will dir jetzt die Abkürzung zeigen: Wir finden in deinem ersten Starter-Training raus, was du jetzt brauchst, um bei deinem nächsten Auftritt du selbst zu sein und dein Publikum von DIR zu begeistern.



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    17 min
  • Gehaltsunterschied Mann Frau & Was du JETZT tun kannst
    Equal Pay Day: Vom Gehaltsunterschied Mann Frau & warum viel mehr in deiner Hand liegt, als du denkst

    Der Gehaltsunterschied Mann Frau: Wir leben im 21. Jahrhundert und trotzdem bringt uns kaum ein Thema mehr zur Weißglut, als der Gehaltsunterschied Mann Frau. Übrigens: Herzlichen Glückwunsch! Bis  zum heutigen Tag, 16. März 2018, hast du für umsonst gearbeitet, falls du auch das Pech hast, eine Frau zu sein. Aus diesem Anlass kommen heute einige Impulse für dich zum Equal Pay Day. Dem Tag, ab dem Frauen bezahlt werden, während Männer seit dem 01. Januar ihr Gehalt beziehen – dieser Unterschied ergibt sich aus dem Durchschnittsbruttostundenlohn – der laut statistischem Bundesamt bei Frauen 21% unter dem Gehalt der Männer liegt. 

    Vielleicht macht es dich auch sauer, dass Frauen weniger Gehalt bekommen als Männer, oft nur die Aufgaben, die weniger Verantwortung und Fähigkeiten verlangen. Von Freundinnen, Kolleginnen oder dir selbst kennst du es bestimmt auch, diese Lohnungleichheit, die uns gleichzeitig schlechtere Arbeit, weniger Wert am Arbeitsmarkt unterstellt und noch viel schlimmer – unterstellt, dass unsere Lebenszeit weniger wertvoll sei als die der Männer. Obwohl du durchaus genauso viel oder sogar viel mehr drauf hast, als dir deine Kollegen zu trauen. Ich bekomme da immer den noch größeren Drang (gepaart mit einer guten Portion Zorn im Bauch), so viele Frauen wie möglich zu mehr Selbstvertrauen, starkem Auftreten und mehr Erfolg zu unterstützen.

    Gehaltsunterschied Mann Frau: Ein Wust auf vielen verschiedenen Ursachen & Hebeln

    So vielseitig die Ursachen auch sind,  eines machen wir Menschen generell gern: Die Ursachen außerhalb suchen und die Verantwortung abgeben. Die Ursachen SIND komplex und es gibt genug Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Die vermeintlich festgelegten „Spielregeln der Männer“ oder dass die Gesellschaft uns Frauen gern als „schlechte Arbeitskraft, weil potenzielle Muttertiere“ beschimpft.

    Hattest du schon mal den Drang deinem Kollegen zu sagen: „Kollege, kannst du dich bitte mal weniger aufspielen mit deinem neuen, kleinen Kunden-Deal?“ ODER Chef, kannst du bitte mal anfangen, meine fachlichen Fähigkeiten und nicht mehr die kleine Praktikantin zu sehen? Legen wir den Fokus auf das, was du selbst bestimmen kannst: DICH SELBST.

    Den Gehaltsunterschied Mann Frau überwinden: DU hast mehr in der Hand, als du denkst

    Du hast ein bestimmtes Verhalten, Mindset, zu wenig Vertrauen in dich selbst und zu wenig Bewusstsein für deine Fähigkeiten und den Wert, den du erschaffst. Das steht dir massiv im Weg, wenn du im Job erfolgreicher sein UND die Lohnlücke kleiner machen willst. Lass uns in dieses Beispiel einsteigen: Mit einer Kunden waren wir (im Mix-Training aus Auftritt und Selbstbewusstsein) in der Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch.

    Die einfache Frage – einfach, aber unheimlich wichtig: Warum glaubst du, kannst du deine potenziellen Chefs von dir überzeugen?

    Ihre Antwort ist in diesem Moment noch:

    „Ich fühle mich schlecht dabei, mich zu präsentieren, meine Ideen vorzustellen. Mich zu verkaufen.

    Da kommt richtig eine innerliche Abneigung, ich muss mich verkaufen, auf den Putz hauen, mich aufplustern – ein richtiges Widerstreben gegen mein Inneres. Vielleicht wegen zu wenig Wertschätzung. Ich kann niemandem was aufschwatzen – kann meine Begeisterung nur schwer rüberbringen, vor allem für mich selbst und meine Stärken.“

    Praxis-Test für dich: In welchen Aspekten erkennst du dich in dieser Aussage wieder?

