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Selbstvertrauen haben klingt einfach – ist in der Realität aber doch immer was anderes. Selbstvertrauen aufbauen, damit du dein nächstes Ziel starten kannst. Was bedeutet das überhaupt? Wenn alles so kommt, wie es soll, kannst du loslassen. Dann machst du das, was dich erfüllt. Ohne dich unter Druck zu setzen oder Versagensängste auszubrüten.
Hier kannst du dir das Interview kostenlos runterladen!
„Alles kommt so,
wie es soll.“
Du willst was Neues versuchen, traust dich aber nicht. Alle anderen sind eh besser, klüger, stärker, weiter als du. Du schaffst das eh nicht. Wie du diese Gedanken loslässt – stattdessen einfach Spaß an deiner Leidenschaft hast und den Mut findest, deine Ideen umzusetzen, erfährst du hier von Lisa Koch.
Lisa ist Designerin und dachte sich vor genau 1 Jahr:
Da geht noch was. Die Aufträge als Freiberuflerin machen ihr Spaß, sie liebt es, Konzepte zu erarbeiten, neue Designs zu testen und ihre Kreativität einfach los zu lassen. Als Freiberufler nicht immer das, was die Realität für uns bereit hält.
Deshalb hat sie im September 2016 alle Zweifel, Ängste über Bord geschmissen und ihr eigene Agentur gegründet.
Ihre besten Tipps für mehr Mut und mehr Selbstvertrauen für dein eigenes Leben teilt sie hier mit uns.
Was waren die Ängste auf dem Weg, wie und wo hat sie das Selbstvertrauen gefunden, ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen? Und vor allem: Wann wusste sie, dass sie gut genug für die Selbstständigkeit ist?
Dafür hab ich Lisa in ihrer Agentur Aim-up in Berlin besucht. Im Podcast und dem Video-Interview erzählt sie die ihre Geschichte, ihre Ängste, ihre Vision und teilt ihre besten Tipps mit dir! Für mehr Mut & Selbstvertrauen.
Neidisch sein ist was Schlechtes, oder? Wenn du denkst: „Der hat was Tolles erreicht, ich bin so schlecht …“ Denk doch einfach anders rum: Du findest stark, was der andere Mensch erreicht hat und möchtest das auch gern erreichen! Nimm es als Motivation, lass dich von anderen Leuten inspirieren und entdecke damit dein Potenzial. Wenn du dieses Potenzial dann auslebst, entwickelst du automatisch mehr Selbstvertrauen und erreichst deine nächsten Erfolge viel schneller.
Jedes sogenannte Versagen bringt dir neue Erfahrungen über dich selbst. Schlechtes Feedback vom Chef? Dein Projekt wurde abgelehnt? Du hast „versagt“, „es nicht geschafft“ …? Das ist Lisa auch passiert: Eines ihrer Projekte wurde vom Kunden abgelehnt: Zu teuer. Aus der Absage-Mail konnte sie so viele Informationen, so viel Feedback und so viele Vorschläge für Verbesserungen erkennen! Gleichzeitig gewinnst du mehr Selbstvertrauen. Weil du dir in der nächsten (blöden) Situation sagst: Das hast du schon mal hinbekommen, dann wirst du auch mit anderen Problemen fertig.
Dass diese Absage sogar eines der besten Dinge war, die ihr passieren konnten. Sie so viel daraus gelernt, über sich, ihre Werte, ihre Position gelernt! Solche Lektionen kennst du garantiert auch: Vorsicht! Im ersten Moment fühlen sich Absagen schrecklich an. Erst später siehst du, was du draus ziehen kannst. Gönn´dir ruhig diesen kurzen Moment der Enttäuschung, das gehört dazu. Davon kann ich auch ganze Opern singen.
Du bereust eher die Dinge, die du nicht machst, nicht probiert hast. Wenn du etwas wirklich willst, es dir nicht mehr aus dem Kopf geht – alles das sind Zeichen dafür, dass du es umsetzen solltest. Ganz oft hast du Angst vor dem „Großen Ganzen“ – Angst, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein, von deinem neuen Team nicht respektiert zu werden. Kommt wirklich alles auf einmal? Oder wirst du reinwachsen in deine neue Herausforderung? Du wirst jedes mal Stück für Stück mehr in deine neue Aufgabe reinwachsen. Dabei baut sich ebenfalls automatisch mehr Selbstvertrauen auf. Damit fallen dir die gleichen Aufgaben, die dir jetzt noch Kopfzerbrechen bereiten, in einem Jahr viel leichter.
Dir sagt jemand zu deiner Idee: „Das und das kannst du so nicht machen, das funktioniert nicht.“ Welche Gedanken kommen dir? Eher die Richtung: „Ok, dann sollte ich es lieber lassen.“ Oder fängst du sogar schon an, in Lösungen zu denken? Überlegst du dir Strategien, wie du es anders umsetzen kannst? Dann ist das DEIN Ding – und los!
Wir denken immer, wir müssen alles sofort und perfekt können. Ich ehrlich gesagt auch, und Lisa geht es ganz bestimmt auch immer mal wieder so. Davon können wir loskommen. Erinnere dich an das, was du schon mal erreicht hast.
