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Selbstzweifel überwinden. Am besten sofort. Auf dass sie nie wieder zurück kommen. Sorgen, Ängste, Grübeleien und Zweifel halten uns sowas von davon ab, wirklich selbstbewusst und erfolgreich zu sein. Viel mehr, als du es dir jetzt im Moment vorstellen kannst. Die meisten Selbstzweifel überwinden wir jeden Tag, ohne, dass wir es merken. Das bedeutet, dass Zweifel und Sorgen meistens unbewusst ablaufen. Unser Kopf und unser Körper müssen immer wieder dagegen ankämpfen. Das kostet dich viel Energie und Lebensfreude, die du garantiert für andere Dinge gebrauchen kannst! Also, lasst uns anfangen, diese Selbstzweifel überwinden und vollständig über Bord zu schmeißen.
Besser gestern, als heute. Von Selbstzweifeln und Ängsten kann ich zurzeit leider auch ein Lied singen. Wenn du und ich selbstbewusster werden wollen, müssen wir uns auch damit auseinander setzen. Mit allen schönen- und Schattenseiten unseres Charakters. Das mache ich gerade ganz intensiv für dich und unsere weiteren Trainings für mehr Selbstbewusstsein. Und weil ich deshalb im Moment (noch) eine kleine Grübelexpertin bin und leidenschaftlich gern im Chaos meiner (Selbst-) Zweifel versinke (das gehört gerade noch zu dem Prozess meines wachsenden Selbstbewusstseins – du wirst ganz bald sehr stark davon profitieren), hab ich für uns eine echte Expertin zum Thema „Selbstzweifel überwinden“ gewinnen können!
Andrea ist Life-Coach und unterstützt dich dabei, deine Lebensfreude, Energie und Lebenskraft wieder zu finden. Indem du mit dir und deinen Gedanken ins Gleichgewicht kommst. Andrea hat dabei selbst einen ganz langen Weg hinter sich: Nach chronischer Migräne und dem Gefühl, dass es so einfach nicht weitergehen kann, entschied sie sich bewusst, eigene Verantwortung zu übernehmen. Die Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Glücklichsein! Dabei musste sie selbst immer wieder Ängste und Selbstzweifel überwinden. Genial für dich und mich. Weil wir Trainer und Coaches einfach am besten sind, wenn wir die Herausforderungen unserer Kunden selbst durchlebt haben.
Andrea hat auch im Lauf ihres Lebens sehr viele Veränderungen (ordentliche Portion Zweifel inklusive!) durchgemacht. Ihr Youtube-Kanal, ihr Podcast und jetzt ihre Karriere als Coach. Diese Selbstzweifel überwinden und wirklich hinter sich lassen zu können, ist auch jetzt noch großer Bestandteil ihres Lebens. Deines und meines Lebens übrigens auch, weil Selbstzweifel dazu gehören. Wie gute und schlechte Tage, wie Regen und Sonne (zumindest in Deutschland).
In erster Linie versuche ich auf mein Herz zu hören. Darauf zu hören, wo es mich hinschickt und den Zweifel da sein zu lassen. Ich merke, ok, da sind Zweifel, aber ich mache es trotzdem. So finde ich einen Weg, Dinge auszuprobieren, ohne dass ich mich zu 100 Prozent festlegen muss. Obwohl ich meine Selbstständigkeit immer wieder neu definiert habe, habe ich nie irgendetwas komplett über Bord geschmissen. Ich bin ein Fan von Ausprobieren. Und inzwischen ein Fan davon, bei Zweifeln genau hin zu hören. Das klappt am besten durchs Aufschreiben. Ganz viele Zweifel und Gedanken, die am Tag so hochkommen, schreibe ich auf. So kann ich rausfinden, was mir die Zweifel mitbringen. Ich sehe Zweifel nicht als was Schlechtes, sondern als etwas, das mich schützen möchte. So kann ich Selbstzweifel überwinden, indem ich sie zu einem Teil von mir mache und es vollkommen in Ordnung ist, dass sie da sind.
Selbstzweifel überwinden muss nicht heißen, sie vollkommen aus deinem Leben zu verbannen. Im Gegenteil: Zweifel sind Teil des Prozesses. Grade auch, wenn du selbstbewusster und mutiger sein willst, gehören Selbstzweifel einfach dazu. Selbstzweifel können dich davor schützen, überschnell zu handeln. Ich war ein sehr extremer Zweifler, Grübler. Seitdem ich nicht mehr so viel Energie reinstecke, um die Zweifel zu unterdrücken oder mit den schlimmsten Fall auszumalen, klappt Selbstzweifel überwinden viel besser. Die Zweifel sind kleiner geworden. Du hast es in unserem Podcast so schön formuliert, indem ich mich darauf konzentriere, dass auch alles gut ausgehen kann.
Der Klassiker gehört hier einfach mit rein. Meditieren hilft dir unglaublich gut, deine Gedanken und Selbstzweifel wahrzunehmen. Damit gelingt es dir leichter, sie bewusst zu hören, anzunehmen und rauszufinden, was sie dir sagen wollen. Gleichzeitig bringt Meditation deinen Körper und deine Gedanken wieder ins Gleichgewicht. Selbstzweifel überwinden gelingt dir damit leichter, weil dich die Atmung und die Stille wieder ins Hier und Jetzt bringt. Die meisten Selbstzweifel und Sorgen liegen meistens entweder in der Vergangenheit oder der Zukunft. Mit der Gegenwärtigkeit der Meditation kannst du deine Selbstzweifel überwinden.
Visualisierungen kannst du nutzen, um dir den besten Fall vorzustellen. Du malst dir genau aus, wie du dich fühlst, wie dein Leben aussieht, wenn alles so läuft, wie du dir wünschst. Dafür setzt du dich hin, schließt die Augen und fühlst ganz bewusst in die Emotion rein. Mal dir aus, wo du bist, was du tust, wie du aussiehst, wie dein Leben wird, wenn du genau das im besten Fall schaffst, wovor du jetzt grade noch Zweifel hast und so kannst du die Selbstzweifel überwinden. Fühl die Emotion! Wie frei, glücklich, selbstbewusst du dich fühlst. Spür dabei richtig in die Dankbarkeit rein und bleib in diesem Moment der Kraft und der Magie sitzen.
Unsere Zweifel haben oft damit zu tun, dass wir denken, irgendetwas wäre nicht gut genug. Oder wir haben Angst, dass etwas nicht klappt. Dabei hilft es sehr gut, diese Sorgen und Zweifel auf Papier zu schreiben, und dann die Perspektive einer anderen Person einzunehmen. Was würde dein Ich von vor einem Jahr zu dem sagen, was du jetzt machst. Was würde dir dein Ich in zehn Jahren zu dem Zweifel sagen, über den du dir gerade den Kopf so sehr zerbrichst. Was würde Buddha sagen, deine Oma … ? Wir selbst bewerten und betrachten unsere Entscheidungen meistes kritischer, als andere. Deshalb kann dir dieser Perspektiv-Wechseln helfen, dich aus anderen Augen, vielleicht weniger kritischen Augen, zu betrachten.
Damit du wirklich selbstbewusster und frei leben kannst, brauchst du deine Selbstzweifel gar nicht zu überwinden. Sie sind ein Teil von dir, genauso wie dein Ohr, deine Nase und alle deine guten und tollen und halb so guten Eigenschaften. Deine Aufgabe ist es: Hör genau hin. Finde raus, was dir die Selbstzweifel sagen wollen und inwiefern du daraus sogar mehr für deine persönliche Entwicklung ziehen kannst. Nimm die Zweifel als deine persönlichen Begleiter, die dich davor schützen, zu viel zu wollen oder zu wenig. Ganz ähnlich, wie dich deine Ängste vor zu viel oder zu wenig schützen wollen.
Wann hattest du schon mal Selbstzweifel, und wie bist du damit umgegangen?
Wir freuen uns sehr auf deiner Erfahrungen und deine Gedanken dazu!
