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Anfang Oktober 2019 hat die Türkei einen Einsatz gegen die Kurdenmiliz YPG, die sie als Terrororganisation betrachtet, im Nordosten Syriens begonnen. „Friedensquelle“ bezeichnet die Türkei ihre militärischen Offensive geradezu zynisch. Eine später mit den USA und Russland vereinbarte Waffenruhe ist bislang nicht unverletzt geblieben. Was bedeutet die neue Auseinandersetzung, die Flucht der Kurden aus den besetzten Gebieten für diese Volksgruppe? Schließlich konnte sie in vergangenen Jahren das erste Mal Ansätze von Autonomie erleben und gestalten. Und welche Folgen hat die Offensive für den Krieg in Syrien allgemein? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Podcast.
Ein Podcast mit:
Picture credit (cropped): ©2018 European Union (photographer: Peter Biro)
By Heinrich-Böll-StiftungAnfang Oktober 2019 hat die Türkei einen Einsatz gegen die Kurdenmiliz YPG, die sie als Terrororganisation betrachtet, im Nordosten Syriens begonnen. „Friedensquelle“ bezeichnet die Türkei ihre militärischen Offensive geradezu zynisch. Eine später mit den USA und Russland vereinbarte Waffenruhe ist bislang nicht unverletzt geblieben. Was bedeutet die neue Auseinandersetzung, die Flucht der Kurden aus den besetzten Gebieten für diese Volksgruppe? Schließlich konnte sie in vergangenen Jahren das erste Mal Ansätze von Autonomie erleben und gestalten. Und welche Folgen hat die Offensive für den Krieg in Syrien allgemein? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Podcast.
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Picture credit (cropped): ©2018 European Union (photographer: Peter Biro)

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