Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Tischdekoration aus Garten und Wald
    Für diese Tischdekoration zu Weihnachten braucht es farbiges Geschenkband und max.15cm lange Zweige oder Samenstände aus Garten, Hecke oder Wald. Die gebundenen Sträusschen benötigen kein Wasser und bleiben längere Zeit schön. 
    Es eignen sich Zweige
    - mit wintergrünen Blättern, z.B. Efeu, Buchs, Eibe, Fichte, Stechpalme
    - mit dicken Knospen, wie Kornelkirsche, Süsskirsche, Weide
    - mit Wildfrüchten, wie rote Hagebutten, schwarze Ligusterbeeren, grüne Efeubeeren, Erlenzäpfchen
    Samenstände verschiedener Gräser, Glockenblumen oder Schafgarbe wirken besonders filigran.
    So wirds gemacht:
    Für ein Sträusschen reichen 3-5 Zweige. Sie werden auf dem Tisch liegend zusammengebunden, damit das Sträusschen auf der einen Seite flach bleibt. Das circa 60cm lange Geschenkband wird satt um die Stiele gewickelt und zuletzt verknotet.
    6 min
  • Sauna ist gesund
    Saunieren ist gesund: Für den Kreislauf, für die Atemwege und fürs Immunsystem. Auch die Muskeln profitieren nach dem Sport von einem oder mehreren Saunagängen.
    Wichtig für den Kreislauf ist, dass man in der Sauna nicht zu schnell aufsteht, sagt Rolf Piper von Deutschen Saunabund. Der Saunameister hat während seiner Karriere gegen 7'500 Saunameister in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich ausgebildet. Am besten aufsitzen und dann eine oder zwei Minuten sitzen bleiben, bevor man aufsteht oder auf die untere Bank wechselt.
    Ähnlich ist es beim Abkühlen draussen in der winterlichen Kälte: Da gilt es, nicht stehen zu bleiben, sagt der Saunameister. Auch da kann der Kreislauf sonst absacken. Zum Abkühlen draussen deshalb in Bewegung bleiben.
    6 min
  • Vorsicht im Weihnachtsrummel: Trickdiebe haben jetzt Hochsaison
    Die letzten Weihnachtseinkäufe stehen an und man muss sich noch einmal ins Gedränge stürzen. Als ob das nicht schon stressig genug wäre: Der Adventstrubel ist auch gefundenes Fressen für Taschendiebe. Beachten Sie ein paar Regeln, damit die Langfinger nicht zum Zuge kommen.
    Sorgen Sie vor:
    * Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie unbedingt nötig.
    * Bewahren Sie den Pin Ihrer Kreditkarte nicht im Portemonnaie auf.
    * Tragen Sie Geld und andere Wertsachen so nahe am Körper wie möglich.
    * Verteilen Sie die Wertsachen auf verschiedene abschliessbare Innentaschen.
    * Verwenden Sie allenfalls einen Brustbeutel oder eine Bauchtasche und tragen Sie diese unter Ihrer Kleidung.
    Passen Sie auf Ihr Handy auf!
    * Tragen Sie Handy oder auch Portemonnaie nicht in Ihrer Hosentasche. Falls Sie keine andere Verstauungsmöglichkeit haben, stecken Sie das Handy in die vordere Hosentasche.
    * Viele laufen heute mit dem Gerät vor dem Gesicht durch die Strasse. Für Trickdiebe eine tolle Gelegenheit. Beim Vorbeigehen reissen Sie das Smartphone aus der Hand und verschwinden in der Menge. In gewissen Situationen das Handy also besser sicher verstauen.
    Handtaschen und Rucksäcke richtig tragen
    * Trickdiebe sind geübt und können Verschlüsse einer Tasche oder Reissverschlüsse am Rucksack ohne Probleme und unbemerkt öffnen. Transportieren Sie Wertsachen deshalb verteilt auf die Innentaschen. Ideal ist, wenn diese verschliessbar sind.
    * Bewegt man sich unter vielen Menschen, trägt man die Handtasche am besten mit dem Verschluss zum Körper hin und klemmt sie fest unter den Arm. Den Rucksack hat man am besten im Auge, wenn man ihn vorne – auf dem Bauch – trägt.
    * Falls möglich bewegt man sich am Rande des Getümmels und trägt Tasche oder Rucksack auf der Seite, die von der Menge abgewandt ist.
    * Haben Sie immer Körperkontakt zu Ihrer Tasche. Stellen Sie sie in der Umkleiderkabine nicht auf den Boder oder hängen Sie sie im Restaurant nicht an die Stuhllehne. In einem unaufmerksamen Moment ist sie sonst weg.
    Wie erkennt man Trickdiebe?
    Leider sind sie sehr unscheinbar unterwegs. Klar ist aber: Die Diebe möchten überraschen und ablenken, um den Moment zu nutzen. Werden Sie skeptisch, wenn ein Fremder oder eine Fremde Sie in eine Gespräch verwickeln will oder wenn er oder sie unangenehm nahe kommt. Seien Sie sich auch bewusst, das Trickdiebe meist nicht alleine unterwegs sind. Der eine lenkt ab, die andere greift zu. Mögliche Tricks:
    * Eine angebliche Touristin fragt nach dem Weg
    * Ein Wildfremder umarmt Sie oder steckt Ihnen eine Blume an
    * Ein Passant rempelt Sie schroff an.
