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Deine Atmung ist der Motor deiner Stimme. Je besser, entspannter und tiefer du einatmest, desto schöner und freier kann deine Stimme klingen. Desto sympathischer, authentischer und selbstbewusster wir(k)st du.
Atem-Übung in der Podcast-Folge
Nutze das volle Potenzial deiner Stimme! Dafür setzen wir bei der absoluten Grundlage an:
Es gibt 2 verschiedene Atemtypen: Die Hoch- und die Tiefatmung.
Die Hochatmung wird auch als Brust- und Schulteratmung bezeichnet, weil die Atmung eher im Brust- und Schulterbereich zu spüren ist. In stressigen Situationen kann diese Form der Atmung schnell zu Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich führen. Außerdem wird das volle Potenzial der Lunge beim Atmen nicht ausgefüllt.
Daher ist für dich und deine Ausstrahlung die 2. Atemvariante, die Tiefatmung, viel wichtiger. Durch die Tiefatmung wird das volle Lungenvolumen ausgenutzt: Du atmest tief in den Bauch ein. Dabei wird dein Zwerchfell leicht nach unten gezogen und die Lunge dehnt sich viel weiter aus, als bei der Hochatmung. Bis zu 3 l Atemluft können somit zusätzlich aufgenommen werden.
Die Tiefatmung lockert außerdem deine Bauch- und Atemmuskulatur. Das entspannt deinen ganzen Körper, dehnt deine Stimmlippen und sorgt auch langfristig dafür, dass deine Stimme schöner, voller und angenehmer klingt.
Damit du das volle Potenzial deiner Stimme entfalten kannst, solltest du die Bauchatmung trainieren. Sie unterstützt dich dabei, lange und ausdauernd zu sprechen, ohne, dass deine Stimme ermüdet. Finde zuerst raus, welcher Atemtyp du bist.
Atmung ist die Grundlage für eine schöne und natürliche Stimme
Atme ganz bewusst. Denk dran, dass dein Atem dein Motor ist, der Motor deiner schönsten Stimme und deiner besten Ausstrahlung. Nicht umsonst heißt es: Erstmal tief durchatmen, wenn etwas schief geht. Nutze das immer wieder ganz bewusst aus. Probier es aus, wenn du das nächste mal aufgeregt bist!
Deine Tiefatmung entspannt dich und deinen Körper: Damit wirst du Stück für Stück selbstbewusster und bekommst eine stärkere, gelassenere Ausstrahlung.
P.S. Meine Tipps und Übungen bekommst du direkt in dein Postfach und kannst sie bequem unterwegs lesen, sehen wir uns da ?
Der Beitrag Atmung: Stimmtraining & die beste Atemübung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Du kannst deine Stimme trainieren. Die einfachen Übungen hier kannst du ganz einfach in deinen Alltag einbauen: Morgens gleich als Warm-Up nach dem Aufstehen. Damit fühlst du dich direkt viel befreiter und selbstsicherer. Den ganzen Tag über.
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Deine Stimme ist ein verdammt wichtiger Part deine Persönlichkeit, deiner Ausstrahlung. Betrachte diesen Artikel als das erste „Eintauchen in die Welt der Stimme“.
Deine Ausstrahlung bestimmt, wie sympathisch, erfolgreich und auch, wie glücklich du bist. Was für eine Wirkung hast du auf andere Menschen? Auf dich selbst? Jeder Coach, Trainer, jeder Kollege, Mitarbeiter, jede Führungskraft … jeder Mensch hat seine eigene Ausstrahlung. Du auch. Und sie beeinflusst uns alle wahnsinnig stark. Du bist auch überzeugender, wenn du eine tiefere Stimme bekommen kannst.
Selbstsicherer, befreiter, glücklicher. So fühlst du dich nach jedem einzelnen Stimmtraining. Auch, wenn du dir dafür nur fünf Minuten Zeit nimmst. Oder du machst es gleich nebenbei beim Autofahren. Du kannst deine Stimme trainieren in fast jeder Situation. Wie selbstbewusst, authentisch, motivierend bist du? Das bestimmst du selbst. Deine Ausstrahlung besteht dabei aus 3 Dingen:
Wie schnell, laut, leise, langsam sprichst du? Hier findest du raus, wie deine Ausstrahlung und deine Stimme im Moment sind. In unserer Stimme schwingt so viel mehr mit: Unsere Emotionen, Gedanken, unsere Persönlichkeit und unsere Stimmung. WIE deine Stimme klingt (laut, leise, angespannt, heiser, zitternd…) hat eine große Wirkung darauf, wie andere dich als Persönlichkeit wahrnehmen.
