Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Parkieren in der blauen Zone: So geht’s richtig
    Eigentlich sollte das Parkieren in der blauen Zone keine grosse Sache sein. Doch: Hätten Sie gedacht, dass viele unnötig Parkzeit verschenken? Dass umparkieren Zeit braucht? Oder dass es sehr genaue Vorschriften gibt, wie eine Parkscheibe auszusehen hat? In der blauen Zone kann man so einiges falsch machen. Je nach dem kann das teure Bussen nach sich ziehen. Damit das nicht passiert, hier die wichtigsten Informationen zum Parkieren zwischen den blauen Linien:
    Die Parkzeit richtig einstellen
    Grundsätzlich darf man in der blauen Zone von Montag bis Samstag zwischen 8 und 18 Uhr nur eine Stunde lang parkieren. Aber: Da geht mehr. Denn man darf die Parkscheibe bei der Ankunft immer auf die nächste halbe oder ganze Stunde stellen. Kommt man also morgens um 09.01 an, kann man auf der Parkscheibe die Zeit auf 09.30 Uhr stellen.
    Wann gibt es eine Busse?
    * Wenn die Parkzeit überschritten wurde. Je nachdem, wie lange die Überschreitung ist, wird der Fahrer mit 40 bis 100 Franken gebüsst.
    * Ist die Parkscheibe nicht gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe deponiert, kostet das ebenfalls 40 Franken.
    * Wer eine falsche Parkzeit einstellt oder die Parkscheibe nachstellt, bezahlt eine Busse von 40 Franken.
    * Eine Busse gibt es auch, wenn der Fahrer das Auto nach einer Stunde umparkiert und auf ein anderes Parkfeld stellt. Laut Gesetz wird mit 40 Franken gebüsst, wer auf dem gleichen Platz parkiert, «ohne das Fahrzeug vorher in den Verkehr eingefügt zu haben».
    * Wenn die Parkscheibe nicht den Vorschriften entspricht.
    * Wenn das Auto nicht korrekt im Parkfeld steht.
    Mehr Informationen dazu finden Sie im Link unten.
    So muss die Parkscheibe aussehen
    * Mindestens 11 cm breit und 15 cm hoch
    * Grund blau, Schriftzeichen, Pfeil und Umrandung des «P» weiss
    * Zahlen sowie Stunden- und Halbstunden-Markierung schwarz auf weissem Grund:
    * Werbung oder weitere Informationen sind nur auf der Rückseite erlaubt.
    5 min
  • Wenn das Büsi fremde Orte aufsucht, hilft ein Ortungsgerät
    Im Frühling zieht es nicht nur die Menschen ins Freie, auch Hunde und Katzen haben gute Gefühle und kommen manchmal gar nicht mehr zurück. Dann machen Tracking-Halsbänder Sinn. Es gibt verschiedene Anbieter von Haustier-Trackern, beispielsweise Petpointer, Tractive oder Pettracer.
    Darauf müssen Sie achten:
    * Wenn der Tracker für eine Katze ist, spielt die Grösse eine Rolle. Das Gerät sollte möglichst im Halsband eingearbeitet und leicht sein.
    * Über welches Handynetz sendet der Tracker die Positionsdaten? Falls das Gerät 2G (GSM) nutzt, wird es schon bald nicht mehr funktionieren, da die Netzbetreiber in etwa zwei Jahren die erste Handynetzgeneration abschalten.
    * Ist der Tracker wasserdicht?
    * Sendet der Tracker die Positionsdaten in Intervallen oder permanent? Ist ein Live-Tracking möglich oder genügt es Ihnen, wenn Sie bei Bedarf die Position Ihres Lieblings abfragen können?
    * Wie lange hält die Batterie? Überlegen Sie sich, was Sie tun, wenn Sie den Tracker aufladen. Kann das Tier dann ohne ins Freie - oder muss es im Haus bleiben? Benötigen Sie für diesen Fall gar einen zweiten Tracker?
    * Wollen Sie einen virtuellen Zaun (Geofence) erstellen oder nicht?
    * Sollen die Positionsdaten mehrere Tage oder gar Monate archiviert (und bei Bedarf exportiert) werden können?
    5 min
  • So verwerten Sie Osterhasen-Reste
    Nach Ostern häufen sich die Schokoladen-Reste. Sie wegzuwerfen, darf in Zeiten von Food Waste nicht sein. Osterhasenschokolade lässt sich prima wiederverwerten. Wir zeigen wie! Kennen Sie den Kalten Hund? Für dieses leckere Dessert mit dem lustigen Namen braucht es neben viel geschmolzener Osterhasenschokolade und Rahm auch die beliebten Petit Beurre. Mischt man alles zusammen und füllt es lagenweise in eine Form, strahlen die Kinderaugen ein zweites Mal und das Wasser läuft einem im Mund garantiert zusammen. Es gibt aber auch noch andere Tipps, was man aus Osterschokoladenresten machen kann:
    * Aus Osterhasenschokolade lässt sich ein feines Schokoladenfondue machen.
