
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Ein Sommertag in Berlin. Die Autorin ist mit dem Fahrrad auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, als ihr jemand hinterherpfeift. An der nächsten roten Ampel muss sie anhalten und schaut hin: Da gibt’s ein Daumen-hoch und Augenzwinkern dazu. Anzügliche Bemerkungen immerhin bleiben an diesem Tag aus. Nicht so an einem anderen. “Du müsstest mal wieder ordentlich flachgelegt werden”, sagt ein Unbekannter eines Nachmittags im Vorbeigehen.
Catcalling heißen solche verbalen Übergriffe im Englischen, also: ungebetene Kommentare bezüglich des Aussehens einer Person, ein Pfeifen oder sexuell aufgeladene Geräusche wie das Nachahmen eines Kusses. Alltagssexismus lässt sich dazu auch sagen. Statistisch sind Frauen davon um ein Vielfaches häufiger betroffen als Männer – genau wie von körperlichen Übergriffen, vom Angrapschen bis hin zu schweren Sexualstraftaten.
Was treibt Männer zu so einem Verhalten? Wie können Frauen in so einer Situation reagieren? Und wie wirken sich Erlebnisse dieser Art auf ihre Psyche und ihr Verhalten aus? Darüber spricht die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner mit Alina Schadwinkel, Wissenschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE. Ebenfalls Thema: wie das Hashtag #meetoo die öffentliche Wahrnehmung verändert hat und ab wann es sich nicht mehr um Sexismus, sondern um sexuelle Belästigung mit Straftatbestand handelt.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Was können Menschen tun, denen klar ist: Mein Geschlecht, wer ich bin und wie ich fühle, stimmen nicht mit dem Körper überein, in dem ich geboren wurde? Wie sich Trans*Menschen äußerlich ihrer inneren Identität nähern können, darüber spricht die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner mit Sven Stockrahm, Vize-Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE.
In dieser zweiten Sexpodcastfolge zu Trans* wird es medizinisch. Es geht um Hormonbehandlungen und geschlechtsangleichende Operationen. Was ist hier möglich, was sinnvoll und wer entscheidet darüber? Wir blicken auf die Geschichte von Lili Elbe, eine der ersten Personen, die sich vor fast 90 Jahren zur Frau operieren ließ. Und wir berichten über den aktuellen Stand der Forschung, erklären ausführlich, was bei chirurgischen Eingriffen gemacht werden kann, sofern sich TransMenschen das wünschen. In der ersten Trans-Folge "Geboren im falschen Körper"geht es übrigens um die grundsätzliche Frage: Was bedeutet es eigentlich, Trans* zu sein?
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Trans*-Menschen sind sich sicher: Sie sind in den falschen Körper geboren. Eine Frau, gefangen im Körper eines Mannes. Ein Mann, der im Spiegel eine Vagina sieht, wo ein Penis sein sollte. Gesicherte Zahlen dazu, wie viele Menschen transident oder transsexuell sind, gibt es nicht. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität sind 0,25 Prozent aller geborenen Kinder trans*. Unter dem Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben, kann die Identität und die Persönlichkeit leiden, wie die Sexualtherapeutin Melanie Büttner in dieser Sexpodcast-Folge erzählt.
Das Thema ist ein Muss für einen Podcast, der sich mit allen Fragen rund um die Themen Sex und Sexualität beschäftigt. Das sehen wir wie unsere Hörerinnen und Hörer, die uns zahlreiche Fragen geschickt haben. Weil es so viel zu besprechen gibt, sind zwei Folgen entstanden. In dieser ersten Folge klären wir, woran Menschen merken, dass sie trans* ist, wie sich Transsexualität etwa von Homosexualität abgrenzt und wie es Menschen geht, die in das abweichende Geschlecht geboren wurden. In der zweiten Folge spricht Büttner dann darüber, wie sich das Äußere an das wahre Wesen im Innern auch mit Operationen angleichen lässt und welche Herausforderungen dies mit sich bringt.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Sport wirkt sich auf den Körper aus und kann damit das Sexleben verbessern. Wie? Zum einen, weil die Muskeln aktiviert werden, das Herz stärker pumpt und der Stoffwechsel angeregt wird, wie die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Sexpodcast-Quickie erklärt. Zum anderen, weil Training das sympathische Nervensystem aktiviert. Was das genau bedeutet und wie Sport die Erregung noch steigern kann, darüber spricht die Ärztin in dieser Folge.