Deine ganzen Erfolge pushen dich, stärken dich in dem, was du machen willst und in deinem Selbstbewusstsein. Wenn du sie nur lässt. Lass dir die Zeit dafür & finde damit neuen Mut für dein eigenes nächstes Ding. Damit wirst du dein Selbstvertrauen aufbauen und dir selbst bewusst.
Alles Liebe,
Shownotes:
(Hier kannst du Lisa stalken)
Design-Agentur Aim up
Der Feelance-Designer-Podcast
P. S. Alle Interviews, Artikel und zusätzliche Geheimtipps, damit du mehr Selbstvertrauen aufbauen kannst, bekommst du im privaten Seidirselbstbewusst-Mail-Fach. Trag dich jetzt ein!
Der Beitrag Selbstvertrauen mit Lisa Koch erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wie ist dein Gesichtsausdruck im Moment? „Guck doch nicht so böse!“ Das hab ich bis vor 3 Jahren noch fast jeden Tag gehört. Was ich immer so schlecht drauf, war mein Leben damals noch eine einzige Müllhalde von Depressionen, Trauer und Wut? Nein, keine Sorge. Ich hatte einfach noch nicht den blassesten Schimmer davon, was mein Gesicht so macht. Vor allem, wenn ich nicht drauf achte.
Hier findest du die Podcastfolge zum Hören für unterwegs
Wer weiß denn schon, wie sein Gesichtsausdruck aussieht? Weißt du, wie du guckst, wenn du an gar nichts denkst? Wenn du mit den Gedanken abschweifst oder noch schlimmer – wenn du dich ganz doll auf etwas konzentrierst. Tja, dann leg mal damit los! Wenn ich mich früher konzentriert hab – hab ich eben geguckt wie ein Schwerverbrecher. Mundwinkel runter, Kiefer total angespannt und am besten noch die Stirn in richtige Zornesfalten packen. Dann haben wir unser perfektes „Miesmacher-Alias-Denker-Gesicht“.
Also ein verdammt guter Grund, dich endlich mal so richtig mit deinem Gesichtsausdruck auseinanderzusetzen! Seit ich weiß, wann ich wie so gucke und vor allem – was für einen (erschreckenden) Eindruck meine Mitmenschen von mir hatten – kann ich mit der ganzen Sache viel besser umgehen. Und hab gelernt, meine Mimik absolut positiv zu beeinflussen.
Wenn wir schon bei Körpersprache sind – dann muss die Mimik auch mit rein. Unser Gesichtsausdruck zeigt die meisten unserer Gefühle. Meistens in kleinsten Mikro-Expressionen, die wir oft nicht bestimmen können. Unsere Mimik zeigt unwillkürlich unsere inneren Gefühle. Rein psychologisch (und vor allem evolutionär) gesehen, ein verdammt wichtiger Überlebensfaktor!
Der Psychologe Paul Ekman hat in seinen Forschungsreisen festgestellt, dass es weltweit 6 Grundemotionen gibt, die in jeder Kultur (immer und überall) sofort erkannt werden. Freude, Trauer, Ekel, Angst, Wut, Überraschung. So weiß deine Umwelt, wie es dir geht und ob du vielleicht Hilfe brauchst.
Allein deswegen ist dein Gesichtsausdruck sehr individuell und damit der schwierigste Teil der Körpersprache. Zumindest, wenn es darum geht, ihn zu trainieren und zu beeinflussen.
Für dich geht es vor allem darum zu verstehen: Wie ist deine Mimik? Wie wirkst du damit auf dich und auf andere? Dabei gibt es 2 Grundtypen:
Sprichst du mit deinem Gesicht? Bewegst du deine Augenbrauen, deinen Mund ganz viel beim Sprechen oder generell beim Kommunizieren? Dann solltest du wissen, wie diese (teilweise starke) Mimik auf andere wirken kann! Wenn du viele Emotionen zeigst, kann deine Mimik sehr lebendig, frisch und aufgeweckt wirken.
Pass aber auf, dass du nicht übertreibst. Sonst wirkst du ganz schnell wie ein Clown, zeigst dich sehr verletzlich oder schüchterst deinen Gesprächspartner sogar ein mit deinem Gesichtsfasching (nicht böse gemeint, ich kenne das ja von mir selbst – deshalb sag ich´s dir).
Ist deine Mimik eher zurückhaltend, verschlossen? Lächelst du eher zaghaft, vorsichtig, bewegst deine Augenbrauen und Co. beim Sprechen eher weniger? Dann weißt du damit auch, dass du eine ganz bestimmte Wirkung hast: Selbstsicher, selbstbewusst, stark. Allerdings kannst du dadurch auch schnell unnahbar, kalt, gelangweilt oder sogar überheblich wirken.
Du weißt so gut wie ich, dass Körpersprache, Ausstrahlung und Co. sehr individuell und vor allem auch von der Situation abhängig sind. In jedem von uns steckt ein bisschen Gesichtsakrobat und ein bisschen Gesichtsmaske. Wichtig ist für dich, dass du weißt: Wann zeigst du wo wie viel Mimik? Wie wirkst du damit auf andere? Dafür hab ich ein Video für dich produziert, in dem du die beiden Extreme in 1 Person wiederfindest: Der Schauspielerin Emilia Clarke.