    Preisfrage: Wie willst du andere Menschen von deiner Leistung und deinen Erfolgen überzeugen (denn das musst du, wenn du das Gehalt willst, das du verdienst), wenn du selbst deine Leistungen nicht erkennst! Männer haben damit spannenderweise wesentlich weniger Probleme, sich zu verkaufen und ihre Erfolge an die große Glocke zu hängen. Das fällt mir allein bei den Gruppentrainings immer wieder auf. Sie finden sich oft total super, während wir Mädels bei den Erfolgen immer noch das Haar in der Suppe suchen und uns rechtfertigen für irgendeinen kleinen Fehler, den sowieso nur wir selbst bemerkt hätten. Und damit lassen wir uns viel zu sehr von Selbstzweifeln zerfressen.

    Praxis-Tipps: SO überwindest du den Gehaltsunterschied Mann Frau im ersten Schritt
    #1 Übernimm die Verantwortung für deinen Erfolg

    Lös dich von diesem Gedanken: Alle sind böse, die Gesellschaft ist unfair, Frauen haben sowieso keine Chance … Die Gesellschaft ist schon seit Jahrzehnten im Wandel FÜR die Gleichstellung der Frau. Bis die allerdings so weit ist, winken wir beide höchstens als Gerippe dem verflossenen Erfolg zu. So lange können wir nicht warten! Ein großer Teil deines Erfolgs im Job liegt in deiner Hand. Übernimm deine Verantwortung für dein Verhalten im Job. Das geht schon damit los, auf welche Arten von Jobs du dich bewirbst und ob du dich von „Führungserfahrung erwünscht“ abschrecken lässt oder sagst: Ja, genau die Herausforderung suche ich!

    #2 Bau Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein in dich und deine Fähigkeiten auf und ZEIG das nach außen

    Ähnlich wie unserer Kunden beim Bewerbungstraining geht es dir möglicherweise auch. Dir fällt es (noch) schwer, deine Erfolge und Fähigkeiten anzuerkennen und du denkst sowas wie: „Was ich gemacht hab, kann doch jeder, das war nichts weiter, hier und da hab ich auch noch einen Fehler gemacht – oje oje … lieber wieder zurück oder gar nicht erst raus aus der Komfortzone.“ Mir geht es nicht um die URSACHE, sondern darum, sie zu beheben. Umsetzen, Machen, dein neues Verhalten, neues Selbstbewusstsein entwickeln und direkt in deinen Alltag mitbringen. Entwickle dein Stärken- und Erfolgsprofil.  Wie willst du deine Kollegen und Chefs von dir überzeugen, wenn du selbst nicht weißt, was du bisher Tolles geleistet hast?

    #3 Zeig DICH

    Wenn du im zweiten Schritt noch mit dir haderst, deine eigenen Stärken und Erfolge anzuerkennen, gehts jetzt darum, dich und deine Stärken zu zeigen. Dich zu präsentieren. Auch das lernst du Schritt für Schritt. Es ist ein Training und hat viel mit selbstbewusstem Auftreten und innerer Selbstsicherheit zu tun. Gleichzeitig gehts darum dieses Gefühl von wegen „Du musst bescheiden sein, du musst zurück haltend sein, du darfst nicht auf den Putz hauen …“ zu überwinden. Das klappt, indem du es MACHST. Zuerst mit vielen Kleinigkeiten im Alltag. Hau dir selbst auf die Schulter, nimm deine Erfolge wahr und sei stolz auf dich. Am Anfang fühlt es sich noch komisch an, vielleicht sogar schlecht. Je öfter du es machst, desto leichter fällt es dir später auch vor anderen Menschen und im großen Stil.

