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In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die zunehmenden Angriffe der US-Regierung auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve. Ausgangspunkt ist die Frage, ob politische Einflussnahme auf die Geldpolitik den Status des US-Dollars als globale Leitwährung untergraben könnte.
Rürup warnt, dass eine Unterordnung der Fed unter das Weiße Haus die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Geldpolitik beschädigen und langfristig das Vertrauen internationaler Investoren schwächen würde. „Trump ist durchaus gewillt und in der Lage, den Dollar zu instrumentalisieren. Und das geht natürlich mit einer nicht unabhängigen Notenbank sehr viel besser“, argumentiert er.
Hüther hält einen abrupten Verlust der Dollar-Dominanz zwar für unwahrscheinlich, sieht die Risiken jedoch klar steigen. Leitwährungen benötigten stabile Institutionen, liquide Finanzmärkte und verlässliche „Safe Assets“. Politische Eingriffe nach dem Muster von Schwellenländern, wie sie selbst konservative Stimmen kritisieren, könnten diesen Voraussetzungen schaden.
Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier!
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In dieser Folge von Economic Challenges greifen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die zentrale Frage des österreichischen Ökonomen Eugen von Böhm-Bawerk aus dem Jahr 1914 auf: Setzt sich am Ende Macht oder das ökonomische Gesetz durch? Ausgangspunkt ist Rürups Diagnose, dass die Ära einer liberalen, regelbasierten Weltwirtschaft zu Ende geht – und damit auch das deutsche Modell des exportgetriebenen Wachstums ins Wanken gerät.
Rürup warnt, dass politische Macht längst wieder Vorrang vor ökonomischen Gesetzen habe. Die USA unter Präsident Donald Trump würden das Ideal offener Märkte aufkündigen und damit eine neue Phase protektionistischer Hierarchien einläuten. „Deutschland schwimmt nicht mehr wie ein Korken auf der Weltkonjunktur“, so Rürup. Hüther hält dagegen, dass Regelbindung zwar geschwächt, aber nicht verloren sei: Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit könnten langfristig die Grundlage für neue globale Netzwerke schaffen.
Die Ökonomen diskutieren, ob Europa angesichts geopolitischer Verschiebungen eigene wirtschaftliche Impulse setzen kann. Hüther fordert, den europäischen Binnenmarkt zu vertiefen und Bürokratie abzubauen, statt auf äußere Konjunkturhilfen zu hoffen. Rürup betont, dass Deutschlands Zukunft stärker von Binnenwachstum und neuen Partnerschaften mit Ländern wie Indien oder Brasilien abhängen wird.
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In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die Kritik prominenter US-Techmanager an Europa und Deutschland. Ausgangspunkt ist ein Handelsblatt-Interview mit Palantir-Chef Alex Karp, das aus Sicht von Rürup ein verzerrtes Bild von Demokratie, Migration und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zeichne.
Hüther widerspricht der Gegenüberstellung eines dynamischen Amerikas und eines angeblich im Niedergang befindlichen Deutschlands. Viele Aussagen der Tech-Eliten seien faktenarm und blendeten soziale Verwerfungen in den USA aus. „Optimismus heißt ja nicht, unrealistisch zu sein, sondern zu sagen, was geht und welche Möglichkeiten man entwickeln kann“, betont Hüther.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die deutsche Standortdebatte. Beide kritisieren, dass Teile der Wirtschaft selbst zum Krisennarrativ beitragen. Rürup hält dem eine nüchterne Einordnung entgegen: „Deutschland ist immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das wird immer wieder übersehen.“
Den Vorwürfen setzen Rürup und Hüther eine nüchterne Bestandsaufnahme entgegen. Deutschland verfüge weiterhin über eine starke wirtschaftliche Basis, stabile Institutionen und hohe Lebensqualität. Zum Abschluss appelliert Hüther an die Politik: „Lasst euch nicht irre machen von den Verfallsgeschichten. Habt den Mut zu einem realistischen Optimismus.“ Welche konkreten Reformen aber entscheidend seien, um Staat, Verwaltung und Standortkosten voranzubringen, ohne das Vertrauen in die eigene wirtschaftliche Substanz zu verspielen, hören Sie im Podcast.
Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten.
Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage.
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In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die strategischen Verwerfungen zwischen den USA und Europa, die sich unter einer erneuten Präsidentschaft Donald Trumps abzeichnen. Rürup warnt, dass „das Vertrauensband zwischen den USA und Europa kurz davor ist, zu zerreißen“ – unabhängig davon, wie lange Trump im Amt bleibt. Hüther verweist auf die neue amerikanische Sicherheitsstrategie, die Europa kulturelle Schwäche attestiert und eine grundlegend veränderte transatlantische Rollenverteilung nahelegt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Europa ökonomisch und militärisch widerstandsfähiger werden kann. Hüther betont, dass die EU angesichts ihrer Marktgröße weit mehr Selbstbewusstsein zeigen müsse und verweist auf die wachsende Importabhängigkeit der USA von europäischen Lieferketten. Gleichzeitig kritisiert er die fehlende europäische Erzählung und die mangelnde Skalierung gemeinsamer Rüstungsprojekte.
