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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Occasion verkaufen: Preis optimieren und Zeit sparen
    Der Verkauf eines Gebrauchtwagens kann aufwändig sein und viele Fragen aufwerfen. Es gibt verschiedene Optionen, um dabei den besten Erlös zu erzielen, ohne unnötig Zeit und Nerven zu verlieren.
    Christian Wyssmann, Geschäftsführer des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) und TCS-Experte Thomas Bollinger geben im Ratgeber verschiedene Tipps:
    Inzahlungnahme beim Neuwagenkauf:
    Dies ist oft die praktischste Lösung, da das alte Fahrzeug direkt beim Kauf des neuen Modells abgegeben wird und man sich den Verkaufsaufwand spart.
    Verkauf im Auftrag durch Garage:
    Garagen bieten an, das Auto im Kundenauftrag zu verkaufen. Professionelle Verkäufer übernehmen die Verhandlungen, was einem viel Aufwand erspart, aber mit einer Provision verbunden ist.
    Privatverkauf über Online-Börsen:
    Hier kann möglicherweise ein höherer Preis erzielt werden. Zu bedenken ist jedoch der erhebliche Aufwand für Besichtigungstermine, Garantiefragen, Bezahlung und Übergabe.
    Realistischen Preis ermitteln:
    Nutzen Sie Online-Tools zur Preiseinschätzung. Der tatsächliche Wert hängt stark vom Zustand ab. Lassen Sie Ihr Auto vorab in einer Werkstatt auf mögliche versteckte Mängel prüfen.
    Vorsicht bei unseriösen Angeboten:
    Seien Sie misstrauisch gegenüber Kaufangeboten von Visitenkarten oder Flugblättern, die am Auto oder im Briefkasten landen. Gehen Sie darauf nur ausnahmsweise und sehr vorsichtig ein.
    Fazit: Aufwand vs. Erlös abwägen:
    Entscheiden Sie, ob Ihnen ein potenziell höherer Verkaufspreis den Mehraufwand eines Privatverkaufs wert ist, oder ob Sie Bequemlichkeit und Zeitersparnis beim Eintausch bevorzugen.
    6 min
  • Leasing, Kredit, Barkauf - Welche Auto-Finanzierung lohnt sich?
    Die Möglichkeiten der Finanzierung eines Autokaufs sind vielfältig und die Angebote unübersichtlich. Je nach eigenen finanziellen Möglichkeiten und Präferenzen bei der Wahl des Autos bieten sich verschiedene Lösungen an.
    Am gängigsten beim Autokauf sind Barbezahlung, Leasind und Kredit. Finanzexperte Mahir Yalin von Financescout hat folgende Tips:
    Stellen Sie sich die grundlegenden Fragen zur persönlichen Situation
    Wie wichtig ist mir eigentlich Eigentum am Fahrzeug? Wie sieht es mit der Flexibilität aus? Wie sicher ist mein Einkommen?
    Die 1/3-Regel beim Barkauf beachten
    Beim Barkauf sollte man nicht mehr als einen Drittel des Ersparten für das Auto ausgeben. Dies stellt sicher, dass für Notfälle oder zukünftige Anschaffungen (Service, Reifen etc.) genügend finanzielle Polster bleiben.
    Leasing: Flexibilität für die Nutzungsdauer
    Leasing ist besonders bei Neuwagen beliebt, wegen der Flexibilität bei der Vertragszusammenstellung. Bezahlt wird nur für die effektive Nutzungsdauer, meistens im Verhältnis zu einem Kredit mit einem günstigeren Zinssatz. Man wird jedoch nicht Eigentümer oder Eigentümerin des Autos und es bestehen Kilometerbegrenzungen sowie Vollkaskopflicht.
    Autokredit: Eigentum und Freiheit
    Ein Autokredit macht Sie von Anfang an zum Eigentümer des Fahrzeugs. Zudem können Sie die Schuldzinsen steuerlich absetzen. Kredite eignen sich oft gut für Occasionsfahrzeuge.
    Die 20%-Regel für die monatliche Rate als Richtwert
    Um eine Überschuldung zu vermeiden, empfiehlt sich die «20%-Regel»: Die monatliche Rate sollte 20% des Einkommens nicht übersteigen. Diese Faustregel hilft, die monatliche Belastung realistisch einzuschätzen und finanziell handlungsfähig zu bleiben.
    Angebote vergleichen und nicht blind vertrauen
    Egal für welche Finanzierungsart Sie sich entscheiden, der Vergleich ist unerlässlich. Gerade bei Neuwagen gibt es oft attraktive Aktionen von Markenvertretern. Bei Occasionen ist besondere Vorsicht und ein umfassender Vergleich ratsam, um das beste und fairste Angebot zu finden.
