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Auf Tinder ist viel los, doch Dates, während das Virus umgeht, sind schwierig. Im Sexpodcast zu Ostern geht es darum, wie hart es Singles trifft und was etwas helfen kann.
In vier Folgen über die Feiertage sprechen die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und der ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital Sven Stockrahm über Liebe, Sex und Social Distancing in Zeiten der Pandemie. In Folge 3 dreht sich alles um Singles, die nun besonders viel Unterstützung gebrauchen können. Denn Dating ist für viele tabu und was ist die Alternative? Wir geben Rat und sagen, wo man Unterstützung vom Profi findet.
Alle Links zu Anlaufstellen und weitere Tipps gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/alleinstehende-singles-tinder-dating-coronavirus-sexpodcast
Ihr habt auch eine Frage oder Feedback? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected]
Alle Sexpodcast-Folgen gibt es auch auf www.zeit.de/sexpodcast.
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Paare sind zu Hause nun zur Nähe gezwungen. Das gibt Halt, kann aber auch nerven. Wie man Konflikte entschärft und wo es Hilfe gibt, erklärt der Sexpodcast zu Ostern.
In vier Folgen über die Feiertage sprechen die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und der ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital Sven Stockrahm über Liebe, Sex und Social Distancing in Zeiten der Pandemie. In Folge 2 dreht sich alles um Paare und Beziehungen und wie Streitigkeiten nun auch zu Gewalt führen können. Wir geben Rat, was jetzt hilft und wo man Unterstützung vom Profi findet.
Alle Links zu Anlaufstellen und weitere Tipps gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/beziehungskrisen-paare-naehe-konflikte-coronavirus-sexpodcast
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Der Sexpodcast kommt zu Ostern täglich: In vier Folgen sprechen wir darüber, wie es Menschen in Zeiten der Pandemie geht und wie wir besser mit dem Corona-Stress umgehen können. Jeder für sich, als Paar und Familie, als Single und natürlich auch beim Sex.
In dieser ersten Folge des Osterprogramms ist der psychische Ausnahmezustand unser Thema, in dem wir uns gemeinsam und jeder für sich befindet. Die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner spricht darüber mit Sven Stockrahm, dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital. Wir geben Rat, was jetzt hilft und wo man Unterstützung vom Profi findet.
Alle Links zu Anlaufstellen und weitere Tipps gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/stress-coronavirus-social-distancing-jobangst-kontaktverbot-coronavirus-sexpodcast
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Menschen haben aus den unterschiedlichsten Gründen Sex: weil er ihnen gut tut, weil sie ihrem Partner nah sein wollen oder auch weil sie das Gefühl haben, Sex gehört einfach dazu oder sie sich sogar verpflichtet fühlen. Warum habe ich Sex? Darüber spricht die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner erneut mit dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital Sven Stockrahm.
In dieser zweiten Folge zum Thema, geht es auch um die Gründe für Sex, die mit Druck, Stress und auch Macht zu tun haben und weniger mit dem eigenen Wohlbefinden. Wie man diese erkennt und verändert, darum geht es. Damit jede und jeder selbstbewusst und selbstbestimmt den eigenen Wünschen folgen kann – ohne andere Menschen dabei zu überrumpeln oder zu überfordern.
Hinweis: Diese Folge wurde vor dem Ausbruch des neuen Coronavirus in Deutschland aufgenommen.
Links, Studien und weitere Infos zu dieser Folge gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/selbstbestimmung-sex-druck-stress-macht-wuensche-sexpodcast.
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Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht: Sex. Nur wieso wir ihn wollen, uns dafür oder dagegen entscheiden, ist vielen Menschen oft gar nicht so klar, wie sie vielleicht denken. Auch wenn die Antwort auf die Frage “Warum habe ich Sex?” manchmal auch erst mal frusten kann: Wer über sich und seine Gründe Bescheid weiß, hat die Chance den eigenen Sex erfüllender zu gestalten und bewusst zu verändern. Höchste Zeit also, sich der Antwort zu nähern und herauszufinden, was einen motiviert beim Sex und was nicht.
Die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und der ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital Sven Stockrahm geben Tipps, wie jeder einem glücklichen Sexleben näherkommen kann. Und sie haben eine Überraschung für alle Hörerinnen und Hörer.
Links, Studien und weitere Infos zu dieser Folge gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/sexuelle-selbstbestimmung-sex-partnerschaft-entscheidungen-wohlbefinden-sexpodcast
Hinweis: Diese Folge wurde vor den Maßnahmen zum Ausbruch des neuen Coronavirus in Deutschland aufgenommen.
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Drohungen, Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Attacken sind in manchen Beziehungen und Familien Alltag. In Deutschland registrierten die Behörden zuletzt rund 140.000 Fälle im Jahr, in denen Menschen geschlagen, verprügelt, vergewaltigt oder getötet wurden – von ihren Partnern, Partnerinnen oder Ex-Partnern. 80 Prozent davon waren Frauen.
Gestresst, ausgerastet und zugeschlagen: In der zweiten Folge zu Gewalt in Beziehungen erklärt die Ärztin, Sexual- und Traumatherapeutin Melanie Büttner Muster, Ursachen und gesundheitliche Auswirkungen von verbaler und psychischer Gewalt. Im Gespräch mit Sven Stockrahm, Vizeressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es auch darum, wie Kinder in Familien unter Gewalt leiden, welche Hilfsangebote es gibt und warum es vielen Menschen schwer fällt, Anzeige zu erstatten oder den Partner oder die Partnerin zu verlassen.