Game of Thrones oder Ganzes halbes Jahr Schauspielerin – 2 extreme Charaktere und DIE zeige ich dir und ihre unterschiedliche Mimik. Mit dem Video kannst du auf jeden Fall entscheiden: Welcher Typ bist du?
Dann weißt du, wie du damit umgehen kannst! Wie kannst du deinen Gesichtsausdruck verändern und beeinflussen? Wie wirkst du damit positiver, sympathischer, aufgeschlossener, aber trotzdem selbstbewusst?
Probier dich aus, aber verstell dich nicht, das hast du nicht nötig. Am besten nimmst du dafür mein Gratis-Training für mehr Ausstrahlung.
Dabei wünsche ich dir ganz viel Erfolg! Du bestimmst selbst, wie stark deine Ausstrahlung ist.
P. S. Brauchst du manchmal noch eine Erinnerung an deine starke, selbstbewusste Ausstrahlung? Hol´dir meine Tipps direkt in dein Postfach, 1 Woche vor allen anderen!
Shownotes zum Podcast:
Starke Körpersprache – Starke Frau: Welcher Typ bist du?
Gesichtsausdruck lesen: Dein Video für deine Mimik
Dein Training für mehr Ausstrahlung & starke Mimik
Der Beitrag Was kann ich in deinem Gesichtausdruck lesen? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Entwickle für deine starke Ausstrahlung deine aufrechte Körperhaltung. Dafür fragst du dich zuerst:
Der Kollege, der dir auf der Straße entgegen kommt z. B. oder die Freundin, mit der du dich seit langer Zeit mal wieder auf nen Kaffee triffst. Was glaubst du, wie ihr erster Eindruck von dir ist? Vielleicht wirkst du schüchtern, Blick nach unten auf den Boden & unsicher. Oder begegnest du ihr mit einem strahlenden Lachen und einer offenen, aufrechten Körperhaltung. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.
Kostenlos Podcastfolge runterladen – Mehr Tipps für unterwegs
Bei mir war dieser erste Eindruck ganz lange Zeit so ziemlich für den Arsch. Ich wurde ganz oft gefragt: „Was ist denn los, geht´s dir nicht gut?“ Hä? Nein, mir ging´s doch immer gut. Hat nur ne Weile gebraucht, bis ich das Problem verstanden hab. Ich hab gesagt, dass es mir gut geht – meine Körperhaltung hat gezeigt, dass die Welt für mich untergeht. Verrückt, oder? Dabei führt eine aufrechte Körperhaltung eher dazu, dass wir uns auch innerlich glücklicher fühlen.
Mein Klient Kai erzählt dir hier seine Geschichte. Wenn er vor anderen sprechen musste, war er jedes Mal so gestresst. Sein Gedanke war:
Ich hab mich so unter Druck gesetzt, weil ich dachte, ich müsste einen perfekten ersten Eindruck machen.
Wieso haben wir und dann im Lauf der Zeit so eine schlechte Haltung angewöhnt, wenn sie uns sogar unglücklich macht? Wenn eine aufrechte Körperhaltung dich doch so viel leichter, freier und glücklicher macht! Dabei kann deine Körperhaltung den ersten Schritt bedeuten.
Eine aufrechte Körperhaltung ist der stärkste Part der Körpersprache. Körperhaltung zeigt deine innere Haltung. Sie zeigt, wie es uns geht. Das Problem ist, dass wir uns ganz oft eine falsche Haltung angewöhnt haben. Eine Haltung, mit der wir traurig und unsicher wirken, obwohl wir es überhaupt nicht sind! Denk doch mal nach, wie das bei dir ist: Bist du oft angespannt? Arbeitest viel am Laptop, sitzt viel am Schreibtisch? Jaaaa, da haben wir es schon! Nacken ist verspannt, dein Kopf schiebt sich nach vorn, sodass du besser in den Bildschirm gucken kannst. Und schon bist du in der typischen „Lap-Top-Schildkröten-Haltung“. Allein durch diese Muskelverspannungen ist es dir fast unmöglich, eine lockere, entspannte und aufrechte Körperhaltung einzunehmen.
Wo war sie hin, meine aufrechte Körperhaltung, und wo ist deine? Verschwunden irgendwo in den Stunden zwischen Laptop, Büro und Sofa-Gammel-Tagen, nehme ich an.
Aufrechte Körperhaltung trainieren lohnt sich für dich in jeder Hinsicht. Nicht nur für deine positive Ausstrahlung, dass du im Job viel selbstsicherer auftreten kannst. Vor allem für das innere Glücksgefühl mit dir selbst. Hab dabei allerdings auf jeden Fall Geduld. Du hast wir wahrscheinlich dein Leben lang eine falsche Körperhaltung angewöhnt, da wirst du nicht von heute auf morgen IMMER eine aufrechte Körperhaltung haben. Das braucht seine Zeit. Bleib einfach dran. Erinnere dich immer wieder dran, wie viel besser du dich fühlen wirst.
Denn, wenn du eine aufrechte Körperhaltung trainierst, wird deine gesamte Ausstrahlung gleich viel positiver! Du wirkst voller Energie, voller Selbstbewusstsein. Gleichzeitig bist du auch für deine Umgebung viel aufmerksamer, nimmst die Menschen um dich herum viel bewusster wahr. Weil deine aufrechte Körperhaltung sich auf deine Energie-Haushalt auswirkt. Wenn du keine Spannung, keine Energie im Körper hast, fühlst du dich gleich viel schlapper, viel kraftloser und würdest dich am liebsten den ganzen Tag im Bett verkrümeln.
