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Kondome beim Sex sind wichtig. Sie können nicht nur ungewollte Schwangerschaften verhindern, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten wie Syphilis, Chlamydien oder HIV schützen. Wie häufig sind solche Erkrankungen in Deutschland? Wie sinnvoll sind Impfungen für HPV und Hepatitis? Wie werden Oralsex, Handjobs und Fisten sicher? Und was ist Männern zu raten, die meinen, ein Kondom fühle sich nicht gut an? Darüber spricht die Sexualtherapeutin Melanie Büttner mit der Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel in der ersten von zwei Folgen zum Thema Safer Sex.
Auch geht es um die Frage: Was, wenn zwei bereit zum Sex sind, sich aber herausstellt, dass ein Kondom fehlt – einer von beiden aber dennoch unbedingt weitermachen will? Büttner erklärt, wie sich dem Druck standhalten lässt, ohne die Stimmung zu zerstören.
Ihr habt auch eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
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"Da man eine Beziehung nicht gut führen kann, wenn man nur einmal im Monat Sex hat, habe ich mir angewöhnt, Sex einfach 'mitzumachen'", so beginnt die Zuschrift einer Hörerin. Sie täusche also neun von zehn Orgasmen vor, schreibt sie weiter, "Dirty Talk, Stöhnen und Stellungen spiele ich so intensiv, dass der Sex schnell vorbei ist". Die Alternative wäre "super wenig Sex", sie glaube nicht, dass das die Beziehung besser machen würde. Eine Frage, die sich daraus ableitet: Ist es okay, Leidenschaft vorzutäuschen? Eine andere: Helfen Fake-Orgasmen gar der Beziehung? Oder handelt es sich dabei schlicht um Lüge und Manipulation?
Die Sexualtherapeutin Melanie Büttner weiß die Antworten. Im Sexpodcast spricht sie mit der Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel darüber, wie häufig Partnerinnen und Partner Orgasmen vortäuschen, warum sie dies tun und ob Männer tatsächlich einfach meistens mehr Sex brauchen als Frauen. Es geht darum, wie entscheidend Orgasmusprobleme sind, warum der Höhepunkt nicht das einzig Wahre beim Sex ist und Büttner klärt: Kann echte Lust entstehen, wenn man sich selbst nur gut genug etwas vorspielt?
Ihr habt auch eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail oder nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt sie an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
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Hätte es in den Sechzigern schon einen Sexpodcast wie “Ist das normal?” gegeben, hätten ihn womöglich der Gynäkologe William Masters und die Sexologin Virginia Johnson aufgenommen. Beide lieferten nicht nur die ersten Labordaten zu sexuellen Reaktionen, sondern auch eines der ersten Therapiekonzepte, den Sensate Focus. Dies ist der Ausgangspunkt dieser zweiten Podcastsitzung zum Thema Sexualtherapie.
Wir fragen uns: Welche Arten der Therapie gibt es? Was ist der Sexocorporel oder das Hamburger Modell und vor allem: was genau passiert in so einer Praxis? Das beantwortet Sven Stockrahm, Vize-Ressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner.
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Sie ist eine oft vergessene Errungenschaft der modernen Wissenschaft und Medizin – die Sexualtherapie. Ist es normal, dass ich mal keine Lust auf Sex habe, warum finde ich meinen Partner nicht mehr so anziehend, ist in meiner Beziehung alles gut? Diese Fragen muss letztlich jede und jeder für sich beantworten, doch Unterstützung gibt es dabei – falls gewünscht – von Therapeutinnen und Therapeuten. Nur wann ist es Zeit für professionelle Hilfe, um zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu finden?
Was ist eine Sexualtherapie, wie sieht so etwas aus, wie finde ich den richtigen Experten für mich? Darüber spricht Sven Stockrahm, Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE mit der Ärztin und Sexualtherapeutin seines Vertrauens, Melanie Büttner. Was kann eine Therapie, was ich nicht selbst auch kann? Heute geht es in die Praxis und ab in die erste Sprechstunde.
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Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.
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Im Bett passiert so manches Missgeschick: Jemand pinkelt ungewollt während des Oralsex, das Paar liebt sich so wild, dass einem der beiden der Schirm der Nachttischlampe auf den Kopf fällt oder die Partnerin muss zwischenzeitlich ihre Schürfwunden am Knie verarzten, die sie sich in der Reiterstellung zugezogen hat – unangenehm, aber weitgehend harmlos. Doch immer wieder kommt es auch zu schweren Unfällen, beispielsweise bleiben Gegenstände im Anus stecken oder zerbrechen in der Vagina.
Worauf zu achten ist und wann ein Notarzt dringend erforderlich, darüber spricht die Sexualtherapeutin und Buchautorin Melanie Büttner mit der ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Alina Schadwinkel.
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Weniger Lust, Langeweile und schon ist die Luft raus: Nichts ist normaler als Sex, bei dem der Nervenkitzel schwindet. Lustlosigkeit ist eines der häufigsten Themen, die Menschen in ihrer Sexualität beschäftigen. Wie lässt sich das ändern? Wie finde ich heraus, was fehlt, und vor allem: Wie spreche ich mit meiner Partnerin oder meinem Partner darüber? Davon erzählt die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner. Im Gespräch mit dem Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm, gibt die Expertin Tipps und hat Rat.
