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Wir sind ständig gestresst, müde, wissen nie, was wir zuerst erledigen sollen. Und überfordern und haltlos selbst mit allem. Dagmar ist Trainerin für Achtsamkeit und Stressmanagement. Wir haben mit ihr drüber gesprochen, was die besten Tipps für dein Stressmanagement sind. Wie du es schaffst, deinen Alltag zu genießen und was es heißt, bewusst DU zu sein. Achtsamkeit lernen und wirklich leben ist der erste Schritt dahin.
Das komplette Interview & alle Tipps von Dagmar findest du hier zum kostenlosen Download!
Hör auf dich und dein Leben zu bewerten. Niemand ist besser, schlechter – es gibt ja auch kein schlechtes Wetter 😉 Lerne die Dinge im ersten Schritt bewusst wahrzunehmen. Dann nimmst du sie zuerst an – ohne Wertung. Im nächsten Schritt guckst du: Was davon kannst/willst/wirst du ändern? Und leg los!
Du entscheidest selbst, wie du auf Veränderungen reagierst, wie du mit Stress, schlechter Laune und Co. umgehst. Entscheide auch immer wieder neu: Willst du das noch? Passt das noch zu dir? Wenn du merkst: Nein, du fühlst dich unwohl mit dieser Entscheidung, diesem Job, diesem Studium … Dann denk nicht nur nein, sag es auch und vor allem: MACH es.
WENN du erstmal 10 Kilo weniger wiegst, wirst du dein tollsten Sommer deines Lebens haben! Diese Gedanken begleiten dich schon dein Leben lang: Wenn du erst die Prüfungsphase überstanden hast, wenn du erst den Abschluss, den Job, die Ausbildung, den Traumpartner (…) hast – DANN wird dein Leben der Hammer. Dabei übersiehst du alle schönen Dinge, die du jetzt schon hast.
Sei nicht da, wo deine Gedanken sind – träume nicht von der Zukunft, ärgere dich nicht über die Vergangenheit, sondern freu dich über das Hier & Jetzt. Jeden einzelnen Moment neu. Auch das bedeutet Achtsamkeit lernen. Dich immer wieder dran zu erinnern, wo du JETZT bist. Das ist eine Übung, bei der du schon wieder Geduld (schon gut, SCHON GUT! Mich nervt es auch, aber IST so!) brauchst. Wenn du Geduld lernst, trainierst du gleichzeitig auch deine Achtsamkeit.
Dagmar & ihr Achtsamkeitstraining findest du hier
Achtsamkeit, Training & Termine
Selbstbewusstsein – Gratis-Training
Der Beitrag SDS 44 Achtsamkeit lernen & erfüllt leben erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
An allen Ecken und Enden findest du „Inspiration“. Inspirierende Bilder, Blogs, Bücher – du sammelst Inspiration auf Reisen, bei der Arbeit, bei Kollegen, bei Freunden, beim Scrollen durch Instagram – immer. Wann weißt du, dass du genug „inspiriert“ bist? Wann weißt du, dass du dein eigenes Projekt starten kannst? Und vor allem: Was davon bist noch du?
Inspiration ist eine geniale Sache, versteh mich nicht falsch. Wir hören die Lebensgeschichte einer erfolgreichen, starken Frau, die sich gegen soziale Ungerechtigkeit durchsetzt und den verstaubten Konventionen eiskalt den Mittelfinger zeigt. Wir denken: „Wow, stark, das kann ich doch auch!“ Aber willst du das auch wirklich? Oder klingt das einfach nur bei DIESER Person so unglaublich toll?
Wie willst du bei diesem Überfluss an Bildern, Geschichten, Posts und Infos jeden einzelnen Tag, den Überblick behalten? Gar nicht. Brauchst du auch nicht. Was du brauchst ist der Weg zu dir. Wieder rausfinden – was willst DU überhaupt? Was gefällt dir? Was willst du wirklich für dich ausleben? Entscheide dich immer wieder neu: Passt das zu dir? Bist das du? Wie viel von den Inspirationen willst du in dein Leben übernehmen? Wenn du das entscheiden kannst – dann können dich andere Menschen, Blogger, Podcaster, Kollegen und Co. Wahnsinnig bereichern. Und du kannst trotzdem noch „Du selbst“ sein. Ist es nicht genau das, was wir wollen?
Ursprünglich bedeutet Inspiration nichts anderes als „Einhauchen“ – indem dich jemand oder etwas inspiriert – haucht er dir neue Ideen, neue Energie, einen neuen Schubser für deinen kreativen Kopf ein. Das ist doch genial! Was passiert aber, wenn du davon zu viel einatmest? Du weißt ganz oft gar nicht, was du zuerst machen willst. Bekommst 100000 Ideen, die du toll findest – vergisst dabei aber, dass es möglicherweise gar nicht zu dir passt. Und du verlierst vollkommen den Überblick, fängst ganz viel an, bringst nichts zu Ende – oder bleibst im schlimmsten Fall ganz beim „inspiriert werden“ hängen.
