Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst

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  • SDS 23: Stimmtraining für dein volles Potenzial
    Mein erstes Stimmtraining & wovor ich dich warnen muss

    Mein erstes Stimmtraining war ziemlich heftig. Es war im ersten Semester meines Sprechwissenschaftsstudiums. Wir sollten dafür selbst Texte aussuchen, um sie vorzutragen. War ich nervös? Nein. Ehrlich gesagt war ich ziemlich überzeugt von mir. Hatte ja schon fast 10 Jahre Theater und Musical gespielt – da konnte ich doch gleich mal zeigen, was ich alles kann! Den Text hatte ich auch ganz schnell – Ein Auszug aus Michael Ende´s „Momo“. Das hatten wird grade in der Theatergruppe gespielt – also konnte ich meinen Part absolut perfekt! Habe ganz viel Emotion, Spannung und Liebe in meine Rolle gelegt und die Figur damit zum Leben erweckt. Dachte ich.

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    Stimmtraining gibt dir erst eine Idee von deinem riesigen Potenzial

    Meine tolle Darbietung wurde gleich per Mikro aufgezeichnet – sodass wir uns danach selbst anhören konnten. Jetzt war ich doch nervös – verdammt nervös sogar. Mein Mund wurde richtig trocken, und bestimmt hat meine Stimme auch ein bisschen gezittert. Das Blatt in meiner Hand auf jeden Fall.

    Zum ersten Mal hörte ich meine Stimme durch die Ohren anderer. Klang gar nicht mal so cool. War das echt ich? So dünn? So langweilig, so hoch? Kam mir gar nicht so vor. Und genau an diesem Tag, fing ich an, mir und meiner Stimme wirklich bewusst zu sein. Wie so viele andere Frauen spreche ich zu hoch, manchmal immer noch. Woran genau das liegt, liest du am besten in diesem Artikel hier. Da erfährst du auch, ob du auch zu hoch sprichst.

    Stimmtraining gegen „Zu hoch, zu dünn, zu angespannt“ und für dein freies Gefühl

    Dazu kommt, dass wir in den Momenten, die uns wichtig sind, aufgeregt sind. Kennen wir alle, ist ganz normal. 10 Minuten vor deinem ersten Seminar, deinem ersten Speaker-Auftritt und dir schnürt sich der Hals zu. Dein Herz schlägt dir bis sonst wo und deine Stimme klingt alles andere als selbstbewusst. Wahrscheinlich klingst du in diesem Moment gar nicht, wie du selbst. Vor Anspannung und Aufregung sprichst du viel höher als sonst. Deine Stimme klingt dünn, hoch, angespannt, unsicher. Du wirkst unsicher – vielleicht bist du es jetzt auch. Das können wir vermeiden, ok ?

    Fiepst deine Stimme auch manchmal so, wenn du aufgeregt bist? Stimmtraining bringt dich weiter

    Stimmtraining: Entspannter Körper, entspannter Kopf, entspannte Stimme = starke Ausstrahlung

    Wie du dich fühlst und wie andere dich sehen beeinflusst sich, das ist nichts Neues. Wieso nutzen wir es dann noch nicht? Dein Selbstbewusstsein, dein sicheres Auftreten werden stärker, wenn du dir und deiner Wirkung bewusst bist – und dich damit wohl fühlst. Wenn du es schaffst, (wieder) in deiner natürlichen Sprechstimme zu reden, fühlst du dich gleich 100 mal besser, versprochen. Das kenne ich selbst von mir sehr gut.

    Diese 3 Stimm-Übungen benutze ich in meinem eigenen Stimmcoaching immer wieder. Wenn du schon mal ein Stimmtraining bei mir hattest, kennst du die garantiert auch schon. Für mich sind es die besten Übungen, um deine Stimme zu lockern und zu entspannen. Und vor allem, um deine richtige Tonlage zu erwischen.

    Tägliches Stimmtraining für dich
    Stimmtraining #1 Atmen

    Dein Atem ist der Motor deiner Stimme – nichts Neues. Aber die richtige, entspannte Atmung in den Bauch sorgt auch dafür, dass dich dein Zwerchfell nach unten ausdehnt und deine Stimmlippen gedehnt werden. Und zwar gar nicht mal so wenig – sondern bis zu 8 cm kann das Zwerchfell nach unten gedrückt werden. Dazu kommt, dass die Tiefenatmung deinen Körper und Kopf entspannt – du fühlst dich gelassener, freier und selbstsicherer.

    Die richtige Atmung sorgt auch dafür, dass dir nicht die Luft wegbleibt. Allein das ist es wert, vor jedem Auftritt oder wichtigen Gespräch ein paar bewusste, tiefe Atemzüge in den Bauch zu machen. Das verhindert jede Form von nervositätsbedingter Schnappatmung. 

    Stimmtraining #2 Gähnen

    Hör auch zu lachen oder dich zu wundern. Denn Gähnen ist so wahnsinnig gut für deine Stimme. SO gut sogar, dass wir im Studium ständig unsere Professoren angähnen mussten. Das zieht sich seitdem auch so durch unser Stimmtraining. Natürlich NUR im Stimmtraining. Gähnen ist SO gut, dass ich manchmal sogar in der Öffentlichkeit vergesse, die Hand vor dem Mund zu halten. Tja, was so ein Sprechwissenschaftsstudium und das ganze Stimmtraining alles mit einem machen kann.

    Wirklich: Gähnen dehnt und entspannt deine Stimmlippen (super für deine lockere, tiefere und natürliche Stimme), weitet deinen Rachenraum (Weite ist super, sorgt dafür, dass deine Stimme kräftiger und voller klingt) und entspannt dich. Die Übung zum Gähnen machst du am besten kurz vor einem wichtigen Auftritt – wenn du da so gestrickt bist wie ich, gehst du sowieso kurz vorher wohin – da kannst du auch nach Herzenslust gähnen und deine anderen Stimmübungen machen.

    Stimmtraining #3 Summen

    Leichtes, lockeres Summen ist perfekt, um deine Stimmlippen zu lockern. Außerdem findest du mit der Übung deine natürliche, optimale Stimmlage zum Sprechen. Dafür legst du die Lippen locker aufeinander und summst einen etwas höheren Ton, den du dann tiefer werden lässt. Bleib auf dem Ton stehen, der dir am angenehmsten ist. Kombiniere jetzt das „Mmm“ mit Vokalen, wie z. B. „Moooo“, „Maaaa“, „Meeee“. (Klingt komisch, ist es im ersten Moment auch – Aber lohnt sich ! Spring einfach über deinen Schatten – du weißt doch, wofür 😉 )Dann kannst du einzelne Worte mit „M“ nehmen. „Mond“, „Meer“, „Mal“ – probier dich dabei einfach aus! Hauptsache, du machst es ganz locker, entspannt und ohne Druck – sodass deine Stimme locker und entspannt ist.

    Dein ganz individuelles Audiostimmtraining für unterwegs

    Die Übungen beschreibe ich dir in der Podcastfolge ganz genau. Hör´da auch unbedingt rein, dann kannst du die Übungen gleich mitmachen. Welche Fragen hast du noch zu deiner Stimme, zu deiner Ausstrahlung ? Lass es mich gern wissen und ich beantworte deine Frage im nächsten Blogartikel!

    Damit findest du deine natürliche, schönste Sprechstimme ganz schnell. So fühlst du dich beim Sprechen wesentlich wohler, deine Stimmte klingt voller, entspannter und selbstbewusster, weil du dich selbstbewusster fühlst. Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Welche Tipps fallen dir noch ein, die deiner Stimme und Ausstrahlung gut tun können? In welchen Momenten brauchst du deine Stimme besonders und kommt es dir bekannt vor, wenn sie dir mal weg bricht?

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    21 min
  • Tiefere Stimme mit diesem Stimmtraining
    Ist deine echte Stimme auch eine tiefere Stimme?

    Du und deine tiefere Stimme. Sprichst du auch zu hoch? Wieso „auch“? Weil es wie eine Volkskrankheit ist. Viele von uns (ich vor meinem Stimmtraining auch) sprechen höher, als ihre eigentliche Stimmlage.

    „Wie schaffe ich es, nicht mehr so jung, niedlich oder wie ein kleines Mädchen zu wirken?“ „Wie schaffe ich es, souverän, selbstbewusst und ruhig zu klingen?“

    Das hat nichts damit zu tun, dass du dich verstellen musst. Sondern, dass du in deiner natürlichen Stimmlage sprichst. In der deine Stimme entspannt, frei und klar klingt. Meistens ist deine wirkliche Tonlage etwas tiefer. Das heißt: Finde deine echte Stimmlage und damit bekommst du eine tiefere Stimme.