Alles Liebe,
Andrea & Laura
Youtube-Kanal Andrea Morgenstern
Soulflow-Podcast
Andreas Coaching
Instagram von Andrea
Der Beitrag Andrea Morgenstern Selbstzweifel überwinden erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Die Atemmeditation, mit der du alles loslassen kannst. Alles, was dich jetzt noch belastet und beschäftigt, das du in diesem Moment nicht brauchst. Die Atemmeditation hab ich selbst gerade gemacht. Nicht nur, weil ich sie für dich testen wollte, sondern auch, weil ich es grade gebraucht hab. So viele Dinge, die mich grade beschäftigen und nerven. Dazu gehören Gedanken zu meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung, aber auch solche lästigen bürokratischen Dinge, die uns kreativen Köpfen besonders zur Last fallen. Dazu kamen gestern noch kleine technische Defekte (Naja, von wegen klein. Der muss schon groß gewesen sein, denn er hat verhindert, dass ich mit dir zusammen unser nächstes Livetraining auf Facebook starten konnte. Zu der Frage: „Wie merke ich, dass ich unsicher wirke und wie verwandle ich das in eine selbstsichere Ausstrahlung?„) Auf jeden Fall hat mich das alles auf einmal, zusammen mit noch ein paar anderen Dingen, ziemlich aufgelöst zurzeit. Da kam diese Atemmeditation genau richtig.
Meditation bedeutet so viel wie „Ausrichtung zur Mitte“. Du legst den Fokus wieder auf was Wesentliche: Auf dich selbst. Das schaffst du am besten, indem du dich auf deine Atmung konzentrierst. Dein Atem sorgt dafür, dass du dich und deinen Körper wieder besser spüren kannst. Deine Atemmeditation holt dich wieder zurück ins Hier und Jetzt. Das ist eine Meditation, mit der du deine Achtsamkeit, deine Gelassenheit im Moment und das Bewusstsein zu dir selbst entwickeln kannst. Gleichzeitig weißt du, wie wichtig die Atmung für deine Stimme und deine Ausstrahlung ist. Je entspannter und freier du atmest, desto klarer und kraftvoller klingt deine Stimme und desto selbstsicherer und bewusster fühlst du dich. Atmen müssen wir alle sowieso. Damit kannst du deine Atmung im Alltag dazu nutzen, dich zu entspannen und dich mit dir selbst zu verbinden.
Dein Atem lässt dich deinen Körper spüren. Wenn du das Gefühl hast, du weißt gar nicht mehr, was du willst. Dir wird alles zu viel, du weißt nicht, welcher Tag heute ist, ob du müde oder hungrig bist oder was du grade wirklich brauchst. Dann brauchst du genau DAS: Die Atemmeditation. Bei jedem einzelnen Ausatmen, lässt du alles los, was dich belastet. Mit jedem Einatmen, spürst du deinen Körper, spürst, wie sich dein Bauch hebt und senkt. Mit jeder einzelnen Bewegung, verbindest du dich mit dir selbst. Dein Kopf und du, ihr lasst immer mehr los. Alles, was du in diesem Moment nicht brauchst, lässt du los. Sorgen, Ärger, Ängste, Zweifel haben im Hier und Jetzt nichts zu suchen. Hier gibt es nur dich und deine Atmung.
Mojo Di hat dir im letzten Interview ganz viele starke Tipps gegeben, wie du zu dir selbst findest. Außerdem hat sie hier ihre Geschichte mit dir geteilt.
Wie sie es geschafft hat, die Ansprüche und Werte ihres Vaters hinter sich zu lassen und endlich das zu machen, was sie erfüllt. Wie du diesen Mut findest, erzählt sie dir im Interview. Jetzt bekommst du diese wunderschöne Meditation von ihr.
Wenn du sie unterwegs hören willst, kannst du sie dir bei iTunes herunterladen. Wir sind dir sehr dankbar, wenn du uns als kleines Dankeschön deine Bewertung für den Podcast schreibst.
Wie hat sich die Atemmeditation für dich angefühlt? Welche Meditationen kennst du und nutzt du selbst? Oder denkst du dir: Meditation, noch nie probiert! Teil deine Erfahrungen in den Kommentaren mit uns!
Alles Liebe,
Deine Mojo Di, Deine Laura
Die Musikcredits von der Meditation: Relax03 von Tilman Dausien
Mojo Di Blog
Mojo Di Meditationen auf Youtube
Der Beitrag Atemmeditation für mehr Selbstbewusstsein: Mojo Di erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusster werden und damit in jedem Moment das tun, was dich glücklich macht. Mojo Di erzählst dir ihren Weg dahin. Ihre Ängste, Herausforderungen und besten Tipps, wie du ab jetzt selbstbewusster werden kannst. Es ist nie zu spät, dich für das zu entscheiden, was dich glücklich macht. Um das zu machen, findest du zuerst raus, was du willst. Wer du bist. Was deine Stärken sind. Selbstbewusster werden bedeutet, du weißt was du willst und was du nicht willst. Wie du da hinkommst, erzählt dir Mojo Di mit ihren besten Tipps zu Meditationen, teilt ihren Weg und ihre Ängste mit dir, damit du frei und selbstbewusst leben und dein Leben genießen kannst.
Unser Interview-Gast heute zeigt dir den Weg dahin. Mojo Di ist ihr spiritueller Name, eigentlich heißt sie Fabienne – und ist Yogalehrerin, Entspannungstrainerin und Hypnose-Coach.
Sie gibt dir positive Impulse für dein Leben, z.B. durch Meditation. Es ist nie zu spät glücklich zu sein und du selbst kannst die Entscheidung treffen, glücklich zu sein.
Für mich ist Selbstbewusstsein tatsächlich einfach nur, sich selbst bewusst zu sein. Frei von diesem Selbstwertgefühl und von Selbstliebe und Selbstsicherheit. Das ist für mich der zweite Schritt dazu. Uns klar zu werden: Was sind meine Bedürfnisse, meine Träume, meine Ziele. Dazu gehört auch zu wissen, was du nicht willst. Nicht immer „Ja“ zum Leben zu sagen, sondern auch „nein“. Das möchte ich nicht, das bin ich nicht. Das können wir rausfinden, indem wir uns mal Ruhe gönnen und uns Zeit für uns selbst nehmen. Ständig werden wir durch irgendwas berieselt, unternehmen irgendwas und lenken uns irgendwie ab.
Wir haben unsere Schattenseiten, unsere Fehler. Und wenn wir Zeit mit uns alleine verbringen, kommen diese Seiten auch hervor. Das ist genau das, was auch dazu gehört, wenn du selbstbewusster werden willst. Da gibts Dinge, wo wir denken:
Genau das bin ich! Wir entdecken schöne Seiten an uns, Stärken, Erfolge und Potenziale. Natürlich gehören dazu auch Ängste und vermeintliche Schwächen und Misserfolge dazu. Immer, wenn du in diesen Ist-Zustand kommst, findest du raus, was du verändern willst. Du kannst ganz andere Entscheidungen für dein Leben treffen, selbstbewusster werden und neue Wege gehen.
Ich war schon immer eins sehr emphatischer und sensibler Mensch, bin aber die meiste Zeit eher einen Weg für andere gegangen. Wo ich mich selbst vernachlässigt habe und nicht auf meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse gehört habe. Die meiste Zeit hab ich eher für meinen Vater gelebt und wollte ihm und seinen Vorstellungen gerecht werden. Damit war ich total unglücklich. Ich war total oft krank, auch körperlich krank. Konnte nie richtig abschalten und hab gemerkt, dass ich so gar nicht ich selbst war und damit auch nicht selbstbewusster werden konnte. Dann wurde mein Vater sehr schwer krank und hat dann auch gemerkt, dass Geld, Macht, Karriere … Das bringt einem ab einem bestimmten Punkt nichts mehr. Da hat er mir gesagt: Mach das was du willst, nicht das, was andere wollen. Da hab ich mein Leben ziemlich radikal abgebrochen. Und hatte dadurch die Chance rauszufinden, was mich wirklich erfüllt und selbstbewusster werden zu können.
