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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Langlauf: Unterschiede zwischen klassischem Stil und Skating
    Ausdauer- und Ganzkörpertraining, Schnee, frische Luft und Spass: Das haben der klassische Stil und das Skating gemeinsam. Doch abgesehen davon sind die Anforderungen an klassische Läufer und Skaterinnen und recht unterschiedlich. Einfach gesagt: der Skater ist ambitioniert, die klassische Langläuferin ist gemütlich unterwegs. Und dafür braucht es unterschiedliches Material.
    Das ist beim Skating wichtig:
    * Dynamik: Mit kräftigen Stockstössen und V-Schritten bewegen sich die Skater über den Schnee. Was fliessend und schön aussieht, ist ziemlich anstrengend. Deshalb ist der Stil etwas für Sportliche und Ambitionierte.
    * Anspruchsvolle Technik: Die Technik ist ähnlich wie beim Schlittschuhlaufen und Inlineskaten. Nicht unlernbar, aber doch anspruchsvoll. Es lohnt sich, das mit einer geübten Person zu erlernen.
    * Kraft, Ausdauer, Balance: Skater sind schnell unterwegs. Dafür braucht es Kraft und Ausdauer und Balance. Denn die Latten sind schmal und besonders für Alpinskifahrer gewöhnungsbedürftig .
    * Starke Gelenke: Langlaufen ist allgemein gelenkschonender als beispielsweise Joggen. Doch kann die Auswärtsbewegung beim Skatingschritt für Personen mit Knie- oder Hüftgelenksproblemen unangenehm sein.
    Das ist beim klassischen Stil wichtig
    * Ruhe: Leise wie auf Schienen durch die verschneite Landschaft zu gleiten, ist beruhigend und beglückend.
    * Simple Technik: Die klassische Technik ist sehr symmetrisch, repetitiv und ähnlich dem Gangbild. Deshalb ist sie einfach zu erlernen.
    * Für Herz und Lunge: Klassisches Langlaufen braucht nicht so viel Kraft wie das Skating, darum kann man lange laufen. Ideal für das Herzkreislaufsystem und die Lunge.
    * Gelenkschonend: Keine Schläge, Bewegungen in der Achse, gut für die Gelenke.
    * Gleichgewicht: Die Balance zu halten ist auf den klassischen Skiern einfacher als auf den Skating-Skiern. Und doch ist klassisch Langlaufen auch ein Balance-Training.
    6 min
  • Haushalts-Budget erstellen: So funktionierts
    Neujahr, Zeit für gute Vorsätze. Eine typische Absicht: Weniger Geld für Unnötiges ausgeben und die Finanzen besser im Griff haben. Ein Haushaltsbudget hilft dabei. Für wen lohnt sich das Haushalts-Milchbüechli?
    Das Haushaltsbudget lohnt sich nicht nur für Menschen, die mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben, sondern für alle. Denn oft ist man sich nicht bewusst, wo genau das Geld hinfliesst. Ein Budget bietet einen detaillierten Überblick über die Ausgaben und ist somit eine wertvolle Entscheidungsgrundlage. Zum Beispiel, wenn es um eine grössere Anschaffung geht oder persönliche Veränderungen (Scheidung, Pensionierung) bevorstehen.
    So packt man ein Haushaltsbudget an:
    Zuerst gilt es, alle Einnahmen und Ausgaben zu sammeln:
    * Einnahmen: Lohn, Rente, und so weiter.
    * Fixe Ausgaben: Sie bleiben immer gleich und lassen sich meist leicht eruieren. Zum Beispiel Miete, Versicherungen, Internetabo, Club-Mitgliedschaften etc.
    * Variable Kosten: Das sind alle übrigen Ausgaben wie Ausgang, Shopping, Geschenke etc. Hier sind meist die eigentlichen «Sparfresser» versteckt. Daher bleibt nur eins: 1 – 2 Monate alle Quittungen sammeln und auch den Kaugummi vom Kiosk notieren. Danach den Durchschnitt ausrechnen.