Ob deine Stimme vor Aufregung zittert oder du ganz entspannt klingt, bestimmst du selbst. Wie warm, angenehm und selbstbewusst deine Stimme klingt, liegt auch an dir. Denn deine Stimme ist dein persönliches Instrument. Der Ausdruck deiner Gefühle, Gedanken, Leidenschaft und Motivation. Du brauchst nur zu lernen, wie du das Beste aus ihr rausholst. Wenn du in deiner richtigen Tonlage sprichst, kann deine Stimme viel angenehmer und authentischer klingen.
Stimme ist ausströmender Atem. Der Atem bewegt beim Sprechen unsere Stimmlippen – die schwingen und die Töne entstehen. Dieser Ton wird geformt durch unsere Artikulation. Wir bewegen Lippen, Zunge, Kiefer und bilden damit die Laute. Je nachdem, wie klar, sauber und präzise dabei die Laute bilden – desto schöner, klarer und voller klingt deine Stimme.
Stimme ist ausströmender Atem. Je entspannter und tiefer du einatmest, desto schöner kann deine Stimme klingen. Der Atem ist dein Motor. Für das beste Potenzial deiner Stimme solltest du zuerst die richtige Atmung trainieren. Es gibt 2 Atemtypen: Hoch- und Tiefatmung. Die Tiefenatmung ist die Bauchatmung und für uns Menschen die ökonomischste Art der Atmung.
Meine nächsten Blogbeiträge werden sich ganz intensiv mit deiner Stimme, deinem Stimmtraining und natürlich auch mit deiner besten Atemtechnik befassen. Falls du es bis dahin nicht abwarten kannst und gleich loslegen willst: Hier findest du eine erste Übung für die richtige Atemtechik.
Deine Körperhaltung sollte aufrecht rein, und dabei trotzdem entspannt. So locker und gelöst, wie möglich. Dein Bauch ist ganz entspannt, sodass du ganz tief einatmen kannst. Deine Körperhaltung unterstützt nicht nur deine richtige Atmung, sondern sorgt auch dafür, dass deine Stimmlippen frei und locker schwingen können.
Versuch z. B. mal ganz tief in den Bauch einzuatmen, wenn du halb eingesunken auf deinem Stuhl sitzt. Es geht einfach nicht. Deshalb gewöhn dir nicht nur für eine starke, selbstbewusste Körpersprache eine aufrechte Haltung an, sondern auch für deine schönste Sprechstimme. Auch hier werde ich dir in der nächsten Zeit noch mehr Übungen und Tipps zur Verfügung stellen. Die aufrechte Haltung kannst du gerne jetzt schon mit dieser Übung trainieren.
Der Ton, der durch deine Stimmlippen entsteht, wird im Mund geformt. Mit Zunge, Lippen, Zähnen, Kiefer und Co. bildest du die eigentlichen Worte. Damit du besonders deutlich, und selbstbewusst klingst und deine Stimme ihren besten Klang entfalten kann, solltest du so locker und präzise wie möglich artikulieren.
Baue in deinen Alltag ein paar einfache Lockerungsübungen für deine „Artikulationsorgane“ ein. Gähnen dehnt super deinen ganzen Mundbereich oder massiere deine Kiefermuskulatur (die ist ganz besonders oft verspannt, durch Stress und Zähneknirschen).
Diese drei Dinge lassen deine Stimme entstehen und beeinflussen sich gegenseitig. Ist deine Körperhaltung entspannt und aufrecht, wird deine Atmung gleich viel intensiver. Wenn du locker und entspannt atmest, entspannen sich auch deine Sprechorgane, dein Gesicht, deine Muskulatur im die Stimmlippen.
Du kannst alle Bereiche beeinflussen, um deine Stimme und deine Sprechweise besonders lebendig und authentisch zu machen. Um deine eigene, optimale Stimme zu entfalten.
Wo liegt dein größtes Potenzial? Deine Artikulation, deine Atmung oder ist es dein Stimmklang selbst? Du brauchst nur mit den richtigen Übungen an der richtigen Stelle ansetzen. Schönste am Stimmtraining ist: Es tut uns wahnsinnig gut, uns mit unserer Stimme, Entspannung und uns selbst zu befassen. UND es erzielt große Effekte für deine Ausstrahlung.
