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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Pilates Reformer: Keine Neuheit, sondern klassisches Pilates
    Pilates Reformer klingt nach etwas Neuem, ist aber schon um die 100 Jahre alt. Der Erfinder des Pilates, Joseph Pilates, experimentierte als Kriegsgefangener des ersten Weltkrieges mit Bettfedern als Trainingsgerät. Daraus entstand dann der Reformer. Ein Gerät zur ein Ganzkörpertraining. 
    Pilates begann eigentlich mit dem Reformer, sagt Andrea Blumenthal. Sie ist Pilatestrainerin in Bern und Mitglied im Vorstand von Pilates Suisse.
    Streng und effizient
    Das Training auf dem Reformer ist streng und effizient. Es ist auch für Sportler geeignet, die ihre Leistung steigern möchten, sagt Andrea Blumenthal. Aber auch Menschen mit Übergewicht, Gelenkproblemen oder nach einer Reha sind auf dem Reformer gut aufgehoben. Und noch ein Vorteil: Mann muss überhaupt nicht sportlich sein, um an einem Training teilzunehmen. Jeder und jede trainiert nach seinen Fähigkeiten, aber unter Anleitung des Trainers oder der Trainerin.
    6 min
  • Patenschaften für ein einzelnes Kind sind problematisch
    Zur Weihnachtszeit möchten viele etwas Gutes tun. Da bietet sich eine Patenschaft an. Eine solche macht Sinn, wenn es um Projekte geht, nicht aber, wenn ein einzelnes Kind unterstützt werden soll.
    Die Stiftung Zewo, die Spendenorganisationen kontrolliert, vergibt Hilfswerken, die Spenden für Einzelkinder-Patenschaften sammeln, kein Zertifikat. Auch Hilfsorganisationen wie Caritas, Terre des Hommes oder das Rote Kreuz raten davon ab.
    Einzelpatenschaften sorgen für Ungleichheit
    Dafür gibt es gute Gründe:
    * Häufig werden falsche Erwartungen geweckt. Beim Kind, das hofft, das grosse Los gezogen zu haben und aus dem Elend entfliehen zu können. Aber auch bei den Paten, die praktisch keinen Einfluss haben, wie dem Kind geholfen wird. Häufig entsteht auch nicht ein enger Kontakt zwischen Kind und Patin oder Pate.
    * Eine Einzelpatenschaft kann in einer Familie oder sogar in einem ganzen Dorf für Spannungen sorgen, weil einzelne Kinder bevorzugt werden und andere nicht.
    * Damit sich ein Kind entwickeln kann, braucht es auch eine entsprechende Umgebung: Sauberes Trinkwasser, eine Schule, gute medizinische Versorgung und so weiter. Das kann eine Einzelpatenschaft nicht liefern.
    Besser: Patenschaften für Projekt-, Themen oder Länderpatenschaften
    Dementsprechend macht es Sinn, nicht einzelne Personen, sondern eine Gemeinschaft zu unterstützen. Entsprechende Patenschaften gibt es viele. Zum Beispiel:
    * Projekte, die Schulen aufbauen und dafür sorgen, dass die Kinder eine gute Ausbildung geniessen können.
    * Bioland-Projekte, die Bauern Land zur Verfügung stellen und se dabei unterstützen, es zu bewirtschaften. So kann ein ganzes Dorf mit Nahrung versorgt werden.
    * Projekte, die ein Dorf dabei unterstützen, einen Trinkwasserbrunnen anzulegen und diesen zu unterhalten.
    * usw.
    Patenschaften verschenken will wohl überlegt sein
    Was schenkt man einer Person zu Weihnachten, die schon alles hat? Eine Patenschaft wäre da doch etwas. Allerdings muss man sich bewusst sein: Eine Patenschaft läuft idealerweise langfristig. Steigt man nach einem Jahr bereits wieder aus, macht das wenig Sinn. Man sollte eine Patenschaft also nur jemandem schenken, von dem man weiss, dass das Thema ihm oder ihr am Herzen liegt.
