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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Fairer und nachhaltiger mit Kleidung umgehen
    Jennifer Perez ist Finalistin der Aktion «Helden des Alltags» für das Engagement ihres Vereins «Walk-in Closet». Mit ihren Tipps kann man den eigenen Kleiderkonsum reduzieren und bewusster mit Textilien umgehen. Dabei helfen unter anderem etwas Kreativität und ein Internetanschluss. Die meisten Leute haben mehr Kleider, als sie eigentlich benötigen. Das würden wohl viele bestätigen. Dazu kommen teils prekäre Produktionsumstände in einigen Textilfabriken.
    Konsumentinnen und Konsumenten können daran etwas ändern. Jennifer Perez organisiert mit ihrem Verein «Walk-in Closet» Kleiderbörsen in der ganzen Deutschschweiz. 
    Die Tipps von Jennifer Perez:
    * Konsumentinnen und Konsumenten sind selber dafür verantwortlich, wo und wann sie zugreifen. Die erste Frage sollte also lauten: brauche ich das wirklich?
    * Lautet die Antwort ja, genau daraf achten, woher die Kleider kommen. Ist die Anfrage unbefriedigend: verzichten.
    * Kreativ sein und Mut zur Kombination aufbringen. Altes und Neues verträgt sich oft wunderbar.
    * Das Internet ist voller Ideen und Vorlagen. Auf diversen Websites finden sich unzählige Anleitungen für das Nähen, Anpassen und Veredeln von Textilien.
    * im Bekanntenkreis kleine Tauschbörsen organisieren.
    * Wer etwas grösseres auf die Beine stellen will, kann sich Hilfe bei «Walk-in Closet» suchen.
    4 min
  • Das Schnurtelefon – wie man einen Klassiker bastelt
    Man kann auch ohne Strom telefonieren: mit einem Schnurtelefon. Das zeitlose Spielzeug ist schnell gebastelt. Wie, das erklärt uns Johny Padua. Er ist mit seinem Tüftellabor für Kinder einer der fünf Finalisten der Aktion «Helden des Alltags». Gerade heute, wo alles piept, vibriert und leuchtet, kann ein klassisches Experiment ein kleines bisschen Ruhe ins Haus bringen. Oder eben gerade nicht, weil es zum Reden verleitet: das einfachste Telefon der Welt.
    Das braucht es zum Basteln:
    * zwei Hohlkörper, zum Beispiel alte Konservendosen oder Plastikbecher
    * einen spitzen Nagel oder eine Schere
    * Genügend Schnur
    * Eventuell Klebeband. Wenn ein Loch zu gross gerät, kann damit einfach nachgebessert werden.
    Zuerst mit dem spitzen Gegenstand ein kleines Loch in die Mitte des Dosen- oder Becherbodens stechen. Die Schnur sollte gerade reinpassen. Danach mit dem Schnurende einen möglichst dicken Knoten machen, damit sie sich auch dann nicht löst, wenn etwas fester daran gezogen wird.
    Ist das auf beiden Seiten gemacht, muss nur die Schnur gespannt werden. Schon steht die Verbindung. Dabei sind ganz verschiedene Distanzen möglich.
    3 min
  • Foodwaste – am besten beginnt man bei sich selbst
    Wer etwas gegen Nahrungsmittelverschwendung – englisch Foodwaste genannt – machen will, kann mit wenigen Tricks bereits einiges erreichen. Sarah Weibel ist mit ihrem Projekt «RestEssBar» Finalistin der Aktion «Helden des Alltags». Sie erzählt zum Beispiel, was eine klare Einkaufsliste bewirken kann. Mehr als zwei Millionen Tonnen Nahrungsmittel landen in der Schweiz jedes Jahr im Abfall. Dafür sind nicht nur die Detailhändler verantwortlich. Denn 40 Prozent der Lebensmittelabfälle stammen aus den Privathaushalten. Dagegen können alle etwas machen, es braucht aber etwas Selbstdisziplin.
    Sarah Weibel aus Winterthur engagiert sich freiwillig mit ihrem Verein, der «RestEssBar», gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Sie bietet an verschiedenen Standorten offene Kühlschränke an. Die Gemeinschaft kann sich dort bedienen und gleichzeitig ihre überschüssiges Esswaren abgeben.
    Tipps gegen die Verschwendung von Lebensmitteln:
    * Sich VOR dem Einkaufen Gedanken machen: Was habe ich wirklich nicht mehr zu Hause? Wenn man sich an eine klare Einkaufsliste hält, fallen unnötige Spontankäufe weg.
    * Das Mindesthaltbarkeitsdatum geht, wie der Name sagt, vom Minimum aus. Das Produkt ist also nicht ab diesem Datum hochgiftig. Wir Menschen haben gute Geschmackssinne, und riechen schnell, wenn etwas wirklich nicht mehr gut ist. Danke, Evolution!