Klickst dich durch einen Blog nach dem anderen, ohne endlich deinen eigenen ersten Text zu schreiben (wie du es seit 2 Jahren vorhast). Screenshotest begeistert die nächsten 20 wunderschönen Rezepte und Fotos von gesunden Frühstücks-Alternativen – und holst dir auf dem Weg zur Arbeit doch wieder nur schnell das belegte Brötchen beim Bäcker. Die Suche nach Inspiration gibt dir das Gefühl, selbst schon etwas umgesetzt zu haben.
„Erfolg kommt von tun.“ Wow, da genau so ist es! Aber anstatt wirklich loszulegen und „zu tun“, was immer mir Erfolg bringen soll – scrolle ich weiter: „Sei glücklich, indem du es einfach bist.“
Wow, das ist ja einfach. Und ich checke meine Mails, bekomme die Absage einer Firma für das nächste Impulsseminar, das fest eingeplant war – und alle ach so tolle Inspiration ist dahin.
Das Ziel der vielen tollen Sprüche, der vielen tollen Inspiration ist ganz bestimmt nicht, dass du zu Hause auf dem Sofa chillst. Davon wirst du nicht fit, glücklich, erfolgreich oder selbstbewusst.
Trotzdem wollen wir ganzen „Inspirierer“, dass du unsere Sprüche liest – und bewirken damit ja irgendwie genau das Gegenteil, von dem was wir wollen. Wir wollen dich eben nicht an dein Handy fesseln, wir wollen dir kein falsches Gefühl von Glück oder Dankbarkeit geben. Sondern dich nur dran erinnern, dass du das allein kannst.
Bleib also auf gar keinen Fall in dieser Inspirations-Endlosschleife stecken. Dafür bist du zu schade. Dafür ist dein Leben zu schade. Denk doch mal an deine ganzen eigenen Ideen, deine Ziele. Die wollen doch ausgelebt werden! Und nicht nur in Form von bunten Bildchen oder Sprüchen.
Ich sitze grade auf der Terrasse unseres Ferienhauses. Direkt an der Ostsee. Typisch ostsee-mäßig kühl und windig – aber die Sonne scheint. Ich hab meine Ruhe um Moment. Mehr brauche ich nicht. Die Tage hier will ich unbedingt abschalten. Über keine Coachings, keine Speaker-Ideen, keine Podcast-Folgen nachdenken. Merkst du, wie gut das klappt? Eher bescheiden – wenn ich jetzt schon einen Blogpost darüber schreiben muss. Aber so geht´s mir einfach IMMER, wenn ich rauskomme – frei von Einflüssen aus Facebook und Co., da kommen die ganzen Ideen von ganz alleine. Und zwar so heftig, dass ich dem Ganzen unbedingt gleich nachgehen will.
Damit kommen wir auch schon zur ersten Sprosse der Leiter, die dich aus der Inspirations-Falle wieder rauszieht. Inspirations-Entzug. Nachrichtendiät. Damit meine ich nicht nur die Nachrichten von der Welt, sondern einfach ALLES. Keine WhatsApp, E-Mail oder Snap-Chat-Messages. Kein „nur mal schnell gucken“ auf Facebook und schon gar kein wildes Scrollen, Herz-Klicken und Bilder ballern auf Instagram. Einfach mal GAR nichts davon. Nur du, deine Gedanken, deine Ideen. Dann weißt du, dass es wirklich von dir kommt. Dann findest du endlich die Ruhe zu wissen: Was willst DU wirklich umsetzen?
Meditation & Inspiration. Eine echte Hassliebe muss das sein. Beides ist auch für mich eine echte Hassliebe. An Meditation übe ich mich echt schon (und noch) ne ganze Weile. WENN es denn mal klappt mit der Stille, dem Atmen und dem Abschalten, tut es irre gut. Das kann ich dir also wahnsinnig doll empfehlen. Zeit nur mit dir und deiner Stille verbringen. Damit kommst du zur Ruhe und weißt hinterher auch wieder viel besser: Was kommt dir das allererstes in den Kopf? Dann ist das das erste Projekt, die erste Aufgabe, die du umsetzen willst.
Diesen Artikel noch, und das Bild angucken und dann noch diese Podcast-Folge dazu hören. Dann hörst du aus 20 verschiedenen Kanälen ein und dasselbe – und bist am Ende trotzdem nicht glücklicher oder selbstbewusster, ohne irgendwas umzusetzen. Viel schlimmer: Du bist richtig erschlagen von der ganzen Flut an Inspiration, willst am liebsten alles auf einmal umsetzen – schaffst aber am Ende gar nichts, weil es einfach zu viel ist (und nebenbei auch noch immer mehr wird).
Dann bist du so überinspiriert, dass du selbst gar keine Lust mehr hast. Und lässt die Dinge einfach so, wie sie sind. Dabei hast du so viel, dass du machen willst!
Erfolge von anderen geben uns (zumindest laut Freuds Psychoanalyse) ganz oft schon das Gefühl, selbst etwas erreicht zu haben. Wenn du Inspirationen, Sprüche oder Ideen von anderen Menschen verfolgst, kannst du an ihrem Erfolg teilhaben. Das ist ein schönes Gefühl, täuscht dich aber gewaltig. Denn es kann dich davon abhalten, deine eigene Story zu schreiben.
