International

International

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
Download on the App Store
  • Favorites

    83

    Followers

  • Typical duration

    17 min

    per episode

Based on Podcast App listening data

International episodes

  • Wirtschaftswunder Vietnam – mit fatalen Folgen
    Vietnam gilt zurzeit als asiatisches Vorzeigeland – zumindest am Wirtschaftswachstum gemessen. Die Industrie schätzt Vietnam als billigen Standort für die Produktion. Doch der Aufschwung hat auch einen hohen Preis für die Umwelt. Kritik daran ist im totalitären Vietnam unerwünscht.Vietnam hat sich während der vergangenen zwei Jahrzehnte radikal gewandelt. Die Wirtschaft blüht und wächst rasant. Schuh- und Kleiderproduzenten haben Vietnam als billigen Produktionsort für sich entdeckt. Autohersteller wie Honda und Toyota, sowie Elektronikhersteller sind ebenfalls in Vietnam angekommen und produzieren für den heimischen Markt und den Export. Auch der Tourismus boomt und Jungunternehmer versuchen ihr Glück auf dem digitalen Mark.Wirtschaftspolitisch hat sich die Sozialistische Republik Vietnam vom Sozialismus abgewandt. Die Devise «Wachstum zu jedem Preis» hat jedoch auch ihre Schattenseiten. Umweltbestimmungen werden kaum beachtet, Korruption ist endemisch. Vor einem Jahr führte das zum grössten Umweltskandal in der jüngsten Geschichte des Landes. Der taiwanesische Stahlproduzent Formosa Ha Tinh Steel leitete hoch giftige Abwasser ins Meer. Dies führte nicht nur zu einem Massensterben von Fischen, auch die Lebensgrundlage von Hunderttausenden Menschen wurde zerstört. Doch Proteste lässt die Regierung niederprügeln.
    29 min
  • Ecuador – Rafael Correas Gesellschaftsprojekt droht zu scheitern
    Der Linkspopulist Rafael Correa hat Ecuador grosse Fortschritte gebracht. Weil der Ölpreis drastisch gefallen ist, kommt aber nicht mehr genug Geld herein. Um das politische und soziale Projekt zu retten, muss Correas Nachfolger jetzt improvisieren. Verpasste Chancen werden sichtbar.Tief im ecuadorianischen Urwald fahren chinesische Bergbaukonzerne mit Bulldozern auf. Sie holzen riesige Flächen ab, vertreiben die indianische Urbevölkerung und wollen Gold und Mineralien aus dem Boden holen. Sie tun das mit dem Segen einer linken Regierung. Diese ist nämlich dringend auf das Geld angewiesen, das ihr die Bergbaukonzerne vorschiessen. Um die Errungenschaften der letzten Jahre unter Präsident Rafael Correa aufrecht zu erhalten, muss sich das Land zudem im Ausland tief verschulden.In Correas Zeit wurde die Verkehrsinfrastruktur Ecuadors stark verbessert, viel wurde in das Gesundheitswesen und in die Bildung investiert. Niemand sorgte aber vor für den Fall, dass die Erdöleinnahmen irgendwann mal nicht mehr sprudeln werden. Correa unterliess es, andere Wirtschaftszweige aufzubauen. Jetzt muss man verzweifelt Massanahmen ergreifen, die genauso wenig nachhaltig sind. Die Bodenschätze aus dem Urwald werden direkt nach China exportiert und nicht in Ecuador selber weiterverarbeitet. Zudem haben neue Steuern die Bauwirtschaft zum Erliegen gebracht.Auch der politische Rückhalt in der Bevölkerung schwindet. Die Wähler haben Correas Wunschnachfolger nur noch knapp gewählt.
    26 min
  • Wählen zwischen Brexit und sozialen Wohltaten
    Während die regierenden britischen Konservativen sich bei den Wahlen ein Mandat für den «harten Brexit», für die völlige Abkehr von der europäischen Union erhoffen, verspricht die grösste Oppositionspartei den Wählerinnen und Wählern wieder einen fürsorglichen Staat.Damit will Labour in den kleineren und mittleren Städten punkten.So etwa in Derby, wo man sich von der Londoner Regierung verlassen fühlt, weil die öffentlichen Dienstleistungen der Sparpolitik der letzten Jahre zum Opfer fielen. Derby ist zwar eine der letzten wirklichen Industriestädte Englands (Rolls Royce ist hier zu Hause, Bombardier baut Eisenbahnen, Toyota Autos) und Zehntausende finden im «manufacturing» Arbeit. Doch Derby hat kein Geld, denn die Steuern fliessen nach London. Doch Derby bräuchte Geld für Kinderkrippen, Theater, für die Gemeindeangestellten, die trotz Inflation Lohneinbussen in Kauf nehmen müssen. Und das hat