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Eine Revolution fast wie aus dem Lehrbuch: Wie Armeniens neuer Nationalheld Nikol Paschinjan mit Konzepten gewaltfreien Widerstands ein ganzes Land wachgerüttelt hat. Jutta Schwengsbier hat eine Abendveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit armenischen Expertinnen als Podcast zusammengefasst.
Es waren die größten Demonstrationen, die Armenien in den letzten 30 Jahren erlebt hat. Mit Hupkonzerten. Mit Strassenblockaden. Mit fantasievollen Plakaten. Mit Tanz und Gesang auf den Strassen. Und mit einer ausgelassenen Volksfeststimmung, die den Ernst der Lage auf den ersten Blick kaum erkennen ließ. Unter dem Motto „Mach einen Schritt“ hatte eine kleine Gruppe von Oppositionellen zu Demonstrationen aufgerufen. araus ist eine Protestbewegung entstanden, die das ganze Land erfasst hat.
Die Protestierenden warfen ihrem Langzeitregenten Serg Sargsjan vor, sich durch den Ämterwechsel vom Präsidenten zum Ministerpräsidenten eine weitere Amtszeit ermöglichen zu wollen. Mit ihren kreativen Dauerprotesten zwangen die Demonstranten ihn schließlich zum Rücktritt. Viele haben einfach genug: Von Korruption und Vetternwirtschaft. Von den immer gleichen Autokraten, die Armenien seit der Sowjetzeit regieren.
By Heinrich-Böll-StiftungEine Revolution fast wie aus dem Lehrbuch: Wie Armeniens neuer Nationalheld Nikol Paschinjan mit Konzepten gewaltfreien Widerstands ein ganzes Land wachgerüttelt hat. Jutta Schwengsbier hat eine Abendveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit armenischen Expertinnen als Podcast zusammengefasst.
Es waren die größten Demonstrationen, die Armenien in den letzten 30 Jahren erlebt hat. Mit Hupkonzerten. Mit Strassenblockaden. Mit fantasievollen Plakaten. Mit Tanz und Gesang auf den Strassen. Und mit einer ausgelassenen Volksfeststimmung, die den Ernst der Lage auf den ersten Blick kaum erkennen ließ. Unter dem Motto „Mach einen Schritt“ hatte eine kleine Gruppe von Oppositionellen zu Demonstrationen aufgerufen. araus ist eine Protestbewegung entstanden, die das ganze Land erfasst hat.
Die Protestierenden warfen ihrem Langzeitregenten Serg Sargsjan vor, sich durch den Ämterwechsel vom Präsidenten zum Ministerpräsidenten eine weitere Amtszeit ermöglichen zu wollen. Mit ihren kreativen Dauerprotesten zwangen die Demonstranten ihn schließlich zum Rücktritt. Viele haben einfach genug: Von Korruption und Vetternwirtschaft. Von den immer gleichen Autokraten, die Armenien seit der Sowjetzeit regieren.

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