Außerdem gibt es dir das Gefühl, selbst etwas für dich getan zu haben. Aber wenn du ein Buch darüber liest: „In 10 Schritten zum Marathon-Läufer“ macht es dich kein Stück fitter, wenn du dein gelesenes Wissen nicht gleich in die Tat umsetzt. Jeden Tag Sprüche lesen, dass du glücklich, frei, genug, selbstbewusst bist – führt nicht zwangsläufig dazu, dass du dir wirklich so fühlst, wenn du an deinen Gedanken und Gewohnheiten nichts veränderst.
Lass dich weiter inspirieren – aber frag dich dabei immer wieder selbst: Brauchst du das jetzt? Passt das wirklich zu dir? Oder willst du es einfach an dir vorbeiziehen lassen, dich über das Gefühl, was es bei dir ausgelöst hat, freuen. Danach aber wirklich selbst loslegen – mit Sport, deinem eigenen Blog, deinem ersten Meeting, das du leiten darfst, einem Bild, das du malen willst. Ganz egal! Nutze die Infos, die Inspiration, die du bekommst – und setze sie gleich in deine eigenen Ideen um. DAS ist Inspiration, dafür ist sie da.
Tipps um deine Inspiration richtig zu nutzen: Finde damit immer wieder zu dir selbst zurück. Lerne, mit der riesigen Bilder-Flut umzugehen, mit dem Überangebot an Blogs und Texten. Zieh´das raus, was dich wirklich begeistert und wofür dein Herz schlägt. Wenn du das weißt, bist du dir heute wieder ein Stück selbst bewusster geworden.
Hier erfährst du, wie du deine Inspiration in deinen Erfolg verwandelst!
P. S. Mehr Inspiration (haha, welche Ironie 😀 aber jetzt kannst du ja filtern) findest du jede Woche in meinen Trainer-Tipps:
Der Beitrag SDS 43: Inspiration & wie du sie nutzen kannst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
3 selbstbewusste Frauen – 3 grundverschiedene Wege zum Selbstbewusstsein. Und doch alle ganz ähnlich. Wenn du weißt, was du im Leben wirklich willst, kannst du viel gezielter danach leben. So kannst du selbstbewusst werden. Dann wirst du den Job zu finden, den du wirklich liebst. Dadurch nur noch die Dinge im Leben zu haben, die dir gut tun. Damit wirst du viel freier & glücklicher leben können.
Selbstbewusst werden ist ein (manchmal fucking langer) Prozess – Aber es lohnt sich! Sogar ein so langer Prozess, dass du zwischen durch (immer wieder) keine Lust mehr haben wirst. Das wolltest du dir immer im Kopf behalten. Dir sagen wirst: So wie es bisher war, so ist es doch ok. Ich brauche nicht DAS Gefühl von dem richtigen Leben für mich. Ich brauche nicht „Ja, genau das ist es!“ – ein kleines „nicht schlecht“, reicht mir auch. Dann sag dir immer, wieso du selbstbewusst werden willst. Du willst wissen, was du vom Leben willst und dich in jeder Situation wohl fühlen. Damit du dir deiner Stärken bewusst bist und sie erfolgreich anderen Menschen zeigen kannst.
Sodass du vor Freude die Wände hochgehen könntest, quietschend durch´s Zimmer hüpfen könntest. Das sind meistens Ergebnisse aus den Entscheidungen, die du für dich und dein Glücklichsein getroffen hast.
Du wirst dich immer weiterentwickeln und dich damit auch immer selbstbewusster, sicherer und freier fühlen.
Nicht durch Anerkennung von außen. Nicht dadurch, dass dein Partner oder deine Kollegen, deine Freunde deine Entscheidungen für dich treffen. Und ganz bestimmt nicht durch „Gefällt mir“-Klicks auf Instagram. Das sind alles Dinge, die dich von dir selbst ablenken. Und eher verhindern, dass du selbstbewusst wirst. Fang an, selbst ganz bewusst Entscheidungen zu treffen, sonst treffen sie andere für dich.
Triff sie selbst ganz bewusst. Jeden Tag im Supermarkt. Entscheide bewusst, was du kaufen willst, was du die Woche essen willst. Was du trinken willst. Entscheide jeden Morgen für dich bewusst, was willst du anziehen? Wie willst du (für dich) aussehen. Willst du Sport machen, damit du dich besser, ausgepowert, selbstbewusst fühlst? Mit diesen kleinen Alltags-Entscheidungen fängt es an. Damit trainierst du deinen „Entscheidungs-Muskel“. Und die großen, scheinbar unmöglichen Lebens-Entscheidungen (Wo willst du leben? Haus kaufen oder selbst bauen oder lieber gar nichts davon? Heiraten? Kinder??) triffst du wesentlich bewusster & leichter. Und vor allem, triffst du sie alle selbst. Denn es ist dein Leben. Allein dadurch wirst du selbstbewusst werden.
