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Die erst 30-jährige Hedge-Fund-Managerin Fahmi Quadir hat bereits mehrmals mit Erfolg auf fallende Kurse von etablierten Unternehmen gesetzt. Ihr Ziel: Sie möchte gegen Wirtschaftskriminalität vorgehen und betrügerische Firmen entlarven.
Wie in der Schweiz sollen an Weihnachten in Österreich die Skigebiete geöffnet werden. Angesichts der epidemiologischen Lage sorgt das im restlichen Europa für Kopfschütteln.
China spricht von «Armutsbekämpfung» und will mit diversen Projekten den Wohlstand nach Tibet bringen. Doch wie freiwillig geschieht diese Entwicklung in Tibet? Eine Reise in das abgeschottete Gebiet.
Heutiger Gast: Matthias Müller, NZZ China-Korrespondent
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/der-tibetische-praesident-fordert-china-zum-dialog-ld.1521963
Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Mit oder ohne Macht im Weissen Haus – Donald Trumps Ideologie ist in der republikanischen Partei fest verankert. Kann sich seine Partei deshalb nicht von ihm lösen?
Alieu Kosiah soll Menschen versklavt, getötet, gar gegessen haben. Seine Freunde aber sagen, er sei ein Held. Eine Reise in ein Dorf in Westafrika, wo die Wahrheit begraben liegen soll. Teil 2
Unser Reporter Michael Schilliger befasste sich monatelang mit dem Warlord Alieu Kosiah und seinen Taten im liberianischen Bürgerkrieg der frühen neunziger Jahre. Die Recherche zeigt, wie schwierig die Suche nach der Wahrheit ist, wenn harte Fakten fehlen. Nun müssen Schweizer Richter trotzdem entscheiden, ob Alieu Kosiah ein Kriegsverbrecher ist.
Im Westen wütet die zweite Welle, während in Ostasien die Pandemie weitgehend unter Kontrolle ist. Warum wird das in Europa ignoriert? Die Sinologin Marina Rudyak stellt einen europäischen «Habitus der Überlegenheit» fest.
Vor 25 Jahren erzählte Prinzessin Diana der ganzen Welt von ihren Eheproblemen mit Prinz Charles in einem Interview mit der BBC. Doch der Sender soll Lady Di mit kriminellen Mitteln zum Interview bewogen haben. Diese Vorwürfe erscheinen nun in einem neuen Licht und bringen die BBC in Bedrängnis.
Huawei übt sich nicht gerade in Bescheidenheit. Auf seinem Forschungscampus hat der IT-Riese architektonische Meisterwerke aus zwölf europäischen Städten nachgebaut. Doch weshalb setzt das Flaggschiff der chinesischen Kommunikationsbranche auf ein derart westliches Erscheinungsbild?
Huaweis Name fällt oft im gleichen Atemzug wie der von Apple oder Samsung. Doch den Mann hinter dem chinesischen Konzern kennt kaum jemand. Tech-Redaktor Stefan Häberli hat Ren Zhengfei getroffen.
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