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Worin liegt das Geheimnis einer Partnerschaft, die alle Beteiligten erfüllt und zufrieden macht? Diese Frage wollen wir nochmal ganz genau beantworten. Viele Hörerinnen und Hörer haben sich mehr dazu gewünscht, was es braucht, um glücklich in Beziehung zu leben. Was heißt das eigentlich genau? Wie sehen Forscherinnen und Therapeuten das? Und was kann ich selbst tun, um meine Partnerschaft so zu gestalten, dass es mir und meiner Partnerin oder meinem Partner gut geht?
Darüber sprechen dieses Mal die Wissenschaftsjournalisten Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm gemeinsam mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner. Denn die drei Sexpodcast-Erfinder führen selbst eine ziemlich gute freundschaftliche Beziehung und gehen dem Thema gewohnt fundiert auf den Grund.
Ihr habt auch eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected].
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Was tun, wenn der Sex nur noch kickt, wenn wir im Kopf Pornofantasien durchspielen? Oder wir nur etwas spüren, wenn es fest, kräftig und schnell läuft? Nicht wenigen Menschen geht das so. Sie spüren etwa bei sanften Berührungen keine Erregung mehr und spontan rührt sich nur noch selten etwas. Auch die Selbstbefriedigung oder der Sex mit dem Partner oder der Partnerin kann sich eher nach Gewohnheit und nicht mehr so nah anfühlen.
Da kann es helfen, sich viel stärker auf den eigenen Körper zu konzentrieren und auf den Partner, bewusst auf Hilfsmittel wie Sextoys, Fantasien oder auch Drogen zu verzichten. Nüchtern Sex zu haben, Sober Sex eben. Was das genau meint und wie es gelingt, sich selbst und den Sex mit dem Partner mehr zu genießen oder ganz neu zu erleben – darüber spricht ZEIT-ONLINE-Wissen-Redakteurin Alina Schadwinkel in dieser Folge mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner.
Ihr habt auch eine Frage? Irgendetwas, was Ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
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Nur die Lust auf den intensiven Kick oder auch die Suche nach Nähe und Liebe? Sex im Rausch ganz bestimmter psychoaktiver Substanzen – wie Liquid Ecstasy, Crystal Meth oder Poppers: Das gilt als Chemsex. Aber nicht nur: Seinen Ursprung hat er in der queeren Community. Tief verwoben ist Chemsex eben auch mit den kulturellen Vorstellungen, die Schwulen und vor allem Männern, die mit Männern Sex haben, begegnen. Es geht dabei unter anderem um Ausgrenzung und Stigma. Was wird von einem schwulen Mann erwartet, gerade auch in Zeiten von Dating und Hook-up-Apps? Und wie geht Mann damit um?
Über den Reiz von Chemsex, die Risiken und Bedürfnisse, die sich darin finden – darüber spricht Sven Stockrahm, Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner.
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Schon mal was von Endometriose gehört? Nein? Das geht überraschend vielen so. Dabei ist es die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung in Deutschland. Es handelt sich dabei um gutartige Wucherungen von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut. Die können nicht nur arg schmerzhaft sein, sondern machen in einigen Fällen sogar unfruchtbar. Schätzungen zufolge hat etwa jede zehnte Frau zwischen Pubertät und Wechseljahren Endometriose, jährlich erkranken etwa 30.000 Frauen neu.
Wie es möglich ist, dass so viele Betroffene ihre Krankheit nicht kennen und warum es selbst Ärztinnen und Gynäkologen schwer fällt, eine Endometriose festzustellen, darüber spricht ZEIT-ONLINE-Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner.
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Wer Frau, Mann, Freundin oder Freund betrügt, ist oft unten durch. Ganz gleich, ob es in einer Beziehung schon kriselt, weil man nur noch nebeneinander herlebt, sich langweilt oder es einfach einmal passiert ist. Doch Fremdgehen muss nicht das Ende einer Beziehung sein.
Es braucht unter anderem viel Kraft, neues Vertrauen und eine gemeinsame Perspektive, um eine Partnerschaft zu retten. Ob und wie das gelingen kann, darüber sprechen die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und der Vize-Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm.
Diese Folge ist der dritte Teil eines Sexpodcast-Spezials zum Fremdgehen. In zwei weiteren Folgen geht es um die Fragen, warum Menschen so oft betrügen und ob es eine gute Idee ist, dem Partner oder der Partnerin zu beichten, dass man untreu war?
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Trauer, Wut, Enttäuschung und eben auch Schuldgefühle: Wer fremdgeht oder betrogen wurde, kennt häufig diese Gefühle. Entweder bei sich selbst oder der Partnerin oder dem Partner. Untreue ist eines der brisantesten Themen in Beziehungen. Vor allem, weil es oft schwerfällt, damit umzugehen. “Wer fremdgeht, hat kein Mitleid verdient!”, heißt es oft, manchmal aber auch: “Wer betrogen wird, ist irgendwie selbst schuld.” So simpel ist es eigentlich nie.