Alle Infos, Studien und Links zu Beratungsangeboten findet ihr am Montagabend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/haeusliche-gewalt-ehe-familienleben-traumatherapie-sexpodcast
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Es passiert oft versteckt, hinter geschlossenen Türen, in der gemeinsamen Wohnung, zu Hause. Menschen schreien sich an, setzten einander unter Druck, schlagen zu, vergewaltigen und im extremsten Fall töten den anderen. Es sind mehr Männer, die schwerste körperliche Gewalt gegen Freundinnen, Ehefrauen und Partnerinnen ausüben. Doch Gewalt in Beziehungen hat nicht nur viele Gesichter, sie kennt auch alle Geschlechter und oft nicht nur einen Täter und ein Opfer. Und sie ist nicht selten: Jede vierte Frau in heterosexuellen Partnerschaften hat bereits körperliche und sexuelle Übergriffe erlebt. Auch ähnlich viele Männer berichten von Gewalt durch ihre Partnerinnen.
Wo beginnt ein Übergriff, welche Folgen hat Gewalt und wer ist betroffen? Darüber spricht Sven Stockrahm, Vizeressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, mit der Sexualtherapeutin, Ärztin und Traumaexpertin Melanie Büttner.
Links, Studien und weitere Infos zu dieser Folge gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/gewalt-in-beziehungen-vergewaltigung-missbrauch-sexpodcast
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Sei es Sex, Pornos, Shopping, Games oder Social Media: Wir sind es gewohnt, dass sich Wünsche scheinbar sofort befriedigen lassen – dem Internet sei dank. Manchmal verlieren sich Menschen aber auch in Posts und Likes oder dem Verlangen nach immer neuen Sexclips. Die Frage sei nicht: Wie schädlich manche Inhalte seien, sondern eher: Was verpasst jemand, der süchtig ist, vom Leben? Das sagt Bert te Wildt, Deutschlands führender Experte auf dem Gebiet der Internetabhängigkeit. Wie bereiten wir schon Kinder und Jugendliche besser auf Sex und Gewaltinhalte vor, die heute schneller, umfangreicher und jederzeit auf dem Smartphone abrufbar sind?
Darüber diskutieren die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und der Vizeleiter des Ressorts Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm, mit ihrem Gast Bert te Wildt. In dieser zweiten Folge mit dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sprechen die drei über Aufklärung, Jugendschutz und warum Nähe und Beziehungen zu Freunden und Familie so wichtig sind, um selbstbestimmt über den eigenen Körper und seine Bedürfnisse entscheiden zu können.
Links, Studien und weitere Infos zu dieser Folge gibt es am Abend der Veröffentlichung unter www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/bert-te-wildt-onlinesucht-porno-games-jugendschutz-sexpodcast
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Immer früher und härter: Von Pornos bis Games – was, wenn Sex und Gewalt die Norm sind? Ein Gespräch mit Onlinesuchtexperte Bert te Wildt, dem ersten Gast im Sexpodcast
Mit 11 Jahren den ersten Porno im Stream geschaut? Schon sehr früh und nach kurzem Googlen kommen Kinder und Jugendliche immer häufiger mit Darstellungen von Sex in Kontakt. Und nicht wenige lernen: Würgen, Anspucken oder Analsex gehören heute ganz normal zum Sex dazu. Ist das normal? Gewalt und Sex spielen aber nicht nur in Mainstream-Pornos, sondern oft auch in Games eine Rolle. Was macht das alles mit Menschen? Darüber spricht Deutschlands führender Onlinesuchtexperte Bert te Wildt mit den Machern des Sexpodcasts, der Sexualtherapeutin Melanie Bütter und dem Wissenschaftsjournalisten Sven Stockrahm.
Sex und Sexualität in Zeiten, in denen schon Kinder mit wenigen Klicks auf die härtesten Pornos stoßen – das ist das Thema in zwei Folgen Sexpodcasts. Erstmals mit einem Gast: Ber te Wildt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie erzählt aus seiner Praxis mit Menschen, die er behandelt, wenn es um Online- oder Videospielabhängigkeit geht.
Alle Quellen zu dieser Folge gibt es auf ZEIT ONLINE im Artikel zur Folge "Hardcore-Sex und Gewalt schlägt, was wir uns wünschen".
Ihr habt auch eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected]
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Zusammen lange glücklich sein – viele unsere Hörerinnen und Hörer fragen sich, wie das geht. Das Rezept für eine Partnerschaft auf Augenhöhe und mit Humor, der gewissen Vertrautheit und dem Verständnis für den anderen ist nicht unbedingt sehr kompliziert. Es zu leben, ist da schon schwieriger. Wie achte ich in einer Beziehung auf mich selbst und meine Partnerin oder meinen Partner? Wie tragen wir Konflikte aus und wie sprechen wir eigentlich miteinander?
Alles Fragen, über die sich die Wissenschaftsjournalisten Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner unterhalten. Und am Ende dieser Folge haben die drei Sexpodcastmacher noch wichtige Neuigkeiten zu verkünden.
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