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Wie viel Gewalt, Sex und Menschenverachtung sind in Texten des sogenannten Gangsta-Rap vertretbar? Seit Mitte Juni wird über den Umgang mit Frauen in den Rap-Songs diskutiert. Anstoss dazu waren Vergewaltigungsvorwürfe an den Star-Rapper Samra.
Weitere Informationen zum Thema: https://nzzas.nzz.ch/kultur/metoo-ist-im-deutschen-rap-angekommen-ld.1634851
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Die Inhaftierung des ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma hat schwere Unruhen ausgelöst, die nur mit dem Einsatz der Armee unter Kontrolle gebracht werden konnten. Das Verhältnis zwischen schwarzen, weissen und indischstämmigen Südafrikanern droht zu zerreissen.
Die «Ula» liegt als Geisterschiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate. Amal Singh hat eingesehen, dass keine Hilfe kommt. Und die Nerven der Crew liegen blank.
Die unglaubliche Odyssee des indischen Seemanns Amal Singh auf dem Frachter «Ula». 45 Tage sollte die Reise dauern: eine kurze Fahrt, leicht verdientes Geld. Selten in seinem Leben hat sich Amal derart getäuscht. 19 Monate treibt er auf hoher See, wird eingesperrt und verhungert fast.
Kämpfer, Waffen und ein Kinofilm: So will Russland seinen Einfluss in Afrika vergrössern. Die Republik Zentralafrika ist das Laboratorium für Russlands Ambitionen auf dem Kontinent. Russische Kämpfer sind aktiv, und die öffentliche Meinung im Krisenstaat soll mit russischer Propaganda beeinflusst werden.
Über 60 Jahre lang versuchte Wally Funk als Astronautin ins Weltall zu fliegen. Immer wieder wurden ihr dabei Steine in den Weg gelegt. Der Start des kommerziellen Weltraumtourismus lässt ihren Traum nun wahr werden.
Heutiger Gast: Ruth Fulterer
Weitere Informationen zum Thema: ttps://www.nzz.ch/wissenschaft/weltraumtourismus-branson-und-bezos-liefern-sich-wettrennen-ld.1634259
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So etwas hat man auf der Insel seit Jahrzehnten nicht gesehen. Tausende Menschen versammeln sich und protestieren spontan gegen die Regierung. Die überraschenden Massenproteste in Kuba zeigen: Die Menschen haben keine Angst mehr vor dem Regime.
Über sechs Stunden fährt ein lebloser Mann in der Strassenbahn durch die Stadt Zürich. 1200 Passagiere sehen das nicht.
Als Nawalnys Mann hatte Semjon Kotschkin in der russischen Teilrepublik Tschuwaschien durchaus Erfolg. Nach dem Verbot von Nawalnys Organisation will er den Kampf gegen Korruption in seiner Provinz dennoch weiterführen. Gegen alle Widerstände.
Die Firma Didi, das chinesische Uber-Pendant, brauchte Geld. Doch der Börsengang des Taxidienstes wurde ein Desaster.
Heutiger Gast: Christin Severin
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/chinas-internet-regulator-knoepft-sich-fahrdienst-didi-vor-nzz-pendant-didi-eine-gefahr-fuer-die-nationale-sicherheit-ld.1633941
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