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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Pfingsten – die Vielfalt der Pfingstrosen
    Pfingstrosen lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Stauden-Pfingstrosen und Strauch-Pfingstrosen. Wer verschiedenen Insekten einen reichen Blütengarten anbieten will, setzt offen oder halbgefüllt blühende Pfingstrosensorten, denn diese haben am meisten Staubblätter mit Blütenstaub.
    Je nach Gruppe werden getopfte Pfingstrosen unterschiedlich gesetzt:
    Stauden-Pfingstrosen überwintern im Wurzelstock, die Knospen sitzen direkt unterhalb der Erdoberfläche. Die Pflanze wird gleich hoch gesetzt, wie sie im Topf gestanden hat. Strauch-Pfingstrosen überwintern in den verholzten Teilen, ihre Knospen sitzen an den Zweigen. Die Pflanze wird drei Fingerbreit tiefer gesetzt, wie sie im Topf gestanden hat.
    Pfingstrosen für Insekten
    Wer verschiedenen Insekten einen reichen Blütengarten anbieten will, setzt offen oder halbgefüllt blühende Pfingstrosensorten. Denn diese haben am meisten Staubblätter mit Blütenstaub. Gefüllt blühende Sorten haben nur wenige Staubblätter, denn die Staubblätter wurden zu Blütenblättern umgewandelt.
    7 min
  • Wadenübungen entlang der Küchenkombination
    Während man die Sauce, die in der Pfanne vor sich hin köchelt überwacht, kann man gleichzeitig die Waden trainieren. Ja, während dem Kochen kann man die Unterschenkel wunderbar trainieren. Zur Stärkung oder wenn man Muskelkater hat. Am besten macht man die Übungen barfuss oder mit Socken. 
    Auf die Zehenspitzen so sehr es geht, diese Position halten. Dann langsam wieder auf den Fussflächen stehen. Jetzt eine Pause machen. Dann nochmals so sehr auf die Zehenspitzen gehen, wie es nur geht. Und jetzt ein Bein heben und die Position halten. Langsam wieder zurück auf den Boden mit beiden Füssen. Warten und das ganze langsam ein paar Mal wiederholen.
    Entlang der Küchenkombination ganz langsam und bewusst mit der Zehenspitze abrollen, bis die Ferse auch auf dem Boden ist - eigentlich macht man einen Schritt rückwärts. Aber ganz langsam und bewusst. Merken Sie, wie es in den Waden mal anders zieht? Auch diese Übung ein paar Mal wiederholen.
    6 min
  • Welche Reiseversicherungen sind sinnvoll?
    Ferienzeit - die schönste Zeit. Was aber, wenn ich kurz vor Abreise krank werde? Oder in den Ferien verunfalle? In solchen Fällen springt die Reiseversicherung ein. Die richtige finden ist aber gar nicht so einfach. Wir sagen Ihnen, welche Versicherungen Sinn machen und worauf Sie achten sollten.
    Eine Reiseversicherung ist nicht obligatorisch. Je nachdem, wohin die Reise geht und was Sie in Ihren Ferien vorhaben, kann sie aber sehr sinnvoll sein – zumindest Bausteine davon. Das sind die Elemente, die Sie auf jeden Fall prüfen sollten.
    Annullationsversicherung:
    Haben Sie eine günstige Reise gebucht, bei der sich der finanzielle Schaden bei einer Absage in Grenzen halten würde, können Sie allenfalls auf die Annullationsversicherung verzichten. Haben Sie aber eine teure Reise gebucht, empfiehlt sich die Annullationsversicherung.
    Heilungskosten:
    Nehmen wir an, Sie werden in den Ferien krank und müssen notfallmässig ins Spital. Ihre Krankenkasse bezahlt nur einen gewissen Teil. Der mag für Behandlungen innerhalb von Europa genügen, und Sie können sich überlegen, auf dieses Versicherungselement zu verzichten.