Rürup plädiert dafür, geopolitische Optionen jenseits der USA zu prüfen – auch mit Blick auf China als zweitgrößte Volkswirtschaft. Hüther hält dagegen, dass Partnerschaften nur wirksam sind, wenn Europa zuerst eigene Stärke entwickelt. Beide Gastgeber sind sich einig: Die EU muss ihre ökonomische und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit ausbauen, um in einer multipolaren Welt ernst genommen zu werden.
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In dieser Folge von Economic Challenges ordnen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die Warnungen des BDI ein. Rürup teilt den Befund der Industrieschwäche, betont aber gleichzeitig, dass äußere Faktoren wie das Ende des Globalisierungsschubs, Chinas Konkurrenz und der demografische Wandel den politischen Spielraum stark begrenzen.
Hüther spricht in dem Zusammenhang von einem „perfekten Sturm“, in dem externe Belastungen und eine unklare wirtschaftspolitische Linie zusammenwirken. Er verweist auf fehlende Planungssicherheit für Transformationsinvestitionen und geringe Produktivitätsimpulse. Und Rürup warnt: „Ohne qualifizierte Zuwanderung werden wir kein beschleunigtes Wachstum erreichen.“
Beide Ökonomen sehen das Wachstumspotenzial bei nur rund 0,5 Prozent. Beschäftigungsabbau in der Industrie, eine steigende Schuldenquote und politische Risiken verstärken den Druck. Chancen liegen aus ihrer Sicht in starker Forschung, technologischer Anwendung und einer Humankapitalpolitik, die Hochschulen, Ausgründungen und qualifizierte Einwanderung stärkt. Doch gelingt dieser Kurswechsel rechtzeitig?
Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther
Produziert von Fabian Livrée
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In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die strukturellen Herausforderungen verschuldeter Entwicklungsstaaten. Hohe Geburtenraten, geringe Wachstumsdynamik und fragile Institutionen erschweren eine doppelte Transformation: wirtschaftliche Modernisierung und Dekarbonisierung zugleich.
Zentral ist die Frage, wo öffentliche Mittel den größten Klimanutzen bringen. Rürup betont, dass gerade der Klimaschutzbereich dadurch gekennzeichnet sei, „dass die positiven Effekte eines investierten Euro oder Dollars nicht im Land des Zahlers stattfinden“. Investitionen in Infrastruktur, Energie und Bildung im Globalen Süden erzeugen höhere Wachstums- und Klimaeffekte als in reifen Volkswirtschaften.
Die beiden Ökonomen analysieren, welche Hebel für Wachstum, Entschuldung und Klimaschutz zugleich nötig wären. Denkbar seien neue Formen der Schuldenerleichterung, eine modernisierte Weiterentwicklung früherer Entschuldungsprogramme oder der gezielte Aufbau funktionsfähiger Institutionen. Hüther plädiert dafür, Transparenz zu erhöhen, Korruption zu bekämpfen und durch Digitalisierung sowie kapitalgedeckte Alterssicherungssysteme Vertrauen für private Investoren zu schaffen.
Gleichzeitig kritisieren Rürup und Hüther das nationale Denken vieler Industriestaaten und den Rückzug der USA aus globaler Verantwortung. Hüther warnt: „America First ist am Ende nicht zielführend, nicht für die USA, aber für die Welt erst recht nicht.“ Und auch Rürup betont: „Globale Probleme kann man nicht nationalökonomisch optimieren und lösen.“ Europa stehe daher in besonderer Verantwortung, Klimaprojekte im Globalen Süden systematisch in seine Strategie einzubeziehen.
Sind die Industriestaaten bereit, Klimaschutz dort zu finanzieren, wo er den größten Effekt hat – auch wenn der direkte Nutzen nicht bei ihnen selbst anfällt? Mehr dazu hören Sie im Podcast.
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Jeden Freitag sprechen die Publizistin, Unternehmerin und Professorin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die wichtigsten Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Technologie – und ordnen sie im Kontext der großen Zukunftsfragen ein.
Sie berichten von Begegnungen mit Politikerinnen, Unternehmerinnen und Technologievordenkern – aus den Machtzentren dieser Welt, von großen Konferenzen und ihren Reisen.
Die beiden analysieren, diskutieren, sezieren: Was bleibt vom Menschen, wenn Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt? Welche Rolle spielt Europa im globalen Technologie-Wettlauf? Und wie schützen wir die Demokratie, wenn ihre Gegner digital, ökonomisch und ideologisch aufrüsten?
Handelsblatt
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Der Sachverständigenrat hat sein neues Jahresgutachten veröffentlicht. Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, diskutieren die Ergebnisse.
