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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Richtig atmen beim Sport
    Mehr oder weniger ausser Atem zu sein, ist ein Indikator für die körperliche Leistungsfähigkeit. Doch die Atmung beim Sport ist mehr als Indikator: Ohne Sauerstoff bewegt sich nichts, mit der richtigen Atmung bewegt sich mehr, die richtige Atmung kann aktivieren und beruhigen. Das sind die häufigsten Fehler beim Atmen – beim Sport oder auch im Alltag: flach, oberflächlich atmen, nicht genug ausatmen und der Atmung nicht die nötige Bedeutung zumessen.
    Tipps fürs richtige Atmen
    * Bauch- statt Brustatmung: Bei der natürlichen und selbstverständlichen Atmung hebt sich der Bauch, nicht der Brustkorb. Die Bauchatmung ist die effizientere Atmung und ist daher der flachen Brustatmung vorzuziehen.
    * Richtig ausatmen: Atmen wir nicht genügend aus, bleibt eine Restluft in der Lunge und weniger frische Luft hat Platz. Wir kommen in Atemnot (wer Kraulschwimmen lernt, kennt das). Legen Sie bewusst die Betonung auf das Ausatmen. Zum Beispiel indem Sie im Verhältnis 1:2 oder 1:3 ein- und ausatmen.
    * Durch die Nase einatmen: Die Nase filtert die eingesogene Luft und wärmt sie auf. Atmen Sie möglichst lange durch die Nase ein und aus. Je höher die Intensität wird, desto eher atmen Sie durch den Mund aus (formen Sie die Lippen dazu zu einem «o»). Bei hoher Intensität atmen Sie sowohl durch den Mund ein als auch aus.
    * Atmen bei Kälte: Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, durch die Nase einzuatmen. Bei der Atmung durch den Mund kühlen und trocknen die Atemwege aus und werden so anfällig für Infekte. Daher sind auch eher längere, dafür weniger intensive Trainingseinheiten im Freien angezeigt. Falls nötig, halten Sie sich einen Mundschutz oder ein Tuch vor den Mund.
    * Atmung kann aktivieren und beruhigen: Für eine aktivierende Atmung atmen Sie kräftig und tief durch die Nase ein, danach halten Sie kurz den Atem an und lassen anschliessend die ganze Luft durch den Mund ausströmen. Dies wiederholen Sie drei bis fünf Mal. Für eine beruhigende Atmung eignet sich zum Beispiel die Wechselatmung. Sprich: Konzentration auf die Atmung, linkes Nasenloch zuhalten, rechts einatmen, rechtes Nasenloch zuhalten, links ausatmen, links einatmen, linkes Nasenloch zuhalten, rechts ausatmen und so weiter.
    6 min
  • Welcher Weihnachtsbaum ist am nachhaltigsten?
    Man fällt ihn, schmückt ihn und wirft ihn nach ein paar Tagen wieder weg. Dies das Schicksal von jährlich über einer Million Christbäumen in der Schweiz. Nicht gerade nachhaltig. Im Vergleich zu den Alternativen allerdings immer noch die beste Lösung. Wenn man ein paar Kriterien berücksichtigt. Welche Weihnachtsbaumvariante ist am nachhaltigsten? «Kassensturz» hat den Vergleich gemacht. Mit erstaunlichem Ergebnis: Alternativen zum wie Plastikbaum oder Mietweihnachtsbäume können einpacken. Hier die Rangliste in Sachen Nachhaltigkeit:
    Platz 1: Die einheimische Weihnachtstanne aus dem regionalen Wald
    * Er wächst in der freien Natur, im regionalen Wald, wird daher nicht mit Pestiziden behandelt und hat keine langen Transportwege hinter sich.
    * Ideal ist, wenn der Förster den Baum sowieso ausholzen muss. Fragen Sie einfach mal nach.
    * Wer der Biodiversität einen Gefallen tun will, wählt zudem eine Tannensorte, die hier heimisch ist, zum Beispiel eine Rot- oder Weisstanne. Die in der Schweiz am beliebteste Nordmanntanne zählt hier nicht dazu. Sie kommt ursprünglich aus dem Kaukasus.
    Platz 2: Der Import-Weihnachtsbaum
    * Der Vorteil: Diese Bäume sind günstig zu kaufen.