Ich hab meinen Job gekündigt, bin in eine neue Stadt gezogen und hab mir überlegt: Was könnte ich jetzt tun? Das war sehr radikal und das muss man so natürlich nicht machen. Ich war Programmiererin – also ganz was anderes – und mir hat dieser Radikalschlag sehr geholfen. Wenn du das jetzt liest und in einer ähnlichen Situation bist, kannst du dich auch anderweitig für andere Jobs bewerben oder eine Weiterbildung, ein Training machen. Und auch damit selbstbewusster werden und rausfinden, was dich glücklich(er) macht.
Ich hab dann von einer Yoga-Lehrer-Ausbildung gehört. Und genau das mache ich jetzt. Gleichzeitig bin ich für mich selbst auch den Weg der Meditation gegangen. Ich hab mich dadurch so sehr kennen gelernt, so viel aufarbeiten können und ich wusste, dass das anderen Menschen auch weiterhelfen kann. Dieser Prozess zum selbstbewusster Werden hört nie wirklich auf. Du veränderst dich, die Welt um dich herum verändert sich, du begegnest neuen Menschen – und das ist gleichzeitig ein großer Effekt für deine Persönlichkeit.
Das ist ein Langzeiteffekt, den Yoga oder Meditation haben. Mir helfen Achtsamkeit und beobachten sehr gut. Ich verbinde das immer mit dem Atem. Auch, wenn grade irgendwas total Peinliches passiert: Du kannst atmen. Wenn du dich kurz hinsetzt und bewusst auf deinen Atem achtest, bist du schon viel mehr in Ruhe und Gelassenheit. Dann lernst du, ass dein Atem dich sofort aus der stressigen Situation raussteigen lässt.
Das mache ich immer so, wenn ich grade sehr gestresst bin oder mir etwas sehr nahe geht, dann konzentriere ich mich nur auf die Atmung. Alles andere, was passiert, ist egal. Merkt auch keiner von Außen. Und dann reichen oft schon 3-4 Atemzüge, um dich aus der Panik, Angst oder Aufregung rauszuholen. Damit fühlst du dich gleichzeitig in bestimmten Situationen wieder viel wohler und kannst dadurch selbstbewusster werden. Unser Körper ist auch ein Gewohnheitstier: Je öfter du das machst, desto sicherer und besser wirst du dich schon nach dem ersten Atemzug fühlen.
Die Atmung entspannt und befreit dich. Sie Unterstützt sogar deine ganze Ausstrahlung und deine Stimme. Eine ganz starke Übung, um deine Atmung im Alltag genauso zu nutzen, findest du hier:
Meditation und Atmung kannst du super verbinden, wenn du selbstbewusster werden willst. Das machen auch die großen Spitzensportler, um sich nach dem Wettkampf wieder runterzubringen. Da reichen meistens schon 2-3 Minuten für den Anfang. Auch dabei kannst du dich wieder auf deine Atmung konzentrieren. Besonders angenehm ist es, wenn die Ausatmung etwas länger dauert, als die Einatmung. Dabei kannst du mitzählen. Deine Gedanken auf die Weise loslassen und auch die Dinge loslassen, die dich ablenken oder dir Sorgen machen. Dann legst du den Fokus in diesen wenigen Minuten nur auf dich und deine Atmung. Mit diesen Anti-Stress-Tipps von Jacob Drachenberg, stehst du sowieso jede Situation durch.
Was mir sehr hilft, ist eine gedankliche Einstellung. Wirklich zu wissen, dass ich selbst entscheide, wofür ich mir meine Zeit nehme. Egal, ob du angestellt oder selbstständig bist: Du entscheidest, womit du jetzt deine Zeit verplanst. Viele meinen auch, ich kann Ruhe und Meditation nich einbringen und kann mir keine Zeit für mich nehmen. Aber diese wenigen Minuten für uns selbst passen überall rein. Wenns bei mir zu viel wird, gehe ich gerne mal für ein paar Minuten oder auch eine Stunde in die Natur raus.
Danach fühle ich mich so viel wacher, energiegeladener und es hat mir mehr Kraft und Zeit gegeben, als es mir genommen hat. wEnn du dich immer nur so zuschaufelst, kostest das dich alles Energie. Es dauert alles länger. Gönn dir Zeit für dich, Pausen, Tee trinken, was auch immer dir gut tut. Diese Zeit ist nicht verschwendet, sondern gibt dir noch viel mehr Konzentration und Kraft mit.
Schaff dir immer wieder kleine Oasen der Ruhe und sei dann auch wirklich ganz bei dir.
Was sind deine heißen Tipps, um im stressigen Alltag selbstbewusst, gelassen und glücklich zu sein? Wir freuen uns auf deine Ideen und Erfahrungen!
Alles Liebe,
Mojo Di & Laura
Shownotes, alles von Mojo Di findest du hier:
Blog
Youtube
Meditationen
Der Beitrag Selbstbewusster werden mit Mojo Di & Meditation erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wann ging es dir das letzte mal so richtig dreckig? Wann wusstest du nicht mehr, was du zuerst machen sollst, warst genervt, fahrig, wolltest dich nur noch mit Schoko-Eis vollstopfen und im Bett verkrümeln? Solche Phasen im Leben sind ganz normal – aber du kannst selbst bestimmen, wie oft und wie stark sie dich umhauen. Stressmanagement kannst du lernen und in jeder einzelnen Situation deines Lebens, wenn es dich so richtig fertig machen will, anwenden.
Jacob Drachenberg war selbst in genau so einer Situation – er hatte keine Kraft, keine Energie mehr, noch nicht mal fürs Zähneputzen. Aus diesem unterirdischen Loch hat er sich selbst ausgekämpft und mit seinen Erfahrungen seine Form der Stressbewältigung gefunden.
Jetzt ist er Trainer & Coach für gesunde Stressbewältigung und gibt dir heute seine stärksten Tipps, die er selbst jeden einzelnen Tag anwendet. So wirst du in Zukunft mit Stress fertig & kannst ihn sogar als positive Energie für dich nutzen.
Mach dir das immer wieder klar. Nimm dich an mit allen deinen Schwächen, Stärken, Ängsten, Gedanken. Dich so zu akzeptieren, wie du bist, ist dein erster Schritt zur Veränderung. Zu deinem neuen Ich, dem der Stress nichts mehr anhaben wird.
Mach dir jeden Tag (das kannst du ab heute!) bewusst, was dich runterzieht. Nimm alle (noch so kleinen) Signale wahr: Kopfschmerzen, schnell gereizt, keine Lust zu reden, müde … Und schreib dir das jeden Tag genau auf. So findest du raus, was die Auslöser für deinen Stress, deine Abgeschlagenheit ist.
Das gleiche kannst du für die Hoch-Phasen deines Lebens machen. Du sprühst vor Energie, weißt gar nicht wohin mit deiner Motivation und hast einfach Lust, was zu erreichen? Diese Phasen willst du öfter haben? Dann sei dir jeden Tag bewusst: Wo kam das her? Welche Gedanken, Momente, Handlungen haben dich dahin gebracht? Woher kam der Moment? Wenn du das weißt, kannst du viel öfter in Hoch-Phasen voller positiver Energie kommen!
Mach dich los von dem Gedanken: „Du musst was erreichen, um komplett zu sein.“ Das setzt dich unter Druck, nimmt dir den Spaß an allem, was du machst. Erreiche das, was du erreichen willst, WEIL du es willst. Mach dir klar, du bist jetzt gut so, wie du bist. Du hast alles, was du brauchst! Diese „Mangel-Gedanken“ sind in unserer Gesellschaft leider so weit verbreitet, aber ganz ehrlich? DU hast doch schon alles, was du brauchst! Mach dir das immer wieder klar und sei glücklich im Moment.
Jeden einzelnen Moment, jeden einzelnen Tag. Du entscheidest, was du anziehst, was du isst. Du entscheidest, wie sehr du dich stressen lässt (von außen UND von dir selbst!) Mach dir das klar, und setze es für dich ein. Nicht von Heute auf Morgen, sondern jeden einzelnen Tag.