    #4 Das ist das Training für deinen Arbeitsalltag

    DIE Umsetzungsaufgabe für dich ist, beobachte dich im Alltag: Wann steht dir (möglicherweise) welches Verhalten im Weg, erfolgreicher und selbstbewusster aufzutreten (und zu werden)? Sei ganz konkret. Beschreib die Situation ganz genau, die Menschen, die beteiligt sind, das Verhalten, das du zeigst und wie du dich dabei fühlst. Beschreib die Gedanken, Sorgen, Ängste … alles, was dir dabei durch den Kopf geht und dich davon abhält, selbstbewusster aufzutreten in dieser konkreten Situation. Wenn du so richtig viel aus der Übung ziehen willst:

    Schreib dir die Situationen über fünf Tage hinweg auf und schreib mir deine Erfahrungen als Mail an [email protected], in der du die Situation mit folgenden Aspekten beschreibst:

    • Welche Situation?
    • Welche Personen sind dabei?
    • Wie verhältst du dich?
    • Wie fühlst du dich dabei?
    • Welche Gedanken, Ängste, Sorgen, Sprüche … gehen dir durch den Kopf?
    • Mach dir damit die Momente bewusst, in denen du in Zukunft mutiger und selbstbewusster auftreten willst. Dadurch legst du deinen Fokus auf das, was du für deine Karriere tun kannst, nämlich dein Verhalten und deine Persönlichkeit Schritt für Schritt auf Erfolg programmieren.

      Hol dir hier die Trainertipps für die richtige Umsetzung in deinen Arbeitsalltag oder lass dich gleich im kostenlosen Starter-Training persönlich von mir begleiten!



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      Wenn du ein Mensch bist, lasse das Feld leer:

      Shownotes alias spannende, aufreibende Artikel rund um die berühmte Gender-Gap – Gehaltsunterschied Mann Frau:

      Business-Insider-Harvard erklärt die Gehaltslücke

      Statistiken Europaweit (Gleichberechtigung hört da auf wo Gehalt anfängt)

      Fakten rund um die Lohnlücke Mann & Frau

      Mehr rund um den Equal Pay Day

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      19 min
    • Fake it until you make it: Tu es nicht, es macht dich KRANK!
      FAKE it until you make it: Lässt uns oft verzweifeln

      Fake it until you make it ist hoch im Kurs. Du liest es auf Instagram, bekommst den Tipp von Life-Coaches und Karriere-Gurus und bist vielleicht auch schon das ein oder andere Mal damit auf die Nase gefallen. So wie ich früher auch (mehr als einmal – oh ja). Dieser Spruch macht mehr Menschen verzweifelt und noch unsicherer, als wir es manchmal sowieso schon sind. So tun als ob, so lange, bis du es wirklich bist. Wenn du dich auch schon mal gefragt hast, wie das denn um Himmels willen mit dem ganzen Schauspielern und Faken funktionieren soll und wie du es endlich UMSETZEN kannst, bist du hier genau richtig. Oder ist es gar keine so gute Idee, fake it until you make it ins echte Leben umzusetzen? (Ich da denke ich grade an Leonardo Dicaprio in „Catch me if you can“, aber das ist doch eine sehr, ähm, übertriebene Interpretation.)

      PRAXIS-TIPP zu Fake it until you make it

      Bevor du weiterliest kommt jetzt der ganz wichtige Einstieg für heute: Reflektier dich und dein Verhalten selbst und beantworte dir (und sehr gern auch uns in den Kommentaren) diese Frage. Wann hast du den Spruch „Fake it until you make it“ so richtig gelebt und so getan, als wärst du selbstbewusst, selbstsicher oder gut drauf, obwohl das Gegenteil der Fall war und was hat das mit dir gemacht?

      Besonders was es langfristig (!!) mit dir macht, ist verdammt wichtig. Hast du auch schon mal aus Trotz oder Frust nach dem Motto gelebt: Wenn ich noch nicht selbstsicher bin, mach ich eben so lange einen auf „ich hab alles im Griff, mir gehts super“, bis ich es mir selbst abkaufe. Das kann sehr stark nach hinten losgehen. In letzter Zeit hab ich mehrere Mails von Kundinnen bekommen, die durch den Spruch und das, was er mit einem macht (deshalb ist die Aufgabe oben so wichtig), ganz schön verzweifelt sind. Und jetzt gar nicht mehr wissen, was sie wirklich können, was sie wirklich über sich denken und sich innerlich immer unsicherer fühlen, weil der Unterschied vom selbstbewusst WIRKEN zum selbstbewusst SEIN viel größer ist, als wir denken. Und nicht mal einfach so eben mit „fake it until you make it“ überpinselt werden kann. 

      „Fake it until you make it raubt mir so viel Kraft“

      Eine Mail darf ich dir hier genauer vorstellen, sie kommt von (nennen wir sie Nina – wir haben ihren Namen geändert): 

      „Vor Kurzem hab ich mit meiner Mutter darüber gesprochen, dass ich zwar immer selbstbewusst WIRKE, mich aber überhaupt nicht selbstbewusst FÜHLE und kurz darauf habe ich deinen Post genau zu diese Thema gesehen. Das nehme ich jetzt einfach mal als Wink des Schicksals und schreibe dir, so lange ich noch den Mut dazu habe.