    Verreisen Sie allerdings Übersee, sollten Sie die Heilungskosten versichern. Die Behandlungskosten in Asien, USA etc. sind extrem hoch, und wenn Sie den grossen Teil der Kosten selbst bezahlen müssen, kann das existenzbedrohend sein. Prüfen Sie vorher: Allenfalls haben Sie die Heilungskosten bereits bei der Krankenkassen-Zusatzversicherung
    Rettung und Repatriierung
    Haben Sie einen Unfall und Sie müssen gerettet werden, vielleicht sogar gesucht werden, kann das schnell hunderttausende von Franken kosten. Das gleiche gilt, wenn Sie mit einem medizinisch ausgerüsteten Flugzeug zurück in die Schweiz transportiert werden müssen. Dieses Element der Reiseversicherung lohnt sich daher auf jeden Fall.
    Bitte beachten Sie auch: Diese Versicherung macht auch Sinn, wenn Sie Gönner bei der Rega sind. Denn: Sie sind Gönner, nicht Versicherungsnehmer. Die Rega holt Sie zwar nach Hause, doch wenn Ihre Versicherung diesen Transport nicht bezahlt, kann die Rega entscheiden, ob Sie Ihnen diese Kosten erlassen will oder nicht. Gut wenn man auf die Rettungs- bzw. Repatriierungs-Versicherung zurückgreifen kann.
    Vermeiden Sie Ausschlüsse und Doppelversicherung
    Die Reiseversicherungs-Angebote sind sehr unterschiedlich. Was die eine Versicherung beinhaltet, schliesst die andere aus. Suchen Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen genau studieren. Es macht zum Beispiel keinen Sinn, wenn ich in ein streikfreudiges Land reise und die Annulllationsversicherung bei Streik nicht für die Kosten aufkommt.
    Prüfen Sie auch, ob Sie gewisse Elemente der Reiseversicherung nicht schon bei einer anderen Versicherung haben. Zum Beispiel:
    * Die Heilungskosten haben Sie eventuell bereits bei der Krankenkassen-Zusatzversicherung abgeschlossen.
    * Wenn Sie bereits eine Rechtsschutzversicherung haben, brauchen Sie diesen Baustein im Reiseversicherungs-Paket nicht.
    * Ebenso brauchen Sie keine Gepäckversicherung. Denn das Gepäck ist in der Regel mit der Hausratversicherung gedeckt.
    Tipp: Oft sind Allgemeine Versicherungsbedingungen kompliziert geschrieben. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie unbedingt nach. Lassen Sie sich immer schriftlich bestätigen, dass Sie im Fall der Fälle versichert wären.
    Kreditkarten-Reiseversicherung taugt meist wenig
    Viele Kreditkarten-Herausgeber bieten auch eine Reiseversicherung an und springt bei Bedarf ein, wenn man einen gewissen Teil der Reise mit Kreditkarte bezahlt. Allerdings bieten diese Kreditkarten-Reiseversicherungen – mit ein paar Ausnahmen – häufig einen sehr schlechten Schutz. Mehr dazu erfahren Sie im «Kassensturz»-Vergleich.
    Was ist besser: eine Reiseversicherung für ein Jahr oder für die einzelne Reise?
    Die Regel ist einfach: Verreisen Sie einmal pro Jahr, schliessen Sie eine Versicherung speziell für diese Reise ab. Unternehmen Sie mehrmals pro Jahr eine Reise, lohnt sich die Jahresversicherung.
    Tipp: Achten Sie bei der Jahresversicherung darauf, dass die Vertragslaufzeit nicht länger als ein Jahr ist. Und behalten Sie die Kündigungsfrist im Auge. Denn oft verlängern sich diese Verträge automatisch.