Sei dir damit immer mehr selbst bewusst – gelassen & glücklich. Im Hier & Jetzt.
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Der Beitrag SDS 60: Stressmanagement mit Jacob Drachenberg erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Entwickle deine Ausstrahlung. Mit diesem Podcast bringst du dich und deine Persönlichkeit zum Leuchten. Damit du selbstbewusst und befreit dein Leben lebst.
Wir hören es im Leben andauernd: Die hat aber eine tolle Ausstrahlung. Sie wirkt total selbstbewusst, wie macht sie das nur? Oder du denkst an solche Menschen, die einen Raum betreten und absolut präsent sind. Jeder dreht sich nach ihnen um, jeder findet sie toll, sympathisch, charismatisch. Was für eine Ausstrahlung! So eine starke Persönlichkeit!
Das ist das, was andere Menschen zuerst von dir wahrnehmen. Wie ist deine Wirkung? Dazu zählt der Eindruck, den anderen Menschen von dir haben. Übrigens auch der Eindruck, den du selbst von dir hast. Das hat nichts damit zu tun, wie du dich kleidest. Sondern damit, wie du dich fühlst.
Ausstrahlung ist nicht irgendein fiktives, unklares Gebilde, das irgendwo im Universum rum schwirrt. Es ist ganz einfach zu erklären. Deine Ausstrahlung besteht aus 3 Dingen: Deiner Körpersprache, deiner Körperhaltung. Hängen deine Schultern nach unten? Oder hast du eine offene, selbstbewusste Körperhaltung? Mit so einer Körperhaltung fühlst du dich erfolgreicher. Genau das werden wir hier trainieren.
Deine Stimme hängt so stark mit dir und deiner Persönlichkeit zusammen. Damit, wie sympathisch und authentisch du auf dich und andere wirkst. Du zeigst mit deiner Stimme unbewusst nach außen, wie es dir grade geht. Du wirst dir in diesem Podcast auf jeden Fall deiner Stimme bewusst. Sprichst du überhaupt in deiner richtigen Tonlage?
Wir haben in den Stimmtrainings oft festgestellt, dass wir Frauen ganz oft höher sprechen, als unsere natürliche Stimme das möchte. Dadurch wirken wir oft unsicherer, jünger, weniger professionell, als wir sind.
WIE sprichst du? Zu leise, zu schnell, zittert deine Stimme? Wirkst du deshalb im Job manchmal sehr unsicher? Das steht dir und deiner starken Ausstrahlung im weg. Deine Stimme hat so viel Potenzial – genau dieses Potenzial werden wir zusammen in diesem Podcast entwickeln. Mit Übungen, Stimmtrainings und Sprechtechniken, die du sofort im Alltag anwenden kannst.
Was sollst du nur sagen? Da unterstützt dich die Rhetorik. Rhetorik hilft dir zu wissen, was du anderen wie sagen kannst. Wie du deine Worte strukturierst und damit deine starke, selbstsichere Ausstrahlung entwickelst. Wir kombinieren hier im Seidirselbstbewusst Podcast & Blog das Training für deine Ausstrahlung mit deinem inneren Bewusstsein. Dann kannst du deine Persönlichkeit mit deine Körpersprache und Stimme nach außen zeigen.
Genau das wirst du den anderen Menschen da draußen zeigen und damit deine stärkste Persönlichkeit nach außen strahlen lassen. Damit du mit deiner Ausstrahlung nicht nur alle anderen Menschen von dir begeisterst, sondern vor allem auch dich selbst.
So bist du 100% du selbst und fühlst dich in jedem Moment deines Lebens wohl mit dir.
Damit du dich auf Meetings und Präsentationen freust, weil du gern deine Ideen und Erfolge präsentierst. Weil du DICH gern präsentierst. Du wirst keine Angst mehr davor haben, anderen zu sagen, was du drauf hast. Damit du Selbstzweifel rausschmeißen kannst. Sondern mit Spaß, Kraft und deiner besten Energie rausgeht und anderen Menschen zeigst, wer du bist und was du kannst.
Seidirselbstbewusst – damit meine ich zwei Dinge. Einmal die Art von Selbstbewusstsein, die bestimmte Menschen haben. Sie betreten einen Raum und sind sofort präsent: Aufrecht, stolz, einnehmend, charismatisch – so bist du auch bald. Sie sind „sich selbst bewusst“. Charisma und Ausstrahlung kommt vom inneren Selbstbewusstsein.
Es ist dein Charakter, deine Stärke, deine Eigenheiten – DU eben. Du wirst dir (wieder) bewusst, was deine wirklichen Ziele sind und du verstehst, dass du die einzige bist, die deine Ziele erreichen kann.
Du bekommst meine Übungen, Erfahrungen und Tipps aus meinem Trainer-Leben und werde erfahrene Trainer, Speaker und Coaches hier für dich interviewen. Damit sie uns ihre heißesten Tipps für mehr Ausstrahlung verraten. Du profitierst nicht nur von meinen Übungen als Stimm – und Rhetorik-Trainer. Sondern von echter persönlicher Veränderung durch meine psychologische Expertise: Wir lösen die Ursachen von Unsicherheit & Anspannung auf!
Dräng dich nicht so in den Mittelpunkt, sprich nicht so laut. Sprich nicht so viel! Du sollst viel sprechen! Und laut! Oder leise, wie es eben zu DIR passt. Und zeigen, wer du bist, was du willst und was du drauf hast! Es ist endlich Schluss damit, dass wir Frauen und kleiner machen, als wir sind. Das bedeutet, es ist Zeit, dass du dir bewusst wirst, was deine Stärken sind. Zeit, dass du lernst, deinen Wert zu erkennen und nach außen zu zeigen.
Trainiere deine positive, selbstbewusste Ausstrahlung. Begeistere alle anderen von dir. Und begeistere vor allem dich selbst von dir.
Du bist stark, dass du mit dabei bist und wir hier zusammen deine beste Ausstrahlung entwickeln können.
Alles Liebe,
Der Beitrag Pilotfolge 2.0: Mehr Ausstrahlung & Charisma erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Ausstrahlung. „Lächeln. Du kannst sie nicht alle töten.“ Dieser Spruch begleitet mich jeden Tag. Jeden einzelnen Tag. Ich liebe diese Ironie. Er hängt als Postkarte über meinem Bett. Dein Gesichtsausdruck hängt wirklich sehr stark damit zusammen, wie andere dich wahrnehmen. Wie sympathisch oder unsympathisch du auf andere wirkst. Und damit, wie andere sich dir gegenüber verhalten. Deine positive Ausstrahlung kannst du trainieren.
„Guck doch nicht so böse!“ Das hab ich bis vor 3 Jahren noch fast jeden Tag gehört. Was ich immer so schlecht drauf, war mein Leben damals noch eine einzige Müllhalde von Depressionen, Trauer und Wut? Nein, keine Sorge. Ich hatte einfach noch nicht den blassesten Schimmer davon, was mein Gesicht so macht. Vor allem, wenn ich nicht drauf achte.
Wer weiß denn schon, wie sein Gesicht aussieht? Weißt du, wie du guckst, wenn du an gar nichts denkst? Wenn du mit den Gedanken abschweifst oder noch schlimmer – wenn du dich ganz doll auf etwas konzentrierst. Tja, dann leg mal damit los! Wenn ich mich früher konzentriert hab – hab ich eben geguckt wie ein Schwerverbrecher. Mundwinkel runter, Kiefer total angespannt und am besten noch die Stirn in richtige Zornesfalten packen. Dann haben wir unser perfektes „Miesmacher-Alias-Denker-Gesicht“. Dabei wollen wir so gern sympathisch auf andere Menschen wirken. Wir wollen sie begeistern, für uns gewinnen, eine positive Ausstrahlung haben!
Also ein verdammt guter Grund, dich endlich mal so richtig mit deinem Gesichtsausdruck auseinanderzusetzen! Seit ich weiß, wann ich wie so gucke und vor allem – was für einen (erschreckenden) Eindruck meine Mitmenschen von mir hatten – kann ich mit der ganzen Sache viel besser umgehen. Und hab gelernt, meine Mimik absolut positiv zu beeinflussen.