    Podcast-Folge mit Micky-Maus Stimme

    Eine tiefere Stimme bekommen = mehr Autorität

    Egal ob bei Stimmtrainings, Beratungen oder anderen Seminaren. Letzte Woche sogar im Gespräch mit einer Freundin. Sie wollte, dass ich ihre Stimme mal einschätze. Nur so nebenbei, bei Freunden mach ich Beratungen sonst nicht so gern, aber wir kannten uns grade noch nicht so lange – da war es spannend für uns beide. Nach einer ganz einfachen Stimmübung (die machen wir auch gleich), stellten wir fest: Ja, du sprichst zu hoch.

    Du kannst dein volles Potenzial durch deine natürliche, tiefere Stimme entwickeln. Genau diese Übung hat ihr aber verdammt gut geholfen, ihre Stimmlage auszutesten und sich an ihre entspannte, freie, tiefere Stimme zu gewöhnen.

    Tiefere Stimme bekommen & die Angst, die zu benutzen

    „Ich glaube, ich traue mich nicht, tiefer zu sprechen.“ Genau DAS sagte meine Freundin dazu. Fand ich eine absolut geniale Aussage. So lange überlege ich schon in Beratung und Training, wieso so viele (vor allem Frauen) Leute höher sprechen, als ihre natürliche Stimme ist.

    Dabei klingt eine tiefere Stimme für unsere Ohren viel angenehmer. Dass es (auch) mit dem Selbstwertgefühl und dem Selbstbewusstsein zusammenhängt, darauf bin ich ironischerweise gar nicht gekommen. Frauenstimmen sollten in unserer Gesellschaft zart, sanft und eben etwas höher, heller klingen. Zumindest ist das der Eindruck, der durch Medien und Co. oft vermittelt wird. Allein deshalb fällt es schon auf, wenn eine Frau mal etwas tiefer, dunkler klingt als sonst. Deshalb passt eine tiefere Stimme angeblich nicht zu uns Frauen.

    Den Männern geht es übrigens nicht anders! Eine tiefe, dunkle Bass-Stimme ist viel kräftiger. Die hören wir z. B. in einem Cafe beim Sprechen viel eher raus. Männer, die etwas tiefer sprechen, werden also eher gehört. Sollte ja was Tolles sein für euch Männer! Aber, wenn ihr euch unbewusst nicht traut, gehört zu werden – sprecht ihr dann auch höher, als eure natürliche, tiefere Stimme?

    Männer und Frauen: Nutzt eure natürliche, tiefere Stimme!

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es geht mir nicht darum, dass du künstlich deine tiefere Stimme erzwingst und dich verstellst. Sondern es geht darum, dich auszuprobieren. Deshalb gibt es ganz verschiedene Gründe, warum du im Alltag höher sprichst, als deine natürliche Stimme. Genau das hab ich an mir selbst erfahren. Ich weiß also genau, wie es sich anfühlt, wenn die Stimme ihr eigenes Ding macht, mal wegrutscht oder einfach keine Kraft hat. Die Ursachen dafür sind ganz verschieden:

    Bist du nervös oder angespannt? Dadurch sind auch deine Muskeln verspannt, deine Atmung, dein Nacken und natürlich auch deine Stimm-Muskeln. Stress, Anspannung und Co. können dazu führen, dass deine du zu hoch sprichst. Dass du deine entspannte, tiefere Stimme nicht nutzen kannst.

    Finde deine echte Stimme, so wirst du eine tiefere Stimme bekommen

    Verwechselst du Freundlichkeit mit einer hohen Sprechstimme? Ein nächster, ganz wichtiger gesellschaftlicher Faktor: Wie wollen freundlich und sympathisch klingen, also schmeißen wir den „Quietsche-Modus“ an. Ganz übertrieben gesagt, aber du weißt, was ich meine. Wenn jemand bei dir zu Hause anruft und fragt, ob er mal bitte die Mutti sprechen kann. (Obwohl du schon am Telefon bist!) Natürlich kann auch eine tiefere Stimme sehr freundlich klingen. Dabei kommt es nicht auf die Tonlage, sondern auch die Sprechmelodie an.

    In welchem Momenten rutscht deine Stimme nach oben? Oder ist das schon ein Dauerzustand?

    Stimmtraining: Sprichst du zu hoch? Mit der Übung findest du´s raus

    Bei dieser Stimmübung summst du deine Sprechtonlage ab. Du findest raus, ob dein Potenzial für eine entspannte, freie und tiefere Stimme da ist. Das heißt, du fängst in einer höheren Tonlage an und gehst mit deiner Stimme von oben nach unten und wieder hoch. Dabei legst du deine Hand an deinen Hals. Da spürst du, wie deine Stimmlippen schwingen. In der Tonlage, in der diese Vibration am stärksten ist, machst du stopp. DAS, genau DAS ist die Tonlage deiner natürlichen Sprechstimme. Und du wirst feststellen, ob sie tiefer als deine Alltagsstimme ist oder nicht,

    Teste deine tiefere Stimme aus: Wie eine Tonleiter am Klavier

    Die Übung beschreibe ich dir im Podcast nochmal ganz genau. Hör´s dir am besten da nochmal an, mach die Übung mit und entwickle deine natürliche & vielleicht etwas tiefere Stimme!

    Der Weg für eine starke, tiefere Stimme 

    Mach dich also nicht verrückt. Geh´ganz gelassen an deine persönliche Stimm-Entwicklung ran. Im nächsten Artikel erzähle ich dir meine 3 Lieblings-Stimm-Übungen für uns „Zu-Hoch-Sprecher“. Auch richtig spannend für jeden, der immer mal wieder mit Aufregung vor anderen Leuten spricht. Selbst da rutscht unsere Stimme ja immer mal wieder irgendwo hin, wo sie nichts zu suchen hat. Probier diese Atemtechnik aus: Meistens reicht das schon, um deine echte, tiefere Stimme zu finden.

    Sei dir selbst bewusst, sei dir deiner Stimme & Ausstrahlung bewusst – wirst sehen, es lohnt sich 😉

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    Die wichtigsten Links für deine richtige Stimmlage alias

    Shownotes: 

    So sieht mein Stimmtraining aus

    Mein erstes Interview & wie hoch ich da spreche!

    Wirkung von (zu hohen) Stimmen 

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    21 min
  • Selbstfindung für eine starke Ausstrahlung: 4 Schritte
    Selbstfindung für deine beste Ausstrahlung

    Selbstfindung. Dein eigener Stil kann alle umhauen, wenn du ihn nur lässt. Wenn du ihn einmal gefunden hast auf dem Weg deiner Selbstfindung. Wie soll ich mich geben, wie soll ich reden, wie soll ich auftreten? Locker, lässig, entspannt –  wenn du einmal weißt, wie du dich am wohlsten fühlst, kannst du in jeder Situation so auftreten.

    Unsicherheit, Anspannung, Rhetorik- & Körpersprachetrainings: WIE soll ich wirken, welche Gestik einstudieren?

    Das brauchst du alles nicht! Wenn wir es schaffen, unseren eigenen Stil auszuleben.

    „Selbstfindung: Finde deinen eigenen Stil. Sodass jeder, der dich trifft, eine neue Schublade im Kopf anlegen muss.“

    Der Weg deiner Selbstfindung: Du bist du – und du bist viele

    Trainerin, Podcaster, Blogger, Coach, Freundin, Tochter, Kundin … Jeder von uns hat in seinem Leben tausende Rollen. In der Psychologie nennen wir das: Soziale Rollen. Das ist gut so – sonst würden wir verrückt werden.

    Darauf hab ich keine Lust mehr. Ich will in meinem Trainer-Ich so gut es geht immer noch ich selbst sein: Laura, spontan, manchmal chaotisch, manchmal launisch, manchmal melancholisch – immer 100 % da. Selbstfindung bedeutet, ich lerne Stück für Stück meine eigene Persönlichkeit und meinen eigenen Stil in JEDER einzelnen Situation meines Lebens kennen. Immer ICH zu sein. Genau DAS macht meinen Podcast, meinen Blog und meine Seminare, meine Beratungen für dich so verdammt besonders und einzigartig. Genau DAS solltest du dir  unbedingt immer wieder bewusst machen für deine persönliche Selbstfindung.

    Wie war mein Weg zur Selbstfindung?

    Meine eigene Selbstfindung ist grade mitten im Gang. Du merkst es, wie sich mein Podcast, mein Blog, meine Videos verändern. Ich probiere mich da grade extrem viel aus. Z. B. benutze ich meinen „Business-Blog“ als eine Art Tagebuch – in dem ich dir mehr von meiner persönlichen Entwicklung erzähle. Echt sein, erzählen, wenn mal was nicht läuft, wie ich mich verändere … Das gehört jetzt auch zu meiner Selbstfindung. So fängst du auch am besten an, durchs Probieren!

    Lebe jede einzelne Rolle in deiner Selbstfindung aus!

    Diese sozialen Rollen haben wir, keine Frage. Wir treffen und arbeiten mit verschiedenen Menschen. Jeder hat seine ganz persönlichen Erwartungen, Vorstellungen, vielleicht auch Vorurteile von uns. Dabei brauchen wir nur das Gleichgewicht zu halten – und unseren eigenen Stil zu finden.

