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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Jumping auf dem Minitrampolin - das ist Ausdauer pur
    Da geht ganz schön die Post ab, beim Jumping. Ausdauer pur auf dem Minitrampolin. Zu Musik wird gejoggt und Übungen auf dem Minitrampoliln gemacht. Dazu hält man sich an einer T-Stange. Nach jedem Musikstück muss man Pause machen, um sich den Schweiss abzutupfen.
    Vorwiegend wird beim Jumping Ausdauer trainiert. Aber beim Minitrampolin kommen auch Muskeln zum Einsatz, sagt Jumpingtrainerin Gabi Zutter, Trainiert wird barfuss oder mit Socken, die Gummistopper an den Sohlen haben. 
    In der Gruppe ohne eigenes Trampolin
    Ein Training in der Gruppe macht Spass, man ist motiviert und kann mit dem Coach eine ganze Choreografie durchjumpen. Und ein eigenes Minitrampolin braucht man auch nicht.
    6 min
  • Black Friday und die Pannen beim Online-Shopping
    Am Black Friday hagelt es in den Internet-Shops wieder Rabatte, und es wird bestellt wie wild. In der Bestell-Hektik kann einiges schieflaufen: Man hat etwas Falsches bestellt, die Lieferung kommt nicht an und so weiter. Hier ein paar typische Black-Friday-Pannen und Lösungen dazu.
    Gefällt mir nicht, also zurück an den Shop. Kein Problem, oder?
    So einfach ist es nicht. Lieferanten sind eigentlich nicht verpflichtet, Ware zurückzunehmen, nur weil sie nicht gefällt. Die meisten Shops tun dies jedoch – aus Kulanz. Doch nicht immer gibt es das Geld zurück. Einige Händler bieten lediglich einen Umtausch oder einen Gutschein an. Es lohnt sich also, vor der Bestellung die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu studieren.
    Ich habe die Originalverpackung nicht mehr. Kann ich das Gerät trotzdem zurücksenden?
    Auch hier gilt: Nur weil das Produkt nicht gefällt, muss der Anbieter es nicht zwingend zurücknehmen. Tut er es trotzdem, kann er verlangen, dass es originalverpackt ist. Es lohnt sich also, die Verpackung eine Weile aufzubewahren, bevor man sie zerstückelt und in den Altkarton legt.
    Anders ist es, wenn das Gerät nicht funktioniert. Dann handelt es sich um einen Garantiefall. Und hier braucht es für die Retournierung keine Originalverpackung.
    Die Lieferung kommt nicht rechtzeitig
    Man bestellt ein Geburtstagsgeschenk und im Shop wird angezeigt, dass die Lieferung noch rechtzeitig vor der Geschenkübergabe erfolgt. Was, wenn der Shop dann eine Lieferverzögerung meldet?
    Das ist Pech. Denn Vorrats- oder Lieferterminangaben in Onlineshops sind nicht verbindlich. Ausser, es steht explizit, dass der Liefertermin garantiert wird. Unser Tipp: Wenn Ihre Bestellung zu einem bestimmten Termin bei Ihnen ankommen soll, lassen Sie sich das vom Shop separat bestätigen.
    Klappt es nicht, wird sich der Shop in den meisten Fällen kulant zeigen, wenn Sie die Bestellung annullieren möchten. Falls nicht: Versuchen Sie, einen Preisnachlass für die entstandenen Umtriebe auszuhandeln.
    Das Paket ist verschwunden – die Lieferung kommt nicht an
    Kann der Absender beweisen, dass er das Paket der Post oder dem Spediteur übergeben hat, geht das Risiko auf die Empfängerin über. Im schlimmsten Fall muss man die Ware also bezahlen, auch wenn man sie nicht erhalten hat. Zum Beispiel, wenn Langfinger das Paket aus dem Briefkasten gestohlen haben.
    Nicht bezahlen muss der Empfänger, wenn er nachweisen kann, dass die Post einen Fehler gemacht hat. Zum Beispiel, wenn der Briefträger das Paket vor die Tür gestellt hat, obwohl ich nichts solches vermerkt habe, und es dann gestohlen wird. Wichtig dazu ist die Sendungsverfolgungs-Nummer. Diese kann beim Absender erfragt werden.
    Meine Retoursendung kommt nicht an. Muss ich die Ware bezahlen?
    Auch hier gilt: Können Sie nachweisen, dass Sie das Paket der Post übergeben haben, tragen Sie kein Risiko mehr. Wichtig dazu ist, dass Sie die Postquittung aufbewahren – lieber lange genug. Tipp: Falls Sie die Quittung mal nicht mehr finden, kontaktieren Sie den Shop und verlangen Sie den Barcode, der in den meisten Fällen auf der Rücksende-Etikette steht. Mit diesem können Sie die Sendung ebenfalls zurückverfolgen.
    5 min
  • Wie suche ich am besten nach alten Bekannten im Internet?
    Jemanden wieder zu finden, den wir vor langer Zeit aus den Augen verloren haben, ist dank dem Internet einfacher denn je. Wir zeigen, wie man seine Chancen auf einen Treffer erhöhen kann.
    Suche nach Namen: Google hilft
    Wie so oft, wenn man im Internet nach etwas sucht, ist auch bei der Personensuche Google die erste Anlaufstelle. Wer dort einfach den Namen der gesuchten Person eingibt, kann Glück haben und den Gesuchten oder die Gesuchte schnell finden.
    Sucht man hingegen Personen mit gängigen Namen, so findet die Suchmaschine oft so viele Personen, dass man den Überblick verliert. Setzt man Vor- und Nachname in Anführungszeichen, so wird das Suchresultat auf genau diese Kombination eingeschränkt.
    Manchmal hilft es, wenn man die Suche auch auf eine einzige Webseite beschränkt, die Information zur gesuchten Person enthalten könnte. Dazu einfach den Schlüsselbegriff «site» gefolgt von einem Doppelpunkt, der Webadresse und dem Namen eingeben. Ein Beispiel: Verwendet man «site:srf.ch Peter Buchmann», so sucht Google nach SRF Online Artikeln, in denen der Name «Peter Buchmann» vorkommt.
    Suche nach Bildern: Google hilft nicht
    Mit der Google Suche kann man auch nach Bildern suchen. Lädt man ein Foto hoch, so bekommt man ähnliche Bilder aus dem Internet angezeigt. Gezielt nach Personen suchen kann man mit dieser Funktion aber zurzeit nicht. Der Grund: Google geht laut CEO Sundar Pichai vorerst sehr zurückhaltend mit Software um, die Gesichter erkennen kann.
    Soziale Netzwerke durchsuchen
    Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn sind ebenfalls gute Anlaufstellen, um alte Bekannte wieder zu finden. Auf diese Weise kann man sogar Menschen ausfindig machen, denen man vor Jahrzehnten beim Reisen begegnet ist – lange bevor Facebook Gründer Mark Zuckerberg überhaupt geboren war.
    Spezialisiert Angebote
    Aufpassen sollte man bei Online-Angeboten, die einem versprechen, für eine Gebühr oder ein Abonnement eine gesuchte Person zu finden. Solche Angebote sind selten seriös und liefern meist nur dürftige Resultate.
    Nicht vergessen sollte man das gute alte Telefonbuch, das es natürlich auch im Internet gibt. Bei Local.ch kann man nur den Vornamen einer gesuchten Person eingeben und erhält die Resultate der ganzen Schweiz.
    7 min
  • Übergewicht und Sport - das geht
    Klar, es ist nicht einfach mit einem BMI von über 30, wenn man als Frau mehr als 100 Kilo wiegt oder als Mann mehr als 120 Kilo auf die Waage bringt, Sport zu treiben. Hauptsache, man überwindet sich und bleibt dran. Gut gelingt das in einem begleiteten Training. 
    Gabi Zutter ist Sportwissenschaftlerin und Trainerin. Sie empfiehlt: Klar, kann man selber mit strammem Gehen, Velofahren, Schwimmen oder Joggen schon einiges erreichen.
    Begleitetes Training
    Effizienter ist aber ein begleitetes Training mit realistischen Zielen. Der Vorteil: Man hat fixe Termine im Fitnessstudio, die es einzuhalten gilt. Zusammen wird ein realisitischer, auf den einzelnen oder die einzelne zugeschnittener Trainingsplan erstellt, der fordert aber nicht überfordert. «Das Schöne daran ist, dass die Fortschritte messbar sind.» Das sorgt für Motivation. Die Pfunde und Kilos purzeln, man vermag mehr zu leisten. Und auch Rückschläge werden zusammen verarbeitet und neue Motivation getankt. Und noch ein Tipp: Wer Hemmungen hat, inmitten all der sportlichen, schlanken Leute zu trainieren wählt am besten eine Zeit, in der wenig läuft. Warum nicht am Vormittag oder am Morgen mit einem Training in den Tag starten?
    Finde ich Sportkleidung in Übergrössen?
    Auch das gilt nicht mehr als Ausrede. Sportartikelhersteller haben mittlerweile Übergrössen im Angebot, auch via Internet kann man diese kaufen. «Hauptsache, man trägt bequeme Kleidung», sagt Gabi Zutter.
    5 min
  • Winterschutz für immergrüne Kübelpflanzen
    Das Einpacken verhindert ein durchfrieren der Erde. Die Pflanzen werden weiterhin regelmässig gegossen, denn ihre wintergrünen Blätter verdunsten auch im Winter Wasser.
    Diese immergrünen Kräuter, Beeren und Zierpflanzen verbringen den Winter problemlos in der Kälte, wenn ihr Topf eingepackt wird:
    * Lorbeer, Rosmarin, Salbei, Currykraut und Lavendel
    * Preiselbeeren und Cranberries, Wollmispel
    * Bambus, Oleander, Kamelie und Hanf- und Zwergpalme
    So wird es gemacht:
    * Topfpflanzen an windgeschützte, schattige Hauswand stellen.
    * Topfpflanzen gegen Kälte von unten mit einer Kork-, Span- oder Styroporplatte schützen.
    * Jutesack / Kissenbezug / Schachtel etc. mit trockenem Laub oder Stroh füllen, Topf hineinstellen.
    * Bei anhaltendendem Dauerfrost oder Temperaturen kälter als -10° wird die ganze Pflanze mit einem Gartenvlies doppelt eingepackt.
    5 min
  • Nach dem Training auf dem Minitrampolin ist man fröhlich
    Ein Training auf dem Minitrampolin tut gut, und zwar allen Muskeln, allen Menschen, ob jung oder alt, dick oder dünn. Und: Ein Training auf dem Minitrampolin macht glücklich, kein Wunder es werden Endorphine, Glückshormone, ausgestossen.
    Franziska Stauffer ist diplomierte Physiotherapeutin und Minitrampolin-Instruktorin in Finsterhennen:
    * Minitrampolin ist gelenkschonend und kann auch von Menschen mit Übergewicht ausgeübt werden.
    * Minitrampolin kann man alleine machen, online oder in der Gruppe.
    * Wichtig: Eine Instruktion durch eine Fachperson ist sicher nicht verkehrt. Gerade werde Probleme mit den Gelenken, ein anderes medizinisches Problem hat, wie zum Beispiel eine Blasenschwäche, ist gut beraten, in der fachkundig angeleiteten Gruppe zu trainieren oder sich durch eine Fachperson instruieren zu lassen.
    * Minitrampolin ist ein ganzheitliches Training mit Superkompensationseffekt.