    * Eine Passantin bekleckert Sie «aus Versehen»
    * Eine Gruppe sammelt Unterschriften und verwickelt Sie in eine Gespräch
    * Auf der Rolltreppe kommt Ihnen jemand sehr nahe
    * Etc. etc.
    7 min
  • Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke
    Tiere sind treue Gefährten fürs Leben. Sie bereichern den Alltag und bereiten viel Freude. Auch wenn das Leben mit einem Tier ein Geschenk sein kann, so dürfen Hund, Katze oder Meerschweinchen nicht unüberlegt als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum stehen.
    Die Anschaffung eines Haustieres zu Weihnachten muss doppelt gut überlegt sein. Ein Tier ist kein lebloser Gegenstand sondern ein lebendes Geschöpf mit seinen artspezifischen Bedürfnissen.
    Entscheid für ein Tierleben
    Ein neuer Tierhalter verpflichtet sich langfristig, diese Bedürfnisse während der gesamten Lebensdauer des Tieres zu erfüllen. Bei Hunden kann dies bis zu 14 Jahren und bei einer Katze bis zu 20 Jahren sein. Zudem herrscht gerade an den Weihnachtstagen in vielen Familien ein reges, zuweil hektisches Treiben, das einem Haustier nicht gerecht werden kann.
    5 min
  • Prokrastination, oder alles auf die lange Bank schieben
    Das ist völlig normal. Dennoch «leiden» die meisten darunter. Besser müsste man sagen: Die meisten prokrastinieren. Gut möglich, dass wir einfach ein bisschen Druck brauchen, Dinge, die uns unangenehm sind, doch noch zu erledigen. Und: Prokrastination ist keine anerkannte Diagnose, noch nicht. 
    «Auch ich persönlich kenne das Problem», gibt die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter freimütig zu und lacht. «Es gibt Leute, die brauchen Druck, dazu gehöre ich auch.» 
    Prokrastination ist also nichts Abnormales. Studien unter Studierenden haben gezeigt, dass bis zu 95 Prozent der Befragten gelegentlich prokrastinieren. 
    Die Psychologin und Psychotherapeutin empfiehlt, Prokrastinieren als etwas Normales anzunehmen. Klar, ein grosses Projekt auf den letzten Drücker erledigen, das wird schwierig. «Da muss man sich realistische Etappenziele setzen», sagt die Expertin. Lieber kleinere Portionen auf die Agenda setzen als wieder zu prokrastinieren.
    5 min
  • Christrose: Die saisongerechte Schnittblume
    Christrosen (Helleborus niger) sind im Südtessin heimisch. Normalerweise blühen sie um die Weihnachtszeit bis in den Januar hinein, auch wenn Schnee liegt. Im Blumenladen sind zurzeit Christrosen aus Schweizer Produktion als Schnittblumen erhältlich. 
    Am schönsten kommt das reine Weiss der Blüten in Kombination mit einem satten Grün zur Geltung, beispielsweise mit Efeuzweigen. Die Floristinnen und Floristen schneiden die Stängel der Christrosen am unteren Ende kreuzweise ein. Eventuell müssen zuhause die Stiele nachgeschnitten werden, denn nach zwei bis drei Stunden ohne Wasser sind die Schnittflächen eingetrocknet. Dabei wird das Stielende mit einem scharfen Messer nur zwei Millimeter gekürzt. Das Sträusschen in kaltes Wasser einstellen und alle zwei Tage das Wasser in der Vase auswechseln. Das Sträusschen jeweils über Nacht kühler (16° - 18°), z.B. ins Schlafzimmer stellen. So hält sich der Blumenschmuck eine Woche bis zehn Tage.
    7 min
  • Ratgeber fit und gesund: Best of 2022
    Es ging sportlich und gesund zu und her im Ratgeber – für Körper und Seele. Und es hat für alle etwas dabei. Hören Sie sich ruhig durchs Jahr 2022. Sie werden viele Ideen für Aktivitäten für das Jahr 2023 bekommen. In diesem Sinne: Bleiben Sie fit und gesund.
    Ja, Tischtennis darf man auch Ping Pong sagen und gezählt wird bis 11 – hätten Sie es gewusst? Im Ratgeber hat man allerhand über Tischtennis als Breiten-, aber auch als Leistungssport erfahren. Wir haben auch Feldenkrais ausprobiert, einzeln und in der Gruppe. Wir sind geschwommen und gecrawlt. Wir haben meditiert und eine Skistunde genommen. Das ist aber nur eine kleine Auswahl.
    Inspirationen aus dem letzten Jahr, zum Nachhören auch im neuen Jahr. Alles Gute und bleiben Sie fit und gesund.