    Selbstfindung: Dein eigener Stil – laut, bunt, schrill, leise, du

    Selbstfindung: Erst du selbst machst dich einzigartig
    4 Schritte für deine Selbstfindung als neue Führungskraft
    #1 Wie bist du im Moment?

    Sei ehrlich zu dir: Wie fühlst du dich als Führungskraft? Gelassen, angespannt, unsicher? Nimm dir regelmäßig Zeit, dich selbst zu reflektieren. Frag auch mal Kollegen und wie sie dich wahrnehmen – das gibt dir wertvolle Einsichten.

    Das ist nicht immer leicht im Alltag, ich weiß. Deshalb entwickelst du dich in meinem Gruppen-Programm in einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten, die dir Feedback, Rückenwind & Verständnis gibt. 

    #2 Wie würdest du gern sein?

    Welche Führungskraft möchtest du sein? Souverän, gelassen, motivierend? Überleg dir, wie du dich weiterentwickeln willst. Stell dir vor, du stehst selbstbewusst vor deinem Team und präsentierst mit Klarheit und Überzeugung. Visualisiere diese Version von dir und arbeite Schritt für Schritt darauf hin.

    #3 Lass die Angst los, was andere denken

    Als Führungskraft musst du nicht jedem gefallen. Was zählt, ist, dass du authentisch bist und zu deinem Stil stehst. Je mehr du dich von den Meinungen anderer freimachst, desto sicherer wirst du. Das zieht die richtigen Menschen in deinem Team an und stärkt deine Führung.

    #4 Vergleich dich nicht mit anderen

    Es ist leicht, sich mit anderen Führungskräften zu vergleichen – aber das bringt dich nicht weiter. Jeder hat seinen eigenen Weg. Fokus auf deine Stärken, deine Entwicklung, und den Fortschritt, den du in deiner Rolle machst. Bleib bei dir – das macht dich einzigartig.

    Die Kunst der Selbstfindung ist das Ausprobieren

    Wenn du dich wirklich persönlich entwickeln willst: Leg los. Fang einfach an und gehe jetzt gleich den ersten Schritt für deinen echten, eigenen Stil. Am besten unterstützt dich dabei deine echte Stimme. Sie gibt dir Überzeugungskraft und macht dich authentisch.

    Sei dir damit jeden Tag etwas mehr selbstbewusst und trau´dich, deinen eigenen Stil auszuleben.

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    Für deinen eigenen Stil:

    Vergleich dich nie mit anderen

    3 Schritte für mehr Ausstrahlung

    Der Tag, an dem ich meinen Business-Blog als Tagebuch missbrauchte



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    23 min
  • Selbstbewusstsein trainieren: Tipps & mein Weg
    Selbstbewusstsein trainieren

    Ich weiß genau, wie scheiße es sich anfühlen kann, unsicher zu sein. Um dir meine echte Entwicklung Richtung Selbstbewusstsein trainieren WIRKLICH ehrlich zu erzählen, muss ich etwas weiter ausholen (keine Sorge, SO weit jetzt auch wieder nicht). Es fing mit 6 Jahren an, genauer gesagt: In der Grundschulzeit. Ich habe es gehasst. Wirklich gehasst. Eher schüchtern und zurückhaltend, hatte ich es schwierig wirklich Anschluss zu finden. Und aus irgendeinem Grund (vielleicht deshalb?) fingen ein paar Mädchen damals an, mich zu mobben. Selbstbewusstsein trainieren hätte ich am liebsten damals schon gestartet. Das kommt aber erst viel später.

    Ich wurde ignoriert, ausgegrenzt, meine Sporttasche in den Duschen versteckt. Dumm gekichert, wenn ich im Unterricht was gesagt hatte und vom Hort will ich gar nicht erst anfangen … Wer das kennt weiß, wie scheiße sich das anfühlt. Vielleicht lachst du und denkst, das ist doch Kindergarten – tja war es ja auch fast. Denk immer dran, ich war erst 7, 8 Jahre als – da fühlt sich das nochmal mehr schrecklich an. Ehrlich gesagt fühlt es sich auch nicht sonderlich toll an, das hier zu schreiben – aber es ist wichtig für meinen Weg und verdammt wichtig, für das, was noch kommt. Damit du einfach weißt, wieso ich mache, was ich mache und wieso ich bin, wie ich bin.

    „Warst du schon immer so selbstbewusst?“

    Achtung,  Spoiler: „Nein.“

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    Finde heraus, wo alles anfing, wenn du dein Selbstbewusstsein trainieren willst

    „Es will eh keiner mit mir zu tun haben. Also will ich das auch nicht.“ Wahrscheinlich fing ich genau deswegen damit an, mein eigenes Ding zu machen. So zu tun, als wären mir die anderen egal, als wäre ich auch allein glücklich. Das kam natürlich auch nicht gut an: „Sei doch nicht so arrogant.“ „Guck nicht so grimmig.“ Und der beste Spruch: „Lach doch mal!“ Wahnsinn, ging mir das auf die Nerven. Ich hab einfach angefangen so zu tun, als will ich mit den anderen nichts zu tun haben und hab dann angefangen, mich selbst auszugrenzen – dann konnten das die anderen ja nicht mehr. Kinderlogik. Aber ich wusste es nicht besser. (Ziemlich sicher, dass es aus psychologischer Sicht kein ungewöhnliches Verhalten war.) Wenn du dein Selbstbewusstsein trainieren willst, solltest du auch rausfinden, warum du dich in bestimmten Situationen so verhältst, wie du dich verhältst.

    Selbstbewusstsein trainieren: Was hat sich verändert? Alles.

    Zum Glück ging die Grundschule nicht ewig und ich durfte mit 10 Jahren endlich aufs Gymnasium: Die Karten wurden neu gemischt. Neue Schüler, neue Menschen, neues Umfeld. Und NOCH was Neues: Meine Liebe zum Theater wurde wach. Nicht nur Theater, sondern eine Musical-Gruppe – Singen, Tanzen, Schauspielern, alles, was ich insgeheim immer bewundert hab. Und das sollte ich jetzt machen? Ja, das hab ich – und wie. 8 Jahre lang durfte ich die kleinen Bühnen meiner Heimatstadt rocken – und hab dabei die größte Persönlichkeitsentwicklung durchgemacht, die du dir vorstellen kannst. Ohne, dass ich es wusste, hab ich dabei angefangen, mein Selbstbewusstsein trainieren zu können.

    Ich hab gemerkt, wie toll es sich anfühlt eine Rolle zu spielen, die stark, selbstbewusst und stolz ist. Wie ich meine Körperhaltung, meine Stimme, meine Art verändern kann – und wie meine Körperhaltung sich auf mich auswirkt. Auf das, was ich denke, von mir denke. Als ich 13 war, weiß ich noch genau, wie eine meiner Schauspiellehrerinnen zu mir gesagt hat: „Das wird ja der Wahnsinn, wenn du die nächsten Jahre so weitermachst.“ Sie meinte meine Veränderung, meine Entwicklung, mein Selbstbewusstsein, meine Ausstrahlung …  Und fing ich grade erst richtig an.

    Selbstbewusstsein trainieren: Mein Weg ist noch lange nicht zu Ende

    „Raus aus der Comfort-Zone.“ So heißt es doch immer. Das sagt  gefühlt jeder, der sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Das hab ich getan. Immer und immer wieder – ohne wirklich zu wissen, was ich da tue. Jetzt weiß ich es umso mehr zu schätzen. Mein Studium, Psychologie, meine Coachings, meine Seminare – alles das hilft mir endlich zu verstehen, was die ganzen Jahre mit mir passiert ist. Was IMMER NOCH passiert. Ich bin mit meiner persönlichen Entwicklung längst noch nicht am Ende. Und ich will dich verdammt nochmal mitnehmen – und dich auch zu echtem Selbstbewusstsein bringen.

    Selbstbewusstsein trainieren: Mein Weg zum Selbstbewusstsein geht grade erst so richtig los – Kommst du mit?

    Selbstbewusstsein trainieren – Meine besten Aha-Momente
    #1 DU bestimmst, wie selbstbewusst du bist

    Das will ich dir nicht nur erzählen, ich will es dir zeigen: Jeden einzelnen Tag werde ich immer noch selbstbewusster: Traue mich mehr, wirklich ich selbst zu sein, auch nach außen. Du hörst es im Podcast, du siehst es im Blog, siehst es in meinen Videos. Gleichzeitig entwickle ich immer stärkeres, inneres Selbstbewusstsein. Werde gelassener, entspannter, glücklicher. Weil ich genau weiß, ich kann mir und meinen Stärken vertrauen. Das kannst du auch. Werd dir deinen Stärken RICHTIG bewusst.