Wie sieht dein Denker-Gesicht aus? Wenn dich in deinem Gesicht Anspannung zeigt, wirkst du auch angespannt. Deine Augenbrauen ziehen sich zusammen, du legst die Stirn in Falten. Kneifst den Mund zusammen – verspannst dein ganzes Gesicht. Oder noch schlimmer: DU hast das Bitchy resting face…
Der fachlich nicht ganz korrekte Begriff. Beschreibt es aber so unglaublich schön, dass ich es dir nicht vorenthalten kann. So ein Gesicht hab ich. So eins, das aussieht wie 30 Tage Regenwetter. Aber nein, mir gehts gut! Wenn dein Gesicht entspannt ist, du entspannt bist und deinen Gedanken nach hängst, hast du vielleicht auch ein Bitchie resting face. Deine Mundwinkel hängen nach unten, du siehst aus, als würdest du mit nichts und niemandem reden wollen …
Wenn wir schon bei Körpersprache sind – dann muss die Mimik auch mit rein. Unser Gesichtsausdruck zeigt die meisten unserer Gefühle. Meistens in kleinsten Mikro-Expressionen, die wir oft nicht bestimmen können. Unsere Mimik zeigt unwillkürlich unsere inneren Gefühle. Rein psychologisch (und vor allem evolutionär) gesehen, ein verdammt wichtiger Überlebensfaktor! Damit du sympathisch wirkst (und bist) solltest du auf eine positive Ausstrahlung achten. Und da kann dein (echtes) Lächeln schon Berge versetzen.
Der Psychologe Paul Ekman hat in seinen Forschungsreisen festgestellt, dass es weltweit 6 Grundemotionen gibt, die in jeder Kultur (immer und überall) sofort erkannt werden. Freude, Trauer, Ekel, Angst, Wut, Überraschung. So weiß deine Umwelt, wie es dir geht und ob du vielleicht Hilfe brauchst.
Allein deswegen ist dein Gesichtsausdruck sehr individuell und damit der schwierigste Teil der Körpersprache. Zumindest, wenn es darum geht, ihn zu trainieren und zu beeinflussen. Wir begegnen jeden Tag Menschen – mit unserem Gesicht. Malen es sogar an, mit Lippenstift, Lidschatten … Aber was nützt der schönste Lippenschaft, wenn deine Lippen zusammengekniffen sind. Wieso wenden wir dem so wenig Aufmerksamkeit zu?
Das ist deine Aufgabe für diese Woche: Beobachte dich im Alltag. Beobachte dich in Schaufenstern, in der Fensterscheibe der Straßenbahn … Was für ein Gesicht machst du meistens? Und noch viel wichtiger: Wir wirkst du dabei? Wie wirkt das auf dich? Das ist ein erster Schritt Richtung ausdrucksstarker Körpersprache und Mimik. Dir einfach erstmal nur bewusst werden. Mehr noch nicht. Finde dabei für dich raus:
Für dich geht es vor allem darum zu verstehen: Wie ist deine Mimik? Wie wirkst du damit auf dich und auf andere? Dabei gibt es 2 Grundtypen:
Sprichst du mit deinem Gesicht? Bewegst du deine Augenbrauen, deinen Mund ganz viel beim Sprechen oder generell beim Kommunizieren? Dann solltest du wissen, wie diese (teilweise starke) Mimik auf andere wirken kann! Wenn du viele Emotionen zeigst, kann deine Mimik sehr lebendig, frisch und aufgeweckt wirken.
Pass aber auf, dass du nicht übertreibst. Sonst wirkst du ganz schnell wie ein Clown, zeigst dich sehr verletzlich oder schüchterst deinen Gesprächspartner sogar ein mit deinem Gesichtsfasching (nicht böse gemeint, ich kenne das ja von mir selbst – deshalb sag ich´s dir).
Ist deine Mimik eher zurückhaltend, verschlossen? Lächelst du eher zaghaft, vorsichtig, bewegst deine Augenbrauen und Co. beim Sprechen eher weniger? Dann weißt du damit auch, dass du eine ganz bestimmte Wirkung hast: Selbstsicher, selbstbewusst, stark. Allerdings kannst du dadurch auch schnell unnahbar, kalt, gelangweilt oder sogar überheblich wirken.
Wie wirkt es auf dich, wenn du z. B. den ganzen Tag vor dich hinlächelst, weil du einfach so ein fröhlicher Mensch bist? Verträumt? Glücklich? Wie begegnen dir dann die anderen Menschen? Wie kannst du möglich sympathisch wirken? Darum soll es gar nicht gehen. Du sollst dich nicht verstellen, sondern dir nur bewusst machen, wie deine Ausstrahlung ist. Die Wirkung, die dabei entsteht, fällt wieder auf dich zurück. Wenn du dich gut fühlst und glücklich bist, strahlst du das nach außen und deine Mitmenschen nehmen dich als sympathisch, aufgeschlossen und positiv wahr. Werden dir im Umkehrschluss auch sympathischer und positiver begegnen.
Probier das einfach aus: Dann brauchst du am Ende diesen Spruch gar nicht mehr. Du lächelst einfach so vor dich hin, weil du diese Aufgabe so lustig findest 😉 So oder so wünsche ich dir dabei ganz viel Erfolg. Starte dein Körpersprache Training, indem du dir deiner Mimik und deiner Ausstrahlung bewusst wirst. Und dir damit selbst näher kommst und dir sympathischer wirst!
Denk dran, dein Gesicht, deine Augen, deine Mimik spiegeln viel von deinen Emotionen wider. Glückliche Emotionen = starke, positive Ausstrahlung. Je mehr Zeit du mit dir selbst verbringst, desto eher findest du raus, was dich glücklich macht und desto stärker wird deine positive Ausstrahlung nach außen. Deine Körpersprache wirkt sich extrem auf deine Stimmung und Wirkung aus – so kannst du sie jetzt schon trainieren. Blickkontakt, Körperhaltung & mehr im Training.
Sei dir selbst bewusst,
Deine Laura
Hier kannst du dir das Gratis-Training von Seidirselbstbewusst (Wert 149€) runterladen!
Der Beitrag SDS 59: Positive Ausstrahlung vs. „Bitchy“-Mimik erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Du kennst so viele Erfolgsgeschichten. Großer Speaker, Coaches, Unternehmer … Sie alle erzählen oft davon, dass ihr Leben irgendwann eine entscheidende, aber ungewollte Wendung nimmt. Dass sie irgendwann mit Nichts da stehen. Nicht wussten, was als nächstes kommt und sich weitergekämpft haben. Wie der große Held, der sein Hindernis überwindet und dann wie der Phönix aus der Asche aufersteht: Stärker als vorher. Jetzt sind sie erfolgreich, leben ihre Vision. Sie inspirieren, motivieren dich und entwickeln ihre positive Ausstrahlung jeden Tag weiter.
Rückblickend die wichtigen Punkte für deinen Erfolg zusammen zu setzen ist leicht. Wenn du allerdings mitten in deinem Umbuch steckst, mitten vor deinem riesigen Berg „Nichts. Da willst du trotzdem glücklich sein, du willst trotzdem deinen Weg gehen, ohne dich tagelang verkriechen zu müssen. Selbst in schlechten Momenten kannst du deine positive Ausstrahlung wiederfinden. Unser Interview-Gast nimmt dich heute zu dem Moment ihres Lebens mit, wo sie vor dem Nichts stand. Nach 3,5 Jahren harter Arbeit. Und trotzdem ist sie authentisch, selbstbewusst und vor allem optimistisch geblieben. Deine und Jennys positive Ausstrahlung hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab. Hier findest du raus, welche das sind und wie du sie für dich nutzen kannst.
Lad dir hier das komplette Interview kostenlos runter!