    6 min
  • Der Hund als wichtiger Partner im Alter
    Hund und Mensch im Alter bilden oft wertvolle Partnerschaften. Es müssen allerdings gewisse Kriterien erfüllt sein. Kann ich den Bedürfnissen des Hundes noch gerecht werden und was passiert mit dem Tier, wenn ich krank werde oder sterbe?
    Hunde sind für ältere Menschen eine Bereicherung. Für kaum eine andere Altersklasse kann der Hund als Sozialpartner eine wichtigere Rolle spielen. Oft haben dieses Menschen jahrzehntelang immer einen Hund gehalten. Nun fehlt plötzlich ein wichtiges Familienmitglied. Bei alleinlebenden Menschen ist der Hund ebenfalls ein wichtiger Sozialpartner.
    6 min
  • Der Glaube an Arzt und Ärztin kann Berge versetzen
    Vertraut man dem Arzt oder der Ärztin, so wirkt sich das positiv auf den Heilungsverlauf aus, das haben verschiedene Studien gezeigt. Medikamente werden konsequenter genommen und Patientinnen und Patienten genesen schneller. 
    Deshalb darf man Arzt oder Ärztin wechseln, wenn das Vertrauensverhältnis nicht stimmt, da ist niemand beleidigt. Auch eine Zweitmeinung einholen stellt kein Problem dar.
    4 min
  • Beleuchtung oder schon Lichtverschmutzung im Garten?
    Lichtverschmutzung wird auch im Garten zunehmend zu einem Problem. Lichtempfindliche Fledermäuse, wie z.B. das Grosse Mausohr, werden durch die Gartenbeleuchtung irritiert und finden den Weg zu ihren Futterplätzen nicht mehr.
    Nachtfalter fliegen endlos um die Gartenleuchten bis sie erschöpft sind und sterben. Deshalb nur so viel Licht im Garten wie nötig installieren! An Hauseingängen und Garagenzufahrten, damit man diese öffnen und schliessen kann. An Treppen und Zugangswegen, damit man den Weg findet.
    Richtig montieren
    Lichtquelle an der Decke oder seitlich an der Wand montieren, damit das Licht in einem klar begrenzten Areal auf den Boden leuchtet. Dabei Sensortechnik verwenden und mit einer Zeitschaltuhr die Lichtdauer auf fünf Minuten begrenzen. Für den Sitzplatz reichen Kerzen oder eine Laterne.
    Empfehlenswerte Bücher vom Hauptverlag:
    * 'Mein Haus, mein Licht, unsere Umwelt' wie wir Licht umweltschonend einsetzen und was wir damit gewinnen von Lukas Schuler und Kurt Wirth
    *  In 74 Fragen 'Durch das Universum.' Warum Sterne funkeln und wo wir nach Ausserirdischem Leben suchen sollten von Jillian Scudder
    6 min
  • Spiraldynamik - bewegen nach dem Vorbild der Evolution
    Wir sind nicht dafür gemacht, acht Stunden zu sitzen und in den Laptop oder auf den Computerbildschirm zu schauen. Unsere Vorfahren bewegten sich viele Kilometer pro Tag. Und sie bewegten sich richtig. So wie sich Kinder richtig bewegen. Spiraldynamik arbeitet genau mit diesen Prinzipien. 
    «Wir bewegen uns vorwärts - das ist das Dynamische», sagt die diplomierte Physiotherapeutin Susanne Steiner. Sie hat auch eine Zusatzausbildung in Spiraldynamik.
    Und was ist mit der Spirale? Die Physiotherapeutin erklärt es anhand einer Spitzensprinterin: «Ihr Becken und der Brustkorb sind beim Sprint nicht statisch, sondern stark gedreht.» Da haben wir die Spirale. Verschraubte Bewegungen, die wir uns im sitzenden Alltag längst abgewöhnt haben, das lehrt uns die Spiraldynamik wieder.
    Das Bewegungskonzept wird in der Physiotherapie, in der Bewegungspädagogik und von Ärztinnen und Ärzten nach einer intensiven Ausbildung angewendet.