    #2 Deine Ausstrahlung bestimmst du selbst

    Mit der Ausstrahlung fing bei mir alles an: Mit meinen Rollen auf der Bühne – ich habe gespürt, die wahnsinnig gut mir eine aufrechte, starke Körperhaltung gut. Wie sehr ich mit Körpersprache, Gestik, meiner Stimme – oder manchmal auch nur einem Blick spielen kann. Dabei hab ich rausgefunden, wie ich mein Publikum und vor allem mich selbst damit beeinflussen kann. Denn wie du dich innerlich fühlst, so strahlst du es nach außen aus. Wie du nach außen bist, bestimmt, wie du dich fühlst. Und diese Ausstrahlung kannst du SOFORT verändern – langfristig hat es mich zu echtem Selbstbewusstsein gebracht. Warum sollte das bei dir nicht funktionieren?

    #3 Trainiere deine Rhetorik für echtes Selbstbewusstsein

    Das ist genau das, was ich im Studium immer wieder gemacht hab: Rede-Übungen, Argumentationstechnik, Gesprächsführung, Kommunikation … WIRKLICH genial reden kann jeder einzelne von uns lernen. Wie sage ich was, sodass es der andere versteht, das ich andere von mir und meinen Ideen überzeugen kann? Sortiere deine Gedanken, rede einfach mal drauf los, mach dir bewusst, wie du dich anhörst, wie oft du Ähm sagst … Das alles kannst du trainieren!

    #4 Deine Stimme kann so viel mehr: Entwickle sie!

    Auch meine Stimme hab ich in der Zeit meines Studiums wahnsinnig entwickelt. Wenn ich mir heute Aufnahmen von Radioreportagen ganz am Anfang höre, tja, da schüttelt´s mich nur. Meine Stimme klang so dünn, viel zu hoch und angespannt. Stimmcoaching, Übungen, die richtige Atmung … Es hat ne Weile gedauert, ja. Aber es hat sich so gelohnt – ich fühle mich mit meiner Sprechstimme (Sprech(!!)- Stimme, Singen kann ich nicht so mega XD) wahnsinnig wohl. Bin unendlich glücklich, dass ich mich in der Hinsicht dermaßen stark entwickeln konnte. Hol´unbedingt das ganze Potenzial aus deiner Stimme raus, es lohnt sich. Damit fühlst du dich gleichzeitig auch viel besser: Entspannter, glücklicher, selbstbewusster.

    #5 Nichts davon funktioniert ohne echtes Selbstbewusstsein

    Die schönsten Argumenationstechnik, die tollste Rhetorik, die überzeugendste Körpersprache nutzen gar nichts. Nichts, wenn du nicht auch innerlich wirklich von dir überzeugt und wirklich selbstbewusst bist. Das ist es, was ich dir UNBEDINGT mitgeben will: Verstell´dich nicht, schauspielere nicht dein Leben lang – sondern entwickle wirklich echtes Selbstbewusstsein.

    Sei dir, deinen Ideen, deinen Gedanken, deiner Ausstrahlung wirklich bewusst. Fokussiere dich auf deine Stärken, entwickle echtes Selbstvertrauen und vor allem: Mach dir klar, dass DU immer 100% hinter dir stehst und für dich da bist. Mein Ziel ist es, mir dir echtes Selbstbewusstsein aufzubauen und Rhetorik, Stimmtraining und Körpersprache damit in Verbindung zu bringen. Die zwei Seiten unseres Selbstbewusstseins.

    Selbstbewusstsein trainieren ist genau DAS: Ein Training

    Wenn du ab und zu ins Fitness-Studio gehst, weißt du, dass dieser Prozess auch ein Leben lang dauern kann. Bis du wirklich glücklich und zufrieden mit deiner Fitness und deinem Körper bist. Dein Selbstbewusstsein trainieren funktioniert genau gleich. Je mehr du dich damit beschäftigst, desto freier und entspannter bist du. Selbst heute merke ich oft noch, dass Kommentare mich verletzen oder ich manchmal noch nach Anerkennung suche. Damit mache ich mir gleichzeitig bewusst, in welchem Bereich ich mein Selbstbewusstsein trainieren will. Da ist noch so viel Luft nach oben und ich freue mich, mein Potenzial immer weiter auszuleben.

    Hoffe sehr, du begleitest mich auf dieser Reise und wir werden uns jeden Tag immer mehr selbst bewusst. Welche Erfahrungen hast du auf deinem Weg zu dir selbst gemacht? Was war der größte Erfolg deiner Persönlichkeitsentwicklung?

    P. S. Brauchst du manchmal auch so einen kleinen Tritt in den Hintern, um WIRKLICH loszulegen? Kannst du haben – trag dich jetzt gleich in meine private Mail-Liste ein und du bekommst jeden meiner Trainer-Tipps eine Woche vor allen anderen.



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    27 min
  • Intuition trainieren mit Daniela
    Deine Intuition trainieren – die besten Tipps von Daniela

    Intuition trainieren und einsetzen. Wenn manchmal alles ganz toll sein könnte, aber irgendwas fühlt sich komisch an. Fühlt sich eben einfach nicht richtig an. Und wenn es einfach das Gefühl ist, dass wir grade eine Pause bräuchten. Mit so vollem Terminkalender, Seminaren, Coachings und Co. als freiberuflicher Trainer nicht immer so einfach. Genauso geht es mir jetzt in diesem Moment. 5 Seminare hab ich in den letzten 3 Wochen gegeben – und heute morgen bei meinem letzten gemerkt: „Das waren auch meine letzten Reserven.“ Da konnte ich nicht mal mehr ganze Worte ans Flip Chart schreiben. „Körpersprache“. Merken meine Teilnehmer natürlich auch sofort, wenn ich matschig im Kopf werde. Also weiß ich jetzt: Rechtzeitig Pausen einlegen. Eine Sache, die ich unbedingt auch noch üben werde.

    Damit du (und ich übrigens auch) 100 % für deine Coachings, deine Seminare, deine Kunden da sein kannst und andere wirklich unterstützen kannst, musst du erstmal wissen: Was brauche ich grade? Genau dafür brauchen wir unsere Intuition. Dieses „Bauchgefühl“, so nenne ichs auch manchmal, zeigt uns wirklich gut. „Ja, das ist genau das Richtige für mich.“ Oder: „Nein, das fühlt sich nicht so gut an, ich lasse es sein.“ 

    Intuition trainieren bedeutet: „Sei du selbst.“ „Mach dein eigenes Ding.“ Wenn ich doch jetzt aber gar nicht weiß, was mein Ding ist? Wenn ich grade (noch) keine Ahnung habe, was ich will? Manchmal weiß ich ja noch nicht mal, was ich JETZT im Moment grade wirklich am meisten will. Dann mache ich immer weiter, drehe mich wie ein Kreisel und merke gar nicht, wenn ich eigentlich längst hätte umfallen sollen. Kennst du dieses Gefühl?

    Intuition trainieren – Woher weiß ich, was das Richtige für mich ist?

    Indem du (wieder) lernst, auf dein Bauchgefühl zu hören. Das lerne ich selbst auch grade wieder. Genau deshalb hab ich extra eine Expertin in Sachen Intuition für dich hergeholt:

    Daniela Batista dos Santos, Empowermentcoach für starke Frauen

    Sie gibt dir hier ihre besten Tipps aus eigener Erfahrung. So hat sie selbst ihr Bauchgefühl wiedergefunden und gelernt, danach zu leben. Mit ihren Tipps wirst du deine Intuition trainieren und für deine starke Ausstrahlung einsetzen.

    Wie schaffen wir es, unsere Intuition trainieren und nutzen zu können?
    #1 Intuition trainieren mit Meditation

    Intuition trainieren ist ein Prozess. Damit wir wissen, was und jetzt grade gut tut sollten wir zuerst im Hier und Jetzt leben. Nichts bringt uns besser ins Bewusstsein, als Meditation. Dabei reichen schon 5 Minuten, jeden Tag. Lenke deine Gedanken ganz bewusst auf dich und deine Atmung. Konzentriere dich darauf ruhig und gelassen tief in den Bauch einzuatmen. „Das erdet uns richtig. Bringt uns dazu zu spüren: Wie geht´s mir jetzt grade wirklich? Was brauche ich grade für mich?“  

    #2 Schreib deine Gedanken auf

    Und zwar so, wie sie dir grade in den Sinn kommen. Ganz ohne Wertung, ohne Überlegen. Schreib einfach genau das auf, was dir durch den Kopf geht. Daniela beschreibt es als: „Die Gedanken, die direkt aus deinem Herzen fließen.“ Das sorgt dafür, dass du alle Gefühle, Gedanken und Dinge, die dir durch den Kopf fliegen, ordnen kannst. Auf diese Weise wirst du deine Intuition trainieren. Und mit jedem Gedanken ein bisschen weiter entwickeln.

