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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Privatsphäre am Arbeitsplatz: Darf mich der Chef überwachen?
    Seien wir ehrlich: Jeder von uns checkt im Büro mal die privaten E-Mails oder schaut sich im Internet das Wetter an. Viele Firmen akzeptieren das. Was aber, wenn es dem Chef zu viel wird und er seine Mitarbeitenden kontrollieren will? Im Ratgeber erfahren Sie, wie weit er damit gehen darf. Eine Firma darf das Verhalten seiner Mitarbeiter grundsätzlich nicht kontrollieren. Liegen allerdings sachliche Gründe vor, hat sie durchaus Möglichkeiten. Dabei gilt aber immer das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Im Detail heisst das:
    Private Nutzung von Internet und E-Mail
    Eine Firma darf die Nutzung von Internet und E-Mails überprüfen, muss sich dabei aber an klare Regeln halten:
    1. Die Firma muss die Mitarbeiter informieren, bevor sie Kontrollen durchführt. Dies kann in einer Mitteilung erfolgen oder auch in einem Reglement oder im Arbeitsvertrag festgehalten sein.
    2. In einem ersten Schritt muss die Firma eine anonyme Kontrolle durchführen. Das heisst, sie kann prüfen, ob gewisse Seiten aufgerufen werden, aber nicht von wem.
    3. Erst wenn sich bei dieser anonymen Kontrolle der Verdacht erhärtet, darf die Firma einzelne Mitarbeiter kontrollieren.
    Videoüberwachung
    1. Es ist nicht erlaubt, Videokameras zu installieren, nur um das Verhalten der Mitarbeiter zu kontrollieren.
    2. Allerdings hat der Arbeitgeber auch eine Fürsorgepflicht, daher kann oder muss er sogar – zum Beispiel aus Sicherheitsgründen – eine Videoüberwachung installieren. In einer Schalterhalle einer Bank zum Beispiel.
    3. Nichts zu suchen haben Videokameras in Toiletten- oder Pausenräumen, denn die Mitarbeiter müssen Rückzugsmöglichkeiten haben.
    Was kann der Chef tun, wenn er einen Missbrauch nachweisen kann?
    In einem ersten Schritt kann er die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter verwarnen. Bessert sich das Verhalten des Mitarbeitenden nicht, kann er eine Kündigung aussprechen. Prävention ist allerdings am sinnvollsten. Nämlich indem der Arbeitgeber klare Regeln aufstellt oder zum Beispiel gewisse Internetseiten sperrt.
    Was tun, wenn es der Chef übertreibt?
    Besteht der Verdacht, dass die Firma mit Mitarbeiterkontrollen gegen das Arbeitsgesetz verstösst, sollten die Betroffenen das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen. Nützt das nichts, empfiehlt es sich, die Gewerkschaft oder eine entsprechende Beratungsstelle zu kontaktieren (Links siehe unten).
    6 min
  • Push-Nachrichten: Einfach abschalten!
    Hier eine Facebook-Freundschaftsanfrage, da ein entfernter Bekannter, der lange nichts mehr auf Instagram gepostet hat, dort eine App, die meint, sie sei die wichtigste. Push-Mitteilungen schreien nach Aufmerksamkeit. So können Sie den Benachrichtigungsterror beenden. «Nicht stören» heisst die Funktion, die sämtliche Meldungen und Geräusche unterdrückt, die das Smartphone von sich geben könnte. Sie ist ideal für die Nacht, wenn Ruhe sein soll und kann so definiert werden, dass sie sich von alleine nach einem bestimmten Zeitplan ein-und ausschaltet.
    * Android: Einstellungen -> Töne und Vibration
    * ios: Einstellungen (Halbmond-Symbol)
    Ansonsten ist es von Vorteil, grundsätzlich allen Apps die Berechtigung zu entziehen, mit Push-Meldungen zu nerven - und dann gezielt einzelnen Apps diese Berechtigung wieder zurückzugeben, in erster Linie Apps, die nur Sinn machen, wenn sie auch Mitteilungen anzeigen können: Messenger-Apps wie Whatsapp, SMS, Emailapps und ähnliche.
    * Android: Einstellungen -> Benachrichtigungen («alle Apps») -> Erweitert, für die Feinjustierung
    * ios: Benachrichtigungen -> Apps auswählen
    5 min
  • Viel putzen ist so gefährlich wie stark rauchen
    Wer viel putzt, bekommt via Atemwege auch viel von den Putzmitteln ab. Eine neue Studie zeigt: Die Auswirkung intensiven Putzens auf die Lungenfunktion ist ähnlich, wie wenn jemand 20 Jahre lang täglich ein Päckli Zigaretten raucht. Tipps und Tricks, wie man troztdem gesund und sauber putzen kann. Roger Waeber von BAG empfiehlt:
    * Putzmittel für Küche und Bad, die einen Zerstäuber haben, direkt in einen Schwamm oder Lappen pumpen. So vermeidet man das Einatmen des Sprühnebels.