Im zweiten Teil des Sexpodcast-Spezials zum Fremdgehen geht es um die Frage “Soll ich es beichten?” Was nach einem Betrug passiert, davon erzählt die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Gespräch mit Sven Stockrahm, dem stellvertretenden Leiter des Ressorts Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE. Sie diskutieren, welche Rolle Schuld und Vertrauen nach einem Seitensprung oder einer Affäre spielen und ob es hilft, Außenstehende zurate zu ziehen.
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Bis das ein Seitensprung euch scheidet? Vielleicht wäre dies eine ehrliche Variante für das Ende eines Eheversprechens. Nicht wenige Beziehungen scheitern am Fremdgehen. Affären oder dauerhafte Untreue gelten für viele Menschen als eine der schlimmsten Dinge, die man dem Partner oder der Partnerin antun kann. Wie oft betrügen wir einander und warum? Wo beginnt fremdgehen und warum passen Erotik und Romantik dauerhaft nicht gut zusammen?
Darüber spricht Sven Stockrahm, Vize-Ressortleiter bei ZEIT ONLINE für Wissen und Digital in dieser Folge mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Und eben auch darüber, wie hoch der Preis ist, den wir für eine Beziehung zahlen müssen. Dies ist der Auftakt zu einem dreiteiligen Sexpodcast-Spezial zum Fremdgehen und den Fragen, ob und wie man einen Betrug beichten sollte und wie sich eine Beziehung retten lässt, in der einer oder beide untreu waren.
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Der Kopf schmerzt, die Brust ebenfalls. Man ist dauernd müde und gereizt. Überhaupt ist alles anstrengend und blöd! Die Tage vor den Tagen sind manchmal schlimmer, als die Periode selbst. Offiziell hat das Ganze sogar einen Namen: Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS. Seit der Amerikaner Robert Frank im Jahr 1932 das Syndrom erstmals beschrieb, wurden mehr als 150 Einzelsymptome erfasst.
Was ist das PMS? Warum ist es in manchen Monaten stärker ausgeprägt als in anderen? Und warum sollten auch Männer darüber Bescheid wissen? Die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner hat die Antworten. Im Sexpodcast bespricht sie mit Alina Schadwinkel, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, wie sich die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) davon unterscheidet. Auch geht es darum, welche Faktoren PMS und PMDS begünstigen und welche Therapieformen es gibt – von Hausmitteln über Psychotherapie bis hin zu Medikamenten.
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Sexting – Singles tun es, Paare tun es und manche sogar hinter dem Rücken des Anderen: Sie schicken sich eindeutig zweideutige Emojis, erotische Sprachnachrichten oder auch nackte Tatsachen. Ob per WhatsApp, im Videochat oder auf Datingseiten. Das kann Lust aufeinander machen und ist aufregend. Aber was wird eigentlich aus den privaten Bildern und intimen Videos, wenn das Sexting vorbei ist? Was, wenn das eigene Nacktfoto plötzlich an Freunde und Fremde weitergeleitet wird? Oder ich von den Sexvideos meiner Freundin mit ihrem Ex erfahre?
Das alles fragt Sven Stockrahm, Vizeressortleiter bei ZEIT ONLINE für Wissen und Digital die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Und es gibt Tipps, worauf man achten sollte und wie man sich dagegen wehrt, wenn sehr private Nachrichten in falsche Hände geraten.
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Hohes Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen, eine gerötete Vaginalschleimhaut sowie eitriger Ausfluss können darauf hindeuten: das Toxische Schocksyndrom (TSS). Auf Wunsch von Hörerinnen geht es in dieser Folge um die Infektionskrankheit, die auch als Tamponkrankheit bekannt ist. Denn sie ist zwar selten, aber ernst zu nehmen.
Wie häufig ist TSS? Welcher Erreger ist verantwortlich und wie stecken sich Betroffene mit den Keimen an? Können sich auch Männer und Kinder infizieren? Und was hat es mit dem Toxic Shock-Like Syndrome auf sich? Diese und weitere Fragen beantwortet die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Sexpodcast-Gespräch mit Alina Schadwinkel, Wissenschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE.
Auch sprechen Büttner und Schadwinkel über mögliche Alternativen zum Tampon. Seit einiger Zeit beispielsweise verwenden immer mehr Frauen Menstruationstassen. Diese sind, grob gesagt, eine Art Fingerhut – es gibt verschiedene Größen – aus weichem medizinischen Silikon, den sich die Frau einsetzt, um darin das Regelblut zu sammeln. Weil sich die glockenförmigen Tassen beim Entfalten an der Scheidenwand festsaugen und einen Unterdruck erzeugen, verrutscht die Tasse nicht. Sind sie wirklich hygienischer als Tampons? Welches Infektionsrisiko besteht hier? Antworten gibt es in dieser Sexpodcast-Folge.
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