Ratgeber

Ratgeber

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Ratgeber episodes

  • So machen Sie Ihren Garten winterfest
    Ein paar Minusgrade sind für die Pflanzen auf dem Balkon und im Garten noch kein Problem. Wenn die Temperaturen aber längere Zeit unter Null fallen, kann Schaden entstehen. Darum heisst es jetzt: vorkehren, um die Pflanzen und Boden vor der Kälte zu schützen!Welche Pflanzen sind gefährdet?Alle wintergrünen Pflanzen, die ursprünglich aus Ländern stammen, in denen es nicht so kalt wird wie bei uns: z.B. Rosmarin, Bambus, Kamelien, Mittelmeer-Schneeball und auch Edelrosen, denn sie haben grüne Stängel und Zweige.Warum sind wintergrüne Pflanzen gefährdet?Grüne Blätter und Stängel produzieren mit Hilfe von Licht und Wasser Zucker – und das auch im Winter! Das bedeutet, dass sie permanent Wasser verdunsten und deshalb auch immer flüssiges Wasser zur Verfügung haben müssen. Doch wenn der Boden gefroren ist, kann er kein flüssiges Wasser zur Verfügung stellen und die Pflanzen vertrocknen (Frosttrocknis).So schützen Sie Ihre Pflanzen: Wurzelbereich mit einer dicken Mulchschicht aus Laub, Rasenschnitt oder Schilfmulch schützen, so gefriert der Boden nur langsam und die Pflanze erhält länger Nachschub an WasserWintergrüne Pflanzen in Töpfen erhalten einen Schutz aus einem Jutesack oder dickem Vlies rund um das Gefäss. Dazu kommt eine Laubschicht auf die Topferde. Anschliessend werden die Töpfe in eine windgeschützte Ecke gestellt.Sobald der Boden nach der Frostperiode aufgetaut ist, wird gegossen, damit die Pflanzen wieder auftanken können.Bei Rosenbäumchen wird die ganze Krone in ein helles Vlies gepackt, so entsteht ein etwas feuchteres Mikroklima um die Stängel und sie sind vor austrocknenden Winden und Wintersonne geschützt Edel- und Strauchrosen im Garten werden mit dem Anhäufeln von Erde oder mit Deckästen geschütztEdel- oder Strauchrosen im Topf werden auch in ein helles Vlies gepacktAuch der Boden braucht SchutzIm Gemüsegarten sind einzelne Reihen und Beete bereits geräumt, nackt liegt die braune Erde da. Wenn es regnet oder der darauf liegende Schnee schmilzt nimmt das versickernde Wasser viele wichtige Nährstoffe mit und der Boden wird ärmer. Deshalb sollten Sie den Boden mit einer 5cm dicken Mulchschicht zudecken, das wirkt als Dämpfer gegen Regen- und Schmelzwasser. Geeignet sind z.B. frischgrüner Rasenschnitt, Trester vom Mosten, gehäckseltes Chinaschilf oder halbreifer Kompost.
    6 min
  • Lagom: Der neue schwedische Lifestyle ist auch gesund
    Für das schwedische Wort «Lagom» gibt es kein deutsches Wort. Es lässt sich am ehesten so übersetzen: Nicht zu viel, nicht zu wenig, genau richtig. «Lagom» betrifft alle Lebensbereiche: Wohnen (der skandinavische schlichte Stil), die ausgewogene Küche, die Work-Life-Balance. Und das nachhaltig.Der Legende nach geht «Lagom» zurück auf die Wikinger. Am Lagerfeuer sitzend hatten sie nur einen Krug mit Met. Also reichten sie ihn in der Runde herum und jeder nahm einen Schluck. Mehr hatte es nicht. Eben, nicht mehr und nicht weniger.Was ist «Lagom»? Die schwedische Antwort auf das dänische «Hygge», die dänische Gemütlichkeit? Bei weitem nicht. «Lagom» ist mehr.Was «Lagom» ist und was wir abschauen können:Die ideale Work-Life-Balance.Schön wohnen (Stichwort schlichter skandinavischer Stil).Ausgewogen essen.Eine Kaffeepause am Morgen und am Nachmittag (Fika, die schwedische Kaffeepause).Raus aus dem Haus. Schweden lieben Outdoor, auch in der kalten, dunklen Jahreszeit.Statt nur einer zwei Stationen vorher aussteigen oder ganz auf Tram und Bus verzichten.Schweden campieren auch gerne. Nochmals: Raus aus dem Haus in die Natur. Körper und Seele freuen sich.Buchtipp: «Lagom», Glücklich Leben in Balance von Linnea Dunne, Callwey Verlag