    5 min
  • E-Cards: Die simple Art, Festtags-Grüsse zu verschicken
    Elektronische Grüsse sind einfacher, schneller und günstiger zu verschicken als gedruckte Karten. Dennoch lohnen sich ein paar Gedanken dazu, bevor man entsprechende Dienste nutzt.
    Natürlich ist es Geschmacksache, ob man bestimmte Motive, Animationen und Musik auf E-Cards gut oder schlecht, lustig, rührend oder peinlich findet.
    Auf jeden Fall sollte man sich aber Gedanken darüber machen, ob eine Karte zum Empfänger passt. Für einzelne Personen jeweils verschiedene E-Cards herauszusuchen und mit einem Text zu versehen ist aufwändiger, als die gleiche Karte für alle zu verwenden, also einen Massenversand zu machen.
    Dafür riskiert man bei der individuellen Vorgehensweise weniger, dass ein Motiv bei einigen Empfängern in den falschen Hals kommt oder gar «Fremdschämen» auslöst.
    Dienste finanzieren sich durch Werbung
    E-Card-Dienste müssen ihr Angebot irgendwie finanzieren. Eine Variante ist, dass man regelmässig ausgewählte Angebote (Werbung) per E-Mail erhält. Seriöse Anbieter weisen darauf hin, dass man sich von diesem «Werbe-Newsletter» jederzeit abmelden kann und die Email-Adresse nicht weitergegeben wird.
    Fehlt dieser Hinweis, ist Vorsicht geboten. Dann handelt es sich allenfalls um einen Dienst, der Daten wie Email-Adressen verkauft, den E-Card-Dienst also als Lockvogel-Angebot betreibt.
    Grusskarten als Malware-Falle
    Es geht auch noch schlimmer: Es gibt Grusskarten, die gefälscht sind. Gerade in Fest- und Feiertags-Zeiten ist die Versuchung gross, sich den vermeintlichen Gruss «eines Freundes» anzusehen. Genau in dem Moment lassen Betrügerinnen und Betrüger ihre Fallen zuschnappen.
    Betrügerische E-Cards gibt es in unterschiedlichen Varianten: Einerseits Mails mit als E-Card getarnten Anhängen, die ihre Attacke ausführen, sobald sie geöffnet werden. Dann gibt es aber auch Mails, die den Nutzer auf einer Webseite auffordern, eine als Codec oder Multimediaplayer getarnte Schadsoftware zu installieren, damit die vermeintliche Grusskarte angezeigt werden kann. 
    Um sich vor einem Angriff zu schützen, beachten Sie die folgenden Punkte:
    * Überprüfen Sie den Absender: Kommt die E-Card von einem Anbieter, der vertrauenswürdig ist? Googeln Sie nach dem Anbieter.
    * Überprüfen Sie die Anrede in der E-Card: Werden Sie nur allgemein mit «Freund» oder «Kunde» angeredet? Dann heisst es: Vorsicht!
    * Klicken Sie nie auf einen verdächtigen Link in einer Mail, auch wenn das Mail angeblich von einer Ihnen bekannten Person kommt.
    * Verlassen Sie sich bei der Echtheitsprüfung nicht auf vertraute Firmenlogos.
    * Öffnen Sie nie unbedacht Anhänge in Emails, insbesondere nicht Anhänge mit der Endung .exe
    9 min
  • Parkinson - Früherkennung ist wichtig
    Parkinson ist eine hirndegenerative Erkrankung. Das heisst, sie greift im Hirn die Produktion von Dopamin an. Mit Medikamenten kann die Krankheit in den ersten Jahren einigermassen in Schach gehalten werden. 
    Häufig fallen erste Symptome den Angehöigen auf Parkinson zeigt sich oft mit Zittern und einem asymmetrischen Gang. Auch im Gesicht kann sich Parkinson zeigen. Bei Patientinnen und Patienten fehlt die Mimik. Auch depressive Verstimmungen und anhaltende Verstopfung können ein Hinweis sein.
    Keine Heilung aber Leben mit Parkinson
    Parkinson ist eine chronische Krankheit. Es gibt keine Heilung. Aber zumindest in den ersten Jahren können die Symptome mit Medikamenten gut in den Griff bekommen werden. Allerdings lässt die Wirkung mit der Zeit nach. Umso wichtiger ist es, früh mit der Behandlung zu beginnen, sagt Stephan Bohlhalter, Klinikleiter und Chefarzt am Luzerner Kantonsspital. Auch Phsysio- und Ergotherapie können helfen und die Symptome mildern.
    6 min
  • Geschütztes Daheim für Rotkehlchen und Zaunkönig
    Blaumeise, Hausspatz und Kohlmeise bleiben auch im Winter dem Garten treu und übernachten in den vorhandenen Nistkästen. Wintergäste, wie Zaunkönig und Rotkehlchen, brauchen jedoch zusätzlich geschützte Orte, da sie sich vor allem in Bodennähe aufhalten.
    Sie streifen auf geringer Höhe durch den Garten, immer auf der Suche nach Nahrung, wie z.B. Sämereien, Spinnen, überwinternde Puppen von Käfern und Fliegen - dadurch sind sie durch Katzen sehr gefährdet!
    * Ein versteckt angelegter Asthaufen aus dornigen, stacheligen Zweigen (z.B. Rosen, Brombeeren, Weissdorn, Berberitze) schützt sie zuverlässig
    Sträucher im dichten Unterholz können mit Nisttaschen bereichert werden, so können Rotkehlchen und Zaunkönig geschützt übernachten und vielleicht im Frühling ihr Nest darin bauen: Es braucht dazu: circa 60cm - 80cm lange Grasbündel oder dünne, biegsame Zweige (Ginster, Purpurweide, Liguster) und Schnur:
    1. Auf circa 1m Höhe das Grasbündel am oberen Ende an einen aufrecht stehenden Ast befestigen, circa 20cm - 30cm weiter unten das Grasbündel nochmals an denselben Ast binden.
    2. Den unteren Teil des Grasbündels nach oben biegen, sodass eine Tasche entsteht.
    3. Das Ende des Grasbündels am Stamm festbinden und die entstandene Tasche mit der Faust etwas ausbeulen.
    5 min
  • Pilates - was ist das eigentlich genau?
    Pilates ist in aller Leute Munde. Aber was genau ist Pilates? Was passiert da? Zum einen gibt es verschiedene Pilates Trainings: Pilates auf der Matte, Pilates Reformer und Pilates mit Geräten. Pilates auf der Matte ist die Königsdisziplin, sagt die Pilatestrainerin Andrea Blumenthal. 
    Pilates ist ein ruhiges, aber nicht minder schweisstreibendes Training. Trainiert man auf der Matte, ist der eigene Körper das Werkzeug. Allenfalls nimmt man noch eine Schaumstoffrolle oder ein Teraband zur Hilfe.
    Ein Training für alle 
    Ob alt oder jung, dick oder dünn - Pilates ist ein Training für alle. Tiefe Muskelschichten werden trainiert, weshalb sogar Profiathlethen auf Pilates schwören. Auch in der Rehabilitation wird Pilates eingesetzt. Und sogar mit einer Verletzung kann man Pilates machen.
    6 min
  • So geht Ihr E-Bike-Akku richtig in den Winterschlaf
    Über die Wintermonate schicken viele E-Bike-Fahrer ihr Velo in den Winterschlaf. An und für sich kein Problem – wenn man denn Akku nicht vernachlässigt. Sonst kann er Schaden nehmen oder im schlimmsten Fall komplett ausfallen.
    Die heutigen E-Bike-Akkus können gut auf sich selbst aufpassen. Lässt man sie aber über Wochen oder Monate unbenutzt und lagert sie falsch, können sie Schaden nehmen. Das teure Geld für einen neuen Akku können Sie sich sparen, wenn Sie beim Überwintern einige Tipps beachten:
    Ladestand
    Der Akku sollte weder voll noch leer in den Winterschlaf. Das schadet den Akkuzellen. Hat der Akku zu wenig Ladung, kann es ausserdem passieren, dass er die ganze Ladung verliert und in die Tiefenentladung fällt. Das ist vielfach der Tod für den Akku.
    Lagert man den Akku länger ein, sollte er zwischen 50 und 70 Prozent geladen sein. Zur Sicherheit sollte man alle ein bis zwei Monate mal überprüfen, wie es ihm geht. Ist die Ladung sehr tief: kurz nachladen.
    Der richtige Lagerort
    Der Akku sollte separat gelagert werden. Er gehört nicht ans Bike und schon gar nicht ans Ladegerät. Denn: Hat die Steckdose, das Ladegerät oder der Akku einen Defekt, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Brandgefahr!
    Bringen Sie Ihren Akku an einem geschützten Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung unter. Die Umgebung sollte trocken sein, und es darf nicht zu kalt und nicht zu warm sein. Ideal ist Keller- bis Zimmertemperatur. So gesehen wäre der Weinkeller also ein perfektes Plätzchen.
    Ist der Akku fest im E-Bike integriert und lässt sich nicht entfernen, bleibt nichts anderes übrig, als das ganze Velo an ein für den Akku ideales Ort zu verfrachten.
    Das E-Bike vor Feuchtigkeit schützen
    Das E-Bike selbst – ohne Akku – kann zur Not auch im Freien überwintert werden. Schützen Sie es aber unbedingt vor Regen, Schnee und Frost. Sonst besteht die Gefahr, dass die Kontaktstellen für Akku und Display rosten. Fetten Sie die Kontakte zur Sicherheit ein, damit sie über eine Schutzschicht verfügen.
    Frühling: Den Akku richtig aus dem Winterschlaf holen
    Ist der Akku noch einigermassen geladen, kann man ihn direkt ans Bike stecken und losfahren. Das schadet ihm nicht. Genauso schadet ihm nicht, wenn man ihn zuerst ans Ladegerät steckt.
    Allerdings freut sich der Akku genau wie wir Menschen, wenn er sanft geweckt wird. Das tut man, indem man den Akku vor der ersten Fahrt voll auflädt und ihn dann komplett leerfährt. Das hilft dem Batteriemanagement-System, den Akku neu zu kalibrieren und die Akku-Kapazität zu berechnen.
    5 min
  • USB-Kabel: Worauf es ankommt
    Handy-Kabel sind teuer und gehen schnell kaputt. Wie man sie richtig behandelt und worauf man Kauf achten soll.
    Die inneren Werte zählen
    Beim Kauf eines USB-Kabels hat man die Qual der Wahl. Von aussen sieht man einem Kabel nicht an, worauf man sich einlässt. Die Dicke des Kabels könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Hersteller auch dickere Leitungen verwendet mit geringerem Widerstand, muss aber nicht.
    Auch der Preis verrät nicht allzu viel über die Qualität: Günstig heisst nicht zwingend schlecht. Detaillierte technische Informationen zu USB-Kabeln hat der Schweizer Andreas Spiess in diesem Video auf English zusammengetragen.
    Am besten verwendet man das Kabel, das mit dem Gerät mitgeliefert wurde und achtet darauf, dass es nicht kaputt geht.
    Achtung Knick!
    Damit die Kabel nicht überstrapaziert werden, sollte man vor allem darauf achten, dass sie nicht geknickt werden:
    * Handy oder Ladegerät nicht mit dem eingesteckten USB-Kabel in eine Tasche einpacken.
    * Beim Laden Geräte nicht am Kabel herunterhängen lassen.
    * Kabel nicht am Boden herumliegen lassen. Die Gefahr ist gross, dass man mit dem Bürostuhl darüberfährt oder drauftritt.
    Schnellladen: Das Kabel macht den Unterschied
    In den meisten USB-Kabeln gibt es sowohl Strom- als auch Datenleitungen. Vor allem sehr kurze Kabel aber, die meist vom Hersteller einem Gerät beigelegt wurden, verfügen über keine Datenleiter.
    Will man ein Gerät im Schnelllademodus auftanken, braucht es zwingend eine Datenleitung, weil Handy und Ladegerät Daten austauschen. Das Gerät wird sonst zwar geladen, das aber viel langsamer.
    4 min
  • Zu Hause sterben - dafür braucht es ein Team
    Wir werden immer älter und das Sterben verschiebt sich immer mehr ins hohe Alter. Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Nur 29 Prozent ist dies vergönnt. Damit man zu Hause sterben kann, braucht es ein Team, sagt der Palliativmediziner Andreas Weber. 
    Klar, wollen die meisten zu Hause sterben. Dort fühlt man sich am wohlsten und was nach dem Tod kommt, wissen wir ja nicht. Dafür braucht es aber ein Team: Eine Spitex, den Hausarzt und am besten auch ein Palliativteam. Auch die Angehörigen werden sehr gefordert und eingespannt.
    Die drei wichtigsten Punkte für den Palliativmediziner Andreas Weber. 
    Team: Es braucht ein eingespieltes Team aus Fachleuten wie Spitex, Hausarzt und Angehörigen und Freunden. Jemand aus dem Team muss rund um die Uhr erreichbar sein.
    Angehörige: Es braucht rund um die Uhr Betreuung. Das kann die Familie unter Umständen alleine nicht stemmen. Es braucht auch Freunde und Nachbarn und Freiwillige, die allenfalls eine Sitzwache nachts übernehmen.
    Prognosen bewusst werden: Um bei einer Verschlechterung des Zustandes zu Hause zu bleiben, braucht es die Einsicht, dass man im Spital auch nicht mehr machen könnte, oder dass man das, was noch machbar wäre, gar nicht mehr möchte. 
    Angehörige dürfen auch nein sagen
    Klar dürfen Angehörige auch nein sagen, wenn ihnen das alles zu viel wird. Andreas Weber hat aber die Erfahrung gemacht, dass sie mit genügender Unterstützung es dann doch meist schaffen, jemanden zu begleiten und dies schlussendlich als Bereicherung ansehen. Aber wichtig: Niemand muss.
    6 min
  • Trockenblumen – filigraner Blütenzauber auch im Winter
    Im Winter werden über 80% der Schnittblumen aus Afrika, Südamerika und Holland in die Schweiz importiert. Schnittblumen aus dem Ausland haben einen sehr hohen CO2 - Fussabdruck, da Gewächshäuser geheizt werden, Lampen die kurzen Wintertage verlängern und sehr lange Transportwege anstehen.
    Eine ökologisch sinnvolle Alternative sind in der Schweiz nachhaltig angebaute Trockenblumen und das Kultivieren im eigenen Garten:
    Einjährige Trockenblumen, die zur Aussaat im Frühling geeignet sind:
    * Garten-Strohblume (Xerochrysum bracteatum)
    * Papierblume (Xeranthemum annum)
    * Sonnenflügel (Helipterum roseum)
    * Kugelamaranth (Gomphrena globosa)
    * Strandflieder (Limonium sinuatum)
    * Kornblume (Centaurea cyanus) Tipp: bei 30° - 40° hängend trocknen
    Mehrjährige Trockenblumen zur Pflanzung im Frühling sind:
    * Schleierkraut (Gypsophila paniculata)
    * Breitblättriger Steppenschleier (Limonium latifolium)
    * Mannstreu (Eryngium planum und Eryngium alpinum)
    * Perlkörbchen (Anaphalis margaritaceae)
    * Ruten-Hirse (Panicum virgatum)
    * Plattährengras (Chasmanthium latifolium)
    * Lampionblume (Physalis alkekengi) Tipp: viele Nährstoffe und viel Wasser
    Sehr beliebt sind die sogenannten Lampionblumen (Physalis alkekengi). Im Herbst bilden sich ihre schmucken Fruchtstände, welche an einen Lampion erinnern. Ihre Hüllen sind zur Reifezeit orange. Darin hängt eine rote, ungeniessbare Beere. Bleiben einige Lampions im Garten auf der feuchten Erde liegen, so fressen Springschwänze und andere Mikroorganismen den orangen Anteil. Zurück bleibt ein filigranes, helles Aderwerk mit einer roten Beere.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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