Folgen.Derby war lange eine Labour-Hochburg, doch die Bürgerinnen und Bürger wenden der Arbeiterpartei den Rücken zu. Schon vor zwei Jahren verlor Labour einen der beiden Unterhaussitze der Stadt. Die Labour-Stadtregierung kann die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr abdecken. Ein Sparprogramm jagt das nächste. Zwar geben die Labour-Leute von Derby City der konservativen Regierung in London die Schuld, die ihre Überweisungen in die Gemeinde in den letzten Jahren massiv verringert hat, doch damit kommen die Dienstleistungen nicht zurück. Dafür bräuchte es Geld und einen Wahlsieg.Eine Wahlreportage aus der mittelenglischen Industriestadt Derby von Joe Schelbert
    27 min
  • Endstation Libyen – wo Flüchtlinge aus Afrika stranden
    Seit die Balkanroute für Flüchtlinge geschlossen ist, versuchen immer mehr Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten von Libyen aus über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Das ist gefährlich: In diesem Jahr sind im Mittelmeer bereits wieder weit über tausend Menschen auf der Flucht ertrunken.Mit dem nahenden Sommer nimmt die Zahl derjenigen wieder zu, die versuchen, in zumeist kaum seetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.Die meisten dieser Flüchtlinge kommen aus einem der afrikanischen Länder, die südlich der Sahara liegen: aus Nigeria, Eritrea oder Mali. Für sie verspricht die Route über Libyen die grössten Erfolgsaussichten, weil das nordafrikanische Land selbst so unsicher ist. Seit dem Sturz von Diktator Muammar Gaddafi 2011 versinkt das Land in Bürgerkrieg und politischem Chaos.Und so machen Verbrecherbanden Geschäfte mit Drogen, Waffen und Menschen. Die Opfer sind oft die Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern. Viele von ihnen werden aufgegriffen und in libyschen Lagern festgehalten. ARD-Korrespondent Björn Blaschke ist vor kurzem nach Libyen gereist und hat sich angesehen, wie es den Menschen mit dem Ziel Europa dort ergeht.
    25 min
  • USA – wachsender Widerstand gegen Donald Trump
    Demonstrieren, Klagen einreichen, Gesetze erlassen: So bekämpft Kalifornien die Ziele der Regierung Donald Trumps. Seine Wahl und sein bisheriges Agieren hat die Menschen landesweit mobilisiert wie seit den 60er-Jahren nicht mehr.Junge Menschen engagieren sich Seite an Seite mit erfahrenen Aktivisten, die seit Jahrzehnten zum ersten Mal wieder auf die Strasse gehen. 6000 neue Bürgergruppen sind landesweit entstanden, die die Strategie der rechtskonservativen «Tea Party»-Bewegung kopieren, um die Trump-Agenda zu stoppen. Sie setzen die Kongressabgeordneten ihrer eigene Partei oder Region unter Druck. Die Gruppen sind gut organisiert und strategisch versiert. Sie haben bereits einiges erreicht und hoffen, die Republikaner an den nächsten Wahlen von der Macht zu verdrängen. Aktivisten der Gruppen «StandUp San Francisco» und «Indivisible San Francisco» erzählen, weshalb sie sich engagieren, wie sie vorgehen und was sie erreichen wollen.
    28 min
  • Haitis Krankheit – der schwache Staat
    Das Erdbeben von Port-au-Prince anfangs 2010 hat chronische Schwäche des Staates blossgelegt. Mit Wirbelsturm Matthew erlitt das Land vor einem Jahr eine weitere Naturkatastrophe. Jetzt zeigt sich: Haiti hat aus alten Fehlern wenig gelernt.Mit einer Geschwindigkeit von 230 Kilometern pro Stunde fegte Wirbelsturm Matthew vor einem halben Jahr über den Südwesten Haitis. Der Sturm knickte die Bäume, als wären es Streichhölzer. Er zerstörte grosse Teile des Tropenwalds und auch viele Häuser. Inzwischen zeigen sich die langfristigen Konsequenzen des Unwetters für die Bevölkerung: Missernten und Hunger.Denn mit dem Tropenwald hat das Unwetter auch die Lebensgrundlage der Bauern zerstört. Sie lebten vom Gemüse aus ihren Gärten und dem Anbau von Kaffee und Kakao. Nun fehlt es an Saatgut. Ohne den Schatten der Bäume trocknet der Boden schneller aus, die Ernte verdorrt und auch Kaffee und Kakao gedeihen ohne Wald nicht mehr – ein wichtiger Wirtschaftszweig im Südwesten Haitis.Bereits beklagen die Gemeinden im Katastrophengebiet die ersten Hungertoten und wären auf Hilfe angewiesen.Doch mit der Hilfe des Staates können sie nicht rechnen. Aus Erfahrung. Denn die Politik in der Hauptstadt ist mit sich selbst beschäftigt. Auch sieben Jahre nach dem Erdbeben hat die politische Elite keine wirklichen Lehren aus dieser Erfahrung gezogen.