    * Die Schokolade der Osterhasen ist perfekt geeignet für die Garnitur von Mini-Pops. (kleine Kuchen)
    * Mit zerkleinerter Osterhasenschokolade wird ein Naturjoghurt zum Stracciatellajoghurt.
    * Weisse Osterhasenschokolade passt gut in einen Wähenguss.
    * Mischt man dunkle und braune Osterhasenschokolade mit Milch wird die «heisse Schoggi» mit Schlagrahm zum Lieblingsgetränk von Gross und Klein.
    * Aus dunkler Osterhasenschokolade lassen sich feine Schoggi-S herstellen.
    * Geraspelte Osterhasenschokolade passen als Streusel hervorragend auf einen Birnenkuchen.
    5 min
  • Kleine Nester für den Ostertisch
    Osternester sind einfach gemacht. Zweige und Moospolster aus dem Garten, etwas feine Draht und einen Tontopf – und schon kann man loslegen. * Ranken von Clematis, Geissblatt, Wildem Wein und anderen Kletterpflanzen eignen sich vorzüglich für die Nestform.
    * Auch einjährige Zweige von Liguster, Hartriegel, Hasel und Weiden lassen sich gut schlingen.
    * Der kleine Tontopf wird umgekehrt auf den Tisch gestellt, er dient als Halterung. Die Ranken oder Zweige werden darum gewickelt – so werden sie schön rund und jeweils nach einem Durchgang mit dem feinen Draht am anderen unteren Zweig befestigt.
    * Nach einigen Umdrehungen ist der Rand des Nestes bereits fertig und er wird abgehoben.
    * Vom Rasen im Garten oder in einem Park kann man eine Moosplatte sorgfältig herauslösen.
    * Die Moosplatte wird hinein gelegt, so fehlen nur noch einige Blüten, ein kleiner Osterhase und ein Schokolade - Ei!
    4 min
  • Gyrotonic: Bilanz nach einer Probelektion
    Gyrotonic ist ein ganzheitliches Bewegungs-Konzept. Gesundheitsredaktorin Catherine Thommen hat eine Probelektion genommen und zieht Bilanz. Bei Gyrotonic wird auf Geräten trainiert, die etwas an Folterinstrumente erinnern. Aufgefallen ist nach der Probelektion:
    * Es gibt ganz einfache Übungen,, nicht alle Übungen muss man aus eigener Kraft machen.
    * Manche Übungen erinnern an Schwimmen oder Tanzen.
    * Die Trainingsmethode stärkt die Muskeln und verbessert die Koordination, da man mit Armen und Beinen gleichzeitig arbeitet.
    * Leider hat man ein solches Gerät nicht daheim und braucht etwas Übung, bis man sich ohne Hilfe sicher fühlt auf dem Gerät.
    6 min
  • Kleider und Körperschmuck: Was hat der Chef zu sagen?
    Was früher verpönt war, ist heute in und salonfähig: Tattoos, Piercings und zerrissene Jeans. Doch kann man das auch bei der Arbeit tragen? Und was darf die Firma in Sachen Kleiderordnung bestimmten? Im «Ratgeber» erfahren Sie, wo der Chef ein Wörtchen mitreden darf. Tätowierungen:
    * Der Chef kann ein Tattoo nicht verbieten, vor allem wenn der oder die Angestellte im Hintergrund arbeiten. Sobald die Mitarbeitenden Kontakt mit Kundschaft haben, zum Beispiel Lebensmittel-Verkäuferinnen, kann er aber verlangen, dass grossflächige Körperzeichnungen mit der Kleidung abgedeckt werden.
    * Was nicht geht: Der Chef kann nicht verlangen, dass der Angestellte seine Tätowierung entfernen lässt und er kann auch keine Kündigung aussprechen wegen einer Tätowierung, denn das würde die Persönlichkeit des Mitarbeitenden verletzen.
    Piercings:
    * Hier gilt grundsätzlich das Gleiche wie bei den Tätowierungen. Allerdings kommen zwei weitere Aspekte dazu:
    * Stellt das Piercing ein Unfallrisiko dar, zum Beispiel weil man sich bei der Arbeit mit dem Nasenring in einer Maschine verfangen kann, darf der Chef das Tragen dieses Körperschmucks verbieten. Denn er hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern.
    * Hygiene geht vor. Ein Bäckermeister kann beispielsweise von seinen Angestellten verlangen, dass sie ohne Piercing zur Arbeit erscheinen. Denn dieses könnte sich lösen und in den Teig fallen.