Sexpodcast-Quickies sind kurze Folgen von Ist das normal?, in denen Melanie Büttner einzelne Hörerfragen aufgreift.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Durchstochene Brustwarzen, federgeschmückte Vaginas oder mit Stäben verzierte Penisse – Intimpiercings sind vielseitig. Implants unter der Haut etwa sorgen für Reibung, gezielt gesetzte Playpiercings für den besonderen Kick und Bodysuspensions mit Haken dafür, dass der Körper hängen kann. Welcher Schmuck im Intimbereich die Lust beim Sex besonders erhöht und wieso nicht jede Klitoris oder Schamlippe für einen Stab gemacht ist, erklärt die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Sexpodcast. Sie erzählt, dass bei Männern die Eichel eine beliebte Stelle für Piercings ist, "sie lässt sich quer oder längs stechen", aber auch das Frenulum oder der Hodensack eignen sich dafür.
Weiter gibt die Ärztin Tipps, wie sich die passende Piercerin oder der geeignete Tätowierer findet. Im Gespräch mit der ZEIT-ONLINE-Wissenredakteurin Alina Schadwinkel geht es auch um gesundheitliche Risiken und was rechtlich zu beachten ist, wenn Partnerinnen und Partner sich gegenseitig mit Nadeln und Kanülen lustvollen Schmerz zufügen wollen.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von "Ist das normal?" finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ganz plötzlich kann es Mann treffen. Eben noch eine schöne Zeit mit dem Freund, der Freundin oder dem Date gehabt und auch Sex. Doch zwei Stunden später steht der Penis immer noch kerzengerade. Und es wird nun richtig schmerzhaft und schnell sehr gefährlich. Wie schlimm ist eine Dauererektion, die Fachleute Priapismus nennen, was löst sie aus und was ist dann zu tun? Die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner hat Antworten. Eine Quickiefolge darüber, warum es keine schöne Fantasie ist, wenn der Penis nicht mehr schlaff wird und warum Männer auf Skorpione und große Spinnen achten sollten.
Sexpodcast-Quickies sind kurze Folgen von "Ist das normal?", in denen Melanie Büttner einzelne Hörerfragen aufgreift.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von "Ist das normal?" finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Schlagen, Kneifen, Beißen, Fesseln, Lederklamotten und verbundene Augen, zwei Menschen in klar definierten Rollen, entweder unterwürfig oder dominant: Das sind nur die bekanntesten Elemente von BDSM. Die sexuelle Spielart wird rasch als etwas Verruchtes, schlimmstenfalls gleich als gestörtes Verhalten stigmatisiert. Meist völlig zu Unrecht.
In der letzten Folge unseres dreiteiligen Schwerpunkts zu BDSM spricht die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner über die Lust am Schmerz und darüber, welche Ursachen sie hat. Was finden Menschen erregend, was nicht, und warum ist das so?
Im Gespräch mit Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es auch um Vorurteile und Vorbehalte rund um BDSM, darum, wie weit die Praktiken verbreitet sind, wie Unerfahrene mehr über die Community erfahren und was der Hype um die Buch- und Filmreihe "50 Shades of Grey" ausgelöst hat. Und letztlich wird deutlich: Das Spiel zwischen Hingabe und Dominanz ist für viele einfach nur eine weitere Art, ihre Sexualität zu leben.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, das ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schickt uns eine kurze Sprachnachricht an [email protected] oder schreibt uns. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” findet ihr auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie schlage und fessele ich, ohne wirklich zu verletzen? BDSM folgt klaren Regeln. Das gilt nicht nur für diverse Rollenspielvarianten. Gerade auch wenn bestimmte Techniken und Werkzeuge zum Einsatz kommen, ist es wichtig, sicher, einvernehmlich und mit gesundem Menschenverstand dabei zu sein. Egal ob Rohrstock, Feuer, Eis, Fesseln und Fetische im lustvollen Miteinander vorkommen oder auch Blut und andere Körperflüssigkeiten: Wer nicht vorbereitet ist, für den kann es schnell gefährlich werden – körperlich und seelisch.
