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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Sich bewegen mit Maske? Es geht!
    Bewegung ist wichtig, Bewegung ist gesund, Bewegung tut gut. Besonders jetzt, wenn der Winter kommt und uns Corona weiterhin einschränkt. Wer sich drinnen mit anderen bewegen will, muss allenfalls eine Maske tragen. Für die meisten sollte dies gesundheitlich problemlos möglich sein. Der Bund verbietet Indoorsportarten, bei denen der Abstand nicht eingehalten werden kann, zum Beispiel Teamsportarten oder Paartanz. Andere Sportarten drinnen, wie Gymnastik, Yoga oder Fitness, können allenfalls mit Schutzmassnahmen durchgeführt werden. Eine Schutzmassnahme ist die Maske.
    Achtung: Kantone können strengere Vorgaben durchsetzen. Zu den Vorgaben von Bund und Kantonen führen die Links unten.
    Heiss aber keine Atemnot
    Die meisten von uns können aus medizinischen Gründen Masken tragen. Für sie sollten leichte bis moderate Sportarten mit Maske ohne gesundheitliche Probleme möglich sein. Es ist heiss unter der Maske, ja, und der Schweiss setzt der Haut zu.
    Die Empa, die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, hat die Durchlässigkeit gewöhnlicher Chirurgenmasken getestet und kommt zum Schluss: Wir können auch unter leichter Belastung genügend Sauerstoff aufnehmen, die Sauerstoffsättigung im Blut bleibt mit und ohne Maske gleich, wir atmen nicht unsere eigene Atemluft ein und nur bei längeranhaltenden körperlichen Belastungen kann die Maske zu Leistungseinbussen führen.
    5 min
  • Mit der richtigen Maske durch den Corona-Alltag
    Die Maske gehört mittlerweile zur Standardausrüstung, wenn wir das Haus verlassen. Doch nicht alle im Handel erhältlichen Masken entsprechen den Mindestanforderungen, was den Schutz gegen Corona betrifft. Hier ein kleiner Einkaufsratgeber. Atemschutzmasken / FFP-Masken
    * Diese Masken sind am sichersten, sie filtern Aerosole gut.
    * Ausserdem schützen Sie nicht nur die Umgebung, sondern auch den Träger selbst. Die anderen Masken sind für den Fremdschutz ausgelegt.
    * Kauftipps: Kaufen Sie FFP-Masken Typ 2 oder 3. Achten Sie darauf, dass die Maske kein Ventil hat (das erleichtert zwar das Atmen, allerdings gelangt so die Atemluft des Trägers nach aussen). Kaufen Sie nur FFP-Masken, die richtig zertifiziert sind. Der Code lautet: EN149 – das CE-Logo – und eine vierstellige Nummer
    * Aber: FFP-Masken sind vorgesehen für Pflegepersonal, Corona-Infizierte und für Risikogruppen. Damit kein Engpass entsteht, sollten Menschen, die nicht zu einer dieser Gruppe gehören, Hygienemasken verwenden.
    Hygienemasken
    * Hygienemaske sind für den Fremdschutz vorgesehen, sie filtern unterschiedlich gut.
    * Kauftipp: Achten Sie unbedingt darauf, dass auf der Verpackung folgende Zertifizierung aufgedruckt ist: EN-Norm 14683 + CE-Logo. Alle anderen genügen nicht den Mindestanforderungen der Covid19-Taskforce.
    Stoffmasken
    * Im Detailhandel sind eigentlich keine Stoffmasken erhältlich, die wirklich gut schützen. Sie filtern zu wenig.
    * Es gibt einige wenige Hersteller, die gute Produkte anbieten. Diese muss man direkt kontaktieren.
    * Ein Problem ist auch, dass es zurzeit keine Zertifizierung für Stoffmasken existiert. Es gibt also keine Mindestanforderungen an die Maske, wie bei Hygiene- oder FFP-Masken. Eine Einführung einer Zertifizierung ist für 2021 geplant.
    * Kauftipp: Fragen Sie den Anbieter, ob er einen Prüfbericht vorweisen kann, der belegt, dass die entsprechende Stoffmaske Partikel von 1 Mikrometer (Tropfengrösse) aufhalten kann. Gibt es keine Belege, sollte man vom Kauf absehen.
    Selbstgenähte Masken
    * Experten raten von solchen Masken ab. Denn für eine gute Filterung braucht es nebst Stoff ein gutes Vliess als Barriere. Stoff alleine genügt nicht.