Wie man zurück zur Lust finden kann, warum es keine gute Idee ist, schlechten Sex einfach auszuhalten, und ob eine Affäre den Sex in der Beziehung beleben kann: Das sind die Themen dieser Folge von "Ist das normal?", in der Hörerinnen und Hörer die Fragen stellen. Wir zitieren aus vielen Zuschriften und klären, warum es so wichtig sein kann, zu wissen, was einem selbst beim Sex fehlt. Denn wer sich und seine Bedürfnisse kennt, kann sein Sexleben weiterentwickeln.
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"Ich finde es immer etwas schade, wenn die Abgrenzung zwischen Vulva und Vagina nicht korrekt stattfindet", hat uns ein Hörer geschrieben. Die Vermischung der Begriffe zeige, dass eine richtige Auseinandersetzung mit dem weiblichen Organ bis heute nicht wirklich stattgefunden habe, heißt es in seiner Mail weiter. Und tatsächlich fällt es Frauen und Männern schwer zu beantworten: Was genau ist die Vulva? Wo fängt sie an? Wo hört sie auf?
Vagina, Gebärmutter, Eierstöcke, Blase und Darm – all das ist auf Postern in der Praxis oder im Biologiebuch abgebildet. Die äußeren Geschlechtsorgane aber bleiben unsichtbar, als gäbe es sie nicht. Das sollte sich ändern, die Vulva mehr Aufmerksamkeit bekommen, sagt die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Weiter spricht sie darüber, welche Wirkung es auf die sexuelle Entwicklung von Kindern hat, wenn Erwachsene ihre Genitalien gar nicht oder falsch benennen, und schlägt vor, wie sich die Ärzteschaft bestenfalls in die laufende gesellschaftliche Debatte einbringt.
Sexpodcast-Quickies sind kurze Folgen von "Ist das normal?", in denen Melanie Büttner einzelne Hörerfragen aufgreift.
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Fast eine Million Menschen mit HIV sind im vergangenen Jahr weltweit an Aids gestorben – trotz neuer Forschung, Medikamente und Tests. Denn auch wenn eine Infektion, früh erkannt, inzwischen gut behandelbar ist: Es gibt weder eine Impfung gegen das HI-Virus noch eine Heilung – entsprechend stecken sich in Europa jedes Jahr Tausende Menschen neu mit dem Erreger an.
Anlässlich des 30. Welt-Aids-Tages spricht die ZEIT-ONLINE-Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel im Sexpodcast mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner über die Folgen von HIV, wie man sich davor schützen kann, wann das Risiko einer Infektion besonders hoch ist, wie sich das Virus im Körper behandeln lässt und wann Betroffene überlegen sollten, sich dem Partner, der Arbeitskollegin oder Familie mitzuteilen.
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Lieber größer als kleiner, nicht so krumm und auch nicht zu dünn – viele Männer sind mit ihrem Penis unzufrieden. Kaum etwas anderes scheint Mann an seinem Körper mitunter häufiger zu beschäftigen. Und er reduziert sich nicht selten auch selbst auf sein bestes Stück. Entweder gelten Männer als schwanzgesteuert oder ungeheuer maskulin, triebgestört oder potent. Sind solche Gedanken normal? Das fragt Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE die Münchner Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner.
Rund 13 cm im erigierten Zustand, so lang ist der durchschnittliche Penis. Doch wie misst man das und warum? Woher kommt die Fixierung auf die Größe und ab wann gibt es medizinisch tatsächlich ein Problem und was lässt sich dann machen? Antworten darauf gibt diese Podcastfolge. Außerdem sprechen wir über Intim-OPs bei Männern und über Beschneidungen, selbst wenn diese gar nicht nötig wären. Und wie wirkt sich all das eigentlich auf das Sexleben aus und worauf kommt es denn nun wirklich an?
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Schon mal einen Spiegel zur Hand genommen und geschaut, wie die Vulva aussieht? Oder das Genital der Partnerin während des Oralverkehrs genau studiert? Falls ja: Hat es Ihnen gefallen? Oder haben Sie sich gefragt, ob das, was Sie gesehen haben, eigentlich "normal" ist? Was soll das sein, eine schöne Vulva? Und wieso sind Frauen heute überhaupt besorgt darüber, wie ihr Intimbereich aussieht? Die Sexualtherapeutin Melanie Büttner weiß Antworten und spricht in dieser Folge mit ZEIT-ONLINE-Wissenredakteurin Alina Schadwinkel über das Streben nach dem perfekten weiblichen Genital.
Tatsächlich ist das Interesse an Schönheitsoperationen im Intimbereich groß: Mehrere Tausend Frauen jährlich lassen sich in Deutschland ihre inneren Schamlippen verkleinern, die äußeren Schamlippen vergrößern oder die Vagina straffen. Oft aus ästhetischen, manchmal aus medizinischen Gründen. Was hat die plastische Chirurgie zu bieten, welche Operationen sind für wen sinnvoll und welche Risiken gibt es?
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