Auch, wenn du vielleicht Angst davor hast. Dann kommen wir gleich zum Eingemachten: Wieso hast du Angst davor, dich selbst zu hinterfragen? Wieso hast du Angst zu ergründen, wieso du welche Gefühle hast? Egal, ob es Gefühle für bestimmte Menschen in deinem Leben sind oder Gefühle zu dir selbst. Oder ob du bestimmte Gefühle für bestimmte Menschen nicht (mehr) hast. Dieses Hinterfragen ist ein ganz wichtiger Teil. Er bedeutet, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Nur dann kannst du selbstbewusst werden
Ehrlich gesagt ist das ein Teil des selbstbewussten Weges, der mir selbst immer noch am schwersten fällt. Vor allem der Teil mit den Gefühlen. Es gehört einiges dazu, zuzugeben, dass du Angst vor einer bestimmten Situation hast. Und diese Situation trotzdem zu erleben. Es gehört auch einiges dazu, die eigenen Gefühle richtig einzuordnen. Am besten nutzt du dafür den Tipp, den Sissi und Sina dir hier gegeben haben: Schreib deine Gefühle & Gedanken auf. Genauso, wie sie aus deinem Kopf kommen. Stell dir dabei vor, du würdest selbst einen Brief an dich schreiben. So werden deine Gedanken greifbarer. Du kannst sie nachlesen. Und dich selbst damit viel besser verstehen.
Und lebe auch danach. Das ist ein Tipp, durch den Jule von Frau Farbenfroh selbstbewusst werden konnte. Indem sie an einem Moment in ihrem Leben entschieden hat: So geht das nicht weiter. Wenn du auch an so einem Punkt bist, entscheide das genauso! Wenn du völlig ausgebrannt und übermüdet von deinem Job bist, jeden Tag Überstunden machst, dir den Arsch aufreißt – da wird keiner kommen und sagen: Hey, das ist zu viel, mach eine Pause oder such dir lieber einen Chef, der dich zu schätzen weiß. Eventuell hast du einen Partner, der sehr sensibel ist und dir als erstes diesen Rat gibt. Aber wäre es nicht besser, wenn du selbst diese Entscheidung treffen würdest?
Auch, wenn du entscheidest etwas nicht zu machen, ist das alles am Ende deine Entscheidung. Du träumst schon immer von einer Weltreise, einem eigenen Business oder einfach davon, endlich wieder Tango zu tanzen? Du alleine stehst dir im Weg mit deinen Ausreden. Mit deinen Gedanken, dass man das einfach nicht macht. Das es doch so auch ganz ok ist. Und dir allein musst du in 20-30 Jahren (im Spiegel) in die Augen sehen und sagen: Scheiße, hättest du damals einfach mal losgelegt. Oder zum Glück haben wie das damals durchgezogen. Das war die beste Entscheidung!
Du übernimmst die Verantwortung für dein Leben & deine Entscheidung. Das bedeutet auch, wirklich selbstbewusst zu sein.
Alles Liebe & sei dir selbst bewusst
P.S.
Entwickle jetzt direkt dein eigenes Selbstbewusstsein und lade dir jetzt den Audio-Kurs „Selbstbewusster werden“ runter!
Mehr Tipps & Erfahrungen für dein Selbstbewusstsein & deine Ausstrahlung bekommst du jeden Sonntag in den Trainertipps – trag dich kostenlos ein:
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Shownotes:
Selbstbewusst werden: Hier findest du alle Interviews unserer selbstbewussten, starken Frauen: Sie erzählen die über ihren (ewig langen Weg) zum Selbstbewusstsein. Ihre Erfahrungen, Ängste und vor allem: geballte Frauen-Power-Tipps für dich und dein selbstbewusstes Leben.
Sina von Mut im Bauch: Selbstliebe & sich 100% akzeptieren
Sissi von Typisch Sissi: Nur was ich mag – nur das im Leben behalten, was du liebst
Jule von Frau Farbenfroh: Wie sie dazu kam, die Entscheidungen zu treffen, die sie will
Der Beitrag SDS 41: Selbstbewusst werden – die besten Tipps erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Tipps an dein jüngeres Ich. Mit diesen Tipps kannst du jetzt schon selbstbestimmt leben. Wenn du dich vor 10 Jahren treffen könntest – dein jüngeres Ich. Was würdest du dir sagen? Du machst das genau richtig so, zerbrich dir weiter den Kopf, das bringt es total! Oder eher: Hey, entspann´dich mal, wird alles – ist doch alles gut – DU bist gut so, wie du bist! Genau diese Gedanken an dich selbst machen dich selbstbewusster.
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Youtuberin, Vloggerin, Podcasterin, virtuelle Assistentin und: Mama von Kindern. Sehr erfüllend, wie sie selbst sagt – aber ihre Selbstständigkeit und Youtube machen ihr Leben komplett. Jule findet immer mehr zu sich selbst. Erlaubt sich so zu sein, wie sie wirklich ist.