    (Mit Stift und Papier zu schreiben hasse ich – meine Handschrift ist schrecklich und mir tut die Hand nach kurzer Zeit einfach nur weg. Falls es dir mit Handschriftlichem genauso geht: Schreib es einfach am Computer auf. Oder sprich deine Gedanken als Sprach-Memo auf dein Handy. So mache ich´s auch immer 😉 )

    #3 Beobachte deine Gefühle in der Meditation

    Ruheatmung, deine Gedanken sind ganz bei dir. Dann fällt es dir leichter, deine Gefühle und Reaktionen auf bestimmte Situationen wahrzunehmen. Wenn du deine Gedanken durch´s Aufschreiben (oder Sprachmemos) sortiert hast, hilft dir das rauszufinden, was grade das Richtige für dich ist. Das ist sehr wertvoll, wenn du vor großen Entscheidungen stehst. Oder auch, wenn du mal nicht weiter weißt und dir alles zu viel wird.

    #4 Finde den Mut das zu tun, was deine Intuition dir sagt

    Intuition trainieren ist die eine Sache – sie wirklich zu nutzen eine ganz andere. Das ist ein Punkt, an dem ich auch immer wieder arbeite. Du kennst das vielleicht: Dein Gefühl sagt dir, du solltest etwas ganz Bestimmtes tun. Diesen einen Vortrag z. B. unbedingt annehmen. Aber dein Verstand sagt dir: „Nein, das ist nicht das Richtige.“ oder „Ich trau mich einfach nicht, ich lasse es lieber.“ An dem Punkt sollten wir uns bewusst machen: Vertraue auf dein Bauchgefühl. Verlasse deine „Comfort-Zone“ und begib dich in Situationen, die schwierig sind oder dir Angst machen. Dann wirst du richtig über dich hinauswachsen können.

    Daniela (und mir übrigens auch) hilft dieser Gedanke dabei am besten: „Mach dir klar, dass das Leben für dich arbeitet. Wenn mal was schief geht kannst du dabei trotzdem etwas Positives sehen. Vielleicht nicht sofort, aber langfristig auf jeden Fall.“ 

    Intuition trainieren mit Meditation

    Intuition trainieren und für deine Ausstrahlung nutzen

    Sei dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst. Das schaffst du auch, in dem du deine Intuition trainierst. Größere Intuition = mehr Selbstbewusstsein. Außerdem führt es dazu, dass du aus dem Bauch raus dir richtigen Entscheidungen für dich treffen kannst. Die ersten Schritte dafür sind Meditation, deine Gedanken aufschreiben und den Mut finden, danach zu handeln.

    Das schaffst du am besten mit eine gelassenen, aufgeschlossenen Einstellung. WIE du die bekommst, damit beschäftige ich mich in meiner persönlichen Entwicklung grade ganz besonders. Natürlich erfährst du in (sehr naher) Zukunft viel mehr dazu!

    Bis dahin, nimm dir Zeit für dich, probiere Meditation aus und sei dir damit immer mehr selbst bewusst.

    P. S. Meine Trainertipps bekommst du direkt in dein Postfach: 1 Woche vor allen anderen. Und dazu noch meinen Audiokurs „3 Schritte für mehr Ausstrahlung“ gratis dazu.



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    30 min
  • SDS 18: Dir dankbar sein: Tipps & Nutzen
    Dankbar sein: Einfach mal Danke sagen – ist das zu viel verlangt? Ehrlich und bewusst dankbar sein. Einer meiner letzten Coaching-Stunden geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Wir waren mit einer Klientin in einer ganz normalen Coaching-Sitzung für eine gelassene, entspannte Sprechstimme. Atemtechnik. Plötzlich sagt meine Klientin: „Ich kann das grade nicht. Ich kannWeiter Lesen
    21 min
  • Selbstvertrauen stärken: 4 Trainertipps
    Dein Selbstvertrauen stärken bedeutet, dass deine Welt bei Enttäuschungen nicht untergeht

    Selbstvertrauen stärken heißt, dass du dir selbst immer mehr vertraust. Für mich heißt das in meiner Trainer-Laufbahn: Wenn Aufträge, Coachings oder Speaker-Auftritte mal nicht klappen, geht die Welt nicht unter, fühle ich mich nicht mehr schlecht oder „nutzlos“. So ging es mir wirklich noch am Anfang. Egal, was für eine Art von Enttäuschung da kam: Sie hat mich richtig runtergezogen.

    Erst vor 2 Wochen habe ich erfahren, dass ich für ein großes Speaker-Event nicht gebucht wurde. Meine Chance, über mein Herzensthema, Selbstbewusstsein & Ausstrahlung vor 300 Menschen sprechen zu dürfen: Verpufft. Den Vortrag hat jemand anders bekommen.

    Selbstvertrauen stärken, damit du gelassen durchs Leben gehst

    Noch vor 2 Jahren wäre wegen so etwas meine Welt (kurzzeitig) zusammengebrochen: Ich hätte (vermutlich) geweint, wäre die ganze Woche schlecht drauf gewesen und hätte meine ganze Trainer-Existenz infrage gestellt: „Wenn die mich nicht wollen, will mich keiner, ich bin zu schlecht … bla bla bla.“ Du kennst diese dumme, kleine Stimme des Zweifels, ne?

    Diesmal war es anders: Ich wusste, selbst wenn ich diese Chance nicht bekomme, kann ich meine Botschaft, meine Tipps trotzdem in die Welt bringen. Erfolg ist nicht abhängig von äußeren Einflüssen, weil ich mir selbst vertrauen kann. Weil ich mir vertraue, dass ich Ideen & Ziele wirklich umsetze.

    Dass ich wirklich meinen Podcast starte und diesen Artikel für dich schreibe. Damit du dein echtes Selbstvertrauen & Selbstbewusstsein entwickelst. Und dieses Vertrauen kannst du lernen, so wie ich.

    „Nur ein Mensch, der Selbstvertrauen hat, kann das Vertrauen anderer erwerben.“

    Vera Birkenbihl

    SDS 17 So gewinnst du Selbstvertrauen: 4 Trainertipps

    Selbstvertrauen stärken mit deinem Bewusstsein

    Welchen Menschen vertraust du? Du vertraust auch Menschen, die ehrlich sind, die dich wirklich unterstützen, wenn du ihre Hilfe brauchst. Menschen, die für dich DA sind. Die nicht nur „rumreden“, sondern richtige „Macher“ sind. Außerdem vertraust du Menschen, die selbstbewusst sind, die Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten haben.

    Die ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen in ihrer Körpersprache, ihrem offenen Blick und ihrer ganzen Ausstrahlung zeigen. So ist das zumindest bei mir. Welche Eigenschaften haben Menschen, denen du vertraust?

    Selbstvertrauen stärken: Lerne dir selbst zu vertrauen

    Selbstvertrauen stärken: So wirst du ein Mensch, dem du vertraust

    Das Beste ist: Selbstvertrauen wächst mit deinem Selbstbewusstsein und umgekehrt. Wenn du mit deiner Ausstrahlung dein echtes, inneres Selbstbewusstsein nach außen zeigst, wirkst du selbstbewusst, weil du es bist. 

    Wenn du selbstbewusst bist, weißt du, dass du erreichen kannst, was du erreichen willst, denn du kennst dich und deine Fähigkeiten.

    Vertrauen in dich selbst heißt:

    Du vertraust auf dich und deine Fähigkeiten, weil du dir bewusst bist. Damit entwickelt Selbstvertrauen dein Selbstbewusstsein. Selbstvertrauen ist die Art, wie du dich selbst bewertest, welchen Eindruck du von dir hast & wie motiviert du bist, welche Erfahrungen du gemacht hast.

    Außerdem besteht Selbstvertrauen aus deinem Verhalten. Deine Erfahrungen und dein Verhalten entstehen jeden Tag neu. Damit entsteht dein Selbstvertrauen auch jeden Tag neu. Warte nicht länger: Fang an!

    So wirst du dein Selbstvertrauen stärken – Soforteffekt
    #1 Setze dir jeden Tag 1 kleines Ziel

    Nimm dir jeden Tag 1 kleines Ziel vor, am besten etwas, das su sowieso machen wolltest: Schreibtisch aufräumen, dein Bad wischen oder 5 Minuten Sport machen. Bestimmt denkst du jetzt: So ein Kindergartenquatsch – was soll das denn bringen? Es bringt dir Selbstvertrauen. Mit jedem kleinen Ziel (egal, WIE winzig klein), das du erfüllst, gewinnst du Selbstvertrauen.

    Dein Körper und dein Kopf arbeiten im Einklang und es kommt an: „Sie redet nicht nur, sondern sie MACHT auch.“ Das merkst du dir unterbewusst. Wenn dann größere Ziele anstehen, wirst du die viel einfacher erreichen, denn du bist schon gewöhnt, dass du es schaffst das zu machen, was du dir vornimmst.

    #2 Selbstvertrauen stärken durch ein Umfeld, in dem du dich wohl fühlst

    Tipp 1 & 2 kannst du super kombinieren 😀 Hab ich mir extra so für dich ausgedacht 😉 Wir fühlen uns selbstbewusst, sicher und glücklich, wenn wir uns in unserer Umgebung wohlfühlen: Aufgeräumt, sauber, bunt, chaotisch… Wie immer DU dich wohlfühlst, vielleicht liebst du WIRKLICH das Chaos, wer weiß?