Wenn du dir stattdessen eine aufrechte Körperhaltung angewöhnst, hast du sofort mehr Spannung im Körper und damit gleichzeitig mehr Energie. Bist wacher, hast eine stärkere Präsenz und stärkere Ausstrahlung. Weil deine aufrechte Körperhaltung selbstbewusster aussieht UND du dich dadurch energiegeladener fühlst.
Nicht nur die Menschen, die dir begegnen denken, dass es dir schlecht geht. Über längere Zeit denkt es auch dein Körper. Bestimmte Körperhaltungen sind mit bestimmter Aktivierung der Muskulatur verbunden. Und eine traurige Haltung (Schultern hängen, Kopf ist gesenkt, weil wir wieder auf unser Handy gucken…) sendet unserem Körper Signale: Hey, mir geht´s nicht gut, schütte mal ein bisschen „Trauer-Hormone“ raus. Und dann haben wir den Salat. Noch ein Grund mehr, dir unbedingt eine aufrechte Körperhaltung anzutrainieren.
So lernst du eine selbstbewusste, aufrechte Körperhaltung
Wenn du dich gut fühlst, hast du eine stärkere Haltung, mehr Energie, strahlst oft richtig von innen. Kennst du solche Momente? Erinnere dich an sie! Wie du glücklich vor dich hin grinsend letzte Woche nach diesem tollen Treffen mit deiner Freundin nach Hause spaziert bist! Halte das fest, das Hochgefühl nachdem dir deine Kollegin gesagt hat, dass du ihr wirklich gut geholfen, die Präsentation wirklich super gemacht hast!
Entwickle eine positive innere Haltung zu dir selbst! Warum bist du von dir selbst überzeugt? Beantworte dir diese Frage, gern auch schriftlich, z. B. als Brief an dich selbst. Vielleicht fallen dir die Antworten zuerst nicht leicht. Wir betrachten uns selbst viel kritischer, als andere. Gewöhn dir das unbedingt ab! Eine positive, starke innere Haltung zu dir selbst ist der erste, wichtigste Schritt zur aufrechten Körperhaltung und damit zu echter Ausstrahlung, echtem Charisma.
Probier diese Bilder für dich auf und geh´(wieder) selbstbewusst mit aufrechter Körperhaltung durch´s Leben!
Hier hab ich noch ein paar Übungen für dich als Video abgedreht. Ein Video für deine aufrechte Körperhaltung vom letzten Seminar – Körpersprache-Training. Macht auf jeden Fall Spaß zu gucken, wie wir da durch die Gegend hüpfen!
Dein Video für mehr Ausstrahlung & deine starke Körpersprache!
Hier findest du raus, wie du deine Ausstrahlung & deine ganze Körpersprache weiterentwickelst, um dich damit 100% frei und selbstsicher zu fühlen.
Viel Spaß dabei,
P. S. Meine Tipps bekommst du direkt in dein Postfach – 1 Woche vor allen anderen. Trag dich jetzt in meine private Mail-Liste ein:
Der Beitrag SDS 30: Aufrechte Körperhaltung trainieren erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Stell dir vor, du hast ein wichtiges Meeting und präsentierst vor 20-30 deiner Kollegen die Ergebnisse deiner Abteilung. Du bist aufgeregt, nervös und fragst dich die ganze Zeit: „Was mache ich nur mit einen Händen? Wie kann ich selbstbewusst wirken? Wie schaue ich den Leuten in die Augen – oder lasse ich das lieber?“ DAS sind ganz normale Gedanken – wenn du dich beobachtet fühlst und einen besonders tollen Eindruck machen willst! Deine Körpersprache hat einen riesigen Anteil daran, wie du dich fühlst. Und wie du wirkst.
Die Coaching-Übungen für unterwegs kostenlos runterladen
Zuerst musst du wissen, was zur Körpersprache dazu gehört. (Eigentlich reden wir hier vom Körperausdruck – eine Sprache ist es nur, wenn jedem körpersprachelichen Zeichen eine bestimmte Bedeutung zugeordnet werden kann. Und die IMMER eindeutig ist. Nur so als Info am Rand, damit du es wenigstens mal gehört hast. Körpersprache hat sich eingebürgert – also nennen wir es auch einfach so, sonst wird das nur zu verwirrend 😉
… hat den größten Einfluss auf deinen ersten Eindruck. Selbst, wenn du jemanden auf der anderen Seite der Straße siehst, kann dir die Körperhaltung schon sagen: Wie geht es dir? Wie fühlst du dich grade? Wie aufrecht, selbstbewusst oder unsicher wirkt deine Körperhaltung?
Gleichzeitig hat die Haltung – sowohl die Körperhaltung als auch deine innere Haltung zu dir selbst, eine verdammt große Wirkung auf dich und wie selbstbewusst du dich fühlst!
Wenn sonst schon alle Leute (Chef, Partner, Mutti, auch wenn sie längst nicht mehr sollte) an dir rumkritteln – dann sei DU doch 100% für dich da. Und nimm deine positive, innere Haltung zu dir selbst ein.