Wie klingst du jetzt im Moment? Was gefällt dir gut, wo liegt das größte Potenzial deiner Stimme? Probier es jetzt gleich aus! Nimm ein paar Sätze mit deinem Handy auf und hör dir genau an, wie deine Stimme jetzt klingt.
Wenn du genau wissen willst, wie du das machst, lad dir doch meinen kostenlosen Kurs runter: 3 Schritte für mehr Ausstrahlung.
Dann ist das hier genau richtig für dich: Nutze das volle Potenzial deiner Stimme!
Und ich freue mich schon riesig in den nächsten Beiträgen deine ganz persönliche, optimale Stimme mit dir zu entwickeln: Sprichst du auch zu hoch? Wie schaffst du es, dir zu schnelles Sprechen abzugewöhnen? Wie trainierst du deine Atmung?
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei, deine eigene Stimme aufzunehmen und dein volles Potenzial zu entfalten.
P. S. : Meine Tipps bekommst du direkt in dein Postfach – und das sogar 1 Woche vor allen anderen! Trag dich einfach für meine Trainer-Tipps ein und los geht´s!
Shownotes:
So entsteht deine Stimme (Kurz)
Unsere Stimme: Ein Phänomen (für richtig Interessierte :D)
Wir wird deine Stimme sympathisch?
Grundlage für deine schönste Stimme: Die richtige Atmung
Der Beitrag Stimme trainieren: Die besten Tipps erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Deine Motivation finden. Motivation brauchen wir überall: Bei unserer eigenen Entwicklung, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen oder mehr Sport machen wollen. Grade als Coaches und Trainer brauchen wir Motivation im Überfluss. Wir müssen nicht nur uns selbst immer wieder motivieren, sondern auch unsere Kunden! Wie schaffen wir das? Für diese Fragen und deine Motivation hab ich hier meinen ersten Interview-Gast für dich: Stefan Wendt, Motivationscoach- und Trainer.
Stefan Wendt befasst sich selbst seit 2 Jahren mit Coaching. Vor allem mit Motivationscoaching. Er trainiert und coacht vor allem Schüler und Studenten. Auf seinem Blog Motivationiskey gibt er dir praktische Tipps, mit denen du deine Motivation sofort umsetzen kannst. Hier gibt er dir die wichtigsten Tipps, die du als Coach und Trainer für deine Motivation brauchst: Egal, ob du dich selbst oder deine Kunden motivieren willst!
Für mich gibt es ein grundlegendes Prinzip. Das ist der Ursprung von Motivation: In Motivation steckt das Wort „Motiv“. Mein inneres Motiv bestimmt, wie gut meine Coachings laufen, wie ich mich im Alltag verhalte und wie erfolgreich ich bin. Wir sollten unser inneres Motiv finden. Warum will ich etwas machen? Was steckt dahinter? Daraus besteht deine Motivation. Daraus besteht die echte, intrinsische Motivation. Die brauchen wir, um wirklich langfristig dabei zu bleiben. Wenn du deine Motivation einmal hast, kannst du viel schneller deine Motivation finden und halten.
Hier kommt der zweite Hälfte des Worts ins Spiel. Und das ist „A(k)tion“. Um wirklich rauszufinden, was will ich erreichen, was motiviert mich, muss ich in Aktion kommen. Muss man umsetzen, muss man etwas tun. Motivation läuft vor allem unterbewusst ab. Wenn ich mich für etwas motivieren möchte, muss ich es machen. Wichtig dabei ist, dass ich es bewusst mache und mich wirklich darauf einlasse. Das ist ein langfristiger Prozess. Dabei unterstützt dich dieser Prozess sehr stark dabei, deine Motivation finden und nutzen zu können. Dafür wird diese Motivation bleiben und dir immer wieder ein starker Antrieb sein.
Unsere Kunden, Teilnehmer und Coachees brauchen uns Trainer als Motivatoren, als Vorbilder. Wir sollten immer 100% geben. Wir motivieren sie mit unserer Energie, mit unserer Wirkung nach außen. Und dafür brauchen wir natürlich unsere eigene, echte Motivation. Und dazu sollten wir wissen, wie wir die Motivation nach außen zeigen. Das schaffen wir mit unserer Ausstrahlung. Mit unserer Körpersprache, unserer Stimme, unseren Worten. Und damit unsere Kunden, Teilnehmer zu motivieren und zu begeistern.