    5 min
  • Lohnt sich für mich ein Krankenkassen-Wechsel?
    Die Krankenkassen-Prämien steigen wieder. Es kann sich daher lohnen, die Grundversicherung zu wechseln. Doch: Auf die Prämie allein sollte man dabei nicht achten. Vor allem wer viel krank ist, muss sich über einen möglichen Mehraufwand bewusst sein.Günstig ist nicht immer richtig. Dieser Grundsatz gilt auch bei der Auswahl der Grundversicherung. Wenn Sie einen Wechsel in Erwägung ziehen, sollten Sie auf Folgendes achten:Prämienvergleich im InternetIm Internet stehen verschiedene Vergleichsportale zur Verfügung. Viele sind aber nur bedingt neutral. Keine finanziellen Interessen stecken hinter dem Prämienrechner Priminfo vom Bundesamt für Gesundheit (Links siehe unten).Günstig bedeutet oft mehr Aufwand:• Zwar müssen laut Gesetz alle Grundversicherungen dieselben Leistungen vergüten. In Sachen Kundenservice gibt es aber durchaus Unterschiede. Grundsätzlich gilt: Je weniger man bezahlt, umso mehr muss man sich einschränken oder desto höher ist der eigene administrative Aufwand.• Vor allem, wer viel krank ist und viel mit der Krankenkasse zu tun hat, sollte sich überlegen, ob er diese Einschränkungen auf sich nehmen will.Fragen Sie nach der ZufriedenheitNicht alle Krankenkassen bieten einen zufriedenstellenden Kundenservice. Es kann sich lohnen, sich vor einem Wechsel im Bekanntenkreis umzuhören. Sind sie zufrieden mit ihrer Versicherung? Werden Anliegen ernst genommen? Gibt es immer wieder Probleme bei der Rückvergütung?Kündigungstermin nicht verpassenWollen Sie Ihre alte Krankenkasse kündigen, ist der Stichtag der 30. November. ACHTUNG: Massgebend ist hier nicht etwa der Poststempel. Die Kündigung muss am 30. November bei der Krankenkasse im Hause sein. Also das Einschreiben lieber früh genug abschicken!Sparpotenzial gibt es auch bei der FranchiseWer bei seiner Versicherung bleiben möchte, kann allenfalls mit der Franchise sparen. Tipp: Wer hohe Arztkosten erwartet (ab 1800 Franken pro Jahr) wählt die tiefste Franchise – wer tiefere Gesundheitskosten hat, die höchste.Hilfreiche Links:Musterbrief Krankenkassen-Kündigung (BAG)Priminfo-Prämienrechner (BAG)Tipps rund um die Krankenkasse
    6 min
  • Sind Handys mit Gesichtserkennung sicherer?
    Auf unseren Smartphones liegen viele Daten, die nicht für fremde Augen bestimmt sind: Fotos, Emails oder SMS. Entsprechend wichtig ist es, sein Gerät gegen Angreifer zu schützen. Immer häufiger kommen dazu biometrische Verfahren zum Einsatz, zum Beispiel die Gesichtserkennung. Wie sicher ist das?Eine Warnung vorneweg: 100 prozentig sicher ist keine der Massnahmen, mit der wir unser Smartphone schützen können. Sei es die Gesichtserkennung, der Fingerabdruck oder ein raffinierter PIN, alle wurden von Angreifern schon einmal geknackt.Allerdings ist dazu oft viel Aufwand nötig, manchmal gelingt es auch nur unter Laborbedingungen. Für die meisten Angreifer lohnt sich dieser Aufwand deshalb nicht – ausser vielleicht, ihr Ziel ist ein wichtiger Geheimnisträger oder ein weltbekannter Superstar.Für alle, die nicht zu dieser Gruppe gehören, können folgende Hinweise hilfreich sein:• Sein Smartphone zu schützen bedeutet immer, Sicherheit gegen Bequemlichkeit abzuwägen. Je sicherer die Methode, desto umständlicher kann es werden, das Gerät zu entsperren.• Am besten verlässt man sich nicht auf eine einzige Schutzfunktion, sondern kombiniert verschiedene Massnahmen, zum Beispiel die Gesichtserkennung mit einem PIN-Code.• Ein PIN-Code soll möglichst lang und zufällig gewählt sein. Geburtsdaten sind keine guten Zahlenkombinationen: Wenn der Angreifer sein Ziel kennt, kann er diese Zahlen unter Umständen erraten.