    * Wer in der Gruppe trainiert, braucht kein eigenes Trampolin.
    * Minitrampolin ist auch eine Trainingsmethode für ältere Leute. Das Training ist gut als Sturzprophylaxe und fördert die Gangsicherheit.
    6 min
  • Keine unerwünschte Werbung im Briefkasten!
    Das nervt: Man nimmt die Post aus dem Briefkasten und die Hälfte davon landet direkt im Altpapier. Ganz verhindern lassen sich solche unnützen Zustellungen nicht. Aber es gibt ein paar Tipps, wie man die Werbeflut verringern kann.
    Sparsam mit den eigenen Daten umgehen
    Einen Teil der unerwünschten Werbepost können wir verhindern, indem wir geizig mit unseren Daten umgehen. Wenn wir online eine Bestellung aufgeben, ist es häufig nicht nötig, dass wir Geburtsdatum oder Telefonnummer angeben. Wenn möglich also weglassen. Füllt man einen Wettbewerb aus, kann man prüfen, ob im Kleingedruckten steht, dass die Daten an Dritte weitergegeben werden können. Dann lieber auf die Teilnahme verzichten.
    In die Robinsonliste eintragen
    Jeder, der keine unerwünschte Werbung will, kann sich beim Schweizerischen Dialogmarketingverband SDV in die sogenannte Robinson-Liste eintragen lassen. Die Adressfirmen, die zu diesem Dachverband gehören, respektieren diese Liste.
    Im Einwohneramt Datenweitergabe sperren lassen
    Gemeinden dürfen Adressen weitergeben, wenn damit ein «ideeller Zweck» verfolgt wird. Zum Beispiel kann der Dorf-Schützenverein Adressen von unter 18-Jährigen bekommen, um diese zu einem Jungschützenkurs einzuladen. Ausserdem dürfen Parteien Adressen anfragen, um Stimmbürger in der Gemeinde anzuschreiben. Wer das nicht will, kann – am besten schriftlich – bei der Gemeinde die Sperrung verlangen. Natürlich dürfen die Gemeinden Daten nicht an kommerzielle Firmen weitergeben.
    Adressierte Werbepost im Briefkasten
    Nicht alle Adress- und Marketingfirmen sind im Dachverband SDV. Und so halten sich auch nicht alle an die Robinsonliste. Gut möglich also, dass man weiterhin unerwünschte Post bekommt. Was der eine oder die andere versucht, um solche Sendungen zu blocken: «Annahme verweigert» auf das Couvert schreiben und zur Post bringen. «Dann muss der Absender wenigstens das Porto bezahlen», so die gängige Meinung.
    Dem ist häufig nicht so. Firmen, die einen grossen Versand organisieren, treffen oft mit der Post eine Vereinbarung, dass diese solche verweigerten Couverts direkt vernichtet. Die Marketingfirma merkt also nichts von dieser Massnahme.
    Besser: Der Firma schriftlich mitteilen, dass man keine Post mehr von ihr erhalten will und sie die Adresse aus ihrer Datenbank löschen soll.
    Nicht adressierte Werbung im Briefkasten
    Der Aufkleber «Keine Werbung» am Briefkasten hilft. Allerdings muss man sich bewusst sein: Hier handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen der Post und dem Konsumentenschutz. Verteilt eine Firma ihre Flyer selbst, kann sie den Werbestopp auch ignorieren. Dagegen tun kann man nichts viel, denn es gibt kein Gesetz diesbezüglich.
    Daher auch hier: Schreiben Sie der Firma, dass Sie keine Werbung mehr erhalten möchten.
    6 min
  • Bargeldlos bezahlen und dabei ganz aufs Portemonnaie verzichten
    Ans Bezahlen mit Karte haben sich viele von uns gewöhnt. Und es ist wohl gerade diese Gewohnheit, die schuld daran ist, dass wir automatisch eine Karte ans Bezahl-Gerät halten, statt dies gleich mit dem Smartphone zu tun.