    5 min
  • Pech und Pannen im Parkhaus: Ein paar Tipps
    Parkhäuser können abenteuerlich sein. Man muss sich durch enge Kurven schlängeln, in enge Parkplätze quetschen, darf das Ticket nicht verlieren und schliesslich muss man noch wissen, wo das Auto abgestellt ist. Wir geben Tipps zu verschiedenen Problemen beim Parkieren in der grossen Garage.
    Der Klassiker: Beim Aussteigen mache ich mit der Tür eine Beule am benachbarten Auto
    Meist ist der Autobesitzer weit und breit nicht zu sehen. Was also tun? Das naheliegendste: Ich schreibe eine Entschuldigung und meine Telefonnummer auf einen Zettel und klemme den unter den Scheibenwischer. Soll der Autobesitzer sich bei mir melden.
    Das ist keine gute Idee. Denn: Das ist nicht erlaubt. Produziere ich einen Sachschaden, muss ich vor Ort bleiben und den Besitzer sofort informieren. In einem Einkaufszentrum kann ich allenfalls die Autonummer ausrufen lassen. Geht das nicht, bleibt nur eins: Ich muss die Polizei informieren. Diese stellt dann den Kontakt her – eine Busse gibt es deswegen nicht.
    Ich habe mein Ticket verloren! – Warum nicht ganz ohne Ticket?
    Da stehe ich vor der Parkkasse und merke: Mein Ticket ist weg! Was nun? Zu Fuss zur Einfahrt und dort an der Schranke einfach ein neues Ticket ziehen? Keine gute Idee. Erstens funktioniert das bei vielen Parkhäusern nicht. Und zweitens kann das als Betrug ausgelegt werden. Richtig ist: Die Nottelefonnummer an der Kasse wählen oder beim Ausfahren an der Schranke den Info-Knopf drücken. Meist ist eine Gebühr fällig.
    Damit das gar nicht erst passiert, kann man auch ticketlos parkieren. Hier ein paar Möglichkeiten:
    * Ich bestelle eine kreditkartengrosse Parkkarte – zum Beispiel via App Parkingpay. Sie funktioniert mittlerweile bei fast 1000 Parkplätzen und Parkhäusern in der Schweiz. Diese Karte kann ich im Auto lassen. Ich halte sie lediglich bei der Einfahrt und bei der Ausfahrt an den Automaten bei der Schranke. Die Parkzeit wird berechnet und die Parkgebühr automatisch meiner hinterlegten Kreditkarte belastet. Weitere Infos gibt es hier .
    * Nutzen Sie, wo möglich, einfach Ihre Kreditkarte. Auch das geht bei vielen Parkhäusern. Drücken Sie bei der Einfahrt nicht auf den Ticketknopf, sondern führen Sie Ihre Kreditkarte in den Schlitz ein. Die Schranke öffnet sich. Bei der Ausfahrt schieben Sie vor der Schranke die gleiche Kreditkarte wieder ein. Die Parkgebühren werden automatisch belastet.
    * Auch einige Twint-Apps bieten eine Parking-Möglichkeit. Und zwar dann, wenn Sie beim Öffnen Ihrer Twint-App unter «Partner-Funktionen» den Dienst «Ticketloses Parkieren» finden. Diese Funktion können Sie bei Parkhäusern mit Autonummer-Erkennungssystem anwenden. Sie hinterlegen in der Twint-App Ihre Autonummer, das System erkennt Sie bei der Einfahrt und bei der Ausfahrt und belastet die entsprechenden Parkgebühren Ihrem Twintkonto. Wo das möglich ist und wie diese Zahlungsmethode im Detail funktioniert, erfahren Sie hier .
    Auch das noch: Wo in aller Welt steht mein Auto?