    29 min
  • Ostukraine: Zwischen Krieg und Alltag
    Der Konflikt in der Ostukraine geht ins vierte Jahr. Trotz Friedensabkommen bekämpfen sich die ukrainische Armee und die prorussischen Separatisten weiter. Die Separatisten bauen derweil ihre «Donezker Volksrepublik» auf. Ein Staat, der international nicht anerkannt ist, aber irgendwie funktioniert.In Donezk merkt man auf den ersten Blick nichts vom Krieg. Supermärkte und Restaurants, ja sogar Oper und Philharmonie haben offen. Im Stadtpark schlendern Familien an frisch bestellten Blumenbeeten vorbei.Dennoch herrscht eine Art Ausnahmezustand in der Hauptstadt der selbsternannten «Donezker Volksrepublik». Die örtlichen Behörden haben eine nächtliche Ausgangssperre erlassen. Immer wieder dröhnt ein dumpfes Grollen am Horizont: Kriegslärm aus dem Umland. Am Stadtrand wird täglich geschossen. Zudem ist Donezk isoliert. Um ins ukrainische Kernland zu kommen, müssen die Bewohner über die Frontlinie – eine beschwerliche und manchmal auch gefährlich Reise.In der Sendung «International» treffen wir eine Mitarbeiterin der Donezker Oper, die gerade ein beliebtes Kinder-Musical auf die Bühne gebracht hat. Wir besuchen Menschen, deren Haus von einer Artillerie-Granate schwer getroffen wurde. Und wir hören Denis Pushilin, einen Anführer der Separatisten. Er schiebt der Ukraine die Schuld zu an den anhaltenden Kämpfen und behauptet, Russland unterstütze die «Donezker Volksrepublik» weder militärisch noch finanziell.Der Konflikt in der Ostukraine ist nicht nur eine lokale Angelegenheit. In dem Gebiet prallen die geopolitischen Interessen Russlands und des Westens aufeinander. Das ist mit ein Grund, warum es so schwierig ist, eine Lösung zu finden.Eine Sendung von David Nauer.
    27 min
  • Ceuta – Europas Grenze in Afrika unter Druck
    Die spanische Exklave Ceuta in Marokko ist EU-Aussengrenze auf afrikanischem Boden. Afrikanische Migranten versuchen immer wieder, die befestigte Grenze zu überwinden. Sie wollen auf Boden der EU kommen. Der Zaun ist keine wirkungsvolle Antwort auf die wachsende Migration aus dem Süden.Kriege und Konflikte, wirtschaftliche Not, Hunger sind Gründe, die Tausende, meist sehr junge Menschen aus afrikanischen Ländern auf den Weg nach Norden treiben – einen oft sehr gefährlichen und harten Weg. Die Migrantinnen und Migranten leiden Hunger und Durst, werden angegriffen, ausgeraubt, von Polizisten oder Wegelagerern verprügelt. Und stehen immer wieder auf und marschieren weiter.Viele stranden dann zuerst in Marokko und bereiten sich dort vor auf den «Sprung» über die Grenze: Sie stürmen die doppelten Zaunreihen von Ceuta, schneiden den Gitterdraht auf oder übersteigen das Hindernis. Die spanische Guardia Civil hat dem oft nur wenig entgegenzusetzen. Die EU Aussengrenze in Afrika bleibt durchlässig. Brüssel und Madrid reagieren mit restriktiveren Gesetzen. Eine Juristin der spanischen Flüchtlingshilfe warnt, das Asylrecht werde schrittweise abgeschafft.
    28 min
  • Die Arbeit mit dem Dreck. Indiens Slum-Wirtschaft
    Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Mumbai lebt in Slums, die meisten sind zugewandert. In Indiens reichster Stadt können sie nur im Armenviertel überleben. In Dharavi, Mumbais grösstem Slum, bieten tausende Kleinstunternehmen den Bewohnern Arbeit und ein bescheidenes Auskommen.So wird ein Grossteil des Abfalls der ganzen Stadt im Armenviertel recycelt: Plastik, Metall, Papier usw. Schätzungsweise 5000 MigrantInnen aus anderen Gliedstaaten finden in den kleinen Recyclings-Werkstätten Arbeit. Aber auch Kleidungsartikel oder Lederwaren werden in Dharavi produziert und teilweise auch ins Ausland exportiert.Über die Jahre hat sich der Slum zu einem sogenannten Wirtschaftscluster entwickelt, eine von Behörden unterstützte Wirtschaftszone, wo Produktion und Handel auf kleinstem Raum stattfinden. Nur: Dharavi erhält keine Zuwendungen vom Staat. Die Behörden möchten den Slum im Zentrum von Mumbai am liebsten abreissen, weil der Boden, auf dem die Werkstatt-Baracken stehen, so teuer ist wie jener in Zürich.Pläne für die Umsiedlung der Bevölkerung sind zwar seit Jahren vorhanden. Aber umgesetzt wurden sie nie. Denn die SlumbewohnerInnen wehren sich gegen den Abriss. Doch die Unsicherheit bleibt: wie lange kann das Kleingewerbe hier noch weiter bestehen? Viele warten deshalb zu mit Investitionen in den Ausbau ihrer Werkstatt oder ihrer Wohnung.Und so bleiben die Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse im Slum schlecht und eine Entwicklung in Mumbais grösstem Slum ist nicht möglich.