      Ich war als Kind schon sehr schüchtern und bin schlecht mit anderen Menschen in Kontakt gekommen. Aber irgendwann im Laufe der letzten 30 Jahre habe ich mir gesagt, dass ich nicht immer so schüchtern sein darf und habe versucht, das abzulegen. Ich kenne alle Varianten zum selbstbewussten Auftreten, selbstbewusst wirken, sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit, „Fake it until you make it“ usw. und scheine sie auch erfolgreich anzuwenden. Sogar enge Freunde sind immer wieder überrascht, wenn ich ihnen erzähle, wie unsicher ich wirklich bin, weil ich anscheinend so gut „schauspielere“.

      Dieses ständige Faken raubt mir so viel Kraft. Ich kann das nicht mehr. Kannst du mir weiterhelfen?“

      Wow, vielen Dank für deinen Mut, dein Vertrauen. In so Vielen, was du schreibst, erkenne ich mein „unsicheres“ Ich von früher wieder und ich bin mir sicher, dass es dir als Leser auch so geht. Lass dir jetzt schon sagen, dass du allein dadurch, dass du so reflektiert über dich und dein Verhalten bist, wesentlich selbstbewusster bist, als so manch ein Hein Gack, der draußen rumrennt und allen entgegen schreit, wie toll er ist.

      Fake it until you make it oder bis dich die Unsicherheit über den Haufen rennt

      Und sie WIRD dich über den Haufen rennen, meistens in Momenten, in denen du es gar nicht gebrauchen kannst. Dir nimmt es auch so viel Energie, wenn du immer so tun musst, als ob. Wenn du dich verstellst und nicht auf deine eigene Art selbstbewusst bist. Vielleicht hattest du auch schon mal den Wunsch: Ach, wäre ich nur selbstbewusster geboren worden! Wir bekommen das alles hin, du kannst das lernen. Aber eben nicht durchs so tun als ob, sondern Schritt für Schritt für echtes Selbstbewusstsein, dass dir für immer bleiben wird. Allerdings steht dir Fake it until you make it genau dabei mitten im Weg. Denn es sorgt dafür, dass zwischen deinem inneren Gefühl und dem äußeren Auftreten eine riesige Kluft entsteht.

      Was soll es dir bringen, wenn du immer so tust, als wärst du glücklich oder selbstbewusst?Du musst dauernd ein gespieltes Lächeln aufsetzen und kannst dem echten gar keine Chance mehr geben, wenn es dann mal vorbeischauen würde. Dann weißt du gar nicht mehr, wer du wirklich bist, worauf du bei dir vertrauen kannst und was deine echten Stärken sind. Und dann entsteht innerlich diese Kluft zwischen: Wie geht es dir wirklich im Inneren und dem falschen Selbstbewusstsein nach Außen. Entsprechend wird dieses falsche Verhalten von dir andere Menschen abstoßen, weil dir unterbewusst ganz genau spüren, dass da was nicht stimmt zwischen deinem Verhalten und deinem Gefühl.

      Fake it until you make it setzt dich unter Druck. Entwickle echtes Selbstbewusstsein: Fühl dich befreit und sicher

      Probleme von Fake it until you make it: Du glaubst, du musst dich verstellen

      Du hast ein bestimmtes Bild im Kopf, wie selbstbewusste Menschen sind. Wie genau sieht dieses Bild aus, in deiner Vorstellung? Durch dieses Bild vom Selbstbewusstsein glaubst du, du musst dich verstellen. Dass du schauspielern müsstest, um selbstbewusst rüberzukommen. Weil du denkst, selbstbewusste Menschen seien laut, immer im Mittelpunkt, dominant … oder welche Begriffe auch immer dir in den Kopf kommen. DU kannst auch auf deine Art selbstbewusst und präsent sein. Auf eine ruhige, gelassene Art, die die Menschen sich wohl fühlen lässt bei dir. 