    * Auch Duftstoffe der Reinigunsmittel können die Atemwege reizen. Besonders Asthmatiker können empfindlich reagieren. Der Duft ist kein Garant für Sauberkeit. Ein Putzmittel muss nicht riechen.
    * Regelmässiges Putzen verhindert grosse Schmutzablagerungen. Mit Wasser und einem Microfasertuch wird man so dem Schmutz Herr.
    * Armaturen im Bad nach dem Duschen trocknen, so lagern sich gar keine Kalkflecken ab. Bei wenigen Kalkflecken kann an die auch mit einem Microfasertuch entfernen.
    * Für den Frühlingsputz im Keller oder Estrich allenfalls eine Staubmaske tragen. Gerade wenn das letzte gründliche Auswischen ein paar Jahre zurück liegt.
    * Staub unter Umständen mit Feuchtigkeit binden. Leere Zerstäuberflasche mit klarem Wasser füllen und den Staub so schwerer machen. Anschliessend normal mit dem Besen kehren.
    * Auch in der Wohnung hat es Staub: Nach dem Staubsaugen Zimmer lüften. Raum für Raum staubsaugen und immer sogleich das Zimmer lüften. Am Schluss noch die ganze Wohnung lüften.
    * Feucht abstauben. Ein Staubwedel sieht schick aus, verteilt den Staub aber, statt ihn einzufangen.
    6 min
  • Erdnusskaktus: Tausendsassa und Kaktus des Jahres 2018!
    Ein pflegeleichter und genügsamer kleiner Kaktus, er blüht im Frühling und immer wieder in Schüben bis in den Herbst hinein! Er wächst rasch und bildet viele Sprossen, welche sich leicht ablösen lassen und schnell neu bewurzeln. Er hat gerne Sonne, ist aber auch mit Halbschatten zufrieden und erträgt im Winter sogar leichte Minusgrade bis -8°. Auch die Aussaat von Samen gelingt leicht. Er blüht in roten, orangen, gelben und weissen Farbtönen, die neuen Sorten sind sogar gestreift. In einem flachen Topf auf dem Fenstersims leuchtet er schon von weitem. Einmal wöchentlich wässern und einmal im Monat von April bis September mit Kakteendünger nähren, während des ganzen Sommers immer wieder.
    5 min
  • Das Winkeärmchen straffen
    Die Sommerkleider schon aus dem Keller geholt? Die Füsse schon in Sandalen und leichte Sommerhosen gesteckt? Und auch schon wieder kurze T-Shirts getragen und dann verärgert festgestellt, dass der schwabbelige Oberarm über die Wintermonate nicht weniger geworden ist. Man nennt es liebevoll «Winkeärmchen». Die meisten Frauen und Männer finden aber an ihrem Winkeärmchen nichts Liebevolles, denn es handelt sich dabei um unstraffe Haut an den Oberarmen. Beim Winken bewegt sich diese. Daher der Name.
    Was kann man dagegen tun?
    Es gibt zwei Komponenten, die man berücksichtigen kann:
    1. Die schlaffe Muskulatur mit Krafttraining stärken.
    2. Gewicht verlieren.
    Kraftübungen gegen das Winkeärmchen
    Es ist wichtig, beide Armmuskeln zu trainieren – den Trizeps (Strecker) und den Bizeps (Beuger). Das kann man beispielsweise mit folgenden Übungen: (Bildanleitung siehe unten)
    * Liegestütze (auf Knien/mit Band/richtige)
    * Armstrecker am Stuhl
    * Bizeps mit Gewicht
    Aufbau der Kraftübungen
    Wer keinen oder wenig Sport macht, sollte sachte beginnen. Zwei Serien à acht Wiederholungen eignen sich für den Anfang. Es ist sinnvoller, die Übungen jeden Tag während 5 bis 10 Minuten zu machen, als zweimal in der Woche eine Stunde.
    Nach einer Woche sollte man den Umfang oder die Intensität steigern. Das heisst: Entweder mehr Wiederholungen (zum Beispiel drei Serien à 8 Wiederholungen) oder man steigert das Gewicht (wenn möglich).
    Kann man zu kräftige Oberarme bekommen?
    Wer jeden Tag seine Oberarme strafft, muss keine Angst davor haben, dass er oder sie plötzlich aussieht wie Arnold Schwarzenegger zu seinen besten Zeiten. Um wirklich stark an Muskelumfang zuzulegen, braucht es viel Training und auch entsprechende muskelaufbauende Ernährung dazu.