    26 min
  • Europas beschädigte Demokratien
    Wie die Regierungen Ungarns und Polens ihre Gesellschaften umbauen: Ihr Ziel sei eine national-konservative Gegenrevolution, sagen Polens starker Mann Jaroslaw Kaczynski und Ungarns Premier Viktor Orban.Schäden an der Medienfreiheit oder Gewaltenteilung nehmen sie in Kauf. Und manches spricht dafür, dass ihre Beispiele auch anderswo Schule machen könnten.Westeuropäische Beobachter machen es sich oft leicht, wenn sie nach Polen oder Ungarn schauen. Das seien junge Demokratien, die Menschen dort hätten noch Nachholbedarf. Nur darum könnten sich die Regierungen dort einstweilen halten, obwohl ihre illiberalen Programme und ihre Verachtung für den Rechtsstaat offensichtlich seien.Doch in Ungarn geht das nun schon sieben Jahre gut, und ein Ende der starken Vormachtstellung der Regierungspartei Fidesz ist nicht abzusehen. Und auch die polnische Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit ist nach anderthalb Jahren gröbster Verletzungen demokratischer Standards nach wie vor sehr beliebt.Und nicht nur das. Auch in traditionsreichen Demokratien wie den USA oder Frankreich kommen Leute an die Macht, die den Liberalismus verachten. Was, wenn Polen und Ungarn nicht die Schüler mit Nachholbedarf wären? Sondern die Labore der Zukunft?Wir hören in der Sendung «International» dem ungarischen Premier zu, und wir sprechen mit seinem ideologischen Berater. Wir suchen nach Erklärungen für die jüngsten polnischen Entwicklungen in der komplizierten Geschichte des Landes um das Wendejahr 1989 herum. Und der Politologe Jan-Werner Müller erläutert, inwiefern Polens und Ungarns Demokratien beschädigt sindund wie sich der Schaden noch beheben liesse.
    29 min

About International

From the publisher's feed

Die Welt ist unübersichtlich geworden – «International» hilft, sie zu verstehen. Mit den SRF-Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten reisen wir dorthin, wo Geschichten entstehen: Krisengebiete, Wirtschaftsmächte, vergessene Regionen.

Best of International

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like International

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

94 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

20 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

10 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

9 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

Kontext by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Kontext

2 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

7 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

11 Listeners

Rehmann by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Rehmann

1 Listeners

Einfach Politik by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Einfach Politik

1 Listeners

Alles klar, Amerika? by Tamedia

Alles klar, Amerika?

16 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

Sykora Gisler by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sykora Gisler

8 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

6 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

18 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

33 Listeners

Politbüro by Tamedia

Politbüro

3 Listeners

Debriefing 404 by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Debriefing 404

2 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

34 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

26 Listeners

Literaturclub Interview by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Literaturclub Interview

3 Listeners

NZZ Geopolitik by NZZ

NZZ Geopolitik

9 Listeners