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Donald Trump wollte mit seiner Handelspolitik die amerikanische Industrie wiederbeleben. Unsere Beispiele zeigen, wie er damit gescheitert ist.
China gibt sich als Verteidiger des Multilateralismus - vordergründig. Doch im Hintergrund formt die Regierung in Peking die Uno nach ihren eigenen Vorstellungen um. Das löst am Uno-Hauptsitz in Genf Bedenken aus.
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/uno-generalversammlung-china-schreibt-die-werte-der-uno-um-ld.1577845
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Eines der artenreichsten Naturgebiete der Welt, das Pantanal in Brasilien, wird von einem verheerenden Feuer heimgesucht. Die Lebensräume von Tausenden Pflanzen und Tieren sind bedroht.
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/waldbraende-im-pantanal-brasiliens-grosses-inferno-ld.1577926
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Unverhofft wurde die Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja zur Anführerin des Widerstands gegen das Regime von Alexander Lukaschenko. In Litauen fand ihre Geschichte nun ein vorläufiges Ende. Und ihr Heimatland versinkt im Chaos.
Wirecard galt als die deutsche Fintech-Antwort auf das Silicon Valley. Im Juni musste das Unternehmen wegen eines riesigen Bilanzskandals Insolvenz anmelden. Es handelt sich um den grössten Betrugsskandal der Nachkriegszeit.
Kurz vor seiner Vergiftung im August war der russische Oppositionelle Alexei Nawalny in Nowosibirsk unterwegs. Politik von unten soll die «Hauptstadt Sibiriens» verändern – und auch ein Angriff auf den Kreml sein.
Während der Corona-Krise wurden die Medikamente knapp. Das überrascht wenig: Ungefähr 80 Prozent aller Generika werden in China hergestellt. Lässt sich diese Abhängigkeit wieder rückgängig machen?
Schlaflosigkeit, Angstzustände und Kinder, die wieder das Bett nässen. Unser Nahostkorrespondent berichtet von einer Explosion, die gemäss Fachleuten verstörender wirken könnte als der libanesische Bürgerkrieg.
Seit 35 Jahren befasst sich unser Korrespondent David Signer mit Afrika, jetzt zieht er weiter. Die letzte Geschichte, die er uns in «NZZ Akzent» erzählt, ist ein Plädoyer für eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem afrikanischen Kontinent.
Die Kluft zwischen Demokraten und Republikanern scheint nach den US-Wahlen tiefer denn je. Mit einem virtuellen Treffen versuchen sich die Bürgerinnen und Bürger wieder näherzukommen.
Heutiger Gast: USA-Korrespondentin Astrid Langer
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