… macht dir für deine nächste Präsentation wahrscheinlich am meisten Kopfzerbrechen: Wohin mit den Händen, wenn du redest? Arme verschränken kommt ja nicht so gut. In die Hosentaschen? Lieber auch nicht? Gestik ist wirklich besonders individiuell – der eine ist eher hektisch und fuchtelt fast schon rum (ich früher), der andere bewegt sich fast gar nicht. Das kommt ganz drauf an, was du für ein Mensch bist und mit welcher (und vor allem, wie viel) Gestik du dich wohl fühlst!
Damit geht der ganze Salat weiter: Guckst du den Leuten direkt in die Augen? Wie lange ? Wie oft? Du willst ja auch nicht starren! Unsicher den Blick abwenden willst du aber auch nicht! Lächeln? Wirkst du damit nicht zu sehr aufdringlich, zu unprofessionell? Und wenn dir gar nicht nach Lächeln ist?
Mimik ist ein noch größeres, spannenderes „Rätsel“ als die Gestik, weil sie sehr unwillkürlich passiert. Deine Mimik drückt oft deine Gefühle aus – dazu war sie ursprünglich da – und deshalb ist es schwierig, sie zu verändern. Trotzdem ist es für dich wahnsinnig spannend dir bewusst zu werden: Wie wirkt dein Gesichtsausdruck?
… HA, daran hast du bestimmt nicht gedacht! Wie sehr du angespannt bist (Verspannungen im Nachen, Kiefer – Zähneknirschen nachts, achte mal drauf! …) hat einen viel größeren Einfluss auf dich, als du denkst. Zu viel Körperspannung lässt dich VERspannen – mit zu wenig Spannung wirkst du gelangweilt und gleichgültig – vor allem auf dich selbst.
Mit zu wenig Spannung hängst du wie ein Schluck Wasser in der Gegend rum – sieht nicht gut aus (schon gar nicht selbstbewusst) und sorgt dafür, dass du dich schlapp fühlst, keine Energie und keine Lust auf gar nichts hast. Dein richtiges Gleichgewicht ist hier ganz wichtig! Wir sagen immer – so viel Spannung wie nötig und so wenig wie möglich. Wie du das machst, machen wir in einem der nächsten Artikel, versprochen!
Diese einzelnen Aspekte der Körpersprache bilden deine gesamte „Körpersprache-Wirkung“. Damit du sie trainieren kannst, solltest du dir 3 Dinge unbedingt klar machen:
Bevor du jetzt anfängst, vorm Spiegel irgendwelche großen Gesten zu üben: Wie ist deine Körpersprache im Moment? Wie wirkt deine Körpersprache auf dich? Sei dir dessen ganz bewusst – dann weißt du, an welchen Stellen du deine Körpersprache trainieren kannst.
Mach dafür jetzt gleich diesen Gratiskurs: Der erzählt dir Schritt für Schritt, wie du dir deiner Ausstrahlung, deiner Wirkung bewusst wirst und wie du sie „selbstbewusst“ machst.
Dieses „Bewusstmachen“ ist verdammt wichtig – und sollte immer dein erster Schritt sein, wenn du deine Ausstrahlung entwickelst!
Für deine stärkste Ausstrahlung, Stimme & Rhetorik
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Der Beitrag SDS 29 Körpersprache: DAS musst du wissen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Du weißt ja, es gibt bestimmte Dinge, die wir für unser echtes Selbstbewusstsein brauchen. Die du gleichzeitig auch brauchst, wenn du beruflich wirklich erfolgreich sein und dir die Karriere nehmen willst, von der du träumst. Ein riesiger Schritt dahin ist es, dass du nicht mehr so hart zu die selbst bist. Warum ich weiß, dass du es bist? Weil wir Frauen fast immer viel zu kritisch mit uns sind. Wo ein Mann seine kleinsten Erfolge an die große Glocke hängt, suchen wir Frauen nach dem Haar in der Suppe und reiben unseren Kollegen auch noch unser kleinstes Fehlerchen unter die Nase.
Sei nicht mehr so hart und kritisch mit dir selbst ist leichter gesagt als getan, weil es tief in unserer Psyche verankert ist. Ein Schritt dahin, dir selbst nicht mehr so viel Druck zu machen, ist es, dich selbst so anzunehmen, wie du bist. Der Weg dahin ist von Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Deshalb ist es unglaublich spannend, von dieser starken, inspirierenden Power-Frau von ihrem Weg zur Akzeptanz und Selbstliebe zu hören:
Hier kannst du das komplette Interview kostenlos runterladen – für mehr Tipps unterwegs
Joanna Kunyu…
… ist Youtuberin und Bloggerin mit ganz viel Charme und Natürlichkeit. Natürlich leben mit natürlichen Zutaten kochen, ihre tolle Afromähne mit natürlichen Produkten stylen & der Frage nachgehen:
Wie können wir im Inneren so echt und authentisch wie möglich sein?
Joanna:
Ganz ehrlich? Ich hab nicht das Gefühl, dass ich angekommen bin. Ich denke auch nicht, dass es irgendwo ein Ende gibt. Sondern, dass es ein fortlaufender Weg ist. Wir stoßen immer wieder auf Hindernisse, immer wieder neu. So geht mir das auch, dass ich den Weg zu mir selbst immer wieder neu einschlage – das begleitet mich die ganze Zeit.