      Noch ein großes Problem von Fake it until you make it:  Du verlierst deine echten Stärken aus den Augen. Vergisst, was du wirklich kannst. Wenn du in jeder Situation denkst: Ich muss nur so tun, als ob, dann strengt dich das an, du sagst zu allem, Ja mach ich, ja kann ich – und fällst damit so richtig auf die Schnauze – und hinterlässt im schlimmsten Fall einen Haufen verbrannte Erde hinter dir. Weil du so schnell für diese bestimmte Aufgabe nicht mehr eingespannt wirst. Damit wirst du langfristig (!!!) NICHT erfolgreich sein. Sondern du verrätst dich und deinen wahren Charakter – und das wäre verdammt schade, weil ich mir sicher bin, dass du so schon ein großartiger Mensch bist.

      Fake it until you make it, aber diesmal RICHTIG
      #1 Fake nur, was du wirklich kannst.

      Mach dich nicht kleiner als du bist nach dem Motto: Ich weiß nicht, ob ich gut genug bin und solche Gedanken, die dich immer wieder runterziehen und klein halten. Wenn du schon 2 (oder 22 – ich kenne doch meine fleißigen Bienchen) Weiterbildungen in deinem Thema HAST, bist du aber sowas von gut genug und die Expertin. Beim ersten Mal ANWENDEN von deinen Fähigkeiten, die du HAST, brauchst du etwas faken. Stell dir dann vor, du würdest schon 3 Jahre in dem Job arbeiten und hast mehr Erfahrung, als du jetzt hast. Wie würdest du dich dann fühlen? Stell dir das ganz genau vor und nutze dieses Selbstvertrauen, dass durch das starke Mindset entsteht! Und lass dir gleichzeitig nicht erzählen, du darfst keine „Schwäche“ oder Unsicherheit zeigen. Das gehört dazu, ist menschlich, macht dich sympathisch und unterstützt dich dabei, dich persönlich weiterzuentwickeln. 

      #2  Entwickle echtes Selbstvertrauen

      Entwickle das Selbstvertrauen in dich und deine Fähigkeiten. So starkes Selbstvertrauen, dass du es in jeder Situation fühlen kannst und es dir Kraft  und deine echte starke Ausstrahlung gibt. Das kannst du lernen, indem du weißt, was wirklich deine Stärken sind und dich immer wieder auf sie berufst. Die echten, nicht die geschauspielerten.  Je mehr dir das klar wird, desto mehr weißt du auch, dass du deine Fähigkeiten und Stärken in jeder Situation abrufen kannst. Das gibt dir Sicherheit und Selbstbewusstsein, auch dann, wenn du unsicher bist. Dann hast du es gar nicht mehr nötig, so zu tun, als ob.

      #3 Selbstsicheres Auftreten auf DEINE Art

      Lass mal das Bild, das du von selbstbewussten (Stereotyp) Menschen hast, los. Überleg dir, auf welche Art und Weise du selbstsicher auftreten kannst. Was zu dir und deinem Charakter passt. Das kann sein, dass du eine ruhige, klare Stimme und Sprechweise hast. Direkter Blickkontakt, eine offene, aufrechte Körperhaltung offen und du in Gedanken ein absolutes Vertrauen in dich und deine Stärken entwickelt hast. Selbstsicheres Auftreten auf deine Art, mit der du dich wohl fühlst, kannst du lernen.

      #4 Such dir Unterstützung

      Tipps und Artikel lesen ist schön und gut – jetzt gehts für dich ans Machen. Hol dir Unterstützung für dein echtes Selbstbewusstsein, von Freunden, die dir deine Stärken beschreiben. Und von dir selbst, indem du dir klar machst, dass du dein größter Unterstützer sein kannst. Diese Übungen hier geben dir tollen Input, WENN Du ihn direkt umsetzt. Wenn du nicht weißt, wie, hol dir die Trainertipps, die begleiten dich mit einer Mail einmal die Woche mit exklusiven Profi-Tipps und Tricks beim UMSETZEN von echtem Selbstbewusstsein, mit dem du bald nichts mehr faken musst. 

      Ich begleite dich auch gern so, als echter Mensch face to face über Skype zu echtem Selbstbewusstsein. Buch gern hier dein kostenloses Kennlern-Training bei mir & wir finden raus, ob das Auftrittstraining, Selbstbewusstsein + Ausstrahlung oder dein ganz individuell geschnürtes Trainer-Päckchen am besten zu dir passt.

      Freue mich wenn ich dich auf deinem Weg zur erfolgreichen, selbstbewussten Frau begleiten darf und wünsche dir einen tollen Tag,

      Deine Laura

      P.S.: Nicht nur lesen und nicken – MACHEN! Wir bekommen das zusammen hin, freue mich auf dich:



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