So oder so brauchen wir immer ein hohes Energie-Level. In Seminaren, in Einzel-Coachings oder auf der großen Bühne vor 300 Menschen. Und dabei hat jeder Trainer, jeder Coach seinen eigenen Stil. Das ist ganz entscheidend: Der eine bevorzugt laute Musik, bringt seine Zuschauer zum Tanzen, zum Feiern, zu Jubeln. Der andere geht mit einer ruhigen, entspannten und trotzdem kraftvollen Energie voraus.
Auf dieser Grundlage motivieren wir uns selbst und andere auch ganz unterschiedlich. Jeder hat seine eigene Art. Welcher Motivationstyp du bist kannst du z. B. durch ein paar einfache Fragen herausfinden: Was motiviert dich, morgens aufzustehen? Was motiviert dich den Tag über? Dafür hab ich auf meiner Seite ein kleines Quiz entwickelt: Damit findest du deinen Motivationstyp. Ist witzig gemeint – bringt dir für deine eigene Motivation trotzdem unglaublich viel.
Diesen „Sofort-Motivations-Kick“ können wir nur von außen erreichen. Dafür kann das extrem effektiv sein und ist fast egal, in welcher Form: Kraftvolle, energiegeladene Musik, ein motivierendes Video oder sogar eine Person, die uns auf ihr Energie-Level zieht. Du kannst z. B. einen Freund anrufen, der immer selbst viel Energie hat, der dich begeistern und motivieren kann. Damit hebt er dich auf sein Energie-Level und pusht dich, für das, was du erreichen willst.
Einmal „Motivation und Persönlichkeit“ von Abraham Maslow. Er erklärt großartig, wie Motivation funktioniert. Und wie wir sie benutzen können. Vielleicht kennst du auch seine „Bedürfnis-Pyramide“. Darauf baut unsere Motivation stark auf. Und ein sehr praktisches Buch von Anthony Robbins – DEM Motivationstrainer aus den USA: „Power-Prinzip“. Da bekommst du ganz praktische Tipps und Übungen, wie du deine eigene Motivation finden, trainieren und immer wieder weiter entwickeln kannst.
Wie selbstbewusst, wie motiviert, wie erfolgreich willst du sein? Das alles können wir selbst bestimmen. Deine Motivation finden wirst und kannst du immer wieder. Klar ist das ein Stück Arbeit, aber wir versprechen dir: Es lohnt sich! Da fiel uns im Interview dieses schöne Zitat ein von der Poetry Slamerin Julia Engelmann.
„Das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen.
Also los, schreiben wir Geschichten, dir wir später gern erzählen.“
Julia Engelmann
Und damit möchte ich diesen Blog-Post gern beenden. Mit dieser Botschaft: Wir entscheiden selbst über unsere Energie, unseren Erfolg. Du entscheidest selbst immer wieder neu, dass du deine Motivation finden willst. Wenn du das Interview vollständig hören willst: Abonniere gern meinen Podcast oder hör ihn dir hier unten mit dem Player an. Wenn wir das Interview gefallen hat, lass mir doch gern eine Bewertung auf iTunes da und unterstütze mich dabei, unser Selbstbewusstsein und unsere Ausstrahlung immer weiter zu bringen! Ich danke dir sehr dafür!
Deine Laura
P.S. Wenn du diese Artikel gern direkt in dein Postfach bekommen willst – und das auch noch 1 Woche vor allen anderen – trag dich einfach in unsere Traineripps ein! Da wirst du deine tägliche Portion Motivation immer wieder neu finden!
Hier findest du alle wichtigen Tipps und Links aus dem Interview:
Stefan Wendt – Motivationschoach
Welcher Motivationstyp bist du? – Quiz
„So denken Millionäre“
„Motivation und Persönlichkeit“ – Maslow
„Das Power-Prinzip“ – Anthony Robbins
Poetry Slam von Julia Engelmann – Unser eigenen Leben wählen!
Der Beitrag Motivation finden – Tipps vom Motivationscoach erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kannst du auch haben. Entwickle deine Ausstrahlung. Wir haben diesen Satz schon oft gehört: Wow, hat der eine Ausstrahlung! Ihre Aura hätte ich auch gerne! Ich wünschte, ich wäre auch so präsent und selbstbewusst wie meine Chefin.