Wir sprechen heute genau darüber mit unserem Interview-Gast. Jenny ist eine unglaublich strahlende Person, total sympathisch und begeistert auf Youtube in ihren Vlogs ganz viele Menschen. Sie hat eine sehr positive Ausstrahlung und wir finden jetzt raus, woher das kommt. Du kannst deine positive Ausstrahlung immer entwickeln. Grade in solchen Momenten, wo es völlig unmöglich scheint. Jenny hat ihre gute Laune und ihre positive Ausstrahlung in jedem Moment behalten. Dabei ist ihr Leben vor ein paar Wochen ganz schön aus der Bahn geraten. Und jetzt ist Jenny genau an dem Punkt, an dem sie rausfindet, was sie wirklich vom Leben will
Jenny:
„Das ist fast auf den Tag genau einen Monat her. Ich war in den letzten Zügen meines Studiums. Also war ich in Gedanken schon bei meinem ersten Job, meinen Karriere-Plänen und dem, was danach so auf mich zu kommen würde. Mir fehlte nur noch eine Klausur. Die allerletzte. Und ich war im Dritt-Versuch, hab unendlich viel dafür gelernt. Nach dem Zweit-Versuch im Juli dachte ich jetzt: So, du gibst jetzt alles, alles, alles, was du kannst. Lernst jeden Tag, damit das klappt.
Es gab keinen Plan B. Jeden Tag von Morgens bis Abends. Dann war der Tag der 20. Oktober, hab die Klausur geschrieben, und die Klausur lief furchtbar. Ich bin durchgefallen. Die Horror-Vorstellung von jedem Studenten: Plötzlich alles weg, was du in den 3,5 Jahren gemacht hast. Und ich stand vor dem Nichts. Dann hab ich nochmal reflektiert: Wie viel Zeit, wie viel Energie, wie viele schlaflose Nächte ich da investiert hab. Mit einem Schlag war das alles weg.“
Wie kamst du aus dieser (sorry, aber) beschissenen Situation wieder raus? Du hast es geschafft, nicht im Selbstmitleid zu versinken und dir zu sagen: Jetzt ist auch alles egal.
Ich hab mich in dem Moment schon gefühlt wie eine Versagerin. Das war der erste Impuls: Warum hab ausgerechnet ich das nicht hinbekommen? Wieso alle anderen, was ist bei mir schief gelaufen? Dadurch bin ich die ersten Tage in ein richtiges Loch gefallen. Mir hat mein Umfeld sehr geholfen, meine Familie, meine Freunde, die mich da aufgefangen haben. Dadurch, dass ich von der Grundeinstellung her ein durchweg positiver Mensch bin, hab ich auch gedacht: Ok, wegen so einem Quatsch kannst du jetzt nicht ewig in ein Loch fallen. Positive Ausstrahlung kommt ganz viel von Innen. Krisen und Tiefs kommen sowieso. Die Frage ist, wie du damit umgehst. Ändern kannst du es eh nicht. Das sollten wir uns dabei auch immer vor Augen halten. Es ist jetzt so. Da muss man das Beste draus machen und nach vorne schauen. Klingt immer so banal, aber es ist so.
1-2 Tage war ich ziemlich betrübt und dann war auch Schluss. Dann hab ich losgelegt und mir einen Plan gemacht: Wie geht´s jetzt weiter? Das kann ich jedem ans Herz legen, der in so einem Tief ist: Es ist wie es ist. Gleichzeitig war auch die Zeit nicht umsonst. Auch Beziehungen, die auseinander gehen, sind nicht umsonst. In diesem Lebensabschnitt war es gut und wichtig. Denn wir haben uns in diesem Moment weiterentwickelt. Auch in dem Studium haben wir uns weiterentwickelt – ob wir es beenden oder nicht. Nichts ist umsonst.
Wahrscheinlich war es auch gut so. Ich hab Berufsschullehramt studiert und war nicht mehr ganz so überzeugt davon. Daher war es vielleicht sogar gut, dass es so geendet ist. Ich brauch das nicht für mich, diesen Abschluss. Das Ende des Studiums hat mir einen Spiegel vorgehalten: Das bist nicht du. Das willst du nicht wirklich. Du schaffst es auch ohne dieses Studium. So eine Zwangswegänderung, die das Leben manchmal so für uns hat. Denn zuerst denkst du: Warum ich? Warum musste mir das passieren? Jetzt denke ich: Das Leben weißt schon, was es tut. Jedenfalls fühle ich mich mit dieser Situation jetzt viel wohler, als ich gedacht hätte.“
Wenn du jetzt in so einer Situation bist, in der etwas schief gelaufen ist, willst du das nicht hören. Das „Bla bla“ von Schicksal und es sollte so sein. Aber am Ende findest du wirklich den Moment, wo du zurück guckst und sagst: Ja, wenn das und das damals nicht schief gelaufen wäre, wäre ich jetzt nicht da, wo ich bin.
Wir wollen von den Menschen gemocht werden, Verbindungen schaffen, sympathisch sein. Setzen uns damit gleichzeitig total unter Druck, jedem gefallen zu wollen. Obwohl es nur unbewusst ist. Jenny, wie machst du das, dass du immer so echt bist?
Jenny:
„Ich hab nicht diese Einstellung, dass ich jedem gefallen möchte. Es ist völlig ok, wenn Leute sagen: Die gefällt mir nicht. Die finde ich total blöd. Ich hab das in meiner Arbeit damals gelernt, dass mich nicht jeder mag und dass ich auch nicht jeden mag. Deshalb kann nich gar nicht erwarten, dass mich jeder mag. Die, die mich sympathisch finden, die bleiben bei mir und geben mir cooles Feedback. Und die, die es nicht gut finden, gehen einfach aus meinem Leben. Es ist mir einfach egal, was die anderen denken. Vielleicht ist es das. Positive Ausstrahlung selbst ist auch Einstellungssache.
Das hängt von dir als Mensch ab. Wie du gestimmt bist, wie deine Einstellung zu dem ist, was du machst, ob du gut darüber denkst oder gar keine Lust drauf hast. Wenn du schon keine Lust hast, brauch ich mich als Zuhörer auch nicht damit zu beschäftigen. Andererseits ist das genau die Chance für dich, deine Ausstrahlung zu entfalten. Sei selbst total begeistert und überzeugt von dir, dann bin ich es auch, wenn ich dich davon reden höre.“
Vielen Dank an Jenny, für die vielen Tipps! Wenn du dich und andere Menschen von dir begeistern willst, entwickle deine Einstellung: Egal, was andere sagen. Willst du jedem gefallen, gefällst du keinem. Du wirst langweilig. Du willst dich doch von den anderen abheben und besonders sein! Trau dich, steh dazu und lerne damit umzugehen, dass immer irgendjemand antanzt, der dich nicht so toll findet.
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Ganz bestimmt kennst du auch Momente, in denen es einfach mal alles andere als rund läuft. Oder du sogar wegen „versauter“ Prüfungen oder Abschlüsse einen ganz neuen Weg eingeschlagen hast.
Welche Erfahrungen hast du gemacht & was denkst du zu dem Thema? Teile unbedingt deine Gedanken mit uns!
Alles Liebe,
Alle Infos und Links zu Jenny findest du hier in den Shownotes:
Jenny Define Youtube
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Kein Weg zum Authentisch-Sein, wenn du dich bis zur Erschöpfung verstellst. Warum fällt es uns so verdammt schwer, dieses authentisch Sein. Einfach wir selbst zu sein. Das hat verschiedene Ursachen: Vielleicht denkst du, dass du nur etwas wert bist, wenn du so und so bist. Dass du nur liebenswert bist, wenn du immer sofort für alle da bist.
Dich dabei selbst aber total vergisst. Bei mir ging eine ganz schwierige Phase los, als ich in eine neue Stadt gezogen war, direkt nach dem Abi zum Studieren. Ich kannte niemanden, hab meine Freunde und Familie so dermaßen schmerzlich vermisst, dass ich heulend meine Vorlesungen verlassen musste. (JA – das waren die ersten paar Tage, schrecklich, ich bin da aber auch echt ein Sensibelchen, weiß ich auch – jetzt weiß ich es. Damals noch nicht und das konnte nicht gut ausgehen.)