Jeder Tag ist neu – wir verändern uns auch. Was mir heute gut tut, fühlt sich morgen vielleicht nicht mehr gut an. Der Weg zur Selbstliebe verändert sich auch immer wieder, und deshalb ist es schön, ihn immer wieder neu zu gehen. Was kann ich heute machen, damit es mir gut geht, damit ich ausgeglichen bin?
Joanna:
Wir sind ganz oft so sehr berieselt von den ganzen Einflüssen von außen: Unsere Freunde, Familie, Bekannte, Medien, Facebook … alles beeinflusst uns. Wir können uns dem nie wirklich entziehen. Grade deshalb ist es wichtig zu wissen, unter welchen Einflüssen stehe ich?
Es geht darum, dass wir die eigene Stimme wieder hören. Es kann sein, dass wir viele Meinungen von außen übernommen haben. Deshalb sollten wir uns immer wieder fragen: Was macht mir Spaß? Was tut mir grade gut? Was will ich? Wir sollten wieder mehr fühlen, was uns selbst in diesem Moment gut tut.
Wenn du das wieder weißt, gib dir die Zeit, den Raum für die Dinge, die dir gut tun!
Joanna:
Ich weiß nicht, ob der schon durch ist, der Durchbruch – aber er ist auf jeden Fall schon eingeleitet. Durchbruch zu mehr Selbstbewusstsein heißt für mich, Durchbruch zu mir selbst. Was will ich, wo will ich hin, was tut mir gut. Und das verändert sich immer wieder. Das heißt, wir sollten von Tag zu Tag gucken, was will ich heute?
Nicht immer nur überlegen, was sollte ich machen. Egal, ob das von anderen kommt oder ob ich mir selbst was auferlegt hab. „Was will ich heute machen?“ Wir sollten mehr rausfinden, was wir wollen und dann Mut und Zeit dazu nehmen, genau das auch zu machen.
Selbstbewusstsein heißt für mich auch, mehr „Nein.“ zu sagen. Nein zu sagen, wenn ich mich mit etwas nicht wohl fühle oder Vereinbarungen aufzulösen. Dazu sollten wir keine Ausreden suchen. Wir brauchen uns auch nicht zu rechtfertigen. Wenn du das Gefühl hast: Nein, ich will das nicht. Dann reicht da ein einfaches „Nein.“ auch aus.
Frag dich jeden Tag immer wieder neu: Was macht mir (heute/jetzt) Spaß? Sei dabei ganz ehrlich zu dir und finde dann auch den Mut, genau das zu machen, wonach dir ist! Wenn du nicht genau weißt: Was will ich? Dann hilft es dir auch zu fragen, was willst du nicht?
Wenn sich etwas nicht gut anfühlt für dich oder dir alles zu viel wird, kannst du nein sagen. Du brauchst dich nicht rechtfertigen – das Wort allein reicht schon aus. Hör auf dich selbst, deine Intuition und handele danach, was für dich am besten ist.
Stell dir diese Frage immer mal wieder: Was würdest du tun, wenn du dich selbst liebst? Würdest du diese und jene Aufgabe auch noch übernehmen? Würdest du diesen Gefallen und jenen Stress über dich ergehen lassen? Klares nein. Handle so, wie du, wenn du dich selbst liebst.
Und dein Weg wird nie zu Ende sein. Du kannst dich immer wieder fragen, was tut dir jetzt gut? Was willst du wirklich? Sei ehrlich zu dir selbst, es lohnt sich!
Damit wirst du dir selbst jeden Tag ein bisschen mehr bewusst & fühlst dich immer wohler als du selbst. Auf diese Art bist du wirklich du selbst & authentisch – das ist einer der wichtigsten Schritte, dich selbst zu lieben. Wie du das schaffst, erfährst du hier von Carina von Travelrunplay.
P. S. Brauchst du auch manchmal noch eine kleiner Erinnerung für deine Selbstliebe? Dann trag dich gleich in meine private Mail-Liste ein und du bekommst meine Artikel direkt in dein Postfach!
Blog: Joannas Essentials
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Der Beitrag SDS 27: Joannas Weg zur Selbstliebe erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Das ist dein neuer Leitspruch, dein neues Mantra, dein neues Ich. Für mehr echte Gelassenheit. Wenn dich Gedanken nicht schlafen lassen, du dir den Kopf zerbrichst über Kleinigkeiten … Gelassener werden ist vor allem heute sauschwer. Weil wir dauernd dran erinnert werden, was alles noch nicht passt, noch nicht stimmt, was wir noch machen müssen. Dann kommt jetzt DIE beste Coaching-Übung für dich. Stell dir mal diese Situation vor, vielleicht hattest du das so oder so ähnlich auch schon mal:
Du bist unglücklich in deinem Job – fühlst dich ausgenutzt von Kollegen, nicht wertgeschätzt, missverstanden. Es gelingt dir einfach nicht, die kompetente Ausstrahlung zu haben, die du brauchst. Du willst sicher, frei und so souverän auftreten, dass Menschen dir vertrauen und du deine beruflichen Ziele schneller erreichst!
