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Der Autokonzern Daimler steckt in einer Krise. Die Zahlen sind schlecht, wenn auch zuletzt etwas besser als befürchtet, und 20 000 Mitarbeiter sollen das Unternehmen verlassen. Zugleich steckt Daimler in einem Dilemma: Denn an der Zukunft des Unternehmens muss weiter entwickelt werden. Ein neues Betriebssystem für das Auto muss entstehen, neue Antriebstechnologien müssen her. Dafür werden neue Partner gebraucht – und auch neue Mitarbeiter mit anderen Qualifikationen. Der Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius muss beide Pole unter einen Hut bringen. Doch was hat das alles mit einem Hersteller von Grafikkarten zu tun? Und warum nur hat Daimler einst seinen Anteil von 9,1 Prozent an Tesla verkauft? Antworten darauf gibt Källenius in dieser Folge des F.A.Z. Digitec-Podcasts selbst, und auch auf die Frage, was in den nächsten Jahren vom Daimler-Aktienkurs zu erwarten ist.
By Frankfurter Allgemeine Zeitung4
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Der Autokonzern Daimler steckt in einer Krise. Die Zahlen sind schlecht, wenn auch zuletzt etwas besser als befürchtet, und 20 000 Mitarbeiter sollen das Unternehmen verlassen. Zugleich steckt Daimler in einem Dilemma: Denn an der Zukunft des Unternehmens muss weiter entwickelt werden. Ein neues Betriebssystem für das Auto muss entstehen, neue Antriebstechnologien müssen her. Dafür werden neue Partner gebraucht – und auch neue Mitarbeiter mit anderen Qualifikationen. Der Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius muss beide Pole unter einen Hut bringen. Doch was hat das alles mit einem Hersteller von Grafikkarten zu tun? Und warum nur hat Daimler einst seinen Anteil von 9,1 Prozent an Tesla verkauft? Antworten darauf gibt Källenius in dieser Folge des F.A.Z. Digitec-Podcasts selbst, und auch auf die Frage, was in den nächsten Jahren vom Daimler-Aktienkurs zu erwarten ist.

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