Hier fällt mir gleich eine kleine Nebenstory ein: Damals als Kind hab ich mich immer etwas über die Disney-Prinessinnen lustig gemacht. Haha, die wissen ja nie, wer sie sind. Tja, und dann gings mir plötzlich genauso. In der ersten Phase in der neuen Stadt wollte ich eine Sache um keinen Preis: Einsam sein. Allein sein. Das war damals noch absolut dasselbe für mich und ich wollte nicht in mein kleines, dunkles Zimmer. Und schon gar nicht wollte ich Zeit mit mir und meinen Gedanken verbringen. Lange Zeit hab ich versucht ein Mensch zu sein, der ich nicht bin. In dieser Zeit war ich für mich nur wertvoll, wenn ich wichtig war.
Deshalb hatte ich 1000 Termine und musste ständig irgendwo sein. Dafür hab ich gesorgt. Immer „wichtig“ zu sein. Immer unterwegs zu sein. Das war ich auch. Von 8.00, der ersten Vorlesung bis 24.00 und länger, bis ich nicht mehr konnte. Authentisch sein fängt auch dabei an, dass du dich mit dir selbst wohl fühlst. Das braucht eine ganze Portion Bewusstsein darüber, was du überhaupt willst. Authentisch sein braucht gleichzeitig auch ganz viel Vertrauen. Selbstvertrauen, dass das, was du machst, wie du es machst, genau richtig für dich ist. Wenn du wirklich authentisch sein kannst, verbindest du dich viel eher mit den richtigen Menschen. Weil sie dich so mögen, wie du bist. Das wusste ich nur damals noch nicht.
In der Zeit hab ich auch schon angefangen, Stimmtrainings, Seminare und Einzel-Trainings für die persönliche Entwicklung, Stimme und Körpersprache zu geben. DAS gab mir am meisten Kraft, weil ich durch die Stimmtrainings und Übungen wieder mehr den Zugang zu mir gefunden hab. Das war mir damals allerdings noch nicht bewusst. Dazu hab ich mir Treffen, Termine, Veranstaltungen in den Kalender gehauen, je mehr desto besser. Theatergruppen, Tanzunterricht, Hip Hop, Chor … zu jeder einzelnen Party und Verabredung hab ich ja geschrien. Egal, wie müde und k. o. ich war. Und bald auch egal, wie krank ich mich gefühlt hat. Meinem Körper und meinem ganzen Wesen hat das überhaupt nicht gut getan. Authentisch sein ging an der Stelle also gar nicht, weil ich selbst nicht mal mehr wusste, was ich will und was mir gut tut. Das auf jeden Fall nicht.
Für mich waren Menschen, die ständig unter Leuten sind beliebt und geliebt, wertvoll. Das wollte ich auch. Heute weiß ich, dass das vor allem Extravertierte Menschen sind. Die ziehen ihre Energie aus Unterhaltungen und davon, mit großen Menschenmassen unterwegs zu sein. Für die ist das genau das, was ihnen gut tut. Für mich war es das nicht und das wollte ich um keinen Preis akzeptieren.
(Das ging so weit, dass ich mich dann auch noch ziemlich doll in einen Menschen verliebt hatte, der selbst der Inbegriff von Extraversion ist. Selbst heute denke ich, wenn wir von extravertieren Menschen sprechen, an diese Person. Der absolute Stereotyp, jeden Tag Party, jeden Tag von Menschen umgeben. Das fand ich damals unglaublich anziehend, weil das ja genau das war, was ich wollte. Noch mehr Angst vor der Einsamkeit, noch mehr Schmerz, vor dem ich unbedingt weglaufen wollte. Die Geschichte ging auch nicht sonderlich gut aus für mich und meine Entwicklung, war trotzdem unglaublich wichtig. Das geht jetzt hier aber einfach zu weit – zurück zur erzwungenen Extraversion.)
Lange Zeit versucht extrovertiert zu sein. War dauernd unterwegs, dauerbeschäftigt. Bin immer von einem Termin zum nächsten gerannt, weil ich eine Riesen-Angst davor hatte, mit mir allein zu sein und mich einsam zu fühlen. Was passiert mit einem Menschen, der seine Energie aus Ruhe und Alleinsein ziehen würde, das aber einfach nicht akzeptieren will? Richtig, er fährt gegen die Wand. Bei mir gabs zuerst immer wieder kleine Crashs. Ich war ständig krank in der Zeit, Erkältung, Kopfschmerzen, Migräneattacken haben eingesetzt (von meiner Oma und meiner Tante vererbt, trotzdem hätte das nicht sein müssen – dazu aber auch an anderer Stelle mehr). Diese kleinen Crashs haben mich trotzdem noch lange nicht abgehalten. Eine Ibu und weiter gehts!
Bis zur absoluten Erschöpfung. Mein Körper hat immer wieder versucht, mich zu bremsen. Bis dann der totale Chrash kam. Dieses Beispiel ist jetzt so typisch für diese Zeit: Ich hab nach einem Feier-Dauer-Wochenende eine richtig fette Mandelentzündung bekommen mit den Halsschmerzen meines Lebens. Meine Stimme war völlig im Arsch. Stimmtrainings, Einzeltrainings und Co. waren an der Stelle erstmal für mich gelaufen, wodurch die einzige Energiequelle genommen wurde, die mich das ganze Durchhalten ließ.
TROTZDEM stand ich ein paar Tage später auf der Bühne, weil ich eh schon die Ersatz-Rolle war und die Leute nicht hängen lassen wollte. Hab da also trotzdem meine 120% und damit auch mir und meiner Stimme den Rest gegeben. 6 Monate lang bin ich nicht richtig gesund geworden. Die Mandelentzündung kam immer wieder, ich fühlte mich so ausgelaugt und schlecht, wie noch nie. Mein Körper hat sich seine ganze Erholung und Ruhe-Phasen am Stück wiedergeholt.
Wenn du teilweise mit deiner Stimme dein Geld verdienst (Mit der knödeligen Angina-Stimme und den geschwollenen Mandeln war auch nichts mehr mit Radio-Moderation geschweige denn mit Stimmtrainings), macht dir so eine Erkrankung deiner Stimme umso mehr Angst. Gleichzeitig hatte ich viel Zeit mit mir allein. Das, was mir sonst so sehr gefehlt hat. Da fing ich an mich zu fragen: Was tut dir eigentlich gut? Was willst du wirklich, was bist du für ein Mensch?
Das war der Anfang, dass ich mich immer mehr mit der Persönlichkeit eines Menschen im Zusammenhang mit seiner Ausstrahlung und seinem „Du selbst sein“, auch auf der Bühne, beschäftige. So, wie ich mich damals gefühlt hab, will ich mich nie mehr fühlen. So weit weg von mir selbst, so einsam, so getrieben davon, wertvoll sein zu wollen in einem Glaubenssatz, der nur in meinem Kopf existiert hat. Jetzt kommen wir zur wichtigen Erkenntnis: Mach dir bewusst, was dir wirklich gut tut und was du wirklich willst. Wie du im Moment grade wirklich bist. DAS ist der erste Schritt hin zum Authentisch sein, wissen, wer du überhaupt bist.
Um mit dir selbst ganz im Einklang zu sein – finde raus, wie du wirklich sein willst. Wie bin ich grade? Wie will ich sein?
Alle Adjektive, Erfahrungen … was auch immer dir da besonders auffällt, was dir da grade in den Kopf kommt. OHNE Bewertung. Wenn dir der Gedanke kommt: Das ist jetzt aber nicht so cool, das lasse ich einfach weg. Schreibe es erst Recht auf. Verarsch dich nicht selbst, das kommt irgendwann zu dir zurück – sag ich dir aus Erfahrung. WENN du das weißt, nimm das an, was für dich ist. Erstmal alles, was da ist, annehmen und akzeptieren – Schwächen, blöde Momente und Co. annehmen für dich.
Wie genau du diese „schlechten“ Eigenschaften oder „Schwächen“ wirklich für dich annimmst und lieben lernst, ist ein verdammt wertolles Thema. Die Übung und Strategie entwickeln wir in einem der nächsten Artikel. Wenn blöde Sachen passiert sind, lerne dir dafür zu vergeben. Dem Leben dafür zu vergeben. Schreib dir auch da alle Erfahrungen und Gedanken auf, die dir noch einfallen. Ganz wichtig: OHNE Bewertung.