    Seit die meisten Bezahl-Terminals auch kontaktlos funktionieren, steht dem Bezahlen mit dem Handy mit Google Pay (Android) oder Apple Pay (ios) fast nichts mehr im Wege. 
    Das ist praktisch, weil man ganz auf das Portemonnaie verzichten und die Bezahlung ohne Eingabe eines Codes am Terminal abschliessen kann. Im Gegensatz zu Twint muss man auch keine spezielle App starten, wenn man bezahlen will.
    Voraussetzungen:
    * das Smartphone muss die NFC- und HCE-Technologie (Host Card Emulation) unterstützten
    * eine Bank-oder Kreditkarte aus der Schweiz oder einem anderen Land, in dem Google Pay oder. Apple Pay Vereinbarungen mit Kartenfirmen hat
    Hier eine Liste der Geldinstitute, bei denen Google Pay resp. Apple Pay möglich ist.
    Wer seine Bank und Karte nicht in der Liste findet, kann zum kontaktlosen Bezahlen mit dem Handy Alternativen verwenden wie zum Beispiel Revolut. Mit Hilfe dieser App kann man verschiedene virtuelle Bank-und Kreditkarten erzeugen und diese direkt im Handy hinterlegen.
    6 min
  • Faszien - abwechslungsreiches Training kann helfen
    Die Faszienrolle kann im Training vielseitig eingesetzt werden. Achtung bei Entzündung, Krampfadern oder bei übertriebenem Training. Beim Faszientraining gut ist Abwechslung, sagt der Experte.
    Faszien wollen in Bewegung gehalten werden. Sie sind Teil des Bindegewebes und umschliessen unsere Knochen und Muskeln. Sie sorgen auch dafür, dass unsere Organe an Ort und Stelle bleiben und sich nicht frei im Körper herumbewegen.
    Moderates Faszientraining
    Einen wissenschaftlichen Beweis für das Faszientraining gibt es nicht. Aber man weiss schon mal so viel: Ein moderates Training kann gut tun. Achtung aber, wenn man Krampfadern oder Entzüdungen hat. Und man sollte es auch nicht übertreiben mit dem Faszientraining. Eine zu intensive Stimulation kann Verletzungen der Faszien provozieren. Bei Schmerzen sicher die Fachfrau oder den Profi konsultieren.
    5 min
  • Meerrettich – mehr als eine Wurzel!
    Meerrettich (Armoracia rusticana) ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit Pfahlwurzeln, welche in lockeren Böden über 50 cm in die Tiefe reichen und so dick wie ein stattliches Rüebli werden.
    Die dicken Wurzeln werden möglichst tief ausgegraben. Die vielen Seitenwurzeln abgenommen und schräg in den Boden gelegt - diese sorgen für eine gute Ernte im nächsten Jahr. Wer zu viel Meerrettich im Garten hat, verschenkt die dünnen Seitenwurzeln weiter, denn aus jeder Seitenwurzel treibt ein neuer Meerrettichstock.
    Meerrettich bringt eine vielseitige Ernte:
    * von Mitte November bis Ende Februar werden die dickeren Pfahlwurzeln geerntet.
    * Im Frühling pflückt man die jungen, zarten Blätter: sie verleihen grünem Kopfsalat eine würzige Schärfe.
    * Im Juni werden die weissen, duftenden Blüten geerntet - sie sind im Geschmack zuerst süss, dann entwickelt sich am Gaumen eine leichte Schärfe.
    Meerrettich gedeiht auch sehr gut in einem 50 cm grossen Topf und bereichert den Balkongarten mit seiner vielseitigen Ernte. Im Frühling wird er mit Kompost und Gemüsedünger genährt und mit Rasenschnitt oder Chinaschilf gemulcht. So bleibt die Bodenfeuchtigkeit über längere Zeit zu erhalten.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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