    Kleidung:
    * Auch hier gilt: Angestellte, die nicht mit Kunden oder Lieferanten in Kontakt stehen, müssen sich grundsätzlich nicht an besondere Kleiderregeln halten.
    * Sobald die Mitarbeitenden aber in Kontakt nach aussen stehen – mit Kunden oder Lieferanten – darf der Chef mitreden und verlangen, dass man sich der Firmenphilosophie entsprechend kleidet.
    * Der Chef kann auch verlangen, dass seine Angestellten eine Uniform tragen. Typisches Beispiel: Flight Attendants. Diese Uniform muss dann die Firma zur Verfügung stellen.
    * Was ebenfalls erlaubt ist: Dass die Firma einen Dresscode vorschreibt. Zum Beispiel ein Coiffeursalon, in dem alle Mitarbeitenden schwarz gekleidet sind. Wenn es sich um Kleidung handelt, die die Angestellten auch in der Freizeit tragen können, müssen sie diese selber bezahlen.
    * Auch in der Sommerzeit darf der Chef auf seine Kleidervorschriften bestehen und Shorts, kurze Röcke, Flipflops & Co. verbieten. Fehlt allerdings eine Klimaanlage, muss er in der grössten Hitze seine Fürsorgepflicht wahrnehmen. Das kann zum Beispiel sein, dass er seine Mitarbeiter vorübergehend vom Krawattenzwang befreit oder den Mitarbeiterinnen erlaubt, ohne Strümpfe zur Arbeit zu erscheinen.
    * Was eine Firma nicht darf: Kleidung vorschreiben, die die Persönlichkeit der Angestellten verletzt. Wenn also der Restaurantbesitzer an Ostern verlangt, dass alle Kellnerinnen einen Haarreif mit Hasenohren tragen, dann ist das nah an der Grenze zum Sexistischen und geht zu weit.
    5 min
  • Sperriges Wort, nützlicher Schutz: Zwei-Faktor-Authentifizierung
    Werden Nutzername und Passwort zu einem Online-Konto gestohlen, kann trotzdem niemand auf Ihre Daten zugreifen: Es fehlt der zweite Faktor, ein Code, um sich in das Konto einzuloggen. Das einzurichten bedeutet etwas Aufwand, ist aber empfehlenswert für alle wichtigen Online-Konten. Zwei-Faktor-Authentisierung ist ein Login-Prozess in zwei Schritten:
    * Im ersten Schritt geben wir den Benutzernamen in Kombination mit einem Passwort ein, zum Beispiel bei Facebook.
    * Dann fragt mich Facebook in einem zweiten Schritt nach einem Code. Erst wenn ich den eingegeben habe, kann ich Facebook nutzen.
    Das klingt aufwändig, doch wir können beispielsweise unseren Computer zu Hause erlauben, dass er nach dem ersten Mal nicht mehr nach dem zweiten Faktor nachfragt. So bedeutet nur das erste Einrichten einen gewissen Aufwand.
    Denn eine solche Authentifizierung in zwei Schritten kann grösseren Schaden verhindern, wenn der erste Faktor – Benutzername und Passwort – in die Hände Unbefugter gerät. Denn ihnen fehlt für einen Datendiebstahl der zweite Faktor, ohne grösseren Aufwand haben sie keinen Zugriff auf das Online-Konto, selbst wenn ihnen Benutzername und Passwort bekannt sind.
    Eine App für alle wichtigen Konten
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen zweiten Faktor zu generieren. Idealerweise mit einem separaten Gerät, z.B. dem Smartphone:
    * Smartphone-App, die in regelmässigen Abständen Zahlenfolgen erzeugt («Time-Based-One-Time-Password»). Populäre Smartphone-Apps: «Google Authenticator», «Authy», «FreeOTP».
    * SMS-TAN: Codes werden per SMS verschickt, der Erhalt ist jedoch vom Mobilfunknetz abhängig. Ist aus verschiedenen Gründen wie z.B. bekannten Sicherheitslücken am Verschwinden.
    * Separates Gerät, das nur den Code erzeugt (Smartcard, Hardware-Token)
    * «Strichli-Liste» (TAN-Liste) mit auf Papier ausgedruckten Codes, jeder Code nur einmal verwendbar
    * Anmeldung per Push-Bestätigung
    Dieses private Projekt bietet eine Übersicht, welche Plattform die Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet. Es lohnt sich, für alle Konten die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, die für Sie wichtige Daten verwalten oder wo Kreditkartendaten hinterlegt sind: Google, Apple, Facebook, E-Mail-Konto (z.B. Hotmail), Amazon, Dropbox, Spiele-Konten (Playstation, Steam, Ubisoft, Nintendo).
