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»Um Antwort geben zu können, muss ich den Menschen zuerst einmal zuhören«, sagt Pater Anselm Grün, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach und der bekannteste spirituelle Autor Deutschlands. Über Konfessionsgrenzen hinweg ist er für viele Menschen Ratgeber und geistlicher Wegbegleiter. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock spricht er über die Sehnsucht nach Spiritualität und die heilende Kraft der Dankbarkeit. Er erzählt von seinem Alltag im Kloster und bezieht auch zu aktuellen kirchenpolitischen Fragen Stellung. Außerdem gibt er praktische Tipps, die in schwierigen Lebenslagen neue Wege aufzeigen.
Bücher und Hörbücher von Anselm Grün:
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»Alles ist nicht möglich. Ich werde, glaube ich, keine Eiskunstlauf-Weltmeisterin mehr. Aber es ist viel mehr möglich, als wir denken!« Davon ist Sabine Asgodom überzeugt. Als Speakerin füllt sie Hallen und begeistert tausende Zuschauer*innen. Als Coach mit 25 Jahren Erfahrung hat sie schon unzähligen Menschen den auslösenden Impuls gegeben, die Dinge einfach selbst in die Hand zu nehmen. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählt sie, wie sie zu ihrem selbstbestimmten Leben gefunden hat. Sie spricht offen von persönlichen und beruflichen Höhen und Tiefen und verrät, was ihr wirklich wichtig ist. Außerdem beantwortet sie die große Frage: Ich will etwas verändern, habe ein Ziel, aber wie kann ich anfangen? Indem ich die richtigen Fragen stelle! Welche das sind, weiß Sabine Asgodom.
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Diese Episode wurde erstmalig am 27. August 2020 veröffentlicht.
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»Wir müssen dahin, dass es preiswerter und praktischer ist, sich ökologisch zu verhalten, als sich unökologisch zu verhalten«, sagt Katarina Schickling. Die Journalistin und Dokumentarfilmerin will uns mit ihrem Wirken so informieren, dass wir alle bewusstere Konsumentscheidungen treffen können. Denn uns allen ist längst klar, dass ein Einfach-Weiter-So nicht in Frage kommt. Aber wo sollen wir angesichts der unüberschaubaren Problemlage überhaupt anfangen? Im Gespräch mit Jutta Ribbrock gibt Katarina Schickling viele konkrete Tipps, wie wir im Alltag nachhaltiger leben können – vom wöchentlichen Einkauf über das Ausmisten des Kleiderschranks bis hin zur Fernreise. Sie erklärt aber auch große globale Zusammenhänge, was es bspw. für die dortige Wirtschaft bedeutet, wenn europäisches Hühnerfleisch nach Westafrika exportiert wird. Und Katarina Schickling appelliert auch an die Politik, endlich ökologisch und gerecht zu handeln. Ein Gespräch, das anregt und Lust macht, das eigene Verhalten zu verändern.
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»Es reichen kleine Veränderungen im Leben, um eine wahnsinnig große Wirkung zu erzielen«, sagt Dr. med. Carsten Lekutat. Der Allgemeinmediziner und TV-Moderator ist überzeugt, dass wir nicht alle zu Triathlet*innen werden müssen, um unserer Gesundheit möglichst viel Gutes zu tun. Die richtige Dosis an Bewegung ist viel wichtiger. Diese individuelle Dosis zu finden, ist eine Kunst und entscheidet nicht nur über die gesundheitliche Wirkung von Aktivität, sondern auch, ob wir unser gesetztes Fitnessziel erreichen und lange Zeit hinweg durchhalten können. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock gibt Dr. Lekutat konkrete Tipps und stellt Übungen vor, mit denen wir mehr Bewegung in unseren Alltag bringen. Er erklärt aber auch, wie wichtig es ist, nicht nur etwas für den Körper, sondern auch für unsere Seele zu tun, und wie hilfreich dabei Achtsamkeit und Meditation sein können.
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»Lernen funktioniert über Freiheit und nicht über Zwang, über Anreiz und nicht über Restriktion«, sagt Prof. Dr. Michael Macht. Der Psychotherapeut und Professor für Psychologie an der Uni Würzburg beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit unserem Essverhalten – und auch das haben wir erlernt. Warum essen wir und wie ist das Essen mit unseren Gefühlen verknüpft? Warum muss bei Frust und Stress immer wieder die Tafel Schokolade her? Warum scheitern wir so oft daran, unsere Essgewohnheiten zu ändern? Und warum hören wir beim Essen so selten auf unsere Vernunft? Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erklärt Michael Macht, warum es für ein gutes Essverhalten so wichtig ist, dass wir unsere eigenen Gefühle und Körperreaktionen erkennen und lesen, um schließlich auch unsere Impulse besser kontrollieren zu können. Und er erläutert, wie schon Kinder ein gutes Essverhalten erlernen können.
