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Im März hat die Grüne Außenministerin Annalena Baerbock die Leitlinien einer feministischen Außenpolitik vorgestellt. Die individuelle Sicherheit, Menschenrechte und gleichberechtigte Teilhabe auch von Frauen und anderen vulnerablen Gruppen soll dabei in jeglichem außenpolitischen Handeln ein größeres Gewicht erhalten, um so für mehr Sicherheit für alle zu sorgen. Praktisch heißt das zum Beispiel mehr Gelder für humanitäre Hilfe bereitzustellen, wenn explizit Gleichstellung befördert wird oder wenn Rechte von Frauen und LGBTIQ-Communities gestärkt werden. Langfristig gilt es den militarisierten Zustand der Welt abzubauen. Aber wie sieht eine feministische Außenpolitik im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aus? Annalena Baerbock hat dazu eine klare Haltung: Feministische Außenpolitik will weniger Gewalt. In der Ukraine braucht es aber mehr Waffen um noch mehr Gewalt zu verhindern. Feministische Außenpolitik ist also nicht gleichbedeutend mit Pazifismus. Und für einige friedensbewegte Feministinnen aus Westeuropa ist gerade das ein Problem.
Ein Podcast mit:
Links:
Dossier der Heinrich-Böll Stiftung über die Ukraine mit folgenden Texten:
Forum Ziviler Friendensdienst
https://www.forumzfd.de/de/ueber-frieden-sprechen-aber-wie
Abbildung:
Urheber/in: Dana Rvana, UN Women Europe and Central Asia.
By Heinrich-Böll-StiftungIm März hat die Grüne Außenministerin Annalena Baerbock die Leitlinien einer feministischen Außenpolitik vorgestellt. Die individuelle Sicherheit, Menschenrechte und gleichberechtigte Teilhabe auch von Frauen und anderen vulnerablen Gruppen soll dabei in jeglichem außenpolitischen Handeln ein größeres Gewicht erhalten, um so für mehr Sicherheit für alle zu sorgen. Praktisch heißt das zum Beispiel mehr Gelder für humanitäre Hilfe bereitzustellen, wenn explizit Gleichstellung befördert wird oder wenn Rechte von Frauen und LGBTIQ-Communities gestärkt werden. Langfristig gilt es den militarisierten Zustand der Welt abzubauen. Aber wie sieht eine feministische Außenpolitik im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aus? Annalena Baerbock hat dazu eine klare Haltung: Feministische Außenpolitik will weniger Gewalt. In der Ukraine braucht es aber mehr Waffen um noch mehr Gewalt zu verhindern. Feministische Außenpolitik ist also nicht gleichbedeutend mit Pazifismus. Und für einige friedensbewegte Feministinnen aus Westeuropa ist gerade das ein Problem.
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