    Allgemeine Faustregel
    Leasing für kurze Zeit, Kredite für Eigentum, Abos für maximale Flexibilität und für Sparfüsse der Barkauf.
    7 min
  • Occasionsauto kaufen: So finden Sie das richtige Modell
    Ein Occasionsauto kann eine kluge und kostengünstige Wahl sein. Doch wie erkennt man ein gutes Angebot und vermeidet teure Überraschungen? Der TCS-Experte gibt wertvolle Tipps für den sicheren Gebrauchtwagenkauf – von der Garage bis zum Online-Angebot.
    Der Kauf eines Occasionsautos ist oft finanziell attraktiv, da der grösste Wertverlust bereits abgeschrieben ist. Doch mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Reparaturen. TCS-Experte Thomas Bollinger empfiehlt daher, beim Kauf auf folgende Punkte zu achten:
    Kauf beim Garagisten: Bevorzugen Sie Garagen mit eigener Werkstatt. Bei Occasionen, die älter als fünf Jahre sind, sollte der Verkäufer das Auto auf seine Kosten beim TCS einem Occasionstest unterziehen. Das schafft Transparenz über den Zustand und mögliche Mängel.
    MFK und Garantie: Die letzte MFK-Kontrolle sollte nicht länger als acht Monate zurückliegen, besonders bei Autos über vier bis fünf Jahren. Achten Sie zudem auf eine Garantie von mindestens drei Monaten auf Teile und Arbeit, um sich vor unerwarteten Kosten zu schützen. Viele Garantie-Versicherungen schliessen oft wichtige Punkte aus.
    Elektroautos: Für Elektro-Occasionen bieten Garagen und der TCS spezielle Batterietests an, die Aufschluss über den Zustand der Batterie geben. Ein Batteriezertifikat ist hier ein wichtiges Kriterium.
    Preis-Leistungs-Verhältnis: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten oft vier bis fünf Jahre alte Occasionen mit weniger als 75'000 km Laufleistung.
    Vorsicht bei «Kiesplatz»-Händlern und Privatkäufen: Wer wenig Ahnung von Autotechnik hat, sollte bei grossen Occasionsmärkten oder Privatverkäufen vorsichtig sein. Ein umfassender Test und ein Batteriezertifikat bei E-Autos sowie ein vollständiges Service-Heft sind unerlässlich. Bei moderneren Autos ist zudem die Software ein wichtiger Faktor, die oft nur von Vertragshändlern ausgelesen, analysiert und aktualisiert werden kann. Der private Online-Kauf älterer Occasionen birgt erhöhte Risiken.
    6 min
  • Umweltfreundlich fahren: Darauf kommts beim Kauf von Ökoautos an
    Wer ein umweltfreundliches Auto kaufen möchte, landet schnell beim Elektroauto. Doch worauf sollte man achten, damit die Wahl wirklich nachhaltig ist? Ein Experte erklärt die wichtigsten Kriterien – vom Batteriecheck bis zur Fahrzeugklasse.
    Die 5 wichtige Tipps von Luca Maillard, Spezialist für Fahrzeugbewertung, VCS/eco-auto:
    · eco-auto bewertet Elektroautos nach drei Hauptkriterien: Batteriegrösse, Effizienz und Lärmemission. Kleinere Batterien und effizientere Modelle schneiden besser ab.
    · Elektroautos werden als umweltfreundlichste Option empfohlen, da sie effizienter sind und weniger Energie, Lärm und Schadstoffe produzieren als andere Antriebsarten.
    · Bei der Auswahl eines Elektroautos sollten Käuferinnen und Käufer Fahrzeugklasse, Batterie, Effizienz, Anzahl der Sitzplätze und andere individuelle Bedürfnisse berücksichtigen.
    · Langfristig sind Elektroautos oft günstiger als Verbrenner aufgrund niedrigerer Energie- und Wartungskosten sowie längerer Garantien für die Batterie.
    · Es gibt inzwischen über 20'000 gebrauchte Elektroautos auf dem Schweizer Markt. Beim Kauf sollte man auf den Batteriezustand und fortlaufende Garantien achten.
    6 min
  • Autokauf mit Köpfchen – Tipps vom Branchenprofi
    Ein neues Auto soll her, aber welches, woher und zu welchem Preis? Die Auswahl ist riesig, die Vielfalt an Marken und Modellen unüberblickbar und vor Angeboten und Aktionen kann man sich kaum erwehren. Im Ratgeber bietet ein Branchenprofi Orientierungshilfe.
    Ob Neuwagen, Occasion oder Vorführmodell – wer ein Auto kaufen will, steht vor vielen Entscheidungen. Christian Wyssmann ist Geschäftsführer des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS). Im Ratgeber gibt er praxisnahe Tipps für den Weg zum passenden Fahrzeug.