    4 min
  • Leben im Konkubinat – so regeln Sie das Zusammenleben
    Viele Paare leben heutzutage in «wilder Ehe». Obschon diese Form des Zusammenlebens weit verbreitet ist, gibt es im Gesetz praktisch keine Regelungen dazu. Das kann zu grossen Schwierigkeiten führen. Konkubinatspartner sollten sich daher selber ausreichend absichern. Hier erfahren Sie, wie das geht. Konkubinatspartner tun gut daran, einige Vereinbarungen zu treffen, vor allem was das Zusammenleben betrifft, aber auch für den Fall eines medizinischen Notfalls oder wenn ein Partner stirbt. Folgende Dokumente sollte da nicht fehlen:
    Konkubinatsvertrag
    Hier wird das Zusammenleben der Partner geregelt. Zum Beispiel die Wohnverhältnisse, die Haushaltführung, Festlegung des Haushaltgeldes und so weiter. Dazu gehören auch Regeln im Falle einer Auflösung des Konkubinats.
    Je nachdem kann die Ausarbeitung eines solchen Vertrages ziemlich kompliziert werden, zum Beispiel, wenn das Sorgerecht von gemeinsamen Kindern geregelt werden muss oder Wohneigentum vorhanden ist. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, einen Profi (Anwalt oder Notar) zu Rate zu ziehen.
    Einen Link zu verschiedenen Konkubinats-Musterverträgen finden Sie hier .
    Erklärung für den Notfall
    Erleidet eine im Konkubinat lebende Person einen medizinischen Notfall, kann es für ihren Partner oder ihre Partnerin schwierig werden, etwas über ihren Gesundheitszustand zu erfahren oder sie gar auf der Intensivstation zu besuchen.
    Daher sollten alle Paare ohne Trauschein entsprechende Vorkehrungen treffen. Am einfachsten verfassen die Partner eine Erklärung, in der sie sich gegenseitig das Besuchsrecht zusprechen und den Arzt von seiner Schweigepflicht befreien.
    Ein Muster einer solchen Erklärung finden Sie hier .
    Patientenverfügung / Vorsorgeauftrag
    Wer möchte, dass im Falle von Urteils- oder Handlungsunfähigkeit der Konkubinatspartner die Verantwortung übernimmt, sollte das mit diesen zwei Dokumenten festhalten.
    * Mit der Patientenverfügung bekommt der Partner die Vollmacht, medizinische Entscheide zu treffen.
    * Mit dem Vorsorgeauftrag hat der Partner die Möglichkeit, das Vermögen zu verwalten und rechtliche Angelegenheiten zu regeln (zum Beispiel Verträge unterzeichnen oder auflösen).
    Hier gibt es weitere Informationen zur Patientenverfügung und zum Vorsorgeauftrag . 
    Absicherung im Todesfall
    Stirbt ein Konkubinatspartner, kann der Hinterbliebene schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Denn rein rechtlich hat dieser keinerlei Ansprüche. Um dies zu vermeiden, bestehen folgende Möglichkeiten:
    * Berücksichtigung im Testament oder Erbvertrag (nach Abzug der Pflichtteile)
    * Abschluss einer Todesfallversicherung
    * Bei einzelnen Pensionskassen ist es ausserdem möglich, Konkubinatspartner zu begünstigen. Klären Sie das frühzeitig ab.
    * Auch bei der Säule 3a und 3b bestehen Möglichkeiten. Kontaktieren Sie dazu Ihren Bankberater.
    5 min
  • Digitale Bilderflut - was tun?
    Wer mit einem Apple iPhone oder Google Android Gerät unterwegs ist, hat gleichzeitig auch eine leistungsfähige Kamera dabei. Folgende Tipps helfen, den Überblick über die Bilder zu bewahren und mit Bekannten zu teilen. Koordinaten im Foto: Ist diese Funktion eingeschaltet, so weiss man später immer, wo ein bestimmtes Foto geschossen wurde. Man kann sich seine kompletten Bildersammlungen auf einer Karte anzeigen lassen (Apple). Bei Android sind die Bilder mit der Zeitleiste verknüpft.
    Anleitungen dazu
    iPhone: https://www.apple.com/de/ios/photos/
    Android: https://support.google.com/maps/answer/6258979
    Suche mit Stichworten: Wer seine Bilder auf einem Konto bei Apple oder Google sichert, kann von einer intelligenten Suche profitieren. So ist es möglich, alle Fotos aufzulisten, in denen eine bestimmte Person auftaucht - und mehr: Nicht nur Menschen, auch Tiere, Gegenstände und Gebäude findet die schlaue Software. Das funktioniert zwar nicht perfekt, aber doch erstaunlich gut.