    Bau dir dein Selbstvertrauen so, dass dein Unterbewusstsein merkt: „Ich bin wichtig, ich bin mir wert, dass meine Wohnung ordentlich ist und ich kann drauf vertrauen, dass das immer so ist.“ Glaub mir bitte, ich weiß, wie es ist, nur zum Schlafen oder Duschen und Klamottenwechseln zu Hause zu sein.

    Solche Phasen kenne ich! Wohnung wird immer chaotischer, unordentlicher – und ich fühle mich immer unausgeglichener und unwohl: Fixe Putz-Session einlegen, stolz drauf sein, fertig!

    #3 Selbstvertrauen stärken: Halte deine Versprechen!

    „Ich esse nieeeeee wieder Schokolade!“ Wie oft hast du dir das schon gesagt? Ich mir schon richtig oft. Und wie lange hab ichs durchgehalten? Denk dir deinen Teil. Ok, vielleicht mal 3 Wochen. Nie wieder ist eben eine sehr lange Zeit. Wenn du dir aber sowas versprichst, passiert genau das Gegenteil, was wir in Tipp #1 erreichen wollen.

    Dein Unterbewusstsein und du merken sich: „Aha, sie verspricht was und zieht es nicht durch. Dann brauche ich sie das nächste mal auch nicht ernst nehmen und kann machen, was ich will.“ Du verlierst an Selbstvertrauen. 

     

    Selbstvertrauen stärken – Halte deine Versprechen dir gegenüber

    Werde zu einem Menschen, dem du vertraust: Gib dir echte, ehrliche und realistische Versprechen. Setz deine Ideen, Träume, Ziele in die Tat um! Halte sie ein, sei stolz auf dich und gewinne damit an echtem Selbstvertrauen UND entwickle dein Selbstbewusstsein.

    Setze dir deine Ziele, deiner Versprechen an dich realistisch. Wie du das machst, zeige ich dir hier in 3 einfachen Schritten.

    Fang jetzt an und hab morgen mehr Selbstvertrauen als gestern

    Dein Selbstvertrauen kannst du in kleinen Schritten jeden Tag entwickeln. Du musst nur anfangen. Starte mit dem ersten Tipp und such dir JETZT ein Ziel aus, das du HEUTE noch umsetzen wirst. Ich hatte mir heute vorgenommen, die Küche zu putzen. Erledigt. Was ist es bei dir?

    P. S. Brauchst du von mir einen liebevollen Tritt in den Hintern? Kannst du haben! In meinen Trainertipps erinnere ich dich jede Woche daran, deine Ziele wirklich umzusetzen – damit du dir jeden Tag selbstbewusster wirst.



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    22 min
  • Selbstbewusstsein aufbauen mit 4 Tipps
    Selbstbewusstsein aufbauen & im Leben einsetzen

    Selbstbewusstsein aufbauen. Kennst du Momente, in denen einfach alles gegen dich ist? In denen du denkst: „Das wird nie was, ich schaffe das einfach nicht.“ Oder: „Wieso kann ich nicht so stark, gelassen und selbstbewusst sein, wie andere?“ Glaub mir, das kenne ich von mir sehr gut. In manchen Momenten kommt es immer noch durch. Mit dem Unterschied, dass ich jetzt damit umgehen kann.

     Selbstbewusstsein heißt NICHT, ich wiederhole, NICHT (!!!), dass du extravertiert, laut, aufbrausend, egoistisch, arrogant oder überheblich bist. Dieses Missverständnis will ich mit dir aufheben, bevor es uns so richtig gegeneinander aufbringen kann.

    Was glaubst du, wo kommt es her? Dieser Gedanke, dass selbstbewusste Menschen gleichzeitig arrogant, egoistisch oder besonders rampensaumäßig drauf sind?

    Wer weiß schon, wo genau dieses Verständnis in unserer Gesellschaft herkommt: Schmeiß es aus deinem Kopf raus, aus deinen Gedanken. Stolz auf dich sein, selbstbewusst sein und wissen, was du drauf hast & das nach Außen zeigen: Das ist eine wunderschöne Eigenschaft. Und du kannst sie trainieren. Ohne schlechtes Gewissen.

    „Die schönste Rhetorik geht daneben, wenn du du dir ihrer und deiner Selbst nicht bewusst bist.“

    Podcastfolge direkt runterladen

    Selbstbewusstsein aufbauen – dafür solltest du wissen, was das ist

    Verwechsle Selbstbewusstsein nie mit Arroganz. Selbstbewusstsein ist deine Stärke, dein Fels in der Brandung, der dafür sorgt, dass du auch die schlimmsten Stürme überstehst. Selbstbewusstsein aufbauen unterstützt dich, Stress und negative Veränderungen positiv anzunehmen. Die nervigsten, nervenaufreibendsten, schwierigsten Situationen bewältigst du besser, wenn du dein Selbstbewusstsein aufbauen kannst – dein Leben lang.

    Selbstbewusstsein aufbauen – stark, wie dein Fels in der Brandung

    Es sorgt dafür, dass du dich wohl fühlst, Zweifel und Ängste loslassen kannst, weil du genau weißt, was du willst und dass du es erreichen wirst.

    DAS ist Selbstbewusstsein. Der Weg dahin ist nicht immer einfach. Allerdings kannst du schon heute, jetzt diese 4 Tipps für dich nutzen.

    Selbstbewusstsein aufbauen:  Was brauchst du dafür?
    #1 Selbstbewusstsein aufbauen mit Selbstvertrauen

    Selbstvertrauen nimmt dir die Zweifel, die Angst: Werde ich das schaffen? Wie soll ich das erreichen? Das wird doch nie was! Ich traue mir das nicht zu … Sowas schon mal gedacht? Wenn du Selbstvertrauen hast, können dich diese Gedanken nicht mehr bremsen. Selbstvertrauen heißt, dass du dir selbst vertraust.

    Du vertraust in deine Fähigkeiten, deine Disziplin und weißt, dass du alles erreichen kannst, was du willst. Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten: Erst dann können wir Kunden, Chef oder Kollegen vertrauen. Fang heute noch an, neues Selbstvertrauen zu gewinnen! Lerne dir (wieder) zu vertrauen.

    1. Gib dir (nur) Versprechen, die du wirklich einhalten kannst.
    2. Lass die leeren Versprechungen sein! „Ich werde nie wieder Schokolade essen!“ Vergiss es.
    3. Sei stolz auf dich, wenn du etwas erreicht hast, das du dir vorher versprochen hast!
    4. Lerne, dir selbst dankbar zu sein, wenn du deine Versprechen dir gegenüber eingehalten hast!
    5.  Hier geht´s zu noch mehr Selbstvertrauen!

      #2 Selbstbewusstsein aufbauen mit Dankbarkeit

      Welchen Menschen hilfst du gern? Wen unterstütz du am liebsten, für wen bist du da? Die Menschen, denen du auch wichtig bist und die dankbar für das sind, was du für sie tust. Wieso sollte das bei dir anders sein? Sei dir selbst dankbar, erlebe deine Erfolge (die großen UND kleinen, ganz egal!) bewusst, sein stolz und feiere, was du geschafft hast!

      Sei dankbar für das, was du leistest. Dankbar dafür, dass du diese Weiterbildung machst, beim Sport warst, dass du diesen Blog liest! Dass du dich weiterentwickeln willst, dass du mehr willst!

      1. Nimm ganz bewusst wahr: Was hast du heute getan, für dich, für andere ? Was hast du erreicht? Was kannst du heute (ein bisschen) besser als gestern?
      2. Sag dir in Gedanken ganz klar dafür: Danke. Danke, dass ich heute spazieren war für mich. Danke, dass ich mir die Zeit genommen habe. Es tat wirklich gut. Am Anfang fühlt es sich noch komisch an – aber glaub´mir, ich mache es grade selbst durch.
      3. Podcastfolge für mehr Dankbarkeit! Da verlinke ich dir auch die Coaching-Übung für mehr Dankbarkeit.
      4. #3 Selbstbewusstsein aufbauen mit Selbstliebe

        Du akzeptierst dich so, wie du bist: Dein erster Schritt für echtes Selbstbewusstsein und deine Persönlichkeitsentwicklung. Erst, wenn du akzeptierst, dass deine Ausstrahlung etwas unsicher ist (z. B.), weil du sehr leise sprichst, du übergewichtig, ängstlich, neurotisch … bist,  kannst du das ändern. Erst dann kannst du deine Sprechweise weiterentwickeln und dich weiterentwickeln. Selbstliebe & Akzeptanz sind die Grundlagen für deine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung.

        Für dein Selbstbewusstsein bedeutet Selbstliebe noch viel mehr: Sie ist die Grundlage dafür, dass du dich mit dir selbst wohl fühlst. Dass du dein bester Freund, dein größter Unterstützer, dein eigener Coach sein kannst. Mein eigener Weg Richtung echte Selbstliebe noch lange nicht zu Ende. Ich gehe ihn jeden Tag neu! Das Thema verdient eine eigene Episode – und ich freue mich jetzt schon, meine Tipps & Erfahrungen dafür mit dir zu teilen!

        #4 Selbstbewusstsein aufbauen, indem du deinSelbstwertgefühl steigerst

        Wieder hat dieses Wort seine Erklärung in sich: Du weißt, was du wert bist, was deine Erfahrungen, Fähigkeiten, Stärken & Schwächen wert sind. Für dich und andere. Damit du im Job, im Trainer-Leben, im privaten Leben … wirklich glücklich und zufrieden sein kannst, solltest du deinen Wert kennen.

        Die Grundlage dafür ist wieder dein Selbstbewusstsein. Erst, wenn du dir bewusst bist, was du kannst, erreicht hast und erreichen wirst – kann dir dein echter wert klar sein. Und auch erst dann kann er anderen, deinem Chef, deinen Kunden klar werden.

        Damit dir dein Selbstwert klar wird, beschäftige dich mit dir. Mach dir klar: Was sind deine Stärken, was hast du dich getraut, was hast du erreicht? Nimm dich und was du machst nicht für selbstverständlich. Das bist du NICHT. Wenn du andere Menschen inspirierst, unterstützt, dich selbst weiterentwickeln willst (und das willst du, sonst würdest du meinen Artikel nicht lesen), dann bist du deinem früheren Ich einen riesigen Schritt voraus. Mach dir auch diesen Wert für dich klar.

        Selbstbewusstsein aufbauen – Selbstbewusstsein ist deine Fähigkeit

        Diese 4 Dinge wachsen mit dir und deiner Persönlichkeit

        Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe & Dankbarkeit hängen stark zusammen:

        Entwickelst du das Eine, entwickelst du dich selbst & die anderen Eigenschaften. Es ist ein Training, wie Muskeln, die du trainierst.

        Wir können unseren Bizeps trainieren, wir können unser Gedächtnis trainieren – wieso sollte es mit unserem Selbstbewusstsein, unserem Charakter anders sein? 

        Fang jetzt gleich damit an, diese 4 Stärken zu entwickeln! Schreib dir auf:
        1. Wofür bist du heute dankbar? Was hast du heute gemacht, auf das du stolz sein kannst?
        2. Wofür liebst du dich selbst, wofür lieben dich andere?
        3. Gib dir jeden Tag ein Versprechen, das du am nächsten Tag einhältst. Und gewinne Selbstvertrauen.
        4. Sei dir bewusst, was deine Fähigkeiten sind und erkenne deinen Selbstwert.
        5. Selbstbewusstsein aufbauen braucht Geduld und Zeit

          Mach nicht alles auf einmal. Das hältst du vielleicht 2-3 Tage durch, dann wird es dir zu viel. Erinnere dich an SDS 08: Ziele erreichen! Such dir 1 Aufgabe aus, die du 100%ig umsetzen wirst. Was willst du entwickeln? Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstliebe oder Dankbarkeit für dich selbst?

          Lass es mich bitte wissen, damit ich weiß, wie ich dich in den nächsten Beiträgen am besten unterstützen kann!

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          20 min
        6. Langsamer sprechen Stimmtrainer Tipps
          Wie du trotz Aufregung langsamer sprechen lernst

          Langsamer sprechen kannst du trainieren. Es ist nur eine Frage der Gewohnheit. Und schon wird dich jeder viel besser verstehen. Du hast Zeit, deine Gedanken zu sortieren. Gleichzeitig fühlst dich viel freier und wohler auf der Bühne.

          „Du redest viel zu schnell, wie soll dich denn da einer ernst nehmen?“

          Bei mir waren genau DAS die ersten Worte meiner Trainer-Kollegin, nach meinem allerersten Rhetorik-Seminar. Mir war das bisher nie wirklich bewusst. Keiner meiner Freunde, Kollegen oder Klienten hatte sich jemals beschwert. Sie kannten mich einfach nicht anders. Das heißt noch lange nicht, dass ich mit diesem schnellen Sprechtempo mein volles Potenzial ausschöpfe. Im Gegenteil: Da war noch ganz viel Luft nach oben.

          „Sie sprach so schnell, dass die Zuhörer heiser wurden.“

          Kurt Tucholsky

          Wer zu schnell spricht, hat nichts zu sagen, also langsamer sprechen

          Wenn wir zu schnell, zu hektisch sprechen wirken wir unsicher, gestresst oder werden im schlimmsten Fall erst gar nicht richtig wahrgenommen. Dabei ist langsamer sprechen sogar viel einfacher für uns.

          Finde für dich ein Sprechtempo, dass dich authentisch, professionell und selbstbewusst wirken und werden lässt. Dabei kannst du trotzdem noch du selbst sein. ZU Schnelles Sprechen abtrainieren funktioniert wahnsinnig gut, wenn du dir einmal der Wirkung deiner Stimme bewusst bist. Dann legst du den Fokus bewusst auf dein Sprechtempo und wirst langsamer sprechen können. Das ist am Anfang ungewohnt und gar nicht mal so leicht. Lohnt sich am Ende auf jeden Fall doppelt und dreifach – für dich UND deine Hörer. Ich bin selbst leidenschaftlicher Schnell- und Vielsprecher – ich weiß, wovon ich rede.

          SO macht deine Stimme dich sicher & gelassen!

          Lerne, wie du deine Stimme für mehr Selbstsicherheit einsetzt: Sprich locker, souverän & so überzeugend, dass du deine Ziele schneller erreichst! Im Online-Stimmtraining erreichen wir das gemeinsam!

          So habe ich mir im Laufe meines Trainer-Lebens eigene Methoden antrainiert, mit denen ich es schaffe, ein angenehmes, authentisches Sprechtempo für mich zu finden. Kleiner Spoiler:

          Auf jeden Fall wirst du nach diesem Training langsamer sprechen können. In den Situationen, in denen deine Wirkung besonders wichtig für deinen Erfolg ist.

          Sprich langsamer & bewirke VIEL mehr. 

          So gehts: 

          Bewusstsein für Ausstrahlung und Sprechtempo 

          Dein erster Schritt ist zu beobachten, ob du überhaupt zu schnell sprichst. Dafür testest du, wie dein Sprechtempo im Moment ist. Nimm dafür mit deinem Handy einfach eine Sprachnotiz auf. Du kannst dir irgendwas erzählen. Was du in dieser Woche noch alles erledigen willst.

          Wie willst du wirken: unsicher, gestresst & nervös oder gelassen, locker & souverän?

          Dein Sprechtempo entscheidet. Und das bestimmst du!

          Welche Menschen haben dir schon mal eine Rückmeldung in der Hinsicht gegeben. WIE du sprichst hat immer eine Wirkung auf andere.

          Warum redest du (manchmal) zu schnell und warum willst du gern etwas langsamer sprechen?

          #1 Langsamer sprechen, wenn deine Gedanken schnell sind. Du bist ein visueller Wahrnehmungstyp. Du bist jemand, der am besten lernt, was er sieht, liest oder aus Bildern erschließen kann. Visuelle Menschen denken und erzählen in Bildern. Bilder vergehen schnell. Deshalb sprechen visuelle Menschen so schnell. Ihre bildhaften Gedanken sorgen dafür.

          #2 Dein zu schnelles Sprechen wurde zur Gewohnheit. Willkommen in der Familie, wenn du auch ein naturgegebenes Schnellsprechtalent hast 😉 Das können wir ändern: üben, trainieren, bis deine Sprechweise besser passt. 

          #3 Du bist wirklich unsicher. Du hast das Gefühl, was du sagst ist nicht so wichtig. So viel Zeit willst du nicht einnehmen, deshalb redest du schnell. Du fühlst dich unwohl, wenn du in wichtigen Gesprächen, Meetings oder Präsentationen das Wort hast. Am liebsten willst du die Situation schnell hinter dich bringen.

          Aus diesem Teufelskreis solltest du unbedingt ausbrechen & langsamer sprechen:

          Warum denkst du, was du sagst sei nicht wichtig? Warum nimmst du dir keine Zeit für dich? Mach dir bewusst: Es ist wertvoll und wichtig, was du sagst. DU bist wichtig: Zeig es den anderen Menschen und entwickle Spaß daran, zu erzählen, zu reden und dein richtiges Sprechtempo zu finden. Sei dir bewusst, wie wertvoll deine Gedanken, deine Erfahrungen und du sind.

          Langsamer Sprechen. Zu schnell sprechen wirkt unsicher: Lass dir Zeit!
          Meine besten Tipps für dein bestes Sprechtempo & langsamer sprechen
          #1 Erinnere dich an die Tiefatmung

          Die Tiefenatmung aus den letzten beiden Folgen: Deine Ruhige Atmung sorgt dafür, dass du insgesamt ruhiger, gelassener wirst und damit auch deine Sprechweise. Nimm vor wichtigen Gesprächen bewusst 3 tiefe Atemzüge in den Bauch.