    * Sich schlau machen: Wie viel von diesem und jenem Gemüse kann ich nun wirklich verarbeiten?
    * Selbstkritisch hinterfragen: Verursache ich wirklich so wenig unnötigen Foodwaste, wie ich glaube? Es gibt immer irgendwo Verbesserungspotential.
    * Kreativ sein und lustvoll neue Rezepte kombinieren und Reste verwerten. Die Küche ist ein Ort mit endlosem Potenzial.
    5 min
  • Löten: Die Grundlage, um Elektronik zu reparieren
    Löten lernen braucht nicht viel: Eine ruhige Hand, bisschen Werkzeug und ein, zwei Dinge, die es zu beachten gilt. Denn Löten ist die Ausgangslage, um eigene Elektronik ohne grossen Aufwand reparieren zu können. Wichtiges im Voraus
    * Lieber doppelt und dreifach prüfen, ob das Ersatzteil zum Gerät passt.
    * Notfalls Hilfe holen, zum Beispiel in einem Repair-Café (siehe unten).
    * Bei Unsicherheit: Besser auf die eigene Reparatur verzichten, statt das Risiko eingehen, einen Stromschlag zu erhalten, einen Brand zu verursachen oder das Gerät ganz zu zerstören.
    * Lieber ein kleines, separates Anfängerprojekt wählen, statt direkt am kaputten Gerät üben.
    Viele Ressourcen sind auf Englisch. Bei Verständnisproblemen auf Google Translate die Internetadresse im Englisch-Feld eingeben, auf den Link im Deutsch-Feld klicken, dann wird die Seite übersetzt angezeigt.
    Grundlage: Löten
    * «Löten ist einfach » (PDF, Deutsch)
    * «Soldering is Easy » (PDF, Englisch)
    * Charles Platt: «Make: Elektronik», 2. Auflage, dpunkt-Verlag, 2016. ISBN 978-3864903687 (Buch)
    * Youtube: zum Beispiel «Vom Breadboard zur Platine – so leicht ist Löten » oder Suchbegriff «Löten lernen»
    Anfänger-Projekte und weitere Ideen
    * Beispielprojekt: LEDs zum Leuchten bringen
    * Beispielprojekt: LED-Box
    * Beispielprojekt: MiniPOV (etwas komplexer)
    * Sparkfun
    * Adafruit
    * Tindie
    * Hackaday
    * Instructables
    Hilfe holen, Ressourcen finden
    * Gewisse Fablabs und Makerspaces bieten Workshops an: Karte von Schweizer Makerspaces und Fablabs
    * Repair-Cafés in der Schweiz helfen bei der Reparatur
    * Besuch einer Makerfaire
    * Werkzeuge: im Fachhandel
    * Bauteile: im Fachhandel oder online, zum Beispiel Conrad, Seeedstudio, AliExpress, DigiKey. Einige der Links oben bieten auch Bauteile an.
    5 min
  • Polypharmazie: Wie viele Medikamente sind zu viel?
    Je mehr Medikamente, desto mehr Spitaleintritte. So einfach kann die Problematik Polypharmazie erklärt werden. Die Übermedikation bedeutet, dass ein Patient fünf oder mehr Arzneimittel gleichzeitig einnimmt. Diese können sich allerdings gegenseitig negativ beeinflussen. «Ein relevantes Thema», sagt David Schwappach von der Stiftung Patientensicherheit Schweiz, «das viele Patienten und auch Mediziner völlig unterschätzen.»
    Den Überblick behalten
    Je älter wir werden, desto mehr medizinische Probleme existieren. Wenn jede Beschwerde einzeln optimal behandelt wird, kann dies zu einem grossen und unübersichtlichen Medikamentenmix führen. Und alle diese Medikamente haben Nebenwirkungen, die wiederum mit Arzneien bekämpft werden, und Wechselwirkungen untereinander.
    Mehrere Schnittstellen, wie Spitaleintritte oder Überweisungen an Spezialisten, führen zusätzlich zu einer Situation, bei der niemand mehr den Überblick hat. Der Leidtragende ist der Patient.
    Was tun gegen die Übermedikation?
    * Führen Sie eine Medikamentenliste, nehmen Sie diese zu Ihren Ärzten mit, machen Sie auf Ihre Medikamente aufmerksam, fragen Sie nach.
    * Versuchen Sie, wo möglich, auch Alternativen zu Medikamenten. Bei vielen chronischen Erkrankungen kann die Medikation auch durch andere Massnahmen, wie zum Beispiel Bewegung, erfolgreich reduziert werden.
    * Wenn neue Symptome auftreten, sollte man immer auch an Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen von Medikamenten denken. Besonders, wenn ein neues Medikament hinzugekommen oder die Dosierung verändert worden ist. Eine Übermedikation kann auch ein Symptom auslösen, das auf den ersten Blick nichts mit der Behandlung zu tun hat.
    * Übernehmen Sie als Patient Verantwortung: Sie sind die einzige Person, die immer dabei ist, und sie tragen die Konsequenzen.
    7 min
  • Sie sind wieder da: die Schneeglöckchen!
    Kaum gibt es ein paar wärmere Februartage, schauen schon die weissgrünen Blütenknospen der Schneeglöckchen hervor und beginnen alsbald zu blühen. Im Garten ausgepflanzt breiten sie sich zu weissen Blütenteppichen aus. Es sind hervorragende Schnittblumen für die kleine Vase und duften unvergleichlich zartsüss. In der Schweiz kommt das Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) in Auenwäldern und Obstgärten vor.
    Standorte im Garten:
    * unter Obstbäumen
    * entlang von Sträucherhecken
    * unter einzelnen Sträuchern
    * im halbschattigen Blumenrasen
    Pflanzen:
    * Anfangs September, Blumenzwiebeln sofort setzen, denn sie ertragen kein Austrocknen.
    * Oder jetzt im April, wenn die Schneeglöckchen abgeblüht und Blattschöpfe ausgebildet haben, mit den grünen Blättern, Blumenzwiebeln und Wurzeln büschelweise ausgegraben und sofort am neuen Standort auspflanzen.
    Für Fans lohnt sich ein Besuch der Schneeglöckchensammlung in den Merian Gärten , hier befindet sich die einzig wissenschaftlich geführte Sammlung von Schneeglöckchensorten der Schweiz
    5 min
  • Krafttraining macht Läufer effizienter
    Der typische Läufer verirrt sich nur ungern ins Fitnessstudio. Dabei überbrückt ein guter Kraftaufbau nicht nur den Winter, sondern verkleinert auch das Verletzungsrisiko und macht das Laufen effizienter. Läufer brauchen keinen grossen Bizeps oder dicken Oberschenkel. Eine gute Körperstabilität unterstützt jedoch die Laufbewegung und spritzige Muskeln machen das Laufen leichter.
    So sollte das Krafttraining für Läufer aussehen:
    * Ganzkörpertraining: Ein Läufer braucht nicht nur die Beine, um schnell zu sein. Laufen Rumpf und Arme nicht mit, bremsen sie die Beine.
    * Körperstabilität: Eine starke Rumpfmuskulatur verhindert das Einbrechen des Oberkörpers und sorgt damit für kräftige Schritte.
    * Hintere Muskelpartien: Die Muskeln, die wir nicht sehen – Oberschenkel hinten, Gesäss, oberer Rücken – vergessen wir oft. Genau diese brauchen wir aber für einen effizienten Vortrieb.
    * Nicht exzessiv: Zweimal wöchentlich, mit eigenem Körpergewicht oder so, dass man die Übung in drei Blöcken à 10 bis 12 Wiederholungen schafft. Funktionelles Training, also sportartspezifische Übungen, die komplexe Bewegungsabläufe für mehrere Muskelgruppen beinhalten, sind ideal.
    6 min
  • Namenswahl bei der Heirat: Wie soll ich künftig heissen?
    Früher war es einfach: Die Frau nahm bei der Hochzeit den Namen ihres Mannes an. Mittlerweile hat sich im Gesetz – genau gesagt beim Namensrecht – einiges geändert. Dies mit dem Ziel, Mann und Frau gleichzustellen. So gilt heute im Grundsatz: Einmal Name, immer Name. Das hat aber nicht nur Vorteile. Der Standard:
    * Heiratet ein Paar, behalten beide ihren ledigen Namen, heissen also unterschiedlich.
    * Möchte ein Partner den Namen des anderen annehmen, muss er das explizit auf dem Standesamt wünschen.
    * Bei unterschiedlichen Nachnamen muss das Paar bei der Hochzeit bestimmen, welchen Nachnamen ihre künftigen Kinder tragen sollen. Nach der Geburt des ersten Kindes bleibt ein Jahr Zeit, diese Entscheidung noch zu ändern.
    * Auch wenn die Eltern unterschiedlich heissen: Bei verheirateten Paaren hat der Name des Kindes keinen Einfluss auf das Sorgerecht. Vater und Mutter tragen die gleichen Rechte und Pflichten.
    * Zu empfehlen: Bei unterschiedlichen Namen der Eltern, sollte man im Ausweis des Kindes die Namen beider Erziehungsberechtigten eintragen lassen, um unangenehme Situationen zu vermeiden.
    Unterschiedliche Namen können von Vorteil sein:
    * Wenn zum Beispiel die Frau berufliche Karriere macht und in der Branche bereits einen Namen erarbeitet hat.
    * Bleibt der Name auch nach der Hochzeit, fallen die mühsamen Adressänderungen und Ausweis-Erneuerungen weg.
    * Eine grosse Verbundenheit zur Familie besteht und man dies zeigen möchte.
    Auch der einheitliche Familienname hat seine Vorteile:
    * Wer mit seinem eigenen Familiennamen unglücklich ist, kann ihn durch die Heirat ablegen.
    * Paare mit Kindern kommen unkomplizierter durchs Leben, wenn alle gleich heissen.
    * Er zeigt die Zusammengehörigkeit.
    Doppelnamen sind nicht mehr zulässig:
    * Konnte sich vor 2013 ein Paar nicht auf einen Namen einigen, waren Doppelnamen ohne Bindestrich möglich. Zum Beispiel Meier Huber. Das geht mit dem aktuellen Namensrecht nicht mehr.
    * Allerdings sind sogenannte Allianznamen – mit Bindestrich – weiterhin möglich. Sie kann man nicht offiziell eintragen, darf sie aber im Alltag benutzen, zum Beispiel am Briefkasten oder auch auf der Identitätskarte oder im Pass. Das macht Sinn, wenn jemand einen weit verbreiteten Nachnamen trägt.
    7 min
  • Funk-Gadgets: Freude für den Buben, Busse für die Eltern
    Ferngesteuerte Autos, Drohnen, Webcams, Alarmanlagen oder Walkie-Talkies: Geräte, die funken, dürfen dies nur nach dem Schweizer Fernmeldegesetz tun. Wenn nicht, droht eine Busse. Ausschlaggebend ist das CE-Kennzeichen. Geräte, die es tragen, sind zugelassen. Aber Achtung: Das Kennzeichen wird gerne gefälscht.
    Deshalb ist es ratsam, vor allem bei einem Kauf direkt im Herstellerland – auf der Seite des Bundesamt für Kommunikation zu überprüfen, ob das Gerät nicht auf der schwarzen Liste steht. Denn der Käufer ist verantwortlich dafür, dass sein Gerät die CE-Norm auch wirklich einhält.
    Gut beraten ist, wer
    * sich im Internet informiert, ob der Hersteller für gute Geräte bekannt ist oder allenfalls bereits Probleme mit dessen Produkten beobachtet wurden
    * sich im Laden oder im Onlineshop erkundigt, ob das Gerät ein CE-Kennzeichen trägt, also die europäischen Regeln einhält
    * in einem Fachgeschäft oder in einem Schweizer Onlineshop einkauft
    Das birgt grundsätzlich weniger Risiken. Fragen Sie beim Fachhändler nach, ob das Gerät mit den Schweizer Regelungen konform ist. Diese Auskunft muss man Ihnen geben können.
    Dennoch: Ganz vor Bussen ist man nie gefeit. Auch im stationären Handel und in hiesigen Onlineshops finde man immer wieder nicht zugelassene Geräte. Die Busse dafür trägt zwar der betreffende Laden. Wer aber ein nicht konformes Gerät in Betrieb nimmt und damit Störungen im Funknetz verursacht, muss dennoch mit einer Busse rechnen.
    7 min
  • Bluthochdruck und Hautkrebs: HCT-Medikamente mit Arzt besprechen
    Hydrochlorothiazid, kurz HCT, ist ein Wirkstoff, der in einigen Blutdruckmedikamenten enthalten ist. Über viele Jahre regelmässig eingenommen, kann er das Risiko für gewisse Hautkrebsarten erhöhen. In der Schweiz nehmen zirka 390'000 Personen regelmässig Medikamente gegen Bluthochdruck mit HCT ein. Was sollen sie tun? Sven Streit, Hausarzt und Professor am Berner Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern, rät:
    * Nicht notfallmässig handeln oder das Medikament selbständig absetzen, sondern die Gelegenheit nutzen und die Medikation mit dem Hausarzt besprechen.
    * Packung anschauen: Bei betreffenden Medikamenten steht «HCT», «Co-» oder «comp.». HC bedeutet nicht HCT.
    * Der Hausarzt kann allenfalls Alternativen anbieten: Es gibt Medikamente, die den Blutdruck auch ohne HCT optimal therapieren.
    * Sollte es aber HCT brauchen, wenn die Alternativen zu wenig wirksam sind oder Nebenwirkungen haben, dann muss der Patient gut instruiert sein. Sprich: Auf genügend UV-Schutz achten, auch im Winter, Haut beobachten und Veränderungen dem Hausarzt zeigen.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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