In Folge zwei unseres dreiteiligen Schwerpunkts zu BDSM spricht die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner über typische Erkennungsmerkmale unter BDSMlern, über Gesten und Verhaltensweisen beim Spiel um Dominanz und Unterwerfung und woher sie stammen. Im Gespräch mit Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es um klare Absprachen, Safewörter und die Frage von Selbstkontrolle. Und warum Sex beim BDSM nicht immer das Ziel sein muss.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, das ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schickt uns eine kurze Sprachnachricht an [email protected] oder schreibt uns. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” findet ihr auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus oder einfach kurz BDSM. Wir sprechen über Sex mit Fessel und Peitsche, über Rollenfantasien mit Doktorspielen und Petplay. Worum es bei BDSM im Wesentlichen geht, erklärt die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner. Im Gespräch mit Sven Stockrahm, Vize-Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es um alles außer Vanilla-Sex, um feste Regeln und die Lust, zu dominieren oder sich zu unterwerfen.
Dies ist die erste von drei Sexpodcast-Folgen zu BDSM. Mit der “Ist das normal?“-Trilogie nähern wir uns der Spielart und den zugrunde liegenden sexuellen Praktiken. In dieser Folge: Was meint BDSM genau? Woher kommt der Sadismus, wer war Leopold von Sacher-Masoch und was steckt hinter der Geschichte der O.? Wir sprechen darüber, was Menschen an BDSM fasziniert – vor allem abseits der Klischees aus der “50 Shades of Grey”-Buch und -Filmreihe.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, das ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schickt uns eine kurze Sprachnachricht an [email protected] oder schreibt uns. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” findet ihr auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Schamhaar stört beim Oralsex – also ab damit! Doch steigt mit einer Komplettrasur das Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken? Worauf ist beim Rasieren, Waxing und Epilieren zu achten? Welche Methode der Haarentfernung ist besonders schonend? Antworten auf diese Fragen hat die Sexualtherapeutin, Buchautorin und Ärztin am Klinikum rechts der Isar, Melanie Büttner. Weiter erklärt sie, wie eine getrimmte Scham die Lust steigern kann.
Mit der ZEIT-ONLINE-Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel spricht Büttner auch über eine seit Jahrhunderten andauernde Debatte: Infantilisiert die Intimrasur Frauen, wie mancher Medizinpsychologe sagt? Oder ist die Haarentfernung im Schambereich sogar ein Zeichen purer Emanzipation, weil sie die Vagina zur Schau stellt? Denn eine glatte Scham "ist eine Mode, die kommt und geht", sagt Büttner. "Haare galten stets nur an bestimmten Körperstellen als akzeptabel – vor allem für Frauen."
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, das ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schickt uns eine kurze Sprachnachricht an [email protected] oder schreibt uns. Alle Folgen und Quellen von “Ist das normal?” findet ihr auf www.zeit.de/sexpodcast.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

16 Listeners

41 Listeners

186 Listeners

114 Listeners

15 Listeners

57 Listeners

13 Listeners

249 Listeners

1 Listeners

50 Listeners

44 Listeners

59 Listeners

28 Listeners

7 Listeners

44 Listeners

26 Listeners

15 Listeners

8 Listeners

6 Listeners

6 Listeners

1 Listeners

6 Listeners

5 Listeners

2 Listeners

1 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners