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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Motivation zum Sporteinstieg: Optimal Trainieren
    Wie trainiert man optimal? Mit einem Lächeln auf dem Gesicht, sagt Franziska Stauffer, diplomierte Physiotherapeutin. Verbissen Sport machen, macht keinen Spass. Gerade Sportmuffel tun gut daran einem Sport eine Chance zu geben und ein paar mal zum Training zu gehen. 
    * Suchen Sie sich einen Sport in der Natur, das macht noch mehr Freude.
    * Ein Sport der alle Muskelgruppen einbezieht ist effektiver.
    * Effektiv sind Nordic Walking statt Walking, weil auch die Muskulatur der Arme mit einbezogen sind.
    * Wassersportarten und ein Training auf dem Minitrampolin bezieht alle Muskulgruppen ein und ist deshalb sehr effektiv.
    * Erkundigen Sie sich bei Freunden und gehen sie mit ins Gruppentraining. Gruppendruck tut manchmal ganz gut.
    5 min
  • Welcher Fitnesstracker passt zu mir?
    Einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr: Gesünder leben und sich mehr bewegen oder effizienter trainieren. Da kann ein Fitnesstracker helfen. Solche Geräte gibt es in verschiedensten Ausführungen und zu unterschiedlichsten Preisen. Wir sagen Ihnen, welches Gerät am besten zu Ihnen passt.
    Bewegungs-Einsteiger, die Motivation brauchen
    Für den Anfang tut es hier ein Fitnessarmband – erhältlich ab circa 20 Franken. Es hat einen kleinen Display und ist leicht und angenehm zu tragen. Dafür hat es nur wenige Funktionen. Seine Hauptaufgaben: Schritte zählen und den Träger daran erinnern, sich zu bewegen. Ziel ist: 10'000 Schritte pro Tag – wie von derWeltgesundheitsorganisation empfohlen.
    Hobby-Sportler
    Gerade Jogger und Velofahrer möchten schon etwas mehr wissen von ihrem Tracker. Sie möchten während dem Training zum Beispiel den Puls überprüfen (falls genau, braucht es dazu einen Brustgurt mit Sensor). Und sie möchten wissen, welche Distanz sie in welcher Geschwindigkeit zurückgelegt haben. Ausserdem möchten sie ihre Trainingseinheiten analysieren und vergleichen. Dies funktioniert via App auf dem Smartphone. Bei vielen Trackern kann man sich so auch mit anderen Usern vergleichen und sich zusätzlich motivieren.
    Vor dem Kauf sollte man daher unbedingt klären, ob Tracker und Handy miteinander kompatibel sind. Viele solche Tracker können auch Telefonfunktionen übernehmen wie Anrufe entgegennehmen, Nachrichten lesen oder Musik abspielen. Dafür muss das Handy aber dabei sein im Training. Das Display ist grösser und besser lesbar. Solche Geräte kosten zwischen 150 und 500 Franken.
    Fast-Profis
    Ambitionierte Sportler, wie Marathonläufer, brauchen einen Trainingscomputer mit allen mögliche Fitness- und Speicherfunktionen am Handgelenk. Sie funktionieren ohne Handy. Nebst GPS haben sie ein zweites Satellitensystem eingebaut. Das ermöglicht eine genau Ermittlung von Distanz, Geschwindigkeit etc. Ausserdem sind sie wasserdicht – wichtig für Triathleten und Schwimmer. Und sie sind sehr robust. Entsprechend kosten sie auch einiges – bis 1500 Franken oder mehr.
    Und wo gehen die Daten hin?
    Die Daten sind auf der Uhr und im Handy gespeichert. Aber auch in einer Cloud. Theoretisch kann also ein Hacker an meine Daten gelangen. Funktioniert der Tracker mit einer App, verfügt ausserdem der Anbieter über die Daten. Bevor man sich für einen Tracker entscheidet, sollte man also die Datenschutzbestimmungen genau lesen und herausfinden, was der Anbieter mit diesen Informationen anstellt.
    6 min
  • 5 Computer-Mythen zum vergessen
    Entweder waren sie nie wahr oder sie sind schon lange nicht mehr wahr: Wir tragen 5 Computer-Mythen zu Grabe – vom Defragmentieren bis zum Bildschirmschoner.
    1. USB-Sticks darf man nicht einfach so aus dem Computer ziehen
    Vorausgesetzt, es findet kein Datentransfer statt, muss man USB-Sticks nicht erst mühsam auswerfen, sondern darf sie einfach so aus dem Computer ziehen.
    Zur Sicherheit sollte man nach einem Dateitransfer noch einige Sekunden abwarten, da der Transfer erst mit Verzögerung könnte abgeschlossen werden.
    2. Computer-Festplatten müssen regelmässig defragmentiert werden
    Der Computer kann seine Daten an recht zufälligen Orten auf die Festplatte schreiben und je mehr Speicher gebraucht wird, um so unübersichtlicher wird es. Früher half Defragmentieren, um Ordnung ins Chaos zu bringen und dem Computer zu helfen, bestimmte Dateien schneller wieder zu finden.
    Heute verfügen Festplatten aber über so viel Speicherplatz, dass sie kaum je voll werden und Defragmentieren nicht mehr nötig ist. Ausserdem erledigen moderne Betriebssysteme das Defragmentieren oft im Hintergrund, ohne dass der Benutzer oder die Benutzerin sich darum kümmern muss.
    Und immer häufiger sind statt herkömmlichen Harddisks sogenannte SSDs (Solid State Drives) im Einsatz, die nach ganz anderer Logik funktionieren und nicht defragmentiert werden müssen.
    3. Laptop-Akkus müssen immer vollständig entladen werden, bevor man sie wieder aufladen kann
    Als Laptops noch mit Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydrid-Akkus bestückt waren, gab es tatsächlich das Problem des «Memory»-Effekts: Wurde der Akku zu früh wieder geladen, «gewöhnte» er sich quasi daran, nur zum Teil geladen zu werden.
    Bei neuen Geräte sind aber fast immer Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus im Einsatz. Da ist vollständiges Entladen nicht nur nicht mehr mehr nötig, es kann dem Akku unter Umständen sogar schaden.
    4. Ein Bildschirmschoner verhindert, dass der Monitor kaputt geht
    Auch dieser Mythos hatte früher noch seine Richtigkeit, also noch mit Röhrenmonitoren gearbeitet wurde. Dort konnte sich ein Bild «einbrennen», wenn es zu lange auf dem Bildschirm gezeigt wurde – was der Bildschirmschonder zu verhindern wusste.
    Bei modernen Flachbildschirmen ist das aber nicht mehr nötig – hier dient der Bildschirmschoner nur noch als Schmuck. Und noch besser schaltet man den Bildschirm gleich ganz aus, wenn der Computer für längere Zeit nicht gebraucht wird.
    5. Digitale Dateien halten ewig
    Alle Speichermedien habe eine maximale Lebensdauer, wie lange sie Daten sicher speichern können. Bei internen und externen Festplatten sowie bei SSDs sind das um die 10 Jahre.
    USB-Sticks, CDs und DVDs halten etwas länger, doch auch dort ist nach etwa 30 Jahren Schluss, bei Blu-Rays immerhin erst nach 50-100 Jahren.
    Wer seine Daten lange halten will, kommt also nicht darum herum, sie von Zeit zu Zeit auf ein neues Speichermedium zu kopieren. Auch Daten in einem Cloud-Speicher halten theoretisch ewig – vorausgesetzt, der Cloud-Anbieter kommt seinen Pflichten zur Datensicherung nach und bleibt auch in Zukunft noch im Geschäft.
    8 min
  • Neue Ohrlöchli an Stelle der alten
    Man kann die «alten» Ohrlöchli, die mittlerweile zu weit nach unten gerutscht sind oder ausgerissen sind, zum Verschwinden bringen. Dermatologen, die auch Schönheitseingriffe vornehmen können die Ohrlöchter zunähen. Später sieht man nichts mehr von den alten Löchli und kann neue stechen lassen.
    Der Eingriff wird nicht von allen Dermatologen gemacht. Nur diejenigen, die auch kosmetische Eingriffe vornehmen, machen Ohrläpplikorrekturen. Am besten anrufen und sich erkundigen.
    Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht für diesen Eingriff, der kurz und relativ schmerzarm ist. Nach 3 Monaten sind die Ohrläppli parat für neue Ohrlöcher.
    5 min
  • Zimmerpflanzenbiotop- der Pflanzen-Trend fürs 2022
    In der Wohnung haben Zimmerpflanzen, Schnitt- und Trockenblumen eine ebenso grosse Bedeutung wie Möbel und Bilder. Sie prägen eine wohnliche Atmosphäre und bringen Ruhe in den Raum.
    Zimmerpflanzen haben viele positive Auswirkungen: sie setzen tagsüber Sauerstoff frei und können Schadstoffe aus der Luft an sich binden. Ein neuer Trend stellt Zimmerpflanzen in kleinen Biotopen zusammen, kombiniert sie mit passenden Accessoires und lässt grüne Inseln in der Wohnung entstehen. Einige Ideen:
    * Homeoffice mit Hilfe eines vertikalen Zimmerpflanzenbiotops abgrenzen: Hängepflanzen an der Zimmerdecke befestigen, dazu ein Mobile aufhängen, darunter buschigere Zimmerpflanzen auf ein Tabourett stellen und stattliche Grünpflanzen am Boden platzieren.
    * Eine Zimmerecke zum Blickfang werden lassen: ein Holzpalett quer in die Zimmerecke stellen. Die Unterseite weist zur Zimmermitte hin. In das entstandene Gestell Zimmerpflanzen, Wurzeln etc. platzieren.
    * Eine Wand ruhig und harmonisch gestalten: verschieden grosse Holzrahmen ziemlich nahe beieinander aufhängen. In jeden Rahmen eine Zimmerpflanze stellen. Die Holzrahmen müssen genügend dick sein, damit die Töpfe Platz haben.
    Ein Zimmerpflanzenbiotop bekommt eine besondere persönliche Note, wenn ausgesuchte Pflanzen und Accessoires verwendet werden, welche in der Wohnung schon vorhanden, selbstgemacht sind oder aus dem Brockenhaus stammen.
    6 min
  • Best of Ratgeber fit und gesund
    52 mal im Jahr 2021 wurde am Donnerstag trainiert, neue Sportarten ausprobiert, Trainingseffekte wurden optimiert und bekannte Trainings wieder in Erinnerung gerufen. 
    Minitrampolin
    Ein Training für Körper und Geist und es macht zudem glücklich. Minitrampolin ist aber auch ein Training für jung und alt und dient der Sturzprohylaxe bei älteren Semestern.
    Yoga mal anderswo
    Warum immer Yoga im Studio und Qigong im Tojo? Yoga kann man auch im Museum oder auf einer Terrasse machen. Wir haben Qigong im Park besucht. 
    Pilates ist nicht gleich Pilates
    Pilates ist mehr als Turnen auf der Matte. Pilates Reformer, Cadillac, Chair - wir haben alles für Sie ausprobiert.
    Crossfit
    Ein Training für Sportliche und Unsportliche. Aber ein strenges Training. Dafür sehr effektiv. Unter dem Strich: Wer effizient trainieren will und wenig Zeit hat, ist mit einer Stunde Crossfit bestens bedient.
    5 min
  • Das Weihnachtsgeschenk gefällt nicht – was jetzt?
    Geschenke sind zwar gut gemeint, aber manchmal passen sie einfach nicht: Der Schal von Tante Josi kratzt wie verrückt oder passt farblich nicht. Und was tun mit dem Waffeleisen vom Bruder, wenn man schon zwei hat? Hier die Möglichkeiten.
    Umtauschen oder zurückgeben
    Will man das Geschenk im Laden gegen etwas passenderes tauschen oder zurückgeben, braucht es eine Quittung. Das kann unangenehm werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich aber, in den sauren Apfel zu beissen und beim Schenker nachzufragen. Wenn man erklärt, was Sache ist, stösst man meist auf Verständnis. Kommt hinzu: Sagt man nichts, besteht die Gefahr, dass nächstes Jahr wieder ein ähnliches Geschenk unter dem Christbaum liegt.
    Und wenn die Quittung weg ist?
    Für Geschenkgeberinnen ist es ratsam, die Quittung aufzubewahren. Genau für solche Fälle, oder auch wenn das Geschenk fehlerhaft ist und man einen Garantieanspruch hat. Ist die Quittung nicht mehr auffindbar, wurde das Geschenk allenfalls mit Karte bezahlt, und der Kauf kann mittels Bankauszügen belegt werden. Oder an der Kasse wurde eine Kundenkarte vorgewiesen und registriert. Das gilt auch als Beleg.
    Rücknahmen sind nicht selbstverständlich:
    Geschäfte müssen Ware, die nicht gefällt, nicht zurücknehmen. Die meisten tun es trotzdem. Aber nicht alle. Besser, man klärt vor dem Kauf ab, ob ein Rückgaberecht besteht – gerade, wenn man nicht sicher ist, ob das Geschenk gefallen wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Verkäuferin bitten, das Rückgaberecht handschriftlich auf der Quittung zu vermerken.
    Und immer schön vorsichtig auspacken:
    Denn weist eine Ware Gebrauchsspuren auf, kann das Geschäft die Rücknahme verweigern. Ebenso, wenn bei einem Gerät die Originalverpackung fehlt oder beschädigt ist. Also Geschenke stets vorsichtig auspacken und an einen sicheren Ort verstauen.
    Statt Geld zurück gibt es einen Gutschein. Geht das?
    Ja. Das ist kein Problem, wenn man später etwas von diesem Laden braucht und den Gutschein dann einlösen kann. Achtung: Ablaufdatum im Auge behalten! Falls man weiss, dass man den Gutschein nicht verwenden kann, gibt es weiter Möglichkeiten: Schenken Sie ihn jemandem, der sich darüber freut. Oder verkaufen Sie en Gutschein. Vielleicht nicht zum gleichen Wert, aber immerhin ist dann nicht der ganze Betrag weg.
    Weitere Möglichkeiten, ein Geschenk abzugeben
    * Verkaufen, zum Beispiel auf Onlineplattformen wie Ebay, Ricardo, Tutti etc.
    * Bieten Sie das Geschenk in einer Tauschbörse an. Vielleicht gibt es eine solche Einrichtung in Ihrer Umgebung. Ansonsten gehen Sie online. Zum Beispiel auf die Tauschplattform Exsilia . Nimmt jemand Ihren Gegenstand, bekommen Sie dafür Punkte, die Sie dann auf der Plattform einlösen können – für etwas, das Sie besser gebrauchen können.
    * Falls dafür geeignet, bringen Sie das Geschenk in ein Brockenhaus oder spenden Sie es einem Hilfsprojekt wie zum Beispiel «Zwei Mal Weihnachten ».
    * Vielleicht kennen Sie jemanden, der finanziell nicht gut dasteht und das Geschenk bestens brauchen könnte.
    * Schenken Sie das Geschenk weiter.
    7 min
  • Silvester-Party virtuell – so geht’s
    Corona wegen sind rauschende Silvesterpartys mit vielen Gästen leider auch in diesem Jahr keine gute Idee. Aber es geht ja auch virtuell!
    Immerhin: Die Pandemie hat uns gelehrt, dass sich so vieles im Leben auch bequem vom Computer zu Hause aus erledigen lässt – sogar rauschende Feste lassen sich so feiern. Mit diesen Tipps auch eine Silvesterparty mit Familie und Freunden:
    * Wie im richtigen Leben hilft es, eine Person zu bestimmen, die durch den Abend führt und weiss, wann welche Aktivität ansteht – zum Beispiel, wann zusammen ein Spiel gespielt oder aufs neue Jahr angestossen wird.
    * Doch die Arbeit eines solchen Moderators oder einer solchen Moderatorin fängt schon vor dem eigentlichen Party-Abend an: Er oder sie koordiniert im Vorfeld, welcher Video-Chat-Dienst zum Einsatz kommt und stellt sicher, dass ihn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen können – egal ob mit Windows PC, Mac, iPhone oder Android-Smartphone. Ausserdem ist er oder sie dafür verantwortlich, dass alle Gäste rechtzeitig die Zugangs-Daten bekommen, um sich am Silvester-Abend in den Video-Chat einwählen zu können.
    * Um zu vermeiden, dass die Gäste an der Party Probleme haben, den Video-Chat zu bedienen, empfiehlt es sich, einen Dienst zu wählen, den die meisten schon aus dem (Büro-)Alltag kennen: Zoom zum Beispiel, Skype , Microsoft Teams oder Google Hangouts .
    * Allerdings: Es gibt auch unbekanntere Anbieter, die sich dafür auf virtuelle Partys spezialisiert haben. Dazu gehören Dienste wie Wonder , Remo oder Spatial .
    * Wichtig ist, dass der gewählte Dienst auch wirklich Platz für alle Gäste hat. Im Voraus muss deshalb überprüft werden, ob die Zahl der Video-Chat-Teilnehmer- und Teilnehmerinnen eventuell begrenzt ist.
    * Man kann am Desktop-PC an der Party teilnehmen oder am Smartphone – beides hat seine Vor- und Nachteile: Am grossen PC-Bildschirm sind die anderen Party-Gäste besser zu erkennen, dafür ist man an seinen Platz vor dem Computer gebunden. Mit dem Smartphone kann man sich während der Party frei in der Wohnung bewegen, ohne etwas zu verpassen, dafür zeigt der kleine Bildschirm viel weniger Details. Eine gute Alternative kann deshalb ein Tablet mit grossem Bildschirm sein.
    * Auch wenn man sich bloss virtuell zur Silvesterparty trifft, muss Unterhaltung nicht fehlen: Auf verschiedenen Online-Plattformen kann man gemeinsam Gesellschaftsspiele spielen – Gamerinnen und Gamer können das natürlich auch am Gaming-PC tun oder auf der Spielkonsole.
    * Die App Houseparty ist sogar extra zu dem Zweck gemacht, mit Freundinnen und Freunden zusammen online Spiele zu spielen – allerdings ist der Platz dort auf jeweils acht Personen beschränkt.
    * Zu einer guten Party gehört auch gute Musik: Der Moderator oder die Moderatorin des Abends kann sich im Vorfeld nach den Lieblingssongs der anderen Gäste erkundigen und darauf bei einem Streaming-Dienst eine Playliste erstellen, die man am Abend zusammen hört.
    * Ein letzter Tipp: Wie im richtigen Leben ist man auch an einer virtuellen Party froh, sich zum ruhigen Gespräch in eine stille Ecke zurückziehen zu können. Viele Videochat-Dienste erlauben es deshalb, neben dem eigentlichen Gruppenchat auch Nebenräume einzurichten, in denen sich einzelne Party-Gäste dann treffen können.
    6 min
  • Best of Ratgeber Gesundheit und Medizin
    Aus 52 Ratgebern Medizin und Gesundheit haben wir eine kleine Auswahl besonders wichtiger Themen herausgepickt. Nachhören lohnt sich in jedem Fall. 
    Vorsorgeuntersuchungen
    Ob Darmkrebsvorsorge, Blutzucker, Augendruck oder Mammographie - wir haben im Ratgeber eine umfassende Serie darüber gemacht. 
    Long Covid
    Es kann alle treffen, die Corona hatten. Besonders oft aber sind junge Frauen von Long Covid betroffen, berichten die Covid-Sprechstunden, die es mittlerweile an verschiedenen Kliniken gibt. Und: Die jungen Frauen hatten keinen schweren Verlauf von Corona.
    Psychokardiologie
    Wenn das Herz krank ist, braucht auch die Seele Hilfe. Und diese kann sie in einer psychokardiologischen Sprechstunde bekommen. Denn Herzvorfälle oder Herzeingriffe sind mit grossen Ängsten verbunden.
    4 min
  • Weihnachtsdekoration für den Tisch: Efeugirlande
    Eine Efeugirlande ist eine passende Dekoration für den Weihnachtstisch. Die grüne Farbe der schlicht geformten Efeublätter, symbolisiert Hoffnung auf das kommende Leben.
    Die grüne Farbe passt wunderbar zu den anderen traditionellen Weihnachtsfarben: Rot, Weiss und Gold. Die fertige Efeugirlande wird in die Mitte des Tisches gelegt. Efeutriebe findet man im Garten, im Wald oder man nimmt die Triebe einer Efeupflanze in der Wohnung.
    So wird es gemacht:
    * 1m lange Efeutriebe abschneiden. Für eine Girlande braucht es drei Triebe
    *  Efeutriebe mit Wasser gut abspülen. So werden Erde und evtl. störende Härchen auf der Blattunterseite und Stängel abgespült
    * Drei gleichlange Efeutriebe werden oben mit einer Schnur fest zusammengebunden und an einer Türklinke befestig
    * Die drei Efeutriebe zöpfeln und immer wieder die entstehende Girlande gerade ziehen. Die Blätter schön büscheln
    * Das Girlandenende wird mit Schnur zusammengebunden
    * Am Anfang und am Ende der Girlande eine schöne Schlaufe befestigen
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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