    * Da diese Tannen in Plantagen im Ausland wachsen (meist in Dänemark und Deutschland), haben sie einen langen Transportweg hinter sich. Schlecht für die CO2-Bilanz.
    * Ebenfalls negativ auf die Ökobilanz wirkt sich aus, dass die Bäume in den Plantagen bewässert werden müssen und häufig mit Pestiziden behandelt werden.
    Platz 3: Der Mietbaum im Topf
    * Diese Art Weihnachtsbaum ist bequem, da der Gärtner den Baum liefert und ihn nach Weihnachten wieder abholt. In der Gärtnerei wird er dann gepflegt und bereit gemacht für nächstes Jahr.
    * Diese Pflege ist aufwändig. Die Bäume brauchen regelmässig Wasser, ausserdem kann es sein, dass Pestizide in Einsatz kommen.
    * Was man zudem bedenken muss: Es ist gar nicht so einfach, diesen Mietbaum zu pflegen. Er braucht regelmässig Wasser und darf nicht zu warm haben.
    Platz 4: Der Plastikbaum
    * Er weist die schlechteste Ökobilanz auf. Einerseits, weil er aus PVC hergestellt wird, andererseits, weil er meist aus China kommt und somit eine lange Reise hinter sich hat.
    * Zwar kann man den Baum immer wieder verwenden, bis er jedoch in Sachen CO2-Ausstoss gut dasteht, muss er mindestens fünf Jahre im Einsatz sein.
    * Bedenkt man noch die schlechten Arbeitsbedingungen, die in China herrschen, sollte man auf diese Variante eher verzichten.
    6 min
  • Das Handy wird zur Wärmebildkamera
    Wintersaison ist Heizsaison. Da stellen sich viele die Frage, ob ihr Haus genügend isoliert ist – oder ob es undichte Stellen gibt. Um diese zu entdecken, gibt es kompakte Wärmebildkameras, die sich an das Smartphone anstecken lassen. Jedes Objekt strahlt elektromagnetische Wellen ab, dazu gehört auch die Wärmestrahlung. Abhängig von seiner Temperatur «leuchtet» Materie sozusagen unterschiedlich stark. Wir Menschen können diese Strahlung allerdings nicht sehen, da sie sich im (für unser Auge) nicht sichtbaren Infrarot-Bereich bewegt.
    Um Temperaturunterschiede in unserer Umgebung sichtbar zu machen, braucht es also eine Kamera, die diese Infrarotwellen auffängt und in das für uns sichtbare Lichtspektrum verschiebt. Dazu braucht es kein Profigerät. Auch eine kleine Kamera, die wir an den USB-Anschluss des Handys stecken, liefert brauchbare Bilder auf die dazugehörige App.
    Verblüffende Erkenntnisse
    Was uns die Wärmestrahlung verrät, ist verblüffend. Sie zeigt Menschen und Tiere in Dunkelheit, sie macht mangelhaft isolierte Stellen an Gebäuden sichtbar. Oder sie verrät uns, wie lange das Auto des Nachbarn schon in der Garage steht. 
    Energie-Optimierung? Nichts für ungeschulte Augen
    Thermografie ist auch bei der Energie-Optimierung von Gebäuden ein wichtiges Hilfsmittel. Mit Wärmebildaufnahmen der Aussenhülle von Häusern lassen sich Schwachstellen der Isolation entdecken, an denen übermässig viel Wärme verloren geht. Fachleute der Energieberatung warnen allerdings davor, voreilige Schlüsse aus diesen Bildern zu ziehen. Dafür seien geschulte Augen und präzise Testreihen notwendig.
    Besonders Aussenaufnahmen von Gebäuden sind sehr schwierig zu interpretieren. Selbst Fachleute verlassen sich dabei nicht alleine auf das Bildmaterial von Thermografiegeräten. Thermografieaufnahmen sind nur eines von mehreren Mitteln bei einer Gesamtbeurteilung eines Gebäudes.
    5 min
  • Ein Fussbad ist Entspannung pur und erst noch gesund
    Ein Fussbad – das klingt nach Grossvater. Aber unsere Grossväter wussten, was gut ist. Deshalb: Becken oder Eimer vor und ein kaltes, ein warmes oder ein temperaturansteigendes Fussbad geniessen. Sie sehen: Fussbad ist nicht gleich Fussbad. Ach ja, wechselwarme Fussbäder gibt es auch noch. Das warme Fussbad
    Das ist Wellness, und zwar nicht nur für die Füsse. Das Wasser sollte eine Temperatur von 35 bis 37°C haben. Man badet die Füsse 5 bis 20 Minuten darin. Anschliessend sollte man ruhen. Am besten gleich die gut getrockneten Füsse hochlagern. Mit Rosmarinzusatz peitscht das Bad eher auf, Salbei oder Lavendel sind gut zum Herunterfahren. Auch bei Erkältungen hilft ein warmes Fussbad.
    Das kalte Fussbad
    Füsse nur kurz ins kalte Wasser. Am besten nicht länger als 30 Sekunden bis zu 2 Minuten. Füsse rein und raus. Fast, als ob man im Sitzen im Becken kneipt. Das kalte Fussbad regt die Durchblutung an. Unbedingt danach sitzen bleiben. Noch besser: Füsse hochlagern und ruhen. Das kalte Fussbad kann den Kreislauf durcheinanderbringen.
    Das temperaturansteigende Fussbad
    Hier beginnt man bei etwa 33°C und giesst dann immer wieder wärmeres Wasser dazu, bis man eine Temperatur von etwa 40°C erreicht. Bis das Fussbad leicht unanagenehm wird. Wirkt Wunder bei kalten Füssen. Danach schläft man unter Umständen wie ein Stein.
    Das wechselwarme Fussbad
    Dafür braucht man zwei Becken oder die Badewanne und ein Becken. Einmal mit kaltem und einmal mit warmem Wasser. Das wechselwarme Fussbad ist gut für den Blutdruck und hilft bei Erkältungen.
    Risiken und Nebenwirkungen
    Wenn Sie herzkrank sind oder ein Venenleiden haben, sollten Sie vorher mit Ihrem Arzt sprechen, ob ein Fussbad das Richtige für Sie ist. Wichtig auch: Die Füsse nach dem Fussbad, welche Temperatur es auch hat, gut abtrocknen.
    6 min
  • Christrosen pflegen richtig gemacht
    Christrosen können wochenlang blühen – aber nur, wenn sie draussen stehen. Dort überleben sie selbst die kältesten Nächte. Christrosen sind im Südtessin heimisch, wo sie von Ende Januar bis März blühen. Bei uns im Mittelland bringen speziell kultivierte Pflanzen bereits vor Weihnachten schneeweisse, grosse Blüten hervor. Vorausgesetzt, man platziert sie draussen. Nur so blühen sie über Wochen.
    Nach sehr kalten Nächten kurz ins Haus nehmen
    Christrosen überstehen draussen sogar sehr kalte Nächte. Danach sollte man sie jedoch kurz ins Haus nehmen, damit die Erde wieder auftauen kann. So erholen sie sich rasch und können bald wieder nach draussen gestellt werden.
    6 min
  • Cantienica: Fitness sanft aber effektiv
    Fitness, die aus der Tiefe des Körpers wirkt. Es geht um Elastizität und nicht um dicke Muskeln. Cantienica sorgt für mehr Energie und Beweglichkeit. Trainiert wird auf der Yogamatte, manchmal mit Hilfe eines Holzschemles in Form eines Bogens oder mit dem Teraband. Was am Anfang leicht und einfach aussieht, hat es aber ganz schön in sich.
    Cantienica stärkt den ganzen Körper. Es gibt sogar spezielle Programme für den Rücken oder den Beckenboden.
    7 min
  • Säule 3a optimieren
    Nicht vergessen: Bis Ende Jahr muss wieder in die Säule 3a einbezahlt werden. Allerdings kann es sich lohnen, wenn man sich vorher einmal Zeit nimmt und prüft, ob das Geld woanders nicht besser angelegt wäre. Tipps dazu gibts hier. Dieses Jahr können Erwerbstätige mit Pensionskasse maximal 6826 Franken einbezahlen. Wer das finanziell verkraften kann, sollte das auch tun; nur schon wegen der Steuerersparnis. Allerdings kann es sich lohnen, wenn man vor der Einzahlung überlegt, ob man allenfalls noch mehr sparen könnte.
    Mit welcher Anlage spare ich am meisten?
    * Eine Säule3a-Anlage bei Versicherungen ist meist mit einer Lebensversicherung gekoppelt. Experten empfehlen diese Variante eher nicht, da man Sparen und Versicherungen trennen sollte. So ist man flexibler. Hinzu kommt, dass ein frühzeitiger Ausstieg aus der Versicherung meist teuer zu stehen kommt.
    * Am meisten Rendite bekommt man bei einer Fonds-Anlage. Allerdings trägt man ein grösseres Risiko und kann Geld verlieren, zum Beispiel bei einem Börsencrash.
    * Die meisten Anleger entscheiden sich für ein Säule-3a-Konto bei einer Bank. Dort gibt es weniger Zins, dafür trägt man kein Risiko.
    Mehrere Säule-3a-Konten sind besser:
    * Es macht Sinn, mehrere Konten zu führen. Denn ein Säule-3a-Konto kann immer nur als Ganzes bezogen werden.
    * Hat man nur ein Konto, ist bei der Pensionierung der Betrag entsprechend hoch und man muss happige Steuern bezahlen. Verfügt man über mehrere Konten mit kleineren Beträgen, kann man diese gestaffelt auflösen und Steuern sparen.
    Verschiedene Bank-Angebote vergleichen:
    * Auch wenn sich die Zinsen bei den verschiedenen Banken auf den ersten Blick nur minim unterscheiden, kann das je nach Bank über die Jahre gesehen doch ein paar Tausend Franken ausmachen. Ein Vergleich lohnt sich also.
    * Im Internet gibt es dazu spezielle Säule-3a-Rechner (siehe Links unten). Mit wenigen Klicks ist dort ersichtlich, welche Bank wieviel Zinsen zahlt und wieviel Geld man bei der Pensionierung mehr auf dem Konto hat, würde man wechseln.
    * Wichtig: Lassen Sie sich das Angebot kurz von der Bank bestätigen und fragen Sie nach, ob irgendwelche Gebühren anfallen, die im Vergleich nicht ersichtlich sind.
    So wechseln Sie zu einem neuen Säule-3a-Konto:
    * Die meisten Banken haben keine Kündigungsfrist. Fragen Sie zur Sicherheit kurz nach.
    * Eröffnen Sie bei der neuen Bank ein 3a-Konto
    * Geben sie bei der alten Bank die Überweisung in Auftrag und kündigen Sie das bestehende Konto. Ein Musterbrief dazu finden Sie unten.
    6 min
  • Smartphone: Praktische Abkürzungen für Apps
    Bis man eine App gefunden und aufgestartet hat, vergeht oft viel Zeit. Doch dann ist man meist noch nicht am Ziel: Innerhalb der App muss man noch auf die richtige Seite wechseln. Das muss nicht sein. Mit Shortcuts ist man schneller am Ziel – mit Links, die man sich auf der Startseite des Smartphones einrichten kann.
    Doch Achtung: Zwischen den beiden Betriebssystemen Android und iPhone gibt es grosse Unterschiede.
    Der Link auf die Webseite
    Auf dem iPhone und bei Android können auf einfache Weise Links eingerichtet werden auf Webseiten, die man regelmässig besucht:
    1. Auf dem Smartphone den Browser öffnen
    2. Gewünschte Adresse eingeben
    3. Webseite laden
    4. Über das Menü des Browsers kann man einen Shortcut generieren, der auf dem Schreibtisch erscheint
    Direkt auf eine Funktion springen
    Sowohl auf dem iPhone als auch bei Android kann man beim Starten einer App direkt auf eine bestimmte Seite innerhalb der App springen – in der SBB-App zum Beispiel auf die SwissPass-Seite, die man dem Kondukteur zeigt. Und so gehts:
    1. Das App-Symbol der SBB-App gedrückt halten
    2. Das Untermenü der App erscheint
    3. Den Eintrag «SwissPass» antippen
    Auf einem Android-Gerät lässt sich auch ein beliebiger Menüeintrag auf den Desktop ziehen und danach als Shortcut verwenden.
    Direktwahl für Telefon und SMS
    Bei Android kann man sich einen Link auf Kontakte einrichten, mit denen man oft telefoniert oder sich per SMS unterhält:
    1. Auf dem Desktop mit dem Finger auf eine Stelle tippen und gedrückt halten
    2. Unten erscheint ein Menü, dort auf «Widget» tippen
    3. Eine Liste mit Apps wird angezeigt
    4. Daraus die App «Kontakte» wählen – Direktwahl oder Nachrichten
    Wer mit dem iPhone telefoniert, hat die Möglichkeit, oft genutzte Kontakte als Favoriten innerhalb der Telefon-App abzulegen.
    Dafür lassen sich beim iPhone komplexe Abläufe programmieren und als Kurzbefehle ablegen. Viele dieser nützlichen Abkürzungen findet man auch im Apple App-Store.
    Google arbeitet zurzeit an einer ähnlichen Funktion: Schon bald soll man auf Android-Geräten ebenfalls Abläufe zusammenfassen können.
    4 min
  • Badekur in der eigenen Badewanne: So geht's!
    Die Heilkraft des Wassers lässt sich nicht nur im Kurhotel, sondern auch in der eigenen Badewanne nutzen. Bei Rückenschmerzen, Erkältung oder einfach für die Seele. Doch Obacht: Auch Badezusätze haben Heilkraft. * Baden Sie nicht zu kalt und nicht zu heiss: 36 - 38°C sind ideal.
    * Besorgen Sie sich ein Badethermometer. Das kostet nicht viel, leistet aber gute Hilfe. Baden Sie zu heiss, macht unter Umständen Ihr Kreislauf schlapp.
    * Achten Sie auf den richtigen Badezusatz.
    * Rosmarin peitscht auf.
    * Salbei entspannt, ist gut bei Erkältung und bei rheumatischen Beschwerden.
    * Pfefferminze und Eukalyptus machen die Atemwege frei.
    * Melisse sorgt für einen guten Schlaf nach dem Bad.
    * Bei Muskelverspannungen kann ein warmes Bad sehr heilsam sein. Auch wenn Sie seit Jahren nicht mehr gebadet haben, probieren Sie es aus.
    * Baden ist auch gut für die Haut. Kein Wunder werden bei einigen dermatologischen Erkrankungen Bäder verschrieben.
    * Wärmen Sie auch das Badezimmer auf. Dann ist der Temperaturunterschied nach dem Bad nicht so krass. Schliessen Sie die Badezimmertüre, während das Wasser einläuft.
    * Legen Sie Ihre Kleider oder Ihr Pyjama auf die Heizung, während Sie baden...
    5 min
  • Spruchpalette als Deko für den Garten
    Jetzt im Winter hat man Zeit, um dem Garten für das kommende Jahr das besondere Etwas zu verleihen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Spruchpalette? Auf die Palette kann man etwa liebgewonnene Verszeilen oder Lebensweisheiten schreiben. Dazu braucht es eine alte Palette. Die Bretter werden abgenommen und auf die benötigte Grösse zugesägt. Dann werden sie auf zwei Querbretter genagelt und die Oberfläche wird mit einem Schleifpapier abgeschliffen.
    Vintage – Look:
    * Die Bretter mit Deckfarbe streichen und trocknen lassen.
    * An einigen Stellen die Deckfarbe unterschiedlich stark abschleifen.
    * Mit weisser Deckfarbe und feinem Pinsel den ausgewählten Spruch darauf schreiben.
    * Trocknen lassen und zuletzt mit Decklack (matt oder glänzend) streichen.
    Lasur:
    * Bretter mit Lasur in verschiedenen, zueinander passenden Farbtönen anstreichen.
    * Mit weisser Deckfarbe und feinem Pinsel den ausgewählten Spruch darauf schreiben.
    Befestigungsmöglichkeiten:
    * Auf der hinteren Seite auf das obere Querbrett zwei Nägel mit genügendem Abstand einschlagen und die Schnur daran befestigen. Nun kann das Spruchpalette an dieser Schnur–Schlaufe aufgehängt werden.
    * Zwei grössere Löcher bohren, ein Seilende von vorne nach hinten führen und an dessen Ende einen Knopf machen, das andere Ende durchs zweite Loch führen, wiederum mit dem Ende einen schönen Knopf machen und schon hat man die Schleife zum Aufhängen!
    * Die Spruchpalette wird an Zaun, Mauer oder Gartenhauswand aufgehängt.
    4 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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