Die Kleidung zu tragen, den Job zu machen, die Menschen um sich zu haben, die sie wirklich liebt. Weil sie sich absolut bewusst ist, was sie möchte. Der Weg zu diesem Selbstbewusstsein war alles andere als einfach. „Ich mache nicht irgendwas, weil das jemand von mir verlangt. Sondern ich mache das, worauf ich Lust hab. Mit meiner Familie an meiner Seite.“
Jule:
Du solltest auf jeden Fall das machen, worauf du in dem Moment Bock hast. Dabei fängt selbstbestimmt leben an. Das bezieht sich auf alle Lebensbereiche. Kleide dich so, wie du Lust hast. Mach dir die Haare so, wie du es toll findest. Hör die Musik, auf die du Lust hast. Und triff Entscheidungen, die sich für dich gut anfühlen. Denk dabei nicht daran:
Was werden die Leute denken? Wenn ich die Ausbildung abbreche? Wenn ich nicht gleich studiere, sondern mir eine Auszeit nehme. Um mich kennenzulernen, zu erfahren: Was möchte ich eigentlich? Zu allererst wirklich gucken: Was willst du wirklich? Ohne drüber nachzudenken, was die Leute denken, wenn du das wirklich durchziehst. Wenn du diese Gedanken und Sorgen über andere Menschen los lässt, kannst du wirklich selbstbestimmt leben.
Jule:
Du solltest dich unbedingt frei von den anderen machen. Wenn du mal weiterdenkst: In 10 Jahren bist du unglaublich unglücklich mit deiner Entscheidung. Der Entscheidung, die du vielleicht getroffen hast, weil du die Erwartungen von anderen erfüllen wolltest. Und die Menschen, von denen du deine Entscheidung abhängig gemacht hast, sind gar nicht mehr in deinem Leben. Die interessiert das überhaupt nicht. Die sind nicht unglücklich mit deiner Entscheidung. Sondern nur du selbst. Deshalb ist selbstbestimmt leben so entscheidend.
Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Dich interessiert am meisten, was dich glücklich macht, was du wirklich willst. Danach solltest du leben. Du solltest der wichtigste Mensch in deinem Leben sein und deine Entscheidungen genauso treffen.
Jule:
Du solltest aufhören dich an Werten zu orientieren, die dir irgendjemand vorgibt. Meistens ist das die Gesellschaft, die Eltern spielen auch eine große Rolle. Was wird uns als Frau von der Gesellschaft z. B. vermittelt? Die Medien geben uns vor, wie wir auszusehen haben, was unsere Aufgaben sind. Wir sollen lange blonde Haare haben und 90-60-90-Maße. Wenn wir uns die Bilder in den Zeitungen angucken, sieht das Model noch nicht mal selbst so aus. Das wurde einfach mit Photoshop nachbearbeitet. Es gibt diese perfekte Frau überhaupt nicht. Also müssen wir diesem Bild auch nicht nach rennen.
Dann sagt uns die Gesellschaft noch, was wir tun sollen. Wir sollen natürlich einen guten Job haben, aber unser Mann sollte einen besseren Job haben. Unser Mann sollte auch besser verdienen. Wir sollen uns um die Kinder kümmern, den Haushalt machen. Dann sollen wir natürlich auch kochen, aber dieses Familienbild ist nicht die Mutter, die sich um die Kinder kümmert. Man ist Mutter und Vater, man teilt sich diese Aufgaben. Dabei sollten wir Frauen uns in Erinnerung rufen, dass es ein zweites Elternteil gibt. Und wir die ganzen Aufgaben 50:50 teilen können.
Du solltest ganz genau auf dich achten. Bei mir war es so, dass ich wirklich kurz vor der Depression war. Ich kam morgens nicht mehr aus dem Bett, hab geschlafen, sobald es die Möglichkeit gab, hab sehr viel geweint. Nur noch das Nötigste getan und wusste, das geht so nicht. So bin ich nicht. Ich bin ein lebensfroher Mensch. Ich bin ein fröhlicher Mensch und wollte nicht in diese Depression abrutschen. Hatte ganz große Angst davor und hab ganz schnell gesagt: Jetzt muss ich was verändern. Damit fing das an, dass ich mein Leben selbst in die Hand genommen hab und selbstbestimmt leben konnte. Zumindest die ersten Schritte dahin gegangen bin.
Sobald du dich in bestimmten Momenten nicht wieder erkennst. Unglücklich mit dir selbst bist – verändere deine Situation. Triff neue Entscheidungen für dein Leben. Triff die ganz bewusst. Das wird wir keiner abnehmen.
Bei mir war das so: Ich war an einem Punkt, wo ich extrem unglücklich war. Äußerlich war mein Leben perfekt. Ich hatte einen Mann, 2 gesunde, hübsche Kinder. Aber ich war unglücklich. Mein erster Schritt war zu hinterfragen: Warum bin ich unglücklich? Ich hab das gemacht, was man von mir erwartet hat. Was zu dem Zeitpunkt wohl meine Aufgabe hätte sein sollen. Dann hab ich das hinterfragt: Was möchte ich denn wirklich machen? Wie kann ich das in den Alltag mit meinen Kindern integrieren?
Das war ein schrittweiser Prozess. Der hat mich Frage für Frage, Antwort für Antwort dahin gebracht, was ich jetzt mache. Es hat mich dahin gebracht das zu machen, worauf ich Lust hab.
Lerne deine Entscheidungen so zu treffen, dass du mit ihnen glücklich bist. Raus aus deinen Gedanken mit dem, was andere von dir (vielleicht) erwarten. Du solltest in erster Linie drauf achten, dass DU glücklich bist.