Stattdessen: ruhelose Nächte, zerbrichst dir Kopf und gehst 1000 mal das durch, was du deinem Chef sagen willst, machst es aber doch nicht. So oder so, diese Sorgen lassen dich nachts nicht mehr schlafen. Und jetzt ? Das bringt dir überhaupt gar nichts. Diese unnötigen Sorgen und negativen Gedanken solltest du loslassen. Damit wirst du freier, selbstsicherer und kommst absolut zur Ruhe. Lerne, so überzeugend aufzutreten, dass du Menschen begeisterst und immer gelassen präsentierst!
Sondern loslassen. Ganz bewusst die Dinge loslassen, die du (jetzt noch) nicht ändern kannst. Wie oft machst du dir Sorgen um Dinge, die noch längst nicht da sind? Du grübelst, suchst nach Lösungen, Strategien für Probleme, die noch gar nicht da sind.
Das kenne ich von mir selbst. DU kennst das auch. Lass das los:
Schreib dir alle Gedanken auf, die dich beschäftigen. Wenn du unterwegs bist, mach dir eine Sprachnotiz im Handy … Hauptsache, du wirst die Gedanken so schnell du kannst, los. Das ist der erste Schritt. Moment, es ist der zweite. Der erste ist, dass du dir das „Grübeln“ ganz bewusst machst! Dann geht´s weiter.
Dafür findest du zuerst raus, WAS du wirklich loslassen kannst. Was du sogar unbedingt loslassen solltest. Damit du gelassen wirst, den Kopf freibekommst und dich damit gleich im eigenen Leben so viel wohler und glücklicher fühlen wirst! Sortiere deine Sorgen und Gedanken. In das, was dir das Zitat oben sagt. Was kannst du nicht ändern? Nimm dir die Gelassenheit, das hinzunehmen! Was kannst du ändern? Hol dir den Mut, die Unterstützung, um das wirklich in die Tat umzusetzen!
Deine Gelassenheit findest du mit diesem Kreis: Alle Gedanken, Ängste, Sorgen – einfach alles, was dich beschäftigt, kommt da rein. Mitte kleiner weißer Kreis mit dem roten Signalton. Da kommt alles rein, was du direkt und allein ändern kannst. Außen ist der schwarze Kreis. Der ist für alles, das du nicht ändern kannst. Diese Gedanken kannst du gleich loslassen. Raus damit aus deinem Kopf, ok!
Was ist aber mit dem Dazwischen? Ist nicht immer alles schwarz und weiß. Die Grauzone ist oft viel größer (und auch viel interessanter). Alle Dinge, die du nicht allein ändern kannst, kommen da rein. Alles, wofür du Hilfe, einen Plan, Unterstützung und Co. brauchst. Hilfe vom Chef oder den Kollegen, um dich im Job wohler zu fühlen. Empfehlungen von Bekannten, um einen neuen Job zu finden usw. Ganz wichtig ist, dass du die Dinge im schwarzen Kreis wirklich loslässt!
Hast du dich z. B. schon mal über´s Wetter geärgert ? Dass es „immer genau dann regnet, wenn du was vorhast?“ Ihr habt mit deinen Freunden einen Picknick Ausflug geplant – draußen im Park und du freust dich seit Wochen drauf. An diesem Tag 15 Grad und Regen – wie´s im Sommer in Deutschland manchmal so ist. Und du ?
„Wieso passiert das ausgerechnet jetzt! Wieso muss es heute so kalt sein? Wieso geht bei mir immer alles schief?“
Ändert das irgendwas ? Nö, bisher zumindest gibt´s da nichts. Gehört also eindeutig in den schwarzen Kreis! Wie sieht´s mit der Jobsituation aus? Kannst du das ändern ? Ja. Und genauso sortierst du alle Sorgen, Ängste, Gedanken – alles, was dir immer mal wieder durch den Kopf geht.
Darauf konzentrierst du dich, dahin legst du deine Aufmerksamkeit, deine Energie. Im weißen Kreis steht so viel mehr, als du denkst. Wenn du weißt, was du ändern willst kommt jetzt dein Schlachtplan: Was kannst du tun, du allein, um dich im Job wieder wohl zu fühlen? Was kannst du für dich tun, um dich selbstbewusster zu fühlen? Wie kannst du deine Gedanken, Gewohnheiten, deine Haltung zu dir selbst ändern ?
Wenn du dir das nächste Mal Sorgen machst – nimm diese Coaching-Übung für dich und dein inneres Selbstbewusstsein und frag dich zu allererst:
Kannst du es ändern oder nicht ?
Diese Übung funktioniert in jeder Lebenssituation für dich und IMMER kannst du damit gelassener werden. Das heißt allerdings, du solltest sie anwenden. Grade im Alltagsstress ist das schwierig, das weiß ich selbst. Damit du diese Tipps und deine Gelassenheit auch im stressigsten Joballtag nutzen kannst, haben wir hier ein Experten-Interview für mehr Achtsamkeit im Alltag für dich.
P. S. Meine Trainertipps bekommst du jeden Sonntag, eine Woche vor allen anderen direkt in dein Postfach!
Shownotes:
Video mit der Coaching-Übung für dich
Für Gelassenheit einfach mal weg – egal wohin!