Bei mir kamen da Worte wie gelassen sein, im Moment Leben, die Dinge annehmen, wie sie sind. Mir damit mein Mindset weiter aufbauen – den Prozess weiter antreiben. Sodass ich am ENDE wirklich 100% so bin, wie ich bin und wie ich sein will – MOMENTAN: Sorgen, Ängste, Selbstzweifel sind noch da und vollkommen unnötig. Damit möchte ich auf jeden Fall mehr loslassen, um mir selbst und damit auch für dich die richtige Strategie zum selbstbewussten Mindset und der Grundlage dem echten du selbst sein näher zu kommen.
Beantworte diese FRAGE bitte wirklich für mich: Was glaubst du, inwiefern können wir uns verändern? Charakter verändern? Teilweise sind es nur Gewohnheiten. Du bist gestresst, schnell genervt. Bist das wirklich DU oder sind das Gewohnheiten? Mein Ziel ist mit mir im Einklang zu sein, im Gleichgewicht, im Moment zu sein und das, was ich für dich kreieren will frei Entfalten zu können. Ohne Druck, Zweifel, Sorgen um die Zukunft … Ohne, dass dich Dinge, die in der Umgebung passieren zu sehr rausbringen. Blöde Sprüche, Erfahrungen und Co. Neu zu bewerten – den positiven Fokus zu sehen und in mir selbst zu ruhen.
Keinen Widerstand geben gegen das, was da kommt, vor allem, wenn wir es sowieso nicht ändern können. GENAU DAS will ich dir auch ans Herz legen zu machen. Lieber gestern damit anfangen als morgen. Fang erstmal klein an. So, wie ich damals auch. Schreib dir jetzt auf, welche Adjektive und Eigenschaften dir zu dir einfallen. Welche Erfahrungen dir einfallen und achte drauf, dass du sie in keiner Weise bewertest.
Mit diesem kostenlosen Audio-Training (Wert 149€) gehst du jetzt deine Schritte dahin, mehr du selbst zu sein. Wie ist deine Ausstrahlung im Moment? Finde es raus!
Du machst dich verletzlich und bist wirklich ehrlich zu deinen Zuhörern. Nicht einfach, aber das wirksamste Mittel um ein echt guter Redner zu werden. Wie genau, das erzählt dir unser Interview-Gast Carina (Travelrunplay).
Welche Erfahrungen hast du mit authentisch sein gemacht? Wann und wie gelingt es dir völlig, du selbst zu sein? Danke dir jetzt schon 1000 mal, dass du deine Erfahrungen und Tipps mit uns teilst!
Deine Laura
P. S. Wenn du direkt mehr für deine persönliche Entwicklung hin zum echten Du selbst sein brauchst, melde dich jetzt für die kostenlosen Trainertipps an! Jede Woche direkt in dein Postfach:
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Positive Gedanken machen dich glücklich und selbstbewusst. Jeder von uns hat gute und schlechte Momente. Manchmal fliegen und die lächelnden Gesichter und Glückssträhnen einfach nur so zu. Und manchmal würden wir uns vor grummeligen Gedanken am liebsten den ganzen Tag im Bett – ach was, unterm Bett – verkriechen. Erst gestern hatte ich so einen heftigen Umschwung vom einen Extrem zum anderen. Der Tag startete mit so einem leeren Gefühl im Bauch. Zwei Online-Trainings standen an – zweimal wurde mir abgesagt, weil die beiden Kundinnen von der deutsch-winterlichen Grippewelle erfasst worden sind. Gesundheit geht vor, das ist natürlich klar! Trotzdem hat es mich persönlich getroffen, weil ich die Situation fälschlicherweise auf mich bezogen hab. Dieser Moment hat mich richtig runtergezogen und die gemeinsten Gedanken haben mir den Kopf gewaschen. Aber nicht mit uns! In Zukunft kommen wir ganz schnell wieder aus dem negativen Gedankenstrudel raus.
Wir kehren das einfach um, sodass uns anstelle der negativen jetzt positive Gedanken durch den Kopf gehen. Das größte Problem der negativen Gedanken ist, dass sie unbewusst ablaufen. Klein und gemein durchpflügen sie die Oberfläche deines Bewusstseins und untergraben jedes Selbstbewusstsein. Mach sie dir bewusst. Beobachte mit Hilfe von Meditation und Atemübungen, welche Gedanken dir die meiste Zeit durch den Kopf schießen. Es wird ein paar geben, die immer wieder auftauchen. Schreib sie dir auf. Und formuliere sie um. Ein Beispiel zu meinen beruflichen Grippewelle-Absagen ist das hier. Negativer Gedanke: „Wenn mir die Leute so oft absagen, kann ich mein Trainer-Business gleich wieder dicht machen.“ Wird dieser positive Gedanke: „Gut, dass die beiden absagen, wenn es ihnen nicht gut geht. Dann können wir beim nächsten Training mit viel mehr Energie durchstarten. Gesundheit ist sowieso das Wichtigste!“
Lass es raus. Manchmal müssen die Emotionen einfach gefühlt werden. Wenn du sauer bist, wütend oder einfach richtig traurig – lass es zu! Schrei es raus, weine dich aus. Hauptsache, du staust es nicht monatelang in dir auf, bis es dich irgendwann umso schlimmer wieder einholt. Negative Gefühle gehören einfach mit zu uns, wie Regen und Sonne und dicke graue Wolken zum deutschen Schmuddelwetter.
Die hat jeder von uns. Du auch. Ja, auch an solchen Tagen, an denen du dich am liebsten vor schlechter Laune unterm Bett verkrümeln willst oder Menschen auf der Straße mit bösen Blicken strafst. Gerade dann ist es sehr schwierig, positive Gedanken zu zu lassen. Gleichzeitig brauchen wir es in diesen Momenten besonders für unser Selbstbewusstsein. Erinnere dich in diesen Momenten, auch, wenn du so gar keine Lust drauf hast, daran, was in dieser Woche gut für dich gelaufen ist. Egal, wie klein das auch sein mag. Manchmal müssen wir eben ein bisschen danach suchen. Fang gleich mal an: Was ist dir diese Woche passiert, was hast du gesehen, dass dich glücklich gemacht hat? Bei mir wars ein kleiner, unheimlich niedliche Golden Retriever Welpe, der mir gestern beim Spazieren gehen entgegen gekommen ist. An dem Tag war ich auch eher Grumpy Cat – aber danach musste ich die ganze Zeit grinsen, weil ich dieses goldene Fellknäuel vor mir gesehen hab.
Damit machst du es dir ganz leicht, positive Gedanken in deinem Bewusstsein zu behalten. Schreib sie dir in ein Tagebuch. Nutze das für verschiedene Momente. Reflektiere damit deinen Tag, deine Gefühle und Gedanken. Schreib dir deine Stärken und Erfolge darin regelmäßig auf und feiere sie so richtig. Lern damit (wieder) stolz auf dich zu sein. Das können auch wieder die kleinsten Erfolge sein. Die bauen dich auf, wenn du mal das Gefühl hast, dir sind deine positiven Eigenschaften flöten gegangen. Deine Stärken und positiven Eigenschaften sind IMMER da. Auf die kannst du dich verlassen. Sie sind dein Fels in der Brandung, die Grundmauern der Festung deines Selbstbewusstseins (Tief-Luft-hol) UND sie sind immer an deiner Seite, egal, wie unsicher und verloren du dich manchmal fühlst.
Wow, da hab ich mich gerade ein bisschen in Euphorie geschrieben. Es liegt mir aber auch verdammt am Herzen, dass du erkennst, welchen Wert du hast und dir deinen Stärken auch in schwachen Momenten immer bewusst bist.
Wie schaffst du es, positive Gedanken in dein Leben zu ziehen? Ich freue mich sehr auf deine Erfahrungen!
Alles Liebe,
Deine Laura
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