Fang mit kleinen Entscheidungen an: Was willst du heute essen? Was willst du anziehen? Welchen Weg nimmst du zur Arbeit? Trainiere an diesen kleinen „Moment-Entscheidungen“ für die großen Entscheidungen und sei dir damit bewusster.
Lebe nach deinen eigenen Regeln und Werten. Ohne dass du Pläne oder Aufgaben erfüllst, die andere dir aufzwingen wollen. Das ist nicht nötig – so wie du dir dein eigenes Leben vorstellst, genau so ist es richtig für dich.
Entwickle deinen eigenen Stil, deine eigenen Hobbies, dein eigenes Leben. Trag die Kleidung, die du toll findest. Deine Haare so, wie du willst. Und entwickle damit auch die selbstbewusste, starke Ausstrahlung, die du nur dann haben kannst, wenn du DU bist. Und nicht versuchst so zu sein, wie alle anderen.
Das würde ich mir am allerliebsten sagen – denn diese Zeit mit 15, 16 war so verschwendet für mich. Ich sah so aus, wie alle anderen. Und hätte gerne damals schon meinen eigenen Stil entwickelt. Selbstbestimmt leben beginnt wirklich schon bei solchen Kleinigkeiten.
Mehr Selbstbewusstsein für dich und dein jüngeres Ich mit diesem letzten Tipp von Jule: Beobachte dich selbst. Machst du, was du machst, weil du es willst? Oder weil du denkst, dass andere es gut finden? Kleidest du dich so, wie du willst. Lebst du dein Leben so, wie du willst? Oder weil es alle anderen eben so machen. Beobachte dich dabei und werde dir jeden Tag immer mehr selbst bewusst. Mir selbst fiel es in der ersten Zeit unglaublich schwer, selbstbestimmt zu leben. Ich war alles andere als ich selbst. Und das hat mich fertig gemacht. Hier erzähle ich dir meine Geschichte.
P. S. Mehr Tipps und Ideen für dein Selbstbewusstsein bekommst du exklusiv in unseren Trainertipps: Geheimnisse, Übungen und Inspiration für dein echtes Selbstbewusstsein.
Podcast
Als Frau Farbenfroh auf Youtube
Frau Farbenfroh auf Facebook
Der Beitrag SDS 40: Selbstbestimmt leben mit Frau Farbenfroh erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wie glücklich bist du mit deinem Körper? Zu dick, zu dünn, oder genau richtig? Lass das los und fang an, deine Selbstliebe lernen und leben zu dürfen!
91 Prozent aller Frauen sind mit ihrem Körper unzufrieden. Du hast auch schon mal über deine Figur gemeckert oder eine Diät ausprobiert. (Ich auch, übrigens.) Und ganz bestimmt kennst du Momente, in denen du dich alles andere als wohl in deinem Körper fühlst und alles andere als selbstbewusst. Unser Interview-Gast heute kennt das selbst ganz genau.
Jetzt das Interview kostenlos runterladen
Sina hat ihre erste Diät mit 10 begonnen, sich schon damals zu dick im Körper gefühlt. Nach jahrelangem Kampf mit Bulimie und gestörtem Essverhalten, ist sie heute glücklich mit sich. Akzeptiert ihren Körper 100% und will anderen Menschen dabei helfen, sich auch so zu lieben, wie wir sind. Mut im Bauch – ihr Motto und Name.
Auf ihrem Youtube Kanal und ihrem Blog unterstützt sie jeden dabei, sein gutes Körpergefühl wiederzufinden. Vor allem hilft sie dir, dabei, Selbstliebe lernen und im Leben einsetzen zu können.
Sina:
Selbstliebe lernen bedeutet für mich, mich mit allen Stärken und Schwächen – allen guten und schlechten Momenten, genauso zu nehmen, wie ich bin. Wir alle kommen mit verschiedenen Vorraussetzungen auf die Welt. Sich ständig mit anderen Leuten zu vergleichen, das macht total unglücklich.
Als ich angefangen hab, mich so zu akzeptieren, wie ich bin – auch wenn ich mal schlecht drauf bin. Da kann man sich manchmal nicht im Spiegel angucken und findet sich einfach scheiße. Auch das zu akzeptieren – das fühlt sich richtig befreiend an.
Sina:
Ganz wichtig war für mich wirklich wahrzunehmen, was man denn den ganzen Tag so denkt. Wie man mit sich selbst spricht. Ganz oft nehmen wir das gar nicht wahr. Wir sind den ganzen Tag total in Hektik. Wenn wir morgens aufstehen, aus dem Haus gehen – dass wir gar keine Zeit mehr für uns haben. Selbstliebe lernen heißt auch, dass wir für uns selbst da sind.
Da hat mir sehr geholfen, ganz intensiv Zeit für mich zu schaffen. Entweder durch lange Spaziergänge, ohne Musik in den Ohren, oder Meditation oder Yoga. Und dabei ganz ohne Druck ranzugehen. Nicht zu denken: „Meditation, ich darf jetzt an nichts denken.“ Sondern die Gedanken, die da kommen einfach mal anhören. Die akzeptieren und annehmen. So werden die negativen Gedanken ganz automatisch weniger.
