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Video- und Onlinespielsucht ist ein Krankheitsbild, das in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnt. Vor einigen Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation die Video- und Computerspielsucht offiziell als Krankheit anerkannt. Das immer mehr Personen von der sogenannten „Gaming Disorder“ betroffen sind, in messbar. Durch die Anerkennung wird für Betroffene nun der Zugang zu Therapien einfacher: Sie müssen künftig nicht nur angeboten, sondern auch von den Krankenkassen übernommen werden. Woran man merkt, ob einen selbst oder Bekannte die Lust oder die Sucht vor den Computer treibt, darüber spricht Redakteurin Lucia Schmidt mit Dr. Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Klosters Dießen.
By Frankfurter Allgemeine Zeitung3.7
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Video- und Onlinespielsucht ist ein Krankheitsbild, das in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnt. Vor einigen Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation die Video- und Computerspielsucht offiziell als Krankheit anerkannt. Das immer mehr Personen von der sogenannten „Gaming Disorder“ betroffen sind, in messbar. Durch die Anerkennung wird für Betroffene nun der Zugang zu Therapien einfacher: Sie müssen künftig nicht nur angeboten, sondern auch von den Krankenkassen übernommen werden. Woran man merkt, ob einen selbst oder Bekannte die Lust oder die Sucht vor den Computer treibt, darüber spricht Redakteurin Lucia Schmidt mit Dr. Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Klosters Dießen.

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