Der Beitrag SDS 26: Gelassener werden: Coaching-Übung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Jeder von uns hat sie – diese eine Kollegin, die immer locker, gut gelaunt, strahlend und selbstsicher Montagmorgen ins Büro schneit, den Chef abklatscht und du sie gleichzeitig bewunderst und nicht ausstehen kannst. Weil sie einfach so natürlich, einnehmend, sympathisch und dabei ihren Job auch noch verdammt gut macht. Neben ihr fühlen wir uns so klein, unwichtig, inkompetent und als graues Mäuschen vom Dienst, das nur dazu da ist, die Kollegin noch mehr strahlen zu lassen. Wie bitte, was? Hörst du dir bei solchen Gedanken mal selbst zu?
Bleib bei dir, deinen Stärken, deinen Erfolgen und lerne, dich so zu schätzen, wie du bist. Dann werden dich deine Kollegen und Chefs genauso schätzen, wie du bist und deine Erfolge viel stärker anerkennen. Was dich wiederum zu mehr Erfolg im Job führt, finanziell und persönlich – Menschen, die wir schätzen vertrauen wir grundsätzlich spannendere Aufgaben an.
Bester Tipp, wenn du deine Persönlichkeit entwickeln willst: Sei ganz bei dir. Vergleich dich nicht mit anderen, weil alle anderen sowieso viel besser sind als du. IMMER.
Willst du wissen, wieso? Weil du dich selbst immer, wirklich immer viel kritischer siehst, als alle anderen. Du kennst dich am besten. Du kennst alle deine Schwächen, siehst jeden noch so kleinen Fehler, jede Macke. All die Dinge, die du bei deinen „Konkurrenten“, den Leuten, mit denen du dich vergleichst, NIE sehen würdest. Zumindest nicht so extrem, wie bei dir.
Du nicht. Ich auch nicht. Ich hab genau wie du meine kleinen (ich nenne sie liebevoll) „Baustellen“. Weil ich weiß, dass du auch einiger dieser Problemchen kennst – kannst du jetzt von meinen Problemen, meinen eigenen Herausforderungen profitieren. Die Coaching-Übungen, die ich dir hier erzähle, funktionieren auf jeden Fall. Wenn du deine Persönlichkeit entwickeln willst.
Hier ist der Grund dafür, wieso du denkst, dass du „Perfekt sein“ musst.
Inneres Selbstbewusstsein führt zu echtem Selbstbewusstsein nach außen (also hör auf, es dir zu verbauen!)
Es geht darum deine Persönlichkeit entwickeln zu können. Nicht die der anderen. Allein deshalb sind Vergleiche vollkommen sinnlos. Trotzdem nicht so leicht, sie loszulassen: Vor 2 Wochen hab ich einen Podcast entdeckt, den Podcast einer Trainerin für „Persönlichkeit und Charisma“. Und dachte: „Mist. Ähnliches Thema, ähnliche Ideen + die Frau ist 20 Jahre älter als du.“ Da ging ein kleines, doofes Stimmchen in meinen Kopf los von wegen „älter als du, mehr Erfahrung, mehr Klienten hat sie auch“. Und aus Neugier gleich die Website meine „Konkurrentin“ angeguckt. Die Vita, die Referenzen, die Bilder – alles. Da legte das Stimmchen in meinem Kopf erst richtig los. Das „Anti Persönlichkeit entwickeln“ Stimmchen.
Kommt dir bekannt vor? Du vergleichst dich mit jemandem, und alles, was du machst, scheint unwichtig zu werden, zu wenig zu sein, nicht gut genug, bla bla bla. Willkommen im Club, auf dieses „Negative Stimmchen-Gelaber“ brauchen wir nichts zu geben.
„Ich bin sowieso nicht gut genug, ich muss das alles perfekt können!“ Dazu fühlst du heftigen Druck und weißt nicht, wie du das schaffen sollst. Auf keinen Fall willst du einen Fehler machen. Oder die Erwartungen der anderen in dich enttäuschen.
Hast du sowas schon mal gedacht? Falls ja, hör dir unbedingt jetzt DIESE Podcastfolge an!
#1 Werde dir bewusst, dass du dich vergleichst
#2 Fokussiere dich auf deine Stärken
#3 Vergleiche dich mit deinem früheren Selbst
Vergleiche bremsen uns oft aus, gerade wenn wir uns in einer neuen Rolle zurechtfinden müssen. Doch statt dich von ihnen zurückhalten zu lassen, nutze diese Tipps, um deinen eigenen Weg als Führungskraft zu finden. Du hast die Fähigkeiten, die es braucht – vertraue darauf und bleib dran!
Hier findest du die wichtigsten Links, damit du dich auch nie wieder vergleichst und deine Persönlichkeit entwickeln kannst
Shownotes:
Du bist einzigartig & die Welt wartet auf dich: Deshalb!
Macht Facebook unglücklich? (Spannender Artikel zum Thema für dich!)
Vergleich dich nie mehr mit anderen (In der Videoversion)
Viel Erfolg, probier es aus, werd (dir) damit jeden Tag selbstbewusster!
P. S. Damit du dich immer gelassen fühlst, wenn es drauf ankommt: Stoppe Nervosität bei deiner nächsten Präsentation sofort:
Der Beitrag Deine Persönlichkeit entwickeln für deinen beruflichen Erfolg erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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