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Russland führt Krieg in Europa, und Deutschland wollte nur Helme schicken. Nun gibt es doch deutsche Waffen für die Ukraine und 100 Milliarden für die Bundeswehr. Mit diesem Entscheid bricht Kanzler Olaf Scholz mit einem jahrzehntelangen Prinzip.
Heutiger Gast: Julia Monn
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/aufruestung-der-bundeswehr-bislang-hat-olaf-scholz-rueckendeckung-ld.1672089
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Wolodimir Selenski erlangte in der Ukraine als «Clown der Nation» nationale Berühmtheit. Jetzt spielt er die Rolle seines Lebens: die des Kriegspräsidenten. Der ukrainische Präsident zeige im Krieg mit Russland ein erstaunlich staatsmännisches Format, sagt Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast.
Heutiger Gast: Andreas Rüesch
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/selenski-laesst-russland-im-informationskrieg-schlecht-aussehen-ld.1671994
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Seit dem Beginn der russischen Invasion sind rund 300 000 Menschen aus der Ukraine nach Polen geflohen. Dort treffen sie auf eine überwältigende Willkommenskultur. Unser Korrespondent berichtet von der Grenze.
Heutiger Gast: Ivo Mijnssen
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-konflikt-willkommenskultur-fuer-100000-an-polens-grenze-ld.1671721
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Verstopfte Strassen, laute Sirenen und überall Checkpoints: seit Tagen versucht unser Sonderkorrespondent Ulrich Schmid der Gefahrenzone in der Ukraine zu entkommen. Im zweiten Teil des Podcasts berichtet er von seiner gefährlichen Reise in Richtung Kiew.
Heutiger Gast: Ulrich Schmid
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-bevoelkerung-gibt-die-hoffnung-nicht-auf-ld.1671949
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Russlands Bevölkerung lebt in einer Parallelwelt. Das russische Staatsfernsehen nennt den Angriff auf die Ukraine «gerechtfertigt». Bei vielen Russinnen und Russen verfängt dieses Narrativ, sagt Inna Hartwich in Moskau, die am Donnerstag mit Passanten sprach. Einige wussten noch gar nichts von einer Invasion.
Heutiger Gast: Inna Hartwich
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/nach-ukraine-invasion-die-russen-leben-in-einer-parallelwelt-ld.1671597
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Der russische Grossangriff auf die Ukraine hat begonnen. Unser Sonderkorrespondent flüchtet aus dem Osten des Landes nach Kiew und berichtet aus dem fahrenden Auto. «Natürlich haben wir Angst!» sagt Ulrich Schmid am Donnerstagvormittag über das Telefon. Erste Eindrücke aus dem Kriegsgebiet.
Heutiger Gast: Ulrich Schmid
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russland-und-ukraine-das-wichtigste-zur-krise-ld.1613540
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«Helfen Sie mir! Ich fürchte um mein Leben», sagte die investigative Journalistin Lourdes Maldonado zum Präsidenten Mexikos. Drei Jahre später war sie tot.
Im Podcast berichtet die stellvertretende Chefredaktorin Nicole Anliker, wie immer wieder mexikanische Berufskollegen ihrem Job zum Opfer fallen. Mexiko ist 2021 von der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen das dritte Jahr in Folge als das gefährlichste Land für Medienschaffende eingestuft worden. 2022 geht das Töten weiter.
Heutiger Gast: Nicole Anliker
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/mexico-kein-zeitungsartikel-ist-das-leben-wert-ld.1666151
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Nun stehen russische Truppen offiziell auf ostukrainischem Boden. Europa erlebe die gefährlichste sicherheitspolitische Krise seit siebzig Jahren, sagt unser Auslandredaktor Andreas Rüesch. Zwar ist die Informationslage verworren. Doch es sei wahrscheinlich, dass Putin über den Donbass hinweg auch in die restlichen Teile der Ukraine vorrücken wird.
Heutiger Gast: Andreas Rüesch
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/themen/ukraine
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Die Polizei räumte am Wochenende Ottawas Strassen. Drei Wochen protestierten dort Trucker gegen die Corona-Politik der Regierung. Im Visier gehabt hätten einige Mitorganisatoren jedoch nicht weniger als Kanadas politisches System, sagt unser Korrespondent im Rückblick.
Heutiger Gast: David Signer
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/trucker-demo-polizei-bereitet-raeumung-von-ottawa-vor-ld.1670379
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Die wirtschaftlichen Aussichten in China trüben sich ein. Für das laufende Jahr rechnen die meisten Analytiker mit einem Zuwachs des Bruttoinlandprodukts in Höhe von etwa 5 Prozent.«Das sind ganz andere Dimensionen, als wir das sonst aus China gewohnt sind», sagt unser Korrespondent und erklärt auch gleich, warum dem so ist.
Heutiger Gast: Matthias Kamp
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-truebe-aussichten-fuer-die-wirtschaft-im-jahr-des-tigers-ld.1665660
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