    * Auch Schals oder Halstücher schützen zu wenig.
    6 min
  • Handytrick: Mit Whatsapp Verabredung wiederfinden
    Egal, ob draussen, in der Stadt oder im Kino - manchmal findet man seine Verabredung trotz Erklärung am Telefon nicht. Dafür gibt es einen einfachen Handy-Trick in der Whatsapp-App. Über 6,5 Millionen, so viele Leute in der Schweiz nutzen Whatsapp. Die App wird gerne gerbaucht, um Fotos oder Videos zu verschicken. Es gibt jedoch eine Funktion, die weniger bekannt, dafür umso praktischer ist: die Standort-Funktion.
    Man stelle sich folgende Situation vor. Man ist an einem Konzert und verliert seine Begleitung. Zum Telefonieren ist es jedoch viel zu laut. Oder man ist zu einem Geburtstagsfest eingeladen, findet aber trotz Adresse das Haus nicht. Hier kommt die Standort-Funktion ins Spiel. Dabei spielt es keine Rolle, ob man ein IPhone oder ein Android-Gerät besitzt. Man benötigt lediglich Whatsapp.
    So funktionierts
    Um seinen Standort zu verschicken, öffnet man zuerst Whatsapp. In der App drückt man auf den Chat mit der Person, der man seinen Standort schicken möchte. Beim IPhone drückt man unten links auf das Pluszeichen, bei Android ist es eine kleine Büroklammer.
    Danach erscheint die Option «Standort». Wer danach auf «aktuellen Standort senden» drückt, kann den genauen Ort verschicken, wo man sich gerade befindet. Die andere Person bekommt darauf eine Whatsappnachricht. Wenn sie sie öffnet, wird ihr der Standort der anderen Person angezeigt.
    Der Standort der anderen Person wird als Punkt auf einer Karte angezeigt. So kann man genau sehen, wo sich die andere Person befindet. Man kann sich auch zum entsprechenden Ort führen lassen. Über dem Punkt auf der Karte befindet sich ein Autosymbol. Wenn man darauf drückt, öffnet sich eine Karten-App, wie Google Maps, und die Route zur anderen Person wird angezeigt.
    5 min
  • Corona-Blues: Wie können wir unserer Psyche helfen?
    Corona, Quarantäne, Homeoffice, Maske – wir können es nicht mehr hören. Die Massnahmen schränken unseren Alltag ein und belasten unsere Psyche. Wie schaffe ich es, dass ich nicht durchdrehe? Wird es je wieder normal? Wie nehmen die Ängste nicht Überhand? Die Zahl von Hilfesuchenden steigt, es wird mehr psychologische Hilfe in Anspruch genommen als noch im Frühling. Laut einer Umfrage unter den Mitgliedern der Föderation Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP hat fast jede zweite mehr bis deutlich mehr Anfragen seit dem Frühsommer, zwei von drei mussten bereits Personen abweisen und fast jeder dritte hat angegeben, dass die Problemstellungen ganz direkt Folge der Coronazeit sind.
    Besonders Personen, die schon vor Corona mit psychologischen Problemen zu kämpfen hatten, nimmt die Zeit sehr mit.
    Da die Probleme und Hilfestellungen sehr individuell und privat sind, haben wir für Sie eine Liste von Links zusammengestellt. Sie finden diese weiter unten auf dieser Seite.
    6 min
  • Garten-Ratgeber: Winterkefen
    Winterkefen sind traditionelle, hohe Sorten mit schönen violetten Blüten, die man von Mitte Oktober bis Mitte November sät. Die Samen werden entweder kreisförmig gesät und erhalten im Frühling eine Stange als Kletterhilfe oder sie werden in einer Doppelreihe mit 15 cm Abstand gesät.
    Das Klettergerüst wird zwischen den beiden Reihen aufgestellt. Winterkefen gehen am besten in einer Höhe von 5 cm durch den Winter. Höhere Triebe sind frostgefährdet. Sät man dichter als empfohlen, so kann man im Dezember einzelne, junge Kefentriebe ernten.
    Im Frühling werden die Kefen angehäuft und fortlaufend an die Kletterhilfe gebunden. Im April erscheinen die wunderschönen, violetten Blüten, welche essbar sind. Ab Mai können zarte Kefen geerntet werden.
    6 min
  • Trailrunning – Mischung aus Ausdauer und Gleichgewichtstraining
    Trailrunning bedeutet: Rennen über Stock und Stein, Bewegung in schönen Landschaften, Laufen über abwechslungsreiche Wege. Die Abwechslung motiviert, die Unebenheiten stärken Fuss und Gleichgewicht. Trailrunning lockt uns raus aus den Stuben und den Städten. Sich draussen an der frischen Luft zu bewegen, vielleicht ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, stärkt das Immunsystem, entstresst und macht glücklich.
    Trailrunning ist ein Trend für Guttrainierte und solche, die es gerne werden wollen. Es ist eine anspruchsvolle Tätigkeit.
    * Ausrüstung: Dem Wetter angepasst. Das Wichtigste sind die Schuhe. Diese sollten weniger gedämpft sein als Strassenlaufschuhe, denn so ist das Risiko für ein Umknicken kleiner. Ausserdem ist man mit weniger Dämpfung agiler und spürt den Untergrund besser. Auf dem weicheren Untergrund braucht man sowieso weniger Dämpfung. Ein gutes Sohlenprofil sorgt für besseren Halt auf Stein und Wurzel.
    * Laufstil: Trailrunning setzt einen aktiven, kraftvollen Laufstil voraus. Etwas vor sich her joggen funktioniert nicht. Man muss mit dem Kopf bei der Sache sein, denn Trailrunning ist Rennen über Stock und Stein. Die Fussmuskulatur wird mehr beansprucht, der Gleichgewichtssinn herausgefordert. Die ständige Veränderung von Richtung und Untergrund fordert ein ständiges Anpassen von Tempo und Intensität.
    * Vorbereitung: Streckenplanung, Kräftigung der Fussmuskulatur und des Gleichgewichts, zum Beispiel mit Einbeinstand und Training auf instabiler Unterlage.
    5 min
  • Gute Nacht - Die Suche nach der richtigen Matratze
    Rund einen Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Die Matratze spielt daher eine wichtige Rolle und sorgt im Idealfall dafür, dass wir uns gut erholen. Wir sollten sie gut pflegen und wohl überlegt auswählen. Wann ist Zeit für eine neue Matratze?
    * Sicher, wenn man nicht mehr gut schläft oder wenn man sich am Morgen gerädert fühlt.
    * Aus hygienischen Gründen sollte man seine Schlafunterlage aber alle 8 bis 10 Jahre wechseln. Denn: Pro Jahr absorbiert eine Matratze circa 170 Liter Schweiss und nimmt rund 500 Gramm Hautschuppen auf. Nicht zu vergessen, die Milben, die sich einnisten.
    Welche Matratze ist geeignet für mich?
    Ein Pauschalrezept gibt es nicht, der Matratzenkauf ist vor allem Geschmacksache. Jedes Modell, jede Ausführung hat Vor- und Nachteile. Allein auf die Härtegrade kann man sich nicht verlassen. Zumal jeder Hersteller dafür eigene Definitionen hat.
    Die Hauptfragen, die man sich stellen muss:
    * Bin ich Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer?
    * Bin ich zierlich oder kräftig gebaut?
    * Wie ist mein Bettklima? Schwitzte ich eher nachts? Oder friere ich?
    * Habe ich körperliche Probleme? (z.B. Rückenschmerzen)
    Im Idealfall lässt man sich von einer Fachperson beraten.
    Die verschiedenen Matratzentypen und ihre Vor- und Nachteile:
    * Federkern (Stahlfedern in Stofftaschen eingenäht)
    Vorteile: Gut für Schwitzer, da sie die Feuchtigkeit gut transportieren, passen sich gut dem Körper an.
    Nachteile: Geringe Wärmeisolierung, mit der Zeit können sich Kuhlen bilden, relativ schwer.
    * Schaumstoffmatratzen (Kaltschaum / Standardschaum)
    Vorteile: strapazierbar, leicht, gute Elastizität, gut geeignet für schwere Personen und für Personen, die eher frieren.
    Nachteile: Wärme und Feuchtigkeit kann zu Liegekuhlen führen, grosse Qualitätsunterschiede.
    * Viskoseschaum (mit Memory-Effekt)
    Vorteile: Passen sich der Körperform an, haltbar, wärmeisolierend.
    Nachteile: Bei Kälte erhärtet der Viskoseschaum oft zu einer Liegeschale, was das Bewegen erschwert. Für starke Schwitzer nicht geeignet.
    * Latexmatratzen
    Vorteile: Weich, gut haltbar, wegen ihrer Wärmeisolation gut geeignet für Frierer.
    Nachteile: Teuer, schwer, nicht zu empfehlen für Schwitzer.
    * Boxspringbetten
    Vorteile: Wegen ihrer Höhe erleichtern sie Hinlegen und Aufstehen, bei Topper aus Kaltschaum gute Wärmeisolierung (für Personen, die leicht frösteln)
    Nachteile: Schlechte Belüftung und schlechter Feuchtetransport, sperrig.
    (Quelle: Stiftung Warentest)
    Lassen Sie sich Zeit beim Probeliegen
    * Gehen Sie ausgeruht hin. Wer erschöpft ist, findet keine Matratze bequem.
    * Lassen Sie sich ausgiebig beraten.
    * Wünschen Sie keine Beratung, sollten Sie jemanden mitnehmen, der genau hinschaut, wenn Sie auf der Matratze liegen: In Seitenlage sollte die Wirbelsäule eine gerade Linie bilden. Liegt man auf dem Rücken, darf das Becken nicht zu tief einsinken, die natürliche S-Form der Wirbelsäule sollte erhalten bleiben.
    * Nehmen Sie sich viel Zeit. Legen Sie sich in Ihrer bevorzugten Schlafposition hin, drehen Sie sich hin und her, setzten Sie sich auf und legen Sie sich wieder hin. Nur so finden Sie heraus, ob Ihnen zu jederzeit wohl dabei ist.
    Und was, wenn die Matratze doch nicht passt?
    * Viele Anbieter bieten Probeschlafen zu Hause heute als Verkaufsargument an. Die Matratze kann dann bei Nicht-Gefallen ohne Probleme retourniert werden.
    * Ansonsten ist eine Rückgabe nur möglich, wenn der Anbieter sie akzeptiert. Klären Sie vor dem Kauf ab, ob es möglich ist und zu welchen Bedingungen. Lassen Sie sich dies schriftlich geben.
    * Bitte denken Sie dabei aber auch an die Nachhaltigkeit: Viele Matratzen – oder zumindest Teile davon – werden nach der Rückgabe entsorgt. Eher selten werden sie gereinigt und als Occasionsmatratzen wieder angeboten. Man sollte also gut wählen und nicht zig Modelle aufs Geratewohl ausprobieren.
    Tipps zur Matratzenpflege
    * Drehen und wenden: Drehen Sie Ihre Matratze mindestens alle drei Monate: Einerseits die Liegefläche nach unten, andererseits auch Kopf- und Fussteil wechseln. Letzteres jedoch nur, wenn die Matratze keine Zonen hat, die spezifisch auf die Körperteile abgestimmt sind.
    * Gut belüften: Legen Sie die Bettwäsche tagsüber ans Fussende, damit genug Luft an die Matratze kommt. Ausserdem sollte sie auch von unten her belüftet sein. Ein Nachteil von Boxspringbetten.
    * Regelmässig reinigen: Verwenden Sie einen schützenden Molton und waschen Sie diesen regelmässig. Viele Matratzenhüllen lassen sich heutzutage abnehmen. Sie sollte man alle 2 – 3 Jahre waschen oder reinigen lassen.
    7 min
  • Was braucht es für den eigenen Podcast?
    Nicht nur Radiostationen veröffentlichen Podcasts, auch Private berichten regelmässig über Dinge, die sie bewegen oder geben Tipps zu Hobbies. Wir zeigen was es braucht, um einen eigenen Podcast produzieren. Die Aufnahme
    Wer einen Podcast aufnehmen will, braucht natürlich ein Mikrofon und ein Aufnahmegerät. Dazu reicht oft schon ein Computer mit eingebautem Mikrophon.
    Bessere Qualität erzielt man mit einem externen Mikrofon, zum Beispiel mit einem Headset, einer Kombination aus Kopfhörer und Mikrophon.
    Wer im Podcast nicht alleine auftritt, braucht ein externes Mikrofon. Schon ab 50 Franken sind USB-Mikrofone erhältlich, die man direkt am Computer anschliessen kann. Natürlich ist der Preisrahmen nach oben praktisch unbegrenzt.
    Doch das Mikrofon ist nicht alles: Auf die Qualität der Aufnahme hat der Raum einen grossen Einfluss. Auch hier kommt man mit einem kleinen Budget aus: Statt schallschluckende Wände wie im Studio tut es auch ein Kleiderkasten – einfach zum Aufnehmen den Kopf hineinstecken.
    Die Aufbereitung
    Auf die Aufnahme folgt die Nachbearbeitung: Versprecher müssen rausgeschnitten werden und oft ist weniger mehr – weg mit den Passagen, in denen man sich in Details verliert.
    Das Angebot an Gratis-Software, mit denen man Audiofiles bearbeiten kann, ist gross.
    Hier ein paar Beispiele:
    * Bei Mac-Usern beliebt ist Garageband, eine Alternative für Windows-User ist Soundation Studio.
    * Reaper ist eine mächtiges Audiowerkzeug für Mac, Windows und Linux. Nicht eigentlich gratis, die Kosten halten sich in Grenzen und die Trial-Lizenz kann man sehr, sehr lange benutzen.
    Die Publikation
    Um den eigenen Podcast unter die Leute zu bringen, hat man zwei Möglichkeiten:
    * Publikation über eine spezialisierte Plattform, die es ab etwa 5 Franken pro Monat gibt. 
    * Verteilung über die eigene Webseite. Für verschiedene CMS-Lösungen wie WordPress gibt es Erweiterungen für Podcasts. Damit Interessierte rund um die Welt den Podcast auch finden, muss man ihn registrieren, zum Beispiel bei Apple oder Spotify.
    Der Inhalt
    Ob der ganzen Technik darf man nicht vergessen: Im Zentrum steht der Inhalt des Podasts:
    * Worüber möchte ich sprechen?
    * Wie werde ich berichten - alleine oder mit Gästen?
    * Für den Erfolg ist wichtig, in regelmässigen Abständen neue Episoden zu produzieren.
    5 min
  • Tattoo: An der Hygiene mangelt’s
    Wer sich ein Tattoo stechen lassen möchte, sollte bei der Wahl des Studios vorsichtig sein. Denn nicht alle Studios haben eine ausreichende Hygiene. Im schlimmsten Fall kann man sogar krank werden. Handschuhe und einen Mundschutz zu tragen sollte in einem Tattoostudio zur Norm gehören. Das ist jedoch Wunschdenken, sagt Natalia Garcia. Sie ist Hygiene-Kontrolleurin der Firma Eyeco und sie prüft regelmässig Tattoostudios. Zu einer guten Hygiene im Tattoostudio gehört unter anderem, dass die gesamte Ausrüstung und Infrastruktur sauber beziehungsweise sterilisiert ist. Viele Betriebe würden sich an die Weisungen und Verordnungen des Bundes halten. «Es gibt jedoch auch Studios, die keine ausreichende Hygiene vorweisen», sagt Garcia. Für Kundinnen und Kunden kann das gefährlich enden. 
    Krebserregende Tattoofarben 
    Durch das Stechen der Haut entsteht eine oberflächliche Wunde. Wenn nun in einem Studio unsachgemäss gearbeitet wird, besteht die Gefahr einer Infektion. Gewisse Tattoofarben können zudem gefährliche Auswirkungen haben. Stoffe, wie Nitrosamine, Phenole, Schwermetalle oder aromatische Amine, gelten als giftig oder krebserregend. Für eine übersichtliche Inhaltsstoffliste, empfiehlt Natalie Garcia, die Farben sicherheitshalber in der Schweiz zu kaufen.
    So finden Sie ein sauberes Tattoostudio
    * sich online über das Studio informieren
    * überprufen, ob das Studio zertifiziert ist
    * Persönliches Gespräch mit der Tätowiererin oder dem Tätowierer
    * Tätowiererin oder Tätowierer sollte in der Lage sein, alle Fragen zur Hygiene zu beantworten
    4 min
  • Mission B - ein Platz für Insekten, Vögel, Igel und Menschen
    Nadine Siegenthaler aus Bülach (ZH), heisst die Gewinnerin des Wettbewerbs zum Abschluss der «Mission B – für mehr Biodiversität». Sie gewinnt eine individuelle Gartenberatung mit der SRF-Gartenexpertin Silvia Meister. Silvia Meister ist überzeugt: Von einem Naturgarten profitieren viele Tiere und Pflanzen, aber auch der Mensch. Ein erster Augenschein via Foto zeigt ihr: Der Garten von Nadine Siegenthaler und ihrer Familie hat Potential. Es bestehen bereits verschiedene Strukturen, sonnige, halbschattige und schattige Bereiche. Nur fehlen die 'Wohnorte' für Igel, Reptilien oder Insekten sowie Nistkästen für Vögel.
    Familie Siegenthaler wünscht sich genau das, möchte aber gleichzeitig den Platz für ihre Kinder nicht gefährden. «Das ist kein Problem», weiss Silvia Meister jetzt schon aus ihrer langjährigen Erfahrung.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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