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»Nur das, was wir konkret ergreifen, ist echtes Leben. Nicht die tausend offen gehaltenen Türen, sondern nur die Tür, durch die wir gehen, erschließt uns neuen Lebensraum«, sagt Melanie Wolfers, Philosophin, Bestsellerautorin und Seelsorgerin. Denn nichts beeinflusst unser Lebensglück so sehr wie die Entscheidungen, die wir treffen. Kein Wunder also, dass uns das oft so schwer fällt. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock stellt Melanie Wolfers drei Bausteine vor, die uns helfen können, gut zu entscheiden. Anhand vieler Beispiele, auch aus ihrem eigenen Leben, erklärt sie, wie die drei Fragen »Was kann ich? Was will ich? Was soll ich?« uns dabei helfen können, eine kluge Wahl zu treffen, die dem eigenen Leben gerecht wird.
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»Permanent gestresst und erschöpft zu sein, gehört längst zum guten Ton. Das geschäftige Ausgebranntsein ist zur allgemeinen Betriebstemperatur geworden«, sagen Bert te Wildt und Timo Schiele. »Burn On« nennen die beiden Psychologen das Syndrom, bei dem wir einfach immer weiter funktionieren. Dabei kommt es trotz hohen Leidensdrucks nicht mehr zum Zusammenbruch, wohl aber zu gravierenden seelischen und körperlichen Folgen. Während früher viel häufiger körperlich gearbeitet wurde, erfordert ein Großteil unserer heutigen Berufe fast ausschließlich Kopfarbeit. Gleichzeitig benutzen wir immer mehr Medien, um noch schneller, effektiver und strukturierter zu arbeiten. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählen Bert te Wildt und Timo Schiele, wie sie in ihrer Psychosomatischen Klinik am Ammersee Menschen helfen, wieder eine Verbindung zu ihren körperlichen und emotionalen Bedürfnissen aufzubauen und wie auch wir uns vor einem Burn On schützen können.
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Auf was für ein Experiment hat sich TV-Liebling Horst Lichter da nur eingelassen? Schon am ersten Tag im Schweigekloster kommt er ins Grübeln. Was bedeutet »innere Ruhe«? Kann man sie in diesen Zeiten überhaupt finden? Und hat der strenge Zen-Meister mit den schönen Füßen vielleicht doch recht? Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählt er, was ihn zum Schritt in die Stille bewogen hat, warum er sich die Pause vom Alltagsstress gönnt. Er berichtet von der Zeit der Ruhe und was passiert, wenn man plötzlich allein in seinem Kopf ist. Wenn die laute Welt durch die eigenen Gedanken ersetzt wird. Welche Fragen man sich selbst stellt und auch selbst beantworten muss. Und Horst Lichter erzählt von seinem bewegten Leben, von Tiefpunkten, Höhenflügen und überraschenden Wendungen.
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»Je öfter ein Mensch etwas versucht, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es dann auch irgendwann schafft«, sagt Dr. Petra Bracht, niedergelassene Ärztin und Intervallfasten-Expertin. Aus diesem Grund macht sie ihren Patient:innen immer wieder Mut, die eigenen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zu verändern – auch wenn das bei den ersten Versuchen vielleicht nicht gleich gelingt. Schon lange beschäftigt sie sich mit der Wirkung von Ernährung und Fasten auf die wichtigsten Zivilisationskrankheiten. Ihr Ansatz ist ganzheitlich, es geht ihr immer um die nachhaltige Wirkung und aufgeklärte, mündige Patient:innen.Im Gespräch mit Jutta Ribbrock stellt Petra Bracht keine neue Wunder-Diät vor, sonder erklärt, wie gesundes Abnehmen tatsächlich funktioniert, warum und wie man die eigene Ernährung so umstellt, dass man ohne zu hungern erfolgreich abnimmt und dauerhaft sein Gesundgewicht hält.
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»Wenn ich gewusst hätte, wie leicht Liebe sein kann, hätte ich mir so viele Jahre Herzschmerz ersparen können«, sagt Lena Lamberti. Sie hatte es satt, beim Dating von einem Liebesleid ins nächste zu springen und entschied sich für einen Selbstversuch: Ein Jahr lang verzichtete sie auf Dates und Sex, um abseits der üblichen Wege nach Liebe zu suchen. Dieses Dating Detox gab ihr Ruhe, ihr vergangenes Liebesleben aufzuräumen, sich über die Ursachen für ihre Datingprobleme klar zu werden und eine neue Einstellung zur Liebe und zu Partnerschaften zu entwickeln. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählt die Ärztin im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie von ihren Erfahrungen und davon, wie ihr die Zeit der Enthaltsamkeit geholfen hat, mich sich selbst Freundschaft zu schließen und die Liebe nicht nur im Außen, sondern in sich selbst zu finden.
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Diese Episode wird euch präsentiert von Selfapy:
Mehr Infos zum Depressions-Kurs von Selfapy findet ihr unter selfapy.com. Fragen zu den Kursinhalten und zum Verordnungsprozess beantworten die Psycholog*innen von Selfapy gern in einem unverbindlichen und kostenfreien Infogespräch. Vereinbart es ganz einfach auf ihrer Website.
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