ER ist eben ein Charakter, eine Persönlichkeit. Aber was genau meinen wir damit? Was heißt das: Ausstrahlung, was ist das? Und wie bekommst du sie auch? Du bestimmst deine Wirkung, die du auf andere hast. Hier zeige ich dir, wie du auch so charismatisch bist.
Wir können unsere Ausstrahlung entwickeln. Allerdings nur, wenn wir wissen, was sie überhaupt ist. In meiner Vorstellung, meinen Coachings und meinen Seminaren besteht die Ausstrahlung aus 3 Dingen:
Es geht nicht nur darum, was wir sagen, sondern WIE wir es sagen. Manchmal geht es auch gar nicht um Worte. Da reichen Blicke, ein Lächeln oder auch nur unsere Körperhaltung, um uns zum Strahlen zu bringen.
Oft sie ist das Erste, was andere Menschen von uns wahrnehmen – sie nimmt wirklich einen wichtigen Platz ein in unserer Ausstrahlung. Allein die Körperhaltung: Du kannst schon aus 20 Metern Entfernung sehen, dass es jemandem nicht gut geht, wenn er gebeugt und schlurfend durch die Gegend läuft. Entwickle deine Körpersprache. Mach sie dir dafür zuerst bewusst: Wie ist deine Körperhaltung und Körpersprache im Moment?
Körpersprache ist sehr individuell. Allein deshalb ist wichtig, dass du nicht einfach irgendwelche Haltungen oder Gesten einstudierst. Damit würdest du dein ganzes Leben nur schauspielern und so tun, als ob. Entwickle lieber deine ganz persönliche Körpersprache, die genau richtig zu dir passt. Probier dich aus. Mal mehr Körpersprache, mehr Gestik. Mal weniger. Irgendwo dazwischen liegt deine ganz persönliche, perfekte Körpersprache.
Wir könnten einigen Rednern oder Hörbuchsprechern stundenlang zuhören: Und das nur, weil sie schöne, angenehme Stimmen haben. Es geht aber auch um die Sprechweise. Schnell, langsam, lebendig, monoton, leise, laut, dünn, voll … Wir können unsere Stimme, unsere Sprechweise vielseitig beschreiben. Genauso vielseitig können wir sie entwickeln. Deine Stimme klingt eher dünn, eher zu hoch oder zu leise? Fang an, dir 2-3 Übungen für eine kräftigere Stimme zu suchen, und die jeden Tag zu machen. Nach nur wenigen Wochen wirst du deine Fortschritte bemerken.
Stimme ist ausströmender Atem. Je entspannter und tiefer du einatmest, desto schöner kann deine Stimme klingen. Der Atem ist dein Motor. Für das beste Potenzial deiner Stimme solltest du zuerst die richtige Atmung trainieren. Es gibt 2 Atemtypen: Hoch- und Tiefatmung. Die Tiefenatmung ist die Bauchatmung und für uns Menschen die ökonomischste Art der Atmung. Trainiere hier deine Tiefenatmung und starte dein schönstes Stimmgefühl.
Natürlich ist es auch sehr wichtig, WAS wir sagen. Dabei können wir auch auf unsere rhetorischen Fähigkeiten achten: wir argumentieren, reden so, dass der andere uns versteht und bringen Klarheit und Struktur in unsere Worte. Das ist auch ein sehr entscheidender Teil für Erfolgreiche Gespräche, Reden oder Seminare. Was sagst du und wie sagst du es. Mach dir im Kopf ganz genau klar, was bei deinem Gegenüber ankommen soll. Dafür solltest du zuerst selbst wissen, was du überhaupt mitteilen willst. Wenn du das weißt, hilft dir diese Struktur dabei, deine Worte so zu formulieren, dass dein Gegenüber genau versteht, was du meinst:
Warum willst du ihm etwas sagen?
Was willst du sagen?
Wie kann es deinem Gegenüber weiterhelfen?
Das Beste ist: All diese Dinge kannst du trainieren. Mit gezielten Übungen. Ich werde dir hier Schritt für Schritt verschiedene Übungen und Tipps mitgeben. Dafür starten wir bald mit den wichtigsten Grundlagen, damit ich dir dann Übungen für deine Stimme, deine Körpersprache und Co. geben kann. Den ersten Schritt kannst du jetzt schon gehen.
Deine Laura
P.S.: Du kannst den Artikel auch in dein Postfach bekommen, eine Woche vor allen anderen UND stoppst Nervosität sofort:
Der Beitrag SDS 04 Deine Ausstrahlung bestimmst du selbst! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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