    Anleitungen dazu
    iPhone: Photos App öffnen (siehen oben)
    Android: https://photos.google.com/
    Album veröffentlichen: Grundsätzlich sieht nur der Inhaber eines Online Kontos seine Fotos. Man kann aber gezielt jemandem den Zugang zu seinen Bildern gewähren und so Freunde und Familienangehörige an den Ferien teilnehmen lassen.
    Anleitungen dazu
    iPhone: https://support.apple.com/de-de/HT202786
    Android: https://support.google.com/photos/answer/6131416
    5 min
  • Psychiatriespitex: Wenn die Psyche zu Hause gepflegt wird
    Ist man nach einem Unfall zu Hause, dann ist klar, dass man pflegerische Hilfe bekommt. Aber wenn die Seele krank ist? Auch da gibt es Hilfe. Die psychiatrische Spitex hilft Menschen zu Hause, die psychische Probleme haben und Hilfe im Alltag brauchen. Auch zu den Angehörigen schaut sie. Esther Indermaur von der Spitex Zürich erklärt:
    * Die Psychiatriespitex betreut Menschen, die in einer Lebenskrise stecken, in einer psychischen Krise, trotzdem aber in ihren Alltag eingebunden sind.
    * Auch Menschen, die nicht mehr arbeiten, werden betreut.
    * Die psychiatrische Spitex ist kein Freundschaftsersatz, aber sie berät und zeigt auf, wie soziale Beziehungen geknüpft werden können, wie die Tagesstruktur zurückgewonnen werden kann.
    * Motivation, Analysegespräche und die Begleitung, dem Alltag wieder Herr zu werden, stehen im Zentrum.
    * Die psychiatrische Spitex betreut von Jugendlichen über Erwachsene bis zu Senioren alle.
    * Es braucht keine psychiatrische Diagnose, der Patient entscheidet selber, ob er die Dienste in Anspruch nehmen will.
    * Auf ärztliche Verordnung hin (Hausarzt) werden die Dienste der Psychiatriespitex von der Grundversorgung der Krankenkasse übernommen.
    6 min
  • Kornelkirschen setzen – im Herbst ernten
    Kornelkirschen blühen im März wunderbar zartgelb und tragen rote Steinfrüchte im September. Aus ihnen lässt sich beispielsweise eine köstliche Konfitüre oder eine süss-saure Delikatesse herstellen. Das Rezept finden Sie unten. Kornelkirschen (Cornus mas) gibt es in Wildform, sie wird 3 bis 4 Meter hoch und breit: ein richtiger Grossstrauch oder einstämmig gezogen ein kleiner Baum.
    Doch er ist sehr schnittverträglich und lässt sich willig in Form halten – sogar für eine geschnittene Hecke. Es gibt seit längerem Zuchtformen, welche kleiner bleiben und grössere Früchte tragen. Damit sie jedoch viele Früchte ansetzen, setzt man besser zwei: eine Wildform und eine Zuchtform oder zwei verschiedene Zuchtformen.
    Kornelkirschen werden jetzt im Container in Baumschulen angeboten, sie gedeihen auch gut in einem grösseren Pflanzgefäss mit 50 cm Durchmesser.
    6 min
  • Wie finde ich meinen Sport?
    Es ist ein Kreuz mit dem Sport, wenn man ein bisschen ein Sportmuffel ist. Aber wie auf jeden Topf ein Deckel passt, gibt es auch für jeden und jede eine Sportart. Wie man seinen Sport findet, ist gar nicht so schwer. * Probieren Sie alles mögliche aus. Bei vielen Sportarten ist die erste Stunde eine Schnupperstunde und kostenlos.
    * Haben Sie Mühe, sich zu überwinden, dann suchen Sie nach einem Kurs in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes. Dann können Sie direkt nach der Arbeit oder über Mittag trainieren gehen.
    * In einem Kurs (zum Beispiel Zumba, Aerobic oder Aroha) turnen Sie einfach mit und die Instruktorin macht die Übungen vor. Herrlich entspannend.
    * Suchen Sie nach einem Kurs, der auf Ihrem Nachhauseweg ist. Dann gibt es keine Ausrede.
    * Mittlerweile bieten viele Trainingszentren auch Kurse am Sonntag an. Da bleibt dann immer noch genug Zeit zum Faulenzen.
    * Auch in Spitälern kann man Krafträume benutzen. Das ist ideal für Leute, die gesundheitliche Probleme haben und sich nicht recht zum Sport getrauen. Natürlich sind auch Gesunde willkommen.
    * Trainieren Sie mit einer Freundin oder einem Freund, so können Sie sich das Fitnesscenter auch danach aussuchen, dass Sie sich zu den Übungen unterhalten können. Statt Kaffeetrinken den Bizeps stärken.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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