    Bedürfnisse und Fahrverhalten analysieren
    Wie oft und wie weit fahre ich? Brauche ich Platz für Familie, Hund oder Sportgeräte? Wer seine Gewohnheiten kennt, trifft die bessere Wahl.
    Fahrzeuggrösse und Ausstattung bewusst wählen
    Ob Kleinwagen oder Kombi: Entscheidend ist, was im Alltag wirklich gebraucht wird – inklusive Komfort, Infotainment und Unterhaltskosten.
    Neu oder Occasion? Budget und Garantie vergleichen
    Occasionsfahrzeuge sind günstiger, bieten aber weniger Garantie. Neuwagen punkten mit Werksgarantie und individueller Ausstattung.
    Lagerfahrzeug oder individuelle Bestellung?
    Lagerfahrzeuge sind sofort verfügbar, aber nicht immer exakt nach Wunsch konfiguriert. Wer genaue Vorstellungen hat, bestellt besser neu.
    Vertrauen ist zentral – Garage mit gutem Service wählen
    Ob Dorfgarage oder Markenvertretung: Ein vertrauensvoller Kontakt ist entscheidend. Oft lohnt sich der Gang zur bekannten Service-Garage.
    6 min
  • Garten als Lebensraum – Artenvielfalt unterstützen
    Tiere sind für ein funktionierendes Ökosystem lebenswichtig und auch für den Menschen sind sie auf viele Arten nützlich. Einige bestäuben Blüten, andere schützen vor Schädlingen.
    Wildbienen sind unabdingbar im Garten: Sie bestäuben Obstgehölze und Beeren. Und Schwebfliegen, Marienkäfer und Florfliegen legen ihre Eier in Blattlauskolonien, die geschlüpften Larven fressen bis zu 100 Blattläuse pro Tag.
    Auch das Grüne Heupferd, die grösste Heuschrecke der Schweiz, ist ein wichtiger Nützling: Sie frisst verschiedene Insekten, mit Vorliebe die beiden eingeschleppten Wanzenarten Grüne Reiswanze und Marmorierte Baumwanze, die grosse Schäden an Gemüsen und Früchten anrichten.
    Das Grüne Heupferd mag sonnige, warme Gartenteile, eine Strauchgruppe, eine Blumenwiese oder eine Gründüngung mit Getreide. Mit einer Strauchgruppe und passenden Begleitpflanzen lassen sich auch verschiedene andere verschiedenen Nützlinge in den Garten locken.
    · Geeignete Sträucher: Weissdorn, Gemeiner Schneeball, Gemeiner Liguster.
    · Geeignete Blütenstauden: Schafgarbe, Zitronenmelisse, Wildes Rüebli, Dost, Bergminze.
    6 min
  • Wasser sparen – Pflanzen vor austrocknendem Biswind schützen
    Der Biswind ist kalt und trocken. Wenn er über den Boden fegt, trocknet er ihn aus und kühlt ihn ab. Empfindliche Pflanzen können austrocknen und absterben. Die Permakultur bietet Möglichkeiten zum Schutz.
    Sind empfindliche Pflanzen (Rosmarin, Echter Lorbeer, Heidelbeeren) der Bise ausgesetzt, können sie austrocknen und absterben. In der Permakultur werden Gestaltungselemente (z.B. eine Hecke) so angelegt, dass sie mehrere Bedürfnisse erfüllen und verschiedene Funktionen ausüben. Das macht den Garten vielseitig und vernetzt.
    Windschutzhecke
    · Durch eine im Nordosten stehende Hecke wird der Biswind abgebremst.
    · Wird die Hecke halbrund geführt, so werden auch kalte Nord- und Nordwestwinde abgebremst und es entsteht im Innern eine warme, geschützte Zone.
    · Werden Wildfruchtpflanzen verwendet, gibt es eine vielfältige Ernte (z.B. Kornelkirsche, Hasel, Weissdorn, Schlehe, Mispel).
    · Zweige und Äste liefern Schnitzel für die Wege, Futter für Tiere, Schnittgut für Hügelbeet.
    · Das Laub dient als winterliche Abdeckung der Gartenbeete.
    · Nistende Vögel sorgen für eine Dezimierung von schädlichen Insekten.
    6 min
  • Abfall vermeiden - Schnittgut im Garten recyclen
    In einem Permakulturgarten möchte man möglichst wenig aus dem Garten wegführen. Auch das Schnittgut von Gehölzen wird wiederverwendet, z.B. um ein Hügelbeet aufzubauen.
    Das Hügelbeet benötigt einen sonnigen Standort und wird in Nord-Süd-Richtung angelegt, damit das Gemüse allseitig besonnt wird. So geht man vor:
    · Im Verlauf des Herbstes Schnittgut (Äste, Zweige), Laub, grobe Komposterde bereitstellen.