Sina:
Deine Gedanken, Stärken, Schwächen – dich selbst einfach ganz bewusst wahrnehmen. Das ist dein erster Schritt dahin, dich zu akzeptieren. Wenn du weißt: Du bist heute mal schlecht drauf, nimm das wahr. Und sag dir: Das ist absolut ok. Akzeptiere deine Stärken, Schwächen und Gedanken. Mir hilft dabei immer sehr gut, zu meditieren oder Tagebuch zu schreiben. Was geht mir grade durch den Kopf? Das einfach ganz ungefiltert, ohne Wertung aufzuschreiben hilft wirklich gut. Damit verschwinden negative Gedanken mit der Zeit von ganz allein.
Ganz wertvoller Grundlatz, wenn du Selbstliebe lernen willst. Leg den Fokus lieber auf dich selbst. Egal, ob es um deine Figur, deine Ernährung oder ganz was anderes geht. Immerhin weißt du nicht, ob das Mädchen am Strand mit der Wahnsinnsfigur, nicht selbst Probleme mit ihrer Ernährung hat. Gleichzeitig macht dieses „Vergleichen“ total unglücklich, weil wir niemals dieses perfekte Bild erreichen werden, mit dem wir uns vergleichen. Es bringt nichts, dich zu vergleichen – wir sind dafür zu unterschiedlich.
Besonders in Momenten, wo es mal nicht so läuft, setzen wir uns selbst noch mehr unter Druck. Stell dir dann vor, du bist deine beste Freundin oder ein Mensch, dem du sehr am Herzen liegst. Wie würdest du dann mit dir reden? Du kannst noch einen Schritt weitergehen und deine Gedanken dann aufschreiben – so als würdest du dir selbst einen Brief schreiben. Herzlich und ganz wertschätzend. So lernst du, auch im Alltag in Gedanken positiv mit dir zu reden.
Setz dich nicht unter Druck, was deine Selbstliebe oder deine Ernährung angeht. Sonst kommst du in dieses „Ab nächster Woche nur noch gesund essen.“ “ Ab nächstem Monat/Jahr“ … usw. Fang stattdessen immer wieder neu an. Sobald du dir was gegönnt hast, das nicht ganz so gesund ist – isst du danach eben einen umso gesünderen Salat. Eine wirklich gute Ernährung hat ganz viel mit Selbstliebe und Bewusstsein zu tun. Je entspannter du da rangehst, desto mehr Spaß macht es dir und desto eher bleibst du dran.
Auf die gleiche Weise kannst du deine positiven Gedanken und deine Selbstliebe trainieren: Jeden Tag ein bisschen mehr. Ohne Druck, ohne Stress. So lernst du, Spaß an positiven Gedanken zu finden und wirst dir deiner Gedanken bewusst.
Selbstliebe lernen ist deine Grundlage, für eine positive Ausstrahlung: So kannst du sie leben!
Wir wünschen dir beide ganz viel Spaß dabei, deine Gedanken und dich – so wie du bist, vollkommen zu akzeptieren mit Selbstliebe und Mut im Bauch. Sei dir dabei immer mehr selbstbewusst!
P. S. Unsere Trainertipps bekommst du jede Woche neu direkt in dein Postfach! Damit du keinen Artikel mehr verpasst:
Hier findest du alles über Sina:
Mut im Bauch Youtube Kanal
Mut im Bauch Blog
Sina auf Instagram
Der Beitrag SDS 38: Selbstliebe lernen mit Mut im Bauch erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusst auftreten: Von allen Seiten und Enden hören, lesen, denken wir es so oft: Du sollst/willst/musst selbstbewusst auftreten. Wenn du im Job, im Leben erfolgreich sein willst, brauchst du selbstbewusstes Auftreten und und und. Ehrlich gesagt geht mir allein schon diese Formulierung verdammt auf die Nerven. Was soll das heißen: Selbstbewusst auftreten? So tun, als ob? Schauspielern? Dein Selbstbewusstsein faken? Das kann dich verdammt krank machen auf Dauer.
Hier kannst du dir die Podcast-Folge kostenlos runterladen!
„Alle denken immer, ich sei stark, weil ich so selbstbewusst auftreten kann. Dabei zerreißt es mich innerlich vor Unsicherheit.“
Diese Worte standen in einer Mail, die ich vor einigen Wochen von einer Hörerin bekommen hab. Kommen dir diese Gedanken bekannt vor? Du wirkst nach außen sehr ausgelassen, glücklich. Dabei kannst du immer selbstbewusst auftreten. Deine Kollegen, Freunde und Familie erwarten auch immer ganz genau das von dir: Selbstsicherheit, du weißt, was du willst. Bei dir geht nix schief, bei dir doch nicht! Manchmal erwischst du dich genau deswegen dabei, wie du es dir nie erlaubst, unsicher zu sein. Wie du dein ganzes Leben lang versuchst, alle Erwartungen zu erfüllen.