    Zuerst einmal ruhig bleiben. In der Regel hat man nach dem Bezahlen eine Viertelstunde Zeit, hinauszufahren. Bei grösseren Parkhäusern sogar noch mehr. So oder so heisst es: Suchen. Die Fernbedienung drücken und hoffen, dass es irgendwo blinkt oder hupt.
    Damit das schon gar nicht erst passiert, kann ich vorbeugen. Dabei ist das Smartphone ein wertvoller Helfer. Hier ein paar Möglichkeiten:
    * Die klassische Variante: Machen Sie ein Foto vom Parkplatz, vor allem von der Nummer, und von der Etagen-Nummer am Lift.
    * Verwenden Sie spezielle Apps wie ParKing oder «Find my car». Nachdem Sie Ihr Auto abgestellt haben, sagen Sie der App, dass Sie hier parken. Möchten Sie zurück zum Auto, nehmen Sie wieder die App zur Hand und lassen Sie sich zu Ihrem Wagen führen. Allerdings braucht das Handy Empfang, in einer Tiefgarage ist das nicht immer gegeben. Und: Bei mehrstöckigen Garagen bekunden die Apps teilweise Mühe, das genaue Geschoss zu eruieren. Immerhin zeigen Sie aber genau, in welcher Region des Parkhauses sich das Auto befindet. Das schränkt die Suche schon deutlich ein.
    Eher geeignet für die «gröbere» Suche
    Ist man in einer fremden Stadt und hat keine Ahnung mehr, wo man das Auto abgestellt hat, helfen diese Mittel, um das Parkhaus oder den Parkplatz zu finden:
    * Ist das Handy mit dem Auto verbunden (z.B. via Bluetooth), hat sich das Handy allenfalls den Parkplatz gemerkt. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Information abrufen können.
    * Google Maps: Speichern Sie in der App «Google Maps» Ihren Parkplatz-Standort. Wie das geht, erfahren Sie hier .
    * Nutzen Sie das Spracherkennungs-System Ihres Handys. Sagen Sie nach dem Auto abstellen zum Beispiel: «Ich parkiere hier». Wenn Sie zurück möchten, sagen Sie: «Suche mein Auto!»
    6 min
  • Hunde können Menschen besser "lesen" als wir meinen
    Studien belegen: Hunde können Menschen besser Lesen als wir meinen. Hunde verstehen nicht nur Kommandos wie "Sitz" und "Platz", sie können auch unsere Mimik, Gestik und Gefühle lesen.
    Hunde können menschliche Signale interpretieren. Wie kein anderes Tier können sie den Gemütszustand ihrer Besitzer erkennen und verstehen. Hunde können nicht nur anhand des Verhaltens ihres Menschen dessen Gefühle wie Angst, Aufregung und Wut erkennen – sie lassen sich sogar von ihnen anstecken. Sogar vom Gähnen der Menschen lassen sich die Vierbeiner anstecken.
    5 min
  • Zweiter Frühling: Schützen Sie sich vor Geschlechtskrankheiten
    Mit ü50 in der zweiten Runde ist Verhütung von Schwangerschaften kein grosses Thema mehr. Aber Schutz braucht man bzw. frau trotzdem, wenn man Partner oder Partnerin noch nicht so lange kennt oder wechselnde Partnerschaften hat. Es geht um den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. 
    Sexuell übertragbare Krankheiten sieht man oft nicht. Dementsprechend sieht man sie bei einem neuen Partner oder einer neuen Partnerin nicht. Vertrauen ist gut, Kondome sind da aber besser.
    Wer in die zweite Runde geht ist vielleicht in Sachen Kondome nicht mehr so in der Übung. Zu Hause mal in aller Ruhe ausprobieren (welches Kondom ist das richtige für mich). Dann klappt das auch in der Hitze des Gefechts.
    Und dann noch ein heisser Tipp: Das Überstreifen des Kondoms kann man auch gemeinsam angehen und lustvoll in den Akt einbauen. Vier Hände und davon zwei fremde können den sexuellen Horizont erweitern.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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