Rürup betont, dass der breite Konsens im Gremium bemerkenswert sei und hebt besonders die Reformvorschläge zum Vermögensaufbau sowie zur Erbschafts- und Schenkungsteuer hervor.
Hüther bewertet das Gutachten zurückhaltender. Er kritisiert die Trennung in Frühjahrsteil und Herbstteil, weil dadurch die Finanzpolitik uneinheitlich erscheine. Zudem fehle ein grundlegendes Kapitel, das die Leitlinien der Wirtschaftspolitik bündelt und Prioritäten klar benennt.
Im Mittelpunkt stehen außerdem die Diagnose einer wachsenden Vermögensungleichheit, die Auseinandersetzung mit dem Minderheitsvotum von Veronika Grimm sowie die Frage, wie eine Reform der Unternehmens- und Erbschaftsteuer gestaltet sein müsste, ohne Investitionen zu schwächen.
Hüther weist schließlich darauf hin, dass die Dekarbonisierung als zentraler Strukturwandel kaum thematisiert wird. Damit bleibt offen, ob das Gutachten in wirtschaftlich angespannten Zeiten tatsächlich Orientierung für Politik und Unternehmen bietet.
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Die Klimakonferenz 2025 ist im brasilianischen Belém gestartet. In der neuen Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die laufenden Verhandlungen und den Kurswechsel in der deutschen und europäischen Klimapolitik.
Die Ziele des Pariser Abkommens sind nicht mehr erreichbar. Rürup erwartet, dass der Anspruch nicht länger ist, die Schäden – wie Hochwasser, Hitzewellen und Waldbrände – zu vermeiden, sondern sie bloß zu bewältigen. Großkonferenzen mit 50.000 Teilnehmern, die extra anreisen, hält er für klimapolitisch fragwürdig und plädiert für einen konzentrierten Klimaclub der größten Industrieländer.
Hüther warnt, dass reines Krisenmanagement ökonomisch wesentlich teurer wäre als vorausschauender Klimaschutz. Er verweist auf die erwarteten Wachstumsverluste ohne Prävention, auf Europas Emissionshandel und auf technologische Chancen: Deutschland ist Nettoexporteur sauberer Technologien, doch fehlende Planungssicherheit, etwa beim Heizgesetz, bremse Investitionen und Transformation.
Im Zentrum steht die Frage, wie Klimapolitik so gestaltet werden kann, dass sie ökologisch wirksam, wirtschaftlich tragfähig und gesellschaftlich mehrheitsfähig bleibt. Rürup und Hüther diskutieren die Rolle eines glaubwürdigen Klimaclubs, CO₂-Entnahmeverfahren und klare Rahmenbedingungen für Unternehmen – und wie Deutschland seine Stärken als Technologiestandort in einer alternden Volkswirtschaft nutzen kann.
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In dieser Folge diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die strukturellen Ursachen der Flaute: Das exportgetriebene Geschäftsmodell trägt weniger, die Industrieproduktion sinkt seit Jahren, zugleich beschleunigen Energiewende, Geopolitik und Alterung den Anpassungsdruck. Rürup spricht von einer „Doppelkrise“ und erinnert: „Das Trendwachstum liegt bei 0,3 Prozent“ – zu wenig, um die Lasten der Demografie zu finanzieren.
Hüther setzt dagegen auf eine „investitionspolitische Offensive“ der Unternehmen – gestützt von verlässlichen Rahmenbedingungen: Planungssicherheit in Klima- und Energiepolitik, schnellere Netze und Speicher sowie eine klare Linie bei der Strom- und Ladekostenpolitik. Den „Transformationsstrompreis“ bezeichnet er als „Wette der Politik gegen sich selbst“: Sinke der Marktpreis dauerhaft, verschwinde die Stütze automatisch.
An der Industrie skizzieren beide die Versäumnisse: Die Automobilbranche habe den Technologiewechsel unterschätzt. „Das neue Auto ist ein fahrender Bildschirm“, so Rürup. Zugleich verschärfen die chinesischen Mitstreiter BYD und CATL mit Skalenvorteilen den Druck. Bei Grundstoffen fordert Hüther zielgenaue Hilfen für Sprunginvestitionen (z. B. Direktreduktion im Stahl), sonst finde der Wandel im Ausland statt.
Zweiter Schlüssel sei die Angebotsseite des Arbeitsmarkts. Rürup warnt vor den Kosten der Alterung und plädiert für eine konsequente Fachkräftezuwanderung. Hüther widerspricht dem Pessimismus und verweist auf Fortschritte seit 2020 – entscheidend seien Integrationserfolge statt Symboldebatten. Steuerpolitisch nennt Hüther drei Hebel: niedrigere Unternehmenssteuern, eine Investitionsprämie statt degressiver AfA und echte Deregulierung. Beide sind sich einig: Ohne Tempo bei Infrastruktur, Energie und Fachkräften bleibt Deutschland im 0,3-Prozent-Korridor gefangen.
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