    6 min
  • Christbaum-Transport mit dem Auto: Spanngurten sind ein Muss
    Hat man den richtigen Weihnachtsbaum für das Fest gefunden, folgt die zweite Herausforderung: Wie bringt man die Tanne sicher und heil nach Hause? Gut festbinden heisst die Devise. Sonst kann es gefährlich und teuer werden.
    Im Strassenverkehrsgesetz steht, dass eine Ladung am oder im Auto so anzubringen ist, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann. Daher ist wichtig, dass man auch den Christbaum gut sichert, bevor die Heimfahrt beginnt. Tut man dies nicht, kann der Baum bei einem Unfall oder bei einer Vollbremsung zum gefährlichen Geschoss werden. Ausserdem kann eine Busse von mehreren hundert Franken blühen.
    Transport im Kofferraum
    * Hintersitze herunterklappen, damit so viel Baum wie möglich, ins Auto passt.
    * Den Baum mit dem Stamm voraus in den Kofferraum legen.
    * Wichtig: Nicht in die Mitte legen, sonst kann er bei einem Crash durch die Windschutzscheibe fliegen. Der Stamm sollte direkt an der Rückenlehne des Vordersitzes anstossen. Zum Schutz des Sitzes können Sie ein Holzbrett zwischen Sitz und Stamm klemmen.
    * Binden Sie den Baum fest. Am besten mit robusten Spanngurten. Wickeln Sie diese einmal um den Stamm und einmal um den Baum und binden Sie alles nach hinten. So kann der Baum bei einem Aufprall nicht rutschen. In den meisten Kofferräumen sind für das Festbinden extra Ösen vorhanden.
    * Schliessen Sie den Kofferraum so weit wie möglich und fixieren Sie auch diesen, damit er sich während der Fahrt nicht öffnet.
    * Achten Sie darauf, dass der Baum nicht Rücklichter oder Nummernschild verdeckt.
    * Hängt der Christbaum über einen Meter weit aus dem Auto, muss an der Spitze ein Warnsignal (Pyramide oder Kegel, orange-weiss gestreift) angebracht werden.
    Transport auf dem Autodach
    * Grössere Bäume transportiert man besser auf dem Dach – sofern ein Dachständer vorhanden ist.
    * Der Christbaum darf ab Hinterachse fünf Meter nach hinten und ab Mitte Lenkrad drei Meter nach vorne reichen.
    * Der Baum darf seitlich nicht über das Auto hängen und natürlich darf er dem Fahrer oder der Fahrerin nicht die Sicht einschränken. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.
    * Die Tannennadeln können den Lack verkratzen. Spannen Sie daher ein Tuch über das Dach – indem Sie die Enden in den Autotüren einklemmen. Oder packen Sie die Tanne in eine Decke ein.
    * Der Stamm schaut nach vorne – Richtung Motorhaube, damit der Fahrtwind keine Äste abbrechen kann.
    * Auch hier sind gute Spanngurten zwingend. Gummibänder mit Metallhaken oder Schnüre sind zu schwach und können bei einem Aufprall reissen. Das zeigen Crashtests eindrücklich.
    * Wickeln Sie auch hier die Gurte zuerst einmal um den Stamm und dann einmal um den Baum und befestigen Sie alles gut am Dachträger.
    Möchte man das Abenteuer Christbaum-Transport nicht wagen, kann man immer noch abklären, ob der Händler einen Lieferservice nach Hause anbietet.
    6 min
  • Die Schweiz mit Hund erleben
    35 Erlebnis-Wanderungen für Zwei- und Vierbeiner hat Livia Waser mit ihrer Hündin Kaya für ihr Buch erwandert. Wanderungen, bei denen das Tempo nebensächlich und das Erlebnis garantiert ist. Ein Geschenktipp für den und die Wander- und Hundefreundin zu Weihnachten. 
    In diesem Buch findet man Wandervorschläge für die ganze Schweiz und alle Jahreszeiten inkl. Informationen, Karten und nützliche Tipps und Tricks für das Erlebnis in der Natur zusammen mit seinem Hund.
    • 35 Wanderungen für Hundebesitzer und ihre Vierbeiner
    • Für geübte und weniger sportliche Personen
    • Mit spannenden Aktivitäten für Hund und Mensch
    Die Schweiz mit Hund erleben - 35 Erlebnis-Wanderungen für Zwei- und Vierbeiner. Erschienen im Helvetiq-Verlag.
    5 min
  • Nicht duschen - wie viel verträgt es?
    Morgens duschen für einen guten Start in den Tag. Am Abend, um sich den Tag abzuspülen. Ist das gut für die Haut? Was passiert, wenn man zwei Wochen nicht duscht? Sarah Allemann von der Redaktion Puls hat's ausprobiert.
    Zwei Wochen lang hat sie nicht geduscht und auch kein Deo benutzt. Nach einer Woche durfte sie mit Wasser duschen. Das Resultat: Sarah stank nicht. Das hat ein Riechtest auf der Redaktion gezeigt. 
    Und noch etwas hat die Puls-Redaktorin im Rahmen ihrer Recherchen herausgefunden: Ein haselnussgrosser Klacks Duschmittel reicht, wenn man denn nicht nur mit Wasser duschen möchte.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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