• Der PIN hat den Nachteil, dass ein Angreifer ihn leicht sehen kann, wenn er ungeschützt eingegeben wird. Dafür hat ein PIN den Vorteil, dass man ihn leicht wechseln kann, sobald er gesehen wurde. Das ist bei biometrischen Merkmalen wie dem Gesicht oder den Fingerabdrücken eher schlecht möglich.• Zusammengefasst: Ein langer, zufälliger und gut gehüteter PIN ist sicherer als ein Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung. Ein kurzer, leicht zu erratender PIN, der beim Eingeben beobachtet wird, ist viel unsicherer als ein Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung.• Fingerabdruck und Gesichtserkennung sind beide etwa gleich sicher bzw. unsicher. Mit dem Fingerabdruck kann ein Smartphone entsperrt werden, während der Besitzer schläft. Dagegen lassen sich manche Smartphones alleine schon mit einem Foto des Besitzers entsperren, dass man im Internet gefunden hat.
    5 min
  • Healthy Aging – länger fit bleiben
    Eine neue deutsche Langzeitstudie besagt: sportliche 50-Jährige sind gleich fit wie inaktive 40-jährige. Das biologische Alter kann also ziemlich deutlich vom chronologischen Alter abweichen. Wir können also länger fit sein, was aber nicht unbedingt heisst, dass wir auch länger gesund sind.«Wir leben dank der modernen Medizin zwar länger, aber nicht unbedingt gesünder», sagt Geriater Simeon Schietzel. «Die Krankheiten, an denen wir früher gestorben sind, sind nicht weg. Wir können sie einfach besser behandeln und damit leben.»Der Alterungsprozess beginnt quasi mit der Geburt. Es lohnt sich aber auch später noch, etwas gegen den Fitnessverlust zu tun. Hier die Tipps aus der Healthy Aging-Sprechstunde:Bewegung: Es muss nicht jede und jeder einen Marathon laufen. Natürlich ist Ausdauer gut, aber genauso wichtig sind Kraft und Beweglichkeit. Der fitte Mensch bewegt sich vielseitig und integriert seine Aktivitäten in den Alltag. Simeon Schietzel sagt: «Es gibt Sportler, die fallen bei einer Busbremsung um und verletzen sich, weil sie seit Jahren keinen Ausfallschritt seitwärts mehr gemacht haben.»Mentales: Wie die Muskeln soll auch das Gehirn ständig von Neuem herausgefordert werden. Aber auch hier sollen die Alltags-Reserven aufgebaut werden. Ideal sind: Eine neue Sprache, ein neues Instrument lernen oder Soziales pflegen, sich auf andere Menschen einlassen, denn so trainieren wir auch Unerwartetes.Auf Stärken aufbauen: Simeon Schietzel rät: «Beginnen Sie mit Ihren Stärken. Was fällt Ihnen leicht? Was können Sie gut? Das ist höchst individuell. Machen Sie sich das bewusst! Kultivieren sie diese Ressourcen und machen sie sie nutzbar!»
    7 min
  • So retten Sie Ihre Geranien über den Winter
    Die blühenden Duftgeranien sind buschig geworden, duften nach Zitrone, Muskat oder Rosen und sie sind ans Herz gewachsen. Doch kein Platz in der kleinen Wohnung um sie einzuwintern – und so müssen sie schweren Herzens kompostiert werden? Nein!Stattdessen werden Kopfstecklinge gemacht: Sie bewurzeln schnell und im Frühling sind sie zu jungen Pflanzen herangewachsen, welche schon bald wieder üppig auf dem Balkon gedeihen. Dies funktioniert auch mit den gewöhnlichen Balkongeranien!Stecklinge: So wird's gemacht:Triebe ohne Blüten auf 10cm Länge unter einem Blattpaar schneiden, oder noch besser beim Blattpaar mit Daumen und Zeigefinger abknipsen.Die Blätter werden bis auf die vordersten, kleinsten entfernt.Nun wird eine kleine Petflasche in der Hälfte bis zu ¾ eingeschnitten. Der untere Teil dient als Pflanzbehälter, der obere als Minitreibhaus.Der untere Teil wird mit Aussaaterde aufgefüllt und der Steckling hinein gesteckt und wenig gegossen, sodass die Erde feucht ist.Den oberen Teil der Petflasche wieder darüber stülpen, evtl. mit einem Klebeband befestigen.Die Petflasche mit Steckling an ein Ost- oder Nordfenster stellen, damit er Licht abbekommt, jedoch keine heissen Sonnenstrahlen.Den Verbrauch von Wasser kann man gut über die durchsichtige Wand kontrollieren. Meist braucht es kein zusätzliches Wasser bis der Steckling Wurzeln gebildet hat.Wenn neue Blätter zu treiben beginnen, kann man den Deckel abschneiden, der Steckling braucht nun keine hohe Luftfeuchtigkeit mehr.Nach einigen Wochen hat er viele neue Blätter gebildet und ist zu gross für die Petflasche. Umtopfen in einen leicht grösseren Topf, an ein süd- oder westseitiges Fenster stellen und auf den Frühling warten.