    · Grundform des Hügelbeetes mit Pföstchen markieren: Breite 150 - max.180 Zentimeter, Länge variabel.
    · Erde 25 Zentimeter tief ausheben, Grasmutten und Erde separat deponieren.
    · Grobe Äste in der Mitte ca. 40 - 50 Zentimeter hoch zu einem Walm schichten, rundum ca. 50 Zentimeter frei lassen.
    · Grasmutten umgekehrt darauflegen, danach 25 Zentimeter nasses Laub schichten, dann 15 Zentimeter grobe Komposterde und zuletzt die Erde mit feinem Reifkompost darauf verteilen.
    Das Material beginnt zu verrotten und es entsteht im Frühling Wärme. Weitere Düngung ist nicht nötig.
    Im ersten Jahr ist das Hügelbeet ideal für Starkzehrer wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Tomaten, Chilis etc.
    Im zweiten Jahr nochmals Kohlgewächse, gemischt mit Zucchini und mit Mittelzehreren wie Rande, Fenchel, Kohlrabi, Knobli, Erdbeeren.
    Im dritten Jahr Pastinaken, Mangold, Rüebli, Zwiebeln.
    Ab dem vierten Jahr Schwachzehrer wie Salate, Bohnen, Erbsen Kefen, Radiesli, Kresse anbauen.
    Das Hügelbeet hält 5 - 7 Jahre. Ab dem fünften Jahr allenfalls reife Komposterde darüber streuen.
    6 min
  • Bodenfruchtbarkeit verbessern? Von der Natur lernen!
    Aufbau und Pflege des Bodens sind in der Permakultur sehr wichtig: Man möchte mit wenig Input von aussen wie Dünger etc. eine stabile und ausgeglichene Bodenfruchtbarkeit aufbauen, die die darauf wachsenden Pflanzen ernährt und gesund hält.
    Die Grundsätze der Permakultur legen grossen Wert darauf, das Bodenleben zu fördern und die Mikroorganismen im Boden zu ernähren.
    Ein Boden in der Natur ist auch nie lange Zeit leer: Im Wald bedecken Laub, Zweige und Baumfrüchte die Erde, die darunter lebenden Kleinstlebewesen ernähren sich von dieser Schicht und wandeln sie in Humus um. Und offene, nackte Erde wird rasch bedeckt, hier wachsen innert kürzester Zeit schnell wachsende Pflanzen.
    In der Permakultur gilt deshalb die Regel, Böden nicht unbedeckt zu lassen. Sie sind entweder gemulcht oder mit Pflanzen bewachsen. Die Inspiration für den heimischen Garten darum: Hat es noch nackte Erde im Gemüsegarten, kann er mit Mulch bedeckt werden, also mit gehäckseltem Laub, gehäckseltem Stroh etc.
    6 min
  • Ein produktiver, dauerhafter Garten dank Permakultur
    Der Begriff Permakultur verschmilzt die beiden englischen Wörter «permanent» und «agriculture». Übersetzt heisst das «permanente Kultur», und dahinter steht die Anschauungsweise, nur das im Leben zu verbrauchen, was wir wirklich benötigen und für uns verfügbar ist.
    Wenn man einen Garten im Sinne der Permakultur gestaltet, gibt es drei ethische Leitplanken:
    · für die Erde Sorge zu tragen
    · für die Menschen Sorge zu tragen
    · sorgfältig vorzugehen.
    Es geht im Garten um eine ganzheitliche Bewirtschaftungsform, z.B. um den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, sparsam mit Wasser umzugehen, Verschwendung zu vermeiden und Material zu recyclen, einen Teil der eigenen Nahrung selber zu produzieren. Und es geht darum, den Garten auch als Lebensraum von Wildtieren zu verstehen.
    Inspiration aus der Permakultur
    In einer Obstbaum-Pflanzengemeinschaft werden kurzlebige und mehrjährige Pflanzen kombiniert, so kann man vielfältig ernten und gleichzeitig den Obstbaum vor Wühlmäusen schützen:
    · Sonnigen Standort im Garten, z.B. im Gemüsegarten auswählen.
    · Im Spätherbst und Winter bei frostfreiem Wetter einen Quittenbaum (z.B. Sorte «Cydora Robusta») sowie ein bis zwei Johannisbeersträucher (z.B. Alpen-Johannisbeere und die rote Sorte «Rovada») darunter setzen, dazu ein bis zwei Meerrettich pflanzen.
    · Im Frühling ergänzen mit Duftveilchen an der Südseite und Waldmeister an der Nordseite, rundherum Osterglocken setzen, denn Narzissen und Herbstzeitlose sind giftig für Wühlmäuse, so lassen sie die Wurzeln des Obstbaumes in Ruhe.
    7 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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