Dann fängt es an, anstrengend zu werden. Du fängst an, auch in schwachen Momenten selbstsicher wirken zu wollen. Dabei entsteht eine riesige Kluft: Zwischen deinem echten Selbstbewusstsein, deinen wahren Gefühlen, und dem, was du nach außen zeigen, wie du wirken willst.
Das setzt dich extrem unter Druck. Gleichzeitig bemerken die Menschen, wenn du nur selbstbewusst auftreten kannst und nur so tust, als ob. In Wirklichkeit aber sehr unsicher bist. Lass uns damit aufhören! Lass uns lernen, wie du selbstbewusster wirst und gleichzeitig in bestimmten Momenten (trotz Aufregung, Angst, Nervosität und Co.) selbstbewusst auftreten und sein kannst.
Wie soll das denn gehen? Indem wir endlich von dieser (unsinnigen, blöden) Definition von Selbstbewusstsein weggehen. Es heißt NICHT, dass du nach außen ganz toll und immer von dir überzeugt bist. Es heißt nichts anderes, als dass du dich, deine Gedanken, Stärken und Schwächen bewusst wahrnimmst. Erstmal nichts weiter. Selbstbewusst auftreten meint, dass du selbstsicher wirkst und damit selbstbewusst auftreten kannst. Dass du mit deiner Körpersprache, deiner Stimme, deinen Ideen überzeugst – andere Menschen und dich selbst. Beides kannst du lernen, am besten in Kombination.
Auf dieser Grundlage wirst du automatisch selbstbewusst auftreten. Du weißt, was du drauf hast, du weißt, was du schon erreicht hast. Du kannst dich und deine Persönlichkeit reflektieren, dich einschätzen und genau wissen, wann du auch mal um Unterstützung bitten kannst. Es gibt viele Menschen, die sehr selbstsicher auftreten, aber gleichzeitig innerlich extrem unsicher sind. Wo soll uns das hinführen? In eine Gesellschaft, wo alle nur noch so tun, als ob. Wo keiner mehr ehrlich ist, keiner mehr zu gibt, wenn er Sorgen, oder Angst hat oder Hilfe braucht.
Wie kombinieren wir das jetzt? Fakt ist: Beim Meeting, wenn du z. B. deine neue Idee präsentierst, bist du davon überzeugt. Du hast Energie reingesteckt, weißt, dass dein Projekt super ist. Dann willst du doch nicht, dass deine Präsentation von Schnappatmung, zittrigen Händen und deinem vor Aufregung stotterndem Du zunichte gemacht wird. Das bedeutet, du brauchst beides, wenn du mit dir selbst im Gleichgewicht sein willst, glücklich, erfolgreich sein willst. Selbstbewusstsein + selbstbewusst Auftreten.
In den nächsten Wochen bekommst du das absolute Gesamtpaket. Die geballte Ladung an Tipps, Erfahrungen, Übungen für beides.
Selbstbewusst auftreten folgt. Dafür findet jeder von uns seinen eigenen Weg. Ich liebe es, mit Feedback von außen zu arbeiten und mich selbst zu reflektieren, mir selbst Feedback zu geben. Durch den Podcast, die Artikel und euer Feedback – das gibt mir extrem viel! Wie wirst du am besten selbstbewusst?
Meditation? Yoga? Fitness? Atmung? Bücher? Reisen? Tagebuch schreiben?
Wir Menschen sind so verschieden, wie unsere Gesichter. Allein deshalb haben wir für dein Selbstbewusstsein 4 starke, selbstbewusste Persönlichkeiten gefragt:
In diesen Interviews wirst du Tipps bekommen, die Geschichten, Erfahrungen und Ängste von unseren Interview-Gästen erfahren. Und gleichzeitig dabei merken, wie du dich und dein Selbstbewusstsein immer wieder neu erfinden kannst. Das wird eine fantastische Reise zu dir selbst – und ich freue mich extrem, dass ich dich dabei begleiten darf.
Nachdem du dir selbst bewusster wirst – durch die Tipps aus Interviews, das Filtern von Inspirationen und Eindrücken, Zeit mit dir allein verbringen wirst – geht es mehr ins Außen. Es geht um deine Wirkung, deine Ausstrahlung. Wir trainieren ganz gezielt deine selbstsichere Körpersprache, selbstsichere Körperhaltung, Sprechweise, starke, selbstbewusste Stimme – sodass du am Ende dieses „Trainings“ in Podcast und Blog-Form so viel Selbstbewusstsein haben wirst, wie du dir wünschst.
Selbstbewusstsein oder selbstbewusst auftreten – das ist hier die Frage. Welche Gedanken kommen dir dazu? Welche Fragen hast du für dein selbstbewusstes Auftreten, dein echtes Selbstbewusstsein? Schreib mir gern! Ich freue mich immer, wenn ich dir deine Fragen beantworten kann, deine Ideen für unser Selbstbewusstsein umsetzen darf.
Alles Liebe, und sei dir immer mehr wirklich selbstbewusst!
P. S. Damit du unser Training nicht verpasst, trag dich gleich in die Trainertipps ein. Da bekommst du die besten Tipps direkt in dein Postfach!
Der Beitrag Selbstbewusst auftreten – die besten Tipps erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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