Welches Futter, genügend Hygiene und Wasser nicht vergessen! Tierernährungs-Expertin Annette Liesegang erklärt, worauf es beim Füttern von Haustieren wirklich ankommt und welche Fehler im Alltag am häufigsten passieren.
Zu viel des Guten
Das verbreitetste Problem: Tiere werden überfüttert und werden dick. Leckerli und Essensreste zählen zur Tagesration – und müssen entsprechend eingerechnet werden.
Wasser wird unterschätzt
Frisches, sauberes Wasser ist genauso wichtig wie das Futter selbst. Gerade Katzen trinken nur, wenn das Wasser wirklich frisch ist. Bei mehreren Tieren braucht es mehrere Wasserstellen.
Schmutzige Näpfe machen krank
Näpfe müssen regelmässig gereinigt werden. Bakterien setzen sich im Material fest und können zu ernsthaften Infektionen führen – auch bei Tieren.
Futter verdirbt schneller als gedacht
Falsches Lagern, zu langsames Verfüttern, Hitze: Auch Tierfutter kann verderben und Tieren schaden.
Daran erkennt man gesunde Ernährung
Normales Gewicht, schönes Fell, fester Kot und aufgewecktes Verhalten sind die besten Zeichen dafür, dass die Ernährung stimmt.