    5 min
  • Richtig laufen auf dem Laufband
    Die Vor- und Nachteile des Trainings auf dem Laufband liegen auf der Hand. Mit wenigen Tricks wird aus dem langweiligen Treten an Ort eine intensive Abwechslung zum Joggen draussen.Die Vorteile:Wetterunabhängiges Training.Das Laufband ist gedämpft, was den Bewegungsapparat schont, und eben, was das Sturzrisiko minimiert.Lauftempo und Laufprogramm sind genau wähl- und dosierbar.Die Nachteile:Keine frische Luft, keine vorbeiziehenden Landschaften, kein Naturerlebnis.Kann monoton sein.Der kühlende Laufwind fehlt, wir schwitzen stärker und verbrauchen trotzdem weniger Energie.Die Tricks:Tönt banal, ist aber wichtig: Auf- und absteigen, wenn das Laufband steht. Tempo langsam erhöhen und reduzieren – zumindest als Anfänger.Ein bis zwei Prozent Steigung einstellen: So kompensieren wir den fehlenden Luftwiderstand.Sobald man sich das Laufband gewohnt ist, Tempo etwas erhöhen: Da wir an Ort laufen, verkürzen wir automatisch den Schritt. Ausserdem ist die Hüftstreckung und der Fussabdruck weniger aktiv, da wir uns nur auf und ab, anstatt vorwärts bewegen müssen. Ein etwas höheres Tempo hilft uns, natürlich zu laufen. Nicht hüpfen.Im vorderen Bereich laufen, Blick nach vorne.Handtuch nicht vergessen: Der Laufwind fehlt, wir schwitzen mehr.
    6 min
  • Mein Garantieschein ist verblasst: Was nun?
    Kaufbelege auf sogenanntem Thermopapier mögen für die Verkäufer von Vorteil sein. Die Konsumenten allerdings haben oft das Nachsehen: Diese Quittungen verblassen schon nach kurzer Zeit und werden unlesbar. Bei einem Garantiefall sind Probleme vorprogrammiert. Aber: Das muss nicht sein.Die Hersteller haben zwar einige Tipps für eine optimale Lagerung der Quittungen auf Lager, diese sind aber ziemlich aufwändig. Und nach fünf Jahren verblasst die Schrift auf Thermopapier trotzdem. Deshalb sorgt man am besten vor. Und dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:Die Thermopapier-Quittung auf normales Papier kopieren und diese Kopie zusammen mit dem Original ablegen. So hat der Kunde rechtlich etwas in der Hand.Einscannen und digital sichern, damit man bei Bedarf ein Exemplar ausdrucken kann. Gleichzeitig hat so auch der ewige Zettel-Wirrwarr in der Schublade ein Ende.Den Beleg kann man auch mit dem Smartphone fotografieren. Dazu gibt es spezielle Apps, mit denen man Kassenzettel auf dem Handy einscannen und verwalten kann.Reagieren Sie bereits beim Kauf im Laden: Wenn Sie einen Garantiebeleg auf Thermopapier erhalten, fragen Sie den Verkäufer, ob er gleich noch eine Kopie der Quittung für Sie machen kann.Und wenn der Beleg bereits unlesbar ist?Auch dann besteht die Chance auf Garantie. Wichtig ist in einem solchen Fall, dass man den Kauf und das Kaufdatum belegen kann. Das ist zum Beispiel möglich, wenn der Käufer das Gerät seinerzeit mit Bank- oder Kreditkarte bezahlt hat. Mit dem entsprechenden Bankbeleg kann er das nachweisen. Hilfreich kann auch sein, wenn man beim Kauf eine Kundenkarte vorgewiesen und der Verkäufer diese eingelesen hat. Der Kauf ist somit im System registriert und kann nachvollzogen werden.
    6 min
  • Ratgeber Digital: Wie schaue ich Serien, die nicht im TV laufen?
