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Die Diplomatie für ein baldiges Kriegsende in der Ukraine läuft auf Hochtouren. Zuerst legten die Amerikaner einen 28-Punkte-Plan vor. Mittlerweile ist der Plan auf 19 Punkte geschrumpft, ukrainische und europäische Interessen wurden integriert.
Wladimir Putin sah in der ersten Version des Plans noch eine «mögliche Basis für eine friedliche Übereinkunft». Die neue Fassung dürfte ihm deutlich weniger gefallen, sagt unser Russland-Korrespondent. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Markus Ackeret, welche Ziele hinter Putins Verzögerungstaktik stehen.
Heutiger Gast: Markus Ackeret, Russland Korrespondent
Markus' Analyse zu Russlands Standpunkten könnt ihr auch in der NZZ nachlesen.
Der Auslandredaktor Andreas Rüesch hat die verzweifelte Lage der Ukraine bereits hier im Podcast analysiert.
Die neusten Entwicklungen zum Kriegsgeschehen und den Verhandlungen findet ihr im Live-Ticker.
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KI soll Arbeiten schneller, besser und effizienter erledigen. Doch durch KI entsteht auch mehr schlampige Arbeit, die als "Workslop" bezeichnet wird. Das schadet der Wirtschaft.
Gast: Christin Severin, Wirtschaftsredaktorin
Den Artikel über Workslop findet ihr hier.
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US-Präsident Trump drängt auf ein sofortiges Kriegsende in der Ukraine. Der "Friedensplan" aber käme für die Ukraine einer faktischen Kapitulation gleich. Für Selenski kann das kaum eine Option sein.
Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor
Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine gibt es hier.
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Der Kongress hat jüngst beschlossen, dass die Epstein-Files veröffentlicht werden müssen. Gegen den ursprünglichen Willen von Donald Trump. Doch gerade die Maga-Basis will in diesem Fall endlich Transparenz.
Heutiger Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent
Mehr dazu kannst du in der NZZ nachlesen.
Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, hier gibt es eines.
Eine Beziehungskrise mit Ansage: China und Japan streiten sich schon wieder. Eine vermeintliche Randbemerkung der japanischen Ministerpräsidentin führt zu einer diplomatischen Krise. Davon profitiert vor allem China, wie unsere Asien-Redaktorin im Podcast analysiert.
Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Asien-Korrespondentin
Katrins Analyse zum bilateralen Beziehungskrise könnt ihr in der NZZ nachlesen. Hier findet ihr auch noch einen Kommentar dazu.
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Die Verehrung von Franco scheint in Spanien plötzlich wieder salonfähig zu sein. Die Opfer der Diktatur wehren sich dagegen, sie kämpfen gegen die Verdrängung der dunklen Vergangenheit an.
Heutiger Gast: Ute Müller, Spanien-Korrespondentin
Die ganze Reportage von Ute Müller gibts zu lesen bei der NZZ.
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Öffentlich gibt sich Scheich Mansur bin Zayed als reicher Mäzen. Im Verborgenen beliefert er die RSF-Miliz mit Waffen im grossen Stil – und steuert damit den Krieg im Sudan.
Heutiger Gast: Andrea Jeska, Reporterin
Andrea Jeskas Text über Scheich Mansur bin Zayed gibts zu lesen bei der NZZ.
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In Libanon entsteht nach Jahrzehnten wieder ein staatliches Bussystem. Die lila Busse seien weit mehr als ein öffentliches Transportmittel, erzählt unser Korrespondent, der damit vom Norden in den Süden gefahren ist - durch ein zerrissenes Land. Für viele Libanesen sei es ein Wunder, dass es nun nach Jahrzehnten der Misswirtschaft, Korruption und Krieg wieder ein staatliches Busnetz gebe. Ein Zeichen für die Menschen, dass Libanon vielleicht doch nicht verloren sei.
Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent
Die Reportage aus dem lila Bus mit schönen Bildern gibt es in der NZZ.
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Die Psychose des ehemaligen Profifussballers Kay Voser spielte sich in der Öffentlichkeit ab. Er verlor Freunde, Job und Geld. Nun kämpft er um ein neues Leben.
Heutiger Gast: Flurin Clalüna, Reporter
Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich in der Schweiz bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du erreichst sie vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147.
In Deutschland erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos unter der 0800 111 0 111. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der 116 111.
Das ganze Interview mit Kay Voser gibts in der NZZ.
Die russischen Drohnen machen aus der Frontlinie eine kilometerbreite Todeszone. Die Lage im Donbass wird deshalb immer prekärer. Eine Reportage aus dem Frontgebiet.
Heutiger Gast: Katharina Bracher, Reporterin
Die Reportage aus dem Donbass gibt es in der NZZ nachlesen.
Wer mehr zu wissenschaftlichen Themen hören will, findet hier den neuen Podcast NZZ Quantensprung.
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