          #2 Pausen sind wichtig, wenn du langsamer sprechen willst

           Für dich, deine Zuhörer und deine Gesprächspartner. So können sie dir besser folgen und du kannst Durchatmen. Setze deine Pausen ganz bewusst ein. Mach dir klar: Pausen fühlen sich für dich als Sprecher oft endlos lang an. Für uns und unsere Zuhörer sind sie unglaublich angenehm. Pausen sorgen auch dafür, dass dein Sprechtempo gefühlt etwas zurück geht und du langsamer sprechen kannst.

          #3 Nutze deine Körpersprache und du wirst langsamer sprechen

          Setze bewusst deine Gestik ein: Langsamere, größere, bewusst gesetzte Gesten helfen auch dein Sprechtempo zu verlangsamen. Wer sehr schnell redet macht meistens auch hektische, fahrige Gesten. Das wirkt alles andere als souverän oder selbstbewusst: Im schlimmsten Fall siehst du aus wie ein Hampelmann, ohne es zu merken. (Ich weiß, wovon ich rede! Ich war selbst am Anfang das geborene Hampel-Steh-auf-Männchen und hab mein Publikum haltlos überfordert.) 

          Setze dein angenehmes Sprechtempo um für deine beste Ausstrahlung

          Wie ist deine Sprechweise im Moment? Was gefällt dir gut, was möchtest du trainieren? Welche der Tipps für dein optimales Sprechtempo willst du JETZT ausprobieren? „3 Schritte für mehr Ausstrahlung“ : Finde heraus, wie du jetzt im Moment wirkst, ob du auch zu schnell sprichst und wie du dein volles Potenzial am besten entfalten kannst!

          P.S. Sei dir, deiner Ausstrahlung und deiner Sprechweise bewusst, damit du andere von dir und deiner Persönlichkeit begeisterst!

          Wie kann ich dich am besten dabei unterstützen, DEINE beste Ausstrahlung, deine beste Persönlichkeit zu werden? Stell mir gerne deine Fragen, ich bin für dich da!

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          18 min
        7. Atemübung für deine schönste Stimme
          Diese Atemübung ist dein Motor

          Mit der richtigen Atemübung fühlst du dich befreiter & wirst das volle Potenzial deiner Stimme nutzen. Wir haben uns im Laufe des Alltags eine falsche, flache Atmung angewöhnt. Ganz unbewusst. Diese flache Atmung (Schulteratmung) führt dazu, dass unsere Stimme angestrengt klingt, anfängt zu zittern oder wir Verspannungen bekommen. WIE negativ und katastrophal die Auswirkungen einer falschen Atmung sein können, musste ich in meiner Sprecher-Laufbahn am eigenen „Ego“ erfahren.

          Mein Weg zur richtigen Atmung…

          … war verdammt steinig. Seit ich 12 Jahre als war, stand ich auf der Bühne: Musicals, Theater, Singen, Tanzen … Und ich war sehr überzeugt von meiner sprecherischen Fähigkeit (und dass ich atmen konnte, stand ja außer Frage).  Bis zu meinem ersten Job beim öffentlich rechtlichen Rundfunk:

          Ich war grade im 2. Semester meines Sprechwissenschaftsstudiums und ging schon meine ersten Schritte als Rhetorik-Coach. Da wollte ich  natürlich auch beim Radio, als gestandene Sprecherin, Stimm-Trainerin und Sprechwissenschaftlerin, meine Beiträge und Reportagen selbst einsprechen.

          „Du klingst, als fällst du gleich in Ohnmacht“ – Autsch.

          Die Chefredakteurin gab mir auf ihre ganz eigene, charmante Weise ihr Feedback zu meiner ersten Stimmaufnahme:

          „Du wirst niemals irgendwo irgendwas einsprechen können. Du hörst dich an, als würdest du gleich in Ohnmacht fallen, klingst ganz weinerlich. Das geht gar nicht, das können wir so nicht senden.“ 

          Am Boden zerstört und mit mir hadernd, ob ich mich denn völlig in meinen Fähigkeiten und meiner Berufung geirrt hätte (immerhin trainierte ich mit anderen Menschen, wie sie ihre Stimme optimal einsetzen können, und ich liebte es!), bat ich meine Stimmtrainerin aus der Universität um Rat. Ich spielte ihr sogar die „weinerlichen, in Ohnmachtfallenden“ Sprachaufnahmen vor.

          „Atme einfach richtig. Der Rest kommt von allein.“ Atemübung

          Für meine Stimmtrainerin war die Sache klar: „Du nutzt deine Bauchatmung überhaupt nicht. Du atmest zu flach ein, dadurch können deine Stimmlippen nicht frei und locker schwingen und du klingt sehr angespannt. Verschenke dein Potenzial nicht: Atme einfach richtig Der Rest kommt von allein.“ Und seitdem mache ich jeden Tag meine Atemübung und nutze meine Tiefatmung inzwischen ganz bewusst, um meinen natürlichen, entspannten und vollen Stimmklang zu nutzen.

          Und siehe da: 1 Jahr später spreche ich beim RBB MIT der neuen Atemübung

          1 Jahr nach diesem kleinen „Radio-Reinfall“ hab ich übrigens als freie Reporterin für den RBB in Berlin gearbeitet. Meine Beiträge und Reportagen durfte ich selbst einsprechen, meine Stimme wurde sogar als „sehr klangvoll, ausdrucksstark und unverwechselbar“ beschrieben – nur so nebenbei. Mir der richtigen Atmung kannst du auch eine tiefere Stimme bekommen.

          Die Atemübung

          Diese Atemübung kann ich dir so sehr ans Herz legen, dass ich dir empfehle, sie jeden Tag zwischendurch zu machen. Im Büro, in der Bahn, vorm Schlafengehen … ganz egal. Nur: MACH SIE:

          1. Leg eine Hand auf deinen Bauch – genauer gesagt, auf einen Punkt, leicht über dem Bauchnabel. An diesem Punkt liegt dein Zwerchfell – und das brauchst du gleich für die Atemübung. Lass deinen Atem fließen und beobachte, wo du ihn am meisten spürst. Bauch oder Brust?
          2.  Jetzt atmest du bewusst tief in den Bauch ein, stell dir vor, die Atemluft strömt direkt in deinen Bauch, dorthin wo deine Hände sind. Der Bauch dehnt sich leicht aus und drückt sanft in deine Hände.Wichtig ist dabei, dass deine Schultern ganz locker bleiben.
          3. Nach dem Einatmen lässt du die Luft einfach wieder auf ein leichtes „fff“ ausströmen, du kannst auch tonlos seufzen – das wirkt sehr befreiend auf deinen Körper. Halte nach dem Ausatmen kurz inne und spüre diese kleine Atempause – dann nimmst du wieder bewusst einen ganz tiefen Atemzug, atmest in deine Hände, in deinen Bauch.
          4. So automatisierst du deine Atemübung: Meditation

            Gewöhn dir an, immer tief in den Bauch einzuatmen. Am Anfang wird es sich anstrengen, Konzentration kosten, du wirst es verfluchen. Glaub mir aber, es lohnt sich sehr! Deine richtige Atmung ist DIE Grundlage dafür, dass deine Stimme schön klingt, dein Körper und dein Geist entspannt sind!

            Kombiniere diese Atemübung mit Meditation. Nimm dir 5 Minuten Zeit jeden Tag und konzentriere dich nur auf deine Bauchatmung. Nimm die Atmung ganz bewusst wahr, sei mit Gedanken ganz bei dir: Das bringt dir Energie, Kraft und lässt deine Gedanken zur Ruhe kommen.

            Meditation mit deiner Atemübung

            Meditation ist einer DER Schlüssel für eine glückliche, selbstbewusste Ausstrahlung (Meditation ist generell einer DER Schlüssel für selbstbewusste Persönlichkeiten!) und wird mir eine immer größere Stütze. In meinen Coachings, für meine Klienten, aber auch für mich selbst. Es hilft unglaublich gut, mich auf meine Fähigkeiten, Gedanken, meine Atmung zu fokussieren. Sei dir deiner Atmung, deiner Gedanken bewusst und nimm dir Zeit für eine tägliche Meditation!

            Mit diesen wenigen Minuten am Tag stärkst du deine Atemtechnik, deinen Stimmklang, deine Ausstrahlung und wirst dir ganz nebenbei immer mehr selbst bewusst.

            P. S. Meine Übungen schicke ich dir ganz exklusiv in dein Postfach, eine Woche vor allen anderen! Trag dich einfach für meine Trainer-Tipps ein und los gehts 😉



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            Der Beitrag Atemübung für deine schönste Stimme erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.

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          About Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst

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          happy, holy & confident® Dein Podcast fürs Herz und den Verstand by Laura Malina Seiler

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