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Masayoshi Son ist nicht nur Unternehmer, sondern auch der grösste Tech-Investor der Welt. Mit seinem Unternehmen Softbank verfolgt der Japaner kein geringeres Ziel als die Informationsrevolution. Über seinen Aufstieg und Rückschläge wie das Platzen der Dotcom-Blase sprechen wir mit unserem Japan-Korrespondenten Martin Kölling.
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/softbank-der-gruender-masayoshi-son-ist-unbeirrbar-ld.1520252
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Sie locken mit hohem Gewinn und treiben die Opfer bis in den Ruin. Aber wie genau funktioniert die Masche der Online-Anlagebetrüger? Zwei NZZ-Redaktoren haben mit den Tätern Kontakt aufgenommen.
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Die Männer des Sportwagenclubs Leipzig fahren gerne schnell. Mit der Klimabewegung und Debatten um Tempolimiten gerät ihr Hobby aber zusehends in Verruf. Jonas Hermann, Redaktor im NZZ-Deutschlandbüro, war auf Reportage.
Weitere Informationen zum Thema:
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Kaum ein Fall eines vermissten Kindes ging durch die Presse wie der von Madeleine McCann. Nun kommt in den Fall Bewegung: In einem Kleingarten in Hannover suchen die Ermittler nach Hinweisen. Erstmals wurde ein Verfahren wegen Mordverdachts eingeleitet.
Der US-Präsident habe getan, was er vor vier Jahren versprochen habe, sagt seine Wählerschaft. Martin Naville, Chef der Handelskammer Schweiz - USA, stimmt weitestgehend zu. Ein Blick zurück auf Trumps Amtszeit.
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/wahlen-usa-2020/wahlen-usa-2020-fuenf-gruende-fuer-die-abwahl-von-donald-trump-ld.1559553
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Im Zentrum der Affäre um das deutsche Unternehmen Wirecard steht mittlerweile dessen Ex-Vorstand Jan Marsalek. Angeblich ist er auf die Philippinen gereist, um die fehlenden 1,9 Milliarden Euro zu finden. Doch da ist er nie aufgetaucht.
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirecard-affaire-suche-nach-marsalek-druck-auf-scholz-nzz-ld.1567217
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Mit einer Weltreise an Bord der «Artania» wollte sich das Ehepaar Eisenring einen langersehnten Wunsch erfüllen. Trotz der Pandemie wollen sie auf dem Kreuzfahrtschiff zurück nach Deutschland fahren. Dann bricht das Virus an Bord aus. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/kreuzfahrt-in-corona-zeiten-odyssee-des-letzten-passagierschiffs-ld.1558619?reduced=true Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent
Das Ehepaar Eisenring wollte an Bord des Kreuzfahrtschiffs «Artania» einmal um die Welt reisen. Dann durchkreuzte das Virus ihre Pläne. Barbara Klingbacher erzählt ihre Geschichte. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/kreuzfahrt-in-corona-zeiten-odyssee-des-letzten-passagierschiffs-ld.1558619?reduced=true Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent
Der rote Planet ist in diesem Jahr so gefragt wie noch nie. Gleich drei Nationen brechen dieser Tage zu einer Mission auf. Nur: Was genau suchen sie? Das Gespräch mit dem Planeten-Forscher über die gegenwärtige Mars-Euphorie. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/mars-china-die-usa-und-die-vae-wollen-zum-roten-planeten-ld.1564933
Für Joe Biden ist klar, seine Nummer 2 wird eine Frau. Die «Black Lives Matter»-Proteste haben das Anforderungsprofil für die Vizepräsidentschaftskandidatin nochmals eingeschränkt. Wer sind die Favoritinnen? Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/bidens-nummer-2-diese-frauen-koennten-vizepraesidentin-werden-ld.1567156
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