    5 min
  • Zahnpflege über die süssen Ostertage
    Schokoladen-Hase, Nougateier, Zuckerdekoration. Die Ostertage stellen eine grosse Herausforderung für unsere Zähne dar. Mit der richtigen Pflege aber überstehen unsere Beisserchen auch diese Tage, sagt Zahnarzt Jan Munzinger von der Zahnarztpraxis am Weinberg. * Ständiges Naschen vermeiden, lieber mal einen ganzen Hasen essen, als alle zehn Minuten einen Bissen.
    * Nach dem Schokoladenverzehr den Mund ausspülen oder einen Kaugummi nehmen.
    * Sofort Zähneputzen empfiehlt sich nicht.
    * Beim Zähneputzen auf die richtige Technik achten: Nicht von hinten nach vorne Schrubben, sondern mit Kreisbewegungen putzen.
    5 min
  • Der vernetzte Rasenroboter
    Die neue Generation der Rasenroboter ist wendig, vernetzt und robust. Für grössere Rasenflächen ist der Benzinrasenmäher nach wie vor die beste Lösung und der Akku- Mäher löst in der Beliebtheit den Elektromäher mit dem Kabel ab. Beim Akkumäher gilt es die Akkuspannung und die Akkuschnellladezeit zu beachten. Bei einer Akkuspannung von 36 Volt braucht der Akku rund eine Stunde bis er wieder vollständig geladen ist. Für grössere oder grosse Rasenflächen eignen sich immer noch Benzinmäher am besten. Will man nicht mehr selber hinter den Mäher stehen, bieten die sogenannten Rasenroboter, einen guten Dienst. Hier sollte man sich aber genau nach den Stärken und Möglichkeiten des Roboters erkundigen. Immer mehr Roboter sind per Smartphon steuerbar oder sind durch ein App mit den Wetterdaten verbunden. Je nach dem was der Rasenroboter kann, sind die Modelle teurer.
    Neu gibt es auch Modelle, die statt mit vier nur mit drei Räder ausgestatten sind. Diese Modelle sind viel wendiger. Grosse Benzinrasenmäher sind schon lange mit Radantrieb erhältlich. Diese Rasenmäher unterstützen das stossen und fahren fast von alleine über den Rasen.
    Wer eine Naturwiese besitzt setzt auf eine Mulcher. Diese Mäher haben einen Vorderradantrieb und der Lenker ist mit einem Vibrationsdämpfungssystem ausgestattet. Ein Mulcher schneidet kniehohes Gras und verarbeitet es zu Kompost und Dünger für den Rasen.
    Bei allen Modellen ist es wichtig, dass der Käufer auch auf die angegebene Schnittbreite oder die verstellbare Schnitthöhe achtet. Bei den Betriebsangaben ist jeweils auch angegeben, für welche Rasenfläche der Rasenmäher geeignet ist. Der Experte kann bei der Auswahl behilflich sein.
    5 min
  • Wie viel Wasser brauchen Sportlerinnen und Sportler?
    Es ist ein vertrautes Bild: Die Joggerin im Wald hat sich eine Trinkflasche um die Hüfte gebunden. In der Yogastunde verrenken sich die Teilnehmerinnen und neben dran stehen Trinkflaschen. Sportler trinken immer. Doch wieviel Wasser braucht die Sportlerin und der Sportler wirklich? Der beste Indikator fürs Trinken ist immer noch der Durst. Dennoch gibt es ein paar hilfreiche Tipps rund ums Trinken während einer sportlichen Aktivität.
    * Wer unter einer Stunde Sport treibt, muss während der Belastung nicht zwingend trinken. Man kommt zwar in ein Defizit, aber das kann man nach der Aktivität wieder aufholen.
    * Wer länger als eine Stunde Sport treibt, soll schon in der ersten Stunde regelmässig trinken. Das Getränk sollte bereits kurz vor und während der Belastung getrunken werden.
    Jeder sollte laut Empfehlungen der Swiss Sports Nuitrition Society 1 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Wer Sport treibt, sollte diese Menge um 4 bis 8 dl pro Stunde Sport erhöhen.
    Die zusätzliche Menge sollte man nicht auf einmal trinken, vor allem nicht während der Belastung. Der Körper kann nämlich nicht mehr als einen Liter Wasser in einer Stunde aufnehmen. Die Empfehlung lautet darum: Alle 12 Minuten 2 dl Flüssigkeit zu sich nehmen.
    Was sollte man trinken während dem Sport?
    Wer sich weniger als eine Stunde sportlich betätigt, sollte nur Wasser trinken. Isotonische Getränke machen ab einer Stunde Belastung Sinn, denn Kohlenhydrate und Salz helfen dem Körper, das Wasser aufzunehmen.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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