    Erstellen Sie eine Tabelle
    * Alle Ausgabenposten auflisten, daneben das Monatsbudget stellen.
    * In den folgenden zwölf Spalten erfasst man die tatsächlichen Ausgaben pro Monat und lässt sich von Excel die Differenz zum Budget ausrechnen.
    * Wichtig ist insbesondere der Posten «Unvorhergesehenes», zum Beispiel für Reparaturen oder Zahnarztnotfälle.
    * Tipp: Wenn Sie einem teures Hobby haben (Golf, Shopping etc.), erfassen Sie diese Ausgaben separat und prüfen, ob hier vielleicht eingespart werden kann.
    * Klar ist: Je detaillierter das Budget, umso einfacher ist anschliessend die Auswertung der Finanzen.
    Vorlagen und Apps können helfen
    * Geeignete Tabellenvorlagen für verschiedene Haushalte gibt es bei der Budgetberatung Schweiz (Link siehe unten).
    * Verschiedene Smartphone-Apps helfen dabei, Quittungen und Kosten zu sammeln. Ein paar Beispiele finden Sie unten aufgelistet.
    * Im E-Banking könnten Zahlungen kategorisiert werden nach Freizeit, Arztkosten, Essen etc. Damit können Sie kontrollieren, ob Sie mit Ihren Zahlen in etwa richtig liegen.
    Kontrolle ist wichtig
    * Das Budget sollte monatlich aktualisiert werden.
    * Ist man irgendwo im Minus, kann man für die kommenden Monate Korrekturen anbringen.
    * Aber auch wenn man im Plus ist, sollte immer wieder einmal geprüft werden, ob man irgendwo viel ausgibt.
    * Zudem sind heimliche Sparfresser ersichtlich: Bin ich doppelt versichert? Frisst das Handy-Abo zu viel weg?
    Hilfreiche Links:
    * Budgetberatung Schweiz: Beispiele für verschiedene Haushalte
    * Budgetberatung Schweiz: Vorlage Haushaltsbudget
    Mögliche Apps zur Unterstützung:
    * iScan: für iPhone / für Android
    * Expensify: für iPhone / für Android
    * Abukai: für iPhone / für Android
    6 min
  • Vorsatz fürs neue Jahr: Mit dem Handy bezahlen
    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube – oder der Wille. Technisch könnten mittlerweile nämlich fast alle mit dem Handy bezahlen: mit Twint, Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Wer mit seinem Smartphone bezahlen möchte, benötigt eine Bezahl-App, ein virtuelles Portemonnaie, auf Englisch «Wallet».
    Apps müssen mit Kreditkarte verknüpft werden
    Damit man damit bezahlen kann, muss ein Zahlungsmittel mit der App verknüpft werden. Im Fall von Apple Pay, Google Pay oder anderen Anbietern wie Samsung, Garmin oder Swatch ist das eine Kreditkarte. Nicht alle Kreditkarten-Anbieter arbeiten jedoch mit jedem «Wallet» zusammen. Da die Auswahl mittlerweile aber gross ist, dürfte jeder eine für sich passende Kombination finden.
    Das Twint-Portemonnaie wird mit einem Bankkonto verbunden.
    8 min
  • Gleitsichtbrille: Scharf sehen für Fortgeschrittene
    Irgendwann ist es soweit: Kurzsichtige brauchen neben der Brille für die Ferne auch noch eine für die Nähe. Entweder wechselt man ständig zwischen zwei Brillen hin und her oder man entscheidet sich für übergangslose Gleitsichtgläser.  «Eine Gleitsichtbrille ist eine ideale Alltagsbrille», sagt Augenoptiker Jürg Bünzli, «sogar Kunden ohne Brille für die Ferne entscheiden sich für Gleitsicht, damit sie nicht immer die Lesebrille an- und ausziehen müssen.»
    Vor- und Nachteile der Gleitsichtbrille
    Die Vorteile liegen auf der Hand: eine gute Sicht in alle Distanzen – Nähe, mittlere Distanz, Ferne. Die Nachteile: Man muss sich daran gewöhnen. Jürg Bünzli spricht von einer Angewöhnungszeit von fünf Minuten bis fünf Monaten. Zudem sind die Sehbereiche relativ klein – die richtige Schärfe muss allenfalls mit Kopfbewegungen gesucht werden. Spezialschliffe sind nicht billig.
    Ein Gleitsichtglas sei ein Gesamtkunstwerk, sagt Jürg Bünzli. Und sehr individuell. Um ein passendes Glas schleifen zu können, sei ein umfassendes Sehprofil der Kunden und Kundinnen wichtig. Man müsse abklären, wozu die Brille benötigt werde, welches Sehverhalten jemand habe, welche Anatomie die Augen hätten. Die Fehlerquelle bei Gleitsichtgläsern ist grösser als bei normalen Brillengläsern.
    Gleichgewichtsprobleme können auftreten
    Personen mit Schwindel, Unsicherheiten beim Gehen oder Höhenangst können unter Umständen Schwierigkeiten mit Gleitsichtbrillen haben, da das Sehen sehr eng mit dem Gleichgewichtssinn verknüpft ist.
    5 min
  • Farn vermittelt ein Gefühl von Ruhe
    Weihnachten sind vorbei, das Neue Jahr steht vor der Tür. Zeit um einfach zu sein. Es gibt Pflanzen, welche genau dieses Gefühl vermitteln: Farne. Sie sind beruhigend grün, ihr Schmuck sind die Blätter.  Es gibt verschiedene, einheimische Farne, welche den ganzen Winter hindurch grün bleiben:
    * Mauerraute (Asplenium ruta-muraria) und Braunstieliger Streifenfarn (Asplenium trichomanes) wachsen in Fugen von Kellertreppen, in feuchten Mauernischen und in kleinen Töpfen auf dem Nord- und Ostbalkon
    * Hirschzungenfarn (Phyllitis scolopendrium), Lanzenfarn (Polystichum lonchitis) und Borstiger Schildfarn (Polystichum setiferum) geeignet für grössere Töpfe auf schattigen Balkonen und an den schattigen Heckenrand im Garten
    * Schriftfarn (Ceterach officinarum) in die Fugen von Granitmauern im Tessin
    * Gemeiner Tüpfelfarn (Polypodium vulgare) in verrottenden Holzstrünken an schattigen Orten, seine Wedelstiele schmecken sehr süss
    7 min
  • Stärker werden in der Pause
    «Stärker wird man nicht im Training, stärker wird man während der Erholung» – dieser Satz freut Bewegungsmuffel und erstaunt Bewegungsfanatiker. Anfügen muss man jedoch: «...aber natürlich braucht es zuerst den richtigen Trainingsreiz.» Ein richtiger Trainingsreiz macht mehr kaputt, als dass er verbessert. Doch um stärker zu werden, braucht der Körper genau das: Körperzellen entzünden sich beim Training, der Körper repariert den Schaden und macht die Zellen stärker als vorher – sie sollen ja nicht gleich wieder kaputt gehen. Diesen Prozess nennt man «Superkompensation».
    Doch dafür braucht der Körper Zeit. Zeit, sich zu erholen. Setzen wir den nächsten Trainingsreiz zu früh, ist der Schaden noch nicht repariert und wird nur schlimmer: Ein Übertraining droht.
    Dieses erkennt man an folgenden Symptomen: Anhaltende Müdigkeit, leichte Reizbarkeit, schwere Beine, schmerzende Gelenke, wenig Appetit, Leistungsabfall trotz intensivem Training etc. Diese Symptome treten schleichend auf. Erkennt man einige davon, braucht man wirklich eine lange Trainingspause.
    6 min
  • Smart Toys: Die heimlichen Spione im Kinderzimmer
    Die modernen Puppen oder Kuscheltiere sind wahre Intelligenzbestien. Einige sind mit Computer, Kamera, Mikrofon und Spracherkennungsprogramm ausgestattet. So können Kinder spielend lernen. Doch bei vielen Smart Toys mit Internetverbindung lässt Datenschutz und Datensicherheit zu wünschen übrig. Das Problem mit der Datensicherheit:
    Smart Toys nehmen Bewegungen und Aussagen auf. So können sie auf das Kind eingehen und sogar gezielt Fragen beantworten, zum Beispiel: Wie viele Länder gibt es auf der Welt? Doch die Aufnahmen werden häufig nicht einfach gelöscht, sondern gehen an den Hersteller oder sogar an Dritte, zum Beispiel an Werbefirmen. Genauso wie das Benutzerprofil, das für das Kind erstellt werden muss. Diese Firmen kennen dann persönliche Daten und Vorlieben des Kindes und seiner Familie und setzten diese gezielt ein. Aus diesem Grund hat das FBI vor zwei Jahren öffentlich vor Smart Toys gewarnt.
    Das Problem mit der Datensicherheit:
    Viele Smart Toys funktionieren nur, wenn sie mit dem Internet verbunden sind. Verwendet man dafür eine unsichere Bluetooth-Verbindung, kann es sein, dass sich ein Fremder im Umkreis von zehn Meter mit dem intelligenten Spielzeug verbinden, mithören oder sogar mit dem Kind sprechen kann.
    Tipps zum sicheren Umgang:
    Am besten kauft man für sein Kind ein Smart Toy, dass eigenständig – ohne Internetverbindung – funktioniert. Hat man bereits ein anderes Gerät zu Hause, sollte man folgende Punkte beachten:
    * Stellen Sie die Zugriffsrechte in der App, die zum Smart Toy gehört, so ein, dass nur die allernötigsten Daten weitergegeben werden.
    * Verwenden Sie beim Benutzerprofil für das Kind Fantasieangaben (falscher Name, falsche persönliche Daten), damit keine Rückschlüsse gezogen werden können.
    * Ändern Sie das werkseitig eingestellte Passwort und verwenden Sie einen starken, sicheren Code.
    * Verbinden Sie das Smart Toy mit dem Internet nur über eine sichere, passwortgeschützte W-Lan-Leitung.
    * Spielt das Kind nicht, trennen Sie die Verbindung zum Internet.
    * Prüfen Sie ausserdem, ob Kamera und Mikrofon ausgeschaltet sind, wenn das Smart Toy unbenutzt im Regal steht. Es ist nämlich nicht immer klar, wann das Spielzeug aufzeichnet.
    * Bringen Sie ihrem Kind bei, was es dem Smart Toy nicht verraten solle.
    * Setzten Sie sich mit dem Kind hin und spielen Sie mit ihm und dem intelligenten Smart Toy und achten Sie darauf, was es alles macht oder wissen will.
    Ein ausführliches Faktenblatt mit weiteren Tipps und Informationen, erstellt vom Bundesministerium für Verbraucherschutz finden Sie unten.
    6 min
  • Last Minute-Geschenke - nicht nur digital
    Romantisch ist das nicht, aber wer will oder muss, kann Geschenke in letzter Minute oder gar letzter Sekunde besorgen. Gutscheine sind der Klassiker für alle, die nicht wissen, was sie schenken wollen, und dennoch den Zwang haben, zu schenken. Gutscheine sind heute auch die idealen Last Minute-Geschenke, oder Last Second-Geschenke.
    Es ist nicht mehr nötig, sie in physischer Form zu kaufen, es gibt sie digital für alle beliebten Dienste wie Spotify, Netflix oder itunes. Die Gutscheine können entweder direkt auf der Webseite des Betreibers oder bei Drittanbietern gekauft werden. Der Gutschein besteht aus einem Code, den man dem Beschenkten einfach mailen oder via einem Messenger übermitteln kann.
    Wichtig: Beim Kauf darauf achten, dass der Gutschein in der Schweiz gültig ist!
    Wer dennoch lieber ein physisches Geschenk machen will, aber bis zum 24. keine Zeit fand oder nicht mobil ist, kann vor allem Elektronik noch am selben Tag liefern lassen. Die einschlägigen Online-Shops bieten «sameday delivery» in vielen grösseren Städte an.
    Wichtig: Vor dem Kauf genau lesen, ob für das gewünschte Produkt und die Adresse des Beschenkten diese Versandart auch angeboten wird.
    5 min
  • Gegen den Kater ist kein Kraut gewachsen
    Nicht ganz. Tabletten gibt es nicht, schliesslich geht der Kater auch wieder vorbei. Aber man kann - bevor es so weit ist - ein paar Tipps beachten. Damit der Schädel dann nicht so sehr brummt, dass die Feiertage zu Leidenstagen werden. Wasser trinken
    Das ist keine Mär. Trinken Sie viel Wasser. Alkohol dehydriert. Kein Wunder hat man häufig am «Tag danach» einen Brand.
    Fusel macht Kopfschmerzen
    Je günstiger der Alkohol, desto grösser ist die Chance, dass die Abbauprodukte kleine Giftmengen enthalten. Und genau die machen uns dann Kopfschmerzen. Je reiner der Alkohol, umso besser wird er vertragen. Das heisst nicht, dass Sie jetzt auf Vodka pur umsteigen sollten.
    Nicht durcheinander trinken
    Das stimmt nur bedingt. Wer Champagner, Weisswein, Rotwein und zum Schluss noch einen Dessertwein serviert bekommt, trinkt mehr. Bleibt man bei einem Wein, gewöhnen sich die Geschmacksknospen daran und man trinkt automatisch weniger. Resultat: Weniger Alkohol, besserer nächster Tag.
    5 min
  • Besondere Dekoration: Duftsterne
    Die einheimischen Nadelgehölze wie Tannen, Fichten, Föhren, Wacholder und Arven bieten ein ganz spezielles Erlebnis: Sie duften ganz unterschiedlich und eignen sich als duftende Tischdekoration. Es lohnt sich, die Nadeln von einheimischen Nadelgehölzen wie Tannen, Fichten, Föhren, Wacholder und Arven zu reiben und daran zu riechen – es riecht nach Wald, Orangen, Balsam, aromatisch, würzig. Mit einer einfachen Dekoration für den Tisch kann man den Duft der Nadeln erlebbar machen.
    Für die duftende Tischdekoration braucht es
    * 15 bis 20 Stück Zweigspitzen von Weisstannen, Fichten, Föhren, Arven, Scheinzypressen, auf circa 10 cm zugeschnitten
    * Eine scharfe Gartenschere
    * Einige Stern-Guetzliformen
    Duftsterne herstellen – so geht's
    Die Tannenzweige werden in die Guetzliform gezogen, bis sie eng aneinanderliegen und kein einziger Zweig mehr Platz hat. Zuletzt besonsers die Sternspitzen gut ausfüllen. Oben werden die Zweigspitzen bündig auf die Guetzliform zurückgeschnitten. Bereits jetzt duftet es wunderbar! Die Tannenzweige, die unten herausschauen, werden auf circa 2 cm zurückgeschnitten, sodass die Duftsterne gut stehen.
    Den Tisch dekorieren
    Das Arrangement liegt in der Mitte, die Duftsterne werden mit anderen Sternen kombiniert, z.B. mit Zimtsternen, roten Sternen aus Karton, Kerzenständer in Sternenform, evtl. mit einem roten oder goldenen Band umgarnen.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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