    Filme und Serien streamen boomt, Video on Demand heisst dieser Dienst. Anbieter gibts wie Sand am Meer. Der Haken an der Sache: In diesem Dschungel von Anbieter und Abonnements findet man sich nur schlecht zurecht. Ausserdem unterscheidet sich das Angebot von Land zu Land.Die Lieblingsserie gibts indes im Internet kostenlos zum Donwload. Aber ab wann bewegt man sich in der Illegalität? Was ist in der Schweiz genau erlaubt und ab welchem Zeitpunkt verstösst man gegen das Gesetz?Das Schweizer Urheberrecht ist im internationalen Vergleich sehr liberal. Die Schweiz ist nicht Teil der EU und hat bezüglich Urheberrechte auch keine bilateralen Verträge abgeschlossen. Vieles, was in der EU strafbar ist, ist in der Schweiz legal.Wer zum Beispiel Inhalte wie Videos oder Musik für den Eigengebrauch herunterlädt, ohne diese weiterzugeben, macht sich nicht strafbar.Wer gratis Videos herunterladen will, hat zwei Möglichkeiten. Bei Streaming-Diensten kann man einen Film schauen, ohne diesen lokal zu speichern.Nach Schweizer Recht ist das legal. Die Anbieter von Streaming Diensten, die sich nicht um die Urheberrechte kümmern, handeln aber auch in der Schweiz klar gegen das Gesetz.Über das Torrent-Netzwerk werden weltweit Dateien ausgetauscht, auch Spielfilme oder Serien. Das ist die zweite Möglichkeit, um gratis an ein Video zu gelangen. Wer über das Torrent -Netzwerk Dateien herunterlädt, ohne diese weiterzugeben, handelt legal. Doch meist ist ist die Torrent- Software standardmässig so eingestellt, dass heruntergeladene Dateien immer auch an andere im Netzwerk weiterverteilt werden.
    7 min
  • Atemlos - vielleicht sind es die Herzklappen?
    Vier Herzklappen sorgen dafür, dass der Blutstrom im Herzen in die richtige Richtung geleitet wird. Leckt eine Klappe oder ist sie zu eng, stimmt der Blutkreislauf nicht mehr. Resultat: Atemnot oder «Wasser auf der Brust». In jedem Fall lohnt sich eine Abklärung beim Hausarzt.Fabian Nietlispach, Leitender Arzt am universitären Herzzentrum Zürich:Herzklappenprobleme zeigen sich einerseits in Atemnot, verbunden mit einem Leistungsabfall. Der Patient bekommt bei der kleinsten Anstrengung keine Luft und alles ist anstrengend.Andererseits: Ist eine Herzklappe zu weit, so gelangt zu viel Blut Richtung Lunge. Resultat: Der Patient hat «Wasser auf der Brust».Atemnot ist kein Alterszeichen!Atemnot ist ein Alarmzeichen. In jedem Fall beim Hausarzt abklären lassen.Herzklappenprobleme kann der Hausarzt gut mit dem Stethoskop diagnostizieren. Er leitet den Patienten dann an einen Facharzt weiter.Auch bei einem normalen Checkup beim Hausarzt werden Herzklappenprobleme erkannt.
    6 min

About Ratgeber

From the publisher's feed

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

More shows like Ratgeber

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

97 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

17 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

11 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

16 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

11 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

2 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

20 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

6 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

13 Listeners

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder

5 Listeners

Kafi am Freitag by Kafi Freitag, Judith Wernli

Kafi am Freitag

1 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

15 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

16 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

31 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

30 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

22 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

18 Listeners